Mütter- und Schwangerenforum

Gerichtlich angeordneter Vaterschaftstest

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nilou
3661 Beiträge
23.10.2017 08:03
Wende dich ans Jugendamt. Um die wirst du sowieso nicht herum kommen. Bei jedem Gerichtsverfahren wo Kinder beteiligt sind wird automatisch das Jugendamt hinzu gezogen. Es wäre demnach für alle Beteiligten ratsam sich jetzt ans Jugendamt zu wenden und alles weitere über die zu klären. Insbesondere die Kommunikation würde ich über das Jugendamt laufen lassen.

Sei dir aber auch darüber im Klaren wenn du es über Gericht laufen lässt wirst du mehr Kompromisse eingehen müssen. Ziel des Gerichtes ist das Wohl des Kindes und das bedeutet im Regelfall regelmäßig Kontakt zu beiden. Was zwischen euch war interessiert da wenig.

Und ja, das gemeinsame Sorgerecht kan er auf Antrag bekommen. Nichts spricht da aktuell dagegen. Auch wenig kümmern oder alle 2 Wochen spricht nicht gegen das gemeinsame Sorgerecht.
Luciella
198 Beiträge
23.10.2017 08:15
Zitat von JungeMamii:

Zitat von BigGirl37:

Zitat von JungeMamii:

@ Sorgerecht - das kann er ja dann beantragen (Geteiltessorgerecht), wenn er die Vaterschaftsannerkennung unterschrieben hat. Und wenn nichts dagegen spricht was dem Kindeswohl schaden könnte, bekommt er das ja eh zugesprochen.
Wenn Ihr nicht verheiratet seid, bekommst Du das alleinige Sorgerecht zugesprochen. Und so wie er sich Verhalten hat, kann ich Dir nur raten, dem gemeinsamen Sorgerecht nicht zu zustimmen.


Wenn er es aber beantragt, ich mich weigere, dies zum Verfahren kommt, nichts dem Kindeswohl schadet / eine Gefährdung seiner Seits besteht bekommt er es doch dann vom Gericht eh zugesprochen oder täusche ich mich??


Nein, so einfach ist das mit dem Sorgerecht auch nicht. So zumindest meine Erfahrung. Umgang bekommt er, gem. Sorgerecht setzt voraus, dass ihr ein gutes Verhältnis habt. Mein Freund bspw. ist ein toller Vater und kümmert sich seit der Geburt um sein Kind. Die Mutter jedoch verweigert das gem. Sorgerecht und gibt an, dass sie gemeinsame Entscheidungen mit ihm nicht treffen kann, weil das Verhältnis sehr angespannt ist. Das alleine reicht anscheinend aus er hat lediglich Umgangs- und Auskunftsrecht.
nilou
3661 Beiträge
23.10.2017 08:23
Zitat von Luciella:

Zitat von JungeMamii:

Zitat von BigGirl37:

Zitat von JungeMamii:

@ Sorgerecht - das kann er ja dann beantragen (Geteiltessorgerecht), wenn er die Vaterschaftsannerkennung unterschrieben hat. Und wenn nichts dagegen spricht was dem Kindeswohl schaden könnte, bekommt er das ja eh zugesprochen.
Wenn Ihr nicht verheiratet seid, bekommst Du das alleinige Sorgerecht zugesprochen. Und so wie er sich Verhalten hat, kann ich Dir nur raten, dem gemeinsamen Sorgerecht nicht zu zustimmen.


Wenn er es aber beantragt, ich mich weigere, dies zum Verfahren kommt, nichts dem Kindeswohl schadet / eine Gefährdung seiner Seits besteht bekommt er es doch dann vom Gericht eh zugesprochen oder täusche ich mich??


Nein, so einfach ist das mit dem Sorgerecht auch nicht. So zumindest meine Erfahrung. Umgang bekommt er, gem. Sorgerecht setzt voraus, dass ihr ein gutes Verhältnis habt. Mein Freund bspw. ist ein toller Vater und kümmert sich seit der Geburt um sein Kind. Die Mutter jedoch verweigert das gem. Sorgerecht und gibt an, dass sie gemeinsame Entscheidungen mit ihm nicht treffen kann, weil das Verhältnis sehr angespannt ist. Das alleine reicht anscheinend aus er hat lediglich Umgangs- und Auskunftsrecht.


Das hängt auch vom Geicht ab und eher die Ausnahme/Einzelfall. Im Umkehrschluss würde das ja sonst bedeuten das viele Väter kein Sorgerecht haben. Den oft ist der Kontakt unter den Eltern nicht der beste.

Und hat dein Freund wirklich versucht gerichtlich das Sorgerecht zu bekommen und das würde mit der Begründung abgelehnt? Wie alt ist den das Kind?
JungeMamii
3305 Beiträge
23.10.2017 08:37
Zitat von Nicsisch:

Zitat von Luciella:

Zitat von JungeMamii:

Zitat von BigGirl37:

...


Wenn er es aber beantragt, ich mich weigere, dies zum Verfahren kommt, nichts dem Kindeswohl schadet / eine Gefährdung seiner Seits besteht bekommt er es doch dann vom Gericht eh zugesprochen oder täusche ich mich??


Nein, so einfach ist das mit dem Sorgerecht auch nicht. So zumindest meine Erfahrung. Umgang bekommt er, gem. Sorgerecht setzt voraus, dass ihr ein gutes Verhältnis habt. Mein Freund bspw. ist ein toller Vater und kümmert sich seit der Geburt um sein Kind. Die Mutter jedoch verweigert das gem. Sorgerecht und gibt an, dass sie gemeinsame Entscheidungen mit ihm nicht treffen kann, weil das Verhältnis sehr angespannt ist. Das alleine reicht anscheinend aus er hat lediglich Umgangs- und Auskunftsrecht.


Das hängt auch vom Geicht ab und eher die Ausnahme/Einzelfall. Im Umkehrschluss würde das ja sonst bedeuten das viele Väter kein Sorgerecht haben. Den oft ist der Kontakt unter den Eltern nicht der beste.

Und hat dein Freund wirklich versucht gerichtlich das Sorgerecht zu bekommen und das würde mit der Begründung abgelehnt? Wie alt ist den das Kind?


Okay das Sorgerecht war jetzt eigentlich nicht mein Thema aber..

Ich werde mit ihm keine Entscheidungen treffen können, So der Momentane Stand. Ich habe es schriftlich von ihm das ich das letzte Stück Dreck bin und wenn ich irgendwas will kann ich mich per Anwalt an seinen wenden, denn er will mit so einer Person, die ihm ein Kind reindrück um sein Leben zu versauen, nicht noch ein Wort reden. Selbst auf meine Nachricht das müssen und werden wir aber, allein für das Wohl des Kindes meinte er er muss überhaupt gar nichts.

Und auch spielt seine Mutter mit rein, sie hat bis jetzt seinem älteren Bruder reingeredet das er ja nicht die Grippenanmeldung für seine Tochter unterschreiben soll.Das seine mittlerweile Verlobte die gemeinsame Tochter nicht in die Grippe bringen kann (beide Berufstätig er Voll- Sie Teilzeit Oma übernimmt seit dem 3ten Lebensmonat die Aufsicht wenn die Mutter arbeiten ist) . Mit der Aussage zu ihrem Sohn wenn sie (seine Verlobte) das machen will dann ohne sie sie wird dann die Tochter (ihre Enkelin) nicht einmal noch zu sich nehmen weder wenn die beiden Arbeiten sind noch einfach mal so. Wie es damit der Enkiln geht ist ihr Wurst. Und das vor mir alles. Ich bin gut mit der "Verlobten" befreundet auch jetzt noch und sie kämpft immer noch das sie seine Unterschrift bekommt obwohl die beiden zusammen sind...
born-in-helsinki
16489 Beiträge
23.10.2017 09:46
Mein Ex und Vater vom Grossen hat auch nicht reagiert, sich nicht gekuemmert oder wollte etwas wissen von seinem SOhn owohl wir gehibbelt hatten damals.
Naja, ich habe entschieden wo ich entbinde, wer mitkommt undwie das Kind heisst.
FInde auch nicht das er ein Recht daran hatte mitzuentscheiden Er wollte die ganze Ss nix wissen und ich habe trotzdem immer mal ne Sms geschickt oder ein Bild vom US. Kam nie ne Reaktion.
Vaterschaft wird hier erst nach der Geburt anerkannt und er hat dort ebensowenig reagiert auch nicht als das Gericht ihn anschrieb.
Als er dann verstorben war, wurde der Test endlich gemacht und er wurde eingetragen..
Vorher hatten wir uns trotz allem noch getroffen und er hat seinen Sohn kennenlernen duerfen.

Wende dich ans Jugendamt, die können dich am besten beraten!
Alles Gute!

born-in-helsinki
16489 Beiträge
23.10.2017 09:50
Zitat von JungeMamii:

Zitat von Nicsisch:

Zitat von Luciella:

Zitat von JungeMamii:

...


Nein, so einfach ist das mit dem Sorgerecht auch nicht. So zumindest meine Erfahrung. Umgang bekommt er, gem. Sorgerecht setzt voraus, dass ihr ein gutes Verhältnis habt. Mein Freund bspw. ist ein toller Vater und kümmert sich seit der Geburt um sein Kind. Die Mutter jedoch verweigert das gem. Sorgerecht und gibt an, dass sie gemeinsame Entscheidungen mit ihm nicht treffen kann, weil das Verhältnis sehr angespannt ist. Das alleine reicht anscheinend aus er hat lediglich Umgangs- und Auskunftsrecht.


Das hängt auch vom Geicht ab und eher die Ausnahme/Einzelfall. Im Umkehrschluss würde das ja sonst bedeuten das viele Väter kein Sorgerecht haben. Den oft ist der Kontakt unter den Eltern nicht der beste.

Und hat dein Freund wirklich versucht gerichtlich das Sorgerecht zu bekommen und das würde mit der Begründung abgelehnt? Wie alt ist den das Kind?


Okay das Sorgerecht war jetzt eigentlich nicht mein Thema aber..

Ich werde mit ihm keine Entscheidungen treffen können, So der Momentane Stand. Ich habe es schriftlich von ihm das ich das letzte Stück Dreck bin und wenn ich irgendwas will kann ich mich per Anwalt an seinen wenden, denn er will mit so einer Person, die ihm ein Kind reindrück um sein Leben zu versauen, nicht noch ein Wort reden. Selbst auf meine Nachricht das müssen und werden wir aber, allein für das Wohl des Kindes meinte er er muss überhaupt gar nichts.

Und auch spielt seine Mutter mit rein, sie hat bis jetzt seinem älteren Bruder reingeredet das er ja nicht die Grippenanmeldung für seine Tochter unterschreiben soll.Das seine mittlerweile Verlobte die gemeinsame Tochter nicht in die Grippe bringen kann (beide Berufstätig er Voll- Sie Teilzeit Oma übernimmt seit dem 3ten Lebensmonat die Aufsicht wenn die Mutter arbeiten ist) . Mit der Aussage zu ihrem Sohn wenn sie (seine Verlobte) das machen will dann ohne sie sie wird dann die Tochter (ihre Enkelin) nicht einmal noch zu sich nehmen weder wenn die beiden Arbeiten sind noch einfach mal so. Wie es damit der Enkiln geht ist ihr Wurst. Und das vor mir alles. Ich bin gut mit der "Verlobten" befreundet auch jetzt noch und sie kämpft immer noch das sie seine Unterschrift bekommt obwohl die beiden zusammen sind...


Es tut mir Leid aber KRIPPE und nicht GRIPPE.....
Glücksstein
2889 Beiträge
23.10.2017 10:22
Zitat von JungeMamii:

Es geht mir nicht drum einem gerichtlichen Vaterschaftstest zu zustimmen. Sondern möchte ich einem privaten Test nicht zustimmen. Wo ich vermutlich eh dann einen Brief von seinem Anwalt bekomme und nicht mit ihm das klären kann.


Dann kann es aber passieren das du die Kosten zur Hälfte mit bezahlen darfst. So wurde mir das damals vom JA gesagt. Der KV wollte plötzlich ein Vaterschaftstest statt die Vaterschaftsanerkennung.

Warum macht man sich selbst das leben so schwer nur um ihn eins auszuwischen? Stimm zu und du gehst jeglichen evtl. anfallenden Kosten aus dem Weg.
shelyra
60769 Beiträge
23.10.2017 11:15
gerade da ihr überhaupt nicht miteinander reden könnt würde ich da gar nichts mehr alleine regeln. sondern alles übers ja laufen lassen - dann ist es amtlich. und er kann sich auch nicht rausreden oder später umentscheiden.
und du musst selber nichts mehr in die hand nehmen, da sich das ja darum kümmert. wär also auch weniger stress für dich.

dem test würde ich aber zustimmen! nicht für dich, sondern für das kind! es hat ein recht darauf den vater eingetragen zu bekommen. außerdem hat es dadurch auch rechte an die sich der vater halten muss (unterhalt, später erbteil usw)
JungeMamii
3305 Beiträge
23.10.2017 11:35
Zitat von born-in-helsinki:

Zitat von JungeMamii:

Zitat von Nicsisch:

Zitat von Luciella:

...


Das hängt auch vom Geicht ab und eher die Ausnahme/Einzelfall. Im Umkehrschluss würde das ja sonst bedeuten das viele Väter kein Sorgerecht haben. Den oft ist der Kontakt unter den Eltern nicht der beste.

Und hat dein Freund wirklich versucht gerichtlich das Sorgerecht zu bekommen und das würde mit der Begründung abgelehnt? Wie alt ist den das Kind?


Okay das Sorgerecht war jetzt eigentlich nicht mein Thema aber..

Ich werde mit ihm keine Entscheidungen treffen können, So der Momentane Stand. Ich habe es schriftlich von ihm das ich das letzte Stück Dreck bin und wenn ich irgendwas will kann ich mich per Anwalt an seinen wenden, denn er will mit so einer Person, die ihm ein Kind reindrück um sein Leben zu versauen, nicht noch ein Wort reden. Selbst auf meine Nachricht das müssen und werden wir aber, allein für das Wohl des Kindes meinte er er muss überhaupt gar nichts.

Und auch spielt seine Mutter mit rein, sie hat bis jetzt seinem älteren Bruder reingeredet das er ja nicht die Grippenanmeldung für seine Tochter unterschreiben soll.Das seine mittlerweile Verlobte die gemeinsame Tochter nicht in die Grippe bringen kann (beide Berufstätig er Voll- Sie Teilzeit Oma übernimmt seit dem 3ten Lebensmonat die Aufsicht wenn die Mutter arbeiten ist) . Mit der Aussage zu ihrem Sohn wenn sie (seine Verlobte) das machen will dann ohne sie sie wird dann die Tochter (ihre Enkelin) nicht einmal noch zu sich nehmen weder wenn die beiden Arbeiten sind noch einfach mal so. Wie es damit der Enkiln geht ist ihr Wurst. Und das vor mir alles. Ich bin gut mit der "Verlobten" befreundet auch jetzt noch und sie kämpft immer noch das sie seine Unterschrift bekommt obwohl die beiden zusammen sind...


Es tut mir Leid aber KRIPPE und nicht GRIPPE.....



Entschuldige bin mit'm Handy online. Übersehe es oft wenn das Handy die Wörter automatisch umstellt..
JungeMamii
3305 Beiträge
23.10.2017 11:40
Zitat von Glücksstein:

Zitat von JungeMamii:

Es geht mir nicht drum einem gerichtlichen Vaterschaftstest zu zustimmen. Sondern möchte ich einem privaten Test nicht zustimmen. Wo ich vermutlich eh dann einen Brief von seinem Anwalt bekomme und nicht mit ihm das klären kann.


Dann kann es aber passieren das du die Kosten zur Hälfte mit bezahlen darfst. So wurde mir das damals vom JA gesagt. Der KV wollte plötzlich ein Vaterschaftstest statt die Vaterschaftsanerkennung.

Warum macht man sich selbst das leben so schwer nur um ihn eins auszuwischen? Stimm zu und du gehst jeglichen evtl. anfallenden Kosten aus dem Weg.


Wieso will ich ihm denn Eins auswischen?? Also kann ich überhaupt nicht verstehen. Wird ein privater Test gemacht, dieser fällt so oder so positiv aus und er merk " ok so bin ich aus der Sache doch nicht wie erhofft raus", sich dann weiterhin querstellt in dem er solche Dinge behauptet um sich Zitat: "Sein Leben von dem Kind nicht versauen zu lassen", bin ich dann die die das mit'm Gericht (entweder so oder übers JA) "anzetteln" muss.
CrazyBlue
6050 Beiträge
23.10.2017 13:48
Zitat von born-in-helsinki:

Mein Ex und Vater vom Grossen hat auch nicht reagiert, sich nicht gekuemmert oder wollte etwas wissen von seinem SOhn owohl wir gehibbelt hatten damals.
Naja, ich habe entschieden wo ich entbinde, wer mitkommt undwie das Kind heisst.
FInde auch nicht das er ein Recht daran hatte mitzuentscheiden Er wollte die ganze Ss nix wissen und ich habe trotzdem immer mal ne Sms geschickt oder ein Bild vom US. Kam nie ne Reaktion.
Vaterschaft wird hier erst nach der Geburt anerkannt und er hat dort ebensowenig reagiert auch nicht als das Gericht ihn anschrieb.
Als er dann verstorben war, wurde der Test endlich gemacht und er wurde eingetragen..
Vorher hatten wir uns trotz allem noch getroffen und er hat seinen Sohn kennenlernen duerfen.

Wende dich ans Jugendamt, die können dich am besten beraten!
Alles Gute!


Mal Ot...
Ich hatte deinen Tread damals verfolgt und gelesen bis dahin wo er verstarb.Mein Beileid.
Irgendwie hab ich den Tread verbummelt und konnte Eure Geschichte nicht weiter verfolgen
Hättest du vllt ein Link für mich?
Glücksstein
2889 Beiträge
23.10.2017 14:31
Zitat von JungeMamii:

Zitat von Glücksstein:

Zitat von JungeMamii:

Es geht mir nicht drum einem gerichtlichen Vaterschaftstest zu zustimmen. Sondern möchte ich einem privaten Test nicht zustimmen. Wo ich vermutlich eh dann einen Brief von seinem Anwalt bekomme und nicht mit ihm das klären kann.


Dann kann es aber passieren das du die Kosten zur Hälfte mit bezahlen darfst. So wurde mir das damals vom JA gesagt. Der KV wollte plötzlich ein Vaterschaftstest statt die Vaterschaftsanerkennung.

Warum macht man sich selbst das leben so schwer nur um ihn eins auszuwischen? Stimm zu und du gehst jeglichen evtl. anfallenden Kosten aus dem Weg.


Wieso will ich ihm denn Eins auswischen?? Also kann ich überhaupt nicht verstehen. Wird ein privater Test gemacht, dieser fällt so oder so positiv aus und er merk " ok so bin ich aus der Sache doch nicht wie erhofft raus", sich dann weiterhin querstellt in dem er solche Dinge behauptet um sich Zitat: "Sein Leben von dem Kind nicht versauen zu lassen", bin ich dann die die das mit'm Gericht (entweder so oder übers JA) "anzetteln" muss.


Ach nein?
Du hast doch geschrieben das du es ihm nicht so leicht machen willst? Ergo du willst ihm mit solchen "spielchen" eins auswischen. Meinst du nicht aus dem Alter seid ihr raus?
Ich seh da kein Problem dem Test zu zustimmen denn er kommt so oder so, nur das dann noch evtl Kosten auf dich mit zukommen die aus meiner Sicht nicht nötig wären wenn du dem Test zustimmst, wenn man nichts zu verbergen hat.
Sonst ist das doch Kindergarten.

Aus was will er sich dann rausreden?
Da findet ein Gespräch beim JA statt und da wird er äußern das er erst den Test will, was sein gutes Recht ist. Da wird dir die Dame vom JA sehr ans Herz legen dem zu zustimmen. Er kriegt ja auch Auflagen wenn er ein Test will.

Bei uns war es so das er 8 Wochen Ultimatum bekam den Test zu machen, privat. Sobald das Ergebnis vorliegt hat er sich umgehend beim JA zu melden mit dem Original des Tests. Damit war er verpflichtet die Anerkennung zu unterschreiben bei positivem Ergebnis. Du legst dir selbst nur Steine in den Weg und machst es komplizierter als es ist.
JungeMamii
3305 Beiträge
23.10.2017 14:51
Zitat von Glücksstein:

Zitat von JungeMamii:

Zitat von Glücksstein:

Zitat von JungeMamii:

Es geht mir nicht drum einem gerichtlichen Vaterschaftstest zu zustimmen. Sondern möchte ich einem privaten Test nicht zustimmen. Wo ich vermutlich eh dann einen Brief von seinem Anwalt bekomme und nicht mit ihm das klären kann.


Dann kann es aber passieren das du die Kosten zur Hälfte mit bezahlen darfst. So wurde mir das damals vom JA gesagt. Der KV wollte plötzlich ein Vaterschaftstest statt die Vaterschaftsanerkennung.

Warum macht man sich selbst das leben so schwer nur um ihn eins auszuwischen? Stimm zu und du gehst jeglichen evtl. anfallenden Kosten aus dem Weg.


Wieso will ich ihm denn Eins auswischen?? Also kann ich überhaupt nicht verstehen. Wird ein privater Test gemacht, dieser fällt so oder so positiv aus und er merk " ok so bin ich aus der Sache doch nicht wie erhofft raus", sich dann weiterhin querstellt in dem er solche Dinge behauptet um sich Zitat: "Sein Leben von dem Kind nicht versauen zu lassen", bin ich dann die die das mit'm Gericht (entweder so oder übers JA) "anzetteln" muss.


Ach nein?
Du hast doch geschrieben das du es ihm nicht so leicht machen willst? Ergo du willst ihm mit solchen "spielchen" eins auswischen. Meinst du nicht aus dem Alter seid ihr raus?
Ich seh da kein Problem dem Test zu zustimmen denn er kommt so oder so, nur das dann noch evtl Kosten auf dich mit zukommen die aus meiner Sicht nicht nötig wären wenn du dem Test zustimmst, wenn man nichts zu verbergen hat.
Sonst ist das doch Kindergarten.

Aus was will er sich dann rausreden?
Da findet ein Gespräch beim JA statt und da wird er äußern das er erst den Test will, was sein gutes Recht ist. Da wird dir die Dame vom JA sehr ans Herz legen dem zu zustimmen. Er kriegt ja auch Auflagen wenn er ein Test will.

Bei uns war es so das er 8 Wochen Ultimatum bekam den Test zu machen, privat. Sobald das Ergebnis vorliegt hat er sich umgehend beim JA zu melden mit dem Original des Tests. Damit war er verpflichtet die Anerkennung zu unterschreiben bei positivem Ergebnis. Du legst dir selbst nur Steine in den Weg und machst es komplizierter als es ist.


Ich habe mir eben meine ganzen Beiträge nochmals durchgelesen und ich habe nirgends geschrieben " ich will ihm das nicht leicht machen", oder etwas wo man dies verstehen könnte.
Somit werde ich mal nicht auf solche Dinge weiter drauf eingehen. Wenn du sowas unter dem verstehst was ich schreibe, frag doch nach bevor du mir mit Wörtern wie "Spielchen" & "Auswischen" antwortest.
Denn erlich gesagt macht mich das ziemlich sauer. Seit Monaten muss ich mir solche "Spielchen" und andere Dinge die unter "auswischen" fallen von ihm geben. Das mich das alles psyisch fertig macht das ich schon zum Psychologen gehe weil er mich erstens fallen lassen hat und mich nicht aufhört systematisch fertig zu machen. Selbst ein Teil meiner Familie ist schon zu ihm Heim und haben ihn zu rede stellen wollen, aber da kam ja nur Geschwätz bei raus (sie kannten die Texte und die Telefonate die von ihm kamen). Also ich bin hier die letzte wo irgendwem die Steine in den Weg gelegt, am Anfang habe ich sogar noch angeboten er kann bei der Geburt dabei sein. Das er eben dabei ist und es miterlebt wenn sein Kind auf die Welt kommt (Voraussetzung natürlich man lässt es bis dahin zu Ruhe kommen und ich das dann auch wirklich auch kann wenn es soweit ist) da habe ich auch nichts angenhemens entgegenkommen. Sondern wieder nur Zeug mit Anwalt seine Rechten Pipapo
nilou
3661 Beiträge
23.10.2017 14:58
Zitat von JungeMamii:

Hallo liebe MC,

ich hab da mal eine Frage an die die vielleicht schon in solch einer Sotuation waren oder sich eben mit der Thematik auskennen.

Vor ab einmal die Vorgeschichte..:

Mein mittlerweile Ex - Patner und ich hatten einen Kinderwunsch und haben auch 10 Zyklen "Ergebnisslos" gehibbelt. Im 11ten Zyklus hat es dann endlich geklappt. Er hat dann aber einen Rappel bekommen und hat sich dann getrennt weil ihm eingefallen ist das er ja jetzt doch (noch) kein Kind möchte. Nachdem er erfolglos (siehe Ticker) versucht hat mich zur Abtreibung zu bekommen wollte er es doch irgendwie "nochmal" versuchen. Na ja, da er das aber nicht so hinbekommen hat wie ich denke es der richtige Weg wäre, er wollte es ersmtal geheim halten (auch vor der Familie) das wir wieder zusammen sind, ist nur mit Kollegen raus und hat sich einmal in der Woche bei mir blicken lassen, hat das nun ebeb nicht geklappt.

Jetzt entscheide ich natürlich erstmal alleine was die Dinge vor der Geburt angehen (Namen, Krankenhaus..) was für ihn gar nicht geht. Er ist der Meinung man müsste das zusammen entscheiden. Nun kam gerade wieder einmal eine Nachricht wo es darum ging das er erstmal einen Vaterschaftstest dann machen lässt, alles per Anwalt und gerichtlich (seine Aussage).

Die Kosten dafür muss er doch selbst tragen oder.?

Muss ich dem ganzen denn einfach so zustimmen ohne das das gerichtlich festgelegt wurde?

Findet ihr ich sollte mit ihm diese Dinge wie oben gennat zusammen entscheiden?


Es ist nicht so das ich Angst hätte das da negativ raus kommt. Ich meine wir waren zusammen und ich habe ihn auch nie betrogen, aber wer mir da jetzt schon so ein Druck macht dem will ich auch nicht alles so leicht machen. Hört sich dumm und kindisch an aber mir reicht es einfach mit so einem Verhalten.

Danke um jede Antwort

(Zum JA will ich ersmtal nicht will mich da nicht jetzt schon damit verrückt machen)


Ich habe es auch so verstanden und du schreibst es auch oben das du es ihm nicht so leicht machen willst.

Es ist doch ganz einfach: es gibt einen der Spielchen macht und einen der es mitmacht. Und das kann auch schön gegenseitig wechseln. Ihr zwei könnt nicht miteinander, also lasst es doch und schaltet das Jugendamt als neutralen Vermittler ein.

Mal ehrlich, willst du jahrelang jetzt so ein Theater haben oder wollt ihr die Kurve fürs Kind bekommen? Du bist bald zweifache Mutter, sei du der Teil der den Kreis durchbricht und holt euch Hilfe.

Er hat gemacht, er hat gesagt, seine Familie hat gemacht bla bla bla. Ja und, bringt es euch weiter. Nein. Hilft es dir nein. Lass los und mach einen Termin beim Jugendamt. Weswegen du dich da so dagegen sperrst verstehe ich nicht. Willst du das das Theater aufhört?
Glücksstein
2889 Beiträge
23.10.2017 15:06
Zitat von JungeMamii:

Hallo liebe MC,

ich hab da mal eine Frage an die die vielleicht schon in solch einer Sotuation waren oder sich eben mit der Thematik auskennen.

Vor ab einmal die Vorgeschichte..:

Mein mittlerweile Ex - Patner und ich hatten einen Kinderwunsch und haben auch 10 Zyklen "Ergebnisslos" gehibbelt. Im 11ten Zyklus hat es dann endlich geklappt. Er hat dann aber einen Rappel bekommen und hat sich dann getrennt weil ihm eingefallen ist das er ja jetzt doch (noch) kein Kind möchte. Nachdem er erfolglos (siehe Ticker) versucht hat mich zur Abtreibung zu bekommen wollte er es doch irgendwie "nochmal" versuchen. Na ja, da er das aber nicht so hinbekommen hat wie ich denke es der richtige Weg wäre, er wollte es ersmtal geheim halten (auch vor der Familie) das wir wieder zusammen sind, ist nur mit Kollegen raus und hat sich einmal in der Woche bei mir blicken lassen, hat das nun ebeb nicht geklappt.

Jetzt entscheide ich natürlich erstmal alleine was die Dinge vor der Geburt angehen (Namen, Krankenhaus..) was für ihn gar nicht geht. Er ist der Meinung man müsste das zusammen entscheiden. Nun kam gerade wieder einmal eine Nachricht wo es darum ging das er erstmal einen Vaterschaftstest dann machen lässt, alles per Anwalt und gerichtlich (seine Aussage).

Die Kosten dafür muss er doch selbst tragen oder.?

Muss ich dem ganzen denn einfach so zustimmen ohne das das gerichtlich festgelegt wurde?

Findet ihr ich sollte mit ihm diese Dinge wie oben gennat zusammen entscheiden?


Es ist nicht so das ich Angst hätte das da negativ raus kommt. Ich meine wir waren zusammen und ich habe ihn auch nie betrogen, aber wer mir da jetzt schon so ein Druck macht dem will ich auch nicht alles so leicht machen. Hört sich dumm und kindisch an aber mir reicht es einfach mit so einem Verhalten.

Danke um jede Antwort

(Zum JA will ich ersmtal nicht will mich da nicht jetzt schon damit verrückt machen)


Ok, dann hab ich mich bei deinem EIngangspost wohl verlesen Du widersprichst dir selber.
Hier werden dir nur Ratschläge gegeben auf deine Frage.
Ich find dein Verhalten genau so kindisch wie seins.
Also mach doch einfach den Test, denn so "psychisch" schlecht kanns dir dann gar nicht gehen wenn du ihm mit deinem Ego Trip entgegen kommst.

Ich kenn die Situation selbst, bei uns wars genau das gleiche.
Wir waren sogar in der Kiwu zur Behandlung und als es dann klappte fiel ihm plötzlich ein da passt gar kein Kind in sein Leben rein er will es nicht haben ich soll es doch abtreiben...und nach der Geburt der supergau mit dem Vaterschaftstest. Konnte mir nur recht sein, ich hatte nix zu verbergen, er hat sich ja beim JA zum Vollidioten gemacht nicht ich

Wenn ihr das Spielchen dann weiter treibt wenn das Kind da ist, Prost Mahlzeit bei dem Verhalten was beide Seiten an den Tag legen.
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