Mütter- und Schwangerenforum

Geburtsverletzung oder alles normal?

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kleine-hummel
174 Beiträge
21.04.2017 11:32
Ich rate auch dazu, dass du zu einem vernünftigen Arzt gehst. Das ist nicht normal!

Gute Besserung
lena5000
10 Beiträge
21.04.2017 14:04
Vielen lieben Dank für die vielen und tollen Antworten. Ich freue mich sehr einige Erfahrungen zu hören.
Ich war bei mehreren Ärzten. Die halten sich mit Aussagen sehr zurück und verweisen auf Beckenbodengymnastik oder aufs Beckenbodenzentrum (das war auch ein Reinfall, da die sogar meinten, ich habe mir die Zangengeburt wohl eingebildet. Anmerkung: Nein, habe ich nicht. Mein Mann war auch dabei und ja, der Geburtsbericht/Mutterpass ist falsch, da steht nämlich spontan entbunden und nicht vaginal-operativ.) oder auch aufs Abstillen bzw. Warten. Dann würde sich alles von selbst regeln. Mir kommt es so vor, als wollte jeder von der schlechten Geburtsleitung ablenken und mich vertrösten.
Danke für den Tipp mit der Beckenbodengymnastik, das hilft mir und motiviert mich, wenn es bei Euch Wirkung gezeigt hat. Fühle mich heute auch schon etwas besser.
Ich mache seit 5,5 Monaten jeden Tag Beckenbodenübungen, habe 4 Rückbildungskurse besucht, Pilates und Einzelphysiotherapie. Ein Arzt (allerdings Proktologe) meinte, dass die Rückbildung bei mir nichts bringt, wenn ich den Beckenboden nicht mehr bewusst anspannen kann. Dann sei wohl soviel kaputt, dass die Nervenschaltung zum Gehirn zerstört ist. Ich solle vorerst nur das Anspannen üben und dann die Beckenbodengymnastik machen, da ich ohne Anspannen auch nicht Trainieren kann.
Habe Angst, dass dann in 5 Jahren die Aussage kommt: "Tja, Gebärmuttervorfall mit OP, da haben Sie wohl Geburtsverletzungen gehabt." Daher bin ich sehr dankbar für Eure Anmerkungen und werde die Beckenbodengymnastik weiter verfolgen und nochmal einen anderen Arzt aufsuchen.

LIttleOne13
22716 Beiträge
21.04.2017 14:06
Du kannst dir im Krankenhaus den Bericht von der Geburt holen, da steht das drin.
lena5000
10 Beiträge
21.04.2017 14:29
Genau, diese Schandtat nennt sich Kristellerhilfe:
Beim Kristellern wird quasi das Baby aus dem Bauch der Mutter gedrückt. D.h. eine Hebamme/Arzt/Sonstiger schmeißt sich mit dem Körpergewicht auf dich drauf und schiebt die von oben nach unten alles raus (so hat es sich zumindest angefühlt) Ist eigentlich verboten, wird leider dennoch noch viel zu häufig gemacht

Ich würde es so beschreiben, dass meine Tochter aus dem sicheren Mutterleib rausgeprügelt wurde. Zumindest sah sie so aus im Gesicht nach der Geburt. In der Klinik nahm dazu leider keiner Stellung. Mit dem Unterarm haben sich abwechsend Ärzte über 100x mit riesen Schwung auf meinen Bauch geworfen und sich dabei am Bettlaken festgehalten und das ganze ohne Betäubung.
Ich hätte nicht geglaubt, dass sowas in Deutschland passiert, wenn ich es nicht stundenlang selbst erlebt hätte. Es ist mir wirklich unbegreiflich, wie sowas zugelassen wird, da ja offensichtlich auch das Ungeborene mit verprügelt und gequetscht wird. Das Ungeborene hat doch auch ein Schmerzempfinden.
Ich kann jedem nur raten bei der Klinikwahl nachzufragen, ob Kristellerhilfe schon mal angewandt wurde. Ich würde diese Klinik auf jeden Fall meiden.

21.04.2017 21:05
Zitat von lena5000:

Hallo,
ich bin sehr glücklich über die Geburt meiner Tochter, die 8 Monate her ist. Seit der Geburt erkenne ich meinen Körper jedoch leider nicht wieder. Ich werde ständig weiter vertröstet, das sei normal und gehe weg. Nun, nach 8 Monaten hat sich mein Zustand nicht verbessert und ich höre, dass das bei JEDER Frau nach einer Geburt so sei und nach dem Abstillen besser würde, aber nicht mehr ganz weg geht. Dafür habe man ja nun ein Kind, was durch die Scheide durch musste. Also alles normal. Aber, ich kann mir das kaum vorstellen.
Da ich sehr unglücklich über meinen Körper bin, bitte ich euch doch mal zu berichten, ob ihr auch solche Veränderungen erlebt habt oder nicht.
Zur Geburt: Es wurde am ET eingeleitet, die Geburt dauerte ca. 32h mit Kristellerhilfe (2h lang 3x pro Wehe) und Zange.
Meine Beschwerden beziehen sich insbesondere auf den Beckenboden. Den konnte ich 8 Monate nach der Geburt überhaupt nicht ansteuern. Nun geht es etwas. Drei Wochen lang nach der Geburt konnte ich nicht aufstehen und die Blase tat ständig weh. Urinverlust habe ich immer noch nach dem Toilettengang. Alles ist weit und offen und die Blase hängt in die Scheide rein und der Muttermund ist sehr weit vorne in der Scheide tastbar. Also Blasensenkung, Gebärmuttersenkung und Darmsenkung ersten Grades. Der Stuhlgang ist auch nicht wie vorher und ich muss immer Hals über Kopf, was vorher auch mal 2 Tage aufschiebbar war. Ausfluss habe ich ebenfalls seit der Geburt und es riecht verändert. (Sorry wegen der Details, aber ich möchte wirklich wissen, ob das wirklich bei jeder Mutter so ist) Mir wurde versichert, das sei bei jeder Frau so, auch nach der ersten Geburt. Gleichzeitig wurde mir nun geraten, dass ich abstillen soll, damit mein Körper nicht noch mehr Schäden nimmt. (?)
Wie hat sich Euer Körper verändert, insbesondere Scheide, Blase und Gebärmutter? Hat es sich auch nach 8 Monaten noch verbessert? Bin sehr unglücklich über die Veränderung.
Ich wäre sehr dankbar für ein paar Berichte.


Ähm, mal eine Frage: hattest du einen möglichen Kaiserschnitt absolut abgelehnt oder stand der überhaupt jemals im Raum?
Also ein Not-KS? Wäre warscheinlich die angenehmere Variante gewesen.
Wurde gefragt, ob das ok ist mit dem auf dem Bauch schmeißen?
Wurde ein (Not-)Kaiserschnitt angeboten?
Denn in den zwei Stunden, wo die sich auf dich raufschmeißen mussten, hätten die auch Zeit für einen Not-KS gehabt

Also ich würde wohl den Geburtsbericht anfordern und den beim nächsten Arzt, der dir nicht glaubt, auf den Tisch knallen!
Und wenn du jetzt sagst, du hättest schon 4!!!!! Rückbildungskurse hinter dir, dann bringen die anscheinend nichts, da muss wohl operativ was gemacht werden. Da scheint ja einiges im argen zu sein
Schnecke510
2944 Beiträge
21.04.2017 21:14
Also, Beckenboden- bzw. Rückbildungskurs hilft schon - aber es sollte nach einem (!) Kurs getan sein. Nach vier Kursen wird der fünfte auch nicht mehr viel bringen.
Es tut mir wirklich weh, wenn ich das so lese.
Wie auch die anderen schon gesagt haben, da ist einiges schief gelaufen leider. So kann das ja nicht weitergehen bei dir.
Also, nochmal: gute Besserung! Hoffentlich wird das schnell wieder normal.
lena5000
10 Beiträge
21.04.2017 22:06
Danke für Eure Antworten.
Das ist alles eine längere Geschichte mit viel hin und her. Es gab leider keine Gespräche mit mir zu Risiken oder möglichen Geburtsverläufen, was ich mir bei einer Einleitung aber gewünscht und auch erwartet hätte.
Aber, das ist ja eh vorbei.
Ich wollte erstmal wissen, ob mein Zustand normal ist, wie mir ja überwiegend gesagt wird und wie die Erfolgsaussichten sind z.B. mit Beckenbodentraining oder Abstillen oder sonst was.
Ich gehe davon aus, dass ich wohl eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine OP habe, was mir aber immer verneint wird.
LIttleOne13
22716 Beiträge
21.04.2017 22:23
Zitat von Papillon_Puke:

Zitat von lena5000:

Hallo,
ich bin sehr glücklich über die Geburt meiner Tochter, die 8 Monate her ist. Seit der Geburt erkenne ich meinen Körper jedoch leider nicht wieder. Ich werde ständig weiter vertröstet, das sei normal und gehe weg. Nun, nach 8 Monaten hat sich mein Zustand nicht verbessert und ich höre, dass das bei JEDER Frau nach einer Geburt so sei und nach dem Abstillen besser würde, aber nicht mehr ganz weg geht. Dafür habe man ja nun ein Kind, was durch die Scheide durch musste. Also alles normal. Aber, ich kann mir das kaum vorstellen.
Da ich sehr unglücklich über meinen Körper bin, bitte ich euch doch mal zu berichten, ob ihr auch solche Veränderungen erlebt habt oder nicht.
Zur Geburt: Es wurde am ET eingeleitet, die Geburt dauerte ca. 32h mit Kristellerhilfe (2h lang 3x pro Wehe) und Zange.
Meine Beschwerden beziehen sich insbesondere auf den Beckenboden. Den konnte ich 8 Monate nach der Geburt überhaupt nicht ansteuern. Nun geht es etwas. Drei Wochen lang nach der Geburt konnte ich nicht aufstehen und die Blase tat ständig weh. Urinverlust habe ich immer noch nach dem Toilettengang. Alles ist weit und offen und die Blase hängt in die Scheide rein und der Muttermund ist sehr weit vorne in der Scheide tastbar. Also Blasensenkung, Gebärmuttersenkung und Darmsenkung ersten Grades. Der Stuhlgang ist auch nicht wie vorher und ich muss immer Hals über Kopf, was vorher auch mal 2 Tage aufschiebbar war. Ausfluss habe ich ebenfalls seit der Geburt und es riecht verändert. (Sorry wegen der Details, aber ich möchte wirklich wissen, ob das wirklich bei jeder Mutter so ist) Mir wurde versichert, das sei bei jeder Frau so, auch nach der ersten Geburt. Gleichzeitig wurde mir nun geraten, dass ich abstillen soll, damit mein Körper nicht noch mehr Schäden nimmt. (?)
Wie hat sich Euer Körper verändert, insbesondere Scheide, Blase und Gebärmutter? Hat es sich auch nach 8 Monaten noch verbessert? Bin sehr unglücklich über die Veränderung.
Ich wäre sehr dankbar für ein paar Berichte.


Ähm, mal eine Frage: hattest du einen möglichen Kaiserschnitt absolut abgelehnt oder stand der überhaupt jemals im Raum?
Also ein Not-KS? Wäre warscheinlich die angenehmere Variante gewesen.
Wurde gefragt, ob das ok ist mit dem auf dem Bauch schmeißen?
Wurde ein (Not-)Kaiserschnitt angeboten?
Denn in den zwei Stunden, wo die sich auf dich raufschmeißen mussten, hätten die auch Zeit für einen Not-KS gehabt

Also ich würde wohl den Geburtsbericht anfordern und den beim nächsten Arzt, der dir nicht glaubt, auf den Tisch knallen!
Und wenn du jetzt sagst, du hättest schon 4!!!!! Rückbildungskurse hinter dir, dann bringen die anscheinend nichts, da muss wohl operativ was gemacht werden. Da scheint ja einiges im argen zu sein


Von der Sache her natürlich möglich, aber kristellern wird ja sehr leichtfertig eingesetzt, auch ohne Not - wenn die Frau wie ein hilfloser Käfer auf dem Rücken liegt, hat sie eh nicht mehr viel zu melden. Und das ganze wird dann als "ich schiebe mal ein bisschen mit" verpackt und nennt sich "Geburtshilfe".
22.04.2017 09:22
Ich würde mir den Geburtbericht geben lassen und damit mal einen Anwalt für Medizinrecht besuchen und fragen wie die Chancen auf Schmerzensgeld bzw Schadensersatz o.Ä. sind.
Denn das wird dich ja dein Lebenlang einschränke.
Die hätten in so einem Fall einen NOt-KS machen müssen.
Dass sich 2 Stunden!!!! Leute auf einen drauf schmeißen, das ist nicht normal!
Schnecke510
2944 Beiträge
22.04.2017 09:32
Zitat von Papillon_Puke:

Ich würde mir den Geburtbericht geben lassen und damit mal einen Anwalt für Medizinrecht besuchen und fragen wie die Chancen auf Schmerzensgeld bzw Schadensersatz o.Ä. sind.
Denn das wird dich ja dein Lebenlang einschränke.
Die hätten in so einem Fall einen NOt-KS machen müssen.
Dass sich 2 Stunden!!!! Leute auf einen drauf schmeißen, das ist nicht normal!

Alleine die Lektüre des Wikipedia-Artikels zu dieser Praktik reicht aus, um festzustellen, dass da in der Tat was nicht mit rechten Dingen zuging.
"Der Handgriff darf erst bei den letzten Austreibungswehen bei sichtbarem kindlichen Kopf angewandt werden." 2 Stunden sind da wirklich übertrieben.
Sternchen1985
3655 Beiträge
22.04.2017 16:18
Was auf jeden fall den Beckenboden stärkt ist wenn man z.B Liebeskugeln verwendet die gib es mit einen oder zwei Kugeln.

Die Smartballs von der Firma Fun Faktory sind sehr gut geeignet und werden auch oft von Hebammen empfolen. Die Kugeln beinhalten eine bewegliche Kugel im Inneren die bewirken,dass die Beckenbodenmusklatur stimiliert wird und somit trainiert.

vielleicht wäre das auch noch eine option
Cookie88
21602 Beiträge
22.04.2017 16:27
Zitat von Schnecke510:

Zitat von Papillon_Puke:

Ich würde mir den Geburtbericht geben lassen und damit mal einen Anwalt für Medizinrecht besuchen und fragen wie die Chancen auf Schmerzensgeld bzw Schadensersatz o.Ä. sind.
Denn das wird dich ja dein Lebenlang einschränke.
Die hätten in so einem Fall einen NOt-KS machen müssen.
Dass sich 2 Stunden!!!! Leute auf einen drauf schmeißen, das ist nicht normal!

Alleine die Lektüre des Wikipedia-Artikels zu dieser Praktik reicht aus, um festzustellen, dass da in der Tat was nicht mit rechten Dingen zuging.
"Der Handgriff darf erst bei den letzten Austreibungswehen bei sichtbarem kindlichen Kopf angewandt werden." 2 Stunden sind da wirklich übertrieben.

Bei mir wurde das beim Kleinen gemacht. Da hat der Arzt in einer Presswehe mitgedrückt (und sich nicht drauf geschmissen!) weil der Kleine eine Hand im Grsicht hatte. Und mein Mann fand das sah schon krass aus.

Ich kann mir nicht vorstellen dass man das 2 Stunden (!!!!) mit sich machen lässt!
Mondkind
13649 Beiträge
22.04.2017 16:53
Zitat von Cookie88:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Papillon_Puke:

Ich würde mir den Geburtbericht geben lassen und damit mal einen Anwalt für Medizinrecht besuchen und fragen wie die Chancen auf Schmerzensgeld bzw Schadensersatz o.Ä. sind.
Denn das wird dich ja dein Lebenlang einschränke.
Die hätten in so einem Fall einen NOt-KS machen müssen.
Dass sich 2 Stunden!!!! Leute auf einen drauf schmeißen, das ist nicht normal!

Alleine die Lektüre des Wikipedia-Artikels zu dieser Praktik reicht aus, um festzustellen, dass da in der Tat was nicht mit rechten Dingen zuging.
"Der Handgriff darf erst bei den letzten Austreibungswehen bei sichtbarem kindlichen Kopf angewandt werden." 2 Stunden sind da wirklich übertrieben.

Bei mir wurde das beim Kleinen gemacht. Da hat der Arzt in einer Presswehe mitgedrückt (und sich nicht drauf geschmissen!) weil der Kleine eine Hand im Grsicht hatte. Und mein Mann fand das sah schon krass aus.

Ich kann mir nicht vorstellen dass man das 2 Stunden (!!!!) mit sich machen lässt!


Oh weh...Das mag man sich in der tat wirklich nich vorstellen.

Beim kleinen wurde das auch angewandt. Aber bei der letzten wehe. Er war sterngucker und steckte etwas fest. Da fand ich es auch vollkommen in Ordnung. Es erschien mir zwar heftig, aber nicht brutal...Eher absolut notwendig und ich wurde gefragt, weil er einfach auch dringend raus musste...Aber 2 stunden
bambina_1990
10590 Beiträge
22.04.2017 18:09
Ich lag mit alexa 30 Stunden in wehen (richtige ....Die schmerzhaften bösen wehen ,nich der pipikram vorher ) und von ks war nie ne rede ......Hätte ich ohne Grund auch abgelehnt .......drauf gedrückt ham die nur um mir zu helfen das die nachgeburt raus kommt....Aber da auch recht sanft ......Zwei Stunden hätte ich das nich mit mir machen lassen scheint ein sehr suspektes kh zu sein wo du entbunden hast
Schnecke510
2944 Beiträge
22.04.2017 18:15
Zitat von bambina_1990:

Ich lag mit alexa 30 Stunden in wehen (richtige ....Die schmerzhaften bösen wehen ,nich der pipikram vorher ) und von ks war nie ne rede ......Hätte ich ohne Grund auch abgelehnt .......drauf gedrückt ham die nur um mir zu helfen das die nachgeburt raus kommt....Aber da auch recht sanft ......Zwei Stunden hätte ich das nich mit mir machen lassen scheint ein sehr suspektes kh zu sein wo du entbunden hast

Ich sage mal so...anders als "ganz zum Schluss" geht ja auch gar nicht. Wenn man bei den Eröffnungswehen, wo sich ja nur der Muttermund öffnet, schon zu drücken anfängt, würde das ja bedeuten, dass der Arzt durch äußere Einwirkung den Muttermund aufdrückt - mit dem Babykopf als "Stoßstange" quasi. Das ist ja kaum vorstellbar - wer macht den sowas.
Sinnvoll ist das ja wirklich nur, wenn das Baby bereits im Geburtskanal ist, d.h. während der Presswehen. Presswehen dauern ja i.d.R. nicht zwei Stunden. Und da kriegt man das Baby doch auch schneller raus, wenn es schon mal so weit ist.
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