Mütter- und Schwangerenforum

Geburtshaus/Hausgeburt 2018... Wer noch?

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Soldiers_Princess
620 Beiträge
22.11.2017 20:10
Ich habe meine kleine Tochter vor zwei Jahren Zuhause entbunden. Diese Geburt war so heilend für meine missbrauchte Seele, denn nichts anderes passierte bei der ersten Geburt im Kh...missbrauch. die Hausgeburt war ein Segen, so ruhig und Harmonisch. Ich war eins mit meinem Körper und meinem Baby. Leider war ich die letzte Hausgeburtlerin meiner Hebamme.
Übrigens war meine große Tochter bei der Geburt dabei und sie hat zusammen mit der Hebi die U1 an ihrer Schwester gemacht kann nicht jedes Kind von sich behaupten.
Bauernschnitte
2600 Beiträge
22.11.2017 20:15
Zitat von Christen:

Zitat von Mathelenlu:

Ich zitiere mal aus dem Spiegel:

Zitat:
Die im renommierten "British Medical Journal" (BMJ) veröffentliche Erhebung aus Großbritannien hat die Geburtsdaten von rund 57.000 Frauen und ihren Babys erfasst. 17.000 von ihnen bekamen ihre Kinder zu Hause, 10.000 in einem Geburtshaus und 30.000 in einer gynäkologischen Klinik. Insgesamt gab es bei 4,3 von 1000 Fällen kindliche Komplikationen wie Hirnschäden, Knochenbrüche oder den Tod während oder kurz nach der Geburt. Diese Probleme traten hinsichtlich der verschiedenen Geburtsorte überall gleich häufig auf. Die Autoren folgern im "BMJ": "Gesunde Frauen ohne Schwangerschaftsrisiken sollten bei der freien Wahl des Geburtsorts unterstützt werden."


Außerklinische Geburten sind nicht gefährlicher als Klinikgeburten. Erfahrene Hebammen in einer Eins-zu-eins-Betreuungssituation erkennen frühzeitig, wenn es Probleme geben sollte und reagieren entsprechend. Oft früher als im KH, wo eine Hebamme zwischen acht Entbindenden hin- und herhetzt, nach zig Stunden Schicht...

Ich habe eins meiner vier Kinder außerklinisch geboren - es war die schönste Geburt.
Danke!




Danke auch von mir
Aber ich schreibe nochmal, wer nicht lesen und verstehen möchte.....
Hasentanz
2991 Beiträge
22.11.2017 20:15
Zitat von Nine85:

Zitat von Bauernschnitte:

Zitat von Nine85:

Zitat von Bauernschnitte:

...


Es ging darum das bei einer Hausgeburt nicht schnell genug reagiert werden kann. Wenn du 20 min Zeit verlierst, ist das kostbare Zeit zum zbsp. Mit einer Hyperthermie zu beginnen. Aber so kann man halt nur reden, wenn es einen selber nicht passiert. Das ganze hat nix mit Panikmache zu tun, es war nur man ein Denkanstoss in die andere Richtung.


Na ja, wer nicht lesen und verstehen will, der lässt es eben


Könnte man von dir auch behaupten

Ich hatte übriges eine 1 zu 1 Betreuung im KH
Aber wie gesagt, wem es selber nicht passiert, der kann Jahr nicht über seinen Tellerrand schauen.


Ich finde das ja echt traurig, dass ihr euch bei einem solch sensiblen Thema ein Battle liefern müsst.

Seid doch einfach dankbar, dass nicht das erlebt habt, was andere zu ihrer Entscheidung bewegt hat.
Jeder bringt seine Erfahrung und somit seine Gründe mit, weshalb er sich für das eine oder das andere entscheidet.
"Besser" oder "richtig" gibt es da nicht. Es muss zu der Frau passen- zu niemand sonst. Schließlich muss die Frau/das Paar auch mit evtl. Komplikationen oder Konsequenzen umgehen. Daher ist es einfach wichtig, dass man im Vorraus ein klares "Ja" zur eigenen Entscheidung findet.

asliceofmom
16612 Beiträge
22.11.2017 20:15
Zitat von Soldiers_Princess:

Ich habe meine kleine Tochter vor zwei Jahren Zuhause entbunden. Diese Geburt war so heilend für meine missbrauchte Seele, denn nichts anderes passierte bei der ersten Geburt im Kh...missbrauch. die Hausgeburt war ein Segen, so ruhig und Harmonisch. Ich war eins mit meinem Körper und meinem Baby. Leider war ich die letzte Hausgeburtlerin meiner Hebamme.
Übrigens war meine große Tochter bei der Geburt dabei und sie hat zusammen mit der Hebi die U1 an ihrer Schwester gemacht kann nicht jedes Kind von sich behaupten.


Wie alt war die große da?
Bauernschnitte
2600 Beiträge
22.11.2017 20:17
Zitat von Nine85:

Zitat von Bauernschnitte:

Zitat von Nine85:

Zitat von Bauernschnitte:

...


Es ging darum das bei einer Hausgeburt nicht schnell genug reagiert werden kann. Wenn du 20 min Zeit verlierst, ist das kostbare Zeit zum zbsp. Mit einer Hyperthermie zu beginnen. Aber so kann man halt nur reden, wenn es einen selber nicht passiert. Das ganze hat nix mit Panikmache zu tun, es war nur man ein Denkanstoss in die andere Richtung.


Na ja, wer nicht lesen und verstehen will, der lässt es eben


Könnte man von dir auch behaupten

Ich hatte übriges eine 1 zu 1 Betreuung im KH
Aber wie gesagt, wem es selber nicht passiert, der kann Jahr nicht über seinen Tellerrand schauen.


*hust*

Ja ist klar
Bauernschnitte
2600 Beiträge
22.11.2017 20:19
Zitat von Hasentanz:

Zitat von Nine85:

Zitat von Bauernschnitte:

Zitat von Nine85:

...


Na ja, wer nicht lesen und verstehen will, der lässt es eben


Könnte man von dir auch behaupten

Ich hatte übriges eine 1 zu 1 Betreuung im KH
Aber wie gesagt, wem es selber nicht passiert, der kann Jahr nicht über seinen Tellerrand schauen.


Ich finde das ja echt traurig, dass ihr euch bei einem solch sensiblen Thema ein Battle liefern müsst.

Seid doch einfach dankbar, dass nicht das erlebt habt, was andere zu ihrer Entscheidung bewegt hat.
Jeder bringt seine Erfahrung und somit seine Gründe mit, weshalb er sich für das eine oder das andere entscheidet.
"Besser" oder "richtig" gibt es da nicht. Es muss zu der Frau passen- zu niemand sonst. Schließlich muss die Frau/das Paar auch mit evtl. Komplikationen oder Konsequenzen umgehen. Daher ist es einfach wichtig, dass man im Vorraus ein klares "Ja" zur eigenen Entscheidung findet.


Richtig, dennoch sehe ich (ich kann ja nur von mir schreiben) das als Panikmache und nicht als Denkanstoß oder der gleichen.
Denn, erläutert habe ich das bereits. Auch in der besten Klinik können fatale Fehler passieren und DIESEN Beweis haben wir persönlich.

Da finde ich das schon frech zu behaupten, man würde nicht über den Tellerrand schauen (wollen).
Nine85
5348 Beiträge
22.11.2017 20:21
Zitat von Hasentanz:

Zitat von Nine85:

Zitat von Bauernschnitte:

Zitat von Nine85:

...


Na ja, wer nicht lesen und verstehen will, der lässt es eben


Könnte man von dir auch behaupten

Ich hatte übriges eine 1 zu 1 Betreuung im KH
Aber wie gesagt, wem es selber nicht passiert, der kann Jahr nicht über seinen Tellerrand schauen.


Ich finde das ja echt traurig, dass ihr euch bei einem solch sensiblen Thema ein Battle liefern müsst.

Seid doch einfach dankbar, dass nicht das erlebt habt, was andere zu ihrer Entscheidung bewegt hat.
Jeder bringt seine Erfahrung und somit seine Gründe mit, weshalb er sich für das eine oder das andere entscheidet.
"Besser" oder "richtig" gibt es da nicht. Es muss zu der Frau passen- zu niemand sonst. Schließlich muss die Frau/das Paar auch mit evtl. Komplikationen oder Konsequenzen umgehen. Daher ist es einfach wichtig, dass man im Vorraus ein klares "Ja" zur eigenen Entscheidung findet.


Nicht erlebt habt? Mein Sohn ist fast gestorben, musste reanimiert werden, lag tagelang im Koma während der Hyperthermie, wurde beatmet und sondiert. Der kleine Körper würde mit 15 Medikamenten an Leben gehalten .Ich konnte anfangs keine Beziehung zu ihm aufbauen und bin wegen Einer Posttraumatischen Belastungsstörung in Behandlung.
Mein Post sollte der TS zu denken geben, das nicht immer alles glimpflich ausgehen kann. Mehr nicht.....
Soldiers_Princess
620 Beiträge
22.11.2017 20:29
Zitat von asliceofmom:

Zitat von Soldiers_Princess:

Ich habe meine kleine Tochter vor zwei Jahren Zuhause entbunden. Diese Geburt war so heilend für meine missbrauchte Seele, denn nichts anderes passierte bei der ersten Geburt im Kh...missbrauch. die Hausgeburt war ein Segen, so ruhig und Harmonisch. Ich war eins mit meinem Körper und meinem Baby. Leider war ich die letzte Hausgeburtlerin meiner Hebamme.
Übrigens war meine große Tochter bei der Geburt dabei und sie hat zusammen mit der Hebi die U1 an ihrer Schwester gemacht kann nicht jedes Kind von sich behaupten.


Wie alt war die große da?


5,5 Jahre alt
NiAn
13582 Beiträge
22.11.2017 20:31
Zitat von Nine85:

Zitat von Bauernschnitte:

Zitat von Nine85:

Zitat von Bauernschnitte:

...


Es ging darum das bei einer Hausgeburt nicht schnell genug reagiert werden kann. Wenn du 20 min Zeit verlierst, ist das kostbare Zeit zum zbsp. Mit einer Hyperthermie zu beginnen. Aber so kann man halt nur reden, wenn es einen selber nicht passiert. Das ganze hat nix mit Panikmache zu tun, es war nur man ein Denkanstoss in die andere Richtung.


Na ja, wer nicht lesen und verstehen will, der lässt es eben


Könnte man von dir auch behaupten

Ich hatte übriges eine 1 zu 1 Betreuung im KH
Aber wie gesagt, wem es selber nicht passiert, der kann Jahr nicht über seinen Tellerrand schauen.


Nun kommt leider im KH hinzu das zumeist so interventiert wird das es erst zu Komplikationen kommt. Hätte man der Natur komplett freien Lauf gelassen wäre es in vielen Fällen gar nicht erst zu solchen Sachen gekommen die eine intensivbehandlung nach der Geburt nötig machten.

Wie es bei dir war weiß ich nicht aber ich würde schon behaupten das über 50 Prozent der klinischen Geburten komplikationsfreier verlaufen wären, hätten sie eben nicht im KH stattgefunden
Hasentanz
2991 Beiträge
22.11.2017 20:31
Zitat von Nine85:

Zitat von Hasentanz:

Zitat von Nine85:

Zitat von Bauernschnitte:

...


Könnte man von dir auch behaupten

Ich hatte übriges eine 1 zu 1 Betreuung im KH
Aber wie gesagt, wem es selber nicht passiert, der kann Jahr nicht über seinen Tellerrand schauen.


Ich finde das ja echt traurig, dass ihr euch bei einem solch sensiblen Thema ein Battle liefern müsst.

Seid doch einfach dankbar, dass nicht das erlebt habt, was andere zu ihrer Entscheidung bewegt hat.
Jeder bringt seine Erfahrung und somit seine Gründe mit, weshalb er sich für das eine oder das andere entscheidet.
"Besser" oder "richtig" gibt es da nicht. Es muss zu der Frau passen- zu niemand sonst. Schließlich muss die Frau/das Paar auch mit evtl. Komplikationen oder Konsequenzen umgehen. Daher ist es einfach wichtig, dass man im Vorraus ein klares "Ja" zur eigenen Entscheidung findet.


Nicht erlebt habt? Mein Sohn ist fast gestorben, musste reanimiert werden, lag tagelang im Koma während der Hyperthermie, wurde beatmet und sondiert. Der kleine Körper würde mit 15 Medikamenten an Leben gehalten .Ich konnte anfangs keine Beziehung zu ihm aufbauen und bin wegen Einer Posttraumatischen Belastungsstörung in Behandlung.
Mein Post sollte der TS zu denken geben, das nicht immer alles glimpflich ausgehen kann. Mehr nicht.....


Les doch bitte alles.
Ich hatte gesagt, dass ihr nicht das Erlebnis eures Gegenüber hattet.
white.rose
887 Beiträge
22.11.2017 20:38


Meine erste Geburt war eine klassische KH-Entbindung und ganz fürchterlich.
Mein zweites Kind kam im Geburtshaus zur Welt und ich war sehr viel zufriedener.
Trotzdem trage ich mich mit dem Gedanken, diesmal einen Schritt weiter zu gehen und zu Hause zu entbinden, ohne Betreuung einer Hebamme.
Bauernschnitte
2600 Beiträge
22.11.2017 20:53
Zitat von white.rose:



Meine erste Geburt war eine klassische KH-Entbindung und ganz fürchterlich.
Mein zweites Kind kam im Geburtshaus zur Welt und ich war sehr viel zufriedener.
Trotzdem trage ich mich mit dem Gedanken, diesmal einen Schritt weiter zu gehen und zu Hause zu entbinden, ohne Betreuung einer Hebamme.


Zu Hause zu gebären

Das würdest du dich trauen?
So ganz alleine ginge mir die Muffe
white.rose
887 Beiträge
22.11.2017 21:11
Zitat von Bauernschnitte:

Zitat von white.rose:



Meine erste Geburt war eine klassische KH-Entbindung und ganz fürchterlich.
Mein zweites Kind kam im Geburtshaus zur Welt und ich war sehr viel zufriedener.
Trotzdem trage ich mich mit dem Gedanken, diesmal einen Schritt weiter zu gehen und zu Hause zu entbinden, ohne Betreuung einer Hebamme.


Zu Hause zu gebären

Das würdest du dich trauen?
So ganz alleine ginge mir die Muffe


Ich persönlich nenne es ganz galant abferkeln

Ja, würde ich ... glaub ich. Was ich mich nicht trauen würde, ist nochmal in ein Krankenhaus zu gehen.
LauraMmK
822 Beiträge
22.11.2017 21:21
Ich bekomme im April mein viertes Kind.
Ich hab mich bis jetzt für keine Geburt in ein Krankenhaus getraut und würde es auch diesmal gern vermeiden.
Mein Problem ist allerdings, dass ich noch keine Hebamme habe.
Ich hatte für Deutschland eine, aber jetzt ziehe ich nächste Woche nach Kanada und bis jetzt haben alle abgesagt.
Im Moment geht meine Tendenz auch ehr zur allein Geburt, als zum Krankenhaus.
Aber bis jetzt musste ich nach jeder Geburt genäht werden und davor graut es mir schon ein bisschen.
Schaf
10861 Beiträge
22.11.2017 21:25
Abferkeln gefällt mir
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