Mütter- und Schwangerenforum

Krankenversicherung nach Elterngeldbezug?

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Lariva
729 Beiträge
15.10.2017 09:36
Zitat von Babe89:

Echt blöd . Ich stand auch blöd da. Mich hat auch niemand vorher informiert und ich hab nur Post von der Krankenkasse bekommen als mein Arbeitsvertrag endete. Zum Glück ist zwischen Ende des Vertrags und Ende des Elterngeld noch genug Zeit gewesen um sich zu kümmern.

Meiner Freundin sagte man sie kann trotzdem mit dem Freund in die " familienversicherung" nächstes Jahr im Juni

Muss ich ihr mal sagen das Sie nochmal nachfragt .


Scheint ja aber doch desöfteren vorzukommen, dass sowas passiert...

In die Familienversicherung kann sie, wenn sie verheiratet und beide gesetzlich versichert sind.
Ich bin weder verheiratet noch sind wir beide gesetzlich versichert. Er muss auch in der privaten (inkl. Beihilfe) bleiben, da er sonst wesentlich mehr für die Krankenbeiträge zahlen müsste. Da diese Situation wie sie jetzt ist ja nur temporär sein soll wäre das ja auch Quatsch.
Juliane2011
2757 Beiträge
15.10.2017 13:46
Zitat von Lariva:

Zitat von Juliane2011:

Ich hatte 2010 eine ähnliche Situation. Elterngeldbezug vorbei, keine Kinderbetreuung und somit kein ALG 1 Anspruch, für ALG 2 hat mein Mann zu viel verdient ... ich musste mich dann selbstständig versichern. Es war der Mindestsatz von knapp 160 Euro monatlich. Gott sei Dank nur 3 Monate, dann hatten wir einen Kitaplatz uns ich ALG 1 Anspruch.


Bei welcher KK bist du? Ich bin bei der AOK und der Mindestsatz kostet mich da 170Euro monatlich. Da werde ich ab November auch erstmal nicht drum herum kommen.

Aktuell käme ja nur die Kita hier im Ort in Betracht und die is bis mindestens Anfang nächstes Jahr völlig überfüllt. Die wollen sich nun die Genehmigung einholen über die Kapazitäten hinaus Kinder aufzunehmen, was ich allerdings absolut nicht gut heiße. Deswegen wäre mir persönlich ja die Kita im Nachbarort lieber, allerdings geht das eben auch erst wenn ich den Führerschein hab.

Was mich ärgert ist halt, dass ich alles gezielt durchgeplant habe und nun kam der Hammer mit der Versicherung und es "stürzt alles ein". Der Bearbeiterin von der Elterngeldstelle tat das auch total Leid, dass sie mich im vergangenen Herbst dazu wohl nicht richtig beraten hatten. Ich hatte meine Vorgehensweise ja geschildert aber sie sagte selbst, dass sie das mit der Krankenkasse irgendwie nicht auf dem Schirm hatte.

Ich hatte ja sogar gefragt obs nich möglich wäre, dass ich die angesparte Hälfte vom Elterngeld an die zurücküberweise und sie die Zahlung quasi weiter fortsetzt bis zum 2. Geburtstag. Aber das geht aus technischen Gründen wohl irgendwie nicht.


Auch die AOK. Aber es war halt Anfang 2010, da war es noch minimal weniger.
Ich hatte das damals gar nicht auf dem Schirm, bis meine Mama dann mal fragte wie ich denn nach Ende des Elterngeldes versichert wäre. Sonst hätte ich das wohl verschwitzt.
Ich kenne auch eine Mama, bei der es erst 8 Monate später der Kk auffiel. Das war dann ein stolzes Sümmchen zum nachzahlen.
Lariva
729 Beiträge
17.10.2017 20:31
Zitat von Juliane2011:

Zitat von Lariva:

Zitat von Juliane2011:

Ich hatte 2010 eine ähnliche Situation. Elterngeldbezug vorbei, keine Kinderbetreuung und somit kein ALG 1 Anspruch, für ALG 2 hat mein Mann zu viel verdient ... ich musste mich dann selbstständig versichern. Es war der Mindestsatz von knapp 160 Euro monatlich. Gott sei Dank nur 3 Monate, dann hatten wir einen Kitaplatz uns ich ALG 1 Anspruch.


Bei welcher KK bist du? Ich bin bei der AOK und der Mindestsatz kostet mich da 170Euro monatlich. Da werde ich ab November auch erstmal nicht drum herum kommen.

Aktuell käme ja nur die Kita hier im Ort in Betracht und die is bis mindestens Anfang nächstes Jahr völlig überfüllt. Die wollen sich nun die Genehmigung einholen über die Kapazitäten hinaus Kinder aufzunehmen, was ich allerdings absolut nicht gut heiße. Deswegen wäre mir persönlich ja die Kita im Nachbarort lieber, allerdings geht das eben auch erst wenn ich den Führerschein hab.

Was mich ärgert ist halt, dass ich alles gezielt durchgeplant habe und nun kam der Hammer mit der Versicherung und es "stürzt alles ein". Der Bearbeiterin von der Elterngeldstelle tat das auch total Leid, dass sie mich im vergangenen Herbst dazu wohl nicht richtig beraten hatten. Ich hatte meine Vorgehensweise ja geschildert aber sie sagte selbst, dass sie das mit der Krankenkasse irgendwie nicht auf dem Schirm hatte.

Ich hatte ja sogar gefragt obs nich möglich wäre, dass ich die angesparte Hälfte vom Elterngeld an die zurücküberweise und sie die Zahlung quasi weiter fortsetzt bis zum 2. Geburtstag. Aber das geht aus technischen Gründen wohl irgendwie nicht.


Auch die AOK. Aber es war halt Anfang 2010, da war es noch minimal weniger.
Ich hatte das damals gar nicht auf dem Schirm, bis meine Mama dann mal fragte wie ich denn nach Ende des Elterngeldes versichert wäre. Sonst hätte ich das wohl verschwitzt.
Ich kenne auch eine Mama, bei der es erst 8 Monate später der Kk auffiel. Das war dann ein stolzes Sümmchen zum nachzahlen.


8 Monate später?! Ach du meine Güte, das is ja heftig! Da muss man dann als Versicherter dafür aufkommen wenn die KK schläft.... dabei ist das ja eigentlich deren Job dem Versicherten mitzuteilen bis wann die Versicherung beitragsfrei ist.
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