Mütter- und Schwangerenforum

Kryptowährungen - Bitcoin und Co. was haltet ihr davon?

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SarahLou
491 Beiträge
08.12.2017 09:20
Zitat von TiniBini:

Im Moment gibt es ja keine Gesetze bzgl. dem Mining und ich denke deshalb ist das jetzt noch so attraktiv. Wenn die Erträge irgendwann auch besteuert werden, ändert sich das auch wieder. Jeder will ja was ab haben vom Kuchen.


Wenn es dafür bei uns keine Gesetze gibt, d.h. ein rechtsfreier Raum besteht, ist dann soetwas überhaupt noch demokratisch? Und wenn nicht, sollten wir es dann nicht ächten? Ihr seht....ich habe Spaß am Thema. Im BV kommt irgendwann dieser Punkt....
08.12.2017 09:52
Zitat von SarahLou:

Zitat von TiniBini:

Im Moment gibt es ja keine Gesetze bzgl. dem Mining und ich denke deshalb ist das jetzt noch so attraktiv. Wenn die Erträge irgendwann auch besteuert werden, ändert sich das auch wieder. Jeder will ja was ab haben vom Kuchen.


Wenn es dafür bei uns keine Gesetze gibt, d.h. ein rechtsfreier Raum besteht, ist dann soetwas überhaupt noch demokratisch? Und wenn nicht, sollten wir es dann nicht ächten? Ihr seht....ich habe Spaß am Thema. Im BV kommt irgendwann dieser Punkt....

Warum ächten? Mit welchem Hintergrund? Das direkte Bitcoin Mining lohnt sich in Deutschland aufgrund der Stromkosten sowieso nicht. Es gibt hier also niemanden für den es lukrativ wäre. In anderen Ländern mit deutlich niedrigeren Stromkosten mag es anders aussehen aber sicher sind dort die Gesetzeslagen auch anders.
Seramonchen
32065 Beiträge
08.12.2017 09:58
Hier noch ein interessanter link

https://innovationsblog.dzbank.de/2017/07/03/bitco in-in-zahlen-daten-und-fakten/

Ein Problem, das ich bei den bitcoin sehe, ist die Verteilung. Zu wenige Menschen haben zu große Mengen der Währung. Entscheiden diese sich, ihre Coins auf den Markt zu bringen, geht das nach hinten los. Daher haben wir uns auch für IOTA entschieden. Ob das klappt? Keine Ahnung ist halt etwas Spielgeld.
08.12.2017 10:03
Zitat von Seramonchen:

Hier noch ein interessanter link

https://innovationsblog.dzbank.de/2017/07/03/bitco in-in-zahlen-daten-und-fakten/

Ein Problem, das ich bei den bitcoin sehe, ist die Verteilung. Zu wenige Menschen haben zu große Mengen der Währung. Entscheiden diese sich, ihre Coins auf den Markt zu bringen, geht das nach hinten los. Daher haben wir uns auch für IOTA entschieden. Ob das klappt? Keine Ahnung ist halt etwas Spielgeld.

Wirklich sehr interessanter Artikel!
IOTA könnte tatsächlich noch sehr interessant werden. Ich denke auch Ethereum sollte man im Auge behalten.
Adara
5818 Beiträge
08.12.2017 10:03
Mal so für Dummies:
Wozu ist das denn für den Durchschnittsmenschen zu gebrauchen?
Ich gebe zu, wenn ich groß im Darknet shoppen will, hat das sicher Vorteile.
Oder meinetwegen in Krisengebieten, etc. ist eine unabhängige Währung vielleicht nicht verkehrt.
Aber ansonsten?
Magnolia___
1080 Beiträge
08.12.2017 10:05
Zitat von SarahLou:

Zitat von TiniBini:

Im Moment gibt es ja keine Gesetze bzgl. dem Mining und ich denke deshalb ist das jetzt noch so attraktiv. Wenn die Erträge irgendwann auch besteuert werden, ändert sich das auch wieder. Jeder will ja was ab haben vom Kuchen.


Wenn es dafür bei uns keine Gesetze gibt, d.h. ein rechtsfreier Raum besteht, ist dann soetwas überhaupt noch demokratisch? Und wenn nicht, sollten wir es dann nicht ächten? Ihr seht....ich habe Spaß am Thema. Im BV kommt irgendwann dieser Punkt....
das ist kein rechtsfreier Raum. Das war auf die Besteuerung und staatliche Lenkung bezogen. Außerdem sind kryptowährungrn international und da ist es nun Mal leider so dass nicht alle Länder demokratisch sind....

Im übrigen "könnte" jeder schürfen. Wenn du die entsprechende Hardware und Energie hast... Das ist wiederum sehr demokratisch.
08.12.2017 10:07
Zitat von Adara:

Mal so für Dummies:
Wozu ist das denn für den Durchschnittsmenschen zu gebrauchen?
Ich gebe zu, wenn ich groß im Darknet shoppen will, hat das sicher Vorteile.
Oder meinetwegen in Krisengebieten, etc. ist eine unabhängige Währung vielleicht nicht verkehrt.
Aber ansonsten?

Es ist eine dezentrale Währung die nicht von Banken etc kontrolliert und reguliert wird, das heißt falls es mal zu einer Finanzkrise kommt und der Euro als wertlos erklärt wird, bleibt der Bitcoin Wert, da er eben nicht reguliert werden kann. Außerdem akzeptieren auch im normalen Internet und sogar außerhalb des Internets einige Shops Bitcoin als Zahlungsmittel, Tendenz steigend.
08.12.2017 10:08
Zitat von Magnolia___:

Zitat von SarahLou:

Zitat von TiniBini:

Im Moment gibt es ja keine Gesetze bzgl. dem Mining und ich denke deshalb ist das jetzt noch so attraktiv. Wenn die Erträge irgendwann auch besteuert werden, ändert sich das auch wieder. Jeder will ja was ab haben vom Kuchen.


Wenn es dafür bei uns keine Gesetze gibt, d.h. ein rechtsfreier Raum besteht, ist dann soetwas überhaupt noch demokratisch? Und wenn nicht, sollten wir es dann nicht ächten? Ihr seht....ich habe Spaß am Thema. Im BV kommt irgendwann dieser Punkt....
das ist kein rechtsfreier Raum. Das war auf die Besteuerung und staatliche Lenkung bezogen. Außerdem sind kryptowährungrn international und da ist es nun Mal leider so dass nicht alle Länder demokratisch sind....

Im übrigen "könnte" jeder schürfen. Wenn du die entsprechende Hardware und Energie hast... Das ist wiederum sehr demokratisch.

Richtig! Nur in Deutschland aufgrund der Stromkosten eben nicht lukrativ
KRÄTZÄ
842 Beiträge
08.12.2017 10:08
Seramonchen
32065 Beiträge
08.12.2017 10:19
Tatsächlich ist Deutschland sogar recht „rückständig“ was den Kauf der digitalen Währungen angeht. In Österreich können die sogar am Automaten oder an der tanke gekauft werden hier ist es noch recht kompliziert

Ja ethereum halte ich auch für ganz gut, steht mir aber auch fast schon zu sehr im Fokus. IOTA werden demnächst durch Microsoft vorgestellt, das ist so meine Hoffnung, dass es dann noch mal deutlich nach oben geht. Ob es klappt? Na mal sehen
SarahLou
491 Beiträge
08.12.2017 11:35
Nur kurz, da ich gerade aufm Sprung bin. Mit "nicht demokratisch" meinte ich "nicht durch eine gewählte Legislative legitimiert". Das hat Wild West-Charakter, wenn hier jeder Privatmann seine eigene Kryptowährung auf den Markt schmeißt und niemand außer diesen so genannten Gründern die Regeln machen und verändern darf. Es ist in meiner Wahrnehmung gefährlich für bestehende Staaten und Gesellschaften, wenn man sich einfach so von diesen Menschen und deren Produkten abhängig macht, nur weil es gerade das neue große Ding ist. Mal im Ernst. Wieviele Menschen investieren in Kryptowährungen, um die Welt gerechter zu machen? Ich möchte mal unterstellen, dass die meisten es tun, um am Ende über mehr Vermögen zu verfügen. Vielleicht bin ich aber auch komplett auf dem Holzweg. So, jetzt muss ich aber weiter.
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