Mütter- und Schwangerenforum

...bald wieder alleine

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Schnecke510
2681 Beiträge
21.09.2017 10:03
Zitat von NiAn:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von born-in-helsinki:

Weiss dein Mann davon, sprecht ihr drueber? Was sagt er dazu?

Vielleicht doch mal in Erwägung ziehen das er dauerhaft in D oder USA bleibt(und ihr /du dann mitgeht).
Klar finanziell wirds weniger, sagtest du ja mal, aber ICH finde man muss auch Prioritäten setzen.
Du leidest sehr drunter und ich denke auch das es die Kinder tun. Auch wenn sie es schon lange kennen.

Es ist nicht nur eine finanzielle Sache. Das wäre verkraftbar, aber ich denke mir eben, dass wir das noch schaffen. Mein Mann ist Ende 50, es sind noch ein paar Jahre bis zur Rente...und dann wird wieder alles gut.
Ja, klar leiden wir alle drunter. Ich weiß nur keine Lösung dafür.

Und ja, wir sprechen darüber. Mein Mann versteht meine Lage natürlich, empfindet es aber auch als ein wenig "empfindlich", denn in diesem Beruf haben andere Leute noch extremere Lebensmodelle.


das sind noch 10 bis 15 JAHRE! Natürlich könntet ihr das schaffen, aber was bleibt da noch an Gesundheit übrig wenn man sich weitere 15 Jahre schindet?

Dann doch lieber jetzt die Bremse ziehen.

Natürlich gibt es Menschen die noch extremere Lebensumstände haben, die damit aber vielleicht einfach besser klar kommen. Nicht jeder Mensch ist für jeden Lebensstil gemacht und das ist nich schlimm.

Naja, so lange auch nicht mehr. 8 bis 9 Jahre noch. Das könnte vielleicht gerade so gehen. Bzw. wenn die Kinder mal aus dem Gröbsten raus sind, könnte ich mal mit in die USA für 4 Wochen oder so. Obwohl es mir dort auch nicht gefällt. Ich könnte dort nicht leben, wirklich nicht.
Schnecke510
2681 Beiträge
21.09.2017 10:07
Zitat von stella2004:

Von mir wurde das knallhart eingeworfen...ja es liest sich hier oft so...wirklich beurteilen kann ich das natürlich nicht, da ich eure Familie ja nicht kenne.
Ich spreche nur ausleihender Erfahrung. Ich wurde sehr unter Druck erzogen....nur die beste Schule, Freunde auch nur aus diesem Umfeld zugelassen, ein Freund aus der Realschule, in den ich mit 15 verliebt war, wurde verboten und rausgeekelte, bzw. dürfte unser Haus nicht betreten. Natürlich nach dem Abi studieren, ist doch garkeine frage...Klavierunterricht- habe ich 2 Jahre geschwänzt, hatte keine andere Wahl, zu sagen, dass ich das nicht möchte wäre es überhört und nicht akzeptiert. Was ist passiert- als junger Erwachsener hatte ich während meiner Studium Angstzuständen und panikattacken bekommen, habe eine Therapie gemacht, in der ganz klar diese Beschwerden auf diesen Druck zurückgeführt, dem ich irgendwann nicht mehr standhalten konnte. Ich habe das Studium dann fertiggmacht( habe Pharmazie studiert)... Karriere in der Industrie habe ich nicht gemacht, wollte ich garnicht...wollte endlich ein ruhiges, stressfreies leben führen und arbeite jetzt als Apothekerin 15 Stunden in einer Apotheke. Als ich meine Tochter bekommen habe, war mein allergrößtes Ziel, dasss sie nicht so aufwachsen muss wie ich, dass sie ihren Weg gehen soll und mein allergrößter Wunsch, dass sie glücklich ist, mit dem was sie macht. Sie ist jetzt in der 2. klasse und ist so ganz anderes als ich war als Kind: mutig, selbstbewusst...warum ich dir das erzähle...vielleicht ging/ geht es dir ähnlich wie mir, aber vielleicht denkst du mal darüber nach: möchtest du für deine Kinder ein ähnliches Leben wie du es jetzt hast? Ich meine es nicht böse, wirklich nicht, und vielleicht ist es provokant und frech...aber möchtest du für deine Kinder, dass sie derart leistungsorientiert und erfolgsgetrieben werden wie du oder dein Mann, in einer Welt, in der du selbst nicht glücklich bist?

Ja, es ging mir ähnlich. Ich komme aus einfachen Verhältnissen und sollte natürlich all das verwirklichen, was meine Eltern aufgrund von Kriegen und Herkunft nicht konnten.
Ich setze meine Kinder keinesfalls so unter Druck. Sie sollen natürlich ihre Sachen ernst nehmen, aber ich zwinge sie zu nichts. Ein Instrument lernen finde ich sehr schön, meine Kinder machen das auch gerne...da gab es nie Beschwerden, der Lehrer macht halt viel aus.
Und Freunde rauswerfen, weil sie auf der Realschule sind...naja, also, das ist schon wirklich extrem. Mache ich nicht.
stella2004
3054 Beiträge
21.09.2017 10:24
Ich habe auch nicht gemeint, dass du auf diese Art und weise Druck ausübst...vielleicht subtiler...dennoch denke ich, dass deine Kinder hohen Anforderungen ausgesetzt sind...das liest sich hier immer wieder..auch wenn du das so vielleicht garnicht wahrhaben willst, weil du zweifellos für deine Kinder das beste möchtest...aber es liest sich hier aus vielen Beiträgen, dass du von deinen Kindern sehr viel forderst...was ich für mich persönlich eben nicht verstehen kannst, weil du es aus deiner eigenen Kindheit ja so kennst. Und ich weiß, weiviel sehr anstrengende Arbeit es ist, von Verhaltensmustern abzuweichen und einen anderen Weg einzuschlagen. Aber es wirkt auf mich so, dsss der ganze Stress dir zwar zu viel ist und du damit unglücklich bist, für vieles aber eine Erklärung hast, und eigentlich auch nichts ändern willst...von daher wüsste ich keinen ratschlag, der dir helfen könnte.
stella2004
3054 Beiträge
21.09.2017 10:28
Ich habe übrigens auch immer viele Dinge sehr gerne gemacht als Kind/ Jugendliche...alleine schon, um den Anforderungen meiner Eltern gerecht zu werden. Ich erinnere mich an einen Thread, in dem es darum ging, dass deine Tochter in so vielen Fächern Nachhilfe braucht...es aber unter keinen Umständen in frage kommt, sie auf eine andere Schule zu schicken...oder deine kleinere Tochter Angst vor dem überritt hat, den Anforderungen auf dem Gymnasium nicht gerecht zu werden...und du kannst mir sagen, was du willst, du machst deinen Kindern Druck, es gab so viele Diskussionen, in denen das ganz klar rauszulesen war. Du nimmst es aber als solches nicht wahr...weil du es anders nicht kennst...und jetzt bin ich hier auch wieder raus....
Schnecke510
2681 Beiträge
21.09.2017 10:33
Zitat von stella2004:

Ich habe übrigens auch immer viele Dinge sehr gerne gemacht als Kind/ Jugendliche...alleine schon, um den Anforderungen meiner Eltern gerecht zu werden. Ich erinnere mich an einen Thread, in dem es darum ging, dass deine Tochter in so vielen Fächern Nachhilfe braucht...es aber unter keinen Umständen in frage kommt, sie auf eine andere Schule zu schicken...oder deine kleinere Tochter Angst vor dem überritt hat, den Anforderungen auf dem Gymnasium nicht gerecht zu werden...und du kannst mir sagen, was du willst, du machst deinen Kindern Druck, es gab so viele Diskussionen, in denen das ganz klar rauszulesen war. Du nimmst es aber als solches nicht wahr...weil du es anders nicht kennst...und jetzt bin ich hier auch wieder raus....

Ja, also in diesen Fällen haben wir natürlich sehr intensiv abgewägt. Es ist nicht die Lösung, dem Druck einfach nachzugeben. Meine eine Tochter ist sehr intelligent, lernt gerne usw....hat überhaupt keine realen Probleme mit dem Schulstoff. Die Gründe für ihre Zweifel sind andere, keine konkreten.
Und meine andere Tochter ist sehr speziell...da geht es mir eher um den sozialen Aspekt.

Also, ja, ich übe vielleicht subtil Druck aus. Das stimmt. Das haben mir meine älteren Kinder schon auch zu verstehen gegeben, dass es bei uns nie "locker" zuging. Unser Alltag war und ist geprägt von Regeln. Das ist richtig. Aber: Mit 7 Kindern geht das nicht anders. Ich denke auch, dass es richtig war so.

Aber hier bin ich ja nun auf der Suche nach einer Lösung MEINES Problems...
Cookie88
21190 Beiträge
21.09.2017 10:56
Zitat von Schnecke510:

Zitat von NiAn:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von born-in-helsinki:

Weiss dein Mann davon, sprecht ihr drueber? Was sagt er dazu?

Vielleicht doch mal in Erwägung ziehen das er dauerhaft in D oder USA bleibt(und ihr /du dann mitgeht).
Klar finanziell wirds weniger, sagtest du ja mal, aber ICH finde man muss auch Prioritäten setzen.
Du leidest sehr drunter und ich denke auch das es die Kinder tun. Auch wenn sie es schon lange kennen.

Es ist nicht nur eine finanzielle Sache. Das wäre verkraftbar, aber ich denke mir eben, dass wir das noch schaffen. Mein Mann ist Ende 50, es sind noch ein paar Jahre bis zur Rente...und dann wird wieder alles gut.
Ja, klar leiden wir alle drunter. Ich weiß nur keine Lösung dafür.

Und ja, wir sprechen darüber. Mein Mann versteht meine Lage natürlich, empfindet es aber auch als ein wenig "empfindlich", denn in diesem Beruf haben andere Leute noch extremere Lebensmodelle.


das sind noch 10 bis 15 JAHRE! Natürlich könntet ihr das schaffen, aber was bleibt da noch an Gesundheit übrig wenn man sich weitere 15 Jahre schindet?

Dann doch lieber jetzt die Bremse ziehen.

Natürlich gibt es Menschen die noch extremere Lebensumstände haben, die damit aber vielleicht einfach besser klar kommen. Nicht jeder Mensch ist für jeden Lebensstil gemacht und das ist nich schlimm.

Naja, so lange auch nicht mehr. 8 bis 9 Jahre noch. Das könnte vielleicht gerade so gehen. Bzw. wenn die Kinder mal aus dem Gröbsten raus sind, könnte ich mal mit in die USA für 4 Wochen oder so. Obwohl es mir dort auch nicht gefällt. Ich könnte dort nicht leben, wirklich nicht.

8-9 Jahre willst du nun noch damit leben obwohl es änderbar wäre?
Tut mir leid aber ich empfinde das als furchtbar lange Zeit dafür um unglücklich zu sein.
stella2004
3054 Beiträge
21.09.2017 10:59
DEIN Problem wirst du lösen müssen, in dem du überlegst, was dir zu viel ist, was genau dich unglücklich macht, was du dir für dEINE Zukunft erwartest, und dann einige Dinge ändern....anders wirst du aus der Spirale nicht rauskommen. Mein Ansatzpunkt ist immer der gleiche...Anforderungen an sich runterschrauben und überlegen, was für dich wichtig ist. Was macht dich unglücklich im Leben- und dann musst du das ändern.
Schnecke510
2681 Beiträge
21.09.2017 11:00
Zitat von Cookie88:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von NiAn:

Zitat von Schnecke510:

...


das sind noch 10 bis 15 JAHRE! Natürlich könntet ihr das schaffen, aber was bleibt da noch an Gesundheit übrig wenn man sich weitere 15 Jahre schindet?

Dann doch lieber jetzt die Bremse ziehen.

Natürlich gibt es Menschen die noch extremere Lebensumstände haben, die damit aber vielleicht einfach besser klar kommen. Nicht jeder Mensch ist für jeden Lebensstil gemacht und das ist nich schlimm.

Naja, so lange auch nicht mehr. 8 bis 9 Jahre noch. Das könnte vielleicht gerade so gehen. Bzw. wenn die Kinder mal aus dem Gröbsten raus sind, könnte ich mal mit in die USA für 4 Wochen oder so. Obwohl es mir dort auch nicht gefällt. Ich könnte dort nicht leben, wirklich nicht.

8-9 Jahre willst du nun noch damit leben obwohl es änderbar wäre?
Tut mir leid aber ich empfinde das als furchtbar lange Zeit dafür um unglücklich zu sein.

Änderbar ist es nicht, denke ich. Wie auch? Ich weiß gar nicht, ob mein Mann überhaupt regulär kündigen kann. Das ist in diesen Jobs oft gar nicht möglich.
Ich würde mir einfach ein wenig Zeit zum Durchatmen wünschen, um auf all das, was ich bisher geschafft habe, zufrieden zurückschauen zu können. Aber hier gibt es nur ein Vorwärts...kein Rückwärts.

Die Einsamkeit ist das, was mich fertig macht.
NiAn
12026 Beiträge
21.09.2017 11:02
Zitat von Schnecke510:

Zitat von Cookie88:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von NiAn:

...

Naja, so lange auch nicht mehr. 8 bis 9 Jahre noch. Das könnte vielleicht gerade so gehen. Bzw. wenn die Kinder mal aus dem Gröbsten raus sind, könnte ich mal mit in die USA für 4 Wochen oder so. Obwohl es mir dort auch nicht gefällt. Ich könnte dort nicht leben, wirklich nicht.

8-9 Jahre willst du nun noch damit leben obwohl es änderbar wäre?
Tut mir leid aber ich empfinde das als furchtbar lange Zeit dafür um unglücklich zu sein.

Änderbar ist es nicht, denke ich. Wie auch? Ich weiß gar nicht, ob mein Mann überhaupt regulär kündigen kann. Das ist in diesen Jobs oft gar nicht möglich.
Ich würde mir einfach ein wenig Zeit zum Durchatmen wünschen, um auf all das, was ich bisher geschafft habe, zufrieden zurückschauen zu können. Aber hier gibt es nur ein Vorwärts...kein Rückwärts.

Die Einsamkeit ist das, was mich fertig macht.


aber was treibt dich denn so dermaßen vorwärts? Wer oder was treibt dich dazu so zu leben?
stella2004
3054 Beiträge
21.09.2017 11:10
Hast du denn gute Freunde, mit denen du dich regelmäßig treffen kannst...ich denke, das ist ganz wichtig, dass du in der Zeit, in der du alleine ohne deinen Mann bist, einfach soziale Kontakte pflegst!
Lobulus
996 Beiträge
21.09.2017 11:35
Schnecke, dir wurden hier echt gute Tipps gegeben, von dir kommen daraufhin nur "aber's".

Zu allererst solltest du dir bei deinem Mann den nötigen Respekt verschaffen. Du hast geschrieben, er sieht das als "empfindlich" an, nur weil "andere extreme lebensmodelle haben". Andere interessieren hier nicht. Ihr solltet zusammen eine Lösung finden, damit du nicht vor die Hunde gehst. So liest es sich nämlich...

Ich greife die Frage nochmal auf: hast du RICHTIGE Freunde? Mit denen du über Probleme reden kannst?
Pinguinchen
3674 Beiträge
21.09.2017 13:14
Mein mann war ein jahr auch immer eine woche hier, eine weg. Es hat mich krank gemacht! Die immerwährende Verantwortung für das Kind, den Haushalt, die Beziehung ging den Bach runter. Mein Mann hat die Kurze kaum noch gesehen, Familienleben war kaum möglich.
Er hat den Job geschmissen. Das für ihn, für mich, für unser Kind, für unsere Ehe und unsere Familie das beste, was man tun konnte.
Findet dein Mann es nicht schlimm, die Kinder so selten zu sehen? Und vermissen die Kinder ihren Vater nicht?
Ich fand die Mittagsschichten meines Papas immer grausam, weil wir aneinander vorbeigelebt haben - und das war alle 6 Wochen für 5 Tage.
zuppilini
1285 Beiträge
21.09.2017 13:59
Ich möchte mal darauf hinweisen, dass sich bestimmte Sachen für euch so lesen. Ob das für alle gilt, könnt ihr doch gar nicht wissen.

Schnecke, du sagst selbst, dass deine Anforderungen an dich selbst und an deine Kinder hoch sind. Vermutlich würde da tatsächlich der Schlüssel liegen. Ich habe immer wieder gemerkt, dass es in vielen DIngen hilft Erwartungen runterzuschrauben. Auf der anderen Seite: Ich kann da auch nicht aus meiner Haut. Ich habe gewisse Ziele und viel Ehrgeiz. So bin ich nun mal und das einfach zu ändern geht nicht. Ich vermute mal, dass es bei dir ähnlich ist. Nur, dass dein Mann deine Gefühle als empfindlich abtut, finde ich schon arg vermessen von ihm. Darf ich fragen, was er macht, dass eine reguläre Kündigung nicht möglich ist? Mir würde da Spontan nur Soldat einfallen oder eben ein befristetes AV.

Alles Gute
Schnecke510
2681 Beiträge
21.09.2017 14:26
Zitat von NiAn:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Cookie88:

Zitat von Schnecke510:

...

8-9 Jahre willst du nun noch damit leben obwohl es änderbar wäre?
Tut mir leid aber ich empfinde das als furchtbar lange Zeit dafür um unglücklich zu sein.

Änderbar ist es nicht, denke ich. Wie auch? Ich weiß gar nicht, ob mein Mann überhaupt regulär kündigen kann. Das ist in diesen Jobs oft gar nicht möglich.
Ich würde mir einfach ein wenig Zeit zum Durchatmen wünschen, um auf all das, was ich bisher geschafft habe, zufrieden zurückschauen zu können. Aber hier gibt es nur ein Vorwärts...kein Rückwärts.

Die Einsamkeit ist das, was mich fertig macht.


aber was treibt dich denn so dermaßen vorwärts? Wer oder was treibt dich dazu so zu leben?

Ich mich selbst. Ich kann das nicht ablegen. Wenn ich mir was gönne, dann habe ich gleich ein schlechtes Gewissen, was noch unangenehmer ist als die Arbeit.
Schnecke510
2681 Beiträge
21.09.2017 14:29
Zitat von Pinguinchen:

Mein mann war ein jahr auch immer eine woche hier, eine weg. Es hat mich krank gemacht! Die immerwährende Verantwortung für das Kind, den Haushalt, die Beziehung ging den Bach runter. Mein Mann hat die Kurze kaum noch gesehen, Familienleben war kaum möglich.
Er hat den Job geschmissen. Das für ihn, für mich, für unser Kind, für unsere Ehe und unsere Familie das beste, was man tun konnte.
Findet dein Mann es nicht schlimm, die Kinder so selten zu sehen? Und vermissen die Kinder ihren Vater nicht?
Ich fand die Mittagsschichten meines Papas immer grausam, weil wir aneinander vorbeigelebt haben - und das war alle 6 Wochen für 5 Tage.

Ja, ich habe Angst, dass es bei uns auch so wird.
Klar mein Mann findet es schlimm...aber letztlich ist immer der Job an erster Stelle. Und unsere Kinder vermissen ihn klar.
Beziehungsmäßig sind wir irgendwie auch am Anschlag, sag ich mal. Zwischen Euphorie, Zusammengewöhnen (immer wieder neu) und auf den Abschied einstellen bleibt kaum Zeit für ein normales Eheleben....
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