Mütter- und Schwangerenforum

Bleibt der erste Partner fürs Leben? Und macht er einen glücklich?

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Schnecke510
3459 Beiträge
04.01.2018 17:32
Zitat von born-in-helsinki:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von MamavonA:

Das Problem an der ganzen "Sache" bist einzig und allein DU .

Lass deine Tochter ihre eigenen Erfahrungen machen. Wenn es schief geht,shit happens'. Nur aus Fehlern kann man lernen! Für mich liest sich das ganze so,als wenn du nicht akzeptieren kannst das deine Tochter Erwachsen ist und du sie nicht "abnabeln" kannst/möchtest..

Oh doch, das kann ich schon. Ich meine, sie wohnt 500km weit weg von hier. Ich habe kapiert, dass sie erwachsen ist. Aber heiraten will gut überlegt sein...
die sind
SIEBEN jahre zusammen.

Mein Mann und ich waren 10 zusammen. In meinem Weltbild das Mindeste.
NiAn
13148 Beiträge
04.01.2018 17:33
Zitat von Schnecke510:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Marf:

Schnecke,lebst du wie deine Eltern ?
So ein gewisses Grunddings sicherlich,das kann wohl kaum jemand völlig ablegen.Aber eigentlich machen viele gerne das Gegenteilige.
Und ich würde einfach mal abwarten.So ein Gespräch ist ja noch keine Hausnummer.

Gott (oder sonstwer...) bewahre! Aber mein Mann ist halt auch ein anderer Typ als mein Vater war...insofern geht das gar nicht.
Ja, ich denke, irgendwann kommt das, aber so früh? Wie gesagt, er ist auch eher der Familientyp mit einem - für meinen Geschmack - einen Ticken zu konservativem Weltbild. Und ich will eben nicht, dass er ihr das einredet. Wahrscheinlich tut er das gar nicht, aber ich meine, was soll ich tun....sie ist meine Tochter. Da möchte doch jeder, dass es gut geht.


Und das geht es ihr nicht? Hängt sie durch? Sucht sie deine Hilfe? Sieht sie unglücklich aus? Abgemagert? Untergebuttert? Nein? Dann halt dich doch aus ihren Entscheidungen raus

Ich würde jetzt mal vermuten, dass ihr Partner auch ganz anders als dein Mann ist. Merkste was?

Sie ist häuslich, er der Familientyp - passt. Ist das die Tochter, die das Arztstudium macht? Dann wird sie das ja sicherlich nicht machen, um nach dem Studium die nächsten 40 Jahre Hausfrau zu sein. Und selbst wenn, hauptsache sie ist glücklich.

...ja, er ist ganz anders als mein Mann. Kein Vergleich.
Ja, genau, sie wird Ärztin. Und mein Mann sagt zurecht, dass die Facharztausbildung ja nochmal so 6 Jahre dauert. Das sollte sie schon durchziehen. Hausfrau nicht, aber sie ist der totale Teilzeittyp... Ja, es ist ihre Sache...aber ich hatte immer so ein emanzipiertes Frauenbild und nun das.


Und Teilzeit ist schlecht weil? Nur weil man Teilzeit arbeitet ist man nicht mehr emanzipiert? Das versteh ich nicht
Schnecke510
3459 Beiträge
04.01.2018 17:33
Zitat von Zwerginator:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Schnecke510:

...


Und das geht es ihr nicht? Hängt sie durch? Sucht sie deine Hilfe? Sieht sie unglücklich aus? Abgemagert? Untergebuttert? Nein? Dann halt dich doch aus ihren Entscheidungen raus

Ich würde jetzt mal vermuten, dass ihr Partner auch ganz anders als dein Mann ist. Merkste was?

Sie ist häuslich, er der Familientyp - passt. Ist das die Tochter, die das Arztstudium macht? Dann wird sie das ja sicherlich nicht machen, um nach dem Studium die nächsten 40 Jahre Hausfrau zu sein. Und selbst wenn, hauptsache sie ist glücklich.

...ja, er ist ganz anders als mein Mann. Kein Vergleich.
Ja, genau, sie wird Ärztin. Und mein Mann sagt zurecht, dass die Facharztausbildung ja nochmal so 6 Jahre dauert. Das sollte sie schon durchziehen. Hausfrau nicht, aber sie ist der totale Teilzeittyp... Ja, es ist ihre Sache... aber ich hatte immer so ein emanzipiertes Frauenbild und nun das.

Das meinst du tatsächlich ernst, oder?

...nun, doch. Was ist mit der Rente z.B.? Ich will nicht, dass sie abhängig ist von einem Mann. Wenn er sie verlässt oder so, dann steht sie da...das sind meine Bedenken an der Sache.
Seramonchen
32949 Beiträge
04.01.2018 17:34
Zitat von Zwerginator:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Schnecke510:

...


Und das geht es ihr nicht? Hängt sie durch? Sucht sie deine Hilfe? Sieht sie unglücklich aus? Abgemagert? Untergebuttert? Nein? Dann halt dich doch aus ihren Entscheidungen raus

Ich würde jetzt mal vermuten, dass ihr Partner auch ganz anders als dein Mann ist. Merkste was?

Sie ist häuslich, er der Familientyp - passt. Ist das die Tochter, die das Arztstudium macht? Dann wird sie das ja sicherlich nicht machen, um nach dem Studium die nächsten 40 Jahre Hausfrau zu sein. Und selbst wenn, hauptsache sie ist glücklich.

...ja, er ist ganz anders als mein Mann. Kein Vergleich.
Ja, genau, sie wird Ärztin. Und mein Mann sagt zurecht, dass die Facharztausbildung ja nochmal so 6 Jahre dauert. Das sollte sie schon durchziehen. Hausfrau nicht, aber sie ist der totale Teilzeittyp... Ja, es ist ihre Sache... aber ich hatte immer so ein emanzipiertes Frauenbild und nun das.

Das meinst du tatsächlich ernst, oder?


Und Teilzeit ist jetzt nicht emanzipiert? Sich BEWUSST dafür zu entscheiden, für die Familie da zu sein, ist nicht emanzipiert? Man Schnecke, wir haben doch die Wahl, lass sie dcoh auch deiner Tochter und freu dich mit ihr. Plane dann mit ihr die Hochzeit, freu dich auf Enkel und mach dir nicht so einen Kopf.
Seramonchen
32949 Beiträge
04.01.2018 17:34
Zitat von Schnecke510:

Zitat von Zwerginator:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Seramonchen:

...

...ja, er ist ganz anders als mein Mann. Kein Vergleich.
Ja, genau, sie wird Ärztin. Und mein Mann sagt zurecht, dass die Facharztausbildung ja nochmal so 6 Jahre dauert. Das sollte sie schon durchziehen. Hausfrau nicht, aber sie ist der totale Teilzeittyp... Ja, es ist ihre Sache... aber ich hatte immer so ein emanzipiertes Frauenbild und nun das.

Das meinst du tatsächlich ernst, oder?

...nun, doch. Was ist mit der Rente z.B.? Ich will nicht, dass sie abhängig ist von einem Mann. Wenn er sie verlässt oder so, dann steht sie da...das sind meine Bedenken an der Sache.


Na, dann ist es doch super, wenn sie verheiratet sind - ohne Ehevertrag! Stichworte: Zugewinn und Rentenausgleich
KRÄTZÄ
1485 Beiträge
04.01.2018 17:34
Zitat von Schnecke510:

Zitat von Zwerginator:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Seramonchen:

...

...ja, er ist ganz anders als mein Mann. Kein Vergleich.
Ja, genau, sie wird Ärztin. Und mein Mann sagt zurecht, dass die Facharztausbildung ja nochmal so 6 Jahre dauert. Das sollte sie schon durchziehen. Hausfrau nicht, aber sie ist der totale Teilzeittyp... Ja, es ist ihre Sache... aber ich hatte immer so ein emanzipiertes Frauenbild und nun das.

Das meinst du tatsächlich ernst, oder?

...nun, doch. Was ist mit der Rente z.B.? Ich will nicht, dass sie abhängig ist von einem Mann. Wenn er sie verlässt oder so, dann steht sie da...das sind meine Bedenken an der Sache.


Ich denke sie erbt viel und braucht deshalb nen Ehevertrag? Was denn nu?
Schnecke510
3459 Beiträge
04.01.2018 17:40
Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Zwerginator:

Zitat von Schnecke510:

...

Das meinst du tatsächlich ernst, oder?

...nun, doch. Was ist mit der Rente z.B.? Ich will nicht, dass sie abhängig ist von einem Mann. Wenn er sie verlässt oder so, dann steht sie da...das sind meine Bedenken an der Sache.


Ich denke sie erbt viel und braucht deshalb nen Ehevertrag? Was denn nu?

Beides. Sie soll ja nicht umsonst diese Ausbildung gemacht haben. Es ist ein tolles Gefühl, sich selbst was zu erarbeiten.
shelyra
59753 Beiträge
04.01.2018 17:43
Zitat von Schnecke510:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Zwerginator:

...

...nun, doch. Was ist mit der Rente z.B.? Ich will nicht, dass sie abhängig ist von einem Mann. Wenn er sie verlässt oder so, dann steht sie da...das sind meine Bedenken an der Sache.


Ich denke sie erbt viel und braucht deshalb nen Ehevertrag? Was denn nu?

Beides. Sie soll ja nicht umsonst diese Ausbildung gemacht haben. Es ist ein tolles Gefühl, sich selbst was zu erarbeiten.

das kann sie doch

acuh wenn sie teilzeit arbeitet ist das nicht das ende der welt.
vielleicht will sie sich auch was anderes erarbeiten als nur für dne beruf zu leben? vielleicht sind ihr eben auch andere dinge als geld wichtig
Metalgoth
13574 Beiträge
04.01.2018 17:44
Zitat von Schnecke510:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Zwerginator:

...

...nun, doch. Was ist mit der Rente z.B.? Ich will nicht, dass sie abhängig ist von einem Mann. Wenn er sie verlässt oder so, dann steht sie da...das sind meine Bedenken an der Sache.


Ich denke sie erbt viel und braucht deshalb nen Ehevertrag? Was denn nu?

Beides. Sie soll ja nicht umsonst diese Ausbildung gemacht haben. Es ist ein tolles Gefühl, sich selbst was zu erarbeiten.

Sie studiert Medizin...ich schätze nicht, dass sie das alles weg schmeißt.
Es ist auch ein tolles Gefühl, für seine Kinder da zu sein.
Lass sie doch selbst entscheiden, womit sie sich wohl fühlt
KRÄTZÄ
1485 Beiträge
04.01.2018 17:45
Zitat von Schnecke510:

Zitat von KRÄTZÄ:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Zwerginator:

...

...nun, doch. Was ist mit der Rente z.B.? Ich will nicht, dass sie abhängig ist von einem Mann. Wenn er sie verlässt oder so, dann steht sie da...das sind meine Bedenken an der Sache.


Ich denke sie erbt viel und braucht deshalb nen Ehevertrag? Was denn nu?

Beides. Sie soll ja nicht umsonst diese Ausbildung gemacht haben. Es ist ein tolles Gefühl, sich selbst was zu erarbeiten.

Das eine schließt das andere ja nicht aus. Sie hat sich bereits ein Medizinstudium erarbeitet. Sie erarbeitet sich ein glückliches Leben. Und dann wird sie sich sicherlich noch den ein oder anderen Taler erarbeiten. Sie wird sicher keinen Hungertod sterben oder aus finanzieller Abhängigkeit mit ihrem Mann zusammen bleiben müssen, nur weil sie dann in Teilzeit arbeitet. Oder gar ein paar Jahre gar nicht.
Anja_FFM
1702 Beiträge
04.01.2018 17:54
Zitat von Schnecke510:

Zitat von Seramonchen:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Marf:

Schnecke,lebst du wie deine Eltern ?
So ein gewisses Grunddings sicherlich,das kann wohl kaum jemand völlig ablegen.Aber eigentlich machen viele gerne das Gegenteilige.
Und ich würde einfach mal abwarten.So ein Gespräch ist ja noch keine Hausnummer.

Gott (oder sonstwer...) bewahre! Aber mein Mann ist halt auch ein anderer Typ als mein Vater war...insofern geht das gar nicht.
Ja, ich denke, irgendwann kommt das, aber so früh? Wie gesagt, er ist auch eher der Familientyp mit einem - für meinen Geschmack - einen Ticken zu konservativem Weltbild. Und ich will eben nicht, dass er ihr das einredet. Wahrscheinlich tut er das gar nicht, aber ich meine, was soll ich tun....sie ist meine Tochter. Da möchte doch jeder, dass es gut geht.


Und das geht es ihr nicht? Hängt sie durch? Sucht sie deine Hilfe? Sieht sie unglücklich aus? Abgemagert? Untergebuttert? Nein? Dann halt dich doch aus ihren Entscheidungen raus

Ich würde jetzt mal vermuten, dass ihr Partner auch ganz anders als dein Mann ist. Merkste was?

Sie ist häuslich, er der Familientyp - passt. Ist das die Tochter, die das Arztstudium macht? Dann wird sie das ja sicherlich nicht machen, um nach dem Studium die nächsten 40 Jahre Hausfrau zu sein. Und selbst wenn, hauptsache sie ist glücklich.

...ja, er ist ganz anders als mein Mann. Kein Vergleich.
Ja, genau, sie wird Ärztin. Und mein Mann sagt zurecht, dass die Facharztausbildung ja nochmal so 6 Jahre dauert. Das sollte sie schon durchziehen. Hausfrau nicht, aber sie ist der totale Teilzeittyp... Ja, es ist ihre Sache...aber ich hatte immer so ein emanzipiertes Frauenbild und nun das.

Emanzipation ist doch nicht sinnvoll in dem Sinne von: Hauptsache nicht traditionell. Ich dachte dabei geht es darum, eine Wahl für sich treffen zu können und eben die Freiheit dafür zu haben. Diese Entscheidung nicht diktiert zu bekommen durch gesellschaftliche Zwänge. Deine Tochter scheint zu wissen, was sie will und lebt danach. Super. Kriegen um einges ältere Leute nicht hin.

Ach ja ... ich hab ja schon deshalb Bammel mit mehr als 15 Jahren Beziehung zu heiraten, weil ich so viele Beziehungen kenne, die nach einer Hochzeit nach 10 Jahren oder mehr, sich relativ kurzfristig trennen.
Alaska
8302 Beiträge
04.01.2018 18:01
Betrachte doch mal deine eigene Familiennkonstellation kritischer. Wünschst du dir das echt für deine Tochter?
Ich find, sie hat sich da für ein großartiges Lebensmodell entschieden. Sie ist glücklich mit ihrem ersten Freund, hat vor ihn zu heiraten. Das wünscht sich doch wirklich jede Mutter für ihr Kind? Wozu soll sie die Erfahrung machen, sie vorher auszuleben, zig Freunde durchzuarbeiten und dabei festzustellen, dass sie mit keinem davon das wahre Glück gefunden hat?
Das bringt doch irgendwo auch immer Liebeskummer mit sich und die Umstellung, erstmal wieder Single sein zu müssen. Dabei lernt kein Mensch was, bzw. sowas muss keiner lernen, der von Anfang an sein Glück gefunden hat.

Dein Familienmodell schreckt mich immer wieder ab. Das ist dein Ding, kein Thema. Aber das wünsch ich mir für meine Kinder nicht.
Ein Papa, der die Hälfte des Jahres nicht für seine Kinder da ist, Eltern, die vorleben, dass in einer Beziehung nicht unbedingt Treue zählt, weil jeder fremdvögeln darf, wie er will. Eine Familie, in der Disziplin mehr zählt, als das Miteinander und die Gleichstellung jedes Familienmitglieds (auch wenn ich bei manchen deiner Aussagen sogar schon eher bei dir war, als bei anderen). Aber das Grundmodell find ich sehr befremdlich. Und ich denke, deine Tochter wünscht sich das für sich eben nicht. Mich würde das auch verschrecken und ich war mein ganzes Leben lang sehr erfolgsorientiert. Glücklich gemacht hat mich erst die feste Bindung zu meinem Mann und dann meine Kinder. Hätte ich das früher gewusst, wäre mir Studium und Co. lang nicht mehr so wichtig gewesen (auf eine andere Art eben, nicht als ultimatives Lebensziel).
Selbst du bist doch nicht wirklich glücklich, das liest man doch immer wieder raus. Deine Essstörung ist dabei doch nur ein Teil davon.

Also lass dein Mädchen ihr Leben leben. Sie macht es anders wie du, aber vermutlich besser und hat die Chance, damit glücklich zu werden. Halt dich da raus.
04.01.2018 18:05
Hast Du Deine Tochter denn mal gefragt, wie IHRE Pläne aussehen?
Wer sagt Dir denn, dass sie jetzt heiratet, ratzfatz ein Kind kriegt und für immer zuhause bleibt?
Vielleicht sagt sie Dir:"Du, wir heiraten zwar aber mehr ändert sich erstmal nicht. Kinder will ich jetzt noch nicht und wenn dann mal welche da sind, arbeite ich aber auf jeden Fall weiter. Zumindest in Teilzeit. Ich mache mich doch nicht abhängig von einem Mann! Und übrigens, wir wollen einen Ehevertrag schliessen."
Dann wäre doch alles tutti.
Und wenn es anders ist und sie schnellstens ein Kind will und nie wieder arbeiten, kannst Du es auch nicht ändern.
Es gibt nicht nur DEN einen Weg zum Glück.
Und Garantien gibt es schon gar nicht.
Zwerginator
4295 Beiträge
04.01.2018 18:11
Zitat von Schnecke510:

Zitat von Zwerginator:

Zitat von Schnecke510:

Zitat von Seramonchen:

...

...ja, er ist ganz anders als mein Mann. Kein Vergleich.
Ja, genau, sie wird Ärztin. Und mein Mann sagt zurecht, dass die Facharztausbildung ja nochmal so 6 Jahre dauert. Das sollte sie schon durchziehen. Hausfrau nicht, aber sie ist der totale Teilzeittyp... Ja, es ist ihre Sache... aber ich hatte immer so ein emanzipiertes Frauenbild und nun das.

Das meinst du tatsächlich ernst, oder?

...nun, doch. Was ist mit der Rente z.B.? Ich will nicht, dass sie abhängig ist von einem Mann. Wenn er sie verlässt oder so, dann steht sie da...das sind meine Bedenken an der Sache.

Für dich bedeutet Emanzipation das gleiche wie finanzielle Unabhängigkeit? Emanzipation bedeutet, sein Leben nach den eigenen Vorstellungen zu leben. Und das scheint sie ja zu tun. Schnecke, zu dir und deinem Lebemsmodell fallen einem wirklich viele Adjektive ein, aber emanzipiert ist da wirklich nicht dabei.
cooky
8857 Beiträge
04.01.2018 18:28
Man könnte meinen das naive Ding ist 18 und hat vor einem halben Jahr die Einladungen verschickt.

Dass man mit Mitte 20 nach einer mehrjährigen Beziehung auch eine Heirat in Betracht zieht halte ich für vollkommen vernünftig.
Mein kleiner Bruder und seine Herzdame sind seit neun Jahren ein Paar, er ist jetzt 27. Beide sagen auch, sie werden heiraten so generell . Aber das kann gut und gerne noch 4,5 Jahre dauern. Nur weil man es grundsätzlich vor hat, rennt man doch nicht von jetzt auf gleich zum Standesamt.
Wenn ich überlege wie lange wir dieses "Ja irgendwann heiraten wir" hatten.
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