Mütter- und Schwangerenforum

In meiner Ehe läuft schief derzeit

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bluesix
2764 Beiträge
15.08.2017 14:15
Kann das sein das du die Konfrontation bzw. Ihm deutlich zu sagen scheust weil du Du dir insgeheim sicher bist das er dich sitzen lässt?

Gut die Ausgangssituation war anscheinend echt blöd.
Er weiß nicht das du es sonst immer erlaubst, findet es nicht gut und verbietet eurer Tochter süßes zu nehmen.
Anderseits war das jetzt auch nicht sonderlich glücklich seine Autorität zu untergraben

Mein Mann kann ehrlich gesagt mit Sätzen wie ich hasse dich (bzw. Bei unserem : ich hab dich nicht mehr lieb/ du bist böse) auch nicht sonderlich gut umgehen.
Ab und an sitze ich auch da und sage : er ist dreeeiiiheiii

Was aber echt nicht geht ist wie er sich jetzt benimmt
Wie ein rotziger 6 jähriger sorry .

Frag dich mal bitte wie lange du damit noch umgehen kannst. Man kann ja garnicht vorbeilesen wie unzufrieden du bist.
Wenn du Angst hast von ihm eine eindeutige Wende zu fordern weil du denkst das er lieber sagt das er geht, wird das wahrscheinlich eh nicht mehr lange gutgehen
Anonym 194899
0 Beiträge
15.08.2017 14:37
Zitat von bluesix:

Kann das sein das du die Konfrontation bzw. Ihm deutlich zu sagen scheust weil du Du dir insgeheim sicher bist das er dich sitzen lässt?

Gut die Ausgangssituation war anscheinend echt blöd.
Er weiß nicht das du es sonst immer erlaubst, findet es nicht gut und verbietet eurer Tochter süßes zu nehmen.
Anderseits war das jetzt auch nicht sonderlich glücklich seine Autorität zu untergraben

Mein Mann kann ehrlich gesagt mit Sätzen wie ich hasse dich (bzw. Bei unserem : ich hab dich nicht mehr lieb/ du bist böse) auch nicht sonderlich gut umgehen.
Ab und an sitze ich auch da und sage : er ist dreeeiiiheiii

Was aber echt nicht geht ist wie er sich jetzt benimmt
Wie ein rotziger 6 jähriger sorry .

Frag dich mal bitte wie lange du damit noch umgehen kannst. Man kann ja garnicht vorbeilesen wie unzufrieden du bist.
Wenn du Angst hast von ihm eine eindeutige Wende zu fordern weil du denkst das er lieber sagt das er geht, wird das wahrscheinlich eh nicht mehr lange gutgehen


Ja ich vermeide ärger, also ich sage nicht direkt wie es in mir aussieht. Bzw habe ich das sehr oft und irgendwie wurde das nicht wirklich zur Kenntnis genommen.

Habe mich schon länger damit beschäftigt das es so wohl kommen wird. Weil er es oft äußerte, vielleicht gehen ich auch unbewusst auch Distanz und dann stelle ich mich selten hinter ihn, dass es sich vielleicht deswegen so hoch geschaukelt hat

Unzufrieden bin ich schon länger, bin ja nur Mama, Hausfrau und EheFrau, keine frage, ich mache es gerne und liebe es, aber brauch eigentlich auch mal einen tag nur für mich. Wo ich was mit Freunden machen kann ohne Kinder. Das einzige was ich habe ist, sind meine Nägel, die ich mir machen lassen, aber auch da gibt's immer Streit

Aber ich bin echt Ratlos was ich machen soll, ob es richtig ist wie ich es mache, ....

Trotz meiner Unzufriedenheit, liebe ich dennoch meine familie und meinen Mann.
W0elfchen
410 Beiträge
15.08.2017 14:42
Zitat von Anonym 194899:

Zitat von W0elfchen:

Zitat von Pinguinchen:

Er war Soldat?
Habe schon oft mitbekommen, wie Militärangehörige Beruf und zuhause verwechseln und einen argen Ton an den Tag legen. Das würde ich auch mal ganz klar sagen.


Mein Mann war Soldat. In einer Führungsposition. Als Truppenführer. Viele Jahre. Außer das obligatorische posttraumatische Belastungssyndrom hat er keine komischen Verhaltensmuster mit nach Hause gebracht. Aber auf der (jetzigen) Arbeit ... herrje.
Aber Zuhause ... eine ruhige, sanfte Seele vor dem Herrn. Verstehen Leute immer nicht, die ihn nicht so privat kennen.


Man merkt..Dass er sich da bei euch zu hause wohl fühlt aber finde es bemerkenswert, wie er das schafft. ich glaube das können die wenigsten männer oder?


Ich habe ja keinen anderen Vergleichsmöglichkeiten. Ich habe nur schon oft gehört, wie es anderen Männern geht, die lange Zeit gedient haben. Und all diese Probleme, von denen man da hört, die hat er nicht.

Er war 7 Jahre lang Truppenführer in mehreren Einsätzen im Ausland und kam, wie gesagt, mit der posttraumatischen Störung wieder. Auch das merkt man heute nicht mehr. So weiß ich zwar z.B., dass er mal im Gefangenschaft war im Einsatzland und unzählige Kollegen dort hat sterben sehen, auf die unterschiedlichsten Weisen, und er zählt es so, als wäre es vollkommen okay und normal.

Zuhause ist er heute sanft und liebevoll und ganz ruhig. Auf der Arbeit das Gegenteil. Aber ich muss ja nicht mit ihm arbeiten ...
Wenn uns Kollegen von ihm besuchen, dann können sie oft nicht glauben, wie sanftmütig er plötzlich privat ist.

Hast du mal darüber nachgedacht - um mal wieder zurück zu dir zu kommen - ihn zu fragen, ob ihr euch nicht vielleicht gemeinsam Hilfe suchen möchtet? So kann man mit einer neutralen Person über alles sprechen, vielleicht einen wichtigen Tipp und Rat abstauben und auch Dinge von der Seele reden, die man unter 4 Augen vielleicht doch eher verschwiegen hätte. Und du zeigst ihm durch dieses Angebot, dass du gerne daran arbeiten und ihn nicht verlieren willst.
Anonym 194899
0 Beiträge
15.08.2017 15:08
Zitat von W0elfchen:

Zitat von Anonym 194899:

Zitat von W0elfchen:

Zitat von Pinguinchen:

Er war Soldat?
Habe schon oft mitbekommen, wie Militärangehörige Beruf und zuhause verwechseln und einen argen Ton an den Tag legen. Das würde ich auch mal ganz klar sagen.


Mein Mann war Soldat. In einer Führungsposition. Als Truppenführer. Viele Jahre. Außer das obligatorische posttraumatische Belastungssyndrom hat er keine komischen Verhaltensmuster mit nach Hause gebracht. Aber auf der (jetzigen) Arbeit ... herrje.
Aber Zuhause ... eine ruhige, sanfte Seele vor dem Herrn. Verstehen Leute immer nicht, die ihn nicht so privat kennen.


Man merkt..Dass er sich da bei euch zu hause wohl fühlt aber finde es bemerkenswert, wie er das schafft. ich glaube das können die wenigsten männer oder?


Ich habe ja keinen anderen Vergleichsmöglichkeiten. Ich habe nur schon oft gehört, wie es anderen Männern geht, die lange Zeit gedient haben. Und all diese Probleme, von denen man da hört, die hat er nicht.

Er war 7 Jahre lang Truppenführer in mehreren Einsätzen im Ausland und kam, wie gesagt, mit der posttraumatischen Störung wieder. Auch das merkt man heute nicht mehr. So weiß ich zwar z.B., dass er mal im Gefangenschaft war im Einsatzland und unzählige Kollegen dort hat sterben sehen, auf die unterschiedlichsten Weisen, und er zählt es so, als wäre es vollkommen okay und normal.

Zuhause ist er heute sanft und liebevoll und ganz ruhig. Auf der Arbeit das Gegenteil. Aber ich muss ja nicht mit ihm arbeiten ...
Wenn uns Kollegen von ihm besuchen, dann können sie oft nicht glauben, wie sanftmütig er plötzlich privat ist.

Hast du mal darüber nachgedacht - um mal wieder zurück zu dir zu kommen - ihn zu fragen, ob ihr euch nicht vielleicht gemeinsam Hilfe suchen möchtet? So kann man mit einer neutralen Person über alles sprechen, vielleicht einen wichtigen Tipp und Rat abstauben und auch Dinge von der Seele reden, die man unter 4 Augen vielleicht doch eher verschwiegen hätte. Und du zeigst ihm durch dieses Angebot, dass du gerne daran arbeiten und ihn nicht verlieren willst.


Mein mann ist das ganze Gegenteil auf Arbeit. Da ist er ruhig und sagt selten etwas. Und lässt dann oft den
Frust an uns aus. Zumindest kommt es uns so vor.

Habe ich ihm auch schon vorgeschlagen, aber da kam, dafür habe ich keine zeit. Ebenso wenn ich sage, belese dich im Internet mal, das es trotzPhasen gibt, .... Für ihn gibt's keine Phasen, nur schlechte Erziehung.

Anscheinend muss ich ihm wirklich mal die Pistole auf die Brust halten, damit sich was ändert und wir nach einer Lösung suchen und nicht nur ich nach einer. So kanns nicht weiter gehen. Ich glaube das macht gerade richtig klick bei mir. Irgendwann leiden alle und nicht nur ich.

W0elfchen
410 Beiträge
15.08.2017 15:31
Zitat von Anonym 194899:

Anscheinend muss ich ihm wirklich mal die Pistole auf die Brust halten, damit sich was ändert und wir nach einer Lösung suchen und nicht nur ich nach einer. So kanns nicht weiter gehen. Ich glaube das macht gerade richtig klick bei mir. Irgendwann leiden alle und nicht nur ich.


Das sehe ich auch kommen. Denn wahrscheinlich wird die Situation so oder so ähnlich andauern und irgendwann liegen die Nerven von allen blank.

Ich bin absolut sicher, auf die eine oder andere Weise kann auch ihm ja die Situation keinen Spaß machen. Es ist ja auch für ihn irgendwas nicht okay und ganz offensichtlich blöd. Jeder Mensch sollte ja bestrebt sein, für sich einen guten Weg zu finden um glücklich zu sein.

Vielleicht ist das auch ein Ansatzpunkt. Was ist SEIN Weg um glücklich zu sein/zu werden? Er solls halt sagen, damit es nicht ewig so weiter geht. Ihr verschwendet ja irgendwann beide nur noch unnötig eure kostbare Lebenszeit mit Ärger und Frust.

Hat er keine Lust mehr auf dich/euch? Dann soll er es ehrlich sagen. Mit Rumdruckserei kommt man hier ja nicht mehr weiter. Und dann kann man sehen... lässt sich an der Situation noch was ändern oder nicht.
nanizi
3784 Beiträge
15.08.2017 16:23
Bei uns ist es so, dass sich der andere grundsätzlich versucht, aus einer Diskussion oder Streit mit dem Kind des anderen heraus zu halten hat. Das Kind ist alleine, die Eltern zu Zweit.
Mein Mann und ich sprechen auch nicht immer dieselbe Sprache, ABER ich hätte mir jetzt auch keinen Partner gesucht, der einen dominanten, "das Kind muss funktionieren, wenn ich das will" -Erziehungsstil bevorzugt. Und das merkt man ja schon vorher und spricht vor der Familienplanung über so etwas.

Auf der einen Seite sollte sich Deine Tochter entschuldigen, denn ja, so etwas sagt man nicht.
Auf der anderen Seite darf sich Dein Mann nicht in bestehende Familienregeln von Dir einmischen.

Schreibt doch ein gemeinsames Plakat mit Familienregeln auf. Jeder hat Redezeit, es wird nicht dazwischen geredet, nicht ausgelacht und nicht schlecht gemacht. Und das gilt für alle!
Anonym 194899
0 Beiträge
15.08.2017 17:59
Zitat von W0elfchen:

Zitat von Anonym 194899:

Anscheinend muss ich ihm wirklich mal die Pistole auf die Brust halten, damit sich was ändert und wir nach einer Lösung suchen und nicht nur ich nach einer. So kanns nicht weiter gehen. Ich glaube das macht gerade richtig klick bei mir. Irgendwann leiden alle und nicht nur ich.


Das sehe ich auch kommen. Denn wahrscheinlich wird die Situation so oder so ähnlich andauern und irgendwann liegen die Nerven von allen blank.

Ich bin absolut sicher, auf die eine oder andere Weise kann auch ihm ja die Situation keinen Spaß machen. Es ist ja auch für ihn irgendwas nicht okay und ganz offensichtlich blöd. Jeder Mensch sollte ja bestrebt sein, für sich einen guten Weg zu finden um glücklich zu sein.

Vielleicht ist das auch ein Ansatzpunkt. Was ist SEIN Weg um glücklich zu sein/zu werden? Er solls halt sagen, damit es nicht ewig so weiter geht. Ihr verschwendet ja irgendwann beide nur noch unnötig eure kostbare Lebenszeit mit Ärger und Frust.

Hat er keine Lust mehr auf dich/euch? Dann soll er es ehrlich sagen. Mit Rumdruckserei kommt man hier ja nicht mehr weiter. Und dann kann man sehen... lässt sich an der Situation noch was ändern oder nicht.


Ich werde ihn die tage mal fragen, was er sich für die Zukunft wünscht und wie es weiter gehen soll.

Glücklich ist er angeblich, sagt er zumindest, aber glaube es ihm nicht wirklich. Dafür ist er zu sehr in sich gekehrt. Aber was ihn bedrückt weiß ich nicht, mag ja nie über seine Gefühle wirklich reden.
Anonym 194899
0 Beiträge
15.08.2017 18:04
Zitat von nanizi:

Bei uns ist es so, dass sich der andere grundsätzlich versucht, aus einer Diskussion oder Streit mit dem Kind des anderen heraus zu halten hat. Das Kind ist alleine, die Eltern zu Zweit.
Mein Mann und ich sprechen auch nicht immer dieselbe Sprache, ABER ich hätte mir jetzt auch keinen Partner gesucht, der einen dominanten, "das Kind muss funktionieren, wenn ich das will" -Erziehungsstil bevorzugt. Und das merkt man ja schon vorher und spricht vor der Familienplanung über so etwas.

Auf der einen Seite sollte sich Deine Tochter entschuldigen, denn ja, so etwas sagt man nicht.
Auf der anderen Seite darf sich Dein Mann nicht in bestehende Familienregeln von Dir einmischen.

Schreibt doch ein gemeinsames Plakat mit Familienregeln auf. Jeder hat Redezeit, es wird nicht dazwischen geredet, nicht ausgelacht und nicht schlecht gemacht. Und das gilt für alle!


So wars ja nie bis vor kurzem, bzw bis zu unserer Hochzeit, da habe ich mich immer um die Kinder gekümmert und es war alles in Ordnung.
Hätte ich das eher gewusst, hätte ich mir das vielleicht alles überlegt oder wäre anders an die sache ran gegangen.

Das mit dem Plakat ist eine sehr gute Idee, vielleicht lässt er sich darauf ein und äußert dann mal was alles in ihm vor sich geht.

Sie wollte sich ja mit dem tictac entschuldigen. Sie wollte auf ihn einen Schritt da zu machen, aber wenns immer abgeblockt wird von ihm, wird sie irgendwann auch mal sagen, wozu noch auf ihn zu gehen, er geht ja auch nicht auf mich zu.
nanizi
3784 Beiträge
15.08.2017 21:44
Meine Tochter ist fünfeinhalb, und wenn sie sich entschuldigen soll, fällt es ihr auch unheimlich schwer, dieses Wort úber die Lippen zu bringen. Es gehört aber dazu, es zu sagen und keine Ersatzgeschenke zu bringen.
Wenn ich z.B. das Gefühl habe, dass es meine Tochter nur für mich sagt, frage ich gerne zurück, wofür sie sich entschuldigt. Um zu sehen, ob sie die Situation überhaupt verstanden hat. Denn von einem kleinen Menschen kann ich nicht unbedingt verlangen, den Gedankengängen und Vorstellungen eines Erwachsenen zu folgen.

Beide Seite müssen lernen, miteinander umzugehen. Und ich bin auch eher für Zuckerbrot statt Peitsche.
Titania
2911 Beiträge
18.08.2017 07:36
ich kann deinen Mann ein wenig verstehen. Ich hasse dich, sind ja auch schon heftige Worte. Auch wenn es ein Kind sagt, finde ich es nicht verkehrt, dass man ihr sagt, wie sehr diese Worte einen anderen verletzen können. Wann soll sie es denn ansonsten lernen?
Ich muss gestehen, dass ich mit der Erziehung, für alles Verständnis aufbringen auch nicht wirklich viel anfangen kann. Ich bin der Meinung, dass Kinder ruhig wissen können, wenn sie andere verletzen, sei es durch hauen oder durch Worte. Eine Entschuldigung kann man natürlich nicht erzwingen, ich würde mir aber schon anmerken lassen, dass ich es nicht in Ordnung finde und da eher zu meinem Partner stehen bzw. für ihn Verständnis aufbringen. So ist der Papa auch noch der Böse.
Anonym 194899
0 Beiträge
20.08.2017 13:55
Zitat von Titania:

ich kann deinen Mann ein wenig verstehen. Ich hasse dich, sind ja auch schon heftige Worte. Auch wenn es ein Kind sagt, finde ich es nicht verkehrt, dass man ihr sagt, wie sehr diese Worte einen anderen verletzen können. Wann soll sie es denn ansonsten lernen?
Ich muss gestehen, dass ich mit der Erziehung, für alles Verständnis aufbringen auch nicht wirklich viel anfangen kann. Ich bin der Meinung, dass Kinder ruhig wissen können, wenn sie andere verletzen, sei es durch hauen oder durch Worte. Eine Entschuldigung kann man natürlich nicht erzwingen, ich würde mir aber schon anmerken lassen, dass ich es nicht in Ordnung finde und da eher zu meinem Partner stehen bzw. für ihn Verständnis aufbringen. So ist der Papa auch noch der Böse.


Wir haben ihr gesagt, dass diese Worte verletztend waren und de Papa sehr traurig darüber wahr.
Sie hat sich mittlerweile auch entschuldigt.
Ich kann auch meinen Mann verstehen, dass es ihm weh tat, aber mein mann wird auch schnell laut und spricht selten aus, dass er sie lieb hat oder sie mal lobt. Er zeigt ihr auch gerne mal seine kalte Seite, klar entschuldigt es nicht ihr Verhalten. Aber irgendwo kann ich meine Tochter verstehen, wenn er selten liebe zeigt. Geht mir ja ebenso, wenn man immer nur kälter spürt und egal was man macht, nie mal ein Lob bekommt oder ein danke, ....
Irgendwann sammelt sich Wut an und man sagt Dinge die man vielleicht im Moment nicht so meinte.
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