Mütter- und Schwangerenforum

Ist das schon fremdgehen?

Gehe zu Seite:
Anja_FFM
1591 Beiträge
21.07.2017 07:40
Am Ende muss man das für sich entscheiden und ob man dann in der tatsächlichen Situation wirklich sk reagiert, steht eh auf einem anderen Blatt. Ich kann mir eben unter bestimmten Bedingungen vorstellen, dass ich es versuchen würde. Und das würde sich sicherlich nicht auf die Situation beziehen, dass herauskommen würde, mein Partner hat missbrauch oder vergewaltigt.

Es gibt Situationen im Leben, da sind Situationen einfach Mist und da kann man reden und reden, die Situation kann man kurz-oder mittelfristig nicht ändern. Lange Krankheit z.B. ... kann man doof finden, massive Einschrönkungen dadurch haben, aber die Heilung braucht ihre Zeit. Und ja, es ist total verwerflich die kranke Frau zu hintergehen. Aber wernist immer perfekt, wer hat nicht auch mal daneben ... wer kann nach langer Zeit immer durchgängig aufopfernd sein und sich zurückstellen. Manchmal tritt man dann eben fehl. Das ist nicht richtig, nicht schön, sehr verletzend ... aber vielleicht auch als Paar überlebbar, wenn man gemeinsam den Weg findet, versteht, Verletzbarkeit auch zulässt. Ich habe live erlebt, wie man einen Neuversuch nicht angehen sollte, zu früh, nicht genug geredet. Und es war Scheiße, für die ganze Familie. Mittlerweile führen aber selbst meine Eltern eine harmonische Ehe. Und sie sind sicherlich nicht die Kommunikationsstärksten. Und meine Mutter ist sehr nachtragend.
Skorpi
21814 Beiträge
21.07.2017 09:41
Zitat von Anja_FFM:

Am Ende muss man das für sich entscheiden und ob man dann in der tatsächlichen Situation wirklich sk reagiert, steht eh auf einem anderen Blatt. Ich kann mir eben unter bestimmten Bedingungen vorstellen, dass ich es versuchen würde. Und das würde sich sicherlich nicht auf die Situation beziehen, dass herauskommen würde, mein Partner hat missbrauch oder vergewaltigt.

Es gibt Situationen im Leben, da sind Situationen einfach Mist und da kann man reden und reden, die Situation kann man kurz-oder mittelfristig nicht ändern. Lange Krankheit z.B. ... kann man doof finden, massive Einschrönkungen dadurch haben, aber die Heilung braucht ihre Zeit. Und ja, es ist total verwerflich die kranke Frau zu hintergehen. Aber wernist immer perfekt, wer hat nicht auch mal daneben ... wer kann nach langer Zeit immer durchgängig aufopfernd sein und sich zurückstellen. Manchmal tritt man dann eben fehl. Das ist nicht richtig, nicht schön, sehr verletzend ... aber vielleicht auch als Paar überlebbar, wenn man gemeinsam den Weg findet, versteht, Verletzbarkeit auch zulässt. Ich habe live erlebt, wie man einen Neuversuch nicht angehen sollte, zu früh, nicht genug geredet. Und es war Scheiße, für die ganze Familie. Mittlerweile führen aber selbst meine Eltern eine harmonische Ehe. Und sie sind sicherlich nicht die Kommunikationsstärksten. Und meine Mutter ist sehr nachtragend.


Gerade auch, wenn man eine Situation nicht ändern kann, sollte der Partner da aushalten können. In der Schwangerschaft mit meiner Kleinen durfte ich nach ein paar Wochen für den Rest der Schwangerschaft vom Arzt aus keine Sex mehr. Da hätte ich also wirklich mit Verständnis reagieren sollen, wenn er sich da mit ner anderen vergnügt hätte, weil es mit mir nicht ging? Zwar hätte ich es mist und nicht richtig finden können, aber verständlich? Boa nee! Da teile ich die Meinung wirklich nicht.

Anja_FFM
1591 Beiträge
21.07.2017 11:43
Zitat von Skorpi:

Zitat von Anja_FFM:

Am Ende muss man das für sich entscheiden und ob man dann in der tatsächlichen Situation wirklich sk reagiert, steht eh auf einem anderen Blatt. Ich kann mir eben unter bestimmten Bedingungen vorstellen, dass ich es versuchen würde. Und das würde sich sicherlich nicht auf die Situation beziehen, dass herauskommen würde, mein Partner hat missbrauch oder vergewaltigt.

Es gibt Situationen im Leben, da sind Situationen einfach Mist und da kann man reden und reden, die Situation kann man kurz-oder mittelfristig nicht ändern. Lange Krankheit z.B. ... kann man doof finden, massive Einschrönkungen dadurch haben, aber die Heilung braucht ihre Zeit. Und ja, es ist total verwerflich die kranke Frau zu hintergehen. Aber wernist immer perfekt, wer hat nicht auch mal daneben ... wer kann nach langer Zeit immer durchgängig aufopfernd sein und sich zurückstellen. Manchmal tritt man dann eben fehl. Das ist nicht richtig, nicht schön, sehr verletzend ... aber vielleicht auch als Paar überlebbar, wenn man gemeinsam den Weg findet, versteht, Verletzbarkeit auch zulässt. Ich habe live erlebt, wie man einen Neuversuch nicht angehen sollte, zu früh, nicht genug geredet. Und es war Scheiße, für die ganze Familie. Mittlerweile führen aber selbst meine Eltern eine harmonische Ehe. Und sie sind sicherlich nicht die Kommunikationsstärksten. Und meine Mutter ist sehr nachtragend.


Gerade auch, wenn man eine Situation nicht ändern kann, sollte der Partner da aushalten können. In der Schwangerschaft mit meiner Kleinen durfte ich nach ein paar Wochen für den Rest der Schwangerschaft vom Arzt aus keine Sex mehr. Da hätte ich also wirklich mit Verständnis reagieren sollen, wenn er sich da mit ner anderen vergnügt hätte, weil es mit mir nicht ging? Zwar hätte ich es mist und nicht richtig finden können, aber verständlich? Boa nee! Da teile ich die Meinung wirklich nicht.

Wo habe ich geschrieben, dass man Verständnis reagieren sollen? Das würde bedeuten, dass ich meine Enttäuschung und Wut in dem Moment nicht zeigen würde. Das habe ich nicht geschrieben und auf keinen Fall gemeint. Das gehört für mich dazu ... aber es gibt eine Zeit danach, nach der Wut und der Enttäuschung oder wenn der erste Schwung vorbei ist.

Und ich meine, Du kennst ja die Situation, in der wir z.B. lange (und wir reden von Jahren) gesteckt haben. ehrlich, ich hätte es verstanden, wenn irgendwann mal in den Jahren mal kurzzeitig sozusagen die Sicherung durchgeknallt wäre, weil es einfach verdammt viel verlangt war von ihm. jahrelanges Zurückstecken, jahrelanges Zurückstellen der eigenen Wünsche ... Wie gesagt, niemand sagt, dass ich das in dem Fall lustig gefunden hätte oder total fassungslos gewesen wäre. Aber ich bin eben auch nicht nur Bauchmensch. Ich habe eine sehr starke analytische, sachliche Ebene in mir und die greift auch bei solchen Momenten und hilft dann eben dann auch so was anzugehen, die Wut und Enttäuschung auch hinter mir zu lassen und mich zu fragen "o.k., will ich das noch mit diesem Mann? und wenn ja, was müßte dann passieren, damit es geht". ...

UNd zum Thema aushalten: ich fand meine Situationen teilweise schon schwer zu ertragen, aber ich hatte oft immer noch mehr Kontrolle da drin als mein Partner. Der hat sich nur hilflos gefühlt, ausgeliefert. Ich war ja auch die Kranke oder was auch immer und bekam eben auch Fürsorge. Er wurde oft gar nicht gefragt. Manchmal ist das die noch schlimmere Position.

Wie gesagt: Fremdgehen ist Mist. Geplantes, wiederholtes Hintergehen könnte ich wohl nicht verzeihen, einen ungeplanten, einmaligen Ausrutscher. das ist für mich doch noch mal eine andere "Qualität", aber eben für mich, weil ich ich bin und weiß, welche Mechnismen bie mir in schwierigen Situationen greifen.
Skorpi
21814 Beiträge
21.07.2017 18:42
Zitat von Anja_FFM:

Zitat von Skorpi:

Zitat von Anja_FFM:

Am Ende muss man das für sich entscheiden und ob man dann in der tatsächlichen Situation wirklich sk reagiert, steht eh auf einem anderen Blatt. Ich kann mir eben unter bestimmten Bedingungen vorstellen, dass ich es versuchen würde. Und das würde sich sicherlich nicht auf die Situation beziehen, dass herauskommen würde, mein Partner hat missbrauch oder vergewaltigt.

Es gibt Situationen im Leben, da sind Situationen einfach Mist und da kann man reden und reden, die Situation kann man kurz-oder mittelfristig nicht ändern. Lange Krankheit z.B. ... kann man doof finden, massive Einschrönkungen dadurch haben, aber die Heilung braucht ihre Zeit. Und ja, es ist total verwerflich die kranke Frau zu hintergehen. Aber wernist immer perfekt, wer hat nicht auch mal daneben ... wer kann nach langer Zeit immer durchgängig aufopfernd sein und sich zurückstellen. Manchmal tritt man dann eben fehl. Das ist nicht richtig, nicht schön, sehr verletzend ... aber vielleicht auch als Paar überlebbar, wenn man gemeinsam den Weg findet, versteht, Verletzbarkeit auch zulässt. Ich habe live erlebt, wie man einen Neuversuch nicht angehen sollte, zu früh, nicht genug geredet. Und es war Scheiße, für die ganze Familie. Mittlerweile führen aber selbst meine Eltern eine harmonische Ehe. Und sie sind sicherlich nicht die Kommunikationsstärksten. Und meine Mutter ist sehr nachtragend.


Gerade auch, wenn man eine Situation nicht ändern kann, sollte der Partner da aushalten können. In der Schwangerschaft mit meiner Kleinen durfte ich nach ein paar Wochen für den Rest der Schwangerschaft vom Arzt aus keine Sex mehr. Da hätte ich also wirklich mit Verständnis reagieren sollen, wenn er sich da mit ner anderen vergnügt hätte, weil es mit mir nicht ging? Zwar hätte ich es mist und nicht richtig finden können, aber verständlich? Boa nee! Da teile ich die Meinung wirklich nicht.

Wo habe ich geschrieben, dass man Verständnis reagieren sollen? Das würde bedeuten, dass ich meine Enttäuschung und Wut in dem Moment nicht zeigen würde. Das habe ich nicht geschrieben und auf keinen Fall gemeint. Das gehört für mich dazu ... aber es gibt eine Zeit danach, nach der Wut und der Enttäuschung oder wenn der erste Schwung vorbei ist.

Und ich meine, Du kennst ja die Situation, in der wir z.B. lange (und wir reden von Jahren) gesteckt haben. ehrlich, ich hätte es verstanden, wenn irgendwann mal in den Jahren mal kurzzeitig sozusagen die Sicherung durchgeknallt wäre, weil es einfach verdammt viel verlangt war von ihm. jahrelanges Zurückstecken, jahrelanges Zurückstellen der eigenen Wünsche ... Wie gesagt, niemand sagt, dass ich das in dem Fall lustig gefunden hätte oder total fassungslos gewesen wäre. Aber ich bin eben auch nicht nur Bauchmensch. Ich habe eine sehr starke analytische, sachliche Ebene in mir und die greift auch bei solchen Momenten und hilft dann eben dann auch so was anzugehen, die Wut und Enttäuschung auch hinter mir zu lassen und mich zu fragen "o.k., will ich das noch mit diesem Mann? und wenn ja, was müßte dann passieren, damit es geht". ...

UNd zum Thema aushalten: ich fand meine Situationen teilweise schon schwer zu ertragen, aber ich hatte oft immer noch mehr Kontrolle da drin als mein Partner. Der hat sich nur hilflos gefühlt, ausgeliefert. Ich war ja auch die Kranke oder was auch immer und bekam eben auch Fürsorge. Er wurde oft gar nicht gefragt. Manchmal ist das die noch schlimmere Position.

Wie gesagt: Fremdgehen ist Mist. Geplantes, wiederholtes Hintergehen könnte ich wohl nicht verzeihen, einen ungeplanten, einmaligen Ausrutscher. das ist für mich doch noch mal eine andere "Qualität", aber eben für mich, weil ich ich bin und weiß, welche Mechnismen bie mir in schwierigen Situationen greifen.


Weißt du, und genau das Verhalten von deinem Freund zeigt, dass Liebe, wenn sie stark genug ist, sowas aushalten kann. Er ist da mit so viel Geduld ran gegangen und natürlich war eure Situation sicherlich auch absolut nicht einfach, gerade weil er ja auch lange nicht wusste, wieso das bei euch so war, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe?

Und du schreibst ja, "ich hätte es verstanden, wenn...", ist dass dann kein Verständnis haben?

Vermutlich bin ich wirklich zu sehr Bauchmensch, ich merke auch jetzt wieder, wie mein Bauch mir sagt, dass es einfach nicht richtig wäre. Ich könnte echt nicht verzeihen. Aber wenn andere das können, dann ok.

Cappotella
12041 Beiträge
21.07.2017 18:49
Zitat von Skorpi:

Zitat von Cappotella:

Zitat von Skorpi:

Zitat von AmyPixie:

Skorpi, du musstest noch nie mit Zurückweisung leben, oder? Das freut mich für dich - wirklich. Aber wäre es anders, dann könntest du den Mann vielleicht zumindest ein kleines bisschen verstehen (und auch ich will das nicht gut heißen).

Dauernd Zurückweisung zu erfahren, obwohl man den anderen liebt und zwar so, wie er ist und nicht mehr ran kommt das tut weh, das tut verdammt weh! Und man fängt an auch an sich selbst zu zweifeln. Fehler zu suchen. Sich selber nicht mehr attraktiv zu finden. Das ist eben nunmal so. Und dann kommen irgendwann, wenn sich nichts ändert, eben evtl. mal andere ins Spiel. Man will einfach hören, dass man begehrenswert ist. Man muss sich irgendwie wieder selber aufbauen und die meisten Menschen können das ncht selber. Konnte ich damals auch nicht. Ich hab das zwei Jahre mitgemacht und ich hab an mir gezweifelt. Mein Selbstbewusstsein vorher war gut. Und im nachhinein betrachtet lag es natürlich nicht an mir. Ich hab mich nirgendwo angemeldet. Ich habe einen Kollegen kennengelernt. Und geflirtet und ja verdammt, ich habe es genossen! Endlich hab ich mich mal wieder schön gefühlt, das Selbstbewusstsein kam zurück. Mit dem Hintergrund fällt es einem vielleicht leichter sich auch mal in den anderen zu versetzen.


Wie gesagt, flirten ist für mich eine andere Sache und dafür muss man sich auch nicht gleich irgendwo anmelden.

Würde mein Freund mir plötzlich keine Anerkennung mehr schenken, würde ich das Gespräch suchen. Wenn sich dadurch nichts ändern würde, mich das ganze unglücklich machen würde, würde ich überlegen, ob die Beziehung noch Sinn macht. Bevor ich mir einen Seitensprung suche, fremdgehe, würde ich mich trennen. Ich kann zu 100% sagen, dass ich niemals während einer Beziehung mit jemand anderen in die Kiste steigen würde. Bevor ich mit meinem Freund zusammen kam, war ich 6 Jahre Single. Selbst da kam für mich nie ein One-Night-Stand in frage. Ist einfach nichts für mich.


Vielleicht ist das Seitensprungportal aber das "kleinere Übel".
Wenn sonst alles passt, man harmonisch ist, sich kuschelnd aufs Sofa schmeißt, miteinander redet, aber einfach der Sex und die Intimität fehlt - und das über längere Zeit - kann ich nachvollziehen (NICHT GUTHEISSEN!), dass man sich auf einem Seitensprungportal anmeldet.
Denn, jetzt mal ganz dreist, wenn es nicht herauskommt, ist diese Anspannung, dass etwas fehlt draußen. Beide Partner werden dadurch wieder ausgeglichener, vielleicht sogar harmonischer. Ohne Druck, denn der wurde durch die Seite ja genommen.

Bei einer Trennung verliert man bewusst ALLES. Wirklich alles. Bei einer heimlichen kurzen Gefühlsexplosion nicht (wenn es nicht rauskommt).

Aber vielleicht will das der "Fremdgänger" eigentlich gar nicht, sondern diese eine Sehnsucht, die der Partner über lange Zeit hinweg nicht befriedigt hat, stillen.

Blödes Beispiel:
Du liebst es, mit dem Ferrari zu fahren, dein Partner gibt dir aber über Jahre hinweg nur den Polo, obwohl der Ferrari eingestaubt in der Garage steht. Du siehst ihn tagtäglich, hast das Verlangen danach, aber darfst nicht mal rein sitzen.
Und dann bietet dir heimlich der Arbeitskollege an, mit seinem Sportschlitten eine Runde zu fahren. Einfach so, ohne dass es Konsequenzen gibt.
Na, was machst du?
Im Endeffekt ist dein Partner glücklich, weil du nicht mehr nach dem Ferrari bettelst und du bist glücklich, weil du dennoch einen fahren durftest.

Nochmal, das Ganze heiße ich nicht gut. Aber es ist nachvollziehbar.


Ich sehe es aber wirklich anders. Mit mir kann man wie gesagt reden. Zu wenig Sex? Dann erwarte ich, dass er mir das sagt, dass ihm da was fehlt. Darauf kann ich ihn vielleicht erklären, wieso, weshalb und warum das momentan so ausschaut. Oder, oder, oder. Aber heimlich fremdgehen, in der Hoffnung, der Partner bekommt es nicht mit, damit derjenige weiterhin glücklich und befriedigt ist, ist respektlos und alles andere als ehrlich. Dinge, die mir unglaublich wichtig in einer Beziehung sind.


Ja, mit dir. Aber wie viele Frauen sind so "egoistisch" und sagen "ich mag nicht, ich kann nicht, ich hab Migräne" und vertrösten und vertrösten und vertrösten?

Ich lese so oft von Frauen, die seit Monaten, wenn nicht gar Jahren keine Lust auf Sex haben. Ist es dann nicht egoistisch oder gar respektlos, den Partner die ganze Zeit auf dem Trockenen sitzen zu lassen, obwohl er es vielleicht ansgesprochen hat und irgendwann resigniert?

Ich finde beide Seiten richtig doof. Ehrlich. Aber ich glaube auch, wenn man ne zeitlang das Gespräch gesucht und sich nichts verändert hat, dass frau über kurz oder lang genau so etwas heraufbeschwört.
Es soll sich keiner zum Sex gezwungen fühlen, aber über den Schatten, wenn keine schlimmen Prägungen aus der Vergangenheit vorliegen, kann man ab und an springen.

Und das mal ganz ohne persönliche Wertung, denn toll finde ich beide Seiten in der Hinsicht nicht.
Dre90
5 Beiträge
05.09.2017 14:09
Fremdgehen nicht Vertrauensbruch ja, und wer weiß ob er lügt und wie lange das schon geht
Gehe zu Seite:
  • Dieses Thema wurde 23 mal gemerkt