Mütter- und Schwangerenforum

Kurz zum Thema Muttermundverschluss

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miasmom
148 Beiträge
21.12.2017 11:47
Zitat von Obsidian:

Zitat von Melly82:

Ich persönlich empfinde eben schon eine befruchtete Eizelle als menschliches leben. Da steht alles schon fest: geschlecht, augenfarbe, Charaktereigenschaften... ich hatte drei erfolglose icsis. Ich habe die Bilder meiner kleinen eizellen, die sich schon ein paar mal geteilt haben, gesehen. Für mich waren das definitiv Lebewesen. Und zwar nicht irgendwelche, sondern meine kinder. Und für mich war es furchtbar, dass sie sterben mussten.

Stellt es euch das menschliche Leben wie einen zeitstrahl vor. Beginnend mit der Verschmelzung von Spermium und Eizelle und endend mit dem tod. Für mich persönlich macht es keinen unterschied, an welcher Stelle diese leben beendet wird. Ich empfinde "ich will abtreiben" genau so wie "ich will mein 3 Monate altes Baby umbringen"
Bei letzterem würde man, wenn das in einem forum geäußert wird, sofort und richtigerweise, die Polizei benachrichtigen. Aber da unsere Gesetzgebung, in meinen Augen leider, eine willkürliche Grenze zieht, wird Abtreibung anders gehandhabt. Ruhig bleiben kann ich da aber leider trotzdem nicht.

Zumal ich sehr eindrucksvoll im engsten Familienkreis mitbekommen habe, wie sehr eine Abtreibung ein leben zerstören kann. Die ist bei der betroffenen Person 37 (!!!) Jahre her und ist nach wie vor schlimm für sie. Hat sie auch kurz vor Weihnachten machen lassen und kann seitdem nie mehr ein weihnachten feiern, ohne dass alles wieder hoch kommt.

Und wen ich dann lese, dass jemand abtreiben will, nur weil die Gefahr besteht, dass das Kind behindert werden könnte , dann kann ich meine Finger nicht still halten. Als ob ein behindertes Kind kein recht auf leben hat. Ich habe bei Jonas ganz bewusst keinerlei Untersuchungen mache lassen, die darauf abzielen, ein behindertes Kind "noch rechtzeitig" töten zu können.....


Das beschreibt die Lage, in denen die betreffende Mutter, ihr Ungeborenes und die übrige Familie dahinter sich befanden absolut unzureichend

Vielleicht magst du dir mal die Mühe machen die beiden gemeinten threads nochmal aufmerksam zu lesen......

Sie trieb nicht ab aus Angst eines behinderten Kindes ab.
Alleine wenn ich das lese
NUR wegen einer Behinderung
Neben dem eventuell behindertem Kind wären da ja auch noch die vorhandenen gesunden Kinder und der Mann!!!!!
Mupsi_1113
2351 Beiträge
21.12.2017 11:48
Zitat von Melly82:

Ich persönlich empfinde eben schon eine befruchtete Eizelle als menschliches leben. Da steht alles schon fest: geschlecht, augenfarbe, Charaktereigenschaften... ich hatte drei erfolglose icsis. Ich habe die Bilder meiner kleinen eizellen, die sich schon ein paar mal geteilt haben, gesehen. Für mich waren das definitiv Lebewesen. Und zwar nicht irgendwelche, sondern meine kinder. Und für mich war es furchtbar, dass sie sterben mussten.

Stellt es euch das menschliche Leben wie einen zeitstrahl vor. Beginnend mit der Verschmelzung von Spermium und Eizelle und endend mit dem tod. Für mich persönlich macht es keinen unterschied, an welcher Stelle diese leben beendet wird. Ich empfinde "ich will abtreiben" genau so wie "ich will mein 3 Monate altes Baby umbringen"
Bei letzterem würde man, wenn das in einem forum geäußert wird, sofort und richtigerweise, die Polizei benachrichtigen. Aber da unsere Gesetzgebung, in meinen Augen leider, eine willkürliche Grenze zieht, wird Abtreibung anders gehandhabt. Ruhig bleiben kann ich da aber leider trotzdem nicht.

Zumal ich sehr eindrucksvoll im engsten Familienkreis mitbekommen habe, wie sehr eine Abtreibung ein leben zerstören kann. Die ist bei der betroffenen Person 37 (!!!) Jahre her und ist nach wie vor schlimm für sie. Hat sie auch kurz vor Weihnachten machen lassen und kann seitdem nie mehr ein weihnachten feiern, ohne dass alles wieder hoch kommt.

Und wen ich dann lese, dass jemand abtreiben will, nur weil die Gefahr besteht, dass das Kind behindert werden könnte, dann kann ich meine Finger nicht still halten. Als ob ein behindertes Kind kein recht auf leben hat. Ich habe bei Jonas ganz bewusst keinerlei Untersuchungen mache lassen, die darauf abzielen, ein behindertes Kind "noch rechtzeitig" töten zu können.....


Du darfst dein eigenes Schicksal und deine persönlichen Wertvorstellungen nicht auf andere Menschen übertragen. Selbst wenn sie das Kind bekommen hätte, würde die Welt dadurch nicht gerechter. Du bräuchtest trotzdem Hilfe beim Schwanger werden und viele andere Frauen würden trotzdem ihr Kind verlieren. Da muss man einfach lernen das ganz klar zu trennen.

Meine Mama hat mir Mal beigebracht, das es manchmal besser wäre nichts zu sagen. Das sollten sich einige Mal zu Herzen nehmen.

Hier wurde eine Frau fertig gemacht, der es sichtlich schlecht ging, und sei es noch so verantwortungslos, man tritt nicht nach jemandem der eh schon am Boden liegt.
21.12.2017 11:50
Zitat von Melly82:

Ich lag zumindest die letzten beiden Wochen im mit präeklampsie im kh und mein Sohn u d ich wurden nach der geburt nachts ins Kinder kh verlegt. Er auf die intensivstation.
Mit nich mal 3 Wochen wurde er operiert....

Klar wäre die zeit für die ganze Familie schwer. Aber das ist doch zeitlich begrenzt. Und dass mein Kind mich, aus welchen Gründen auch immer, mal im kh erlebt, kann doch vorkommen. Davor bist du doch eh nie sicher im leben.


Ich lag sieben Wochen im Krankenhaus, dann kam mein Mädchen 9wochen zu früh
2 Wochen Intensivstation 7 Wochen Kinderklinik.
1 Jahr dauerkrank physio Krankenhaus wegen starken Untergewicht.

Sorry aber du jammerst auf hohem Niveau
wurmli
1423 Beiträge
21.12.2017 11:51
Wie man hier gut sehen kann, Gibt es leider genug menschen die anscheinend Ferne nochmal zu treten wenn jemand am Boden liegt. Einfach nur abartig.
miasmom
148 Beiträge
21.12.2017 11:52
Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

Zitat von Alaska:

Das ist wieder ein wunderbares Beispiel, dass das Fingerzeigen meist gar nicht vom Autor kommt, sondern "der getroffene Hund bellt".
Ich hatte mit meinem Beitrag gar nicht dich gemeint. Nicht einmal im Ansatz.
Ich sagte nur, Kondome sind unsicher. Das ist keine gute Verhütungsmethode und dass bei einer Abtreibung aus (nicht immer verständlichen Gründen) immer die Gemüter hochkochen, besonders wenn die User etwas als unrecht empfinden, weil es hätte verhindert werden können.
Das war eine rein neutrale Antwort.


Dann nimm ich meine Ironie mit den Netten Worten zurück ;-p

Jaa Kondome alleine sind definitiv nicht sicher aber es gibt ja mittlerweile so viel was man kombinieren kann.... Das wenn man wirklich gar nicht schwanger werden will bzw es sich nicht leisten kann dann klappt das auch. Auch wenn das Mehraufwand bedeutet.
Ich kann von mir persönlich sagen das beide Kinder gewollt waren und ich in den 9 Jahren ehe nie die Pille nahm wir haben immer Hormon frei verhütet. Und bisher fahren wir Damit eigentlich gut. Aber da mein Mann Es satt ist mich nicht spontan mal zu über raschen wird er sich lahmlegen lassen. Er selber sagt das die Verhütung ne Sache von beiden Partnern ist....

Was ich mit meinem Beitrag meinte war eher die Tatsache das es nicht immer Fahrlässigkeit oder Naivität ist die einen in solch eine Lage bringt manchmal ist es einfach Schicksa l und mir Tat die te irgendwie leid.


Nur mit Kondom zu verhüten, wenn man sicher weiß, dass man bei einer Schwangerschaft definitiv abtreiben würde, hat jetzt aber nicht viel mit Schicksal zu tun.


Sie schrieb aber doch nieee das sie nicht neben bei noch rechne oder anderweitig sich drum kümmere sie schrieb das sie sich das selbst nicht erklären kann..... Jaaaaa ist nicht richtig gewesen und scheinbar die Verhütung vernachlässigt worden aber das sei dahin gestellt. So sehr wie sie drunter litt bezweifel ich das sie da nen Lehrer Finger gebrauchen kann.
Manchmal vergisst man hier hinter dem Bildschirm das am anderen Ende mal jemande sitzt der echt Hilfe braucht und so kam sie mir persönlich rüber
Obsidian
13497 Beiträge
21.12.2017 11:53
Zitat von miasmom:

Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

Zitat von Alaska:

Das ist wieder ein wunderbares Beispiel, dass das Fingerzeigen meist gar nicht vom Autor kommt, sondern "der getroffene Hund bellt".
Ich hatte mit meinem Beitrag gar nicht dich gemeint. Nicht einmal im Ansatz.
Ich sagte nur, Kondome sind unsicher. Das ist keine gute Verhütungsmethode und dass bei einer Abtreibung aus (nicht immer verständlichen Gründen) immer die Gemüter hochkochen, besonders wenn die User etwas als unrecht empfinden, weil es hätte verhindert werden können.
Das war eine rein neutrale Antwort.


Dann nimm ich meine Ironie mit den Netten Worten zurück ;-p

Jaa Kondome alleine sind definitiv nicht sicher aber es gibt ja mittlerweile so viel was man kombinieren kann.... Das wenn man wirklich gar nicht schwanger werden will bzw es sich nicht leisten kann dann klappt das auch. Auch wenn das Mehraufwand bedeutet.
Ich kann von mir persönlich sagen das beide Kinder gewollt waren und ich in den 9 Jahren ehe nie die Pille nahm wir haben immer Hormon frei verhütet. Und bisher fahren wir Damit eigentlich gut. Aber da mein Mann Es satt ist mich nicht spontan mal zu über raschen wird er sich lahmlegen lassen. Er selber sagt das die Verhütung ne Sache von beiden Partnern ist....

Was ich mit meinem Beitrag meinte war eher die Tatsache das es nicht immer Fahrlässigkeit oder Naivität ist die einen in solch eine Lage bringt manchmal ist es einfach Schicksa l und mir Tat die te irgendwie leid.


Nur mit Kondom zu verhüten, wenn man sicher weiß, dass man bei einer Schwangerschaft definitiv abtreiben würde, hat jetzt aber nicht viel mit Schicksal zu tun.


Sie schrieb aber doch nieee das sie nicht neben bei noch rechne oder anderweitig sich drum kümmere sie schrieb das sie sich das selbst nicht erklären kann..... Jaaaaa ist nicht richtig gewesen und scheinbar die Verhütung vernachlässigt worden aber das sei dahin gestellt. So sehr wie sie drunter litt bezweifel ich das sie da nen Lehrer Finger gebrauchen kann.
Manchmal vergisst man hier hinter dem Bildschirm das am anderen Ende mal jemande sitzt der echt Hilfe braucht und so kam sie mir persönlich rüber


Ähm.
Ich meinte damit dich.
miasmom
148 Beiträge
21.12.2017 11:54
Zitat von wurmli:

Ich finde es schlimm das es hier Leute gibt,die über andere Menschen urteilen, nur weil sie etwas getan haben, was sie selber nie tun würden. Ich selber übe auch schon sehr lange und habe leider zwei Fehlgeburten hinter mir, und ja ich kann es auch nicht verstehen, wie man abtreiben kann, Allerdings ist das meine Meinung und ich würde es mir niemals anmaßen, jemanden deswegen zu verurteilen und zu beleidigen. Wir wissen nicht wie hart ihr Kampf war um diese Entscheidung zu treffen. Mein Mitgefühl hat die ts und ich hoffe das sie mit ihrer Entscheidung klar kommt und ihr Leben weiter unbeschwert Leben kann.


Perfekt geschrieben
miasmom
148 Beiträge
21.12.2017 11:56
Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Melly82:

Zitat von Obsidian:

Zitat von Melly82:

Ich persönlich empfinde eben schon eine befruchtete Eizelle als menschliches leben. Da steht alles schon fest: geschlecht, augenfarbe, Charaktereigenschaften... ich hatte drei erfolglose icsis. Ich habe die Bilder meiner kleinen eizellen, die sich schon ein paar mal geteilt haben, gesehen. Für mich waren das definitiv Lebewesen. Und zwar nicht irgendwelche, sondern meine kinder. Und für mich war es furchtbar, dass sie sterben mussten.

Stellt es euch das menschliche Leben wie einen zeitstrahl vor. Beginnend mit der Verschmelzung von Spermium und Eizelle und endend mit dem tod. Für mich persönlich macht es keinen unterschied, an welcher Stelle diese leben beendet wird. Ich empfinde "ich will abtreiben" genau so wie "ich will mein 3 Monate altes Baby umbringen"
Bei letzterem würde man, wenn das in einem forum geäußert wird, sofort und richtigerweise, die Polizei benachrichtigen. Aber da unsere Gesetzgebung, in meinen Augen leider, eine willkürliche Grenze zieht, wird Abtreibung anders gehandhabt. Ruhig bleiben kann ich da aber leider trotzdem nicht.

Zumal ich sehr eindrucksvoll im engsten Familienkreis mitbekommen habe, wie sehr eine Abtreibung ein leben zerstören kann. Die ist bei der betroffenen Person 37 (!!!) Jahre her und ist nach wie vor schlimm für sie. Hat sie auch kurz vor Weihnachten machen lassen und kann seitdem nie mehr ein weihnachten feiern, ohne dass alles wieder hoch kommt.

Und wen ich dann lese, dass jemand abtreiben will, nur weil die Gefahr besteht, dass das Kind behindert werden könnte , dann kann ich meine Finger nicht still halten. Als ob ein behindertes Kind kein recht auf leben hat. Ich habe bei Jonas ganz bewusst keinerlei Untersuchungen mache lassen, die darauf abzielen, ein behindertes Kind "noch rechtzeitig" töten zu können.....


Das beschreibt die Lage, in denen die betreffende Mutter, ihr Ungeborenes und die übrige Familie dahinter sich befanden absolut unzureichend.


Stimmt, das Kind hätte auch sterben können. Das wäre natürlich furchtbar. Für jeden. Aber das wäre dann die Natur gewesen.


Die Frau hat 2 kleine Kinder zu Hause! Was ist denn mit denen, wenn Mama ein halbes Jahr liegen muss, evtl trotzdem ein viel zu früh geborenes und dadurch schwerst behindertes Kind kommt? Ich kann verstehen, dass diese Frau das Leben ihrer beiden vorhandenen Kinder höher wiegt, als das des grade gezeugten.

Ich empfinde das Fett markierte übrigens nicht so. Ein 3 Monate altes Baby unterscheidet sich deutlich von einem Embryo in der 6. SSW. Das das ein entstehendes Leben, ja, aber es besteht zu diesem Zeitpunkt aus Zellen, einfachsten neuronalen Verbindungen und primären Anlagen für Organe. Einen Embryo in diesem Stadium mit einem geborenen Kind gleichzusetzen, ist mMn überemotionalisierend. Es ist voll ok, wenn du das für dich so empfindest, aber du solltest deine moralische Vorstellung eben nicht auf alle anderen anwenden.


Danke so hätte ich es auch formuliert
Viala
7804 Beiträge
21.12.2017 11:57
Melly, ich bin selbst jemand, der da nicht abgetrieben hätte, weil es für mich einen sinn darin gegeben hätte... ich habe da meine ganz eigene weltsicht...
aber solange ich nicht in der Situation gesteckt habe, in der die frau da steckt, kann udn darf ich mir kein Urteil anmaßen... das ist schlichtweg nicht richtig

aber mal zum anchdenken, was da dran hängen könnte:
Ich habe beim kumpel meines großen (mit 5 und fremdbetreut, also kein baby an mamas rockzipfel mehr!) gesehen, wie empfindlich kinder reagieren können... sie ist nur ganz regulär zur geburt ins krankenhaus und nach ein paar tagen wieder heim... der junge hat sich danach wieder schwer im kindergarten getrennt und wollte sich über eine sehr lange zeit nicht mehr mit freunden verabreden aus angst, mama könnte dann wieder verschwinden...
wie hätte dieses kind reagiert mit 3 zb, wenn die mutter ein halbes jahr im KH liegt? und das Baby dann noch "schuld" daran ist, dass mama über wochen ständig zwischen zuhause und Krankenhaus pendelt?

du darfst deine eigene Vorstellung von gut und richtig haben, das nimmt dir keiner. Ein leben darf für dich so früh beginnen und du darfst für dich alles aufs spiel setzen um ein Kind zu bekommen... aber das ist dein lebensplan, deine weltsicht... anderen diese sicht als einzig richtige aufzuzwingen ist nicht ok... und einer person, die schwer hardert noch weiter zuzusetzen ist zudem auch noch verwerflich
miasmom
148 Beiträge
21.12.2017 12:08
Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

...


Nur mit Kondom zu verhüten, wenn man sicher weiß, dass man bei einer Schwangerschaft definitiv abtreiben würde, hat jetzt aber nicht viel mit Schicksal zu tun.


Sie schrieb aber doch nieee das sie nicht neben bei noch rechne oder anderweitig sich drum kümmere sie schrieb das sie sich das selbst nicht erklären kann..... Jaaaaa ist nicht richtig gewesen und scheinbar die Verhütung vernachlässigt worden aber das sei dahin gestellt. So sehr wie sie drunter litt bezweifel ich das sie da nen Lehrer Finger gebrauchen kann.
Manchmal vergisst man hier hinter dem Bildschirm das am anderen Ende mal jemande sitzt der echt Hilfe braucht und so kam sie mir persönlich rüber


Ähm.
Ich meinte damit dich.



Mich?

Weil icj mit Kondom spermatötender creme ovus und quasi kaum sex verhüte????
Naja wenn da was durch kommt muss er aber monströse softair Ähnliche Geschosse haben, naja egal
Obsidian
13497 Beiträge
21.12.2017 12:09
Zitat von miasmom:

Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

Zitat von Obsidian:

...


Sie schrieb aber doch nieee das sie nicht neben bei noch rechne oder anderweitig sich drum kümmere sie schrieb das sie sich das selbst nicht erklären kann..... Jaaaaa ist nicht richtig gewesen und scheinbar die Verhütung vernachlässigt worden aber das sei dahin gestellt. So sehr wie sie drunter litt bezweifel ich das sie da nen Lehrer Finger gebrauchen kann.
Manchmal vergisst man hier hinter dem Bildschirm das am anderen Ende mal jemande sitzt der echt Hilfe braucht und so kam sie mir persönlich rüber


Ähm.
Ich meinte damit dich.



Mich?

Weil icj mit Kondom spermatötender creme ovus und quasi kaum sex verhüte????
Naja wenn da was durch kommt muss er aber monströse softair Ähnliche Geschosse haben, naja egal


Das findest du witzig?
miasmom
148 Beiträge
21.12.2017 12:10
Zitat von Mupsi_1113:

Zitat von Melly82:

Ich persönlich empfinde eben schon eine befruchtete Eizelle als menschliches leben. Da steht alles schon fest: geschlecht, augenfarbe, Charaktereigenschaften... ich hatte drei erfolglose icsis. Ich habe die Bilder meiner kleinen eizellen, die sich schon ein paar mal geteilt haben, gesehen. Für mich waren das definitiv Lebewesen. Und zwar nicht irgendwelche, sondern meine kinder. Und für mich war es furchtbar, dass sie sterben mussten.

Stellt es euch das menschliche Leben wie einen zeitstrahl vor. Beginnend mit der Verschmelzung von Spermium und Eizelle und endend mit dem tod. Für mich persönlich macht es keinen unterschied, an welcher Stelle diese leben beendet wird. Ich empfinde "ich will abtreiben" genau so wie "ich will mein 3 Monate altes Baby umbringen"
Bei letzterem würde man, wenn das in einem forum geäußert wird, sofort und richtigerweise, die Polizei benachrichtigen. Aber da unsere Gesetzgebung, in meinen Augen leider, eine willkürliche Grenze zieht, wird Abtreibung anders gehandhabt. Ruhig bleiben kann ich da aber leider trotzdem nicht.

Zumal ich sehr eindrucksvoll im engsten Familienkreis mitbekommen habe, wie sehr eine Abtreibung ein leben zerstören kann. Die ist bei der betroffenen Person 37 (!!!) Jahre her und ist nach wie vor schlimm für sie. Hat sie auch kurz vor Weihnachten machen lassen und kann seitdem nie mehr ein weihnachten feiern, ohne dass alles wieder hoch kommt.

Und wen ich dann lese, dass jemand abtreiben will, nur weil die Gefahr besteht, dass das Kind behindert werden könnte, dann kann ich meine Finger nicht still halten. Als ob ein behindertes Kind kein recht auf leben hat. Ich habe bei Jonas ganz bewusst keinerlei Untersuchungen mache lassen, die darauf abzielen, ein behindertes Kind "noch rechtzeitig" töten zu können.....


Du darfst dein eigenes Schicksal und deine persönlichen Wertvorstellungen nicht auf andere Menschen übertragen. Selbst wenn sie das Kind bekommen hätte, würde die Welt dadurch nicht gerechter. Du bräuchtest trotzdem Hilfe beim Schwanger werden und viele andere Frauen würden trotzdem ihr Kind verlieren. Da muss man einfach lernen das ganz klar zu trennen.

Meine Mama hat mir Mal beigebracht, das es manchmal besser wäre nichts zu sagen. Das sollten sich einige Mal zu Herzen nehmen.

Hier wurde eine Frau fertig gemacht, der es sichtlich schlecht ging, und sei es noch so verantwortungslos, man tritt nicht nach jemandem der eh schon am Boden liegt.


Du hast ne tolle mama die weiß was sich gehört.

Scheinbar hatte sowas leider nicht jeeeder.

Bin ganz deiner Meinung
miasmom
148 Beiträge
21.12.2017 12:12
Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Melly82:

Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Melly82:

...


Die Frau hat 2 kleine Kinder zu Hause! Was ist denn mit denen, wenn Mama ein halbes Jahr liegen muss, evtl trotzdem ein viel zu früh geborenes und dadurch schwerst behindertes Kind kommt? Ich kann verstehen, dass diese Frau das Leben ihrer beiden vorhandenen Kinder höher wiegt, als das des grade gezeugten.

Ich empfinde das Fett markierte übrigens nicht so. Ein 3 Monate altes Baby unterscheidet sich deutlich von einem Embryo in der 6. SSW. Das das ein entstehendes Leben, ja, aber es besteht zu diesem Zeitpunkt aus Zellen, einfachsten neuronalen Verbindungen und primären Anlagen für Organe. Einen Embryo in diesem Stadium mit einem geborenen Kind gleichzusetzen, ist mMn überemotionalisierend. Es ist voll ok, wenn du das für dich so empfindest, aber du solltest deine moralische Vorstellung eben nicht auf alle anderen anwenden.


Das liegen Ansich sehe ich nicht so als problem. Klar, das halbe Jahr wäre schlimm und anstrengend geworden. Aberwenn der Lohn dann mein 3. Kind ist, das leben darf....?


Möglicherweise traumatisierend für die Kinder, weil Mama ein halbes Jahr weg ist, finanziell ein Desaster, weil der Vater daheim bleiben muss... wir können nicht beurteilen, was alles daran hängt. Für uns als Familie wäre so eine Situation desaströs. Ich wüsste nicht, wie ich mich mit diesem Wissen entscheiden würde, weil wir so etwas nicht stemmen könnten. Ich kann die Frau nur wirklich verstehen.


Es scheint aber leider Menschen zu geben die nicht über den Teller Rand schauen, sie sehen nur das essen die Zubereitung und die Verdauung vergessen sie da bei wohl vollkommen.
Blöder Vergleich aber fand ihn passend
miasmom
148 Beiträge
21.12.2017 12:13
Zitat von Natalie20:

Zitat von Melly82:

Zitat von LIttleOne13:

Zitat von Melly82:

...


Die Frau hat 2 kleine Kinder zu Hause! Was ist denn mit denen, wenn Mama ein halbes Jahr liegen muss, evtl trotzdem ein viel zu früh geborenes und dadurch schwerst behindertes Kind kommt? Ich kann verstehen, dass diese Frau das Leben ihrer beiden vorhandenen Kinder höher wiegt, als das des grade gezeugten.

Ich empfinde das Fett markierte übrigens nicht so. Ein 3 Monate altes Baby unterscheidet sich deutlich von einem Embryo in der 6. SSW. Das das ein entstehendes Leben, ja, aber es besteht zu diesem Zeitpunkt aus Zellen, einfachsten neuronalen Verbindungen und primären Anlagen für Organe. Einen Embryo in diesem Stadium mit einem geborenen Kind gleichzusetzen, ist mMn überemotionalisierend. Es ist voll ok, wenn du das für dich so empfindest, aber du solltest deine moralische Vorstellung eben nicht auf alle anderen anwenden.


Das liegen Ansich sehe ich nicht so als problem. Klar, das halbe Jahr wäre schlimm und anstrengend geworden. Aberwenn der Lohn dann mein 3. Kind ist, das leben darf....?


Du hast kein Frühchen oder? Du lagst nicht Wochen mit Medikamenten und panischen Ängsten im Krankenhaus?
Und wer würde sich in der Zeit um die anderen Kinder kümmern? Soll der Mann den Job kündigen und arbeitslos sein?
Wie wäre es für die anderen beiden Kindern, die Mama an Tokolyse angeschlossen zu sehen? Ihre Mama nur noch im Krankenhaus besuchen zu können?

Unfassbar!

.
Danke das meinte ich mit Teller Rand.
miasmom
148 Beiträge
21.12.2017 12:18
Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

...


Ähm.
Ich meinte damit dich.



Mich?

Weil icj mit Kondom spermatötender creme ovus und quasi kaum sex verhüte????
Naja wenn da was durch kommt muss er aber monströse softair Ähnliche Geschosse haben, naja egal


Das findest du witzig?


Ja sehr sogar weil du scheinbar das Urteil gezogen hast ich verhüte nur mit Kondom und würde naiv in Kauf nehmen die nächste gesteinigte hier zu werden.......
Nope im Februar kastriert mein Mann sich und selbst wenn er das nicht täte verhüte ich dennoch seid 2009 ganz gut stell dir das mal vor.
Und das nur mit rechnen Gummi und creme........
Ups
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