Mütter- und Schwangerenforum

Überfordert mit baby

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Niji
32324 Beiträge
20.01.2014 21:39
ach mensch ich hab so gehofft es wird besser (weiss wer du bist). ich weiss garnichtmehr was ich dir noch raten soll. habe ja shcon einiges dazu geschrieben, dass es uns ganz genauso ging mit de rgroßen. sie hat ewig nur geschrien. das erste lächeln erst mit mehr als 3monaten und nix hat wa sgebracht. sie ist/war ein reiner tragling und im tuch hat sie dann "nur" eine halbe stunde geschrien bis sie endlich eingeschlafen ist. das war dadurch schon eine sehr gute hilfe.

du hattest doch geschrieben, dass du ein tuch hast wenn ich mich recht entsinne.

schade, das die hebi das ganze anscheiennd nicht ernst nimmt, denn es klingt wirklich nichtmehr nach einfach nur babyblues und ein bisschen hormone. hol dir bitte so schnell wie möglich hilfe.
20.01.2014 21:47
Liebe TS

ich kann dir das Forum von Schatten & Licht empfehlen. Dort wurde mir in Verbindung mit einem Netzwerk aus Hebi, einem Psychologischem Sozialdienst der Caritas und einem Neurologen super geholen.

Ich darf ab Morgen das Antidepressivum ausschleichen und dann absetzen im April. Ich hatte 4 Wochen ein extremes tiefes Loch.

Ich hatte Angst alles nicht zu packen. ANgst vor der Zukunft. Angst das es zu früh war. Ich zweifelte alles an, wollte wieder ohne Baby sein, wie damals die Zeit eben.
Ich konnte nicht mal sprechen mit Sophia, aber die Versorgng klappte.

Das du da Hemmungen / Probleme hast, sie Nachts zu stillen ist eigentlich eine ganz arge Alarmglocke die da schellt..

Ich wollte Sophia sogar bei meiner Mama zum Aufwachsen lassen, so Krass ging es mir.
Morgentief's hatte ich vom feinsten und wenn ich wusste Sophia is bald im Bett und schläft, wurde ich besser gelaunt.

4 Wochen habe ich NICHTS gegessen, und dann wars aber von einem aufn anderen Tag vorbei.

Es wird vorbei gehen. Du wirst dich daran gewöhnen. Such dir eine Schreiambulanz.

Und vor allem ganz ganz schnell einen Termin beim FA ob das bereits eine PPD ist. Klingt nämlich fast genauso wie bei mir.

Alles liebe.
20.01.2014 22:31
Zitat von Anonym 164629:

Zitat von Merle84:

Zitat von Bebieh_core:

Erst mal alles Gute zur Babymaus.

Teilweise ging es mir so wie dir jetzt. Und ich kann dir nur sagen - JA es wird besser. Und desto entspannter du bist, desto entspannter ist deine Maus auch.
Ich hab am ersten Abend daheim schon meine Hebi angerufen, weil ich nicht mehr weiter wusste und Luca nur geschrien hat und das über mehrere Stunden. Und meine Hebi hat mich dann erst mal beruhigt und gemeint, dass ich ganz ruhig und entspannt (haha!, das ist gar nicht so einfach .. ) an die Situation ran gehen soll. Und desto mehr ich mich beruhigt habe, hat sich auch Luca beruhigt. Die ersten 5 Monate hat er auf mir gelebt, und das Beistellbett, der Stubenwagen und der Kinderwagen waren nur Dekoration. Meine Hebi hat mir erst mal ein Tragetuch geliehen, damit ich wenigstens ein bisschen 'Ruhe' hatte, denn das Tragetuch hat ihn ungemein beruhigt und er ist dann meist auch recht schnell eingeschlafen.
Und pucken hat uns Nachts auch sehr geholfen, wenn ich ihm die ersten Brust gegeben hab, hab ich ihn gewickelt, dann gab's die zweite Brust und dann hab ich ihn gepuckt und mit in mein Bett genommen und binnen 2 Minuten ist er tief und fest eingeschlafen.
Bitte verweigere ihr nicht die Brust, sondern biete ihr sie immer wieder an, ich weiss wie anstrengend das ist - ich hatte auch 'nen Punkt erreicht, da hab ich den schreienden Luca meinem Freund in die Hand gedrückt und bin raus gegangen, weil ich keinen anderen Weg mehr gesehen habe, aber die Situation, als ich wieder kam, war keine anderen - nein, stattdessen hat er noch mehr geschrien. Das war der Punkt, andem ich mich dazu entschloss ihm immer & immer wieder die Brust anzubieten, sei es weil er Hunger hatte oder weil er einfach Nähe brauchte. Ich habe ihm dann einfach das gegeben was er brauchte. Und jetzt im Nachhinein würde ich es immer wieder so machen.

Ich hab auch oft gedacht 'Du wolltest doch Mama werden und jetzt willst du aufgeben ? Willst so ein kleines Würmchen einfach alleine lassen?' und irgendwie schlichen sich dann die Antworten in meinen Kopf ich habe mir selbst gesagt Ja, ICH bin jetzt Mama. Ich schaffe das ! Ich kann das ! Ich bin eine gute Mama ! Dieses kleine Würmchen liebt mich, braucht mich und ist bestimmt unendlich glücklich mich jetzt bei sich zu haben ! Und siehe da, es klappte. Wenn er geschrien hat, hab ich ihm erst die Brust angeboten und wenn er diese nicht wollte, bin ich mit ihm durch die Wohnung gelaufen, und habe ganz ruhig mit ihm gesprochen, ihm sein Zimmer gezeigt - ihm erzählt, dass ich das alles mit ganz viel Liebe eingerichtet habe nur für ihn. Und wenn wirklich gar nichts half, habe ich ihn ins Tragetuch gebunden und ich raus gegangen, das half immer. Ich bin teilweise auch nachts mit ihm raus gegangen, um ihn zu beruhigen, selbst wenn ich nur vorm Haus rumgelaufen bin.
Man findet immer Mittel und Wege, man muss sich nur immer in Erinnerung rufen, dass dieses kleine Würmchen in allen Punkten von einem Abhängig ist und das es einen braucht und das es einen liebt .

Und ich habe mich wirklich immer mit hingelegt, wenn Luca geschlafen hat, das hat mich ungemein entspannt. Wie mein Haushalt aussah - darüber sprechen wir lieber nicht. Das musste mein Freund dann abends alles machen, wenn ich mitm Krümelchen im Bett lag.

Ich hoffe meine Erfahrung kann dir wenigstens ein bisschen helfen. Und ich kann dir versichern - es wird besser werden.

Ich schick dir ganz viel Kraft.


Musste grad heulen, das hast Du so schön geschrieben.

Genau so fühle ich mich auch, du sprichst mir aus der Seele!
Danke und schön das es besser würde, ich wünsche es mir auch!


Dann würde ich mal damit anfangen, dem Würmchen seine Mahlzeiten nicht mehr zu verweigern.
Ist doch logisch das ein hungriges Baby schreit und das Stundenlang. Wenn du zu müde, zu faul und zu schmerzempfindlich bist um Nachts zu stillen - was ich durchaus irgendwie nachvollziehen kann, auch wenn ich nie gestillt habe - dann macht doch für die Nacht Flaschen fertig. Die kann dein Freund ihr ja dann auch geben.
Wenn sie dann schreit, dann wenigstens nicht vor Hunger.

Alles andere stand hier ja auch schon. Tragetuch, Hebamme, Frauenarzt, Heilpraktiker.....

Aber bei dem Satz, dass du ihr aus Faulheit die Mahlzeit verweigert hast, der lässt mich nicht mehr los. Also da könnt ich aus der Haut fahren, Depressionen hin oder her.
20.01.2014 22:52
Turbo, den letzten Satz darfst du nicht so sagen. Glaub mir, das ist völlig und ja LEIDER ABER eine "normale" Sache in einer Depression.

Es gibt PPD-Fälle da bist du nicht mehr in der Lage dein Kind zu wickeln, zu füttern, zu versorgen. Und deswegen sag ich ja, das ist kein Blues mehr.

Bis auf das ich meine Maus versorgen konnte, konnte ich nix.
Ich hatte weder Gefühle noch Worte für sie. 4 wochen und es war heftig für mich aber ich KONNTE einfach nicht.

Das schlimme ist eben, das eine Depression genau das aus jemanden macht. :/
Sie kann NICHTS dafür.. aber umso schneller muss sie sich Hilfe suchen wenn das nämlich nicht behandelt wird kann eine Versorgungslücke auch ganz schnell in eine PPS übergehen, also der 3. Stufe der Wochenbett-Psychose... das kann bis dahin gehen, das man seinem Kind was antut.
20.01.2014 23:04
Zitat von Modecat:

Turbo, den letzten Satz darfst du nicht so sagen. Glaub mir, das ist völlig und ja LEIDER ABER eine "normale" Sache in einer Depression.

Es gibt PPD-Fälle da bist du nicht mehr in der Lage dein Kind zu wickeln, zu füttern, zu versorgen. Und deswegen sag ich ja, das ist kein Blues mehr.

Bis auf das ich meine Maus versorgen konnte, konnte ich nix.
Ich hatte weder Gefühle noch Worte für sie. 4 wochen und es war heftig für mich aber ich KONNTE einfach nicht.

Das schlimme ist eben, das eine Depression genau das aus jemanden macht. :/
Sie kann NICHTS dafür.. aber umso schneller muss sie sich Hilfe suchen wenn das nämlich nicht behandelt wird kann eine Versorgungslücke auch ganz schnell in eine PPS übergehen, also der 3. Stufe der Wochenbett-Psychose... das kann bis dahin gehen, das man seinem Kind was antut.


Ich habe die Wochenbettdepression selbst erlebt und bei mir ging das dann sogar in eine Psychose über. Ich weiß daher sehr genau, wie man sich während einer Wochenbettdepression fühlt.
Und da ich derzeit keine Medikamente nehmen kann, weiß ich auch wie man sich mit einer "normalen" Depression fühlt. Ich kann das alles absolut nachvollziehen. Das man müde ist, dann man nicht aufstehen kann und nicht will, ich kann auch absolut nachvollziehen, dass man schlicht keinen Bock auf Baby hat weil das eh dauernd schreit.

Aber sie ist nicht alleine, sie hat einen Freund. Und der kann dem Baby in der Nacht eine Flasche geben, wenn sie es nicht schafft. Das einzige was sie schaffen muss, wäre ihren Freund zu wecken und ihn zu bitten das Kind zu füttern. Und das kann sie schaffen und das muss sie auch schaffen.
20.01.2014 23:11
Das stimmt natürlich.
Die Frage ist natürlich ob man dann die MuMi aber abpumpt, oder dann direkt auf Pulver umsteigt.

Das ist so ein zwiespalt.
Stillen wäre für die Bindung gut. Aber genau das kann man dann nicht. Und ich glaube wenn man ein AD nehmen muss geht bei Stillwunsch nur Sertralin glaub ich
BettyBoard
2195 Beiträge
20.01.2014 23:18
Ernsthaft? Du verweigerst deinem Baby seine Nahrung? Heftig.
20.01.2014 23:21
Zitat von Modecat:

Das stimmt natürlich.
Die Frage ist natürlich ob man dann die MuMi aber abpumpt, oder dann direkt auf Pulver umsteigt.

Das ist so ein zwiespalt.
Stillen wäre für die Bindung gut. Aber genau das kann man dann nicht. Und ich glaube wenn man ein AD nehmen muss geht bei Stillwunsch nur Sertralin glaub ich


Ach man kann doch auch beides Wenn der Würmling in der Nacht mal 1 oder 2 Flaschen Pre bekommt, dann kann man auch tagsüber normal stillen. Hab ich so gelesen, gibt ja viele die zufüttern.

Was Medis und Stillen angeht, davon habe ich keine Ahnung. Aber sicherlich der Frauenarzt oder ein Psychiater. Zuerst mal muss sie natürlich erst mal die Kraft und die Einsicht finden, sich Hilfe in entsprechender Form zu suchen. Und vielleicht eben auch die Kleine in der Nacht wirklich dem Freund komplett überlassen, sodass sie wenigstens in der Nacht erst mal auftanken kann. Ist natürlich keine Dauerlösung, das ist klar.
Aber ich sehe da eben auch, so wie du, eine gewisse Gefahr fürs Baby, wenn sie sich nicht recht schnell Hilfe sucht.

@ TS: Ich bin damals als wirklich überhaupt nichts mehr ging und ich meinen ersten Sohn schon schütteln wollte, weil er so geschrien hat, direkt ins KH gefahren.
Zuerst hab ich mich und mein Kind angezogen und bin zu meiner Mutter rüber, ich war alleinerziehend. Ich habe ihr mein Kind und meine Wohnungsschlüssel in die Hand gedrückt, hab ihr nur kurz gesagt, dass ich jetzt sofort in die Klinik fahre da ich dem Kind sonst etwas antun würde und sie sich bitte drum kümmern soll. Sie findet alles was sie braucht bei mir. Und dann bin ich in die Klinik, die wollten mich nicht nehmen.
Dort habe ich dann gesagt: Wenn ich jetzt wieder gehen muss, werde ich mein Kind umbringen ohne es zu wollen. Dann durfte ich bleiben.
Niemand hat mich dafür je verurteilt und dich wird auch niemand verurteilen, wenn du zum FA gehst und ihm sagst, was du denkst und fühlst. Er wird dir eine Überweisung geben, du kannst damit einen Termin beim Psychiater machen oder falls ihr sowas in eurer Stadt habt, eine psychiatrische Ambulanz aufsuchen und dann kann man dir ganz fix helfen
20.01.2014 23:31
Genau und mach dir KEINE Vorwürfe.
Das tat ich auch. DU bist NICHT schuld daran. Niemand ist SCHULD daran.

Das trifft jemanden oder eben nicht. Du musst dich dafür nicht schämen wenn dir eine PPD diagnostiziert wird. Ich hab das Glück der Familie, die ich sofort eingeweiht habe, und die total hinter mir standen. Das hiilft und half.

Da du leider niemanden hast, ist es umso wichtiger dir ein kleines Hilfenetzwerk aufzubauen.

Liebe Grüße
Puschi
3805 Beiträge
20.01.2014 23:53
Ich denke auch fast das du eine Wochenbettdepression hast. Du beschreibst nämlich ganz genau was ich in den ersten Wochen gefühlt habe und ich hatte eine! Meine kleine hat auch nur gebrüllt, ich habe nichts gegessen, hatte dauerhaft ein schlechtes Gewissen, konnte später nicht mehr schlafen, nichts genießen, dachte mein Leben ist vorbei usw.

Ich kann dir auch nur raten dir Hilfe zu holen und zwar schnell. Warte nicht mehr denn Antidepressiva helfen erst nach ca. zwei Wochen und niemand muss diese Gefühle lange ertragen. Mach dir keine Vorwürfe denn du bist krank und kannst nichts dafür!! Das Ganze ist Hormonbedingt und der Schlafmangel verstärkt das noch.

Auch wenn du es jetzt nicht glaubst es wird alles wieder gut!!! Du wirst dich in den Alltag einfinden, deine kleine wird ruhiger und das schreien wird nachlassen. Bei unserer Maus war es nach ca. 8 Wochen schon viiiiel besser und sie hat nur noch abends ca. eine Stunde gebrüllt. Und wechselt euch ab. Ganz wichtig. Zur Not auch wirklich mal getrennt schlafen das der der die Babymaus gerade nicht hat Ruhe bekommt! Überhaupt brauchst du jetzt viel Schlaf und Ruhe. Hol dir Entlastung durch Familie und Freunde. Die sollen mit deiner Maus spazieren gehen das du schlafen kannst. Für dich mitkochen oder mal Wäsche waschen für euch. Solche Sachen helfen auch schon. Ruh dich aus und schlaf soviel du kannst. Hab Geduld! Es wird dir bald wieder besser gehen. Ich verfolge den Thread weiter. Falls du noch Fragen hast...

Meine Tochter ist jetzt 4 Monate alt und mir geht es weitestgehend wieder gut. Ich nehme immer noch die Antidepressiva aber das ist mir auch egal, solange ich wieder fröhlich bin und mein Kind genießen kann.

Lass dich mal unbekannterweise fest drücken. Ich weiß was du durchmachst!!!
Puschi
3805 Beiträge
21.01.2014 00:03
Zitat von BettyBoard:

Ernsthaft? Du verweigerst deinem Baby seine Nahrung? Heftig.


Und solche Kommentare machen mich sooo wütend. Keine Ahnung von gar nichts aber solche Sprüche ablassen hier. Hattest du schon mal eine Depression? Hast du auch nur den Hauch einer Ahnung wie beschissen es einem dann geht und wieviel Spaß es macht Todessehnsucht zu haben und trotzdem morgens aufstehen zu müssen um sein Kind zu versorgen???!!! Ich glaube nicht denn dann würdest du hier nicht solchen Unsinn schreiben.
21.01.2014 00:33
Zitat von Puschi:

Zitat von BettyBoard:

Ernsthaft? Du verweigerst deinem Baby seine Nahrung? Heftig.


Und solche Kommentare machen mich sooo wütend. Keine Ahnung von gar nichts aber solche Sprüche ablassen hier. Hattest du schon mal eine Depression? Hast du auch nur den Hauch einer Ahnung wie beschissen es einem dann geht und wieviel Spaß es macht Todessehnsucht zu haben und trotzdem morgens aufstehen zu müssen um sein Kind zu versorgen???!!! Ich glaube nicht denn dann würdest du hier nicht solchen Unsinn schreiben.


Juli06
577 Beiträge
21.01.2014 09:30
Zitat von Puschi:

Zitat von BettyBoard:

Ernsthaft? Du verweigerst deinem Baby seine Nahrung? Heftig.


Und solche Kommentare machen mich sooo wütend. Keine Ahnung von gar nichts aber solche Sprüche ablassen hier. Hattest du schon mal eine Depression? Hast du auch nur den Hauch einer Ahnung wie beschissen es einem dann geht und wieviel Spaß es macht Todessehnsucht zu haben und trotzdem morgens aufstehen zu müssen um sein Kind zu versorgen???!!! Ich glaube nicht denn dann würdest du hier nicht solchen Unsinn schreiben.


ganz ehrlich?
du hast aber schon das wort faulheit mehrmals in ihrem beitrag gelesen oder?
entschuldige, wenn man einen fetten beabyblues hat, oder eine wochenbettdepression, dann kann man nicht mehr. aber ist sicherlich nicht zu faul zum füttern!!
wo ist denn der freund?
hätte ich mein baby nicht gestillt wenn es hunger hatte, dann hätte mein männe aber schnellstens die initiative ergriffen und die hebamme angerufen, oder eine flasche gemacht.
die TS merkt ja noch absolut was sie tut, warum sie es tut, dann kann man handeln!

und bevor jetzt kommt" ich weiß nicht wie es ist depressionen zu haben"
ich nehme immernoch tabletten gegen die WBD.
2 wochen nach der geburt habe ich angefangen keinen sinn mehr zu sehen, wollte das kind nicht mehr. konnte ihn kaum auf den arm nehmen, verließ den raum wenn er weinte, redete kaum noch, lag nur im bett.
zum stillen wurde der kleine mir gebracht von männe, als das am morgen der 3 woche nicht mehr ging, weil ich es nicht ertragen habe, rief ich heulend die hebamme an und habe gesagt ich kann nicht mehr.

sofortiges abstillen, gyn, psychtherapeut, tabletten, absolute bettruhe.
männe musste hier alles schmeißen, nach 14 tagen war es schon besser dank tabletten, aber es war eine schlimme zeit..
heute bin ich irre glücklich, es ist anstrengend, machen wir uns nix vor, aber wunderschön.

faulheit ist das eine, nicht mehr können das andere...

SO, LIEBE TS.
ES IST ANSTRENGEND, BEÄNGSTIGEND, NERVENAUFREIBEND, KANN EINEN AN DEN RAND DER KRAFT TREIBEN, ABER BITTE BITTE GIB NICHT AUF, HOL DIR SOFORT HILFE, WENN DIE HEBAMME NIX MACHT GEH ZUM GYN!!!
DAS BABY MUSS ESSEN WENN ES HUNGER HAT, STILLKINDER KOMMEN MEIST ÖFTER.
ICH WÜNSCHE DIR VIEL KRAFT, HILFE UND DAS ES BALD BESSER WIRD UND DU DIE SCHÖNE SEITE DES MAMA SEINS KENNENLERNST!

ALLES GUTE!
Anonym 164629
8 Beiträge
21.01.2014 09:55
Danke ihr lieben für eure Meinung...

Ich Stille sie ja genug und sie kommt gut zu, aber manchmal nachts wenn sie knöttert, denke ich bitte Schlaf weiter...

Ich bin total übermüdet und ausgelaugt, die Geburt war auch sehr traumatisch....

Ich kann nicht mal zur Toilette oder Zähneputzen und sie ablegen, die fängt sofort an zu schreien...

Und wenn ich sie gerade gestillt habe, sucht sie wieder... Nach 10 min!
Ich habe genug Milch, hat hebi letztens getestet..

Bin aber einfach leer und kaput aber habe ja keine Alternative...

Die Gefühle habe ich seit anderthalb Wochen
markusmami
115934 Beiträge
21.01.2014 09:58
Zitat von shelyra:

uh, das hört sich ganz stark nach babyblues an! rede mit deiner hebi oder deiner fa - die können dir helfen!

ansonsten - hast du ein tragetuch? das kann dir super helfen. deine maus ist ganz nah bei idr, hat deine nähe aber gleichzeitig hast du die hände frei um all das zu machen wozu du lust hast!

aber bitte, lass deine maus nicht hungern! wenn sie schreit, dann hat das einen grund! sie wird hunger haben - endweder gib ihr die brust oder mach ihr ne flasche!

Ja das sehe ich auch so. Ich habe auch geheult wie ein SChloßhund und das GEschreie - gerade bei Nr. 1 hat mich fertig gemacht. Ich habe auch immer gedacht, dass ihr was passiert. Babyblues ganz normal meine meine Hebamme, das machen die Hormone. Ich habe bei Nr. 2 dann anders reagiert und viel gestillt. haushalt liegen lassen und mich echt ganz auf das Kind eingelassen, das hat sehr geholfen. Sprich mal mit deiner Hebamme.
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