Mütter- und Schwangerenforum

Brauche mal dringend einen Rad (Thema kind und ex und neue Familie)

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sushimum
10504 Beiträge
13.11.2014 14:56
Na klar haben sie ein recht auf eine familie was aber nicht bedeutet in meinen Augen das das andere kind darunter leiden sollte. Und das tut es scheinbar da es ein streitpunkt unter den erwachsenen ist und scheinbar versucht wird hier das kind immer dem anderen elternteil zuzuschieben ..der vater will es scheinbar nicht nehmen und die mama kann sich derzeit scheinbar nicht vernünftig rund um die uhr kümmern wenn ich es richtig verstanden habe da sie überfordert ist.
@liebe ts das sollte auch meinerseits kein angriff an dich sein aber ich bin eben der vollkommenen meinung das kein kind bevorzugt werden darf nur weil es aus der jetzigen "heilen familie" heraus stammt oder eben aus einer ex beziehung, kein kind hat deshalb ein anrecht darauf mehr oder weniger geliebt zu werden! Und die frage mit der privat versicherung stelle ich mir auch normalerweise verdient man als privat patienter ja auch genug um diese kosten neben dem normalen alltag abdecken zu können. Und die geschichte mit dem einem kind das nicht zuhause wohnt gibt mir halt auch etwas zu denken magst du uns mal erzählen was das damit auf sich hat?
sushimum
10504 Beiträge
13.11.2014 14:56
Na klar haben sie ein recht auf eine familie was aber nicht bedeutet in meinen Augen das das andere kind darunter leiden sollte. Und das tut es scheinbar da es ein streitpunkt unter den erwachsenen ist und scheinbar versucht wird hier das kind immer dem anderen elternteil zuzuschieben ..der vater will es scheinbar nicht nehmen und die mama kann sich derzeit scheinbar nicht vernünftig rund um die uhr kümmern wenn ich es richtig verstanden habe da sie überfordert ist.
@liebe ts das sollte auch meinerseits kein angriff an dich sein aber ich bin eben der vollkommenen meinung das kein kind bevorzugt werden darf nur weil es aus der jetzigen "heilen familie" heraus stammt oder eben aus einer ex beziehung, kein kind hat deshalb ein anrecht darauf mehr oder weniger geliebt zu werden! Und die frage mit der privat versicherung stelle ich mir auch normalerweise verdient man als privat patienter ja auch genug um diese kosten neben dem normalen alltag abdecken zu können. Und die geschichte mit dem einem kind das nicht zuhause wohnt gibt mir halt auch etwas zu denken magst du uns mal erzählen was das damit auf sich hat?
steph28
4156 Beiträge
13.11.2014 18:03
Zitat von chelsea:

Zitat von Maleficent:

Das Kind von seiner ex war nie geplant sie hat es ihm erst gesagt als es zu spät war und hat immer fest behauptet sie nehme die Pille.



das spielt doch keine rolle! das kind ist da und kann nichts dafür! die verantwortlichen sind die eltern und sonst keiner!


Für mich spielt das schon ne Rolle, wenn auch nicht rechtlich
steph28
4156 Beiträge
13.11.2014 18:14
Zitat von steph28:

Zitat von chelsea:

Zitat von Maleficent:

Das Kind von seiner ex war nie geplant sie hat es ihm erst gesagt als es zu spät war und hat immer fest behauptet sie nehme die Pille.



das spielt doch keine rolle! das kind ist da und kann nichts dafür! die verantwortlichen sind die eltern und sonst keiner!


Für mich spielt das schon ne Rolle, wenn auch nicht rechtlich

Und es kann ihn ja niemand zwingen sein erstes Kind zu sehen. Er zahlt mehr muss er nicht. Und wenn die Frau so weit wegzieht und er das Kind noch nicht mal wollte, kann ich ihn verstehen. Ich würds unter den Umständen genauso machen.
KratzeKatze
6125 Beiträge
13.11.2014 18:17
ich finde, ihr macht es euch sehr einfach, nun zu sagen, der Vater muss herhalten.

so wie ich das verstanden habe, ist die ex mit dem gemeinsamen kind in die alte Heimat gezogen.
ich finde nicht, das sie vom Vater nun erwarten kann, das der nun das kind alle naselang holt und bringt, nur weil sie überfordert ist.
zu mal wir hier auch von einer Distanz reden, die man nicht mal eben in einer stunde fährt.
ich finde schon, das man da z.b. die Regelung finden kann, das einmal er fährt und einmal sie.
vielleicht ist das kind auch schon alt genug, das man es alleine in einen Zug setzen kann. es gibt ja auch begleitservice von der bahn für Kinder.

was ich aus dem text heraus aber nicht verstanden habe, sieht denn der Vater seinen Sohn überhaupt regelmäßig? oder zahlt er nur unterhalt?
KratzeKatze
6125 Beiträge
13.11.2014 18:19
Zitat von Gioia80:

Mmh...also ich gewinne nicht den Eindruck, dass der Schwager sich nicht um das Kind kümmern will, sondern dass es ihm durch die von der Mutter geschaffenen Distanz nicht möglich ist, ihn so zu holen, wie es der Mutter gerade in den Kram passt.

Und sorry, aber da kann ich die "Zweitfamilie" schon verstehen...sie hätte auch dort wohnen bleiben können, um einen geregelten Umgang zu gewährleisten und in Notsituationen die Gewissheit zu haben, dass ihr Ex das Kind auch spontan nehmen kann.

So wird es eben nur einmal im Monat oder alle zwei Wochen möglich sein...
Dass er springt, wenn sie es möchte kann ja auch nicht die Lösung sein, bei solch einer großen Distanz ist eben schwieriger sich adäquat kümmern zu können.

Wie oft holt er denn den Jungen zu sich?


so, jetzt ist mein ganzer schöner text weg.

da du inhaltlich aber das gleiche geschrieben hast, hänge ich mich mal mit meiner Meinung hier an...
KratzeKatze
6125 Beiträge
13.11.2014 18:20
Zitat von KratzeKatze:

ich finde, ihr macht es euch sehr einfach, nun zu sagen, der Vater muss herhalten.

so wie ich das verstanden habe, ist die ex mit dem gemeinsamen kind in die alte Heimat gezogen.
ich finde nicht, das sie vom Vater nun erwarten kann, das der nun das kind alle naselang holt und bringt, nur weil sie überfordert ist.
zu mal wir hier auch von einer Distanz reden, die man nicht mal eben in einer stunde fährt.
ich finde schon, das man da z.b. die Regelung finden kann, das einmal er fährt und einmal sie.
vielleicht ist das kind auch schon alt genug, das man es alleine in einen Zug setzen kann. es gibt ja auch begleitservice von der bahn für Kinder.

was ich aus dem text heraus aber nicht verstanden habe, sieht denn der Vater seinen Sohn überhaupt regelmäßig? oder zahlt er nur unterhalt?


da is mein text ja wieder....irgendwie spinnt mc gerade
13.11.2014 18:22
Zitat von KratzeKatze:

ich finde, ihr macht es euch sehr einfach, nun zu sagen, der Vater muss herhalten.

so wie ich das verstanden habe, ist die ex mit dem gemeinsamen kind in die alte Heimat gezogen.
ich finde nicht, das sie vom Vater nun erwarten kann, das der nun das kind alle naselang holt und bringt, nur weil sie überfordert ist.
zu mal wir hier auch von einer Distanz reden, die man nicht mal eben in einer stunde fährt.
ich finde schon, das man da z.b. die Regelung finden kann, das einmal er fährt und einmal sie.
vielleicht ist das kind auch schon alt genug, das man es alleine in einen Zug setzen kann. es gibt ja auch begleitservice von der bahn für Kinder.

was ich aus dem text heraus aber nicht verstanden habe, sieht denn der Vater seinen Sohn überhaupt regelmäßig? oder zahlt er nur unterhalt?


Ich finde gar nicht mal, dass er sofort springen soll. Aber er sollte in soweit reif im Kopf sein, dass er die Notbremse zieht. Welche Mutter gibt schon gerne freiwillig zu, dass sie überfordert ist? Ich weiß nicht, ob Männer genauso denken, aber ich würde mir wirklich gedanken machen, ob mein fleisch blut dort noch gut aufgehoben ist oder ob man sich mit dem Jugendamt zusammen setzen sollte, um eine Lösung zu finden wie man alles unter einen Hut bekommen kann. ABER so wie die ts das schildert klingt das nach "Er kann ja nicht, das Kind war ja nicht geplant und seine neue Familie hat vorrang" und das stößt bei mir und ich glaube auch bei anderen ganz böse auf. Als wäre das Kind ein Stück Vieh was ungewollt nun irgendwo herum dümpelt und gucken darf wo es abbleibt. Ob die Ex nun eine tolle Mutter ist, oder nicht darum gehts für mich grade gar nicht, sondern einfach nur, dass sie schon um Hilfe bittet und ich dann als Vater gucken MUSS, wie man das geregelt bekommt.
Sonce
6948 Beiträge
13.11.2014 18:26
Zitat von Maleficent:

Das Kind von seiner ex war nie geplant sie hat es ihm erst gesagt als es zu spät war und hat immer fest behauptet sie nehme die Pille.



Diese Aussage macht mich echt wütend.

Das Kind war also nicht geplant und dem armen Mann untergejubelt worden... er hätte nicht zusätzlich mit Kondomen verhüten können.... nein! Böse Böse Ex.....

Und aus diesem Grund hat nun das 2. Kind Vorrang?
Alle Kinder sind gleich viel Wert.... und wenn die EX sich meldet und sich eingesteht das sie überfordert ist und Probleme hat.... dann sollte er froh sein das sie den Mut dazu hat und dem Kind und ihr auch mal helfen. Denn es gibt genügend Frauen die sich das nicht trauen, um nicht vor dem Ex Partner blöd da zu stehen......

Sonce
6948 Beiträge
13.11.2014 18:29
Außerdem wurde hier auch geschrieben das die Ex Freundin zurück in ihre Heimat gezogen ist.... das ist doch ihr gutes Recht. Womöglich ist sie wohl damals extra für ihren Partner umgezogen. Und jetzt soll sie auch noch dafür bestraft werden, das sie nach der Trennung wieder zurück gezogen ist?
Außerdem wohnt sie ja auch nicht erst seit gestern dort.... man hatte doch genug zeit sich damit auseinander zu setzen und alles zusammen zu klären.
KratzeKatze
6125 Beiträge
13.11.2014 19:29
Zitat von Primadonna:

Zitat von KratzeKatze:

ich finde, ihr macht es euch sehr einfach, nun zu sagen, der Vater muss herhalten.

so wie ich das verstanden habe, ist die ex mit dem gemeinsamen kind in die alte Heimat gezogen.
ich finde nicht, das sie vom Vater nun erwarten kann, das der nun das kind alle naselang holt und bringt, nur weil sie überfordert ist.
zu mal wir hier auch von einer Distanz reden, die man nicht mal eben in einer stunde fährt.
ich finde schon, das man da z.b. die Regelung finden kann, das einmal er fährt und einmal sie.
vielleicht ist das kind auch schon alt genug, das man es alleine in einen Zug setzen kann. es gibt ja auch begleitservice von der bahn für Kinder.

was ich aus dem text heraus aber nicht verstanden habe, sieht denn der Vater seinen Sohn überhaupt regelmäßig? oder zahlt er nur unterhalt?


Ich finde gar nicht mal, dass er sofort springen soll. Aber er sollte in soweit reif im Kopf sein, dass er die Notbremse zieht. Welche Mutter gibt schon gerne freiwillig zu, dass sie überfordert ist? Ich weiß nicht, ob Männer genauso denken, aber ich würde mir wirklich gedanken machen, ob mein fleisch blut dort noch gut aufgehoben ist oder ob man sich mit dem Jugendamt zusammen setzen sollte, um eine Lösung zu finden wie man alles unter einen Hut bekommen kann. ABER so wie die ts das schildert klingt das nach "Er kann ja nicht, das Kind war ja nicht geplant und seine neue Familie hat vorrang" und das stößt bei mir und ich glaube auch bei anderen ganz böse auf. Als wäre das Kind ein Stück Vieh was ungewollt nun irgendwo herum dümpelt und gucken darf wo es abbleibt. Ob die Ex nun eine tolle Mutter ist, oder nicht darum gehts für mich grade gar nicht, sondern einfach nur, dass sie schon um Hilfe bittet und ich dann als Vater gucken MUSS, wie man das geregelt bekommt.


da hat du vollkommen recht.
das die neue Familie nun mehr "rechte" haben soll, find ich vollkommen Banane.
andererseits kann man von dem Vater aber auch nicht verlangen, dass er nun das kind jedes Wochenende holt, um die Mutter zu entlasten.
jedoch sollte der Vater genauso um das wohl des ersten Kindes besorgt und bemüht sein, wie um seine neue Familie.

inwieweit die Mutter überlastet ist und der Vater da unterstützen kann, weiß ich nicht.
das wissen wir alle nicht, weil wir keine genaueren Informationen haben.
kann genauso gut sein, das die Mutter das kind ein paar Wochenenden öfter los werden möchte, um auf die pirsch zu gehen.
Bärbel2013
1962 Beiträge
13.11.2014 19:36
Zitat von Primadonna:

Zitat von KratzeKatze:

ich finde, ihr macht es euch sehr einfach, nun zu sagen, der Vater muss herhalten.

so wie ich das verstanden habe, ist die ex mit dem gemeinsamen kind in die alte Heimat gezogen.
ich finde nicht, das sie vom Vater nun erwarten kann, das der nun das kind alle naselang holt und bringt, nur weil sie überfordert ist.
zu mal wir hier auch von einer Distanz reden, die man nicht mal eben in einer stunde fährt.
ich finde schon, das man da z.b. die Regelung finden kann, das einmal er fährt und einmal sie.
vielleicht ist das kind auch schon alt genug, das man es alleine in einen Zug setzen kann. es gibt ja auch begleitservice von der bahn für Kinder.

was ich aus dem text heraus aber nicht verstanden habe, sieht denn der Vater seinen Sohn überhaupt regelmäßig? oder zahlt er nur unterhalt?


Ich finde gar nicht mal, dass er sofort springen soll. Aber er sollte in soweit reif im Kopf sein, dass er die Notbremse zieht. Welche Mutter gibt schon gerne freiwillig zu, dass sie überfordert ist? Ich weiß nicht, ob Männer genauso denken, aber ich würde mir wirklich gedanken machen, ob mein fleisch blut dort noch gut aufgehoben ist oder ob man sich mit dem Jugendamt zusammen setzen sollte, um eine Lösung zu finden wie man alles unter einen Hut bekommen kann. ABER so wie die ts das schildert klingt das nach "Er kann ja nicht, das Kind war ja nicht geplant und seine neue Familie hat vorrang" und das stößt bei mir und ich glaube auch bei anderen ganz böse auf. Als wäre das Kind ein Stück Vieh was ungewollt nun irgendwo herum dümpelt und gucken darf wo es abbleibt. Ob die Ex nun eine tolle Mutter ist, oder nicht darum gehts für mich grade gar nicht, sondern einfach nur, dass sie schon um Hilfe bittet und ich dann als Vater gucken MUSS, wie man das geregelt bekommt.


Keiner von uns weiß, inwieweit die Mutter überfordert ist. Deshalb würde ich als Vater mich einfach mit der Mutter zusammen setzen, braucht sie Hilfe, sollte sie evtl eine Familienhilfe dazu holen, was ich als Vater für gut befinden würde.

Ist sie heillos überfordert, ist das Thema ein anderes, aber auch ich mit Kleinkind bin ab und an überfordert
yvi1974
384 Beiträge
13.11.2014 19:55
Ich habe es selber durch, bin also mal alleinerziehend gewesen. Wir haben zwar im selben Ort gewohnt, da war das nicht so ganz das Problem, aber selbst dann mussten wir uns das holen und bringen teilen. Meine Bekannte hat das aber immer so gemacht. Sie und ihr Ex sind sich auf halben Weg entgegen gekommen. Sie hätte nicht sagen können mach ich nicht. auch vom Jugendamt aus nicht. Und wieso sollte das auch nur der entfernt lebende Elternteil alleine machen. Gemeinsame Sorge beinhaltet doch auch den Umgang, da muss man eben dem Kind zuliebe an einem Strang ziehen. Verstehe auch nicht das unverständnis.?
Gioia80
2110 Beiträge
14.11.2014 01:35
Zitat von Sonce:

Außerdem wurde hier auch geschrieben das die Ex Freundin zurück in ihre Heimat gezogen ist.... das ist doch ihr gutes Recht. Womöglich ist sie wohl damals extra für ihren Partner umgezogen. Und jetzt soll sie auch noch dafür bestraft werden, das sie nach der Trennung wieder zurück gezogen ist?
Außerdem wohnt sie ja auch nicht erst seit gestern dort.... man hatte doch genug zeit sich damit auseinander zu setzen und alles zusammen zu klären.


Da bin ich nicht deiner Meinung.

Zum Wohle des Kindes, hätte die Mutter nicht wegziehen dürfen. Ein Kind braucht beide Elternteile und nur weil die Beziehung in die Brüche gegangen ist, entzieht sie ihrem Kind den Vater. Finde ich persönlich nicht gut. Da hätte sie doch deutlich mehr Unterstützung gehabt, wäre sie vor Ort geblieben.

Wenn sie aus welchen Gründen auch immer so überfordert ist, könnte sie ja mit dem Kind wieder in seine Nähe ziehen. Dann könnte der Vater seinen Sohn öfter sehen und sie wäre entlastet.

schoko_keks1234
3006 Beiträge
14.11.2014 14:16
Zitat von Gioia80:

Zitat von Sonce:

Außerdem wurde hier auch geschrieben das die Ex Freundin zurück in ihre Heimat gezogen ist.... das ist doch ihr gutes Recht. Womöglich ist sie wohl damals extra für ihren Partner umgezogen. Und jetzt soll sie auch noch dafür bestraft werden, das sie nach der Trennung wieder zurück gezogen ist?
Außerdem wohnt sie ja auch nicht erst seit gestern dort.... man hatte doch genug zeit sich damit auseinander zu setzen und alles zusammen zu klären.


Da bin ich nicht deiner Meinung.

Zum Wohle des Kindes, hätte die Mutter nicht wegziehen dürfen. Ein Kind braucht beide Elternteile und nur weil die Beziehung in die Brüche gegangen ist, entzieht sie ihrem Kind den Vater. Finde ich persönlich nicht gut. Da hätte sie doch deutlich mehr Unterstützung gehabt, wäre sie vor Ort geblieben.

Wenn sie aus welchen Gründen auch immer so überfordert ist, könnte sie ja mit dem Kind wieder in seine Nähe ziehen. Dann könnte der Vater seinen Sohn öfter sehen und sie wäre entlastet.



Und wer sagt das? Ich habe die letzten 3 Jahre mit meinem Freund und meinem Sohn 600km von meiner heimat entfernt gewohnt. Weder seine noch meine Familie waren dort. Er war den ganzen Tag nicht zu Hause und ich mit Haushalt und Kind alleine. Viele Freunde gab es auch nicht.

Hätten wir uns damals getrennt, ganz ehrlich ich wäre auch zurück in meine Heimat gezogen! Zu meiner Familie und echten Freunden, die mich mehr gestützt hätten, als ein Ex, der beruflich noch den ganzen Tag eingespannt ist und ja auch kaum Interesse an dem Kind zu haben scheint.

Wir wohnen ja nun gemeinsam wieder in meiner Heimatstadt und ich merke es, wie gut ich hier aufgefangen bin.

Also ich finde da kann man der Frau keinen Vorwurf machen.

Es gibt auch Paare, die das dann trotz Distanz regeln. Eine gute Freundin ist nach der Trennung vom Kindsvater auch 200km weg in die Heimat gezogen, aber die Kleine geht alle 2 Wochenenden und in den Ferien zum Papa, wobei die beiden sich mit holen und bringen abwechseln.
Möglich ist alles. Da muss der Vater aber halt auch Interesse haben und kann nicht einfach sagen: Na die ist doch weggezogen, da kann ich ja gar nichts machen!
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