Mütter- und Schwangerenforum

Drogen legalisieren oder nicht?

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HubertaK
410 Beiträge
01.12.2012 23:41
Zitat von Minibeanymachine:

Da es viele Drogensüchtige trotz Verboten gibt und ich von erzieherischen Maßnahmen des Staates nichts halte wär es mir tatsächlich egal ob es frei verkäuflich ist oder nicht. Ich würde morgen nicht losrennen und nen Kilo Koks kaufen.
Allerdings bin ich der Meinung, dass es nicht die Aufgabe der Allgemeinheit ist Drogensüchtige durchzufüttern. Deswegen bin ich gegen staatlich finanzierte methadonausgabe und umsonstspritzen
Jeder mensch hat eine chance verdient, deswegen wäre ich für einen finanzierten Entzug- wer es danach nicht packt -Pech gehabt. Kriminalität unter drogeneinfluss müsste zudem nicht milder sondern wesentlich härter bestraft werden.


Ach, aber die Raucher die oftmals Monatelang Intensivmedizinisch betreut werden auf kosten der Kasse und der Allgeimeinheit und der Alkoholiker der zig Entzüge hinter sich hat auf Kosten der Allgemeinheit den sollen alle Unterstützen?
Ist doch " nichts anderes"..oder nehmen wir mal jemanden, der meint er müsse 10 Burger am Tag essen, weil er Esssüchtig ist...
Beim einen ist es ok, sind ja " legale" Drogen, beim anderen ist es " schlimm" weil es nicht legalisiert ist, aber die selben Schäden anrichtet?
Wir dürften da eigendlich nicht mit zweierlei Mass rechnen..
Nicht als Angriff bitte auffassen, aber DAS kam hier noch gar nicht wirklich so zur Sprache
Anonym 1391031
1 Beiträge
01.12.2012 23:44
Ich habe für nein gestimmt.

Man muss die Menschen mit diesem Verbot etwas schützen. Auch wenn trotzdem jeder sein Zeugs irgendwo her bekommt ist es dennoch schwieriger und riskanter als wenn es legalisiert wäre. Demnach würde sich der Konsum stark vermehren.

Ich selbst habe schon außer Alk 2 Drogen probiert, aber nur einmal und nie wieder. Ich kann mit sowas umgehen, aber viele können es nicht und da kann ich nicht einfach sagen Pech für diese.

Meine Schwester kifft täglich und das seit 2 Jahren regelmäßig, sie ist 18 und kricht rein gar nichts gebacken. Und es kann sehr wohl süchtig machen, denn wenn man es schon morgens allein macht ist das definitiv Sucht. Das schlimme ist daran dass man gleichzeitig noch an weitere Drogen kommt. Sie hat auch eine zeitlang Pep genommen und sieh sah erschreckend aus. Völlig abgemagert und eingefallenes Gesicht - ganz schlimm. Ich finde es nur gerecht wenn man die Leute die den Scheiß anschaffen auch bestrafen kann. Wenns legal wäre, könnte man dies ja nicht.

Das schwarz gedruckte ist nicht wirklich in der Realität umzusetzen!
Minibeanymachine
4514 Beiträge
01.12.2012 23:50
Zitat von HubertaK:

Zitat von Minibeanymachine:

Da es viele Drogensüchtige trotz Verboten gibt und ich von erzieherischen Maßnahmen des Staates nichts halte wär es mir tatsächlich egal ob es frei verkäuflich ist oder nicht. Ich würde morgen nicht losrennen und nen Kilo Koks kaufen.
Allerdings bin ich der Meinung, dass es nicht die Aufgabe der Allgemeinheit ist Drogensüchtige durchzufüttern. Deswegen bin ich gegen staatlich finanzierte methadonausgabe und umsonstspritzen
Jeder mensch hat eine chance verdient, deswegen wäre ich für einen finanzierten Entzug- wer es danach nicht packt -Pech gehabt. Kriminalität unter drogeneinfluss müsste zudem nicht milder sondern wesentlich härter bestraft werden.


Ach, aber die Raucher die oftmals Monatelang Intensivmedizinisch betreut werden auf kosten der Kasse und der Allgeimeinheit und der Alkoholiker der zig Entzüge hinter sich hat auf Kosten der Allgemeinheit den sollen alle Unterstützen?
Ist doch " nichts anderes"..oder nehmen wir mal jemanden, der meint er müsse 10 Burger am Tag essen, weil er Esssüchtig ist...
Beim einen ist es ok, sind ja " legale" Drogen, beim anderen ist es " schlimm" weil es nicht legalisiert ist, aber die selben Schäden anrichtet?
Wir dürften da eigendlich nicht mit zweierlei Mass rechnen..
Nicht als Angriff bitte auffassen, aber DAS kam hier noch gar nicht wirklich so zur Sprache


Habe ich das geschrieben? Nein! Eine Chance für jeden- nicht zig Entzüge egal ob Tabletten, Drogen oder Alkohol.

Ärztlich verordnete Medikamentensucht und da kenne ich einen fall ist überings für mich ein Verbrechen. Es gibtleute die bräuchten dringend schmerzmittel und bekommen nix und wieder andere werden süchtig gemacht.
HubertaK
410 Beiträge
01.12.2012 23:56
Zitat von Minibeanymachine:

Zitat von HubertaK:

Zitat von Minibeanymachine:

Da es viele Drogensüchtige trotz Verboten gibt und ich von erzieherischen Maßnahmen des Staates nichts halte wär es mir tatsächlich egal ob es frei verkäuflich ist oder nicht. Ich würde morgen nicht losrennen und nen Kilo Koks kaufen.
Allerdings bin ich der Meinung, dass es nicht die Aufgabe der Allgemeinheit ist Drogensüchtige durchzufüttern. Deswegen bin ich gegen staatlich finanzierte methadonausgabe und umsonstspritzen
Jeder mensch hat eine chance verdient, deswegen wäre ich für einen finanzierten Entzug- wer es danach nicht packt -Pech gehabt. Kriminalität unter drogeneinfluss müsste zudem nicht milder sondern wesentlich härter bestraft werden.


Ach, aber die Raucher die oftmals Monatelang Intensivmedizinisch betreut werden auf kosten der Kasse und der Allgeimeinheit und der Alkoholiker der zig Entzüge hinter sich hat auf Kosten der Allgemeinheit den sollen alle Unterstützen?
Ist doch " nichts anderes"..oder nehmen wir mal jemanden, der meint er müsse 10 Burger am Tag essen, weil er Esssüchtig ist...
Beim einen ist es ok, sind ja " legale" Drogen, beim anderen ist es " schlimm" weil es nicht legalisiert ist, aber die selben Schäden anrichtet?
Wir dürften da eigendlich nicht mit zweierlei Mass rechnen..
Nicht als Angriff bitte auffassen, aber DAS kam hier noch gar nicht wirklich so zur Sprache


Habe ich das geschrieben? Nein! Eine Chance für jeden- nicht zig Entzüge egal ob Tabletten, Drogen oder Alkohol.

Ärztlich verordnete Medikamentensucht und da kenne ich einen fall ist überings für mich ein Verbrechen. Es gibtleute die bräuchten dringend schmerzmittel und bekommen nix und wieder and ere werden süchtig gemacht.


DAS meinte ich eben...das finde ich eine riesen Schweinerei..wie gesagt, ich habe genug von diesen patienten gesehen...die dadurch kaputt gegangen sind..aber dann müsste man alles verbieten, da es nicht geht, wäre ich für eine " gleichstellung"..verstehst du wie ich das meine?
Alles ist " Mist" ..ob nun verschrieben, im Tabakladen gekauft, in der Kneipe getrunken ect....aber gewisse Dinge wird man eben nie verbieten, dann sollte es wenigsten " gerecht" sein...
Und auf der anderen Seite halte ich zb. eine Schmerztherapie mit Gras " besser" also starke Chemische Medikamente, die Abhängig machen, den Körper und den Magen zerstören und als Schlimmste Nebenwirkung zum Tot führen können
Astra_85
6211 Beiträge
02.12.2012 00:02
Mein Vergleich dazu:
Vor einigen Jahren durfte man überall Rauchen.
Mc Donald* hatte einen Raucherbereich, der aber nicht getrennt war, sondern einfach durch ein Schild gekennzeichnet war.
Ein Tisch weiter saßen Eltern mit ihren Kindern und haben gegessen. Niemand dachte sich was dabei.
Meine Eltern waren selbst Jahre lang in der Gastronomie selbstständig und vor dem Rauchverbot lag immer eine Rauchwolke in der Luft. Da hat sich keiner beschwert als Babies im selben Lokal waren.
Seitdem Rauchverbot ist es undenkbar im selben Raum zu rauchen wo sich auch Kinder befinden. Am Bahnhof wird man darauf hingewiesen den gelb markierten Quadrat nicht mit einer Zigarette zu verlassen.

Ich denke durch das Rauchverbot haben die Menschen, vor allem die nicht Raucher ein anderes Bewusstsein dafür entwickelt.
Oder könnt ihr euch vorstellen dass bei Mc Donald* geraucht werden darf?

Jedenfalls, will ich damit sagen, dass Menschen nicht immer bereit sind Verantwortung zu tragen wenn sie es nicht müssen.
Minibeanymachine
4514 Beiträge
02.12.2012 00:07
Zitat von HubertaK:

Zitat von Minibeanymachine:

Zitat von HubertaK:

Zitat von Minibeanymachine:

Da es viele Drogensüchtige trotz Verboten gibt und ich von erzieherischen Maßnahmen des Staates nichts halte wär es mir tatsächlich egal ob es frei verkäuflich ist oder nicht. Ich würde morgen nicht losrennen und nen Kilo Koks kaufen.
Allerdings bin ich der Meinung, dass es nicht die Aufgabe der Allgemeinheit ist Drogensüchtige durchzufüttern. Deswegen bin ich gegen staatlich finanzierte methadonausgabe und umsonstspritzen
Jeder mensch hat eine chance verdient, deswegen wäre ich für einen finanzierten Entzug- wer es danach nicht packt -Pech gehabt. Kriminalität unter drogeneinfluss müsste zudem nicht milder sondern wesentlich härter bestraft werden.


Ach, aber die Raucher die oftmals Monatelang Intensivmedizinisch betreut werden auf kosten der Kasse und der Allgeimeinheit und der Alkoholiker der zig Entzüge hinter sich hat auf Kosten der Allgemeinheit den sollen alle Unterstützen?
Ist doch " nichts anderes"..oder nehmen wir mal jemanden, der meint er müsse 10 Burger am Tag essen, weil er Esssüchtig ist...
Beim einen ist es ok, sind ja " legale" Drogen, beim anderen ist es " schlimm" weil es nicht legalisiert ist, aber die selben Schäden anrichtet?
Wir dürften da eigendlich nicht mit zweierlei Mass rechnen..
Nicht als Angriff bitte auffassen, aber DAS kam hier noch gar nicht wirklich so zur Sprache


Habe ich das geschrieben? Nein! Eine Chance für jeden- nicht zig Entzüge egal ob Tabletten, Drogen oder Alkohol.

Ärztlich verordnete Medikamentensucht und da kenne ich einen fall ist überings für mich ein Verbrechen. Es gibtleute die bräuchten dringend schmerzmittel und bekommen nix und wieder and ere werden süchtig gemacht.


DAS meinte ich eben...das finde ich eine riesen Schweinerei..wie gesagt, ich habe genug von diesen patienten gesehen...die dadurch kaputt gegangen sind..aber dann müsste man alles verbieten, da es nicht geht, wäre ich für eine " gleichstellung"..verstehst du wie ich das meine?
Alles ist " Mist" ..ob nun verschrieben, im Tabakladen gekauft, in der Kneipe getrunken ect....aber gewisse Dinge wird man eben nie verbieten, dann sollte es wenigsten " gerecht" sein...
Und auf der anderen Seite halte ich zb. eine Schmerztherapie mit Gras " besser" also starke Chemische Medikamente, die Abhängig machen, den Körper und den Magen zerstören und als Schlimmste Nebenwirkung zum Tot führen können


Hmn ich kenne ärzte die sehen sich fast als dealer mißbraucht anderseits kenne ich auch welche die ihre patienten so bei der stange halten. ich selber kenne mich zuwenig aus aber der lockere umgang mit tabletten ist echt gruselig - wobei ich auch medikamente nehme soviel wie nötig und ich wäge immer selber ab
HubertaK
410 Beiträge
02.12.2012 00:08
Zitat von Astra_85:

Mein Vergleich dazu:
Vor einigen Jahren durfte man überall Rauchen.
Mc Donald* hatte einen Raucherbereich, der aber nicht getrennt war, sondern einfach durch ein Schild gekennzeichnet war.
Ein Tisch weiter saßen Eltern mit ihren Kindern und haben gegessen. Niemand dachte sich was dabei.
Meine Eltern waren selbst Jahre lang in der Gastronomie selbstständig und vor dem Rauchverbot lag immer eine Rauchwolke in der Luft. Da hat sich keiner beschwert als Babies im selben Lokal waren.
Seitdem Rauchverbot ist es undenkbar im selben Raum zu rauchen wo sich auch Kinder befinden. Am Bahnhof wird man darauf hingewiesen den gelb markierten Quadrat nicht mit einer Zigarette zu verlassen.

Ich denke durch das Rauchverbot haben die Menschen, vor allem die nicht Raucher ein anderes Bewusstsein dafür entwickelt.
Oder könnt ihr euch vorstellen dass bei Mc Donald* geraucht werden darf?

Jedenfalls, will ich damit sagen, dass Menschen nicht immer bereit sind Verantwortung zu tragen wenn sie es nicht müssen.


stimmt, aber dann müsste man wirklich alles was in irgendeiner Form " süchtig" macht verbieten..sogar das Essen.. Übergewichtige die zb. kurz vorm Exitus stehen, weil sie so dick sind, müssten mit Chips gekennzeichnet sein, das wenn sie das " falsche" lebensmittel kaufen, sie es nicht kriegen ect..verstehst wie ich das Vergleiche???
02.12.2012 00:14
Für Medizinische Zwecke würde ich es legalisieren,d.h also das die Erkrankten an ihre Medikamente wesentlich einfacher drankommen und das die Krankenkasse diese auch übernimmt.

Generell finde ich es nicht gut.
Dass mein Sohn vielleicht mal etwas ausprobieren wird,will ich nicht ausschließen hoffe es natürlich aber nicht.
Wenn er aber dann legal und ganz einfach überall neues Zeug bekommt,glaube ich ist der Weg zur Sucht viel schneller geebnet als es so schon der Fall ist.
Anonym 1391032
2 Beiträge
02.12.2012 00:35
Zitat von Anonym 139103:

Ich wäre auch für die Legalisierung von (einiger) Drogen.
Sowas wie Heroin etc. sollte meiner Meinung nach nicht legalisiert werden, das ist einfach zu "hart" und zerstört sehr viel.

Aber, Gras z.B. - warum ist das verboten? Wenn Alkohol erlaubt ist?
Eine große Menge Alkohol zu sich zu nehmen ist gefährlicher als eine große Menge Gras zu rauchen. Man kann sich ins Koma oder in den Tod saufen, aber nicht an einem Abend zu Tode kiffen.
So ist das einfach.

Und nein, ich konsumiere selbst keinerlei Drogen. Habe in meinem Freundes- und Bekanntenkreis aber viele "Kiffer", und die gehen auch arbeiten, einige haben Familie...das steht dem nicht im Wege. Ab und an einen zu rauchen ist meiner Meinung nach nicht schlimmer als ab und an ein paar Gläser Rotwein oder Bier zu trinken.
Die Menge machts.



Sehe ich genau so, ich spreche aus erfahrung...
..mohnschnecke..
315 Beiträge
02.12.2012 00:42
Zitat von Verwünscht1:

Halte ich für falsch... Drogen legalisieren, würde im alltäglichen leben ganz schön problematisch sein.. Zb im Verkehr...jeder ist für sich alleine zuständig.. Aber grade im Verkehr ist man auch für die Menschen im unmittelbaren Umfeld verantwortlich...

Bsp. Dein Kind (falls du eins hast) ist morgens auf dem weg zur Schule..es wird von jmd umgefahren der vollgekifft und vollgespritzt Auto fährt... Belangen kann man den unfallverursacher nicht , da Drogenkonsum legalisiert wurde. Das leben deines Kindes und dein eigenes leben ist zerstört, nur weil iwer sich lieber den Kopf volldröhnt?

Eindeutig NEIN.. Legalisierung der Drogen ist undenkbar..


doch könnte man, denn alkohol ist hier in deutschland legal und autofahren allerdings nur, wenn man nüchtern ist!!! trinke ich was, fahre ich nicht. fahre ich, trinke ich nicht! und wenn ich nach dem suff auto fahre und einen unfall baue kann man mich sehr wohl belangen. zu recht!!!!
HubertaK
410 Beiträge
02.12.2012 01:38
Zitat von ..mohnschnecke..:

Zitat von Verwünscht1:

Halte ich für falsch... Drogen legalisieren, würde im alltäglichen leben ganz schön problematisch sein.. Zb im Verkehr...jeder ist für sich alleine zuständig.. Aber grade im Verkehr ist man auch für die Menschen im unmittelbaren Umfeld verantwortlich...

Bsp. Dein Kind (falls du eins hast) ist morgens auf dem weg zur Schule..es wird von jmd umgefahren der vollgekifft und vollgespritzt Auto fährt... Belangen kann man den unfallverursacher nicht , da Drogenkonsum legalisiert wurde. Das leben deines Kindes und dein eigenes leben ist zerstört, nur weil iwer sich lieber den Kopf volldröhnt?

Eindeutig NEIN.. Legalisierung der Drogen ist undenkbar..


doch könnte man, denn alkohol ist hier in deutschland legal und autofahren allerdings nur, wenn man nüchtern ist!!! trinke ich was, fahre ich nicht. fahre ich, trinke ich nicht! und wenn ich nach dem suff auto fahre und einen unfall baue kann man mich sehr wohl belangen. zu recht!!!!


wollte ich auch grade schreiben..wat ein Blödsinn..Alc ist legal, trotzdem im Strassenverkehr verboten..und ihr glaubt gar WER sich alles regelmässig die Hucke zusäuft...unter anderem auch evtl. euer Operateuer ( gaanz häufig, wird natürlich nieee drüber geprochen), euer Therapeut ect...Krankentransportfahrer...die Dunkelziffer ist noch viel hörer...aber nun ja, lieber weiter verharmlosen..
Ein Suchtcharakter interessiert es im übrigen nicht ob es " die Menge" macht!
02.12.2012 01:44
Ich bin eher gegen ein Verbot aller Drogen, also auch von Alkohol und Zigaretten.... Denn falls man alle Drogen legalisieren würde, würde es auch nicht lange dauern bis Waffen legal werden, wenn man das ganze als persönliche Einschränkung sieht.....
ancia
3337 Beiträge
02.12.2012 06:24
Zitat von BennyundSandra:

Ich bin eher gegen ein Verbot aller Drogen, also auch von Alkohol und Zigaretten.... Denn falls man alle Drogen legalisieren würde, würde es auch nicht lange dauern bis Waffen legal werden, wenn man das ganze als persönliche Einschränkung sieht.....


Also bist du eher FUER ein Verbot nicht gegen...
cyberjay
29 Beiträge
02.12.2012 06:57
Das ist ja mal ein Thema ... gutes Statement,das muß man dir lassen,schließlich braucht jede Wahrheit nur einen mutigen,der sie ausspricht !
Drogen,hin oder her,ist das gleiche wie mit Medikamenten,Psychopharmaka als bestes Beispiel,
DIE MENGE MACHT DAS GIFT !!
Also nicht immer gleich so übertreiben mit dem Konsum,jeder der abends eine Flasche Bier aufmacht,ist doch auch schon "süchtig",ich finde das ist ein gutes Thema und sollte nicht überbewertet werden.
papillon
825 Beiträge
02.12.2012 07:33
Es gibt auch rezeptfreie Medikamente die manche Menschen benutzen um sich weg zu beamen geht also auch völlig legal, man muss nur wissen was man kaufen muss und das ist in Zeiten des Internets nicht schwer raus zu finden.

Ansonsten, für Schmerzpatienten, Torret etc. Fände ich sollte es auf jedenfall gelockert werden, Marihuana.
Oder sone Regelung wie in Holland, wäre doch nicht schlecht.
Hätte da nichts dagegen. Zumal dann des gepantschte Zeug vom markt verschwindet.
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