Mütter- und Schwangerenforum

Schlafprobleme 20 Monate

Nordi24000
6 Beiträge
21.06.2022 10:33
Hallo,

kann mir jemand helfen. Meine Tochter ist 18 Monate und hat echte Schlafprobleme, an wen man sich da ausser den Kinderarzt mal wenden kann. Wer einem da helfen kann. Gibt es Beratungsstellen oder andere Hilfen.

Ich könnte es ausführlicher machen, habe aber die Angst das dann ein Shitstorm auf mich kommt.
Nur so viel.

Meine Kleine ist 20 Monate und in der Kita und da ist alles kein Problem auch am Tag ein super Mädchen agil und voller Power. Mittags 1 Stunden Mittagsschlaf in der Kita. Um 14 Uhr hole ich Sie ab. Abends geht Sie um 19.00 ins Bett und das einschlafen geht besser wieder. Ab 22 Uhr wird Sie wach, hat einen leichten Schlaf und habe dann Probleme Sie in Ihrem Bett weiter schlafen zu lassen. Dann ab 2 Uhr ist alles vorbei. Sie will nicht mehr in Ihrem Bett und ich nehme Sie zu mir. Das ging auch eine Zeit gut. Seit 1 Monat braucht Die immer mehr Nähe d.h gehe ich auf das WC schreit Sie. Dann ist Sie wach und will um 3 Uhr nachts bei mir im Bett spielen. Oder Sie wird wach und lässt sich nicht mehr so. Leicht beruhigen, als ob Sie träumt. Ich hatte es mal mit einem Beistellbett probiert aber das geht nicht, dass ist Ihr zu weit weg. Viele werden mich bestimmt auslachen oder sagen, das geht weg. Aber es ist immer mehr nervenaufreibender und ich möchte Ihr ja helfen.Ich hatte mir eine 1 kg schwere Therapiedecke besorgt, aber die hat nicht den gewünschten Effekt gehabt. Wenn Sie schläft zwischen 22 Uhr bis 2 Uhr ist Sie auch sehr unruhig und dann bis 4 Uhr. Ab 4 Uhr bis 7 Uhr ist Sie in der Tiefschlafphase. Aber für mich immer viel zu wenig Schlaf.

Was kann ich machen oder an wen kann ich mich wenden? Vielen Dank.
schoko_keks1234
2884 Beiträge
21.06.2022 10:55
Hast du mal versucht, sie abends direkt in deinem Bett schlafen zu legen, dass ihr nachts diesen " umzug" von ihrem in dein Bett nicht habt?

Mein Jüngster ist 3 Jahre und ähnlich. Er ist tagsüber, aktiv, neugierig, aufgeweckt, sehr selbstständig und immer am erkunden. Nachts braucht er dann die Nähe und fordert sie auch ein.

Ich habe mittlerweile ein 1,80er Bett in dem genug Platz ist.
Anfangs habe ich ihn erst in seinem Bett hingelegt und nachts zu mir geholt. Da war es dann wie du es beschreibst. Er war ewig lange unruhig und im Halbschlaf.
Mittlerweile lege ich ihn abends direkt bei mir hin und er wacht auch nicht auf, wenn ich dann später ins Bett gehe.
Wenn er in der Nacht unruhig wird, reicht es oft schon, wenn ich ihm Eibe Hand aufs Bäuchlein lege, oder ihn einfach kurz ein bisschen in den Arm nehme. Dann schläft er direkt wieder fest ein.
Durch den Umzug nachts von seinem in mein Bett, wurde er oft wach, beziehungsweise hat er sich ja vorher schon " aufgeregt " weil er alleine in seinem bett war. Das umgehen wir hier so und schlafen beide deutlich besser.
shelyra
68588 Beiträge
21.06.2022 11:00
Schläft sie denn wenn sie Körperkontakt zu dir hat?
Zb zu dir ins Bett holen und dort weiter schlafen. Oder sich zusammen ins Kinderzimmer ins Bett/Matratze legen

So unnormal hört es sich nämlich nicht an. In diesem Alter fremdeln viele Kinder und suchen vermehrt die Nähe der Eltern. Erst recht wenn sie tagsüber in Betreuung sind und die Eltern daher nicht soviel sehen - dann wird die kurze Zeit intensiv genutzt

Ansprechpartner sollte der Kinderarzt sein. Wobei ich denke dass der auch nicht viel machen kann
stech09
8909 Beiträge
21.06.2022 11:00
Ist sie jetzt 18 oder 20 Monate?

Hier wird am besten bei uns im Bett mit Körperkontakt geschlafen.
Wenn einer Nachts aufwacht kann er gerne machen, hier bleibt das Licht aus und es gibt keine große Aufmerksamkeit.
Er wird geschunkelt und das war es. Irgendwann schläft er wieder weiter, kann bis zu 3 Stunden dauern, kam aber zum Glück schon länger nicht mehr vor.
Glücksbärchen89
1627 Beiträge
21.06.2022 13:12
Wir hatten schlechte Nächte und es lag irgendwie am Gitterbett. Haben es dann umgebaut und Gitter weg,wurde besser. Jetzt mit neuem großen Bett wurde es noch um einiges besser und wenn er Nachts zu uns kommt, dann kommt er ab unter meine Decke kuschelt sich ein und schläft tief und fest weiter. Dann braucht er auch die Nähe, weil ihn irgendwas gestört hat.
Ich drücke euch die Daumen, dass ihr für euch eine Lösung findet
Chrysopelea
12080 Beiträge
21.06.2022 19:53
Zitat von Nordi24000:

Hallo,

kann mir jemand helfen. Meine Tochter ist 18 Monate und hat echte Schlafprobleme, an wen man sich da ausser den Kinderarzt mal wenden kann. Wer einem da helfen kann. Gibt es Beratungsstellen oder andere Hilfen.

Ich könnte es ausführlicher machen, habe aber die Angst das dann ein Shitstorm auf mich kommt.
Nur so viel.

Meine Kleine ist 20 Monate und in der Kita und da ist alles kein Problem auch am Tag ein super Mädchen agil und voller Power. Mittags 1 Stunden Mittagsschlaf in der Kita. Um 14 Uhr hole ich Sie ab. Abends geht Sie um 19.00 ins Bett und das einschlafen geht besser wieder. Ab 22 Uhr wird Sie wach, hat einen leichten Schlaf und habe dann Probleme Sie in Ihrem Bett weiter schlafen zu lassen. Dann ab 2 Uhr ist alles vorbei. Sie will nicht mehr in Ihrem Bett und ich nehme Sie zu mir. Das ging auch eine Zeit gut. Seit 1 Monat braucht Die immer mehr Nähe d.h gehe ich auf das WC schreit Sie. Dann ist Sie wach und will um 3 Uhr nachts bei mir im Bett spielen. Oder Sie wird wach und lässt sich nicht mehr so. Leicht beruhigen, als ob Sie träumt. Ich hatte es mal mit einem Beistellbett probiert aber das geht nicht, dass ist Ihr zu weit weg. Viele werden mich bestimmt auslachen oder sagen, das geht weg. Aber es ist immer mehr nervenaufreibender und ich möchte Ihr ja helfen.Ich hatte mir eine 1 kg schwere Therapiedecke besorgt, aber die hat nicht den gewünschten Effekt gehabt. Wenn Sie schläft zwischen 22 Uhr bis 2 Uhr ist Sie auch sehr unruhig und dann bis 4 Uhr. Ab 4 Uhr bis 7 Uhr ist Sie in der Tiefschlafphase. Aber für mich immer viel zu wenig Schlaf.

Was kann ich machen oder an wen kann ich mich wenden? Vielen Dank.


Das war hier ganz genau so, bzw ist immer noch so. Die erste Schlaf Phase, ca. 3 h, schläft sie fest. Dann wird sie wach und muss wieder in den Schlaf begleitet werden. Ca. 1,5-2 h später ist sie im Moment dann oft wieder wach, mit jeder Schlafphase wird der Schlaf unruhiger und desto mehr braucht sie meine Nähe. Bis sie ca. 3 Jahre alt war, war Schlafen nach der ersten Phase nur mit Körperkontakt zu mir möglich. Oft hat sie dann in den leichten Phasen an mir rumgezuppelt, sehr schmerzhaft und schlafen für mich so natürlich unmöglich.
Inzwischen ist es etwas besser, wir haben auch Nächte, da wird sie nur einmal wach. Geholfen hat bisher nichts ich warte, dass es besser wird...
Chrysopelea
12080 Beiträge
21.06.2022 19:55
Zitat von schoko_keks1234:

Hast du mal versucht, sie abends direkt in deinem Bett schlafen zu legen, dass ihr nachts diesen " umzug" von ihrem in dein Bett nicht habt?

Mein Jüngster ist 3 Jahre und ähnlich. Er ist tagsüber, aktiv, neugierig, aufgeweckt, sehr selbstständig und immer am erkunden. Nachts braucht er dann die Nähe und fordert sie auch ein.

Ich habe mittlerweile ein 1,80er Bett in dem genug Platz ist.
Anfangs habe ich ihn erst in seinem Bett hingelegt und nachts zu mir geholt. Da war es dann wie du es beschreibst. Er war ewig lange unruhig und im Halbschlaf.
Mittlerweile lege ich ihn abends direkt bei mir hin und er wacht auch nicht auf, wenn ich dann später ins Bett gehe.
Wenn er in der Nacht unruhig wird, reicht es oft schon, wenn ich ihm Eibe Hand aufs Bäuchlein lege, oder ihn einfach kurz ein bisschen in den Arm nehme. Dann schläft er direkt wieder fest ein.
Durch den Umzug nachts von seinem in mein Bett, wurde er oft wach, beziehungsweise hat er sich ja vorher schon " aufgeregt " weil er alleine in seinem bett war. Das umgehen wir hier so und schlafen beide deutlich besser.


Einen Versuch ist es sicher wert, bei uns hat das aber nicht geholfen.. Wir hatten auch 180 cm, zumindest theoretisch. Praktisch ist sie immer dichter an mich rangerutscht, so dass wir letztlich immer zu zweit auf 70 cm lagen. Wach wurde belle da auch regelmäßig. Aber es ist trotzdem viel besser als aufstehen zu müssen
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