Mütter- und Schwangerenforum

Religionsunterricht

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03.12.2013 11:11
Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Meines Erachtens könnte Religionsunterricht gänzlich abgeschafft und überall durch Werte und Normen bzw. Ethik ersetzt werden. Dort könnten ja auch die Infos über alle Religionen vermittelt werden, aber eben mit Fokus auf Religionsunabhängige Dinge...
Würde den meisten Kindern, Jugendlichen und eigentlich auch erwachsenen gut tun... und wäre nützlicher als Detailkenntnis über Religionen
Religionsunterricht könnte es ja weiterhin als freiwilliges Fach geben... aber eben zusätzlich und nicht stattdessen....

wir reden hier von kindern und später jugendlichen.... kein mensch würde daran teilnehmen, genauso wie viele andere fächer wohl keine schüler hätten, wenn die plötzlich freiwillig wären

Dann ist das Thema Religion wohl auch nicht so wichtig?
Mal ehrlich... eine spezielle Religion in der Schule beigebracht bekommen in einem Staat, in dem Staat und Religion getrennt sind... das passt in meinen Augen hinten und vorne nicht...
und ich fände es wichtiger, allen Kindern alle Religionen neutral zu erklären und gezielt an der Vermittlung von Werten etc. zu arbeiten. daher haben fächer wie Ethik, Werte und Normen oder das weiter vorn genannte LER einen vielfach höheren wert als Religion... sofern diese nicht die Funktion der alternativen fächer erfüllt
03.12.2013 11:12
Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Putsch:

Zitat von zartbitter:

...


Das übersteigt meine Vorstellungskraft so extrem, dass ich es nicht eindeutig beantworten kann. Ganz nüchtern würde ich aber sagen: Trotzdem sollten alle gleich stark behandelt werden. Ich finde, dass die Kids sonst stark in die christliche Ecke gedrängt werden und vielleicht nicht mehr total unvoreingenommen entscheiden können, ob und an was sie glauben möchten.

hmmmm... und was ist dann mit kommunion/firmung? soll das in der schule gar nicht vorbereitet werden?
alles reines interesse
Konfirmandenunterricht wird doch auch nicht in der Schule gegeben? Sondern nachmittags beim Pastor?
Wenn die Protestanten das können, dann die Katholiken doch eh, oder?


Ich hatte Kommunionsunterricht auch außerhalb der Schule und das wurde bei uns in der Schule auch überhaupt nicht aufgegriffen. Die Schule war übrigens auch katholisch.
Bei mir war der Kommunionsunterricht in einem Raum der Pfarrei.

Btw. wurde ich zur Kommunion gezwungen. Ich wollte da gar nicht dran teilnehmen, aber meine Mutter befand es für wichtig. Ihre Argumentation war leider nur genau so schwach, wie sie selbst: Du gehst zur Kommunion, weil du auch getauft bist.

Muss man nix mit anfangen können, kann ich bis heute nix mit anfangen
03.12.2013 11:14
Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Putsch:

...

hmmmm... und was ist dann mit kommunion/firmung? soll das in der schule gar nicht vorbereitet werden?
alles reines interesse
Konfirmandenunterricht wird doch auch nicht in der Schule gegeben? Sondern nachmittags beim Pastor?
Wenn die Protestanten das können, dann die Katholiken doch eh, oder?

klar, es gibt am WE zb extra unterricht dann, wo auch die eltern mitkommen müssen aber dennoch ist es in der schule ein GROßES thema

Isses? Kenne mich da bei den Katholiken nicht aus, sry
bei uns gabs halt ein jahr lang wöchentlich Konfirmandenunterricht, ein gewisses pflichtkontingent an Gottesdiensten, eine entsprechende Freizeit, in der man sich seinen Spruch sucht, Glaubensbekenntnis, vater unser usw. lernt... und das reicht voll und ganz
In der Schule wurde bei uns für niemanden irgendwas an vorbereitender Arbeit geleistet... und die paar Katholiken, die es dann doch im Kreis gibt, schaffen dennoch ihre Firmung usw
03.12.2013 11:15
Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Meines Erachtens könnte Religionsunterricht gänzlich abgeschafft und überall durch Werte und Normen bzw. Ethik ersetzt werden. Dort könnten ja auch die Infos über alle Religionen vermittelt werden, aber eben mit Fokus auf Religionsunabhängige Dinge...
Würde den meisten Kindern, Jugendlichen und eigentlich auch erwachsenen gut tun... und wäre nützlicher als Detailkenntnis über Religionen
Religionsunterricht könnte es ja weiterhin als freiwilliges Fach geben... aber eben zusätzlich und nicht stattdessen....

wir reden hier von kindern und später jugendlichen.... kein mensch würde daran teilnehmen, genauso wie viele andere fächer wohl keine schüler hätten, wenn die plötzlich freiwillig wären

Dann ist das Thema Religion wohl auch nicht so wichtig?
Mal ehrlich... eine spezielle Religion in der Schule beigebracht bekommen in einem Staat, in dem Staat und Religion getrennt sind... das passt in meinen Augen hinten und vorne nicht...
und ich fände es wichtiger, allen Kindern alle Religionen neutral zu erklären und gezielt an der Vermittlung von Werten etc. zu arbeiten. daher haben fächer wie Ethik, Werte und Normen oder das weiter vorn genannte LER einen vielfach höheren wert als Religion... sofern diese nicht die Funktion der alternativen fächer erfüllt


Stimme ich dir nur unter der Bedingung zu, dass wir von staatlichen Schulen sprechen.
Es gibt ja auch immer noch katholische und evangelische Schulen und solange die noch nicht verstaatlicht sind, bin ich schon dafür, dass dort der Religionsunterricht weiterhin stattfindet und das auch zur Pflicht für alle angemeldeten Schüler wird.
03.12.2013 11:16
Zitat von markusmami:

Sehe ich auch so. Es gibt katholischen und evangelischen Unterricht und für die anderen Glaubensrichtungen Ethik, wobei das falsch bei uns ist, da werden dann die Religionen unterrichtet bzw. darüber erzählt, die eben nicht christlich sind. Gibt es bei uns doch viele, die halbe Klasse ist türkisch, daher ist das okay.
Zitat von zartbitter:

Wie steht ihr dazu? ich empfinde es als absolut normal, dass religionsunterricht in der schule stattfindet - zum einen, weil hier überwiegend katholische menschen leben und zum anderen, weil es für mich schon auch zur kultur und zur allgemeinbildung gehört. im religionsunterricht geht es ja nicht darum, dass den kinder beigebracht wird, glauben zu müssen, sondern um die geschichte dahinter... wir haben im religionsunterricht übrigens alle großen weltreligionen durchgenommen


ganz ehrlich? Ich finde es mehr als gruselig, dass heutzutage leute aufgrund ihres glaubens "aufgeteilt" und getrennt voneinander unterrichtet werden... ok, es ist nicht böse gemeint... aber für mich hat das einen bitteren Beigeschmack
03.12.2013 11:18
Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Putsch:

...

hmmmm... und was ist dann mit kommunion/firmung? soll das in der schule gar nicht vorbereitet werden?
alles reines interesse
Konfirmandenunterricht wird doch auch nicht in der Schule gegeben? Sondern nachmittags beim Pastor?
Wenn die Protestanten das können, dann die Katholiken doch eh, oder?


Ich hatte Kommunionsunterricht auch außerhalb der Schule und das wurde bei uns in der Schule auch überhaupt nicht aufgegriffen. Die Schule war übrigens auch katholisch.
Bei mir war der Kommunionsunterricht in einem Raum der Pfarrei.

Btw. wurde ich zur Kommunion gezwungen. Ich wollte da gar nicht dran teilnehmen, aber meine Mutter befand es für wichtig. Ihre Argumentation war leider nur genau so schwach, wie sie selbst: Du gehst zur Kommunion, weil du auch getauft bist.

Muss man nix mit anfangen können, kann ich bis heute nix mit anfangen

Meine Eltern haben sich geärgert, dass mir erst ein halbes Jahr nach meiner Konfirmation klargeworden ist, dass die Kirche nicht das ist, was ich immer gesucht habe
hätte laut meiner mutter einfach mal was sagen sollen, dann hätte sie mir das Geld so gegeben, was mir geschenkt wurde und hätte sich viel stress erspart
aber mit 14 war, hatte ich halt noch Hoffnung, dass Mitläufer sein was bringt... naja...
03.12.2013 11:18
Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Meines Erachtens könnte Religionsunterricht gänzlich abgeschafft und überall durch Werte und Normen bzw. Ethik ersetzt werden. Dort könnten ja auch die Infos über alle Religionen vermittelt werden, aber eben mit Fokus auf Religionsunabhängige Dinge...
Würde den meisten Kindern, Jugendlichen und eigentlich auch erwachsenen gut tun... und wäre nützlicher als Detailkenntnis über Religionen
Religionsunterricht könnte es ja weiterhin als freiwilliges Fach geben... aber eben zusätzlich und nicht stattdessen....

wir reden hier von kindern und später jugendlichen.... kein mensch würde daran teilnehmen, genauso wie viele andere fächer wohl keine schüler hätten, wenn die plötzlich freiwillig wären

Dann ist das Thema Religion wohl auch nicht so wichtig?
Mal ehrlich... eine spezielle Religion in der Schule beigebracht bekommen in einem Staat, in dem Staat und Religion getrennt sind... das passt in meinen Augen hinten und vorne nicht...
und ich fände es wichtiger, allen Kindern alle Religionen neutral zu erklären und gezielt an der Vermittlung von Werten etc. zu arbeiten. daher haben fächer wie Ethik, Werte und Normen oder das weiter vorn genannte LER einen vielfach höheren wert als Religion... sofern diese nicht die Funktion der alternativen fächer erfüllt


Stimme ich dir nur unter der Bedingung zu, dass wir von staatlichen Schulen sprechen.
Es gibt ja auch immer noch katholische und evangelische Schulen und solange die noch nicht verstaatlicht sind, bin ich schon dafür, dass dort der Religionsunterricht weiterhin stattfindet und das auch zur Pflicht für alle angemeldeten Schüler wird.


ich rede grundsätzlich immer nur von staatlichen schulen
zartbitter
46787 Beiträge
03.12.2013 11:23
Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Meines Erachtens könnte Religionsunterricht gänzlich abgeschafft und überall durch Werte und Normen bzw. Ethik ersetzt werden. Dort könnten ja auch die Infos über alle Religionen vermittelt werden, aber eben mit Fokus auf Religionsunabhängige Dinge...
Würde den meisten Kindern, Jugendlichen und eigentlich auch erwachsenen gut tun... und wäre nützlicher als Detailkenntnis über Religionen
Religionsunterricht könnte es ja weiterhin als freiwilliges Fach geben... aber eben zusätzlich und nicht stattdessen....

wir reden hier von kindern und später jugendlichen.... kein mensch würde daran teilnehmen, genauso wie viele andere fächer wohl keine schüler hätten, wenn die plötzlich freiwillig wären

Dann ist das Thema Religion wohl auch nicht so wichtig ?
Mal ehrlich... eine spezielle Religion in der Schule beigebracht bekommen in einem Staat, in dem Staat und Religion getrennt sind... das passt in meinen Augen hinten und vorne nicht...
und ich fände es wichtiger, allen Kindern alle Religionen neutral zu erklären und gezielt an der Vermittlung von Werten etc. zu arbeiten. daher haben fächer wie Ethik, Werte und Normen oder das weiter vorn genannte LER einen vielfach höheren wert als Religion... sofern diese nicht die Funktion der alternativen fächer erfüllt

naja, ich war zb in der st.martin schule... also die ganze schule war ja schon irgendwie kirchlich angehaucht
zum fettgedruckten:
mit 15 fand ich auch mathe, deutsch und sonstige fächer bei denen ich lernen musste und die mich somit von meiner freizeit abhielten, unwichtig... also danach kann man nicht gehen
zartbitter
46787 Beiträge
03.12.2013 11:25
Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

...
Konfirmandenunterricht wird doch auch nicht in der Schule gegeben? Sondern nachmittags beim Pastor?
Wenn die Protestanten das können, dann die Katholiken doch eh, oder?

klar, es gibt am WE zb extra unterricht dann, wo auch die eltern mitkommen müssen aber dennoch ist es in der schule ein GROßES thema

Isses? Kenne mich da bei den Katholiken nicht aus, sry
bei uns gabs halt ein jahr lang wöchentlich Konfirmandenunterricht, ein gewisses pflichtkontingent an Gottesdiensten, eine entsprechende Freizeit, in der man sich seinen Spruch sucht, Glaubensbekenntnis, vater unser usw. lernt... und das reicht voll und ganz
In der Schule wurde bei uns für niemanden irgendwas an vorbereitender Arbeit geleistet... und die paar Katholiken, die es dann doch im Kreis gibt, schaffen dennoch ihre Firmung usw

ich glaub es liegt daran, dass hier eben viele schulen teils kirchlich sind
zb - die wirklich BESTE grundschule in der umgebung (damit öffnen sich türen zu jedem gymnasium etc.) ist eine klosterschule, in der teilweise von nonnen unterrichtet wird - nicht-katholisch kommt man da gar nicht rein
zartbitter
46787 Beiträge
03.12.2013 11:28
Zitat von Viala:

Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

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Dann ist das Thema Religion wohl auch nicht so wichtig?
Mal ehrlich... eine spezielle Religion in der Schule beigebracht bekommen in einem Staat, in dem Staat und Religion getrennt sind... das passt in meinen Augen hinten und vorne nicht...
und ich fände es wichtiger, allen Kindern alle Religionen neutral zu erklären und gezielt an der Vermittlung von Werten etc. zu arbeiten. daher haben fächer wie Ethik, Werte und Normen oder das weiter vorn genannte LER einen vielfach höheren wert als Religion... sofern diese nicht die Funktion der alternativen fächer erfüllt


Stimme ich dir nur unter der Bedingung zu, dass wir von staatlichen Schulen sprechen.
Es gibt ja auch immer noch katholische und evangelische Schulen und solange die noch nicht verstaatlicht sind, bin ich schon dafür, dass dort der Religionsunterricht weiterhin stattfindet und das auch zur Pflicht für alle angemeldeten Schüler wird.


ich rede grundsätzlich immer nur von staatlichen schulen

wie gesagt, hier ist es in etwa hälfte/hälfte - staatliche schulen und eben krichlich angehauchte schulen
und was ist dann mit den kindergärten? soll es da keinen st.martins-umzug geben? soll in der vorweihnachtszeit keine krippe aufgebaut und keine weihnachtsgeschichte erzählt werden? das gehört einfach zum leben hier dazu....
03.12.2013 11:30
Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

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klar, es gibt am WE zb extra unterricht dann, wo auch die eltern mitkommen müssen aber dennoch ist es in der schule ein GROßES thema

Isses? Kenne mich da bei den Katholiken nicht aus, sry
bei uns gabs halt ein jahr lang wöchentlich Konfirmandenunterricht, ein gewisses pflichtkontingent an Gottesdiensten, eine entsprechende Freizeit, in der man sich seinen Spruch sucht, Glaubensbekenntnis, vater unser usw. lernt... und das reicht voll und ganz
In der Schule wurde bei uns für niemanden irgendwas an vorbereitender Arbeit geleistet... und die paar Katholiken, die es dann doch im Kreis gibt, schaffen dennoch ihre Firmung usw

ich glaub es liegt daran, dass hier eben viele schulen teils kirchlich sind
zb - die wirklich BESTE grundschule in der umgebung (damit öffnen sich türen zu jedem gymnasium etc.) ist eine klosterschule, in der teilweise von nonnen unterrichtet wird - nicht-katholisch kommt man da gar nicht rein

dann eben auf solchen schulen verpflichtend... ich spreche wie gesagt von staatlichen schulen...
ist bei kindergärten auch so... bei nem kirchlichen sollte man sich über gottesdienstbesuche nicht wundern... bei nem staatlichen fände ich es nur ok, wenns eben eine besichtigung des Gebäudes wäre...

ich sehe halt den sinn deutlicher religiöser Prägung an staatlichen Einrichtungen nicht....
03.12.2013 11:32
Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von Viala:

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Stimme ich dir nur unter der Bedingung zu, dass wir von staatlichen Schulen sprechen.
Es gibt ja auch immer noch katholische und evangelische Schulen und solange die noch nicht verstaatlicht sind, bin ich schon dafür, dass dort der Religionsunterricht weiterhin stattfindet und das auch zur Pflicht für alle angemeldeten Schüler wird.


ich rede grundsätzlich immer nur von staatlichen schulen

wie gesagt, hier ist es in etwa hälfte/hälfte - staatliche schulen und eben krichlich angehauchte schulen
und was ist dann mit den kindergärten? soll es da keinen st.martins-umzug geben? soll in der vorweihnachtszeit keine krippe aufgebaut und keine weihnachtsgeschichte erzählt werden? das gehört einfach zum leben hier dazu....

Das ist mit einer der gründe, warum ich, neben der sprache, in Bayern kirre werden würde
hier kommt man auch ohne st. Martin aus...
nein ehrlich... solche feste feiern ist ok... nur dann eben alle... also auch zuckerfest... öhm... die jüdischen Feiertage erklären/feiern etc.
khaleesi
3596 Beiträge
03.12.2013 11:35
Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Zitat von Turboprinzessin:

Zitat von Viala:

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Stimme ich dir nur unter der Bedingung zu, dass wir von staatlichen Schulen sprechen.
Es gibt ja auch immer noch katholische und evangelische Schulen und solange die noch nicht verstaatlicht sind, bin ich schon dafür, dass dort der Religionsunterricht weiterhin stattfindet und das auch zur Pflicht für alle angemeldeten Schüler wird.


ich rede grundsätzlich immer nur von staatlichen schulen

wie gesagt, hier ist es in etwa hälfte/hälfte - staatliche schulen und eben krichlich angehauchte schulen
und was ist dann mit den kindergärten? soll es da keinen st.martins-umzug geben? soll in der vorweihnachtszeit keine krippe aufgebaut und keine weihnachtsgeschichte erzählt werden? das gehört einfach zum leben hier dazu....
sollte schon, aber eben weils zu unserer kultur gehört und einfach schön ist. Kann man aber nicht mit unterricht an sich vergleichen
khaleesi
3596 Beiträge
03.12.2013 11:36
Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

Zitat von Turboprinzessin:

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ich rede grundsätzlich immer nur von staatlichen schulen

wie gesagt, hier ist es in etwa hälfte/hälfte - staatliche schulen und eben krichlich angehauchte schulen
und was ist dann mit den kindergärten? soll es da keinen st.martins-umzug geben? soll in der vorweihnachtszeit keine krippe aufgebaut und keine weihnachtsgeschichte erzählt werden? das gehört einfach zum leben hier dazu....

Das ist mit einer der gründe, warum ich, neben der sprache, in Bayern kirre werden würde
hier kommt man auch ohne st. Martin aus...
nein ehrlich... solche feste feiern ist ok... nur dann eben alle... also auch zuckerfest... öhm... die jüdischen Feiertage erklären/feiern etc.
jo dann sollen die kitas auch ne ziege schlachten
03.12.2013 11:38
Zitat von khaleesi:

Zitat von Viala:

Zitat von zartbitter:

Zitat von Viala:

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wie gesagt, hier ist es in etwa hälfte/hälfte - staatliche schulen und eben krichlich angehauchte schulen
und was ist dann mit den kindergärten? soll es da keinen st.martins-umzug geben? soll in der vorweihnachtszeit keine krippe aufgebaut und keine weihnachtsgeschichte erzählt werden? das gehört einfach zum leben hier dazu....

Das ist mit einer der gründe, warum ich, neben der sprache, in Bayern kirre werden würde
hier kommt man auch ohne st. Martin aus...
nein ehrlich... solche feste feiern ist ok... nur dann eben alle... also auch zuckerfest... öhm... die jüdischen Feiertage erklären/feiern etc.
jo dann sollen die kitas auch ne ziege schlachten
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