Mutter Kind Häuser und Erfahrungen
28.11.2014 00:13
Und noch etwas, meine Freundin lag 7 Wochen im Krankenhaus, ich arbeite in drei schichten bei Mercedes und war jeden tag bei ihr egal was ich für eine schicht hatte, und ich habe eine strecke von knapp 70 km hin und zurück gehabt, so die von der Einrichtung waren in den 7 Wochen vier mal da, 2 mal um Wäsche zu holen einmal um sie runter zu lassen weil sie mit ihren Anwalt telefoniert hat und der sich natürlich sich ans JA gewendet hat, und einmal zur Entlassung also das Heist sie hatte nicht viel Wäsche, am ende hab ich sie mit genommen und gewaschen, und von der Einrichtung bis ins Krankenhaus sind es gerade mal 5 km, da sieht man wie sie sich um das wohl meiner Freundin kümmern in mein Augen ist es nur eine Einrichtung die das Geld kassieren will und ihre macht ausspielen bei den Frauen die da drin sind.
Nein die Mutter bekommt das Sorgerecht nicht und die Vormundschaft auch nicht weil sie ein Säufer ist, wie oft hab ich gesagt die soll damit aufhören.
Nein die Mutter bekommt das Sorgerecht nicht und die Vormundschaft auch nicht weil sie ein Säufer ist, wie oft hab ich gesagt die soll damit aufhören.
28.11.2014 00:25
Ich denke auch, dass sie das Sorgerecht nicht kriegt, aber damit es so ist müsst ihr das auch ansprechen! Das Sorgerecht wird das JA haben bis deine Freundin erwachsen ist.
Das Heim dient primär als Unterkunft und nicht als Familienersatz oder sonst was. Sie bieten Hilfe an WENN man danach fragt. Aber einfach so kommt vermutlich nicht viel.
Nochmal, könnte sie mit Kind bei einer Familie Unterschlupf finden? Wäre natürlich genial. Ansonsten vielleicht jetzt schon mit dem JA reden. Die können seiner Freundin vielleicht auch helfen. Vielleicht Kommt sie so in ne andere Einrichtung. Und selbst wenn nicht macht es für später schon n guten Eindruck wenn ihr selbst um Hilfe Ansucht
Das Heim dient primär als Unterkunft und nicht als Familienersatz oder sonst was. Sie bieten Hilfe an WENN man danach fragt. Aber einfach so kommt vermutlich nicht viel.
Nochmal, könnte sie mit Kind bei einer Familie Unterschlupf finden? Wäre natürlich genial. Ansonsten vielleicht jetzt schon mit dem JA reden. Die können seiner Freundin vielleicht auch helfen. Vielleicht Kommt sie so in ne andere Einrichtung. Und selbst wenn nicht macht es für später schon n guten Eindruck wenn ihr selbst um Hilfe Ansucht
28.11.2014 00:38
Das Problem ist das dass JA nichts in dieser art zu lassen tut, wir hätten jemand der sie aufnehmen würde nur da würde die Mutter auch nicht mit machen weil die Mutter hat nur das Sorgerecht noch von meiner Freundin nur für das ungeborene Kind bekommt sie es nicht.
Meine Freundin und ich wollen ja das MKH nur ein anderes und da spielt das JA nicht mit, also das Heißt das die nicht um das wohl meiner Freundin und dem Kind handeln.
(1) Der Personen sorge berechtigte und das Kind oder der Jugendliche sind vor der Entscheidung über die Inanspruchnahme einer Hilfe und einer notwendigen Änderung von Art und Umfang der Hilfe zu beraten und auf die möglichen Folgen während einer langfristig zu leistenden Hilfe außerhalb der eigenen Familie ist zu prüfen. Ist Hilfe außerhalb der eigenen Familie erforderlich, so sind die im Satz 1 genanten Personen bei der Auswahl der Einrichtung zu beteiligen. Der Wahl und den wünschen ist zu entsprechen, wenn sie nicht mit unverhältnismäßigen Mehrkosten verbunden sind.
Aber durch den wechsel werden sogar die kosten gesenkt und das ist was wir nicht verstehen das die das ablehnen.
Meine Freundin und ich wollen ja das MKH nur ein anderes und da spielt das JA nicht mit, also das Heißt das die nicht um das wohl meiner Freundin und dem Kind handeln.
(1) Der Personen sorge berechtigte und das Kind oder der Jugendliche sind vor der Entscheidung über die Inanspruchnahme einer Hilfe und einer notwendigen Änderung von Art und Umfang der Hilfe zu beraten und auf die möglichen Folgen während einer langfristig zu leistenden Hilfe außerhalb der eigenen Familie ist zu prüfen. Ist Hilfe außerhalb der eigenen Familie erforderlich, so sind die im Satz 1 genanten Personen bei der Auswahl der Einrichtung zu beteiligen. Der Wahl und den wünschen ist zu entsprechen, wenn sie nicht mit unverhältnismäßigen Mehrkosten verbunden sind.
Aber durch den wechsel werden sogar die kosten gesenkt und das ist was wir nicht verstehen das die das ablehnen.
28.11.2014 08:56
Was mich ein bisschen stutzig macht ist, dass sie sich entscheiden soll, am Besten anscheinend gegen dich. Vielleicht soll sie sich da auch erstmal einleben und sich auf ihr kind und andere Probleme in ihrem Leben kümmern und nicht die ganze Zeit mit dir verbringen. Ich mein ja nur, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass sich das MKH da nur aus Spaß einmischt. Warst du sie da schon besuchen? Wie ist denn dein Verhältnis mit den Angestellten?
28.11.2014 10:10
Ja ich war schon vor der Einrichtung, aber rein durfte ich nicht, naja ich möchte das auch nicht, die Leute lassen nicht mit sich reden beharren auf ihre Meinung, egal ob du mit Gesätzen kommst oder andere Argumente hast, ich meine da ich mehr zeit habe mich im Internet schlau zu machen hat sie nur geringe Möglichkeiten dies zu tun. Und das mit dem Entscheiden ist eigentlich eine Straftat man kann dazu auch Erpressung sagen, Emotionale Erpressung durch Schuldgefühle, Grundsätzlich möchte ich sagen, dass ich eine Erpressung nicht nur für überflüssig, sondern auch für schädlich halte. Ich weiß, dass ich bei dem einen oder anderen von Ihnen durch diese Äußerung starken Protest auslöse. Meine Erfahrung ist jedoch, dass Schuldgefühle uns weder zu einem besseren Menschen machen noch uns daran hindern, das Verhalten, wegen dem wir uns Schuldgefühle machen, in Zukunft zu unterlassen. Erst kommt die Erpressung und dann die Schuldgefühle, Jeder Mensch versucht bisweilen, andere zu beeinflussen und in seinem Sinne umzustimmen. Wir haben in unserer Kindheit die Erfahrung gemacht, dass ein schlechtes Gewissen uns und andere bereit macht, "klein" beizugeben.
Auch unsere Eltern haben ab und zu Schuldgefühle als Erziehungsmittel eingesetzt und tun dies vielleicht auch heute noch. Und warum sollten wir nicht auch diese Techniken einsetzen, wenn sie gut funktionieren?
Vorwürfe wie "Wie konntest du mich nur so behandeln", "Von dir hätte ich das am allerwenigsten erwartet", "Du hast mich verletzt" , "Ich bin schwer enttäuscht von Dir" "Mir wäre das nicht passiert", "So unfair, wie du dich mir gegenüber verhältst", "Wenn man sich liebt, dann macht man das nicht ...", "Wenn du mich lieben würdest, hättest du ...", "Na ja, dann mach ich es eben selbst ...", "Ich hatte mich so gefreut, aber wenn es halt nicht geht ...", "Muß das denn sein?", "Du bringst mich noch ins Grab, wenn du so weitermachst", sind schon jedem über die Lippen gekommen.
Andere setzen Schuldgefühle meist dann ein, wenn sie sich verletzt fühlen oder es "uns heimzahlen" wollen - als Rache oder Bestrafung. Sie treibt die Hoffnung, dass wir uns ändern, weil wir uns schlecht fühlen.
Häufig verwenden sie dabei das Wörtchen "man": "Man tut nicht oder man tut", um sich quasi noch Rückendeckung von der Allgemeinheit zu holen.
Sie tun so, als ob sie allgemeingültige Regeln vertreten, in Wirklichkeit sind es meist jedoch nur ihre eigenen.
Schuldgefühle werden von den Eltern, vom Freund, Partner und den Kindern eingesetzt, um uns zu von ihm erwünschtem Verhalten zu bewegen und sich durchzusetzen.
Die gebräuchlichsten Strategien der emotionalen Erpressung sind
uns an unsere Verpflichtung innerhalb der Regeln zu erinnern:
"Du hattest mir doch versprochen, dass ..."Durch dieses "Schuld-Programm" lassen wir uns nur allzu leicht manipulieren. Wir fühlen uns eingeengt, unter Druck gesetzt.
Doch meist brodelt in unserem Innern auch Widerstand. Scheinbar haben wir nur zwei schlechte Alternativen zur Verfügung:
1. Wir richten uns nach den Vorstellungen des anderen und haben den Eindruck, gezwungen zu sein.
2. Wir richten uns nicht nach seinen Wünschen und haben Schuldgefühle. Langfristig können Schuldgefühle eine Beziehung gehörig belasten oder sogar zur Beendigung der Beziehung führen.
Wir haben es satt, uns in unserer Freiheit ständig beschnitten zu sehen und ständig mit schlechtem Gewissen umherlaufen zu müssen.
Entscheiden wir uns für die Märtyrerrolle, indem wir unsere Wünsche zurückstellen und alles für den anderen tun, in der Hoffnung, es würde eines Tages besser kommen, befinden wir uns meist in einer ausweglosen Position: Unsere Interessen werden nicht umgesetzt und wir bekommen nichts zurück. Die Manipulation durch emotionale Erpressung ist keine hilfreiche Strategie im Umgang mit anderen Menschen. Was passiert, wenn man emotional erpreßt wird und der Erpressung nachgibt?
man redet sich ein, nachgeben ist nicht so schlimm
man sagt sich, dass eigene Wünsche es nicht wert sind
man sagt, dass nachgeben besser ist, als Gefühle zu verletzen
man tritt nicht für sich selbst ein
man gibt Macht ab
man tut Dinge, um anderen zu gefallen, und ist sich unsicher über eigene Bedürfnisse
man fügt sich.
Bei der Erpressung versucht ein Erpresser, sich selbst oder Dritte rechtswidrig durch Gewalt oder durch Androhung eines empfindlichen Übels zu Lasten eines anderen zu bereicher n. Insofern ist die Erpressung von der Nötigung zu unterscheiden, die keine Bereicherungsabsicht oder Vermögensschädigung voraussetzt. Als rechtswidrig gilt die Tat, wenn die Zweck-Mittel-Relation zwischen der Nötigungshandlung, also der Gewalt oder der Drohung und dem angestrebten Nötigungszweck als verwerflich anzusehen ist. Emotionale Erpressung findet statt, wenn ein Erpresser einem Erpressten glaubhaft Schuldgefühle androht (Beispiel: „Wenn du das nicht machst, nehme ich dir dein Kind weg!“) das sind alles solche Sachen die das JA und auch das Mutter Kind Heim macht, und da stellt sich die frage wie gehe ich dagegen vor???
Auch unsere Eltern haben ab und zu Schuldgefühle als Erziehungsmittel eingesetzt und tun dies vielleicht auch heute noch. Und warum sollten wir nicht auch diese Techniken einsetzen, wenn sie gut funktionieren?
Vorwürfe wie "Wie konntest du mich nur so behandeln", "Von dir hätte ich das am allerwenigsten erwartet", "Du hast mich verletzt" , "Ich bin schwer enttäuscht von Dir" "Mir wäre das nicht passiert", "So unfair, wie du dich mir gegenüber verhältst", "Wenn man sich liebt, dann macht man das nicht ...", "Wenn du mich lieben würdest, hättest du ...", "Na ja, dann mach ich es eben selbst ...", "Ich hatte mich so gefreut, aber wenn es halt nicht geht ...", "Muß das denn sein?", "Du bringst mich noch ins Grab, wenn du so weitermachst", sind schon jedem über die Lippen gekommen.
Andere setzen Schuldgefühle meist dann ein, wenn sie sich verletzt fühlen oder es "uns heimzahlen" wollen - als Rache oder Bestrafung. Sie treibt die Hoffnung, dass wir uns ändern, weil wir uns schlecht fühlen.
Häufig verwenden sie dabei das Wörtchen "man": "Man tut nicht oder man tut", um sich quasi noch Rückendeckung von der Allgemeinheit zu holen.
Sie tun so, als ob sie allgemeingültige Regeln vertreten, in Wirklichkeit sind es meist jedoch nur ihre eigenen.
Schuldgefühle werden von den Eltern, vom Freund, Partner und den Kindern eingesetzt, um uns zu von ihm erwünschtem Verhalten zu bewegen und sich durchzusetzen.
Die gebräuchlichsten Strategien der emotionalen Erpressung sind
uns an unsere Verpflichtung innerhalb der Regeln zu erinnern:
"Du hattest mir doch versprochen, dass ..."Durch dieses "Schuld-Programm" lassen wir uns nur allzu leicht manipulieren. Wir fühlen uns eingeengt, unter Druck gesetzt.
Doch meist brodelt in unserem Innern auch Widerstand. Scheinbar haben wir nur zwei schlechte Alternativen zur Verfügung:
1. Wir richten uns nach den Vorstellungen des anderen und haben den Eindruck, gezwungen zu sein.
2. Wir richten uns nicht nach seinen Wünschen und haben Schuldgefühle. Langfristig können Schuldgefühle eine Beziehung gehörig belasten oder sogar zur Beendigung der Beziehung führen.
Wir haben es satt, uns in unserer Freiheit ständig beschnitten zu sehen und ständig mit schlechtem Gewissen umherlaufen zu müssen.
Entscheiden wir uns für die Märtyrerrolle, indem wir unsere Wünsche zurückstellen und alles für den anderen tun, in der Hoffnung, es würde eines Tages besser kommen, befinden wir uns meist in einer ausweglosen Position: Unsere Interessen werden nicht umgesetzt und wir bekommen nichts zurück. Die Manipulation durch emotionale Erpressung ist keine hilfreiche Strategie im Umgang mit anderen Menschen. Was passiert, wenn man emotional erpreßt wird und der Erpressung nachgibt?
man redet sich ein, nachgeben ist nicht so schlimm
man sagt sich, dass eigene Wünsche es nicht wert sind
man sagt, dass nachgeben besser ist, als Gefühle zu verletzen
man tritt nicht für sich selbst ein
man gibt Macht ab
man tut Dinge, um anderen zu gefallen, und ist sich unsicher über eigene Bedürfnisse
man fügt sich.
Bei der Erpressung versucht ein Erpresser, sich selbst oder Dritte rechtswidrig durch Gewalt oder durch Androhung eines empfindlichen Übels zu Lasten eines anderen zu bereicher n. Insofern ist die Erpressung von der Nötigung zu unterscheiden, die keine Bereicherungsabsicht oder Vermögensschädigung voraussetzt. Als rechtswidrig gilt die Tat, wenn die Zweck-Mittel-Relation zwischen der Nötigungshandlung, also der Gewalt oder der Drohung und dem angestrebten Nötigungszweck als verwerflich anzusehen ist. Emotionale Erpressung findet statt, wenn ein Erpresser einem Erpressten glaubhaft Schuldgefühle androht (Beispiel: „Wenn du das nicht machst, nehme ich dir dein Kind weg!“) das sind alles solche Sachen die das JA und auch das Mutter Kind Heim macht, und da stellt sich die frage wie gehe ich dagegen vor???
28.11.2014 10:29
Pfuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu...
Nun, ich würde dir wirklich gern helfen, ich hab nur irgendwie das Gefühl, dass mir da ein paar "Puzzleteile" fehlen.
Ich lese raus, dass du bzw ihr euch erpresst, genötigt und schlecht behandelt fühlt. Dass es euch gegen den Strich geht, dass euch jemand anderer sagt wie ihr euch zu verhalten habt.
Wie alt bist du nun eigentlich wenn ich fragen darf? Deine Freundin ist ja 16?
Wie siehts mit Ausbildung aus?
Wie ist überhaupt der Plan für die nächsten Jahre?
Gibts einen Plan bzw Wunsch wies weiter gehen soll?
Mit 16 ist man nunmal noch ein Teenager. Teenager sind junge Erwachsene, sie sollen und müssen ihre eigenen Erfahrungen machen, ja. ABER es ist die Aufgabe der Erwachsenen einen Rahmen zu schaffen, in dem sie das tun können ohne für sich oder andere Schaden zu verursachen.
Diese Aufgabe hätten eigentlich ihre Eltern gehabt und versagt.
Ich will mich gar nicht darauf versteifen, warum sie mit 16 schwanger ist, ihr werdet selber wissen, dass das mehr als supoptimal ist. Ganz gleich wie das passiert ist, ob Absicht, Unfall oder schlicht Ignoranz, für Erwachsene siehts so aus:
Mädchen, 16 Jahre, Hochschwanger ---> schon mal keine Verantworung über Verhütung übernommen.
Kann nicht bei Mutter wohnen, anstatt aber Dankbar über Hilfe zu sein, auch noch Ansprüche stellen. ---> Sieht die Tatsachen nicht.
Schau her... hrm... das Heim ist eine Einrichtung, die Frauen und Kinder auf Zeit ein Notfallunterschlupf ist. Das ist NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH!
Dafür gibt es eben Regeln, an die man sich halten muss. Ende. Das müsste sie mit 16 sowieo. Und schwanger erst recht.
Ich sehe, dass es euch gegen den Strich geht, dass sie nicht in die Stadt darf. Allerdings glaube ich, dass die Begründung warum sie in die Stadt soll, zwar gut ausgesucht ist, aber nicht der Grund.
Und ich glaube, das merken die vom Heim auch. Warum MUSS sie denn in ein anderes? Sie hat doch im jetzigen alles was sie braucht. Nur weil sie durch die Stadt bummeln will?
Deine Freundin ist ab jetzt in einer Situation in der "ich will" Vergangenheit ist und nicht mehr wiederkommt. Das ungeborene Kind, ist das einzige, welches "ich will" sagen darf. Da ist es ganz egal ob deine Freundin gerade schlafen will, duschen, essen, telefonieren oder nur am Klo sitzen. Wenn das Kind was braucht, hat sie zu springen, Ende.
Nochmal.... das MKH ist eine Unterkunft AUF ZEIT. Sie wird da keine Jahre verbringen. und selbst WENN, ists maximal bis zu ihrem 18. Lebensjahr. Danach kann sie sowieso hin wo sie will.
Ich hab mir wirklich alles durchgelesen und du argumentierst mit allem was du im Internet findest und fährst die emptionale Schiene, aber bitte verliert nicht die Tatsachen aus den Augen.
Deine Freundin hat Unterschlupf, bekommt Beratung und Hilfe wenn sie diese braucht. Im Gegenzug dazu, hat sie nunmal Einbußen hinzunehmen. Sie ist dort GAST und hat sich an die Regeln zu halten. Ich rate euch nochmal mit dem JA zu reden, vielleicht eine andere Schiene.
Weniger "ihr seid gemein, weil ihr müsstet" und "das dürft ihr gar nicht ihr verbrecher"
sondern erst mal hören was sie sagen.
Eure situation darlegen und dann die Möglichkeiten anhören.
(Situation: Mädchen 16, Hochschwanger, Mutter Alkoholikerin, kann nicht zu Hause leben, was kann ich machen? Wunsch: selbstständiges Leben MIT UNTERSTÜTZUNG DES JUGENDAMTES)
Ich glaube mich zu erinnern, dass es Fälle gibt, in denen die Teenis schon früher "volljährig" gesprochen werden sofern sie den Eindruck machen für sich und für das Kind sorgen zu können. Und darauf müsst ihr hinarbeiten.
Nun, ich würde dir wirklich gern helfen, ich hab nur irgendwie das Gefühl, dass mir da ein paar "Puzzleteile" fehlen.
Ich lese raus, dass du bzw ihr euch erpresst, genötigt und schlecht behandelt fühlt. Dass es euch gegen den Strich geht, dass euch jemand anderer sagt wie ihr euch zu verhalten habt.
Wie alt bist du nun eigentlich wenn ich fragen darf? Deine Freundin ist ja 16?
Wie siehts mit Ausbildung aus?
Wie ist überhaupt der Plan für die nächsten Jahre?
Gibts einen Plan bzw Wunsch wies weiter gehen soll?
Mit 16 ist man nunmal noch ein Teenager. Teenager sind junge Erwachsene, sie sollen und müssen ihre eigenen Erfahrungen machen, ja. ABER es ist die Aufgabe der Erwachsenen einen Rahmen zu schaffen, in dem sie das tun können ohne für sich oder andere Schaden zu verursachen.
Diese Aufgabe hätten eigentlich ihre Eltern gehabt und versagt.
Ich will mich gar nicht darauf versteifen, warum sie mit 16 schwanger ist, ihr werdet selber wissen, dass das mehr als supoptimal ist. Ganz gleich wie das passiert ist, ob Absicht, Unfall oder schlicht Ignoranz, für Erwachsene siehts so aus:
Mädchen, 16 Jahre, Hochschwanger ---> schon mal keine Verantworung über Verhütung übernommen.
Kann nicht bei Mutter wohnen, anstatt aber Dankbar über Hilfe zu sein, auch noch Ansprüche stellen. ---> Sieht die Tatsachen nicht.
Schau her... hrm... das Heim ist eine Einrichtung, die Frauen und Kinder auf Zeit ein Notfallunterschlupf ist. Das ist NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH!
Dafür gibt es eben Regeln, an die man sich halten muss. Ende. Das müsste sie mit 16 sowieo. Und schwanger erst recht.
Ich sehe, dass es euch gegen den Strich geht, dass sie nicht in die Stadt darf. Allerdings glaube ich, dass die Begründung warum sie in die Stadt soll, zwar gut ausgesucht ist, aber nicht der Grund.
Und ich glaube, das merken die vom Heim auch. Warum MUSS sie denn in ein anderes? Sie hat doch im jetzigen alles was sie braucht. Nur weil sie durch die Stadt bummeln will?
Deine Freundin ist ab jetzt in einer Situation in der "ich will" Vergangenheit ist und nicht mehr wiederkommt. Das ungeborene Kind, ist das einzige, welches "ich will" sagen darf. Da ist es ganz egal ob deine Freundin gerade schlafen will, duschen, essen, telefonieren oder nur am Klo sitzen. Wenn das Kind was braucht, hat sie zu springen, Ende.
Nochmal.... das MKH ist eine Unterkunft AUF ZEIT. Sie wird da keine Jahre verbringen. und selbst WENN, ists maximal bis zu ihrem 18. Lebensjahr. Danach kann sie sowieso hin wo sie will.
Ich hab mir wirklich alles durchgelesen und du argumentierst mit allem was du im Internet findest und fährst die emptionale Schiene, aber bitte verliert nicht die Tatsachen aus den Augen.
Deine Freundin hat Unterschlupf, bekommt Beratung und Hilfe wenn sie diese braucht. Im Gegenzug dazu, hat sie nunmal Einbußen hinzunehmen. Sie ist dort GAST und hat sich an die Regeln zu halten. Ich rate euch nochmal mit dem JA zu reden, vielleicht eine andere Schiene.
Weniger "ihr seid gemein, weil ihr müsstet" und "das dürft ihr gar nicht ihr verbrecher"
sondern erst mal hören was sie sagen.
Eure situation darlegen und dann die Möglichkeiten anhören.
(Situation: Mädchen 16, Hochschwanger, Mutter Alkoholikerin, kann nicht zu Hause leben, was kann ich machen? Wunsch: selbstständiges Leben MIT UNTERSTÜTZUNG DES JUGENDAMTES)
Ich glaube mich zu erinnern, dass es Fälle gibt, in denen die Teenis schon früher "volljährig" gesprochen werden sofern sie den Eindruck machen für sich und für das Kind sorgen zu können. Und darauf müsst ihr hinarbeiten.
28.11.2014 10:32
Zitat von Greyfire:
Pfuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu...
Nun, ich würde dir wirklich gern helfen, ich hab nur irgendwie das Gefühl, dass mir da ein paar "Puzzleteile" fehlen.
Ich lese raus, dass du bzw ihr euch erpresst, genötigt und schlecht behandelt fühlt. Dass es euch gegen den Strich geht, dass euch jemand anderer sagt wie ihr euch zu verhalten habt.
Wie alt bist du nun eigentlich wenn ich fragen darf? Deine Freundin ist ja 16?
Wie siehts mit Ausbildung aus?
Wie ist überhaupt der Plan für die nächsten Jahre?
Gibts einen Plan bzw Wunsch wies weiter gehen soll?
Mit 16 ist man nunmal noch ein Teenager. Teenager sind junge Erwachsene, sie sollen und müssen ihre eigenen Erfahrungen machen, ja. ABER es ist die Aufgabe der Erwachsenen einen Rahmen zu schaffen, in dem sie das tun können ohne für sich oder andere Schaden zu verursachen.
Diese Aufgabe hätten eigentlich ihre Eltern gehabt und versagt.
Ich will mich gar nicht darauf versteifen, warum sie mit 16 schwanger ist, ihr werdet selber wissen, dass das mehr als supoptimal ist. Ganz gleich wie das passiert ist, ob Absicht, Unfall oder schlicht Ignoranz, für Erwachsene siehts so aus:
Mädchen, 16 Jahre, Hochschwanger ---> schon mal keine Verantworung über Verhütung übernommen.
Kann nicht bei Mutter wohnen, anstatt aber Dankbar über Hilfe zu sein, auch noch Ansprüche stellen. ---> Sieht die Tatsachen nicht.
Schau her... hrm... das Heim ist eine Einrichtung, die Frauen und Kinder auf Zeit ein Notfallunterschlupf ist. Das ist NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH!
Dafür gibt es eben Regeln, an die man sich halten muss. Ende. Das müsste sie mit 16 sowieo. Und schwanger erst recht.
Ich sehe, dass es euch gegen den Strich geht, dass sie nicht in die Stadt darf. Allerdings glaube ich, dass die Begründung warum sie in die Stadt soll, zwar gut ausgesucht ist, aber nicht der Grund.![]()
Und ich glaube, das merken die vom Heim auch. Warum MUSS sie denn in ein anderes? Sie hat doch im jetzigen alles was sie braucht. Nur weil sie durch die Stadt bummeln will?
Deine Freundin ist ab jetzt in einer Situation in der "ich will" Vergangenheit ist und nicht mehr wiederkommt. Das ungeborene Kind, ist das einzige, welches "ich will" sagen darf. Da ist es ganz egal ob deine Freundin gerade schlafen will, duschen, essen, telefonieren oder nur am Klo sitzen. Wenn das Kind was braucht, hat sie zu springen, Ende.
Nochmal.... das MKH ist eine Unterkunft AUF ZEIT. Sie wird da keine Jahre verbringen. und selbst WENN, ists maximal bis zu ihrem 18. Lebensjahr. Danach kann sie sowieso hin wo sie will.
Ich hab mir wirklich alles durchgelesen und du argumentierst mit allem was du im Internet findest und fährst die emptionale Schiene, aber bitte verliert nicht die Tatsachen aus den Augen.
Deine Freundin hat Unterschlupf, bekommt Beratung und Hilfe wenn sie diese braucht. Im Gegenzug dazu, hat sie nunmal Einbußen hinzunehmen. Sie ist dort GAST und hat sich an die Regeln zu halten. Ich rate euch nochmal mit dem JA zu reden, vielleicht eine andere Schiene.
Weniger "ihr seid gemein, weil ihr müsstet" und "das dürft ihr gar nicht ihr verbrecher"
sondern erst mal hören was sie sagen.
Eure situation darlegen und dann die Möglichkeiten anhören.
(Situation: Mädchen 16, Hochschwanger, Mutter Alkoholikerin, kann nicht zu Hause leben, was kann ich machen? Wunsch: selbstständiges Leben MIT UNTERSTÜTZUNG DES JUGENDAMTES)
Ich glaube mich zu erinnern, dass es Fälle gibt, in denen die Teenis schon früher "volljährig" gesprochen werden sofern sie den Eindruck machen für sich und für das Kind sorgen zu können. Und darauf müsst ihr hinarbeiten.
28.11.2014 11:12
Danke für dein Rat, als erstes ich bin 26 Arbeite bei Mercedes bin Alleinerziehender Vater von zwei Kindern, da meine damalige Verlobte verstorben ist, das Kind was meine jetzige Freundin in sich trägt ist leider nicht von mir, aber mir ist es auch egal von wem es ist weil das Kind kann nichts dafür.
Ich habe gerade mit dem JA gesprochen also mit der Leiterin und habe ihr die Sachlage erklärt, und da wurde mir gesagt das ein wechsel in die Stadt möglich ist nur sollte sie den Antrag zu dem SB senden lach mich weg das hat sie gemacht und dann wurde sie von zwei Leuten der Einrichtung und dem für sie zuständigen Mitarbeiter runter gelassen ich hab es per Telefon mit hören können, also meine Freundin und ich hatten das besprochen das ich mir das mal anhöre,von wegen die reden nett mit den Müttern das was keiner weis ist was hinter verschlossenen Türen da abgeht, es ist nicht jedes MKH so aber in diesen Fall schon was echt traurig ist.
Und noch mal sie macht ihre Dienste und kommt allen nach was sie da machen muss das hat sie schon gemacht da war sie noch zuhause,also sie ist nur da drin weil ihre Mutter saufen tut, das wollte ich noch mal klar stellen
Ich habe gerade mit dem JA gesprochen also mit der Leiterin und habe ihr die Sachlage erklärt, und da wurde mir gesagt das ein wechsel in die Stadt möglich ist nur sollte sie den Antrag zu dem SB senden lach mich weg das hat sie gemacht und dann wurde sie von zwei Leuten der Einrichtung und dem für sie zuständigen Mitarbeiter runter gelassen ich hab es per Telefon mit hören können, also meine Freundin und ich hatten das besprochen das ich mir das mal anhöre,von wegen die reden nett mit den Müttern das was keiner weis ist was hinter verschlossenen Türen da abgeht, es ist nicht jedes MKH so aber in diesen Fall schon was echt traurig ist.
Und noch mal sie macht ihre Dienste und kommt allen nach was sie da machen muss das hat sie schon gemacht da war sie noch zuhause,also sie ist nur da drin weil ihre Mutter saufen tut, das wollte ich noch mal klar stellen
28.11.2014 11:39
Zitat von dialon123:
Danke für dein Rat, als erstes ich bin 26 Arbeite bei Mercedes bin Alleinerziehender Vater von zwei Kindern, da meine damalige Verlobte verstorben ist, das Kind was meine jetzige Freundin in sich trägt ist leider nicht von mir, aber mir ist es auch egal von wem es ist weil das Kind kann nichts dafür.
Ich habe gerade mit dem JA gesprochen also mit der Leiterin und habe ihr die Sachlage erklärt, und da wurde mir gesagt das ein wechsel in die Stadt möglich ist nur sollte sie den Antrag zu dem SB senden lach mich weg das hat sie gemacht und dann wurde sie von zwei Leuten der Einrichtung und dem für sie zuständigen Mitarbeiter runter gelassen ich hab es per Telefon mit hören können, also meine Freundin und ich hatten das besprochen das ich mir das mal anhöre,von wegen die reden nett mit den Müttern das was keiner weis ist was hinter verschlossenen Türen da abgeht, es ist nicht jedes MKH so aber in diesen Fall schon was echt traurig ist.
Und noch mal sie macht ihre Dienste und kommt allen nach was sie da machen muss das hat sie schon gemacht da war sie noch zuhause,also sie ist nur da drin weil ihre Mutter saufen tut, das wollte ich noch mal klar stellen
Zu dem Fett markierten: Bitte erklär das, ich raffs nicht
Aber die Infos waren jetz schon mal gut. Mit 26 und 2 Kindern und Arbeit nehm ich mal stark an, dass du auch ne eigene Wohnung hast, richtig?
Ich find den Altersunterschied nicht Dramatisch, das ist sicherlich nicht der Grund. Jaaa, es weckt natürlich sorgen, aber da müsst ihr drüber stehen. Ich hab meinen Mann mit 15 kennengelernt bzw bin da mit ihm zusammen gekommen, da war er 23
Da gabs auch die eine oder andere Stimme wegen dem Alter. Legt sich aber wenn sie etwa 19 Jahre alt ist. Da sagt niemand mehr was. Zurück zum Thema... also sofern du eine Wohnung hast, und bereit wärst deine Freundin SAMT KIND aufzunehmen bzw die räumlichen Möglichkeiten hast, könntest du das dem JA anbieten.
Wichtig ist, dass du von dir aus anbietest, dass sie gerne jederzeit vorbeischaun können usw. Also Kontrollbesuche machen. Sie werden noch weitere Forderungen stellen, aber wenn ihr GLÜCK habt, geht das.
Das Problem ist, dass natürlich ihre Mutter dagegen sein wird. Und da müsst ihr Argumentieren WARUM die Mutter in dem Fall nichts zu sagen hat (außer das sie säuft. VIelleicht gibts n paar Situationen wo sie sich daneben benommen hat, diese als Beispiel nennen.)
Desweiteren müsst ihr euch wirklich einen vernünftigen Plan überlegen wie die nächsten 5 Jahre ausschauen. Und zwar realistisch. Das Jugendamt muss sehen, dass ihr euch wirklich einen Kopf macht, wirklich einen Plan habt und wirklich darauf hinarbeitet.
Deine Freundin MUSS eine Ausbildung machen, sie muss irgendwie auch für sich selbst sorgen können. Gleichzeitig muss für die Kinder eine betreuung her. Ihr müsst euch überlegen wie viel Geld ihr zum Überleben brauccht, ob ihr das habt und wenn nicht woher ihrs bekommt. Verstehst du?
Das ganze muss Hand und Fuß haben. Ich sehe das als einzige vernünftige Lösung. Ansonsten bleibt nur, dass deine Freundin eben im Heim bleibt und sich damit abfindet bis sie 18 ist.
Setzt euch wirklich mal hin und grübelt nach wie die nächsten 5 Jahre ausschauen sollen.
Das Jugendamt wird natürlich einwerfen "Was ist, wenn die Beziehung in die Brüche geht?" das kann durchaus passieren, mit 16 hat man üblicherweise nicht "DEN MANN fürs Leben" (gibt Ausnahmen, ich bin so eine wie gesagt). Aber auch darauf müsst ihr ne Antwort haben. Ihr müsst dann ne gute Lösung für Frau und Kind haben. Am besten Plan A und einen Plan B.
Ziel soll es ja sein, dass deine Freundin samt Kind eine STABILE UND SICHERE Umgebung kriegt um aufzuwachsen bzw um zu leben.
Darum gehts in aller Regel auch in einem Heim. Spiel, Spaß und Jubeltrubel ist da nicht. Es geht um das notwendige Überleben. Essen, trrinken, WARME Unterkunft, hygienische und med. versorgung, schulische Bildung usw. verstehst du was ich mein?
Es hat wenig sinn, wenn ihr komplett gegen das Heim und das JA ankämpft. NATÜRLICH, sollt ihr euch für eure Anliegen einsetzen ABER überleg vorher wie das auf der anderen Seite ankommt. Geh davon aus, dass die alles skeptisch sehen. Du darfst nicht vergessen, was die nicht schon alles für Versprechungen usw gehört haben und danach war die Hölle los.
Bei mir würdest du mit deinen schönen Sätzen auch gegen eine Wand laufen. Deswegen mein Tipp: vernünftiger Plan her. Du bist sowieso schon erwachsen und deine Freundin muss es nun sehr schnell werden. Das ist nicht schön aber es ist nun mal eine Tatsache.
Verhaltet euch auch so und ihr werdet denk ich weiter kommen. Ihr solltet euer Anliegen ruhig und vernünftig darlegen, aber nicht stur. Seid Kompromissbereit und entgegenkommend und ihr werden mehr Erfolg haben.
28.11.2014 12:08
Sicher hast du mit all dem recht, na ja die Mutter ist echt keine große Hilfe,und klar arbeite ich auch habe meine eigene Wohnung es ist alles da was sie braucht.
Als erstes will sie ihre schule fertig machen, danach ihre Ausbildung,um Kindergarten will ich mich noch kümmern. Und das mit dem Erwachsen werden sage ich ihr immer wieder,gebe ihr auch Tipps damit sie sehen das sie es auch alles auf die reihe bekommen tut. Es ist wie schon gesagt nicht jedes MKH so wie es da ist, und zu mir haben sie vor kurzen noch gesagt das sie mit mir zusammen arbeiten möchten, das lustige aber ist das ich nicht in die Einrichtung darf,also was soll das sein?? es war nur eine lüge.
Was soll ich sagen ich bin mit 17 Vater geworden es war anstrengend aber schön,und nun stehe ich alleine da und schaffe es auch und kümmere mich noch um die belange von meiner Freundin, es ist nicht meine Aufgabe ihr neue Sachen zu kaufen aber wenn es die eigene Mutter oder die Einrichtung nicht schafft mache ich es eben. Ich stehe zu 100% zu meiner Freundin auch wenn sie vieles noch falsch macht aber wir waren damals nicht anders und heute sind wir vielleicht immer noch so also nicht alle aber einige von uns.
So und nun zu deiner frage was du nicht verstehen tust. Meine Freundin hat einen Antrag gestellt kurz vor ihrer ersten Entlassung aus dem KH darauf hin kam am selbigen tag ein Mitarbeiter vom JA in die Einrichtung und da wurde sie sozusagen fertig gemacht was sie sich einbilden würde, so einen Antrag zu stellen usw, und vorhin habe ich auf dem JA angerufen und mich mal kundig gemacht und daraufhin wurde mir gesagt sie solle einen Antrag stellen, da hab ich mir auch so mein teil gedacht.
Als erstes will sie ihre schule fertig machen, danach ihre Ausbildung,um Kindergarten will ich mich noch kümmern. Und das mit dem Erwachsen werden sage ich ihr immer wieder,gebe ihr auch Tipps damit sie sehen das sie es auch alles auf die reihe bekommen tut. Es ist wie schon gesagt nicht jedes MKH so wie es da ist, und zu mir haben sie vor kurzen noch gesagt das sie mit mir zusammen arbeiten möchten, das lustige aber ist das ich nicht in die Einrichtung darf,also was soll das sein?? es war nur eine lüge.
Was soll ich sagen ich bin mit 17 Vater geworden es war anstrengend aber schön,und nun stehe ich alleine da und schaffe es auch und kümmere mich noch um die belange von meiner Freundin, es ist nicht meine Aufgabe ihr neue Sachen zu kaufen aber wenn es die eigene Mutter oder die Einrichtung nicht schafft mache ich es eben. Ich stehe zu 100% zu meiner Freundin auch wenn sie vieles noch falsch macht aber wir waren damals nicht anders und heute sind wir vielleicht immer noch so also nicht alle aber einige von uns.
So und nun zu deiner frage was du nicht verstehen tust. Meine Freundin hat einen Antrag gestellt kurz vor ihrer ersten Entlassung aus dem KH darauf hin kam am selbigen tag ein Mitarbeiter vom JA in die Einrichtung und da wurde sie sozusagen fertig gemacht was sie sich einbilden würde, so einen Antrag zu stellen usw, und vorhin habe ich auf dem JA angerufen und mich mal kundig gemacht und daraufhin wurde mir gesagt sie solle einen Antrag stellen, da hab ich mir auch so mein teil gedacht.
28.11.2014 12:26
Zitat von Greyfire:
Hrmmmm..... Ich fange an zu verstehen....
Also das mit "den anderen gegenüber unfair weil die keinen Besuch haben" is wieder Quatsch. Das ist keine Begründung.
Deine Freundin kann mit Kind unmöglich bei ihrer eigenen Mutter wohnen.
Könnte sie vielleicht mit Kind bei der Familie einer Freundin unterkommen oder bei euch?
Die Sache ist die... Wenn das Baby da ist habt ihr mit dem Jugendamt zu tun, das ist nunmal so. Die Mutter deiner Freundin hätte normal da Sorgerecht über das Baby!! Hier gilt es also auch einiges zu regeln! Und in einem Aufwasch kann man da gleich klären,
Ob deine Freundin nicht in ein betreutes wohnen könnte.
Wär jetz meine idee
Das die Mama der Freundin das Sorgerecht hat ist völliger Schwachsinn. Solange kein Antrag gestellt wird, bekommt das Kind einen Vormundschaft vom Jugendamt. Das Sorgerecht liegt bei der Mutter des ungeborenen aber eben die Vormundschaft und das aufenthaltsbestimmungsrecht bei dem vormubd des Jugendamtes.
Und so leicht wird deine Freundin da nicht mehr raus kommen.
Wie alt bist du. Wenn du volljährig bist, kannst du ein Antrag beim familiengerichtlichen auf Vormundschaft stellen. Warum ist deine Freundin überhaupt im mukiheim?
28.11.2014 12:27
Achso, da du der Vater des Kindes bist (sehr zu das ihr die Vaterschaft noch vor der Geburt anerkennt) können die im Heim den Umgang sowieso nicht verbieten. Du hast ein gesetzlich vorgeschriebenes Umgangsrecht.
28.11.2014 12:31
Zitat von dialon123:
Sicher hast du mit all dem recht, na ja die Mutter ist echt keine große Hilfe,und klar arbeite ich auch habe meine eigene Wohnung es ist alles da was sie braucht.
Als erstes will sie ihre schule fertig machen, danach ihre Ausbildung,um Kindergarten will ich mich noch kümmern. Und das mit dem Erwachsen werden sage ich ihr immer wieder,gebe ihr auch Tipps damit sie sehen das sie es auch alles auf die reihe bekommen tut. Es ist wie schon gesagt nicht jedes MKH so wie es da ist, und zu mir haben sie vor kurzen noch gesagt das sie mit mir zusammen arbeiten möchten, das lustige aber ist das ich nicht in die Einrichtung darf,also was soll das sein?? es war nur eine lüge.
Was soll ich sagen ich bin mit 17 Vater geworden es war anstrengend aber schön,und nun stehe ich alleine da und schaffe es auch und kümmere mich noch um die belange von meiner Freundin, es ist nicht meine Aufgabe ihr neue Sachen zu kaufen aber wenn es die eigene Mutter oder die Einrichtung nicht schafft mache ich es eben. Ich stehe zu 100% zu meiner Freundin auch wenn sie vieles noch falsch macht aber wir waren damals nicht anders und heute sind wir vielleicht immer noch so also nicht alle aber einige von uns.
So und nun zu deiner frage was du nicht verstehen tust. Meine Freundin hat einen Antrag gestellt kurz vor ihrer ersten Entlassung aus dem KH darauf hin kam am selbigen tag ein Mitarbeiter vom JA in die Einrichtung und da wurde sie sozusagen fertig gemacht was sie sich einbilden würde, so einen Antrag zu stellen usw, und vorhin habe ich auf dem JA angerufen und mich mal kundig gemacht und daraufhin wurde mir gesagt sie solle einen Antrag stellen, da hab ich mir auch so mein teil gedacht.
Zum fetten: Nochmal, es ist ein Mutterkindheim. Du bist keine Mutter und kein Kind, folglich bleibst du draußen. Das dient dem Schutz der Mütter. Bei uns ist es so, dass ich viele Mütter kenn, die da drinnen sind weil sie vom Freund oder Vater geschlagen und teilweise zu tode geprügelt wurden. Und nicht selten stehen "Kumpels" vor den Heimen, die diese Aufgabe für die Herren übernehmen. Es ist einfach eine Vorsichtsmaßnahme.
zum roten: Gut wenn sie das will, aber WIE soll das umgesetzt werden mit kind? Wer passt in der Zeit auf das Baby auf? Wo wäre eine Kita in eurer nähe? Könnt ihr euch die Betreuung leisten? Es fehlen die Details, verstehst du
Nur "würde gerne" reicht nicht. Der Plan muss her, bis ins Detail. Zum grünen: Wenn das JA sagt ihr sollt n Antrag stellen, dann macht das. Ich verstehe dein Problem. Jetzt musst du dir folgendes überlegen: Der Antrag muss sein, die Leitung des Heims ist aber anscheinend etwas mühsam. Das JA hilft aber. Was kannst du jetzt machen. Deine Freundin könnte dem JA sagen, sie will den Antrag stellen, weiß aber nicht wirklich wie, ob vielleicht ein JA Mitarbeiter MIT IHR zusammen das machen könnte "damit ich auch wirklich alles richtig mache". Bezieht das JA wirklich bei allem mit ein. Bei jedem einzelnen, mühsamen Schritt.
Wenn ihr nur dem JA sagt, die sind im Heim seltsam kann das stimmen oder auch nicht.
Wenn das JA aber selber spürt, dass die sich quer stellen habt ihr schon ne bessere Position, verstehst du?
Es ist sehr mühsam, ich weiß und es geht echt an die Nerven, aber da müsst ihr durch. Ihr müsst den Balanceakt finden zwischen "selbstständig" und "sinnvoll Hilfe nutzen". Deine Freundin hat da n kleinen vorteil... sie kann - dadurch das sie jung ist - ziemlich oft das Argument bringen "ich möchte nichts falsch machen, ich weiß wie wichtig das ist, bitte helft mir damit das funktioniert".
Aber das muss sie machen, das kannst du für sie nicht machen.
Verstehst du auf was ich raus will? Du kannst ihr im Endeffekt ne Stütze sein. Ihr halt geben. Sie beraten, motivieren, aufmuntern. Du kannst MIT IHR zum JA gehen. Aber den Großteil muss sie selber machen, es geht ja schließlich auch um sie.
28.11.2014 12:33
Zitat von suppengrün:
Achso, da du der Vater des Kindes bist (sehr zu das ihr die Vaterschaft noch vor der Geburt anerkennt) können die im Heim den Umgang sowieso nicht verbieten. Du hast ein gesetzlich vorgeschriebenes Umgangsrecht.
Ok ich hätte erst Ende lesen sollen... Da es nicht dein Kind ist, ist die Sachlage im allgemeinen natürlich ganz anders...
28.11.2014 12:36
Also mein alter und der Grund steht alles da.
Und nein ich bin nicht der Vater vom Kind ( leider ) und bei uns dürfen auch die freunde in so eine Einrichtung was du meinst ist ein Frauenhaus da dürfen keinen Männer rein das ist hier auch nicht anders.
Und nein ich bin nicht der Vater vom Kind ( leider ) und bei uns dürfen auch die freunde in so eine Einrichtung was du meinst ist ein Frauenhaus da dürfen keinen Männer rein das ist hier auch nicht anders.
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