***Erster Brei der Augustbabys 09***
27.11.2009 11:32
war ganz einfach...
Hab nen Kürbis kleingeschnitten, dann in einem Topf gedünstet und püriert, abkühlen lassen und im Eiswürfelbehälter eingefroren
Hab nen Kürbis kleingeschnitten, dann in einem Topf gedünstet und püriert, abkühlen lassen und im Eiswürfelbehälter eingefroren
27.11.2009 11:42
Lena, schöne Idee!
Dann will ich hier mal von meiner gestrigen Kürbisgläschenaktion berichten:
Vorgestern hab ich mir ganz tolle Einmachgläschen bei ebay gekauft, die prompt gestern schon geliefert wurden!
Bin dann also gestern los und hab 4 Bio-Hokkaidokürbisse gekauft,
gründlich gewaschen, halbiert, Kerne entfernt und mit Schale klein geschnitten,
im Schnellkochtopf (da bleiben die Vitamine und Nährstoffe gut erhalten!) 10 Minuten gegart und anschließend püriert,
danach in die sauberen Gläschen gefüllt und in ein Wasserbad gestellt. (Kurz vorm Kochen - ca. 80° - die Platte ausschalten und Gläschen 20 Min. im Wasserbad ruhen lassen --> So werden wohl die restlichen Keime abgetötet),
zum Schluss 5 Minuten auf den Deckel gestellt. Fertig.
Und falls er das nicht mag, hab ich ne leckere Basis für ne Kürbiscremesuppe
Freu mich auch über viele Rezepte (v.a. Mischkost) hier!
Dann will ich hier mal von meiner gestrigen Kürbisgläschenaktion berichten:
Vorgestern hab ich mir ganz tolle Einmachgläschen bei ebay gekauft, die prompt gestern schon geliefert wurden!
Bin dann also gestern los und hab 4 Bio-Hokkaidokürbisse gekauft,
gründlich gewaschen, halbiert, Kerne entfernt und mit Schale klein geschnitten,
im Schnellkochtopf (da bleiben die Vitamine und Nährstoffe gut erhalten!) 10 Minuten gegart und anschließend püriert,
danach in die sauberen Gläschen gefüllt und in ein Wasserbad gestellt. (Kurz vorm Kochen - ca. 80° - die Platte ausschalten und Gläschen 20 Min. im Wasserbad ruhen lassen --> So werden wohl die restlichen Keime abgetötet),
zum Schluss 5 Minuten auf den Deckel gestellt. Fertig.
Und falls er das nicht mag, hab ich ne leckere Basis für ne Kürbiscremesuppe
Freu mich auch über viele Rezepte (v.a. Mischkost) hier!
27.11.2009 11:46
Zitat von Bienchen:
war ganz einfach...
Hab nen Kürbis kleingeschnitten, dann in einem Topf gedünstet und püriert, abkühlen lassen und im Eiswürfelbehälter eingefroren
danke so dachte ich auch
27.11.2009 11:48
Das fand ich besonders Interessant !!!
Die EU-Richtlinien :
Verkompliziert wir ddie Entscheidung für oder gegen die Gläschenkost durch eine neue EU-Richtlinie, nach der speziell für Säuglinge und Kleinkinder angebotene Nahrung vom 1. Juli 1999 an bestimmte Mindestgehalte an Vitaminen und Mineralstoffen aufweisen müssen sowie Höchstmengen an Fett und Kohlenhydraten nicht überschreiten dürfen. Hinter dem bürokratischen Vitaminstoß aus Brüssel mag eine gute Absicht stecken. In der Praxis hat die Richtlinie allerdings völlig widersinnige Folgen: Die festgelegten Werte die die einzelnen Vitamine sind nämlich so hoch angesetzt, dass sie sich durch dennatürlichen Vitamingehalt der Zutaten nicht erreichen lassen. Außer Hafer kann z.B. kein Getreide die Vorgabe für den Mindestgehalt an Vitamin B1 erfüllen - was leider dazu führt, dass nun auch Fertignahrung aus dem Naturkostladen und Reformhaus zum Teil mit künstlichen Vitaminen angereichert werden muss. Von dieser Regelung betroffen sind Getreidebreie zum Anrühren, Fertigbreie im Gläschchen, Kindersäfte,- kekse und -zwieback.
Die neue EU-Richtlinie ist ein gutes Beispiel für ein schematisches Ernährungsdenken, das einer hanzheitlichen Sicht völlig entgegensteht. ( Kritiker sehen in ihr denn auch einen Erfolg der Lobby-Arbeit großer Chemiekonzerne .) Es wird nämlich der Eindruck erweckt, als müsse ein Kind mit jeder Mahlzeit ein bestimmtes Maß an einzelnen Vitaminen und Nährstoffen zu sich nehmen. In Wirklichkeit handelt es sich aber jeweils nur um einzelne Komponeten der Beikost, die lediglich einen Teil der täglichen Nahrung des Babys umfassen. Natürliche Lebensmittel werden so als Mangelware hingestellt , obgleich sie sich im Rahmen eines vollwertigen Ernährungsplans gegenseitig ergänzen. Nicht alle Nahrungsmittel können den gleichen Nährstoffgehalt haben - das wäre ja auch völlig unnatürlich und widersinnig. Und wie wir schon an anderer Stelle gesehen haben, kommt es mitnichten allein auf den Gehalt an einzelnen, isolierten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenlementen an. Wenn dies so wäre, könnten wir die aufwendige Nahrungszubereitung auf der Stelle sein lassen und uns fortan von Vitamintabletten ernähren. Nein, erst in der Umgebung all ihrer natürlichen Begleitstoffe kann sich die segenreiche, gesundheutsfördernde Wirkung aller Inhaltsstoffe entfalten. Der kindliche Organismus muss lernen, diese Vorgänge für sich zu nutzen und auch knappe Angebote optimal zu verwerten . Ein ständiges Überangebot an künstlichen Inhaltstoffen ist sicherlich kontraproduktiv.
Die EU-Richtlinien :
Verkompliziert wir ddie Entscheidung für oder gegen die Gläschenkost durch eine neue EU-Richtlinie, nach der speziell für Säuglinge und Kleinkinder angebotene Nahrung vom 1. Juli 1999 an bestimmte Mindestgehalte an Vitaminen und Mineralstoffen aufweisen müssen sowie Höchstmengen an Fett und Kohlenhydraten nicht überschreiten dürfen. Hinter dem bürokratischen Vitaminstoß aus Brüssel mag eine gute Absicht stecken. In der Praxis hat die Richtlinie allerdings völlig widersinnige Folgen: Die festgelegten Werte die die einzelnen Vitamine sind nämlich so hoch angesetzt, dass sie sich durch dennatürlichen Vitamingehalt der Zutaten nicht erreichen lassen. Außer Hafer kann z.B. kein Getreide die Vorgabe für den Mindestgehalt an Vitamin B1 erfüllen - was leider dazu führt, dass nun auch Fertignahrung aus dem Naturkostladen und Reformhaus zum Teil mit künstlichen Vitaminen angereichert werden muss. Von dieser Regelung betroffen sind Getreidebreie zum Anrühren, Fertigbreie im Gläschchen, Kindersäfte,- kekse und -zwieback.
Die neue EU-Richtlinie ist ein gutes Beispiel für ein schematisches Ernährungsdenken, das einer hanzheitlichen Sicht völlig entgegensteht. ( Kritiker sehen in ihr denn auch einen Erfolg der Lobby-Arbeit großer Chemiekonzerne .) Es wird nämlich der Eindruck erweckt, als müsse ein Kind mit jeder Mahlzeit ein bestimmtes Maß an einzelnen Vitaminen und Nährstoffen zu sich nehmen. In Wirklichkeit handelt es sich aber jeweils nur um einzelne Komponeten der Beikost, die lediglich einen Teil der täglichen Nahrung des Babys umfassen. Natürliche Lebensmittel werden so als Mangelware hingestellt , obgleich sie sich im Rahmen eines vollwertigen Ernährungsplans gegenseitig ergänzen. Nicht alle Nahrungsmittel können den gleichen Nährstoffgehalt haben - das wäre ja auch völlig unnatürlich und widersinnig. Und wie wir schon an anderer Stelle gesehen haben, kommt es mitnichten allein auf den Gehalt an einzelnen, isolierten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenlementen an. Wenn dies so wäre, könnten wir die aufwendige Nahrungszubereitung auf der Stelle sein lassen und uns fortan von Vitamintabletten ernähren. Nein, erst in der Umgebung all ihrer natürlichen Begleitstoffe kann sich die segenreiche, gesundheutsfördernde Wirkung aller Inhaltsstoffe entfalten. Der kindliche Organismus muss lernen, diese Vorgänge für sich zu nutzen und auch knappe Angebote optimal zu verwerten . Ein ständiges Überangebot an künstlichen Inhaltstoffen ist sicherlich kontraproduktiv.
27.11.2009 12:01
Zitat von Lykantra:
Das fand ich besonders Interessant !!!
Die EU-Richtlinien :
Verkompliziert wir ddie Entscheidung für oder gegen die Gläschenkost durch eine neue EU-Richtlinie, nach der speziell für Säuglinge und Kleinkinder angebotene Nahrung vom 1. Juli 1999 an bestimmte Mindestgehalte an Vitaminen und Mineralstoffen aufweisen müssen sowie Höchstmengen an Fett und Kohlenhydraten nicht überschreiten dürfen. Hinter dem bürokratischen Vitaminstoß aus Brüssel mag eine gute Absicht stecken. In der Praxis hat die Richtlinie allerdings völlig widersinnige Folgen: Die festgelegten Werte die die einzelnen Vitamine sind nämlich so hoch angesetzt, dass sie sich durch dennatürlichen Vitamingehalt der Zutaten nicht erreichen lassen. Außer Hafer kann z.B. kein Getreide die Vorgabe für den Mindestgehalt an Vitamin B1 erfüllen - was leider dazu führt, dass nun auch Fertignahrung aus dem Naturkostladen und Reformhaus zum Teil mit künstlichen Vitaminen angereichert werden muss. Von dieser Regelung betroffen sind Getreidebreie zum Anrühren, Fertigbreie im Gläschchen, Kindersäfte,- kekse und -zwieback.
Die neue EU-Richtlinie ist ein gutes Beispiel für ein schematisches Ernährungsdenken, das einer hanzheitlichen Sicht völlig entgegensteht. ( Kritiker sehen in ihr denn auch einen Erfolg der Lobby-Arbeit großer Chemiekonzerne .) Es wird nämlich der Eindruck erweckt, als müsse ein Kind mit jeder Mahlzeit ein bestimmtes Maß an einzelnen Vitaminen und Nährstoffen zu sich nehmen. In Wirklichkeit handelt es sich aber jeweils nur um einzelne Komponeten der Beikost, die lediglich einen Teil der täglichen Nahrung des Babys umfassen. Natürliche Lebensmittel werden so als Mangelware hingestellt , obgleich sie sich im Rahmen eines vollwertigen Ernährungsplans gegenseitig ergänzen. Nicht alle Nahrungsmittel können den gleichen Nährstoffgehalt haben - das wäre ja auch völlig unnatürlich und widersinnig. Und wie wir schon an anderer Stelle gesehen haben, kommt es mitnichten allein auf den Gehalt an einzelnen, isolierten Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenlementen an. Wenn dies so wäre, könnten wir die aufwendige Nahrungszubereitung auf der Stelle sein lassen und uns fortan von Vitamintabletten ernähren. Nein, erst in der Umgebung all ihrer natürlichen Begleitstoffe kann sich die segenreiche, gesundheutsfördernde Wirkung aller Inhaltsstoffe entfalten. Der kindliche Organismus muss lernen, diese Vorgänge für sich zu nutzen und auch knappe Angebote optimal zu verwerten . Ein ständiges Überangebot an künstlichen Inhaltstoffen ist sicherlich kontraproduktiv.
Das ist wirklich super interssant. Ich kauf Gläschen, weil ich Angst habe, wenn ich selber koche, dass dann zuviele Vitamine flöten gehen
27.11.2009 12:04
Einige unbestrittene Vorteile der Gläschenkost
Doch was auch immer die EU- Bürokraten uns ins Babyglas brocken mögen : Selbstverständlich hat die Gläschenkost neben allen Ungereimtheiten unbestrittene Vorteile. Dazu gehört die strenge Schadstoffkontrolle - auch wenn mir die Einstellung, die Schadstoffbelastung unseres Gemüses als geben hinzunehmen, für die Kinder kontrollierte Gläschen zu kaufen und ansonsten alles beim alten zu belassen, gründlich widerstrebt. Ziehen wir lieber die Konsequenzen, die biologische Landwirtschaft zu unterstützen, wo es nur geht, und durch unser Kaufverhalten und unser ökologisches Engagement auch sonst zu zeigen, was wir von einer sorglosen Verschmutzung unserer Umwelt halten.
Ein weiterer Vorteil der Gläschen: Sie sind bequem. Wenn Sie z.B. mit Ihrem Kind unterwegs sind oder mit einem hungrigen Schreihals von einem anstrengenden Ausflug nach Hause kommen, kann es schon extrem nervenschonend sein, einfach mal ein Gläschen aufzudrehen. Aus eigener Erfahrung empfehle ich Ihnen deshalb, ruhig ein paar Gläschen auszuprobieren und von den bewährten Sorten stehts einen als eiserne Reserve im Wickelrucksack und einige weitereim Küchenschrank bereitzuhalten.
Die Entscheidung, für Ihr baby selbst zu kochen, soll keine Belastung und nicht mit Stress verbunden sein. Gönnen Sie sich und Ihrem Kind ruhig ein wenig Fertigfutter, wenn Sie selbst partout keine Lust zum Kochen haben oder einfach müde und abgespannt sind. Wie immer im Leben kommt es auf die richtige Dosierung an.
Außerdem kann es sinnvoll sein, bei nitratreichem Gemüse wie Spinat auf ein Gläschen zurückzugreifen und es eigenen Brei-Kreationen beizumischen. Nitrat wird nämlich im Körper von Bakterien teilweise in Nitrit umgewandelt, das die roten Blutkörperchen so verändert, dass sie keinen Sauerstoff aufnehmen oder transportieren können. Bei kleinen Kindern ist dieser Effekt stärker als bei Erwachsenen, da sie weniger Magensäure haben, um die nitriterzeugenden Bakterien abzutöten. Die Folge kann eine Unterversorgung mit Sauerstoff, die sogenannte Blausucht, sein. Die strenge Kontrolle der Babygläschen garantiert einen niedrigen Nitratgehalt, der aufgrund natürlicher Gegebenheiten auch bei frischem Gemüse aus kontrolliert biologischen Anbau etwas höher liegen kann. In diesem Fall bildet die Gläschenkost - natürlich ohne Salz und Süßungsmittelzusatz - also durchaus eine gute Ergänzung.
Doch was auch immer die EU- Bürokraten uns ins Babyglas brocken mögen : Selbstverständlich hat die Gläschenkost neben allen Ungereimtheiten unbestrittene Vorteile. Dazu gehört die strenge Schadstoffkontrolle - auch wenn mir die Einstellung, die Schadstoffbelastung unseres Gemüses als geben hinzunehmen, für die Kinder kontrollierte Gläschen zu kaufen und ansonsten alles beim alten zu belassen, gründlich widerstrebt. Ziehen wir lieber die Konsequenzen, die biologische Landwirtschaft zu unterstützen, wo es nur geht, und durch unser Kaufverhalten und unser ökologisches Engagement auch sonst zu zeigen, was wir von einer sorglosen Verschmutzung unserer Umwelt halten.
Ein weiterer Vorteil der Gläschen: Sie sind bequem. Wenn Sie z.B. mit Ihrem Kind unterwegs sind oder mit einem hungrigen Schreihals von einem anstrengenden Ausflug nach Hause kommen, kann es schon extrem nervenschonend sein, einfach mal ein Gläschen aufzudrehen. Aus eigener Erfahrung empfehle ich Ihnen deshalb, ruhig ein paar Gläschen auszuprobieren und von den bewährten Sorten stehts einen als eiserne Reserve im Wickelrucksack und einige weitereim Küchenschrank bereitzuhalten.
Die Entscheidung, für Ihr baby selbst zu kochen, soll keine Belastung und nicht mit Stress verbunden sein. Gönnen Sie sich und Ihrem Kind ruhig ein wenig Fertigfutter, wenn Sie selbst partout keine Lust zum Kochen haben oder einfach müde und abgespannt sind. Wie immer im Leben kommt es auf die richtige Dosierung an.
Außerdem kann es sinnvoll sein, bei nitratreichem Gemüse wie Spinat auf ein Gläschen zurückzugreifen und es eigenen Brei-Kreationen beizumischen. Nitrat wird nämlich im Körper von Bakterien teilweise in Nitrit umgewandelt, das die roten Blutkörperchen so verändert, dass sie keinen Sauerstoff aufnehmen oder transportieren können. Bei kleinen Kindern ist dieser Effekt stärker als bei Erwachsenen, da sie weniger Magensäure haben, um die nitriterzeugenden Bakterien abzutöten. Die Folge kann eine Unterversorgung mit Sauerstoff, die sogenannte Blausucht, sein. Die strenge Kontrolle der Babygläschen garantiert einen niedrigen Nitratgehalt, der aufgrund natürlicher Gegebenheiten auch bei frischem Gemüse aus kontrolliert biologischen Anbau etwas höher liegen kann. In diesem Fall bildet die Gläschenkost - natürlich ohne Salz und Süßungsmittelzusatz - also durchaus eine gute Ergänzung.
27.11.2009 12:08
Jenny : Ja, da bin ich auch etwas unsicher... aber irgendwie kriegt man das schon hin, so schwer kann dünsten und garen ja nicht sein.^^
27.11.2009 12:31
Weiter gehts :
Selbstgekochte Beikost leicht gemacht
Abgesehen davon müssen Sie aus Ihrem Kind jedoch keineswegs ein Gläschenkind machen. Die Ersparnis durch das Selbstzubereiten ist so groß, dass Sie die höhren Preise für Biogemüse und - getreide locker in Kauf nehmen können. Außerdem werden Sie rasch merken, dass das Kochen für Ihr baby gar nicht so schwierig ist. Die Angaben der Gläschenhersteller darüber, was ab welchem Monat gegeben werden soll, können Sie sowieso vergessen, da sie tendenziell viel zu früh angesetzt sind. Schließlich ist die Zeit, in der Kinder Glöschen löffeln, ja im Grunde recht begrenzt, und die Hersteller haben natürlich Interesse daran, diese möglichst nach vorne auszudehnen. Wenn alle babys einen Monat früher tief ins Gläschen schauen, kommt schon ein enormer Gewinn zusammen. Natürlich behaupten die Hersteller nicht, ihre Gemüsegläschen müssten unbedingt nach dem 4. Monat gegeben werden. Durch die allgegenwärtigen Aufdrucke >> ab dem 4. Monat <<, >> ab dem 5. Monat << usw. suggerieren sie besorgten Eltern jedoch, sie würden ihren Kindern etwas Wichtiges vorenthalten, wenn sie ihnen nicht schon möglichst früh >> Zartes Gemüseallerlei in Rahm mit Apfel- Zimt Stückchen>> kredenzen.
Wie so oft lautet auch hier der wichtigste Ratschlag : Erstmal entspannen !
Im ersten Lebenhalbjahr können Sie Ihr Kind, wenn Sie wollen, ohnehin noch voll stillen, und auch eine entsprechende industriell hergestellte Fläschenkost ist für diese Zeit vollkommen ausreichend. ( Nur bei der selbst hergstellten Fläschchenmilch müssen ab der 6. Lebenswoche Vitamin A- und -C haltige Säfte und reiner Karottenbrei zugefüttert werden. ) Beginnen Sie dann ganz allmählich mit dem Löffel- Abenteuer. Die natürliche Neugier Ihres Kindes wird auf Ihrer Seite sein.
Selbstgekochte Beikost leicht gemacht
Abgesehen davon müssen Sie aus Ihrem Kind jedoch keineswegs ein Gläschenkind machen. Die Ersparnis durch das Selbstzubereiten ist so groß, dass Sie die höhren Preise für Biogemüse und - getreide locker in Kauf nehmen können. Außerdem werden Sie rasch merken, dass das Kochen für Ihr baby gar nicht so schwierig ist. Die Angaben der Gläschenhersteller darüber, was ab welchem Monat gegeben werden soll, können Sie sowieso vergessen, da sie tendenziell viel zu früh angesetzt sind. Schließlich ist die Zeit, in der Kinder Glöschen löffeln, ja im Grunde recht begrenzt, und die Hersteller haben natürlich Interesse daran, diese möglichst nach vorne auszudehnen. Wenn alle babys einen Monat früher tief ins Gläschen schauen, kommt schon ein enormer Gewinn zusammen. Natürlich behaupten die Hersteller nicht, ihre Gemüsegläschen müssten unbedingt nach dem 4. Monat gegeben werden. Durch die allgegenwärtigen Aufdrucke >> ab dem 4. Monat <<, >> ab dem 5. Monat << usw. suggerieren sie besorgten Eltern jedoch, sie würden ihren Kindern etwas Wichtiges vorenthalten, wenn sie ihnen nicht schon möglichst früh >> Zartes Gemüseallerlei in Rahm mit Apfel- Zimt Stückchen>> kredenzen.
Wie so oft lautet auch hier der wichtigste Ratschlag : Erstmal entspannen !
Im ersten Lebenhalbjahr können Sie Ihr Kind, wenn Sie wollen, ohnehin noch voll stillen, und auch eine entsprechende industriell hergestellte Fläschenkost ist für diese Zeit vollkommen ausreichend. ( Nur bei der selbst hergstellten Fläschchenmilch müssen ab der 6. Lebenswoche Vitamin A- und -C haltige Säfte und reiner Karottenbrei zugefüttert werden. ) Beginnen Sie dann ganz allmählich mit dem Löffel- Abenteuer. Die natürliche Neugier Ihres Kindes wird auf Ihrer Seite sein.
27.11.2009 13:04
Wir haben den Vaporisator von NUK und den soll man ja auch angeblich zum Dampfgaren benutzen können. Vielleicht probier ich das am WE mal aus
27.11.2009 13:09
mein kleiner wird morgen 5 moante und ich koch seine gläschen nur selber. ist kaum aufwand und ich weiß sicher was alles drinne ist. und ihm schmeckts, das ist das wichtigste.
27.11.2009 13:14
Zitat von zweiengelchen:
mein kleiner wird morgen 5 moante und ich koch seine gläschen nur selber. ist kaum aufwand und ich weiß sicher was alles drinne ist. und ihm schmeckts, das ist das wichtigste.
dann hast du als erfahrene gläschenköchin ja vielleicht ein paar leckere rezepte für uns?
27.11.2009 13:20
rezepte ansich hab ich nicht.
ich mach eben was ich gerade finde.
karotte mit kartoffel
birne mit apfel
kürbis
einfach alles was es so gibt. es gibt zig varianten. war am anfang auch zögerlich, ob ich das auch richtig mache und obs meinem kleinen schmeckt. aber alle bedenken sind ausgeräumt.
aber ich setz noch ein paar rezepte rein, ich such mal schnell.
ich mach eben was ich gerade finde.
karotte mit kartoffel
birne mit apfel
kürbis
einfach alles was es so gibt. es gibt zig varianten. war am anfang auch zögerlich, ob ich das auch richtig mache und obs meinem kleinen schmeckt. aber alle bedenken sind ausgeräumt.
aber ich setz noch ein paar rezepte rein, ich such mal schnell.
27.11.2009 13:21
hier mal ne auswahl, was ich so koche, oder kochen werde.
Schinkennudeln:
Die Zutaten sind für mehrere Portionen, also zum einfrieren gedacht!
800 Gramm Möhren
200 Gramm Erbsen
150 Gramm gekochter Schinken
100 Gramm kleine Nudeln
etwas Öl
Die Möhren werden geschält und in kleinen Stücken gegart, die Erbsen kurz vor Ende zugegeben und kurz mitgegart. Die Nudeln müssen richtig weich gekocht werden.
Den Schinken, das Öl und das Gemüse zusammen mit den Nudeln pürieren, oder wenn das Kind schon größer ist, die Nudeln so dazugeben. Werd das die Tage mal kochen und dann berichten...
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Karotten-Mais –Brei mit Milch
2 St Karotten
1 EL Mais
30 ml Wasser
1 EL Milchpulver (Baby), Messlöffel
wenig Butter
wenig Schmelzflocken
Karotten in kleine Stücke schneiden und in etwas Wasser weich kochen. Mais kurz mitkochen.
Wasser mit Milchpulver verrühren, Schmelzflocken darin auflösen, Gemüse und Butter zugeben und gut pürieren. Bei Bedarf noch etwas von dem Kochwasser zugeben.
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Kartoffelbrei
Menge Maß Zutat
400 g Kartoffeln
320 ml Wasser
40 g Butter
Die Kartoffeln schälen und klein schneiden, anschließend in einem Topf mit dem Wasser weich garen. Die Butter zu den Kartoffeln geben und alles pürieren.
BROKKOLI-KARTOFFEL-BREI (für 1 Portion)
90g Brokkoli
40g Kartoffeln
30g Wasser (vom Gemüse)
10g Sonnenblumenöl (raffiniert)
20g Putenfleisch
Anweisungen:
Brokkoli und Kartoffeln in Würfel schneiden.
Die Kartoffeln im Wasser gar kochen. (je nach Grösse der geschnittenen Würfel ca. 15 min.)
Brokkoli in einem Extratopf gar kochen. (je nach Grösse der geschnittenen Würfel ca. 10 min.)
30 g vom Gemüsewasser auffangen und beiseite stellen.
Das Putenfleisch auch in kleine Würfel schneiden und auch extra gar kochen (ca. 5 min.)
Dann dieGemüse-, Kartoffel- und Fleischstücke zusammen mit dem Gemüsewasser und dem Sonnenblumenöl pürieren.
Danach nochmals aufkochen.
Hinweis von Andrea, von der dieses Rezept stammt:
Manchmal muss noch Wasser dazu, was auf die Vorliebe des Babys ankommt, wie fest er sein soll
KARTOFFEL-KAROTTEN-FLEISCH-BREI (für 1 Portion)
1 Kartoffel (ca. 50g)
100g Karotten
30g mageres Fleisch vom Rind, Lamm, Geflügel, Schwein oder Gehacktes
10g Butter
20 ml Vitamin C-reicher Obstsaft
Anweisungen:
Die Kartoffel waschen und ungeschält in einen kleinen Topf legen.
Mit wenig Wasser bedeckt zum Kochen bringen.
Dann die Kartoffel bei schwacher Hitze in 15-20 Minuten garen.
Inzwischen die Karotten waschen, putzen, schälen und in etwa 2 cm große Stücke schneiden.
Mit 3 Eßlöffel Wasser und dem Fleisch in einem Topf etwa 15 min dünsten.
Die Karotten und das Fleisch mit einem Pürierstab fein zerkleinern.
Die Kartoffel schälen, mit der Butter in eine kleine Schüssel geben und mit dem Kartoffelstampfer oder einer Gabel zu feinem Püree zerdrücken.
Das Karottenmus und den Saft dazugeben und gut verrühren.
Wenn nötig mit etwas abgekochtem Wasser verdünnen.
Tipp:
Schneller geht es, wenn man die Kartoffel klein schneidet und mit den Karotten püriert. Der Brei wird dann allerdings nicht so locker.
Dieses Rezept ist von: Michaela
ZUCCHINI-KARTOFFEL-BREI (für 1 Portion)
Zutaten:
--> nach dem 5. Monat
90g Zucchini
40g Kartoffeln
30g Wasser (vom Gemüse)
10g Sonnenblumenöl (raffiniert)
20g Putenfleisch
Anweisungen:
Zucchini und Kartoffeln in Würfel schneiden.
Die Kartoffeln im Wasser gar kochen. (je nach Grösse der geschnittenen Würfel ca. 15 min.)
Zucchini in einem Extratopf gar kochen. (je nach Grösse der geschnittenen Würfel ca. 10 min.)
30 g vom Gemüsewasser auffangen und beiseite stellen.
Das Putenfleisch auch in kleine Würfel schneiden und auch extra gar kochen (ca. 5 min.)
Dann die Gemüse-, Kartoffel- und Fleischstücke zusammen mit dem Gemüsewasser und dem Sonnenblumenöl pürieren.
Danach nochmals aufkochen.
Kartoffeln mit Karotten:
500 Karotten, 500 Kartoffeln, Kräuter (muss nicht!), 2 Essl. Margarine, 1 Prise Salz (muss nicht!)
Karotten schälen, waschen, klein schneiden und in etwas Wasser dünsten bis sie weich sind. Kartoffeln gründlich waschen und mit Schale kochen, pellen und zu den Möhren geben. Kräuter, Butter, Salz hinzufügen und alles pürieren.
Gemüsebrei
1 Portion/ 15 Portionen
100g ( 1500g) Möhren
50g (750g) Kartoffeln
1 EL (15 EL) Butter oder Keimöl
2 EL ( 30 EL) Orangensaft ( später Sahne)
Kartoffeln und Möhren waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Hälfte des Fettes zerlassen und die Kartoffeln und die Möhren andünsten. Etwas Wasser dazugeben und gar köcheln lassen. Restliches Fett und den Orangensaft dazu und alles fein pürieren.
Einfrieren in Eiswürfelbehälter. Sobald der Brei gefroren ist, in eine verschließbare Dose umfüllen. So ist der Brei gut portionierbar.
Fenchel-Kartoffel-Brei -1 Portion/ 15 Portionen
100g ( 1500g) Fenchel
100g ( 1500g) Kartoffeln
10g Butter oder Keimöl pro Portion
Fenchel und Kartoffeln waschen, säubern und in kleine Würfel schneiden. In etwas Wasser garen und mit Garflüssigkeit pürieren. Zum Servieren das Fett untermischen.
Sämiger Gemüsebrei -6 Portionen
1 EL Babyreis
3 EL Folgemilch
4 EL Möhrenmuss
Babyreis mit der Milch mischen und nach Anweisung zubereiten. Möhrenmuss ( Möhren waschen, säubern, klein schneiden, gar kochen und pürieren) untermischen.
Möhren-Fenchel-Brei -1 Portion/ 15 Portionen
50g (750g) Fenchel
50g ( 750g) Möhren
50g ( 750g) Kartoffeln
1 TL ( 15 TL) Butter oder Keimöl
Gemüse waschen, säubern und würfeln. Die Hälfte des Fettes zerlassen und das Gemüse andünsten, mit Wasser auffüllen und gar kochen lassen. Mit etwas Garflüssigkeit und dem restlichen Fett pürieren.
Gemüsebrei-glutenfrei -1 Portion / 15 Portionen
100g ( 1500g) Möhren
20g ( 300g) Hirseflocken
1 ( 15) kleines Eigelb
1 ( 15) kleiner Apfel
2 EL ( 30 EL) Orangensaft
1 TL ( 15 TL) Butter oder Keimöl
Möhren säubern und klein schneiden. In 150ml Wasser gar kochen. Hirseflocken und Eigelb dazugeben und nochmals aufkochen lassen. Apfel säubern, klein schneiden und mit dem Saft und Fett mischen. Alles gemeinsam pürieren.
Statt Eigelb kann man ein weiteren TL Fett dazugeben
1 Eigelb pro Woche genügt.
Gemüseeintopf -10 Portionen
50g grüne Bohnen
50g Blumenkohl
50g Zucchini
50g Tomate
Gemüse waschen, schälen und klein schneiden. Bohnen, Blumenkohl und Zucchini etwa 7 Minuten dämpfen. Die Tomate hinzufügen und weitere 4 Minuten garen. Das Gemüse pürieren und durch ein Sieb streichen.
Kürbis-Kartoffel-Brei -2 Portionen
175g Kürbis
75g Kartoffeln
10g Butter oder Keimöl
Kürbis und Kartoffeln säubern und gar kochen. Gemeinsam mit der Butter oder Öl pürieren.
Möhren-Kartoffel-Brei mit Fleisch -1 Portion/ 15 Portionen
100g ( 1500g) Möhren
70 g ( 1050 g) Kartoffeln
20g ( 300g) Fleisch => Pute oder Huhn
10g ( 150g) Butter oder Keimöl
30 ml ( 450 ml) Orangensaft
Möhren, Kartoffeln und Fleisch waschen, säubern und klein schneiden. In etwas Wasser gar kochen. Aus dem Wasser holen und gemeinsam mit dem Fett und dem Orangensaft pürieren.
Kartoffelbrei mit Zucchini und Brunnenkresse -12 Portionen
1 Handvoll Brunnenkresse
2 Kartoffeln
350ml Gemüsebrühe
1 EL Petersilie
75g Zucchini
etwas Folgemilch
Die Kresseblätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Kartoffel schälen, klein schneiden und gemeinsam mit den Blättern in die Brühe geben. Etwa 10 Minuten köcheln lassen. Petersilie feinhacken. Zucchini schälen, klein schneiden und beides zu den Kartoffeln geben. Weitere 10 Minuten garen lassen. Pürieren und mit soviel Milch verrühren, bis ein sämiger Brei entsteht.
Gemüsebrei mit Pute -1Portion/ 15 Portionen
70g ( 1050g) Fenchel
70g ( 1050g) Salatgurke
70g (1050g) Kartoffeln
30g ( 450g) Pute
10g Butter oder Keimöl pro Portion
Fenchel, Salatgurke, Kartoffeln und Pute waschen, säubern und klein schneiden. In etwas Wasser gar kochen und anschließend pürieren. Zum Servieren das Fett untermischen.
Kartoffeln mit Zucchini und grüne Bohnen -7 Portionen
1 große Kartoffel
30g grüne Bohnen
1 Zucchini
10g Butter oder Keimöl
Kartoffel schälen und klein schneiden. In etwas Wasser kochen. Bohnen und Zucchini waschen, schälen und klein schneiden. Nach 15 Minuten zu den Kartoffeln geben und weitere 10 Minuten garen. Alles zusammen pürieren. Zum Schluss das Fett untermischen.
Broccoli-Kartoffelbrei -1 Portion/ 15 Portionen
90g ( 1350g) Broccoli (Blumenkohl)
40g ( 1350g) Kartoffeln
30ml ( 450ml) Wasser
10g ( 150g) Butter oder Keimöl
20g ( 300g) Pute oder Huhn
Broccoli, Kartoffeln und Fleisch waschen, säubern und würfeln. Alles in etwas Wasser garen. Mit Wasser und Fett pürieren.
Feine Grießsuppe -1 Portion
100ml Folgemilch ( später pasteurisierte Vollmilch 3,5%)
1 TL Grieß
½ TL Zucker
½ TL Butter oder Keimöl
Milch kochen, Grieß einrühren und etwa 15 Minuten quellen lassen. Zucker und Fett unterrühren. Nach belieben etwas abgeriebene Zitronenschale, etwas püriertes Obst oder Püriertes Gemüse unterrühren.
Avocado-Papaya-Brei -1 Portion
¼ Avocado
¼ Papaya
Avocado und Papaya schälen, säubern und zu einem glatten Brei pürieren oder zerdrücken.
Zucchini-Bananen-Brei-2 Portionen
1 Zucchini
½ Banane
Zucchini schälen und in Scheiben schneiden. In einem Topf mit etwas Wasser etwa 8 Minuten dämpfen. Banane schälen und in Scheiben schneiden. Gemeinsam mit der Zucchini pürieren.
Reisbrei mit Obst -6 Portionen -
1 EL Babyreis
3 EL Folgemilch
4 EL Obstmuss
Babyreis mit der Milch verrühren und nach Anweisung zubereiten. Obstmus ( Apfel / Birne schälen, klein schneiden, gar kochen und pürieren) untermischen.
Grießbrei -1 Portion
200ml Folgemilch ( später pasteurisierte Vollmilch 3,5%)
4 TL Grieß
1 EL Zucker , oder ein stück banane
Milch kochen, Grieß einrühren und sofort vom Herd nehmen. Etwa 10 Minuten quellen lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Zum Schluss Zucker unterrühren.
Milchfreier Hirsebrei -1 Portion
100ml Wasser oder Karottensaft
10g Hirseflocken
100g Fruchtmus ( Banane, Apfel, Pfirsich, Birne)
6 TL Keimöl
Wasser/Saft kurz aufkochen. Öl und Hirseflocken untermischen und quellen / abkühlen lassen. Zum Schluss das gewünschte Fruchtmus unterrühren.
Melonen-Pflaumen-Brei -15 Portionen
1 kleine Netzmelone
2 Pflaumen
Netzmelone halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch heraus holen. Pflaumen häuten klein schneiden und gemeinsam mit der Melone in etwas Wasser etwa 10 Minuten garen und pürieren.
Apfel-Bananen-Brei -1 Portion
¼ Apfel
¼ Banane
½ TL Orangensaft
Apfel schälen, entkernen und klein schneiden. In etwas Wasser 10 Minuten gar kochen. Mit der Banane und dem Orangensaft pürieren.
Dreierlei Obstbrei -14 Portionen
2 Äpfel
1 cm Vanilleschote
2 Pfirsiche
2 Birnen
Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Vanilleschote einritzen und mit den Äpfeln und 50 ml Wasser in einen Topf geben und etwa 5 Minuten dämpfen. Pfirsiche und Birnen schälen, entkernen und klein schneiden. Zu den Äpfeln geben und weitere 5 Minuten dämpfen. Vanilleschote entfernen und das Obst pürieren.
Portionsweise einfrieren.
Apfel-Zimt-Brei -5 Portionen
2 große Äpfel z.B. Gala
1 Prise Zimt
Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. In etwas Wasser 10 Minuten gar kochen.
Mit Zimt abschmecken und alles pürieren.
Aprikosen-Birnen-Brei -12 Portionen
5 Aprikosen
2 Birnen
Aprikosen häuten, entkernen und klein schneiden. Birnen schälen, entkernen und klein schneiden. Alles in etwas Wasser garen und pürieren.
Kiwi-Bananen-Brei -1 Portion
¼ Kiwi
¼ Banane
Kiwi schälen, pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Banane pürieren und mit der Kiwi vermischen. Sofort füttern. Sonst wird die Banane braun.
Apfel-Rosinen-Kompott -8 Portionen
3 EL Orangensaft
2 Äpfel
15g ungeschwefelte Rosinen
Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Orangensaft erhitzen und die Äpfel und die Rosinen hinzugeben. Etwa 10 Minuten garen. Den Brei durch ein Sieb passieren. Evtl. etwas Wasser hinzugeben.
Papaya-Reisbrei -4 Portionen
1 Papaya
1 EL Reisflocken
2 EL Folgemilch
Papaya entkernen, schälen und das Fruchtfleisch in etwas Wasser garen. Pürieren und mit den Reisflocken und der Milch verrühren.
Reis-Apfel-Brei -1 Portion
15g Reisflocken
100ml Wasser
100g Apfel
1 EL Keimöl
Wasser kochen, Reisflocken einrühren und vom Herd nehmen. Quellen und auskühlen lassen. Äpfel säubern, klein schneiden und kurz im zerlassenen Öl dünsten. Pürieren und unter den Reisbrei mischen.
Möhrensaft -1 große Flasche
600g Möhren
½ TL Keimöl
Möhren waschen, säubern und im Entsafter entsaften. Mit dem Öl vermengen.
Traubensaft -1 große Flasche
400g Trauben
etwas Wasser ( geeignet für Säuglingsnahrung )
Trauben waschen, säubern und im Entsafter entsaften. Mit etwas Wasser verdünnen.
Schinkennudeln:
Die Zutaten sind für mehrere Portionen, also zum einfrieren gedacht!
800 Gramm Möhren
200 Gramm Erbsen
150 Gramm gekochter Schinken
100 Gramm kleine Nudeln
etwas Öl
Die Möhren werden geschält und in kleinen Stücken gegart, die Erbsen kurz vor Ende zugegeben und kurz mitgegart. Die Nudeln müssen richtig weich gekocht werden.
Den Schinken, das Öl und das Gemüse zusammen mit den Nudeln pürieren, oder wenn das Kind schon größer ist, die Nudeln so dazugeben. Werd das die Tage mal kochen und dann berichten...
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Karotten-Mais –Brei mit Milch
2 St Karotten
1 EL Mais
30 ml Wasser
1 EL Milchpulver (Baby), Messlöffel
wenig Butter
wenig Schmelzflocken
Karotten in kleine Stücke schneiden und in etwas Wasser weich kochen. Mais kurz mitkochen.
Wasser mit Milchpulver verrühren, Schmelzflocken darin auflösen, Gemüse und Butter zugeben und gut pürieren. Bei Bedarf noch etwas von dem Kochwasser zugeben.
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Kartoffelbrei
Menge Maß Zutat
400 g Kartoffeln
320 ml Wasser
40 g Butter
Die Kartoffeln schälen und klein schneiden, anschließend in einem Topf mit dem Wasser weich garen. Die Butter zu den Kartoffeln geben und alles pürieren.
BROKKOLI-KARTOFFEL-BREI (für 1 Portion)
90g Brokkoli
40g Kartoffeln
30g Wasser (vom Gemüse)
10g Sonnenblumenöl (raffiniert)
20g Putenfleisch
Anweisungen:
Brokkoli und Kartoffeln in Würfel schneiden.
Die Kartoffeln im Wasser gar kochen. (je nach Grösse der geschnittenen Würfel ca. 15 min.)
Brokkoli in einem Extratopf gar kochen. (je nach Grösse der geschnittenen Würfel ca. 10 min.)
30 g vom Gemüsewasser auffangen und beiseite stellen.
Das Putenfleisch auch in kleine Würfel schneiden und auch extra gar kochen (ca. 5 min.)
Dann dieGemüse-, Kartoffel- und Fleischstücke zusammen mit dem Gemüsewasser und dem Sonnenblumenöl pürieren.
Danach nochmals aufkochen.
Hinweis von Andrea, von der dieses Rezept stammt:
Manchmal muss noch Wasser dazu, was auf die Vorliebe des Babys ankommt, wie fest er sein soll
KARTOFFEL-KAROTTEN-FLEISCH-BREI (für 1 Portion)
1 Kartoffel (ca. 50g)
100g Karotten
30g mageres Fleisch vom Rind, Lamm, Geflügel, Schwein oder Gehacktes
10g Butter
20 ml Vitamin C-reicher Obstsaft
Anweisungen:
Die Kartoffel waschen und ungeschält in einen kleinen Topf legen.
Mit wenig Wasser bedeckt zum Kochen bringen.
Dann die Kartoffel bei schwacher Hitze in 15-20 Minuten garen.
Inzwischen die Karotten waschen, putzen, schälen und in etwa 2 cm große Stücke schneiden.
Mit 3 Eßlöffel Wasser und dem Fleisch in einem Topf etwa 15 min dünsten.
Die Karotten und das Fleisch mit einem Pürierstab fein zerkleinern.
Die Kartoffel schälen, mit der Butter in eine kleine Schüssel geben und mit dem Kartoffelstampfer oder einer Gabel zu feinem Püree zerdrücken.
Das Karottenmus und den Saft dazugeben und gut verrühren.
Wenn nötig mit etwas abgekochtem Wasser verdünnen.
Tipp:
Schneller geht es, wenn man die Kartoffel klein schneidet und mit den Karotten püriert. Der Brei wird dann allerdings nicht so locker.
Dieses Rezept ist von: Michaela
ZUCCHINI-KARTOFFEL-BREI (für 1 Portion)
Zutaten:
--> nach dem 5. Monat
90g Zucchini
40g Kartoffeln
30g Wasser (vom Gemüse)
10g Sonnenblumenöl (raffiniert)
20g Putenfleisch
Anweisungen:
Zucchini und Kartoffeln in Würfel schneiden.
Die Kartoffeln im Wasser gar kochen. (je nach Grösse der geschnittenen Würfel ca. 15 min.)
Zucchini in einem Extratopf gar kochen. (je nach Grösse der geschnittenen Würfel ca. 10 min.)
30 g vom Gemüsewasser auffangen und beiseite stellen.
Das Putenfleisch auch in kleine Würfel schneiden und auch extra gar kochen (ca. 5 min.)
Dann die Gemüse-, Kartoffel- und Fleischstücke zusammen mit dem Gemüsewasser und dem Sonnenblumenöl pürieren.
Danach nochmals aufkochen.
Kartoffeln mit Karotten:
500 Karotten, 500 Kartoffeln, Kräuter (muss nicht!), 2 Essl. Margarine, 1 Prise Salz (muss nicht!)
Karotten schälen, waschen, klein schneiden und in etwas Wasser dünsten bis sie weich sind. Kartoffeln gründlich waschen und mit Schale kochen, pellen und zu den Möhren geben. Kräuter, Butter, Salz hinzufügen und alles pürieren.
Gemüsebrei
1 Portion/ 15 Portionen
100g ( 1500g) Möhren
50g (750g) Kartoffeln
1 EL (15 EL) Butter oder Keimöl
2 EL ( 30 EL) Orangensaft ( später Sahne)
Kartoffeln und Möhren waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Hälfte des Fettes zerlassen und die Kartoffeln und die Möhren andünsten. Etwas Wasser dazugeben und gar köcheln lassen. Restliches Fett und den Orangensaft dazu und alles fein pürieren.
Einfrieren in Eiswürfelbehälter. Sobald der Brei gefroren ist, in eine verschließbare Dose umfüllen. So ist der Brei gut portionierbar.
Fenchel-Kartoffel-Brei -1 Portion/ 15 Portionen
100g ( 1500g) Fenchel
100g ( 1500g) Kartoffeln
10g Butter oder Keimöl pro Portion
Fenchel und Kartoffeln waschen, säubern und in kleine Würfel schneiden. In etwas Wasser garen und mit Garflüssigkeit pürieren. Zum Servieren das Fett untermischen.
Sämiger Gemüsebrei -6 Portionen
1 EL Babyreis
3 EL Folgemilch
4 EL Möhrenmuss
Babyreis mit der Milch mischen und nach Anweisung zubereiten. Möhrenmuss ( Möhren waschen, säubern, klein schneiden, gar kochen und pürieren) untermischen.
Möhren-Fenchel-Brei -1 Portion/ 15 Portionen
50g (750g) Fenchel
50g ( 750g) Möhren
50g ( 750g) Kartoffeln
1 TL ( 15 TL) Butter oder Keimöl
Gemüse waschen, säubern und würfeln. Die Hälfte des Fettes zerlassen und das Gemüse andünsten, mit Wasser auffüllen und gar kochen lassen. Mit etwas Garflüssigkeit und dem restlichen Fett pürieren.
Gemüsebrei-glutenfrei -1 Portion / 15 Portionen
100g ( 1500g) Möhren
20g ( 300g) Hirseflocken
1 ( 15) kleines Eigelb
1 ( 15) kleiner Apfel
2 EL ( 30 EL) Orangensaft
1 TL ( 15 TL) Butter oder Keimöl
Möhren säubern und klein schneiden. In 150ml Wasser gar kochen. Hirseflocken und Eigelb dazugeben und nochmals aufkochen lassen. Apfel säubern, klein schneiden und mit dem Saft und Fett mischen. Alles gemeinsam pürieren.
Statt Eigelb kann man ein weiteren TL Fett dazugeben
1 Eigelb pro Woche genügt.
Gemüseeintopf -10 Portionen
50g grüne Bohnen
50g Blumenkohl
50g Zucchini
50g Tomate
Gemüse waschen, schälen und klein schneiden. Bohnen, Blumenkohl und Zucchini etwa 7 Minuten dämpfen. Die Tomate hinzufügen und weitere 4 Minuten garen. Das Gemüse pürieren und durch ein Sieb streichen.
Kürbis-Kartoffel-Brei -2 Portionen
175g Kürbis
75g Kartoffeln
10g Butter oder Keimöl
Kürbis und Kartoffeln säubern und gar kochen. Gemeinsam mit der Butter oder Öl pürieren.
Möhren-Kartoffel-Brei mit Fleisch -1 Portion/ 15 Portionen
100g ( 1500g) Möhren
70 g ( 1050 g) Kartoffeln
20g ( 300g) Fleisch => Pute oder Huhn
10g ( 150g) Butter oder Keimöl
30 ml ( 450 ml) Orangensaft
Möhren, Kartoffeln und Fleisch waschen, säubern und klein schneiden. In etwas Wasser gar kochen. Aus dem Wasser holen und gemeinsam mit dem Fett und dem Orangensaft pürieren.
Kartoffelbrei mit Zucchini und Brunnenkresse -12 Portionen
1 Handvoll Brunnenkresse
2 Kartoffeln
350ml Gemüsebrühe
1 EL Petersilie
75g Zucchini
etwas Folgemilch
Die Kresseblätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Kartoffel schälen, klein schneiden und gemeinsam mit den Blättern in die Brühe geben. Etwa 10 Minuten köcheln lassen. Petersilie feinhacken. Zucchini schälen, klein schneiden und beides zu den Kartoffeln geben. Weitere 10 Minuten garen lassen. Pürieren und mit soviel Milch verrühren, bis ein sämiger Brei entsteht.
Gemüsebrei mit Pute -1Portion/ 15 Portionen
70g ( 1050g) Fenchel
70g ( 1050g) Salatgurke
70g (1050g) Kartoffeln
30g ( 450g) Pute
10g Butter oder Keimöl pro Portion
Fenchel, Salatgurke, Kartoffeln und Pute waschen, säubern und klein schneiden. In etwas Wasser gar kochen und anschließend pürieren. Zum Servieren das Fett untermischen.
Kartoffeln mit Zucchini und grüne Bohnen -7 Portionen
1 große Kartoffel
30g grüne Bohnen
1 Zucchini
10g Butter oder Keimöl
Kartoffel schälen und klein schneiden. In etwas Wasser kochen. Bohnen und Zucchini waschen, schälen und klein schneiden. Nach 15 Minuten zu den Kartoffeln geben und weitere 10 Minuten garen. Alles zusammen pürieren. Zum Schluss das Fett untermischen.
Broccoli-Kartoffelbrei -1 Portion/ 15 Portionen
90g ( 1350g) Broccoli (Blumenkohl)
40g ( 1350g) Kartoffeln
30ml ( 450ml) Wasser
10g ( 150g) Butter oder Keimöl
20g ( 300g) Pute oder Huhn
Broccoli, Kartoffeln und Fleisch waschen, säubern und würfeln. Alles in etwas Wasser garen. Mit Wasser und Fett pürieren.
Feine Grießsuppe -1 Portion
100ml Folgemilch ( später pasteurisierte Vollmilch 3,5%)
1 TL Grieß
½ TL Zucker
½ TL Butter oder Keimöl
Milch kochen, Grieß einrühren und etwa 15 Minuten quellen lassen. Zucker und Fett unterrühren. Nach belieben etwas abgeriebene Zitronenschale, etwas püriertes Obst oder Püriertes Gemüse unterrühren.
Avocado-Papaya-Brei -1 Portion
¼ Avocado
¼ Papaya
Avocado und Papaya schälen, säubern und zu einem glatten Brei pürieren oder zerdrücken.
Zucchini-Bananen-Brei-2 Portionen
1 Zucchini
½ Banane
Zucchini schälen und in Scheiben schneiden. In einem Topf mit etwas Wasser etwa 8 Minuten dämpfen. Banane schälen und in Scheiben schneiden. Gemeinsam mit der Zucchini pürieren.
Reisbrei mit Obst -6 Portionen -
1 EL Babyreis
3 EL Folgemilch
4 EL Obstmuss
Babyreis mit der Milch verrühren und nach Anweisung zubereiten. Obstmus ( Apfel / Birne schälen, klein schneiden, gar kochen und pürieren) untermischen.
Grießbrei -1 Portion
200ml Folgemilch ( später pasteurisierte Vollmilch 3,5%)
4 TL Grieß
1 EL Zucker , oder ein stück banane
Milch kochen, Grieß einrühren und sofort vom Herd nehmen. Etwa 10 Minuten quellen lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Zum Schluss Zucker unterrühren.
Milchfreier Hirsebrei -1 Portion
100ml Wasser oder Karottensaft
10g Hirseflocken
100g Fruchtmus ( Banane, Apfel, Pfirsich, Birne)
6 TL Keimöl
Wasser/Saft kurz aufkochen. Öl und Hirseflocken untermischen und quellen / abkühlen lassen. Zum Schluss das gewünschte Fruchtmus unterrühren.
Melonen-Pflaumen-Brei -15 Portionen
1 kleine Netzmelone
2 Pflaumen
Netzmelone halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch heraus holen. Pflaumen häuten klein schneiden und gemeinsam mit der Melone in etwas Wasser etwa 10 Minuten garen und pürieren.
Apfel-Bananen-Brei -1 Portion
¼ Apfel
¼ Banane
½ TL Orangensaft
Apfel schälen, entkernen und klein schneiden. In etwas Wasser 10 Minuten gar kochen. Mit der Banane und dem Orangensaft pürieren.
Dreierlei Obstbrei -14 Portionen
2 Äpfel
1 cm Vanilleschote
2 Pfirsiche
2 Birnen
Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Vanilleschote einritzen und mit den Äpfeln und 50 ml Wasser in einen Topf geben und etwa 5 Minuten dämpfen. Pfirsiche und Birnen schälen, entkernen und klein schneiden. Zu den Äpfeln geben und weitere 5 Minuten dämpfen. Vanilleschote entfernen und das Obst pürieren.
Portionsweise einfrieren.
Apfel-Zimt-Brei -5 Portionen
2 große Äpfel z.B. Gala
1 Prise Zimt
Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. In etwas Wasser 10 Minuten gar kochen.
Mit Zimt abschmecken und alles pürieren.
Aprikosen-Birnen-Brei -12 Portionen
5 Aprikosen
2 Birnen
Aprikosen häuten, entkernen und klein schneiden. Birnen schälen, entkernen und klein schneiden. Alles in etwas Wasser garen und pürieren.
Kiwi-Bananen-Brei -1 Portion
¼ Kiwi
¼ Banane
Kiwi schälen, pürieren und durch ein Sieb streichen. Die Banane pürieren und mit der Kiwi vermischen. Sofort füttern. Sonst wird die Banane braun.
Apfel-Rosinen-Kompott -8 Portionen
3 EL Orangensaft
2 Äpfel
15g ungeschwefelte Rosinen
Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Orangensaft erhitzen und die Äpfel und die Rosinen hinzugeben. Etwa 10 Minuten garen. Den Brei durch ein Sieb passieren. Evtl. etwas Wasser hinzugeben.
Papaya-Reisbrei -4 Portionen
1 Papaya
1 EL Reisflocken
2 EL Folgemilch
Papaya entkernen, schälen und das Fruchtfleisch in etwas Wasser garen. Pürieren und mit den Reisflocken und der Milch verrühren.
Reis-Apfel-Brei -1 Portion
15g Reisflocken
100ml Wasser
100g Apfel
1 EL Keimöl
Wasser kochen, Reisflocken einrühren und vom Herd nehmen. Quellen und auskühlen lassen. Äpfel säubern, klein schneiden und kurz im zerlassenen Öl dünsten. Pürieren und unter den Reisbrei mischen.
Möhrensaft -1 große Flasche
600g Möhren
½ TL Keimöl
Möhren waschen, säubern und im Entsafter entsaften. Mit dem Öl vermengen.
Traubensaft -1 große Flasche
400g Trauben
etwas Wasser ( geeignet für Säuglingsnahrung )
Trauben waschen, säubern und im Entsafter entsaften. Mit etwas Wasser verdünnen.
27.11.2009 13:22
Zitat von zweiengelchen:
rezepte ansich hab ich nicht.
ich mach eben was ich gerade finde.
karotte mit kartoffel
birne mit apfel
kürbis
einfach alles was es so gibt. es gibt zig varianten. war am anfang auch zögerlich, ob ich das auch richtig mache und obs meinem kleinen schmeckt. aber alle bedenken sind ausgeräumt.
aber ich setz noch ein paar rezepte rein, ich such mal schnell.
super!
machst du da denn auch etwas öl (z.B. bei karotte) mit rein?
27.11.2009 13:24
ah, toll!!! da sind ja die rezepte schon! vielen dank dafür!!!
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