Mütter- und Schwangerenforum

Kurz zum Thema Muttermundverschluss

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Aduja
24545 Beiträge
21.12.2017 12:19
Als Moderator möchte ich noch einmal darauf aufmerksam machen, dass ihr bei diesem heiklen Thema bitte eure Wortwahl überdenkt. Ansonsten müssen wir hier auch schließen.
Obsidian
14389 Beiträge
21.12.2017 12:21
Zitat von miasmom:

Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

Zitat von Obsidian:

...



Mich?

Weil icj mit Kondom spermatötender creme ovus und quasi kaum sex verhüte????
Naja wenn da was durch kommt muss er aber monströse softair Ähnliche Geschosse haben, naja egal


Das findest du witzig?


Ja sehr sogar weil du scheinbar das Urteil gezogen hast ich verhüte nur mit Kondom und würde naiv in Kauf nehmen die nächste gesteinigte hier zu werden.......
Nope im Februar kastriert mein Mann sich und selbst wenn er das nicht täte verhüte ich dennoch seid 2009 ganz gut stell dir das mal vor.
Und das nur mit rechnen Gummi und creme........
Ups


Angesichts deines extrem getroffenen Tonfalls nehme ich mal an, dass du weißt, dass in deinem Fall für eine Schwangerschaft und einen Abbruch nicht das Schicksal sondern du selbst verantwortlich wärst
Nichts anderes wollte ich herausstellen.
Winke-, Grinse-, Blinzel- und diverse andere Smileys darfst du dir dazudenken.
Choco
2325 Beiträge
21.12.2017 12:21
Über die Entscheidung der Abtreibung selbst maße ich mir kein Urteil. Ich kann nur in meinen eigenen Schuhen laufen.

Aber darüber, wie es überhaupt dazu kam.

Ich stehe nach wie vor dazu, dass es hätte verhindert werden können und unterstelle hier grobe Fahrlässigkeit in der Verhütung. Wenn ich weiß, dass ich das Leben, was möglicherweise entsteht, beenden werde (oder beenden muss oder wie auch immer) dann verhindere ich mit allen Mitteln, diesen Weg gehen zu müssen. Und das tu ich nunmal nicht, indem ich nur mit Kondomen verhüte, sorry, aber darüber brauch ich nicht diskutieren. Und das hat auch absolut nichts mit schlimmem Schicksal zu tun.
Obsidian
14389 Beiträge
21.12.2017 12:23
Zitat von Choco:

Über die Entscheidung der Abtreibung selbst maße ich mir kein Urteil. Ich kann nur in meinen eigenen Schuhen laufen.

Aber darüber, wie es überhaupt dazu kam.

Ich stehe nach wie vor dazu, dass es hätte verhindert werden können und unterstelle hier grobe Fahrlässigkeit in der Verhütung. Wenn ich weiß, dass ich das Leben, was möglicherweise entsteht, beenden werde (oder beenden muss oder wie auch immer) dann verhindere ich mit allen Mitteln, diesen Weg gehen zu müssen. Und das tu ich nunmal nicht, indem ich nur mit Kondomen verhüte, sorry, aber darüber brauch ich nicht diskutieren. Und das hat auch absolut nichts mit schlimmem Schicksal zu tun.


War das bei der Userin um die es hier geht überhaupt so? Ich weiß es nicht mehr und der Thread ist nicht mehr da.
Choco
2325 Beiträge
21.12.2017 12:25
Zitat von Obsidian:

Zitat von Choco:

Über die Entscheidung der Abtreibung selbst maße ich mir kein Urteil. Ich kann nur in meinen eigenen Schuhen laufen.

Aber darüber, wie es überhaupt dazu kam.

Ich stehe nach wie vor dazu, dass es hätte verhindert werden können und unterstelle hier grobe Fahrlässigkeit in der Verhütung. Wenn ich weiß, dass ich das Leben, was möglicherweise entsteht, beenden werde (oder beenden muss oder wie auch immer) dann verhindere ich mit allen Mitteln, diesen Weg gehen zu müssen. Und das tu ich nunmal nicht, indem ich nur mit Kondomen verhüte, sorry, aber darüber brauch ich nicht diskutieren. Und das hat auch absolut nichts mit schlimmem Schicksal zu tun.


War das bei der Userin um die es hier geht überhaupt so? Ich weiß es nicht mehr und der Thread ist nicht mehr da.


Soweit ich das verstanden habe.
Aduja
24545 Beiträge
21.12.2017 12:25
Zitat von Choco:

Über die Entscheidung der Abtreibung selbst maße ich mir kein Urteil. Ich kann nur in meinen eigenen Schuhen laufen.

Aber darüber, wie es überhaupt dazu kam.

Ich stehe nach wie vor dazu, dass es hätte verhindert werden können und unterstelle hier grobe Fahrlässigkeit in der Verhütung. Wenn ich weiß, dass ich das Leben, was möglicherweise entsteht, beenden werde (oder beenden muss oder wie auch immer) dann verhindere ich mit allen Mitteln, diesen Weg gehen zu müssen. Und das tu ich nunmal nicht, indem ich nur mit Kondomen verhüte, sorry, aber darüber brauch ich nicht diskutieren. Und das hat auch absolut nichts mit schlimmem Schicksal zu tun.

Jetzt möchte ich auch mal meine persönliche Meinung mit in den Ring werfen.

Für mich klang es bisher so, als wäre die TS sich nicht klar gewesen, was sie tun würde, sollte sie schwanger sein. Vielleicht warja sogar noch ein Kinderwunsch vorhanden und sie hatte es bisher noch nicht geklärt, wie die Aussichten bei einer weiteren Schwangerschaft wären. Vielleicht ist gerade dieses Gespräch mit ihrem Frauenarzt erst zu stande gekommen, als es jetzt schon zu spät war.
Da können viele Faktoren mit rein spielen und für die Frau ist es definitv tragisch, wie auch immer es sich genau abgespielt hat.
FrauFee
1256 Beiträge
21.12.2017 12:41
Zitat von Aduja:

Zitat von Choco:

Über die Entscheidung der Abtreibung selbst maße ich mir kein Urteil. Ich kann nur in meinen eigenen Schuhen laufen.

Aber darüber, wie es überhaupt dazu kam.

Ich stehe nach wie vor dazu, dass es hätte verhindert werden können und unterstelle hier grobe Fahrlässigkeit in der Verhütung. Wenn ich weiß, dass ich das Leben, was möglicherweise entsteht, beenden werde (oder beenden muss oder wie auch immer) dann verhindere ich mit allen Mitteln, diesen Weg gehen zu müssen. Und das tu ich nunmal nicht, indem ich nur mit Kondomen verhüte, sorry, aber darüber brauch ich nicht diskutieren. Und das hat auch absolut nichts mit schlimmem Schicksal zu tun.

Jetzt möchte ich auch mal meine persönliche Meinung mit in den Ring werfen.

Für mich klang es bisher so, als wäre die TS sich nicht klar gewesen, was sie tun würde, sollte sie schwanger sein. Vielleicht warja sogar noch ein Kinderwunsch vorhanden und sie hatte es bisher noch nicht geklärt, wie die Aussichten bei einer weiteren Schwangerschaft wären. Vielleicht ist gerade dieses Gespräch mit ihrem Frauenarzt erst zu stande gekommen, als es jetzt schon zu spät war.
Da können viele Faktoren mit rein spielen und für die Frau ist es definitv tragisch, wie auch immer es sich genau abgespielt hat.


Sie war schwanger und hatte was von Gesprächen mit mehreren Ärzten geschrieben.

Und ich meine mich auch zu erinnern, dass sie schrieb dass nur mit Kondom verhütet wurde.
Aduja
24545 Beiträge
21.12.2017 12:57
Zitat von FrauFee:

Zitat von Aduja:

Zitat von Choco:

Über die Entscheidung der Abtreibung selbst maße ich mir kein Urteil. Ich kann nur in meinen eigenen Schuhen laufen.

Aber darüber, wie es überhaupt dazu kam.

Ich stehe nach wie vor dazu, dass es hätte verhindert werden können und unterstelle hier grobe Fahrlässigkeit in der Verhütung. Wenn ich weiß, dass ich das Leben, was möglicherweise entsteht, beenden werde (oder beenden muss oder wie auch immer) dann verhindere ich mit allen Mitteln, diesen Weg gehen zu müssen. Und das tu ich nunmal nicht, indem ich nur mit Kondomen verhüte, sorry, aber darüber brauch ich nicht diskutieren. Und das hat auch absolut nichts mit schlimmem Schicksal zu tun.

Jetzt möchte ich auch mal meine persönliche Meinung mit in den Ring werfen.

Für mich klang es bisher so, als wäre die TS sich nicht klar gewesen, was sie tun würde, sollte sie schwanger sein. Vielleicht warja sogar noch ein Kinderwunsch vorhanden und sie hatte es bisher noch nicht geklärt, wie die Aussichten bei einer weiteren Schwangerschaft wären. Vielleicht ist gerade dieses Gespräch mit ihrem Frauenarzt erst zu stande gekommen, als es jetzt schon zu spät war.
Da können viele Faktoren mit rein spielen und für die Frau ist es definitv tragisch, wie auch immer es sich genau abgespielt hat.


Sie war schwanger und hatte was von Gesprächen mit mehreren Ärzten geschrieben.

Und ich meine mich auch zu erinnern, dass sie schrieb dass nur mit Kondom verhütet wurde.

Aber was wann genau mit welchem Arzt besprochen wurde, weiß doch hier auch nur eine.
miasmom
309 Beiträge
21.12.2017 13:01
Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

Zitat von Obsidian:

Zitat von miasmom:

...


Das findest du witzig?


Ja sehr sogar weil du scheinbar das Urteil gezogen hast ich verhüte nur mit Kondom und würde naiv in Kauf nehmen die nächste gesteinigte hier zu werden.......
Nope im Februar kastriert mein Mann sich und selbst wenn er das nicht täte verhüte ich dennoch seid 2009 ganz gut stell dir das mal vor.
Und das nur mit rechnen Gummi und creme........
Ups


Angesichts deines extrem getroffenen Tonfalls nehme ich mal an, dass du weißt, dass in deinem Fall für eine Schwangerschaft und einen Abbruch nicht das Schicksal sondern du selbst verantwortlich wärst
Nichts anderes wollte ich herausstellen.
Winke-, Grinse-, Blinzel- und diverse andere Smileys darfst du dir dazudenken.


Nein würde ich schwanger werden wäre nicht das Schicksal schuld sondern mein Mann und ich
Mit dem Schicksal meinte ich das das leben manchmal anders spielt als geplant war. Ich hatte auch geplant Hochzeit 3 Kinder Haus Hund...... Eingetroffen ist die Hochzeit das Kind das Haus und ne Krankheit und mit viel bangen und hoffen sogar ein Geschwisterchen.
Aber bei mir ist es auch bei weitem nicht so das ich medizinisch abtreiben müsste. Mein Mann und ich sind uns dem Risiko bewusst welches uns zu hoch ist und von daher wird halt verhütet in dem Maße wie es eben geht. Mehr als in meiner macht steht kann ivh ja nun auch nicht tun.
Hormonelle Verhütung ist nicht möglich Sterilisation wird verweigert..... Ergo unterzieht mein Mann sich der op....

Es ist dennoch erstaunlich welche Urteile gebildet werden

Und das ist nicht mal böse gemeint.

Aber ich und meine Ärzte sind uns dabei sicher wie wir es tun

So bin heute abend wieder da meine beiden Wunsch Kinder warten
StilleWasser
4883 Beiträge
21.12.2017 13:02
Zitat von Obsidian:

Zitat von Choco:

Über die Entscheidung der Abtreibung selbst maße ich mir kein Urteil. Ich kann nur in meinen eigenen Schuhen laufen.

Aber darüber, wie es überhaupt dazu kam.

Ich stehe nach wie vor dazu, dass es hätte verhindert werden können und unterstelle hier grobe Fahrlässigkeit in der Verhütung. Wenn ich weiß, dass ich das Leben, was möglicherweise entsteht, beenden werde (oder beenden muss oder wie auch immer) dann verhindere ich mit allen Mitteln, diesen Weg gehen zu müssen. Und das tu ich nunmal nicht, indem ich nur mit Kondomen verhüte, sorry, aber darüber brauch ich nicht diskutieren. Und das hat auch absolut nichts mit schlimmem Schicksal zu tun.


War das bei der Userin um die es hier geht überhaupt so? Ich weiß es nicht mehr und der Thread ist nicht mehr da.


Nein, sie schrieb nur was von von "trotz Verhütung" - nix von wegen "nur" Kondom.
Choco
2325 Beiträge
21.12.2017 13:03
Zitat von StilleWasser:

Zitat von Obsidian:

Zitat von Choco:

Über die Entscheidung der Abtreibung selbst maße ich mir kein Urteil. Ich kann nur in meinen eigenen Schuhen laufen.

Aber darüber, wie es überhaupt dazu kam.

Ich stehe nach wie vor dazu, dass es hätte verhindert werden können und unterstelle hier grobe Fahrlässigkeit in der Verhütung. Wenn ich weiß, dass ich das Leben, was möglicherweise entsteht, beenden werde (oder beenden muss oder wie auch immer) dann verhindere ich mit allen Mitteln, diesen Weg gehen zu müssen. Und das tu ich nunmal nicht, indem ich nur mit Kondomen verhüte, sorry, aber darüber brauch ich nicht diskutieren. Und das hat auch absolut nichts mit schlimmem Schicksal zu tun.


War das bei der Userin um die es hier geht überhaupt so? Ich weiß es nicht mehr und der Thread ist nicht mehr da.


Nein, sie schrieb nur was von von "trotz Verhütung" - nix von wegen "nur" Kondom.


Doch, im zweiten Thread schrieb sie mit Kondom..
Obsidian
14389 Beiträge
21.12.2017 13:04
Ich bilde mich gar kein Urteil. Nicht mal ansatzweise.

Den Seitenhieb mit den Wunschkindern (gegen wen auch immer das ging) fand ich jetzt allerdings extrem unterirdisch.
FrauFee
1256 Beiträge
21.12.2017 13:05
Zitat von Aduja:

Zitat von FrauFee:

Zitat von Aduja:

Zitat von Choco:

Über die Entscheidung der Abtreibung selbst maße ich mir kein Urteil. Ich kann nur in meinen eigenen Schuhen laufen.

Aber darüber, wie es überhaupt dazu kam.

Ich stehe nach wie vor dazu, dass es hätte verhindert werden können und unterstelle hier grobe Fahrlässigkeit in der Verhütung. Wenn ich weiß, dass ich das Leben, was möglicherweise entsteht, beenden werde (oder beenden muss oder wie auch immer) dann verhindere ich mit allen Mitteln, diesen Weg gehen zu müssen. Und das tu ich nunmal nicht, indem ich nur mit Kondomen verhüte, sorry, aber darüber brauch ich nicht diskutieren. Und das hat auch absolut nichts mit schlimmem Schicksal zu tun.

Jetzt möchte ich auch mal meine persönliche Meinung mit in den Ring werfen.

Für mich klang es bisher so, als wäre die TS sich nicht klar gewesen, was sie tun würde, sollte sie schwanger sein. Vielleicht warja sogar noch ein Kinderwunsch vorhanden und sie hatte es bisher noch nicht geklärt, wie die Aussichten bei einer weiteren Schwangerschaft wären. Vielleicht ist gerade dieses Gespräch mit ihrem Frauenarzt erst zu stande gekommen, als es jetzt schon zu spät war.
Da können viele Faktoren mit rein spielen und für die Frau ist es definitv tragisch, wie auch immer es sich genau abgespielt hat.


Sie war schwanger und hatte was von Gesprächen mit mehreren Ärzten geschrieben.

Und ich meine mich auch zu erinnern, dass sie schrieb dass nur mit Kondom verhütet wurde.

Aber was wann genau mit welchem Arzt besprochen wurde, weiß doch hier auch nur eine.


Ich weiß das jetzt nicht mehr 100%, aber mehrere Ärzte hätten gesagt, dass das bei einer Folgeschwangerschaft mit dem Muttermund immer wieder sehr wahrscheinlich ist.

Wie viele Ärzte wann und was bezüglich des Muttermunds gesagt haben, weiß aber nur die Dame.
Aduja
24545 Beiträge
21.12.2017 13:13
Zitat von FrauFee:

Zitat von Aduja:

Zitat von FrauFee:

Zitat von Aduja:

...


Sie war schwanger und hatte was von Gesprächen mit mehreren Ärzten geschrieben.

Und ich meine mich auch zu erinnern, dass sie schrieb dass nur mit Kondom verhütet wurde.

Aber was wann genau mit welchem Arzt besprochen wurde, weiß doch hier auch nur eine.


Ich weiß das jetzt nicht mehr 100%, aber mehrere Ärzte hätten gesagt, dass das bei einer Folgeschwangerschaft mit dem Muttermund immer wieder sehr wahrscheinlich ist.

Wie viele Ärzte wann und was bezüglich des Muttermunds gesagt haben, weiß aber nur die Dame.

Eben das meine ich.
Es war der TE wahrscheinlich bis zu diesem konkreten Fall nicht klar, dass sie abtreiben würde. Es ist sehr blöd, dass für diese Gewissheit erst der konkrete Fall eintreten musste, aber es kann so sein und das ist nicht unbedingt die Schuld der TE.
miasmom
309 Beiträge
21.12.2017 13:19
Zitat von Obsidian:

Ich bilde mich gar kein Urteil. Nicht mal ansatzweise.

Den Seitenhieb mit den Wunschkindern (gegen wen auch immer das ging) fand ich jetzt allerdings extrem unterirdisch.


Das war keineswegs ein Seitenhieb sondern eine Tatsache. Und ein feststellen der Tatsache bevor geurteilt wird es wäre womöglich noch eines dabei welches ne Verhütungspanne sei...... Ist ja schließlich MC da wird schneller geurteilt und interpretiert als geschrieben

Siehe dein denken es sei ein Seitenhieb

Das würde ich mir nach 4 Jahren hoffen und bangen gar nicht erlauben.
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