Mutter(glück)?
18.02.2015 13:25
Ist man glücklicher mit Kind?
Oder ist es eine andere Art des Glücks?
Schaffen Kinder nicht eher Platz für Sorgen,Zukunfstängste?
Und wiso soll eine Mutter glücklciher sein dürfen wie die Frau ohne Kinder?
....und nun Text in die Bux.....
Oder ist es eine andere Art des Glücks?
Schaffen Kinder nicht eher Platz für Sorgen,Zukunfstängste?
Und wiso soll eine Mutter glücklciher sein dürfen wie die Frau ohne Kinder?
....und nun Text in die Bux.....
18.02.2015 13:32
Ich finde, Mutterglück, bzw. das Glück Kinder zu haben, ist einfach sehr einmalig
Deshalb denke ich aber nicht, dass man ohne Kind automatisch weniger glücklich ist. Ich denke, dass es darauf ankommt, was man von seinem Leben erwartet, welche Vorstellung man vom Sinn des Lebens hat...
Mich erfüllt es, Mutter zu sein. Ich könnte mir nichts schöneres auf der Welt vorstellen, als mein(e) Kind(er) aufwachsen zu sehen. Auch wenn das natürlich mit Verantwortung und ständiger Sorge einhergeht
Ich habe im Muttersein meine persönliche Erfüllung gefunden. Ich würde kein kinderfreies Leben mehr wollen
Aber jemand, der einen anderen Sinn im Leben hat, als Nachfahren zu zeugen, kann genauso glücklich sein
Deshalb denke ich aber nicht, dass man ohne Kind automatisch weniger glücklich ist. Ich denke, dass es darauf ankommt, was man von seinem Leben erwartet, welche Vorstellung man vom Sinn des Lebens hat...
Mich erfüllt es, Mutter zu sein. Ich könnte mir nichts schöneres auf der Welt vorstellen, als mein(e) Kind(er) aufwachsen zu sehen. Auch wenn das natürlich mit Verantwortung und ständiger Sorge einhergeht
Ich habe im Muttersein meine persönliche Erfüllung gefunden. Ich würde kein kinderfreies Leben mehr wollen
Aber jemand, der einen anderen Sinn im Leben hat, als Nachfahren zu zeugen, kann genauso glücklich sein
18.02.2015 13:34
????????
Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. Die einen sind mit Kind glücklich, die anderen ohne Kinder.
Ich bin jedenfalls überglücklich, das ich meinen kleinen Schatz habe.
Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. Die einen sind mit Kind glücklich, die anderen ohne Kinder.
Ich bin jedenfalls überglücklich, das ich meinen kleinen Schatz habe.
18.02.2015 13:39
Ich bin mit Kind glücklicher. Seit dem Augenblick seiner Geburt bin ich einfach glücklicher. Ich empfinde ihn als größtes Geschenk meines Lebens.
18.02.2015 13:41
es ist ein anderes glück...
ich bin glücklich, mama zu sein...
aber ich war auch vorher glücklich.
und ich muss auch zugeben, dass ich manchmal mit kind überfordert bin, was mich eher unglücklich macht, als glücklich... trotzdem liebe ich mein kind
ich bin glücklich, mama zu sein...
aber ich war auch vorher glücklich.
und ich muss auch zugeben, dass ich manchmal mit kind überfordert bin, was mich eher unglücklich macht, als glücklich... trotzdem liebe ich mein kind
18.02.2015 13:48
Ich kann schlecht formulieren, was ich darüber denke. Mein Leben ist ja ein komplett anderes seit der Knödel da ist
Vieles, was mir Freude und Spaß gemacht hat geht wegen ihm nicht mehr. Vieles ist durch ihn dazugekommen.
Außerdem bin ich nicht jeden Tag gleich glücklich.
Vieles, was mir Freude und Spaß gemacht hat geht wegen ihm nicht mehr. Vieles ist durch ihn dazugekommen. Außerdem bin ich nicht jeden Tag gleich glücklich.
18.02.2015 13:49
Zitat von Marf:
Ist man glücklicher mit Kind?
Oder ist es eine andere Art des Glücks?
Schaffen Kinder nicht eher Platz für Sorgen,Zukunfstängste?
Und wiso soll eine Mutter glücklciher sein dürfen wie die Frau ohne Kinder?
....und nun Text in die Bux.....
Ich würde eher sagen, das Leben wird emotionaler
Ich für meinen Teil würde nicht ohne Kinder leben wollen. Sie sind alles für mich und trotzdem ist das Leben auch anstrengender, schlafloser, sorgenreicher... Man kann den einfachen Weg gehen, keine Trotzphasen, keine Diskussionen, aber Kinder bieten so viele weitere Seiten des Glücks die man nicht haben würde...
18.02.2015 13:49
Zitat von Obsidian:
Ich kann schlecht formulieren, was ich darüber denke. Mein Leben ist ja ein komplett anderes seit der Knödel da istVieles, was mir Freude und Spaß gemacht hat geht wegen ihm nicht mehr. Vieles ist durch ihn dazugekommen.
Außerdem bin ich nicht jeden Tag gleich glücklich.
....und weil es anders ist kann man es doch auch nicht vergleichen?
18.02.2015 13:50
Dank der Kinder weiß ich, was man am Sonntag vor 11.00 Uhr schon alles erledigen kann
Sie bereichern unser Leben und ich bin dankbar sie zu haben und begleiten zu dürfen. Aber ich sage auch ganz klar, dass ich gerne mal was ohne Mann und Kinder mache
Sie bereichern unser Leben und ich bin dankbar sie zu haben und begleiten zu dürfen. Aber ich sage auch ganz klar, dass ich gerne mal was ohne Mann und Kinder mache
18.02.2015 13:51
Wie ich im anderen Thread ja schon geschrieben habe, bin ich persönlich nicht glücklicher mit Kindern.
Aber ich bin auch nicht weniger glücklich als vorher
Es erfreut mich, meine Kinder aufwachsen zu sehen. Ich bin glücklich, wenn meine Kinder verschlafen ins Elternschlafzimmer tapsen und sich ankuscheln. Ich bin glücklich, dass ich Menschen das Leben schenken darf. Jemanden das Leben zu schenken, dass ist das, was mich glücklicher macht als vorher. Ohne diese würde ich wohl schon traurig sein.
Aber die Kinder an sich machen mich nicht glücklicher als zuvor.
Durch das Muttersein muss man oft auf viele Dinge verzichten, die für jemanden vorher zum Leben fest dazugehörten:
Unabhängigkeit, Unvernünftigkeit.
Sport, Arbeit, Freunde etc....
Nach der Geburt meines ersten Kindes musste ich lernen, damit umzugehen und habe festgestellt, dass ich nicht auf so vieles verzichten möchte, nur weil es so "gewünscht" ist.
Denn dann wäre ich tatsächlich unglücklicher geworden.
Also habe ich jeden Ratgeber zur Seite gepfeffert und mir gesagt:
Ich muss nicht die Erfüllung meiner Träume in den Kindern finden, denn das wäre bei mir schief gegangen.
Viele meiner Freundinnen haben lange auf Kinder hingehibbelt. Die absoluten Wunschkinder. Und plötzlich, schon kurz nach der Geburt, kam das tiefe Loch. Alles würde nur als super anstrengend empfunden. Denn Kinder sollen einen ja glücklicher machen, so wird es suggeriert.
Aber das schlaflose Nächte, stinkende Windeln und stundenlanges Geschrei , später Trotzanfälle, Aufmüpfigkeit und bemalte Wände das nicht tun, ist ja ziemlich logisch. Das gehört dazu, erfüllt einen (mich zumindest) jedoch nicht. Es gehört dazu.
Heute liest man überall, wie anstrengend es sich mit Kindern ist, Depressionen etc liest und hört man überall.
Früher waren die Kinder nicht weniger anstrengend. Auch früher haben Kinder schlecht geschlafen oder rumgezickt. Aber die Generation unserer Eltern hat das nicht unglücklich oder glücklich gemacht. Es war wie Schuhe zubinden. Gehört dazu, ist halt so.
Für mich gehört das alles dazu. Mal bin ich davon genervt, mal belustigt. Und natürlich empfinde ich auch großes Glück durch meine Kinder. Aber es macht mich nicht glücklicher als vorher.
Ich muss mein Glück alleine finden. Auch mein Partner ist nicht dazu gedacht, mich glücklicher zu machen. Dann hat man nur Erwartungen, die nicht erfüllt werden.
Wer mit sich selbst glücklich ist und nicht andere dazu benutzt, einen glücklicher zu machen, der hat ein wundervolles Leben und kann jede Situation im Alltag genießen.
Aber ich bin auch nicht weniger glücklich als vorher
Es erfreut mich, meine Kinder aufwachsen zu sehen. Ich bin glücklich, wenn meine Kinder verschlafen ins Elternschlafzimmer tapsen und sich ankuscheln. Ich bin glücklich, dass ich Menschen das Leben schenken darf. Jemanden das Leben zu schenken, dass ist das, was mich glücklicher macht als vorher. Ohne diese würde ich wohl schon traurig sein.
Aber die Kinder an sich machen mich nicht glücklicher als zuvor.
Durch das Muttersein muss man oft auf viele Dinge verzichten, die für jemanden vorher zum Leben fest dazugehörten:
Unabhängigkeit, Unvernünftigkeit.
Sport, Arbeit, Freunde etc....
Nach der Geburt meines ersten Kindes musste ich lernen, damit umzugehen und habe festgestellt, dass ich nicht auf so vieles verzichten möchte, nur weil es so "gewünscht" ist.
Denn dann wäre ich tatsächlich unglücklicher geworden.
Also habe ich jeden Ratgeber zur Seite gepfeffert und mir gesagt:
Ich muss nicht die Erfüllung meiner Träume in den Kindern finden, denn das wäre bei mir schief gegangen.
Viele meiner Freundinnen haben lange auf Kinder hingehibbelt. Die absoluten Wunschkinder. Und plötzlich, schon kurz nach der Geburt, kam das tiefe Loch. Alles würde nur als super anstrengend empfunden. Denn Kinder sollen einen ja glücklicher machen, so wird es suggeriert.
Aber das schlaflose Nächte, stinkende Windeln und stundenlanges Geschrei , später Trotzanfälle, Aufmüpfigkeit und bemalte Wände das nicht tun, ist ja ziemlich logisch. Das gehört dazu, erfüllt einen (mich zumindest) jedoch nicht. Es gehört dazu.
Heute liest man überall, wie anstrengend es sich mit Kindern ist, Depressionen etc liest und hört man überall.
Früher waren die Kinder nicht weniger anstrengend. Auch früher haben Kinder schlecht geschlafen oder rumgezickt. Aber die Generation unserer Eltern hat das nicht unglücklich oder glücklich gemacht. Es war wie Schuhe zubinden. Gehört dazu, ist halt so.
Für mich gehört das alles dazu. Mal bin ich davon genervt, mal belustigt. Und natürlich empfinde ich auch großes Glück durch meine Kinder. Aber es macht mich nicht glücklicher als vorher.
Ich muss mein Glück alleine finden. Auch mein Partner ist nicht dazu gedacht, mich glücklicher zu machen. Dann hat man nur Erwartungen, die nicht erfüllt werden.
Wer mit sich selbst glücklich ist und nicht andere dazu benutzt, einen glücklicher zu machen, der hat ein wundervolles Leben und kann jede Situation im Alltag genießen.
18.02.2015 13:53
Ich finde es gibt nichts womit man Mutterliebe vergleichen kann. Als meine Tochter geboren wurde und ich diese Wahnsinn liebe verspürte war einfach und ist immer noch wundervoll. Glücklich war ich vorher auch und vor allem um einiges Stress freier aber mir jetzt ein leben ohne meine Maus vorzustellen wäre nicht mehr lebenswert. Es gibt Menschen die sind dazu gemacht Eltern zu sein und solche die ohne Kinder besser aufgehoben sind.
18.02.2015 13:54
Schnappi bedeutet mir alles. Die Liebe zu ihr ist definitiv eine andere als jede Liebe, die ich vorher empfunden habe. Von daher löst sie bei mir auch ganz andere Glücksgefühle aus.
Ob sie mich aber glücklicher macht, kann ich schlecht sagen. Jetzt, da sie in meinem Leben ist, ist der Gedanke unerträglich für mich, dass sie mal nicht mehr da sein könnte. Dennoch wage ich aber keine Aussage darüber, ob ich heute mehr oder weniger Glück empfinden würde, wenn sie niemals in mein Leben getreten wäre. Kann ich ja nicht wissen.
Ob sie mich aber glücklicher macht, kann ich schlecht sagen. Jetzt, da sie in meinem Leben ist, ist der Gedanke unerträglich für mich, dass sie mal nicht mehr da sein könnte. Dennoch wage ich aber keine Aussage darüber, ob ich heute mehr oder weniger Glück empfinden würde, wenn sie niemals in mein Leben getreten wäre. Kann ich ja nicht wissen.
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