Angst vor der Kindergartenzeit (lang) :'(
26.08.2013 23:19
Huhu ihr lieben ..
Ich weiß grad gar nicht wo ich anfangen soll.. Die meisten werden sich denken: oh man die hat ein an der Waffel :/ aber ich muss es los werden &' vielleicht gibt's ja Mami's hier denen es auch so gegangen ist und mir etwas die Angst nehmen können.. Und nun zu meinem Problem..
Mein Kleiner wird nächsten Monat in den Kindergarten angemeldet und wenn ich dran denk dass er demnächst in den Kindergarten geht und ich meine Ausbildung anfange, könnt ich wie so viele Nächte schon, losheulen..
Einerseits freu ich mich auf einen neuen Abschnitt in meinem Leben, auch für ihn, dass er Kinder in seinem Alter um sich hat - also regelmäßig. Aber anderseits zerreißts mich einfach, wenn ich dran denk dass mein Kind bei anderen - fremden - sein muss, wenn er bisher doch immer bei mir war. Ich kann einfach so schlecht loslassen. Er ist doch immer noch so klein, trotz seiner Selbstständigkeit..
ich weiß dass er da sicher gut aufgehoben ist &' ihm das wahrscheinlich auch sehr gefallen wird, aber ich kann ihn einfach nicht "abschieben".. Mir laufen grad wieder total die Tränen..
ich weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll..
Vielleicht ging's hier irgendwem so &' kann mir einen Tipp geben wie ihr es geschafft habt etwas los zu lassen?
Im Moment zerreißt mich der Gedanke nur noch...
Ich weiß grad gar nicht wo ich anfangen soll.. Die meisten werden sich denken: oh man die hat ein an der Waffel :/ aber ich muss es los werden &' vielleicht gibt's ja Mami's hier denen es auch so gegangen ist und mir etwas die Angst nehmen können.. Und nun zu meinem Problem..
Mein Kleiner wird nächsten Monat in den Kindergarten angemeldet und wenn ich dran denk dass er demnächst in den Kindergarten geht und ich meine Ausbildung anfange, könnt ich wie so viele Nächte schon, losheulen..
Einerseits freu ich mich auf einen neuen Abschnitt in meinem Leben, auch für ihn, dass er Kinder in seinem Alter um sich hat - also regelmäßig. Aber anderseits zerreißts mich einfach, wenn ich dran denk dass mein Kind bei anderen - fremden - sein muss, wenn er bisher doch immer bei mir war. Ich kann einfach so schlecht loslassen. Er ist doch immer noch so klein, trotz seiner Selbstständigkeit..
ich weiß dass er da sicher gut aufgehoben ist &' ihm das wahrscheinlich auch sehr gefallen wird, aber ich kann ihn einfach nicht "abschieben".. Mir laufen grad wieder total die Tränen..
ich weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll.. Vielleicht ging's hier irgendwem so &' kann mir einen Tipp geben wie ihr es geschafft habt etwas los zu lassen?
Im Moment zerreißt mich der Gedanke nur noch...
26.08.2013 23:36
Hm, einen wirklich Tipp kann ich dir nicht geben. Versuche dir einfach vor Augen zu halten, dass du dies ja auch tust, um deine Ausbildung machen zu können. Die erste Zeit wird wahrscheinlich hart werden, aber du wirst sehen, dass es ihm (und auch dir) gut tun wird. Wann geht er denn in den Kiga? Nächstes Jahr?
26.08.2013 23:53
Zitat von white_manta:
Hm, einen wirklich Tipp kann ich dir nicht geben. Versuche dir einfach vor Augen zu halten, dass du dies ja auch tust, um deine Ausbildung machen zu können. Die erste Zeit wird wahrscheinlich hart werden, aber du wirst sehen, dass es ihm (und auch dir) gut tun wird. Wann geht er denn in den Kiga? Nächstes Jahr?
Das Versuch ich ständig.. Also es mir positiv vor Augen zu halten, aber ich tu mich da verdammt schwer.. Und das schlimme für mich ist dass ich mit niemanden drüber reden kann - keiner versteht mich &' bei den meisten kommt's so rüber als wären sie froh wenn die Kinder weg sind..
Ja ich denke dass dieses Jahr kein Platz mehr frei sein wird.
27.08.2013 00:09
Ich hatte auch sehr viele Ängste und hätte meine Tochter am liebsten gar nicht in den Kindergarten gebracht
Aber: Wenn du jeden Tag ein glückliches Kind hast, wenn es aus dem Kindergarten kommt und du einfach merkst, wie gut deinem Kind das tut, dann sind die Ängste wirklich ganz, ganz schnell weg.
Meine Tochter ist auch erst seit diesem Jahr im Kindergarten und man gewöhnt sich wirklich schnell dran!!
Aber: Wenn du jeden Tag ein glückliches Kind hast, wenn es aus dem Kindergarten kommt und du einfach merkst, wie gut deinem Kind das tut, dann sind die Ängste wirklich ganz, ganz schnell weg.
Meine Tochter ist auch erst seit diesem Jahr im Kindergarten und man gewöhnt sich wirklich schnell dran!!
27.08.2013 00:14
Ich versteh dich da, ich glaub wir haben da schonmal drüber geredet.
Ich mach mir da sehr viele Sorgen, ich mein es eilt ja nicht, aber ab 3 Jahre oder 3,5 Jahren soll Bastian schon Kontakt mit Kindern haben.
Was ist wenn er keine Freunde findet?
Sich verletzt und Mama ist nicht da?
Die Erzieher ihn nicht verstehen oder nicht nett zu ihn sind
Wenn er denkt ich komm nicht mehr wieder oder will ihn nicht mehr
Alles sorgen über sorgen.
Ich freu mich kein Stück darüber wenn er denn dann mal einen Platz hat.
Ich werd weiter suchen, ich hab schon einige Kindergärten abgelehnt weil die Sympathie einfach gefehlt hat.
Man muss die Eingewöhnung abwarten, eventuell ist er ja ganz glücklich im Kindergarten, findet alles klasse wer weiß.
Dann wäre es für alle leichter.
Ich mach mir da sehr viele Sorgen, ich mein es eilt ja nicht, aber ab 3 Jahre oder 3,5 Jahren soll Bastian schon Kontakt mit Kindern haben.
Was ist wenn er keine Freunde findet?
Sich verletzt und Mama ist nicht da?
Die Erzieher ihn nicht verstehen oder nicht nett zu ihn sind
Wenn er denkt ich komm nicht mehr wieder oder will ihn nicht mehr
Alles sorgen über sorgen.
Ich freu mich kein Stück darüber wenn er denn dann mal einen Platz hat.
Ich werd weiter suchen, ich hab schon einige Kindergärten abgelehnt weil die Sympathie einfach gefehlt hat.
Man muss die Eingewöhnung abwarten, eventuell ist er ja ganz glücklich im Kindergarten, findet alles klasse wer weiß.
Dann wäre es für alle leichter.
27.08.2013 00:17
Ich kann Dich so gut verstehen!
Manchmal wünsche ich mir, das Studium noch laaaaange herauszuzögern.
Ich kann - und will - mir gar nicht vorstellen, kommenden Februar das Studium zu beenden und dann zu arbeiten. Denn in die Uni kann ich Mausn mitnehmen. Zur Arbeit nicht.
Da sagt mein Mutterherz ganz frech "Hartz IV wäre schon ne Option" oder "dann schieb halt die Prüfungen ins über-, über-, übernächste Semester"
Manchmal wünsche ich mir, das Studium noch laaaaange herauszuzögern.
Ich kann - und will - mir gar nicht vorstellen, kommenden Februar das Studium zu beenden und dann zu arbeiten. Denn in die Uni kann ich Mausn mitnehmen. Zur Arbeit nicht.
Da sagt mein Mutterherz ganz frech "Hartz IV wäre schon ne Option" oder "dann schieb halt die Prüfungen ins über-, über-, übernächste Semester"
27.08.2013 00:18
Genau Laura .. Das sind momentan diese ganzen Fragen die mich total fertig machen.. Ich hoff ich kann auch bald so positiv darüber schreiben/reden wie die anderen. Ich will und muss einfach sicher sein können dass er dort gerne ist und nicht zu mir will, denn das würde mich zerreißen. Ich hoff so sehr dass es ihm gefällt und ich bald nicht mehr heulend mit dem Gedanken einschlafen muss ..
27.08.2013 00:26
Hat er denn nun einen festen Platz in einer bestimmten Einrichtung? (Sorry,falls ich da was überlesen hab).
27.08.2013 00:28
Zitat von Merle84:
Hat er denn nun einen festen Platz in einer bestimmten Einrichtung? (Sorry,falls ich da was überlesen hab).![]()
[/quote
Nein, noch nicht.
27.08.2013 07:27
Also meine Kinder gehen beide ab Seit Mitte Juli in die Kita.
Anfangs fiel es mir auch sehr schwer. Und das obwohl mein Großer schon 2 Jahre bei einer Tagesmutter war. Aber da war das Verhältnis eben auch herzlicher, nicht so distanziert und man hatte doch eher Möglichkeiten über Sorgen zu sprechen.
Beide sind jetzt die 6. Woche in der Kita und alles in allem läuft es gut. Der Kleine hat sich von Anfang an wohl gefühlt. Hat sich sehr schnell eingewöhnt, dabei hab ich mir um ihn mehr Sorgen gemacht. Er ist ja auch noch soo klein.
Der Große hat auch Spaß in der Kita und wenn ich ihn abholen möchte, dann weint er erstmal, weil er noch spielen möchte. Früh klammert er sich immer noch etwas an mir fest, aber ich schätze noch ein paar Wochen und dann geht er selbstbewusst in seine Gruppe.
Für mich war das auch ein Prozess, ich habe auch manchmal dann einfach nur im Auto gesessen und geheult. Ich denke solche Phasen durchlaufen alle Mamas mal. Und es kommen gewiss auch Tage, in denen die Kinder mal nicht in die Kita wollen und man dann trotzdem zur Arbeit fahren muss. Und das wird dann auch wieder Herzzereißend. Aber ich denke, das gehört dazu.
Ich mach nochmal eine Ausbildung und Anfangs dachte ich nur an meine Kinder. Mittlerweile sind sie in dieser Zeit nur noch im Hinterkopf.
Ich wünsch dir viel Glück und lass dich nciht verunsichern. Deine Gefühle sind normal, aber lass sie eben nicht überhand werden. Dein Kind wird mit Sicherheit Freude in der Kita haben
Anfangs fiel es mir auch sehr schwer. Und das obwohl mein Großer schon 2 Jahre bei einer Tagesmutter war. Aber da war das Verhältnis eben auch herzlicher, nicht so distanziert und man hatte doch eher Möglichkeiten über Sorgen zu sprechen.
Beide sind jetzt die 6. Woche in der Kita und alles in allem läuft es gut. Der Kleine hat sich von Anfang an wohl gefühlt. Hat sich sehr schnell eingewöhnt, dabei hab ich mir um ihn mehr Sorgen gemacht. Er ist ja auch noch soo klein.
Der Große hat auch Spaß in der Kita und wenn ich ihn abholen möchte, dann weint er erstmal, weil er noch spielen möchte. Früh klammert er sich immer noch etwas an mir fest, aber ich schätze noch ein paar Wochen und dann geht er selbstbewusst in seine Gruppe.
Für mich war das auch ein Prozess, ich habe auch manchmal dann einfach nur im Auto gesessen und geheult. Ich denke solche Phasen durchlaufen alle Mamas mal. Und es kommen gewiss auch Tage, in denen die Kinder mal nicht in die Kita wollen und man dann trotzdem zur Arbeit fahren muss. Und das wird dann auch wieder Herzzereißend. Aber ich denke, das gehört dazu.
Ich mach nochmal eine Ausbildung und Anfangs dachte ich nur an meine Kinder. Mittlerweile sind sie in dieser Zeit nur noch im Hinterkopf.
Ich wünsch dir viel Glück und lass dich nciht verunsichern. Deine Gefühle sind normal, aber lass sie eben nicht überhand werden. Dein Kind wird mit Sicherheit Freude in der Kita haben
27.08.2013 08:14
Zitat von adicctedtoyou__:
Huhu ihr lieben ..
Ich weiß grad gar nicht wo ich anfangen soll.. Die meisten werden sich denken: oh man die hat ein an der Waffel :/ aber ich muss es los werden &' vielleicht gibt's ja Mami's hier denen es auch so gegangen ist und mir etwas die Angst nehmen können.. Und nun zu meinem Problem..
Mein Kleiner wird nächsten Monat in den Kindergarten angemeldet und wenn ich dran denk dass er demnächst in den Kindergarten geht und ich meine Ausbildung anfange, könnt ich wie so viele Nächte schon, losheulen..
Einerseits freu ich mich auf einen neuen Abschnitt in meinem Leben, auch für ihn, dass er Kinder in seinem Alter um sich hat - also regelmäßig. Aber anderseits zerreißts mich einfach, wenn ich dran denk dass mein Kind bei anderen - fremden - sein muss, wenn er bisher doch immer bei mir war. Ich kann einfach so schlecht loslassen. Er ist doch immer noch so klein, trotz seiner Selbstständigkeit..ich weiß dass er da sicher gut aufgehoben ist &' ihm das wahrscheinlich auch sehr gefallen wird, aber ich kann ihn einfach nicht "abschieben".. Mir laufen grad wieder total die Tränen..
ich weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll..
Vielleicht ging's hier irgendwem so &' kann mir einen Tipp geben wie ihr es geschafft habt etwas los zu lassen?
Im Moment zerreißt mich der Gedanke nur noch...
Huhu mir geht es ganz genauso, nur dass wir schon mitten in der Eingewöhnung bei der Tagesmutter sind. Am 2.9. geht meine ausbildung los.
Heute soll sie das erste mal ihren Mittagsschlaf dort machen und ist von 7.30-14 Uhr dort.
Ich habe die ganze zeit so ein flaues Gefühl im Magen, wenn ich sie dort lasse.
Aber es gefällt ihr dort von Anfang an und wenn ich sie abhole hat sie letzte Woche gebrüllt, weil sie nicht Heim wollte. Gestern war das erste mal, dass sie sich gefreut hat, als ich sie abgeholt habe.
Auch wenn es verdammt weh tut, aber irgendwann müssen wir Mütter loslassen. Am Anfang fällt uns das sehr sehr schwer, aber ich denke der Trennungsschmerz wird mit der zeit immer weniger und man beginnt die gemeinsame, freie zeit mit dem Kind dann viel intensiver zu nutzen.
Du musst dir einfach bewusst machen, dass es das richtige ist. Du musst für euren Lebensunterhalt sorgen. Das ist KEIN Abschieben!
27.08.2013 08:20
mach dir da nicht soviele gedanken!!
pia ist auch ein totales mamakind.. sie geht ja jetzt schon ne ganze weile in die kita, aber anfangs wars richtig hart für uns beide... loszulassen..
mittlerweile gefällt es ihr sooo super dort, sie hat viele freunde mit denen sie den ganzen tag spielen kann... und selbst wenn ich frei habe, macht sie morgen schon um 7 stress, dass sie sofort in die kita will
mir zerreißt es zwar manchmal immernoch das herz, dass sie da den ganzen tag bis 15 uhr ist, aber ich weiß, dass es ihr gut geht dort und dass sie sehr viel spaß hat
ab nächste woche beginnt ein neuer abschnitt für uns, ich geh wieder voll arbeiten und pia ist ein ganztageskind (5 tage die woche statt bis jetzt nur 3)
pia ist auch ein totales mamakind.. sie geht ja jetzt schon ne ganze weile in die kita, aber anfangs wars richtig hart für uns beide... loszulassen..
mittlerweile gefällt es ihr sooo super dort, sie hat viele freunde mit denen sie den ganzen tag spielen kann... und selbst wenn ich frei habe, macht sie morgen schon um 7 stress, dass sie sofort in die kita will
mir zerreißt es zwar manchmal immernoch das herz, dass sie da den ganzen tag bis 15 uhr ist, aber ich weiß, dass es ihr gut geht dort und dass sie sehr viel spaß hat
ab nächste woche beginnt ein neuer abschnitt für uns, ich geh wieder voll arbeiten und pia ist ein ganztageskind (5 tage die woche statt bis jetzt nur 3)
27.08.2013 08:23
Je mehr Du Dich da reinsteigerst, umso schwerer wird's für dein Kind. Und klar sind die Erzieher anfangs Fremde, aber sie werden zu Vertrauten. Ich freue mich, wenn die kinder auch ihre Erzieherin mal drücken und sich wohl fühlen, dann hat das auch nichts mit abschieben zu tun. Sie lernen viel und ich kann ruhig arbeiten gehen. Ich glaube gerade das Alter Deines Sohnes ist doch ganz gut für den Einstieg und Du willst doch auch was lernen, oder?
27.08.2013 08:25
Ganz so schlimm war es bei mir nicht, als mein Ältester in den Kiga kam.
Aber ich hab natürlich auch viele Sorgen und Ängste gehabt.
Geholfen haben mehrere Dinge. Zum einen gab es vor dem Beginn im Kiga einen Nachmittag für die "Neuen". Da durfte man seine Kinder natürlich mitbringen, aber der Nachmittag war eigentlich für die Eltern. Zur Information, wie was funktioniert, wie es ausssieht, was sie alles haben, die Abläufe usw. Da konnte man sich halt etwas kennen lernen und sämtliche Fragen loswerden, die sich aufwarfen oder die man eh schon hatte.
Mein Sohn war ja auch dabei und zuvor war es nie so, dass er sich einfach von mir entfernt hätte. Aber an diesem Nachmittag war er mit einem mal weg. Er kam zwar immer mal wieder schauen ob ich noch da bin, aber war dann auch schon wieder mit seinem neuen Freund verschwunden.
Das hat mir schon mal gezeigt, dass das so falsch gar nicht sein kann.
Dann lief die Eingewöhnung auch mit sehr viel Zeit und Gefühl ab. Die ersten Tage war man immer dabei. Erst immer nur 1 Stunde.
Dann war man einige Tage für 30 Minuten dabei und für 30 Minuten vor dem Gruppenraum.
Dann wieder einige Tage nur ein paar Minuten dabei, die restliche Stunde im Kiga unterwegs. Das diente alles dazu, dass das Kind Vertrauen fassen konnte, dass Mama da ist, auch wenn man sie nicht sieht.
Das ging ca. 14 Tage so, dann ging es weiter mit: Hinbringen, direkt Tschüss sagen, außerhalb vom Kiga 2 Stunden verbringen. Hab mir da immer ein Buch mitgenommen und paar Meter neben dem Kiga gelesen.
Mein Sohn hat das alles prima geschafft. Ein mal wurde ihm gezeigt, dass ich da draußen warte. Er hat mal gewunken, war glücklich und spielte weiter.
Dann durfte ich nach Hause gehen und wurde angerufen, als er dann nach Hause wollte. Das dauerte schon einige Stunden
Es ist ja nun nicht so, dass man sein Kind am ersten Tag hinbringt, direkt geht und es erst nach 8 Stunden wieder abholt. Beide haben Zeit, sich dran zu gewöhnen. Beide haben Zeit zu erfahren, dass nichts schlimmes passiert und das die Kleinen wohl auf sind.
Und die Erfahrung wirst du sicher auch machen.
Sorry, dass es so ein langer Text geworden ist.
Aber ich hab natürlich auch viele Sorgen und Ängste gehabt.
Geholfen haben mehrere Dinge. Zum einen gab es vor dem Beginn im Kiga einen Nachmittag für die "Neuen". Da durfte man seine Kinder natürlich mitbringen, aber der Nachmittag war eigentlich für die Eltern. Zur Information, wie was funktioniert, wie es ausssieht, was sie alles haben, die Abläufe usw. Da konnte man sich halt etwas kennen lernen und sämtliche Fragen loswerden, die sich aufwarfen oder die man eh schon hatte.
Mein Sohn war ja auch dabei und zuvor war es nie so, dass er sich einfach von mir entfernt hätte. Aber an diesem Nachmittag war er mit einem mal weg. Er kam zwar immer mal wieder schauen ob ich noch da bin, aber war dann auch schon wieder mit seinem neuen Freund verschwunden.
Das hat mir schon mal gezeigt, dass das so falsch gar nicht sein kann.
Dann lief die Eingewöhnung auch mit sehr viel Zeit und Gefühl ab. Die ersten Tage war man immer dabei. Erst immer nur 1 Stunde.
Dann war man einige Tage für 30 Minuten dabei und für 30 Minuten vor dem Gruppenraum.
Dann wieder einige Tage nur ein paar Minuten dabei, die restliche Stunde im Kiga unterwegs. Das diente alles dazu, dass das Kind Vertrauen fassen konnte, dass Mama da ist, auch wenn man sie nicht sieht.
Das ging ca. 14 Tage so, dann ging es weiter mit: Hinbringen, direkt Tschüss sagen, außerhalb vom Kiga 2 Stunden verbringen. Hab mir da immer ein Buch mitgenommen und paar Meter neben dem Kiga gelesen.
Mein Sohn hat das alles prima geschafft. Ein mal wurde ihm gezeigt, dass ich da draußen warte. Er hat mal gewunken, war glücklich und spielte weiter.
Dann durfte ich nach Hause gehen und wurde angerufen, als er dann nach Hause wollte. Das dauerte schon einige Stunden
Es ist ja nun nicht so, dass man sein Kind am ersten Tag hinbringt, direkt geht und es erst nach 8 Stunden wieder abholt. Beide haben Zeit, sich dran zu gewöhnen. Beide haben Zeit zu erfahren, dass nichts schlimmes passiert und das die Kleinen wohl auf sind.
Und die Erfahrung wirst du sicher auch machen.
Sorry, dass es so ein langer Text geworden ist.
27.08.2013 09:21
Ich danke euch allen für die vielen Antworten.
Und zur Frage, bezüglich dem lernen: Ja klar, will ich was lernen.. Endlich mein eigenes Geld verdienen und ich denke dass ihm der regelmäßige Umgang mit Kinder auch sehr gut tun wird. Ich weiß nicht warum, aber obwohl er sooo selbstständig ist, kommt er mir immer noch zu klein vor. Zu klein für den Kindergarten - zu klein fürs weg sein von Mama. Aber ihr habt wohl alle recht. Irgendwann kommt die Zeit so oder so & man erlebt leider nicht nur schöne Phasen, aber ich danke euch auf jeden Fall.. Nun denk ich wenigstens schon etwas leichter darüber..
Und zur Frage, bezüglich dem lernen: Ja klar, will ich was lernen.. Endlich mein eigenes Geld verdienen und ich denke dass ihm der regelmäßige Umgang mit Kinder auch sehr gut tun wird. Ich weiß nicht warum, aber obwohl er sooo selbstständig ist, kommt er mir immer noch zu klein vor. Zu klein für den Kindergarten - zu klein fürs weg sein von Mama. Aber ihr habt wohl alle recht. Irgendwann kommt die Zeit so oder so & man erlebt leider nicht nur schöne Phasen, aber ich danke euch auf jeden Fall.. Nun denk ich wenigstens schon etwas leichter darüber..
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