Suche Gleichgesinnte - Gebärmutterentfernung nach Geburt
10.12.2011 09:39
Liebe Frauen!
Mir musste aufgrund eines klinischen Notfalls die Gebärmutter nach der Spontanentbindung meines 1. Kindes entfernt werden. Da die Familienplanung bei mir und meinem Mann noch nicht abgeschlossen war, würde ich mich sehr freuen über Gleichgesinnte, denen es ähnlich ergangen ist und denen es ähnlich mies in der Situation geht.
Ich würde mich sehr über Austausch - auch privat per PN - freuen!
LG 07Mami2011
Mir musste aufgrund eines klinischen Notfalls die Gebärmutter nach der Spontanentbindung meines 1. Kindes entfernt werden. Da die Familienplanung bei mir und meinem Mann noch nicht abgeschlossen war, würde ich mich sehr freuen über Gleichgesinnte, denen es ähnlich ergangen ist und denen es ähnlich mies in der Situation geht.
Ich würde mich sehr über Austausch - auch privat per PN - freuen!
LG 07Mami2011
10.12.2011 09:46
Hallo....
erstmal Herzlichen Glückwunsch
es tut mir voll leid das du dein kiwu nicht mehr weiterführen kannst
wieso musste sie entfernt werden ? sorry hört sich doof an aber wie fühlt sich das an da ohne gebärmutter ?
alles gute.
erstmal Herzlichen Glückwunsch
es tut mir voll leid das du dein kiwu nicht mehr weiterführen kannst
wieso musste sie entfernt werden ? sorry hört sich doof an aber wie fühlt sich das an da ohne gebärmutter ?
alles gute.
10.12.2011 09:58
Zitat von XxMizzyxX:
Hallo....
erstmal Herzlichen Glückwunsch![]()
es tut mir voll leid das du dein kiwu nicht mehr weiterführen kannst![]()
wieso musste sie entfernt werden ? sorry hört sich doof an aber wie fühlt sich das an da ohne gebärmutter ?![]()
alles gute.
Ich bin 23 Jahre alt, habe im Juli 2011 meinen ersten Sohn zur Welt gebracht und wäre fast verblutet. Ich habe 17 Bluttransfusionen gebraucht. Der Hammer war ja, dass die vergessen hatten meinen Dammschnitt zuzunähen und ich so noch mehr Blut als eh schon durch die Gebärmutter verloren habe. Ich hatte so Angst, zu sterben, meinen Sohn, meinen Mann, meine Familie nicht wieder zu sehen. Ich fragte den Arzt, der immer wieder geschaut hat, ob die Blutung nachlässt, ob ich es schaffen werde und er sagte nur "Frau... das kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagen" Dann Hektik um mich herum... der Narkosearzt "Wir holen sie raus... das verdammte Ding!" Als ich ein Tag später wieder zu mir kam, erklärte mir der Arzt, dass ich keine Kinder mehr bekommen kann, dass sie die Gebärmutter entfernen mussten IM Krankenhaus war mir das alles noch egal - jetzt fühle ich mich nicht mehr wie eine Frau, bin ständig traurig - nur wenn ich meinen Sohn im Arm habe, fühle ich das Glück. Ich ärgere mich darüber, dass ich ständig der Tatsache nachtrauere, kein 2. Kind mehr bekommen zu können und fühle mich so allein. Mit meinem Mann kann ich nicht wirklich darüber sprechen: für ihn ist es nur wichtig, dass ich noch da bin. Vor der Geburt unseres Sohnes hat er immer wieder gesagt, er möchte viele Kinder mit mir haben, doch diesen Wunsch werde ich ihm niemals erfüllen können ich schäme mich so... ist es nicht das normalste der Welt, Kinder zu bekommen? Und ich bin nicht in der Lage dazu. Wenn ich im Fernsehen die Teenager sehe, die ein Kind nach dem nächsten bekommen oder Frauen, die ungewollt schwanger werden und die Kinder dann zur Adoption frei geben oder schlimmeres... dann habe ich das Gefühl, ich bin eine Versagerin und nicht würdig, dass mein Mann so zu mir hält. Ich weiß, eine Frau wird nicht daran gemessen, ob sie eine Gebärmutter hat, doch es macht mich unendlich traurig, dass er nun auch keine Kinder (mit mir jedenfalls) bekommen werden wird Als wir erfuhren, dass wir einen Jungen bekommen, war unser Plan, das nächste wird ein Mädchen und jetzt...
Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht daran denke und ich mich nicht mies fühle.
10.12.2011 10:19
Hallo, ich kann nicht nachvollziehen wie es Dir geht, mir wurde aber schon gesagt, dass wenn meine PAP Werte wieder so schlecht werden, dass eine VollOP für mich besser wäre.
Daher habe ich mich mit diesen Gedanken schon einmal befasst es aber durch die Geburt meines Sohnes gut weggesteckt und meine Werte sind seither auch einwandfrei.
Zu erst einmal tut es mir sehr leid was Dir passiert ist!
Ich würde Dir empfehlen in psychologische Behandlung zu gehen, denn Du machst Dich ziemlich fertig was Du nicht musst und Du hast einen Sohn der Dich nun voll und ganz braucht!
Natürlich bist Du nun unendlich traurig aber Du darfst Dir keine Vorwürfe machen, Du bist nicht schuld und Du hast diese Situation nicht herbeigeführt, Du musst Dich nicht schämen und am wenigsten vor Deinem Mann! Das Du mit ihm nicht reden kannst ist auch ein Stück normal, Männer verarbeiten anders.
Du hast überlebt, Du bist Mama, etwas was nicht jedem gegönnt ist! Natürlich siehts Du nun viele Frauen die mehrere Kinder nach dem anderen bekommen doch das ist auch nicht die Regel, wieviele Frauen gibt es die sich wünschen würden wie Du nun einen Sohn im Arm halten zu dürfen!
Ich kann Dir nur raten Dein Schicksal anzunehmen, trauern ist ok aber sich völlig darin verlieren bringt Dich nicht weiter! Schau nach vorne, lass los und betrachte das Glas halb voll und nicht halb leer und versuche eine Gesprächstherapie zu machen oder geh zu einer Heilpraktikerin, mir hilft die Heilhypnose z.B momentan sehr meine schwere Schwangerschaft zu verarbeiten.
Alles GUTE!
Daher habe ich mich mit diesen Gedanken schon einmal befasst es aber durch die Geburt meines Sohnes gut weggesteckt und meine Werte sind seither auch einwandfrei.
Zu erst einmal tut es mir sehr leid was Dir passiert ist!
Ich würde Dir empfehlen in psychologische Behandlung zu gehen, denn Du machst Dich ziemlich fertig was Du nicht musst und Du hast einen Sohn der Dich nun voll und ganz braucht!
Natürlich bist Du nun unendlich traurig aber Du darfst Dir keine Vorwürfe machen, Du bist nicht schuld und Du hast diese Situation nicht herbeigeführt, Du musst Dich nicht schämen und am wenigsten vor Deinem Mann! Das Du mit ihm nicht reden kannst ist auch ein Stück normal, Männer verarbeiten anders.
Du hast überlebt, Du bist Mama, etwas was nicht jedem gegönnt ist! Natürlich siehts Du nun viele Frauen die mehrere Kinder nach dem anderen bekommen doch das ist auch nicht die Regel, wieviele Frauen gibt es die sich wünschen würden wie Du nun einen Sohn im Arm halten zu dürfen!
Ich kann Dir nur raten Dein Schicksal anzunehmen, trauern ist ok aber sich völlig darin verlieren bringt Dich nicht weiter! Schau nach vorne, lass los und betrachte das Glas halb voll und nicht halb leer und versuche eine Gesprächstherapie zu machen oder geh zu einer Heilpraktikerin, mir hilft die Heilhypnose z.B momentan sehr meine schwere Schwangerschaft zu verarbeiten.
Alles GUTE!
10.12.2011 10:27
Zitat von NewMommy:
Hallo, ich kann nicht nachvollziehen wie es Dir geht, mir wurde aber schon gesagt, dass wenn meine PAP Werte wieder so schlecht werden, dass eine VollOP für mich besser wäre.
Daher habe ich mich mit diesen Gedanken schon einmal befasst es aber durch die Geburt meines Sohnes gut weggesteckt und meine Werte sind seither auch einwandfrei.
Zu erst einmal tut es mir sehr leid was Dir passiert ist!
Ich würde Dir empfehlen in psychologische Behandlung zu gehen, denn Du machst Dich ziemlich fertig was Du nicht musst und Du hast einen Sohn der Dich nun voll und ganz braucht!
Natürlich bist Du nun unendlich traurig aber Du darfst Dir keine Vorwürfe machen, Du bist nicht schuld und Du hast diese Situation nicht herbeigeführt, Du musst Dich nicht schämen und am wenigsten vor Deinem Mann! Das Du mit ihm nicht reden kannst ist auch ein Stück normal, Männer verarbeiten anders.
Du hast überlebt, Du bist Mama, etwas was nicht jedem gegönnt ist! Natürlich siehts Du nun viele Frauen die mehrere Kinder nach dem anderen bekommen doch das ist auch nicht die Regel, wieviele Frauen gibt es die sich wünschen würden wie Du nun einen Sohn im Arm halten zu dürfen!
Ich kann Dir nur raten Dein Schicksal anzunehmen, trauern ist ok aber sich völlig darin verlieren bringt Dich nicht weiter! Schau nach vorne, lass los und betrachte das Glas halb voll und nicht halb leer und versuche eine Gesprächstherapie zu machen oder geh zu einer Heilpraktikerin, mir hilft die Heilhypnose z.B momentan sehr meine schwere Schwangerschaft zu verarbeiten.
Alles GUTE!
Das wird heute Gott-sei-Dank nicht mehr gemacht, sprich, Gebärmutterhals und Eierstöcke (ohne Eileiter) bleiben erhalten - trotzdem wünsche ich dir nicht, dass diese OP mal von Nöten sein wird!
Eine Therapie habe ich bereits begonnen - aber trotzdem kommt es immer hoch. Vorwürfe mache ich mir, das stimmt. Ich denke immer "Andere Frauen schaffen das doch auch 2, 3 und 4 Mal und du bekommst nicht mal das erste Mal gescheit hin"
Klar, sollte ich nur das Positive sehen, doch das gelingt mir im Moment noch nicht. Es gibt überglückliche Momente, in denen ich "darüber hinweg" zu sein scheine, doch die Trauer kommt immer wieder hoch. Dass ich wenigstens 1 gesundes Kind habe, ist auch mein Strohhalm, den ich habe. In meiner Verwandtschaft ist auch eine Frau, die schon seit 20 Jahren vergeblich versucht, ein Kind zu bekommen - auch durch Adoption - und es einfach nicht klappen will. Da bin ich froh, dass ich wenigstens den einen kleinen Bobbel habe
Ich verliere mich nicht völlig darin, es kommt nur halt immer wieder hoch - ist halt ein Trauma.
Vielen Dank für den Tipp mit der Heilhypnose - wo kann man das denn machen und kostet das was?
LG 07Mami2011
10.12.2011 10:34
VollOP habe ich es jetzt nur auf die Schnelle genannt.
Heilhypnose machen ausgebildete Heilpraktiker und Psychologen, da musst Du Dich mal in Deiner Stadt umhören.
Ich bezahle für eine Sitzung a 45 Minuten 35 Euro.
Heilhypnose machen ausgebildete Heilpraktiker und Psychologen, da musst Du Dich mal in Deiner Stadt umhören.
Ich bezahle für eine Sitzung a 45 Minuten 35 Euro.
10.12.2011 13:11
Hallo,
Ich kann sehr gut verstehen wie es dir jetzt geht
Meine Gebärmutter wurde vor 9 Wochen entfernt, kurz nach der Geburt meines Sohnes...
Auch wenn mein Hintergrund dafür ein anderer ist als bei dir. Ich hätte auch sehr gerne noch 1 oder 2 Kinder bekommen - daraus wird jetzt nichts mehr.
Meine Stimmung ist seither zeitweise auf dem absoluten Tiefpunkt. Ich fühle mich nicht mehr sehr weiblich, was eigentlich echt schwachsinnig ist, weil sich eine Frau ja nicht über ein Organ identifizieren sollte.
Klar, ich lebe - und das hätte vor einigen Monaten kein Arzt geglaubt.
Mein Freund liebt mich und steht zu mir, sagt das es ihm nichts ausmacht, aber dennoch bleibt dieses Komische Gefühl, das sich einfach nicht abstellen lässt.
Ich hatte sogar Monate Zeit, mich damit abzufinden oder besser gesagt darauf einzustellen, die hattest du nicht....
Und dennoch ist es für mich schwer, als "halbe Frau" furch die Welt zu gehen
Jede Frau empfindet das sicher etwas anders, und einige halten einen sicher für verrückt....
Ganz liebe Grüße
Leli
Ich kann sehr gut verstehen wie es dir jetzt geht
Meine Gebärmutter wurde vor 9 Wochen entfernt, kurz nach der Geburt meines Sohnes... Auch wenn mein Hintergrund dafür ein anderer ist als bei dir. Ich hätte auch sehr gerne noch 1 oder 2 Kinder bekommen - daraus wird jetzt nichts mehr.
Meine Stimmung ist seither zeitweise auf dem absoluten Tiefpunkt. Ich fühle mich nicht mehr sehr weiblich, was eigentlich echt schwachsinnig ist, weil sich eine Frau ja nicht über ein Organ identifizieren sollte.
Klar, ich lebe - und das hätte vor einigen Monaten kein Arzt geglaubt.
Mein Freund liebt mich und steht zu mir, sagt das es ihm nichts ausmacht, aber dennoch bleibt dieses Komische Gefühl, das sich einfach nicht abstellen lässt.
Ich hatte sogar Monate Zeit, mich damit abzufinden oder besser gesagt darauf einzustellen, die hattest du nicht....
Und dennoch ist es für mich schwer, als "halbe Frau" furch die Welt zu gehen
Jede Frau empfindet das sicher etwas anders, und einige halten einen sicher für verrückt....
Ganz liebe Grüße
Leli
10.12.2011 13:26
Zitat von Leli84:
Hallo,
Ich kann sehr gut verstehen wie es dir jetzt gehtMeine Gebärmutter wurde vor 9 Wochen entfernt, kurz nach der Geburt meines Sohnes...
Auch wenn mein Hintergrund dafür ein anderer ist als bei dir. Ich hätte auch sehr gerne noch 1 oder 2 Kinder bekommen - daraus wird jetzt nichts mehr.
Meine Stimmung ist seither zeitweise auf dem absoluten Tiefpunkt. Ich fühle mich nicht mehr sehr weiblich, was eigentlich echt schwachsinnig ist, weil sich eine Frau ja nicht über ein Organ identifizieren sollte.
Klar, ich lebe - und das hätte vor einigen Monaten kein Arzt geglaubt.
Mein Freund liebt mich und steht zu mir, sagt das es ihm nichts ausmacht, aber dennoch bleibt dieses Komische Gefühl, das sich einfach nicht abstellen lässt.
Ich hatte sogar Monate Zeit, mich damit abzufinden oder besser gesagt darauf einzustellen, die hattest du nicht....Und dennoch ist es für mich schwer, als "halbe Frau" furch die Welt zu gehen
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Jede Frau empfindet das sicher etwas anders, und einige halten einen sicher für verrückt....
Ganz liebe Grüße
Leli
Das tut mir sehr leid - ich finde es so schlimm, dass es trotz moderner Medizin möglich ist, dass eine Frau so etwas durchmachen muss! Ich kann dich gut verstehen, was du mit "halber Frau" meinst. Gerne kannst du mir auch privat schreiben (nicht über das Forum). Ich würde sehr gerne deine Geschichte hören!
LG 07Mami2011
14.12.2011 12:14
Liebe 07Mami2011!
Das ist natürlich traurig, dass Du unter diesen Umständen Deine Gebärmutter verloren hast. Gerade weil Deine Familienplanung noch nicht abgeschlossen war und Du noch so jung bist.
Ich denke, dass Du hier noch einige Frauen finden wirst, denen es auch so ergangen ist wie Dir.
Tut mir wirklich leid für Dich!
LG
Doreenm
Das ist natürlich traurig, dass Du unter diesen Umständen Deine Gebärmutter verloren hast. Gerade weil Deine Familienplanung noch nicht abgeschlossen war und Du noch so jung bist.
Ich denke, dass Du hier noch einige Frauen finden wirst, denen es auch so ergangen ist wie Dir.
Tut mir wirklich leid für Dich!
LG
Doreenm
19.12.2011 22:34
Hallo und entschuldigt bitte, das ich mich hier so "einklinke"....
Ich heiße Michelle, bin 24 Jahre alt und habe vor 2 Monaten ähnliches erlebt.... Ich hatte bei der Geburt meines Sohnes eine vorzeitige Plazentaablösung und wäre auch fast verblutet. Mir wurden 23 Blutkonserven gegeben. Die Gebärmutter wurde bis auf die Eierstöcke entfernt. Ich lag 2 Tage im Koma. Mein Sohn hat es nicht überlebt.....=( Ich wollte auf diesem Wege gleichgesinnte finden, denn irgendwie habe ich das Gefühl das mich in meinem Umfeld keiner verstehen kann und nachvollziehen kann, wie ich mich fühle. Wie geht ihr mit der Situation um? Habt ihr psychologische Hilfe in Anspruch genommen? Und hat es euch geholfen???
Liebe Grüße, Michelle mit Joyce *2.3.2006* an der Hand und Lenny *25.10.2011* tief im Herzen
Ich heiße Michelle, bin 24 Jahre alt und habe vor 2 Monaten ähnliches erlebt.... Ich hatte bei der Geburt meines Sohnes eine vorzeitige Plazentaablösung und wäre auch fast verblutet. Mir wurden 23 Blutkonserven gegeben. Die Gebärmutter wurde bis auf die Eierstöcke entfernt. Ich lag 2 Tage im Koma. Mein Sohn hat es nicht überlebt.....=( Ich wollte auf diesem Wege gleichgesinnte finden, denn irgendwie habe ich das Gefühl das mich in meinem Umfeld keiner verstehen kann und nachvollziehen kann, wie ich mich fühle. Wie geht ihr mit der Situation um? Habt ihr psychologische Hilfe in Anspruch genommen? Und hat es euch geholfen???
Liebe Grüße, Michelle mit Joyce *2.3.2006* an der Hand und Lenny *25.10.2011* tief im Herzen
29.12.2011 23:02
Zitat von doreenm:
Liebe 07Mami2011!
Das ist natürlich traurig, dass Du unter diesen Umständen Deine Gebärmutter verloren hast. Gerade weil Deine Familienplanung noch nicht abgeschlossen war und Du noch so jung bist.
Ich denke, dass Du hier noch einige Frauen finden wirst, denen es auch so ergangen ist wie Dir.
Tut mir wirklich leid für Dich!
LG
Doreenm
Danke, Doreenm für dein Mitgefühl!
29.12.2011 23:09
Lass Dich mal in den Arm nehmen.
Ich kann a bisserl verstehen, wie Du Dich fühlst. Bei mir hatte sich ein Eierstock verändert und musste rausgenommen werden - ich hatte auch Angst, dass sie mir die GM mitrausnehmen (da war ich 25).
Du bist aber noch immer eine vollständige Frau. Daran kann das nichts ändern.
Nimm die Frage nicht krumm: Hast Du schon an eine Therapie gedacht?
Ich kann a bisserl verstehen, wie Du Dich fühlst. Bei mir hatte sich ein Eierstock verändert und musste rausgenommen werden - ich hatte auch Angst, dass sie mir die GM mitrausnehmen (da war ich 25).
Du bist aber noch immer eine vollständige Frau. Daran kann das nichts ändern.
Nimm die Frage nicht krumm: Hast Du schon an eine Therapie gedacht?
29.12.2011 23:17
Zitat von Mutterdingsi:
Lass Dich mal in den Arm nehmen.
Ich kann a bisserl verstehen, wie Du Dich fühlst. Bei mir hatte sich ein Eierstock verändert und musste rausgenommen werden - ich hatte auch Angst, dass sie mir die GM mitrausnehmen (da war ich 25).
Du bist aber noch immer eine vollständige Frau. Daran kann das nichts ändern.
Nimm die Frage nicht krumm: Hast Du schon an eine Therapie gedacht?
Dankeschön! Ja, ich habe eine Therapie begonnen.
29.12.2011 23:19
Zitat von 07Mami2011:Das ist gut.
Zitat von Mutterdingsi:
Lass Dich mal in den Arm nehmen.
Ich kann a bisserl verstehen, wie Du Dich fühlst. Bei mir hatte sich ein Eierstock verändert und musste rausgenommen werden - ich hatte auch Angst, dass sie mir die GM mitrausnehmen (da war ich 25).
Du bist aber noch immer eine vollständige Frau. Daran kann das nichts ändern.
Nimm die Frage nicht krumm: Hast Du schon an eine Therapie gedacht?
Dankeschön! Ja, ich habe eine Therapie begonnen.
29.12.2011 23:19
Gibts da nicht Selbsthilfegruppen, bzw. möchtest Du nicht eine gründen?
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