Der nächtliche Schlaf
16.09.2013 00:20
Hallo zusammen,
mal wieder komme ich mit einer Angelegenheit zu euch...
Unsere Amelie, jetzt knapp 7 Monate, hat richtig Probleme Nachts ihren Schlaf zu finden...
Aber von Anfang an... Bis zum 6. Monat lief eigentlich alles sehr stressfrei. Sie schlief fast immer zur gleichen Zeit ein und ist ungefähr zur gleichen Zeit wieder aufgewacht. Sprich 21 Uhr eingeschlafen, 9 Uhr aufgewacht. Dazwischen musste sie 2-3 Stillpausen einlegen, bei denen sie ca. 20-30 Min getrunken hat. Sie hat jedoch nie durch lautes Schreien auf sich Aufmerksam gemacht, sondern wurde einfach nur unruhig und hat die Brust gesucht...Ihr Mittagsschlaf hat sie auch regelmäßig zu ungefähr gleichen Uhrzeiten gemacht. Wir haben damals nicht großartig große Einschlafrituale gehalten, da es kein Problem war sie ins Bett zu bringen. Jedoch schlief sie damals schon sehr oft erst an der Brust ein- also nicht eigenständig.
Seit sie ungefähr 1/2 Jahr alt ist, hat sich das ganze sehr verändert. Sie schläft immernoch im Elternbett. Sie schläft gegen 22 Uhr ein (an der Brust) und wird manchmal stündlich, manchmal zweistündlich unruhig (erst unruhig und wenn es nicht schnell genug geht, mit geschrei)und schläft dann zu 90% nur mit der Brust wieder ein. Die anderen 9% wären mit dem Schnuller, 1% der Fälle beruhigt sie sich selber und dreht sich einfach wieder um.
Das geht dann meistens bis 6 bzw. 7 Uhr. Danach schläft sie 2-3 h "normal"- ich würde sogar sagen tief.
Was man zu ihr sagen sollte:
- Sie schläft ungern im Kinderwagen, am Liebsten in der Trage. Sie lässt sich im Kinderwagen sehr schnell ablenken. Sie ist generell sehr schnell ablenkbar und will schon viel mehr, als sie eigentlich "sollte". Vital ist glaub ich der richtige Ausdruck.
Manchmal reibt sie sich innerhalb von 10 Min 5-6 mal die Augen, aber dann kommt wieder ein Baum der sie ablenkt und alles ist vergessen mit dem "ich bin müde".
- Sie schreit nur wenn sie hunger, müde oder wenn sie schmerzen hat. Sollte sie schreien weil sie müde ist, dann hilft nix anderes als die Brust (manchmal vllt noch der Schnuller). Beruhigen mit Handauflegen, leise zusprechen etc. funktioniert überhaupt nicht. Sie in den Armen wiegen ebenfalls nicht... Sie wird nur noch wilder... Geht es ihr gut, kann sie auch mal 1h alleine in ihrem Laufstall spielen ohne einen Ton.
Glücklicherweise ist ihr Papa seit der ersten Minute an meiner Seite und sieht sie quasi auch 24/7. Die bekannte fremdelphase setzt momentan manchmal ein, als dass wenn ich den Raum verlasse, sie mir hinterherschaut und anfängt zu meckern, obwohl der Papa auch da ist. Wenn er sich jedoch wieder mit ihr beschäftigt, ist sie wieder zu frieden.
Was ich eigentlich mit diesem Beitrag will: Ich will eigentlich nur einen kleinen Abriss davon geben, was mich momentan sorgt. Und ich schon von sovielen Ratschlägen überhäuft wurde, dass ich garnicht weiss was ich mit dem "Problem" machen soll.
Es ist noch nicht mal ein Problem, denn ich bin mir sicher, dass Amelie einfach meine Nähe gerade mehr braucht als in der Zeit davor und das diese Phase auch wieder vorübergeht.
Ich denke es wird wie jede andere Phase einfach irgendwann wieder anders sein... ICh will jetzt eigentlich einfach "normal" und intuitiv weitermachen, wie eine Mama eben denkt, was das beste ist für ihr Kind.
Ratschläge wie "Schreien lassen" würde ich niemals machen...
Was macht ihr? Gibt es jemand der mal in meiner Lage war / oder ist?
Liebste Grüße,
Sensewell
mal wieder komme ich mit einer Angelegenheit zu euch...
Unsere Amelie, jetzt knapp 7 Monate, hat richtig Probleme Nachts ihren Schlaf zu finden...
Aber von Anfang an... Bis zum 6. Monat lief eigentlich alles sehr stressfrei. Sie schlief fast immer zur gleichen Zeit ein und ist ungefähr zur gleichen Zeit wieder aufgewacht. Sprich 21 Uhr eingeschlafen, 9 Uhr aufgewacht. Dazwischen musste sie 2-3 Stillpausen einlegen, bei denen sie ca. 20-30 Min getrunken hat. Sie hat jedoch nie durch lautes Schreien auf sich Aufmerksam gemacht, sondern wurde einfach nur unruhig und hat die Brust gesucht...Ihr Mittagsschlaf hat sie auch regelmäßig zu ungefähr gleichen Uhrzeiten gemacht. Wir haben damals nicht großartig große Einschlafrituale gehalten, da es kein Problem war sie ins Bett zu bringen. Jedoch schlief sie damals schon sehr oft erst an der Brust ein- also nicht eigenständig.
Seit sie ungefähr 1/2 Jahr alt ist, hat sich das ganze sehr verändert. Sie schläft immernoch im Elternbett. Sie schläft gegen 22 Uhr ein (an der Brust) und wird manchmal stündlich, manchmal zweistündlich unruhig (erst unruhig und wenn es nicht schnell genug geht, mit geschrei)und schläft dann zu 90% nur mit der Brust wieder ein. Die anderen 9% wären mit dem Schnuller, 1% der Fälle beruhigt sie sich selber und dreht sich einfach wieder um.
Das geht dann meistens bis 6 bzw. 7 Uhr. Danach schläft sie 2-3 h "normal"- ich würde sogar sagen tief.
Was man zu ihr sagen sollte:
- Sie schläft ungern im Kinderwagen, am Liebsten in der Trage. Sie lässt sich im Kinderwagen sehr schnell ablenken. Sie ist generell sehr schnell ablenkbar und will schon viel mehr, als sie eigentlich "sollte". Vital ist glaub ich der richtige Ausdruck.
Manchmal reibt sie sich innerhalb von 10 Min 5-6 mal die Augen, aber dann kommt wieder ein Baum der sie ablenkt und alles ist vergessen mit dem "ich bin müde".
- Sie schreit nur wenn sie hunger, müde oder wenn sie schmerzen hat. Sollte sie schreien weil sie müde ist, dann hilft nix anderes als die Brust (manchmal vllt noch der Schnuller). Beruhigen mit Handauflegen, leise zusprechen etc. funktioniert überhaupt nicht. Sie in den Armen wiegen ebenfalls nicht... Sie wird nur noch wilder... Geht es ihr gut, kann sie auch mal 1h alleine in ihrem Laufstall spielen ohne einen Ton.
Glücklicherweise ist ihr Papa seit der ersten Minute an meiner Seite und sieht sie quasi auch 24/7. Die bekannte fremdelphase setzt momentan manchmal ein, als dass wenn ich den Raum verlasse, sie mir hinterherschaut und anfängt zu meckern, obwohl der Papa auch da ist. Wenn er sich jedoch wieder mit ihr beschäftigt, ist sie wieder zu frieden.
Was ich eigentlich mit diesem Beitrag will: Ich will eigentlich nur einen kleinen Abriss davon geben, was mich momentan sorgt. Und ich schon von sovielen Ratschlägen überhäuft wurde, dass ich garnicht weiss was ich mit dem "Problem" machen soll.
Es ist noch nicht mal ein Problem, denn ich bin mir sicher, dass Amelie einfach meine Nähe gerade mehr braucht als in der Zeit davor und das diese Phase auch wieder vorübergeht.
Ich denke es wird wie jede andere Phase einfach irgendwann wieder anders sein... ICh will jetzt eigentlich einfach "normal" und intuitiv weitermachen, wie eine Mama eben denkt, was das beste ist für ihr Kind.
Ratschläge wie "Schreien lassen" würde ich niemals machen...
Was macht ihr? Gibt es jemand der mal in meiner Lage war / oder ist?
Liebste Grüße,
Sensewell
16.09.2013 08:03
Ich würde sagen, abwarten es gibt immer solche und solche Phasen. Ändern kann man da glaube ich nicht viel.
Ich denke Ihr macht alles richtig.
Ich denke Ihr macht alles richtig.
16.09.2013 09:33
Lea wurde mit 6 Monaten plötzlich auch wieder stündlich wach, obwohl sie vorher wochenlang richtig gut geschlafen hat.
Ich habe sie dann in ihr eigenes Zimmer gelegt und direkt in der ersten Nacht kam sie nur noch 2 mal.
Seitdem ist es viel besser, sie hat seither sogar schon einige Male durchgeschlafen.
Ich habe sie dann in ihr eigenes Zimmer gelegt und direkt in der ersten Nacht kam sie nur noch 2 mal.
Seitdem ist es viel besser, sie hat seither sogar schon einige Male durchgeschlafen.
20.09.2013 22:55
Das sind ja nur einige Phasen.Ihr macht alles richtig wie ich es lesen kann.
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