Erasmus mit Kind?
02.04.2026 23:13
Da ich im Sommer ein Studium beginne, bei welchem ich ein Semester im Ausland studieren könnte, was ich persönlich eine sehr tolle Sache finde, habe ich natürlich als erstes an Spanien gedacht, da ich dort bereits 5 Jahre gelebt und gearbeitet habe. Und an meinen Sohn, welcher dann etwa 9 Jahre alt sein wird. Ich würde ihn auf jeden Fall mitnehmen und dort in die Schule schicken für ein halbes Jahr. Er ist jedoch noch etwas schüchtern, (hat sich in den letzten Monaten aber sehr verbessert) aber sonst sehr offen und er mag die Sprache, welche er mit Sicherheit sehr schnell erlernen würde.
Ich spreche fliessend spanisch und kenne mich in dieser Stadt sehr gut aus, habe auch noch einige Kontakte von früher.
Was haltet ihr von der Idee? Eine Chance oder wäre das total verrückt?
PS Ggf. käme meine pensionierte Mutter mit, mein Mann würde hier bleiben.
Ich spreche fliessend spanisch und kenne mich in dieser Stadt sehr gut aus, habe auch noch einige Kontakte von früher.
Was haltet ihr von der Idee? Eine Chance oder wäre das total verrückt?
PS Ggf. käme meine pensionierte Mutter mit, mein Mann würde hier bleiben.
03.04.2026 07:12
wenn die Möglichkeit besteht, würde ich diese auch nutzen. Auch dein Sohn profitiert von einem Auslandsaufenthalt. Der Zeitraum ist ja recht absehbar. Kinder lernen neue Sprachen recht schnell. Am schnellsten geht es, wenn man diese auch täglich spricht. Ich würde es machen
03.04.2026 08:18
Tolle Erfahrung für euch beide. Wenn er das auch möchte, er wäre ja auch weg von Freunden, Rest der Familie usw.
Für meine eine Tochter wäre es total toll gewesen( offen für neues, kontaktfreudig usw.), denke ich, für meine andere nicht, sie schließt nicht so schnell Freundschaften usw. Ist Recht introvertiert, für ein halbes Jahr wäre das so für sie nicht so schön gewesen..
Für meine eine Tochter wäre es total toll gewesen( offen für neues, kontaktfreudig usw.), denke ich, für meine andere nicht, sie schließt nicht so schnell Freundschaften usw. Ist Recht introvertiert, für ein halbes Jahr wäre das so für sie nicht so schön gewesen..
03.04.2026 09:39
Ich würde es tun. Denke dein Sohn wird davon profitieren. Spricht er auch schon spanisch? Wenn nicht, würde ich anfangen mit ihm spanisch zu sprechen bzw wenn er schon (etwas) kann im Alltag mehr mit ihn spanisch sprechen. Das würde es ihm erleichtern und evt Ängste nehmen.
03.04.2026 12:11
Ich bin die "Spielverderberin". Ich würde das Kind nicht mitnehmen, sondern beim Vater in der Heimat lassen.
Ein halbes Jahr ist ziemlich kurz, damit man sich ohne Sprachkenntnisse in einem fremden Land ein lebt. Bei einem Zeitraum von mindestens 2 Jahren, besser 3 Jahren sähe das anders aus. Mit 9 Jahren ist er nicht mehr in dem Alter, wo einem die Sprache einfach so in den Schoß fällt wie es bei Kleinkindern. Dazu kommt, dass er ja ziemlich schüchtern ist.
Andererseits sind 6 Monate ziemlich lang um in der deutschen Schule zu fehlen. Aufgrund der geringen Sprachkenntnisse gehe ich davon aus, dass er dort damit komplett beschäftigt ist spanisch zu lernen und nicht noch zusätzlich Kapazitäten für die Inhalte seiner deutschen Schule übrig hat.
Ich denke, Väter können sich um Kinder genau so gut kümmern wie Mütter. Daher würde ich ihn im gewohnten Umfeld beim Vater lassen. Die beiden können dich ja in den Schulferien besuchen kommen.
Ein halbes Jahr ist ziemlich kurz, damit man sich ohne Sprachkenntnisse in einem fremden Land ein lebt. Bei einem Zeitraum von mindestens 2 Jahren, besser 3 Jahren sähe das anders aus. Mit 9 Jahren ist er nicht mehr in dem Alter, wo einem die Sprache einfach so in den Schoß fällt wie es bei Kleinkindern. Dazu kommt, dass er ja ziemlich schüchtern ist.
Andererseits sind 6 Monate ziemlich lang um in der deutschen Schule zu fehlen. Aufgrund der geringen Sprachkenntnisse gehe ich davon aus, dass er dort damit komplett beschäftigt ist spanisch zu lernen und nicht noch zusätzlich Kapazitäten für die Inhalte seiner deutschen Schule übrig hat.
Ich denke, Väter können sich um Kinder genau so gut kümmern wie Mütter. Daher würde ich ihn im gewohnten Umfeld beim Vater lassen. Die beiden können dich ja in den Schulferien besuchen kommen.
03.04.2026 12:17
Zitat von Fliederblüte:
Ich bin die "Spielverderberin". Ich würde das Kind nicht mitnehmen, sondern beim Vater in der Heimat lassen.
Ein halbes Jahr ist ziemlich kurz, damit man sich ohne Sprachkenntnisse in einem fremden Land ein lebt. Bei einem Zeitraum von mindestens 2 Jahren, besser 3 Jahren sähe das anders aus. Mit 9 Jahren ist er nicht mehr in dem Alter, wo einem die Sprache einfach so in den Schoß fällt wie es bei Kleinkindern. Dazu kommt, dass er ja ziemlich schüchtern ist.
Andererseits sind 6 Monate ziemlich lang um in der deutschen Schule zu fehlen. Aufgrund der geringen Sprachkenntnisse gehe ich davon aus, dass er dort damit komplett beschäftigt ist spanisch zu lernen und nicht noch zusätzlich Kapazitäten für die Inhalte seiner deutschen Schule übrig hat.
Ich denke, Väter können sich um Kinder genau so gut kümmern wie Mütter. Daher würde ich ihn im gewohnten Umfeld beim Vater lassen. Die beiden können dich ja in den Schulferien besuchen kommen.
Es wäre erst in ca. 3 Jahren. Das Kind ist jetzt 6. Demnach wäre genug Zeit dem Kind vorher die Sprache soweit beizubringen das es gleich gut mitkommt. Das würde ich auch machen. V.a. spricht die Mutter ja selber fließend. Also gute Voraussetzung das im Alltag bis dahin gut zu lernen.
Es wäre außerdem noch in der Grundschule, also vor dem Wechsel auf die weiterführende Schule. Demnach vom Lernpensum her noch gut machbar.
03.04.2026 13:04
Ich würde ein Jahr vorher dort mit Kind Urlaub machen und ihm die Gegend,mögliche Schule etc.zeigen.
Dann erklären wiewaswo und das Kind fragen ob es bereit für solch ein Abenteuer ist.
Wenn ja ,ab da dann auch spanisch üben.
Dann erklären wiewaswo und das Kind fragen ob es bereit für solch ein Abenteuer ist.
Wenn ja ,ab da dann auch spanisch üben.
03.04.2026 13:51
Zitat von Fliederblüte:
Ich bin die "Spielverderberin". Ich würde das Kind nicht mitnehmen, sondern beim Vater in der Heimat lassen.
Ein halbes Jahr ist ziemlich kurz, damit man sich ohne Sprachkenntnisse in einem fremden Land ein lebt. Bei einem Zeitraum von mindestens 2 Jahren, besser 3 Jahren sähe das anders aus. Mit 9 Jahren ist er nicht mehr in dem Alter, wo einem die Sprache einfach so in den Schoß fällt wie es bei Kleinkindern. Dazu kommt, dass er ja ziemlich schüchtern ist.
Andererseits sind 6 Monate ziemlich lang um in der deutschen Schule zu fehlen. Aufgrund der geringen Sprachkenntnisse gehe ich davon aus, dass er dort damit komplett beschäftigt ist spanisch zu lernen und nicht noch zusätzlich Kapazitäten für die Inhalte seiner deutschen Schule übrig hat.
Ich denke, Väter können sich um Kinder genau so gut kümmern wie Mütter. Daher würde ich ihn im gewohnten Umfeld beim Vater lassen. Die beiden können dich ja in den Schulferien besuchen kommen.
Ich sehs tatsächlich auch so. Und der vater kann mit dem kind ja auch überfliegen.
Bei mir stand sowas auch mal auf dem plan und ich habs nur aus finanziellen Gründen nicht gemacht. Wäre aber auch alleine gegangen.
03.04.2026 17:29
Frag ihn… wenn er das möchte, dann nichts wie los. Schule hin oder her. Egal ob er jetzt das halbe Jahr verpasst, diese Erfahrung wird er sein ganzes Leben in Erinnerung als Abenteuer haben.
Ich habe als Kind 2 mal das Land gewechselt. Jedes mal neue Schule, neues Land, neue Sprache, neue Kultur. Auch wenn ich dadurch 1 Jahr Schule verloren habe und einmal wiederholen musste, war es eine Mega Erfahrung fürs Leben, die mir sehr viel gebracht hat.
Ich habe als Kind 2 mal das Land gewechselt. Jedes mal neue Schule, neues Land, neue Sprache, neue Kultur. Auch wenn ich dadurch 1 Jahr Schule verloren habe und einmal wiederholen musste, war es eine Mega Erfahrung fürs Leben, die mir sehr viel gebracht hat.
03.04.2026 20:04
Zitat von FoxMami:
Frag ihn… wenn er das möchte, dann nichts wie los. Schule hin oder her. Egal ob er jetzt das halbe Jahr verpasst, diese Erfahrung wird er sein ganzes Leben in Erinnerung als Abenteuer haben.
Ich habe als Kind 2 mal das Land gewechselt. Jedes mal neue Schule, neues Land, neue Sprache, neue Kultur. Auch wenn ich dadurch 1 Jahr Schule verloren habe und einmal wiederholen musste, war es eine Mega Erfahrung fürs Leben, die mir sehr viel gebracht hat.
sehe ich genauso. Man muss auch mal was riskieren und sich nicht immer von Ängsten leiten lassen. Da verpasst man einfach viel zu viel.
Man lebt nur einmal
04.04.2026 16:31
Danke für eure Antworten
Natürlich warte ich jetzt mal ab, wie das Studium verläuft, ob es überhaupt in 3 Jahren ein Thema sein wird. Kommt ja wirklich auf meinen Sohn an, ob er da dabei wäre.
Wir waren bereits mit ihm in Spanien und die Leute sind sooo nett (vor allem zu unserem Sohn) und es gefiel ihm gut dort.
Wegen beim Vater bleiben, das würde nicht gehen, da er Schichtarbeiter ist und dann niemand zu unserem Sohn schauen könnte.
Natürlich warte ich jetzt mal ab, wie das Studium verläuft, ob es überhaupt in 3 Jahren ein Thema sein wird. Kommt ja wirklich auf meinen Sohn an, ob er da dabei wäre.
Wir waren bereits mit ihm in Spanien und die Leute sind sooo nett (vor allem zu unserem Sohn) und es gefiel ihm gut dort.
Wegen beim Vater bleiben, das würde nicht gehen, da er Schichtarbeiter ist und dann niemand zu unserem Sohn schauen könnte.
04.04.2026 19:35
Ich würde es definitiv machen und sehe es als Chance für deinen Sohn. Wir haben sowohl in Mexiko als auch in den USA immer wieder andere Expats kennengelernt, die "nur" für 1 Jahr dort waren und das einzige, was sie total genervt hat, war der Umzug. Allerdings würdest du ja vermutlich nicht mit Sack und Pack für 6 Monate umziehen, sondern dir eher etwas möbliertes suchen, oder? Somit würde dieser Punkt entfallen.
Die Kinder hatten nie Probleme und haben immer sehr schnell Anschluss gefunden.
Jetzt kommen aber noch 2 Aber's bzw. Punkte, die ich beachten / checken würde:
1. Guck wie lange du Vorlesungen hättest und wir die Betreuungssituation der Schule ist. Wir wollten auch im Studium ein Auslandssemester mit unseren Kindern machen (damals Krippe & Kita), hätten aber die Betreuungszeiten nicht mit unseren Studienzeiten vereinbaren können. D.h. da müsstest du sonst wirklich deine Mama als Betreuungsperson mitnehmen.
2. Ja, Kinder lernen eine Sprache recht schnell, aber nicht so schnell, dass sie nach 6 Monaten (korrekt) fließend reden. Das hört man immer wieder und wird einem gerne suggeriert, aber ich habe bisher noch niemanden kennengelernt, dessen Kind das nach 6 Monaten konnte und ich kenne mittlerweile über 100 Kinder. Klar, wenn vorher schon Sprachkenntnisse vorhanden sind, ist das was anderes, aber nicht, wenn man so ziemlich bei 0 anfängt (und dazu würde ich auch ein Hallo, wie geht's? zählen).
Aber falls ihr das macht, wird es bestimmt toll! Hier sind auch viele Expatkinder schüchtern, aber gerade für schüchterne Charaktere kann es sogar ganz prima sein, mal aus ihrer Komfortzone herausgeholt zu werden, weil es ihnen zeigt, dass es doch gar nicht so schlimm ist und sie es schaffen
Die Kinder hatten nie Probleme und haben immer sehr schnell Anschluss gefunden.
Jetzt kommen aber noch 2 Aber's bzw. Punkte, die ich beachten / checken würde:
1. Guck wie lange du Vorlesungen hättest und wir die Betreuungssituation der Schule ist. Wir wollten auch im Studium ein Auslandssemester mit unseren Kindern machen (damals Krippe & Kita), hätten aber die Betreuungszeiten nicht mit unseren Studienzeiten vereinbaren können. D.h. da müsstest du sonst wirklich deine Mama als Betreuungsperson mitnehmen.
2. Ja, Kinder lernen eine Sprache recht schnell, aber nicht so schnell, dass sie nach 6 Monaten (korrekt) fließend reden. Das hört man immer wieder und wird einem gerne suggeriert, aber ich habe bisher noch niemanden kennengelernt, dessen Kind das nach 6 Monaten konnte und ich kenne mittlerweile über 100 Kinder. Klar, wenn vorher schon Sprachkenntnisse vorhanden sind, ist das was anderes, aber nicht, wenn man so ziemlich bei 0 anfängt (und dazu würde ich auch ein Hallo, wie geht's? zählen).
Aber falls ihr das macht, wird es bestimmt toll! Hier sind auch viele Expatkinder schüchtern, aber gerade für schüchterne Charaktere kann es sogar ganz prima sein, mal aus ihrer Komfortzone herausgeholt zu werden, weil es ihnen zeigt, dass es doch gar nicht so schlimm ist und sie es schaffen
04.04.2026 22:32
Zitat von Tanzbär:
Ich würde es definitiv machen und sehe es als Chance für deinen Sohn. Wir haben sowohl in Mexiko als auch in den USA immer wieder andere Expats kennengelernt, die "nur" für 1 Jahr dort waren und das einzige, was sie total genervt hat, war der Umzug. Allerdings würdest du ja vermutlich nicht mit Sack und Pack für 6 Monate umziehen, sondern dir eher etwas möbliertes suchen, oder? Somit würde dieser Punkt entfallen.
Die Kinder hatten nie Probleme und haben immer sehr schnell Anschluss gefunden.
Jetzt kommen aber noch 2 Aber's bzw. Punkte, die ich beachten / checken würde:
1. Guck wie lange du Vorlesungen hättest und wir die Betreuungssituation der Schule ist. Wir wollten auch im Studium ein Auslandssemester mit unseren Kindern machen (damals Krippe & Kita), hätten aber die Betreuungszeiten nicht mit unseren Studienzeiten vereinbaren können. D.h. da müsstest du sonst wirklich deine Mama als Betreuungsperson mitnehmen.
2. Ja, Kinder lernen eine Sprache recht schnell, aber nicht so schnell, dass sie nach 6 Monaten (korrekt) fließend reden. Das hört man immer wieder und wird einem gerne suggeriert, aber ich habe bisher noch niemanden kennengelernt, dessen Kind das nach 6 Monaten konnte und ich kenne mittlerweile über 100 Kinder. Klar, wenn vorher schon Sprachkenntnisse vorhanden sind, ist das was anderes, aber nicht, wenn man so ziemlich bei 0 anfängt (und dazu würde ich auch ein Hallo, wie geht's? zählen).
Aber falls ihr das macht, wird es bestimmt toll! Hier sind auch viele Expatkinder schüchtern, aber gerade für schüchterne Charaktere kann es sogar ganz prima sein, mal aus ihrer Komfortzone herausgeholt zu werden, weil es ihnen zeigt, dass es doch gar nicht so schlimm ist und sie es schaffen![]()
Danke für die Erfahrung.
Ja, wird wohl ein möblierte Wohnung werden, haben zum Glück genug Zeit, un etwas zu finden. (Hätte da auch Kontakte..)
Jep, meine Mutter möchte schon mitkommen, wenn wir es durchziehen.
Ich weiss, 6 Monate sind wenig, aber wäre toll für ihn eine „Sprachbasis“ aufzubauen und in der Schule dann zu verbessern
05.04.2026 07:47
Zitat von ladyone:
Zitat von Tanzbär:
Ich würde es definitiv machen und sehe es als Chance für deinen Sohn. Wir haben sowohl in Mexiko als auch in den USA immer wieder andere Expats kennengelernt, die "nur" für 1 Jahr dort waren und das einzige, was sie total genervt hat, war der Umzug. Allerdings würdest du ja vermutlich nicht mit Sack und Pack für 6 Monate umziehen, sondern dir eher etwas möbliertes suchen, oder? Somit würde dieser Punkt entfallen.
Die Kinder hatten nie Probleme und haben immer sehr schnell Anschluss gefunden.
Jetzt kommen aber noch 2 Aber's bzw. Punkte, die ich beachten / checken würde:
1. Guck wie lange du Vorlesungen hättest und wir die Betreuungssituation der Schule ist. Wir wollten auch im Studium ein Auslandssemester mit unseren Kindern machen (damals Krippe & Kita), hätten aber die Betreuungszeiten nicht mit unseren Studienzeiten vereinbaren können. D.h. da müsstest du sonst wirklich deine Mama als Betreuungsperson mitnehmen.
2. Ja, Kinder lernen eine Sprache recht schnell, aber nicht so schnell, dass sie nach 6 Monaten (korrekt) fließend reden. Das hört man immer wieder und wird einem gerne suggeriert, aber ich habe bisher noch niemanden kennengelernt, dessen Kind das nach 6 Monaten konnte und ich kenne mittlerweile über 100 Kinder. Klar, wenn vorher schon Sprachkenntnisse vorhanden sind, ist das was anderes, aber nicht, wenn man so ziemlich bei 0 anfängt (und dazu würde ich auch ein Hallo, wie geht's? zählen).
Aber falls ihr das macht, wird es bestimmt toll! Hier sind auch viele Expatkinder schüchtern, aber gerade für schüchterne Charaktere kann es sogar ganz prima sein, mal aus ihrer Komfortzone herausgeholt zu werden, weil es ihnen zeigt, dass es doch gar nicht so schlimm ist und sie es schaffen![]()
Danke für die Erfahrung.![]()
Ja, wird wohl ein möblierte Wohnung werden, haben zum Glück genug Zeit, un etwas zu finden. (Hätte da auch Kontakte..)
Jep, meine Mutter möchte schon mitkommen, wenn wir es durchziehen.
Ich weiss, 6 Monate sind wenig, aber wäre toll für ihn eine „Sprachbasis“ aufzubauen und in der Schule dann zu verbessern![]()
Warum baust du nicht jetzt schon eine Sprachbasis auf? Auch unabhängig von diesem Programm? Wäre ja auch für Urlaube hilfreich. Im Alltag nebenbei lernt sich eine Sprache doch recht einfach und mit Spaß.
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