Erzieherinnen unter euch?
17.01.2013 21:26
Wie gefällt euch so der Beruf, wie war eure Ausbildung, wie lange seid ihr schon in dem Beruf und seid ihr Glücklich damit? Habt ihr Kinder, und wie klappt so das zusammenspiel zwischen Kind und Beruf?
Würde mich sehr über eure Antworten freuen.
Würde mich sehr über eure Antworten freuen.
17.01.2013 21:35
Juhu ich bin eine gelernte Erzieherin
Die Ausbildung ist schon anspruchsvoll
Die Arbeit hat mir während der Ausbildung Spaß gemacht , habe leider anschließend keine stelle bekommen
Nun nun Mama
Und habe nun wieder Bewerbungen laufen , als Erzieherin bin mal gespannt ..,
Lg
Die Ausbildung ist schon anspruchsvoll
Die Arbeit hat mir während der Ausbildung Spaß gemacht , habe leider anschließend keine stelle bekommen
Nun nun Mama
Und habe nun wieder Bewerbungen laufen , als Erzieherin bin mal gespannt ..,
Lg
17.01.2013 21:38
Also ich bin jetzt 23 Jahre und arbeite seit 1,5 Jahren in der Krippe... Meine Ausbildung war anstrengend und ging über 5 Jahre (2 Jahre Sozialassistentin und 3 Jahre Erzieherin)... Hab aber mit 1,6 abgeschlossen und war super stolz...
Das erste Jahr hab ich in einer kleinen Krippengruppe gearbeitet (12 Kinder im Alter von 9 Monaten bis 2 Jahren)...
Und jetzt arbeite ich in einer großen Krippengruppe (12 Kinder im Alter von 1,5 bis 3 Jahren)...
Es ist mein absoluter Traumberuf und ich liebe die Kinder... Ich habe selber leider noch keine eigenen, sind aber am basteln...
Das erste Jahr hab ich in einer kleinen Krippengruppe gearbeitet (12 Kinder im Alter von 9 Monaten bis 2 Jahren)...
Und jetzt arbeite ich in einer großen Krippengruppe (12 Kinder im Alter von 1,5 bis 3 Jahren)...
Es ist mein absoluter Traumberuf und ich liebe die Kinder... Ich habe selber leider noch keine eigenen, sind aber am basteln...
17.01.2013 21:42
Zitat von Emmalein:
Juhu ich bin eine gelernte Erzieherin
Die Ausbildung ist schon anspruchsvoll
Die Arbeit hat mir während der Ausbildung Spaß gemacht , habe leider anschließend keine stelle bekommen
Nun nun Mama
Und habe nun wieder Bewerbungen laufen , als Erzieherin bin mal gespannt ..,
Lg
Hier bei uns gibt es um die 500 Einrichtungen in denen ich als Erzieherin arbeiten könnte, als letztes war ich an der Fachoberschule im sozialen zweig und habe unter anderem ein vierteljährliches Praktikum in einer Lebenshilfeschule gemacht. Will mich jetzt einfach noch etwas über den Beruf umhören.
17.01.2013 21:45
Ich bin seit Juli 2008 Erzieherin. Habe vor der Ausbildung auch Sozialassistent gelernt und beides hat Spaß gemacht. Was ich etwas doof fand war, das ich für meine Ausbildung nicht bezahlt wurde (nur das letzte halbe Jahr als ich in einer Kita war). Ich hab sogar dafür bezahlt das ich Ausgebildet werde, aber das ist von Schule zu Schule anders.
Ich hab nach der Ausbildung bei einer Zeitarbeitsfirma angefangen wurde aber direkt vom Träger der ersten Einrichtung übernommen. War dort erst in einer U3 Gruppe und dann bis zu meiner Schwangerschaft in einer Ü3 Gruppe.
Ich liebe meinen Beruf, wenn ich wieder in meine Einrichtung gehe, werde ich erstmal für 25Stunden schaffen und Rübli geht zur TM, die in der Nähe arbeitet.
Ich mach mir nur Gedanken um die Zukunft...kann mir schlecht vorstellen mit 67 noch jungen Hüpfern hinter her zu düsen.
Ich hab nach der Ausbildung bei einer Zeitarbeitsfirma angefangen wurde aber direkt vom Träger der ersten Einrichtung übernommen. War dort erst in einer U3 Gruppe und dann bis zu meiner Schwangerschaft in einer Ü3 Gruppe.
Ich liebe meinen Beruf, wenn ich wieder in meine Einrichtung gehe, werde ich erstmal für 25Stunden schaffen und Rübli geht zur TM, die in der Nähe arbeitet.
Ich mach mir nur Gedanken um die Zukunft...kann mir schlecht vorstellen mit 67 noch jungen Hüpfern hinter her zu düsen.
29.01.2013 00:36
Zitat von Emmalein:
Ich bin voll stolz habe eine stelle 15 Std Woche![]()
Oh dass ist schön, glückwunsch
29.01.2013 07:09
Zitat von BennyundSandra:
Zitat von Emmalein:
Ich bin voll stolz habe eine stelle 15 Std Woche![]()
Oh dass ist schön, glückwunsch![]()
Danke schön freu mich wie Bolle , nun hoffen das nur der Beruf noch liege
29.01.2013 07:26
Ich bin seit 2006 Erzieherin. Bei mir gabs das SPS (bei mir wars Vorpraktikum) noch nicht. Ich denke, die Ausbildung ist dadurch auch anspruchsvoller geworden. Bei mir waren die ersten zwei Jahre eben nur in der Einrichtung. Hatten 20 Seminartage pro Jahr und die waren für die Katz - jetzt muss man ja eine Prüfung abschließen nach 2 Jahren. (in Bayern ist das zumindest so, glaub ich)
Ich fand die Praktikas super und auch den Unterricht - bis auf Rechtskunde hat man da nur Fächer die Spaß machen, finde ich.
Ich finde die vielfältigen Möglichkeiten, die man durch die Ausbildung hat super. Ich hab bisher mit kleinen beatmeten Kindern gearbeitet und mit psychischkranken Jugendlichen. Hat mir beides total viel Spaß gemacht, obwohl die Aufgabengebiete grundverschieden sind.
Ich hab jetzt mein erstes Kind und somit noch keine Erfahrung mit Job und Baby. Aber wenn du sagst, dass es bei euch viele Einrichtungen gibt, ist das ja optimal. Somit hast du die Möglichkeit auch Schichtarbeit zu machen und somit muss dein Kind dann vielleicht gar nicht zu früh in eine Betreuung außerhalb der Familie. Bzw. gibts auch Halbtagsstellen im Kindergarten und Krippe.
Ich werde nach einem Jahr schauen, dass ich an Wochenenden und an den freien Nachmittagen meines Mannes in einem Wohnheim arbeite. Und wenn mein Baby in den Kindergarten geht, werd ich schauen, dass ich auch eine Schulbegleitung oder ähnliches mache.
Ich fand die Praktikas super und auch den Unterricht - bis auf Rechtskunde hat man da nur Fächer die Spaß machen, finde ich.
Ich finde die vielfältigen Möglichkeiten, die man durch die Ausbildung hat super. Ich hab bisher mit kleinen beatmeten Kindern gearbeitet und mit psychischkranken Jugendlichen. Hat mir beides total viel Spaß gemacht, obwohl die Aufgabengebiete grundverschieden sind.
Ich hab jetzt mein erstes Kind und somit noch keine Erfahrung mit Job und Baby. Aber wenn du sagst, dass es bei euch viele Einrichtungen gibt, ist das ja optimal. Somit hast du die Möglichkeit auch Schichtarbeit zu machen und somit muss dein Kind dann vielleicht gar nicht zu früh in eine Betreuung außerhalb der Familie. Bzw. gibts auch Halbtagsstellen im Kindergarten und Krippe.
Ich werde nach einem Jahr schauen, dass ich an Wochenenden und an den freien Nachmittagen meines Mannes in einem Wohnheim arbeite. Und wenn mein Baby in den Kindergarten geht, werd ich schauen, dass ich auch eine Schulbegleitung oder ähnliches mache.
29.01.2013 08:26
Zitat von SupaLilla:
Ich bin seit 2006 Erzieherin. Bei mir gabs das SPS (bei mir wars Vorpraktikum) noch nicht. Ich denke, die Ausbildung ist dadurch auch anspruchsvoller geworden. Bei mir waren die ersten zwei Jahre eben nur in der Einrichtung. Hatten 20 Seminartage pro Jahr und die waren für die Katz - jetzt muss man ja eine Prüfung abschließen nach 2 Jahren. (in Bayern ist das zumindest so, glaub ich)
Ich fand die Praktikas super und auch den Unterricht - bis auf Rechtskunde hat man da nur Fächer die Spaß machen, finde ich.
Ich finde die vielfältigen Möglichkeiten, die man durch die Ausbildung hat super. Ich hab bisher mit kleinen beatmeten Kindern gearbeitet und mit psychischkranken Jugendlichen. Hat mir beides total viel Spaß gemacht, obwohl die Aufgabengebiete grundverschieden sind.
Ich hab jetzt mein erstes Kind und somit noch keine Erfahrung mit Job und Baby. Aber wenn du sagst, dass es bei euch viele Einrichtungen gibt, ist das ja optimal. Somit hast du die Möglichkeit auch Schichtarbeit zu machen und somit muss dein Kind dann vielleicht gar nicht zu früh in eine Betreuung außerhalb der Familie. Bzw. gibts auch Halbtagsstellen im Kindergarten und Krippe.
Ich werde nach einem Jahr schauen, dass ich an Wochenenden und an den freien Nachmittagen meines Mannes in einem Wohnheim arbeite. Und wenn mein Baby in den Kindergarten geht, werd ich schauen, dass ich auch eine Schulbegleitung oder ähnliches mache.![]()
Schichtarbeit wäre bei mir leider kaum möglich,m da mein Mann das schon hat, und die Kitas haben ja nicht so lange geöffnet...
29.01.2013 08:51
Hallo, ich arbeite auch in einer Krippe. Bin 23 habe noch keine Kinder, aber wo ich euch hier gerade "treffe" mal ne Frage: Wie war das bei Euch (Mamis) als ihr Schwanger wurdet? Habt ihr ein Berufsverbot bekommen? Mir wurde in der Ausbildung immer gesagt, wenn man Schwanger ist und nicht immun gegen Zytomegalie (kann man nicht Impfen, muss man gehabt haben) ist, bekommt man direkt nach dem Gespräch mit dem Arbeitgeber das Verbot und darf nicht mehr wieder kommen...
Ich mache plane dieses Jahr schwanger zu werden und mache mir da voll die Gedanken. Wie früh sage ich es dann auf der Arbeit? Eigentlich macht man das ja meist erst so nach der 12. Woche wenn ales "sicher" ist. Aber wenn es für das Baby gefärhlich werden könnte, will man es doch sofort sagen?! Hmmm...
Ansonsten nochmal zur Frage. Ich habe eine 28 Stunden stelle, gehe 2x dort hin. Ich mache 1x den Frühdienst von 7-8h und dann nochmal über die Mittagszeit/Abschlusskreis von 11-15h. Wenn es Notstand ist, arbeite ich auch ab und zu mehr um mehr Geld zu bekommen.
Mir macht der Job suuuuuper viel Spaß, ich liebe die kleinen. Ich vermisse Sie wenn ich mal krank bin oder Ferien sind und freue mich immer wieder Sie zu sehen, wenn ich reinkomme rennen Sie auf mich zu und umarmen mich. Das ist soooo schön =)
Allerdings ist meine Einrichtung (in der ich auch die Prüfung hatte) von den Mitarbietern her nich ganz so toll.. Es gibt immer hinterhältige Zickereien, auch mit der Leitung.. Es gibt nur wenige die wirklich ehrlich und offen sind.. Man weiß nicht recht woran man ist und das macht mich und die andere (auch als einzige mit mir so junge) Kollegin auch total fertig. Man muss aufpassen was man sagt und ggrr... naja... Zur Zeit freue ich mich schon total wenn ich schwanger bin und da weg komme und hoffe sogar schon allmählich das ich ein Berufsverbot bekomme, gleich zu Anfang. Obwohl ich eigentlich keine Langeweile mag und die Arbeit dort so sehr liebe....
Ich mache plane dieses Jahr schwanger zu werden und mache mir da voll die Gedanken. Wie früh sage ich es dann auf der Arbeit? Eigentlich macht man das ja meist erst so nach der 12. Woche wenn ales "sicher" ist. Aber wenn es für das Baby gefärhlich werden könnte, will man es doch sofort sagen?! Hmmm...
Ansonsten nochmal zur Frage. Ich habe eine 28 Stunden stelle, gehe 2x dort hin. Ich mache 1x den Frühdienst von 7-8h und dann nochmal über die Mittagszeit/Abschlusskreis von 11-15h. Wenn es Notstand ist, arbeite ich auch ab und zu mehr um mehr Geld zu bekommen.
Mir macht der Job suuuuuper viel Spaß, ich liebe die kleinen. Ich vermisse Sie wenn ich mal krank bin oder Ferien sind und freue mich immer wieder Sie zu sehen, wenn ich reinkomme rennen Sie auf mich zu und umarmen mich. Das ist soooo schön =)
Allerdings ist meine Einrichtung (in der ich auch die Prüfung hatte) von den Mitarbietern her nich ganz so toll.. Es gibt immer hinterhältige Zickereien, auch mit der Leitung.. Es gibt nur wenige die wirklich ehrlich und offen sind.. Man weiß nicht recht woran man ist und das macht mich und die andere (auch als einzige mit mir so junge) Kollegin auch total fertig. Man muss aufpassen was man sagt und ggrr... naja... Zur Zeit freue ich mich schon total wenn ich schwanger bin und da weg komme und hoffe sogar schon allmählich das ich ein Berufsverbot bekomme, gleich zu Anfang. Obwohl ich eigentlich keine Langeweile mag und die Arbeit dort so sehr liebe....
29.01.2013 11:54
Zitat von BennyundSandra:
Zitat von SupaLilla:
Ich bin seit 2006 Erzieherin. Bei mir gabs das SPS (bei mir wars Vorpraktikum) noch nicht. Ich denke, die Ausbildung ist dadurch auch anspruchsvoller geworden. Bei mir waren die ersten zwei Jahre eben nur in der Einrichtung. Hatten 20 Seminartage pro Jahr und die waren für die Katz - jetzt muss man ja eine Prüfung abschließen nach 2 Jahren. (in Bayern ist das zumindest so, glaub ich)
Ich fand die Praktikas super und auch den Unterricht - bis auf Rechtskunde hat man da nur Fächer die Spaß machen, finde ich.
Ich finde die vielfältigen Möglichkeiten, die man durch die Ausbildung hat super. Ich hab bisher mit kleinen beatmeten Kindern gearbeitet und mit psychischkranken Jugendlichen. Hat mir beides total viel Spaß gemacht, obwohl die Aufgabengebiete grundverschieden sind.
Ich hab jetzt mein erstes Kind und somit noch keine Erfahrung mit Job und Baby. Aber wenn du sagst, dass es bei euch viele Einrichtungen gibt, ist das ja optimal. Somit hast du die Möglichkeit auch Schichtarbeit zu machen und somit muss dein Kind dann vielleicht gar nicht zu früh in eine Betreuung außerhalb der Familie. Bzw. gibts auch Halbtagsstellen im Kindergarten und Krippe.
Ich werde nach einem Jahr schauen, dass ich an Wochenenden und an den freien Nachmittagen meines Mannes in einem Wohnheim arbeite. Und wenn mein Baby in den Kindergarten geht, werd ich schauen, dass ich auch eine Schulbegleitung oder ähnliches mache.![]()
Schichtarbeit wäre bei mir leider kaum möglich,m da mein Mann das schon hat, und die Kitas haben ja nicht so lange geöffnet...
Das ist dann blöd. Ich kenn zwar einige, die dann gegengesetzt mit dem Mann arbeiten, aber das wäre für mich auch nichts. Da hat man ja dann gar kein Familienleben mehr. Aber wenn du auch offen für eine Kita bist, dann hast du ja viele Möglichkeiten. Wie zum Beispiel dein Pratikum in der Lebenshilfeschule, Krippe, Kindergarten usw. usf.
29.01.2013 11:59
Zitat von kleineraupe90:
Hallo, ich arbeite auch in einer Krippe. Bin 23 habe noch keine Kinder, aber wo ich euch hier gerade "treffe" mal ne Frage: Wie war das bei Euch (Mamis) als ihr Schwanger wurdet? Habt ihr ein Berufsverbot bekommen? Mir wurde in der Ausbildung immer gesagt, wenn man Schwanger ist und nicht immun gegen Zytomegalie (kann man nicht Impfen, muss man gehabt haben) ist, bekommt man direkt nach dem Gespräch mit dem Arbeitgeber das Verbot und darf nicht mehr wieder kommen...
Ich mache plane dieses Jahr schwanger zu werden und mache mir da voll die Gedanken. Wie früh sage ich es dann auf der Arbeit? Eigentlich macht man das ja meist erst so nach der 12. Woche wenn ales "sicher" ist. Aber wenn es für das Baby gefärhlich werden könnte, will man es doch sofort sagen?! Hmmm...
Ansonsten nochmal zur Frage. Ich habe eine 28 Stunden stelle, gehe 2x dort hin. Ich mache 1x den Frühdienst von 7-8h und dann nochmal über die Mittagszeit/Abschlusskreis von 11-15h. Wenn es Notstand ist, arbeite ich auch ab und zu mehr um mehr Geld zu bekommen.
Mir macht der Job suuuuuper viel Spaß, ich liebe die kleinen. Ich vermisse Sie wenn ich mal krank bin oder Ferien sind und freue mich immer wieder Sie zu sehen, wenn ich reinkomme rennen Sie auf mich zu und umarmen mich. Das ist soooo schön =)
Allerdings ist meine Einrichtung (in der ich auch die Prüfung hatte) von den Mitarbietern her nich ganz so toll.. Es gibt immer hinterhältige Zickereien, auch mit der Leitung.. Es gibt nur wenige die wirklich ehrlich und offen sind.. Man weiß nicht recht woran man ist und das macht mich und die andere (auch als einzige mit mir so junge) Kollegin auch total fertig. Man muss aufpassen was man sagt und ggrr... naja... Zur Zeit freue ich mich schon total wenn ich schwanger bin und da weg komme und hoffe sogar schon allmählich das ich ein Berufsverbot bekomme, gleich zu Anfang. Obwohl ich eigentlich keine Langeweile mag und die Arbeit dort so sehr liebe....
Ich hab recht schnell Beschäftigungsverbot bekommen, da wir agressive Jugendliche hatten.
Bei mir wurde zusätzlich aber auch noch der Röteln-Titer bestimmt. Weiß gar nicht wie das jetzt ist? Aber ich denke, da sagt dir dann auch dein Fraunarzt bescheid, worauf du achten sollst und was du evtl. noch untersuchen lassen musst. Ich würde auch schnell bescheid geben in der Arbeit - der Schutz für dich und das Baby geht da einfach vor.
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