Hilfe meine Mama ist Tabletten abhängig
13.03.2018 22:26
Hallo.
Ich weiss nicht wirklich was ich tun kann .
Meine Mama hat Schlafstörungen. Was mit den Tod ihrer Mutter und der Krankheit und Tod ihres Mannes meinen Vater anfing. Daraufhin hat die Ärztin meines Vaters ihr ein schlafmedikament verschrieben vor einen Jahr etwa das erste mal.
Seitdem nimmt sie die regelmäßig.
Sobald sie die nimmt ist sie verwirrt, kann nicht mehr laufen und macht verrückte Sachen. Ist schon gestürzt etc.
Ich habe mich über das Medikament erkundigt das macht abhängig.
Ich bin am überlegen zu meinen Hausarzt zu gehen der übrigens auch ihr Hausarzt zu gehen um ihn um Rat zu fragen. Oder wie kann ich helfen????
Meint ihr das bringt etwas. Ich mache mir grosse Sorgen um sie.
Ich weiss nicht wirklich was ich tun kann .
Meine Mama hat Schlafstörungen. Was mit den Tod ihrer Mutter und der Krankheit und Tod ihres Mannes meinen Vater anfing. Daraufhin hat die Ärztin meines Vaters ihr ein schlafmedikament verschrieben vor einen Jahr etwa das erste mal.
Seitdem nimmt sie die regelmäßig.
Sobald sie die nimmt ist sie verwirrt, kann nicht mehr laufen und macht verrückte Sachen. Ist schon gestürzt etc.
Ich habe mich über das Medikament erkundigt das macht abhängig.
Ich bin am überlegen zu meinen Hausarzt zu gehen der übrigens auch ihr Hausarzt zu gehen um ihn um Rat zu fragen. Oder wie kann ich helfen????
Meint ihr das bringt etwas. Ich mache mir grosse Sorgen um sie.
13.03.2018 23:02
Hat sie es kontinuierlich erhöht oder mehr genommen als verordnet? Nur weil man regelmäßig etwas nimmt ist man nicht abhängig.
Wie sieht sie es denn? Würde sie Hilfe annehmen oder verweigert sie sich?
Mit dem Hausarzt besprechen macht bestimmt Sinn, wenn allerdings keine Patientenverfügung besteht darf der Hausarzt dir nichts wirklich zu deiner Mutter sagen.
Wie sieht sie es denn? Würde sie Hilfe annehmen oder verweigert sie sich?
Mit dem Hausarzt besprechen macht bestimmt Sinn, wenn allerdings keine Patientenverfügung besteht darf der Hausarzt dir nichts wirklich zu deiner Mutter sagen.
14.03.2018 07:57
Wie heißt das Medikament, das sie nimmt?
Mein Mann leidet unter dem gleichen Problem, erst Schlafstörungen und nun schafft er es ohne Medikament gar nicht mehr. Ich kann nachvollziehen, wie belastend es für dich sein muss.
Mein Mann leidet unter dem gleichen Problem, erst Schlafstörungen und nun schafft er es ohne Medikament gar nicht mehr. Ich kann nachvollziehen, wie belastend es für dich sein muss.
14.03.2018 07:59
Manche Medikamente machen sehr schnell abhängig. Zolpidem zum beispiel. Oder auch lorazepam. Wenn sie die über ein Jahr hinweg täglich genommen hat, dann ist sie sicherlich süchtige. Die meisten, wirksamen schlafmedikamente soll man ausdrücklich auf keinen Fall länger als zwei Wochen nehmen.
Hat deine Mutter denn ein einsehen, dass sie ein Problem hat? Wenn ja, könnte man überlegen, ob eine stationäre Therapie was für sie wäre. Da kann man ihr helfen, die Verluste zu verarbeiten, und viralkem, Dur h due schlaflosen Nächte helfen, die sie zwangsläufig nach absetzen der Medis haben wird.
Hat deine Mutter denn ein einsehen, dass sie ein Problem hat? Wenn ja, könnte man überlegen, ob eine stationäre Therapie was für sie wäre. Da kann man ihr helfen, die Verluste zu verarbeiten, und viralkem, Dur h due schlaflosen Nächte helfen, die sie zwangsläufig nach absetzen der Medis haben wird.
14.03.2018 08:00
Zitat von TiniBini:
Hat sie es kontinuierlich erhöht oder mehr genommen als verordnet? Nur weil man regelmäßig etwas nimmt ist man nicht abhängig.
Stimmt bei den meisten Schlafmitteln leider nicht. Die sind ausdrücklich nicht zur dauermedikation gedacht.
14.03.2018 08:46
Aber diese sind Rezeptpflichtig. Und wenn der HA ihr die so lange verschreibt, dann wird es sein Grund haben. Ich denke er weiß es besser was richtig und was falsch ist im Gegensatz zu uns Leien.
14.03.2018 08:51
Zitat von Seesternchen_2.0:
Aber diese sind Rezeptpflichtig. Und wenn der HA ihr die so lange verschreibt, dann wird es sein Grund haben. Ich denke er weiß es besser was richtig und was falsch ist im Gegensatz zu uns Leien.
Du wirst nicht glauben, was Ärzte alles so verschreiben. Ich habe es selber erlebt. Ebenfalls bei meiner mama. Da hat der arzt zwar immer zu ihr gesagt, dass das zeug stark abhängig macht und dass er ihr das eigentlich nicht verschreiben sollte und dass sie eigentlich besser die Ursachen bekämpfen sollte etc. Er hat erst aufgehört, ihr die dinger zu verschreiben, als sie in die tagesklinik gegangen ist. Dort wurde sie auf geeignete dauermedikation eingestellt. War aber erstmal hart.
Und ich selber war, bevor ich schWagner wurde auch mehr oder weniger davon bedroht. War jedenfalls schon so weit, dass ich mit drei verschiedenen Ärzten gearbeitet habe, wo ich mir immer im Wechsel meine Rezepte geholt habe....
Tablettenabhänigkeit ist die häufigste sucht in deutschland, vorallem bei frauen. Nicht um sonst spricht man von sucht auf Rezept. Viele Ärzte sind immernoch viel zu leichtfertig damit.
14.03.2018 10:48
Zitat von Melly82:
Manche Medikamente machen sehr schnell abhängig. Zolpidem zum beispiel. Oder auch lorazepam. Wenn sie die über ein Jahr hinweg täglich genommen hat, dann ist sie sicherlich süchtige. Die meisten, wirksamen schlafmedikamente soll man ausdrücklich auf keinen Fall länger als zwei Wochen nehmen.
Hat deine Mutter denn ein einsehen, dass sie ein Problem hat? Wenn ja, könnte man überlegen, ob eine stationäre Therapie was für sie wäre. Da kann man ihr helfen, die Verluste zu verarbeiten, und viralkem, Dur h due schlaflosen Nächte helfen, die sie zwangsläufig nach absetzen der Medis haben wird.
Genau Zolpidem nimmt sie.
14.03.2018 10:55
Ich habe es gestern das erste ma wirklich mitbekommen wie diese teile wirken, weil sie gestern auf unseren Junior aufgepasst hatte und dann hier geschlafen hatte.
Sie stand plötzlich ganz verwirrt im Wohnzimmer und kippte fast um sprach ganz seltsam, ich wollte schon den RTW rufen, weil ich da noch nicht wusste das sie wieder diese Tablette genommen hatte.
Sie hatte mir vor einen halben Jahr versprochen gehabt damit aufzuhören.
Sie bekommt die Tabletten nicht vom Hausarzt, der weiß gar nicht was sie nimmt. Eine Neurologin verschreibt die Ihr immer wieder und zur meiner Mutter sagt sie angeblich diese Teile sind ungefährlich, machen nicht süchtig, etc.
Ich habe mit Ihr eben telefoniert, sie war erschrocken, was gestern vorgefallen ist, ich meinte es geht so nicht, vor allen Ihr Enkel hätte das fast mitbekommen, sie ist auch bereit mit mir nächste Woche zum Hausarzt zu gehen um mit Ihn zu reden, sie fragte dann noch ob ich mit komme, natürlich begleite ich sie.
Sie stand plötzlich ganz verwirrt im Wohnzimmer und kippte fast um sprach ganz seltsam, ich wollte schon den RTW rufen, weil ich da noch nicht wusste das sie wieder diese Tablette genommen hatte.
Sie hatte mir vor einen halben Jahr versprochen gehabt damit aufzuhören.
Sie bekommt die Tabletten nicht vom Hausarzt, der weiß gar nicht was sie nimmt. Eine Neurologin verschreibt die Ihr immer wieder und zur meiner Mutter sagt sie angeblich diese Teile sind ungefährlich, machen nicht süchtig, etc.
Ich habe mit Ihr eben telefoniert, sie war erschrocken, was gestern vorgefallen ist, ich meinte es geht so nicht, vor allen Ihr Enkel hätte das fast mitbekommen, sie ist auch bereit mit mir nächste Woche zum Hausarzt zu gehen um mit Ihn zu reden, sie fragte dann noch ob ich mit komme, natürlich begleite ich sie.
14.03.2018 11:24
Zolpidem ist ein ausdrücklich zur Kurzzeitbehandlung empfohlenes Medikament. Steht auch deutlich im Beipackzettel.
14.03.2018 11:52
Zitat von Obsidian:
Zolpidem ist ein ausdrücklich zur Kurzzeitbehandlung empfohlenes Medikament. Steht auch deutlich im Beipackzettel.
Ja, zolpis sind da gAnz schlimm. Das waren auch die, die ich genommen habe. Man ist dann nicht mehr in der Lage, sein handeln wirklich zu kontrollieren. Die machen eine fiesen Entzug. Das packt man fast nicht alleine. Ich hab damit auch nur von einem Tag auf den anderen aufgehört, weil ich, völlig überraschend und ungeplant, schwanger war. Und es war echt übel.
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