Freundschaften Vorschulkinder
07.12.2021 20:00
Meine Tochter ist im letzten Kindergartenjahr.
Aufgrund von Corona, den Gruppen und der Verteilung der gleichaltrigen Kinder hat mein Kind sehr wechselnde Freundschaften, zudem haben wir Mädchen Mangel in der Einrichtung.
Die ersten Jahre spielte sie meist mit den großen, die kamen dann in die Schule. Es entstanden Freundschaften die aber kurz vor dem Schulanfang der anderen zerbrachen.
Jetzt spielt sie mit einem Jahrgang darunter und mit 2 gleichaltrigen Mädchen aus anderen Gruppen hin und wieder, aber so wirklich feste Freundschaften sind das nicht. Zudem streiten die Mädchen sich um meine Tochter, zu dritt geht nicht. Ich kenne die Kinder und die Familien. Bei beiden hab ich das Gefühl, dass Verabredungen nicht wirklich gefördert werden, also die Anfrage kommt dann meist von mir. Rückmeldung dass sie die Freundschaft der Mädchen toll finden kommt aber hin und wieder.
Meine Tochter an ein Problem damit so zerrissen zu werden. Das übliche Kindergarten Gelaber natürlich, spielst du mit der, bin ich nicht mehr deine Freundin.
Ich weiß nicht so recht was ich ihr für Tipps geben soll. Ja, die Kinder müssen das selbst untereinander ausmachen, das weiß ich.
Ich kenn das aus dem Bekanntenkreis, dass sich oft im Kindergarten schon ganz feste Freundschaften bilden, die den Weg in die Schule natürlich auch vereinfachen.
Aber da ich das Gefühl habe, dass die Mädchen so sprunghaft sind, steht meine Tochter über kurz oder lang doch alleine da.
Ich weiß nicht was ich von euch hören möchte, aber vielleicht könnt ihr da aus eurer Erfahrung mal etwas erzählen.
Aufgrund von Corona, den Gruppen und der Verteilung der gleichaltrigen Kinder hat mein Kind sehr wechselnde Freundschaften, zudem haben wir Mädchen Mangel in der Einrichtung.
Die ersten Jahre spielte sie meist mit den großen, die kamen dann in die Schule. Es entstanden Freundschaften die aber kurz vor dem Schulanfang der anderen zerbrachen.
Jetzt spielt sie mit einem Jahrgang darunter und mit 2 gleichaltrigen Mädchen aus anderen Gruppen hin und wieder, aber so wirklich feste Freundschaften sind das nicht. Zudem streiten die Mädchen sich um meine Tochter, zu dritt geht nicht. Ich kenne die Kinder und die Familien. Bei beiden hab ich das Gefühl, dass Verabredungen nicht wirklich gefördert werden, also die Anfrage kommt dann meist von mir. Rückmeldung dass sie die Freundschaft der Mädchen toll finden kommt aber hin und wieder.
Meine Tochter an ein Problem damit so zerrissen zu werden. Das übliche Kindergarten Gelaber natürlich, spielst du mit der, bin ich nicht mehr deine Freundin.
Ich weiß nicht so recht was ich ihr für Tipps geben soll. Ja, die Kinder müssen das selbst untereinander ausmachen, das weiß ich.
Ich kenn das aus dem Bekanntenkreis, dass sich oft im Kindergarten schon ganz feste Freundschaften bilden, die den Weg in die Schule natürlich auch vereinfachen.
Aber da ich das Gefühl habe, dass die Mädchen so sprunghaft sind, steht meine Tochter über kurz oder lang doch alleine da.
Ich weiß nicht was ich von euch hören möchte, aber vielleicht könnt ihr da aus eurer Erfahrung mal etwas erzählen.
Dieses Thema wurde anonym erstellt, weil:
Möchte meine Tochter schützen
07.12.2021 20:19
Mein großer ist jetzt auch im letzten Kindergartenjahr.
Seine besten Freunde hat er nicht im Kindergarten.
Letztes Jahr hatte er am liebsten mit einem Mädchen gespielt, dass aber jetzt in die Schule kam.
Dann gibt's so 2-3 Jungs mit denen er spielt aber nachmittags treffen will er sie nicht.
Nur mit einem Treffen wir uns immer mal, weil wir Mütter uns mögen. Die Kinder freuen sich auch über einen gemeinsamen Ausflug aber so richtig gute Freunde sind sie nicht, auch wenn sie ohne Streit mit einander spielen.
Jetzt hat er sich seit nach den Sommerferien mit einem Mädchen aus der anderen Gruppe sehr angefreundet, die treffen wir auch privat nun.
Leider sind seit dieser Woche die Gruppen nun auch draußen wieder getrennt.
In seine Grundschule kommt eh keines der Kindergartenkinder.
Also ich finde das alles nicht schlimm.
Sein einer guter Freund wohnt in der Nachbarstadt, den kennen wir seit der Geburt und der andere wohnt weiter weg und ist der Sohn von Freunden von uns mit denen wir auch zusammen Urlaub machen.
In der Schule findet sich eh alles neu
Und wen er wirklich mag, treffen wir privat.
Ich habe jetzt keine Angst, dass er in der Schule keinen Anschluss findet.
Seine besten Freunde hat er nicht im Kindergarten.
Letztes Jahr hatte er am liebsten mit einem Mädchen gespielt, dass aber jetzt in die Schule kam.
Dann gibt's so 2-3 Jungs mit denen er spielt aber nachmittags treffen will er sie nicht.
Nur mit einem Treffen wir uns immer mal, weil wir Mütter uns mögen. Die Kinder freuen sich auch über einen gemeinsamen Ausflug aber so richtig gute Freunde sind sie nicht, auch wenn sie ohne Streit mit einander spielen.
Jetzt hat er sich seit nach den Sommerferien mit einem Mädchen aus der anderen Gruppe sehr angefreundet, die treffen wir auch privat nun.
Leider sind seit dieser Woche die Gruppen nun auch draußen wieder getrennt.
In seine Grundschule kommt eh keines der Kindergartenkinder.
Also ich finde das alles nicht schlimm.
Sein einer guter Freund wohnt in der Nachbarstadt, den kennen wir seit der Geburt und der andere wohnt weiter weg und ist der Sohn von Freunden von uns mit denen wir auch zusammen Urlaub machen.
In der Schule findet sich eh alles neu
Und wen er wirklich mag, treffen wir privat.
Ich habe jetzt keine Angst, dass er in der Schule keinen Anschluss findet.
07.12.2021 20:25
Guten Abend,
Bei unserer Großen Tochter war es ganz ähnlich. Am Ende ging sie als eine von zwei Kindern aus ihrer Gruppe in die schule. Mit dem anderen Kind war sie nicht befreundet.
Ich hatte lange Angst, dass sie eine Einzelgängerin wird, bei dem Gedanken, dass sie in die schule kommt,.wurde mir da richtig schlecht.
Und was.soll ich sagen?
Sie ist sehr beliebt in der Klasse und hat jetzt ihre eigene Clique
und eine beste Freundin und einen besten Freund. Ich habe mir ganz umsonst so viele Gedanken gemacht.
Versuche, das ganze auf euch zukommen zu lassen.
Alles Liebe
Bei unserer Großen Tochter war es ganz ähnlich. Am Ende ging sie als eine von zwei Kindern aus ihrer Gruppe in die schule. Mit dem anderen Kind war sie nicht befreundet.
Ich hatte lange Angst, dass sie eine Einzelgängerin wird, bei dem Gedanken, dass sie in die schule kommt,.wurde mir da richtig schlecht.
Und was.soll ich sagen?
Sie ist sehr beliebt in der Klasse und hat jetzt ihre eigene Clique
und eine beste Freundin und einen besten Freund. Ich habe mir ganz umsonst so viele Gedanken gemacht. Versuche, das ganze auf euch zukommen zu lassen.
Alles Liebe
07.12.2021 22:15
Zitat von Anonym 1 (207820):Mein ältester Sohn hat auch nie feste Freundschaften im Kindergarten, aber 2 Mädels wollten immer unbedingt mit ihm spielen, und haben sich auch wegen ihm gestritten. Ich hatte auch bedenken, weil er an der Schule niemanden kannte. Am Anfang hat er oft alleine gespielt in der Schule, aber er hat seinen eigenen Weg gefunden, und auch neue Freunde gefunden. Das wird Deine Tochter auch.
Meine Tochter ist im letzten Kindergartenjahr.
Aufgrund von Corona, den Gruppen und der Verteilung der gleichaltrigen Kinder hat mein Kind sehr wechselnde Freundschaften, zudem haben wir Mädchen Mangel in der Einrichtung.
Die ersten Jahre spielte sie meist mit den großen, die kamen dann in die Schule. Es entstanden Freundschaften die aber kurz vor dem Schulanfang der anderen zerbrachen.
Jetzt spielt sie mit einem Jahrgang darunter und mit 2 gleichaltrigen Mädchen aus anderen Gruppen hin und wieder, aber so wirklich feste Freundschaften sind das nicht. Zudem streiten die Mädchen sich um meine Tochter, zu dritt geht nicht. Ich kenne die Kinder und die Familien. Bei beiden hab ich das Gefühl, dass Verabredungen nicht wirklich gefördert werden, also die Anfrage kommt dann meist von mir. Rückmeldung dass sie die Freundschaft der Mädchen toll finden kommt aber hin und wieder.
Meine Tochter an ein Problem damit so zerrissen zu werden. Das übliche Kindergarten Gelaber natürlich, spielst du mit der, bin ich nicht mehr deine Freundin.
Ich weiß nicht so recht was ich ihr für Tipps geben soll. Ja, die Kinder müssen das selbst untereinander ausmachen, das weiß ich.
Ich kenn das aus dem Bekanntenkreis, dass sich oft im Kindergarten schon ganz feste Freundschaften bilden, die den Weg in die Schule natürlich auch vereinfachen.
Aber da ich das Gefühl habe, dass die Mädchen so sprunghaft sind, steht meine Tochter über kurz oder lang doch alleine da.
Ich weiß nicht was ich von euch hören möchte, aber vielleicht könnt ihr da aus eurer Erfahrung mal etwas erzählen.
Kinder finden ihren Weg.
07.12.2021 22:24
Ich arbeite in einer Kita und finde jetzt nichts was Du schilderst ungewöhnlich. Kaum Freundschaften bestehen seit dem Kindergarten... Kinder sind in dem Alter meist sehr flexibel und oft spielt die ganze Gruppe "zusammen" und alles wechselt sich von Tag zu Tag so durch... Häufig wird auch eher das Spiel oder das Material ausgesucht und dann eben mit dem Kind vorlieb genommen, welches damit gerade spielt und nicht zwangsläufig das Kind selbst.
Klar gibt es immer mal wen, der mehr oder weniger miteinander zu tun hat (Interessen, Alter, Eltern sind befreundet, Nachbarn usw). Aber im Großen und Ganzen ist zu der Zeit doch alles sehr sprunghaft.
Wenn Du Dir Gedanken machst bitte doch die Erzieher mal um ein Gespräch.
Klar gibt es immer mal wen, der mehr oder weniger miteinander zu tun hat (Interessen, Alter, Eltern sind befreundet, Nachbarn usw). Aber im Großen und Ganzen ist zu der Zeit doch alles sehr sprunghaft.
Wenn Du Dir Gedanken machst bitte doch die Erzieher mal um ein Gespräch.
07.12.2021 22:42
Zitat von MirfälltNixein:
Ich arbeite in einer Kita und finde jetzt nichts was Du schilderst ungewöhnlich. Kaum Freundschaften bestehen seit dem Kindergarten... Kinder sind in dem Alter meist sehr flexibel und oft spielt die ganze Gruppe "zusammen" und alles wechselt sich von Tag zu Tag so durch... Häufig wird auch eher das Spiel oder das Material ausgesucht und dann eben mit dem Kind vorlieb genommen, welches damit gerade spielt und nicht zwangsläufig das Kind selbst.
Klar gibt es immer mal wen, der mehr oder weniger miteinander zu tun hat (Interessen, Alter, Eltern sind befreundet, Nachbarn usw). Aber im Großen und Ganzen ist zu der Zeit doch alles sehr sprunghaft.
Wenn Du Dir Gedanken machst bitte doch die Erzieher mal um ein Gespräch.![]()
Danke für eure Antworten, vor allem direkt von dir aus dem Bereich.
Die Erzieher Seite kenne ich, und teilweise sind sie da auch leider meiner Meinung.
Mit der Freundschaft des einen Mädchens bzw ihrem Hintergrund und der Familie ist es eben etwas schwierig. Die Grenzen sich ziemlich ab, ich hoffe dass das Mädchen sich nicht beeinflussen lässt davon.
Und natürlich, die Kinder suchen sich ihren Weg und werden ihn auch finden. Es gibt auch gleichaltrige Kinder in anderen Gruppen. Durch Corona werden den Kindern aber sämtliche Aktivitäten rund um das Vorschaulandgebot genommen, eben da wo auch Freundschaften sicherlich entstehen würden.
Es tut mir eben nur so leid zusehen zu müssen wie die Kinder sich teilweise behandeln. Aber ich glaube da mussten wir alle schonmal durch. Ich erinnere mich noch gut an meine Grundschulzeit: Neeeeein du bis nicht meine Freundin, morgen wieder!
08.12.2021 08:05
Zitat von Anonym 1 (207820):
Zitat von MirfälltNixein:
Ich arbeite in einer Kita und finde jetzt nichts was Du schilderst ungewöhnlich. Kaum Freundschaften bestehen seit dem Kindergarten... Kinder sind in dem Alter meist sehr flexibel und oft spielt die ganze Gruppe "zusammen" und alles wechselt sich von Tag zu Tag so durch... Häufig wird auch eher das Spiel oder das Material ausgesucht und dann eben mit dem Kind vorlieb genommen, welches damit gerade spielt und nicht zwangsläufig das Kind selbst.
Klar gibt es immer mal wen, der mehr oder weniger miteinander zu tun hat (Interessen, Alter, Eltern sind befreundet, Nachbarn usw). Aber im Großen und Ganzen ist zu der Zeit doch alles sehr sprunghaft.
Wenn Du Dir Gedanken machst bitte doch die Erzieher mal um ein Gespräch.![]()
Danke für eure Antworten, vor allem direkt von dir aus dem Bereich.
Die Erzieher Seite kenne ich, und teilweise sind sie da auch leider meiner Meinung.
Mit der Freundschaft des einen Mädchens bzw ihrem Hintergrund und der Familie ist es eben etwas schwierig. Die Grenzen sich ziemlich ab, ich hoffe dass das Mädchen sich nicht beeinflussen lässt davon.
Und natürlich, die Kinder suchen sich ihren Weg und werden ihn auch finden. Es gibt auch gleichaltrige Kinder in anderen Gruppen. Durch Corona werden den Kindern aber sämtliche Aktivitäten rund um das Vorschaulandgebot genommen, eben da wo auch Freundschaften sicherlich entstehen würden.
Es tut mir eben nur so leid zusehen zu müssen wie die Kinder sich teilweise behandeln. Aber ich glaube da mussten wir alle schonmal durch. Ich erinnere mich noch gut an meine Grundschulzeit: Neeeeein du bis nicht meine Freundin, morgen wieder!![]()
Der letzte Satz wird gerne verwendet und ich habe mit meinem großen schon Gespräche geführt, warum xy der das zu ihm gesagt hat ohnehin kein Freund ist, dass Freunde so etwas nicht sagen und dass das Erpressung ist und was Erpressung ist.
Und dass er das bitte nie selbst sagen soll, dass er dann auch nicht besser ist als die anderen und dass ein Kind das so ist keine Freunde verdient.
Ich finde das ist eine Sache, die vielen Kindern viel Trauer ersparen würde, wenn alle Eltern das mit ihren Kindern thematisieren würden.
Nur sehr wenige Freundschaften kommen durch den Kindergarten.
Kinder sind noch sehr unstet und dadurch passt ein Kind, was jetzt passt in einem Jahr oder noch kürzerer Zeit nicht mehr so.
Wichtig ist dem eigenen Kind zu zeigen, dass es toll so ist, wie es ist und dass es niemals das Gefühl bekommt, dass mit ihm etwas nicht in Ordnung ist.
08.12.2021 08:36
Ich kenne das noch sehr gut von der Großen her. Da habe ich auch immer "mitgelitten". Ich habe allerdings festgestellt, dass die Kinder damit eigentlich recht gut zurecht kommen und auch schnell alles wieder gut ist. Wenn man sich als Erwachsener nicht einmischt und die Situation bewertet. Am Anfang habe ich dies gemacht, und meine Tochter hat sich da leider dann auch weiter hineingesteigert. Danach habe ich sie einfach nur in ihren Gefühlen unterstützt und bin gar nicht auf das andere Kind eingegangen. Sie muss das Verhalten schließlich doof finden, nicht ich. In der Grundschule war es dann so, dass mich die Lehrerin der Großen angesprochen hat, dass sie die einzige aus ihrer Clique ist, der Streitigkeiten gar nichts auszumachen scheinen bzw. sie nicht weiter beschäftigen. Die anderen wären längere Zeit traurig und man würde es ihnen anmerken und sie wäre es nur kurzzeitig würde sich aber wieder berappeln. Das fände sie gut.
So mache ich es nun auch bei unserer Jüngsten. Sie ist da auch ein wenig sensibler, allerdings bewerte ich auch dieses mal nicht das Verhalten der anderen. Sondern habe Verständnis, dass sie dieses oder jenes doof findet. Dann regt sie sich kurz auf und dann ist wieder gut. Bei ihnen wird z. B. immer der Daumen nach oben gezeigt Freund und nach unten kein Freund. Bei meiner Großen hätte ich das ganz fürchterlich gefunden, aber Kinder müssen das soziale Verhalten eben noch erlernen. Daher leiden wir als Erwachsene wahrscheinlich mehr darunter, weil wir ja wissen, wie es "richtig" gehen sollte.
So lange sie also nicht wirklich ständig darunter leidet, würde ich es einfach so laufen lassen und auch nicht mehr großartig thematisieren. Das wird schon wieder und bei Mädels kommt es leider immer wieder zu Zickenkriegen.
So mache ich es nun auch bei unserer Jüngsten. Sie ist da auch ein wenig sensibler, allerdings bewerte ich auch dieses mal nicht das Verhalten der anderen. Sondern habe Verständnis, dass sie dieses oder jenes doof findet. Dann regt sie sich kurz auf und dann ist wieder gut. Bei ihnen wird z. B. immer der Daumen nach oben gezeigt Freund und nach unten kein Freund. Bei meiner Großen hätte ich das ganz fürchterlich gefunden, aber Kinder müssen das soziale Verhalten eben noch erlernen. Daher leiden wir als Erwachsene wahrscheinlich mehr darunter, weil wir ja wissen, wie es "richtig" gehen sollte.
So lange sie also nicht wirklich ständig darunter leidet, würde ich es einfach so laufen lassen und auch nicht mehr großartig thematisieren. Das wird schon wieder und bei Mädels kommt es leider immer wieder zu Zickenkriegen.
08.12.2021 15:56
Ich kenn das von meiner Großen auch ganz anders, sie wird 11 Jahre, seit sie 3 ist hat sie ihre beste Freundin im Kindergarten gefunden.
Jetzt wo meine Tochter auf die weiterführende Schule gewechselt ist, die Freundin wiederholt ein Jahr an der Grundschule, entwickelt es sich langsam etwas auseinander. Noch wohnen wir im gleichen Haus, mal gucken wie es weiter läuft wenn sie nächstes Jahr umzieht.
Tja und beim fast 5 jährigen ist es auch ganz anders. Er hatte einen richtig guten Freund, der ist aber leider umgezogen und seitdem hat er nicht wirklich einen, ich nenne es mal besten Freund. Corona spielt da glaube ich auch eine Rolle. Aber ich denke auch, dass sich mit der Grundschule neue Freundschaften entwickeln.
Jetzt wo meine Tochter auf die weiterführende Schule gewechselt ist, die Freundin wiederholt ein Jahr an der Grundschule, entwickelt es sich langsam etwas auseinander. Noch wohnen wir im gleichen Haus, mal gucken wie es weiter läuft wenn sie nächstes Jahr umzieht.
Tja und beim fast 5 jährigen ist es auch ganz anders. Er hatte einen richtig guten Freund, der ist aber leider umgezogen und seitdem hat er nicht wirklich einen, ich nenne es mal besten Freund. Corona spielt da glaube ich auch eine Rolle. Aber ich denke auch, dass sich mit der Grundschule neue Freundschaften entwickeln.
08.12.2021 22:26
Meine Tochter hatte im kiga eine beste Freundin, da flossen die Tränen im Urlaub weil wir erfuhren dass die in die andere Klasse kam. Im Endeffekt hat es sich dann auseinander entwickelt, in der Schule hat sie jetzt 2 allerbeste Freunde und mehrere gute Freundinnen. Die andere hatte im kiga eigentlich nicht wirklich eine beste Freundin, ihre hat sie dann in der Schule gefunden (obwohl sie quasi schräg gegenüber lebt). Aber wir haben 3 Kindergärten aber nur eine Grundschule.... Da hat sich dann viel neu ergeben.
Aber das mit "du bist nicht mehr meine Freundin" das hab ich jetzt noch gehört (sie sind 10)... Meine Tochter hat noch dazu das problem, dass es für sie schwer ist mit mehreren gleichzeitig zu spielen, da fühlt sie sich extrem unwohl.
Aber das mit "du bist nicht mehr meine Freundin" das hab ich jetzt noch gehört (sie sind 10)... Meine Tochter hat noch dazu das problem, dass es für sie schwer ist mit mehreren gleichzeitig zu spielen, da fühlt sie sich extrem unwohl.
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