Was tun mit dem “Problemkater“?
24.08.2017 16:01
Hallo zusammen!
Gut, dass es hier ein paar erfahrene Katzenmuttis gibt, denn ich bin gerade an einem Punkt angekommen, an dem ich mir keinen Rat mehr weiß...
Zur Situation: Unser Theo ist 9 Jahre alt. Arrogant, aber treu; nachtragend, aber kinderlieb und eigensinnig, aber berechenbar. Er ist Freigänger, stubenrein, wohl erzogen und kommt zuverlässig (fast) jeden Abend zur selben Uhrzeit nach Hause. Alles super soweit
Er war und ist schon immer sehr ausgeglichen, solange er raus darf, weswegen wir nie über eine zweite Katze als Gefährten nachgedacht hatten...
....bis letzten Sommer, als plötzlich dieses Katzenbaby in unserem Garten saß. Nach zwei Wochen intensiver Suche nach dem Besitzer war klar, dass das kleine Katerchen nirgends vermisst wird; vermutlich der letzte aus dem Wurf, dessen man sich mit ca. 9-11 Wochen entledigen wollte. Wir hatten Mitleid, nahmen den kleinen Kerl auf und unser Sohn nannte ihn Stiefel, “weil der hat so weiße Stiefel an“. Also gut
Stiefel kam offenbar viel zu früh von seiner Mutter weg, wollte ständig an mir nuckeln (was er auch tat
), konnte sich kaum selbst sauber halten und war sehr ängstlich und anhänglich. Offenbar hatte er Menschen als “Rettung“ gesucht und uns dabei ausgesucht.
Während Theo sich damals quasi selbst erzogen hatte, war Stiefel das komplette Gegenteil. Mit viel Geduld wurde aber auch er stubenrein; natürlich wurde auch eine zweite Katzentoilette aufgestellt (obwohl Theo nur draußen “macht“). Was aber von Anfang an ein Problem war: Die zwei Kater mögen sich nicht so besonders. Oder eher: Theo mag Stiefel nicht, aber Stiefel hat Theo im wahrsten Sinne des Wortes zum fressen gern. Theo hat keine ruhige Minute mehr, wird (spielerisch oder ernsthaft) “angefallen“ und bekämpft, was zwar zu keinen ernsten Verletzungen führt, aber ziemlich nervtötend für alle Beteiligten ist - nicht zuletzt für den treuen Theo, der einfach nur seine Ruhe haben will.
Als Stiefel gerade zu uns kam, hatten wir das auch mit den Profis beim Tierarzt und bei der Katzenhilfe besprochen. Da hieß es, das legt sich. Zwei Kater können definitiv Freunde werden, wenn der eine denn noch so klein ist. Wenn Stiefel kastriert ist, wenn er älter und ruhiger wird, wenn es draußen kälter wird und beide Kater mehr in der Wohnung sein mögen.... wie auch immer.
Es hat sich aber NIX getan seitdem, außer dass Stiefel natürlich keine halbe Portion, sondern ein ausgewachsener Kater ist. Hätten wir gewusst, dass das ewig so weiter geht, hätten wir Stiefel damals nicht behalten, sondern an eine andere Familie vermittelt. Für kleine süße Kätzchen findet sich ja immer ein netter Mensch
Nun, dazu kommt leider noch eine andere Problematik: Stiefel ist offenbar nicht besonders gut “sozialisiert“. Obwohl ich mich im vergangenen Jahr sehr intensiv um ihn gekümmert habe und dachte, er hätte sich ganz gut an seine neue Familie gebunden, ist er seit ca. 3 Monaten sehr selten zu Hause. Offenbar wohnt er noch irgendwo anders, kommt oft nur 2, 3x die Woche nach Hause. Auch, wenn es draußen nass oder kalt ist, ist er trocken, warm und satt, wenn er auftaucht. Sorgen machen wir uns in der Zwischenzeit eher nicht um ihn, weil wir ihn täglich draußen sehen. Nur mag er eben nicht reinkommen...
Wenn er dann mal da ist, dann wirklich nur vom späten Abend bis zum nächsten Morgen. Er frisst, schläft (meist übrigens friedlich mit Theo auf der Couch im Wohnzimmer) und morgens um sieben werden wir von den sich fetzenden Katern geweckt, woraufhin sie beide raus fliegen.
Zudem ist wirklich JEDEN Morgen irgendwo in der Wohnung ein Häufchen zu finden!!!
Also ehrlich, wir haben zwei absolut saubere Katzentoiletten stehen und TROTZDEM wird nachts in die Ecken gekackt. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Wir mögen den kleinen Stiefel ja sehr gerne und stehen auch hinter unserer Entscheidung, ihn bei uns aufgenommen zu haben. Ich komme aber mehr und mehr zu dem Verdacht, dass wir hier einfach nicht “sein zu Hause“ sind. So gern ich auch was anderes sagen würde... aber er gehört hier nicht her, irgendwie. Und das ist nicht unsere, sondern seine Entscheidung!
Auch, wenn ich ein Tier niemals aus “niederen Beweggründen“, sprich aus eigenem Interesse, abgeben würde - und schon gar nicht ins Tierheim - irgendwie klappt das nicht bei uns. Leider lässt sich nicht zurückverfolgen, wo er in der Zwischenzeit unterkommt. Sonst könnte man einfach mal mit den Leuten sprechen, ob sie ihn nicht dauerhaft aufnehmen und Verantwortung für ihn übernehmen möchten.
Vielleicht hatte mal jemand eine ähnliche Situation? Was habt ihr da gemacht? Oder hat jemand DIE Lösung für unser Problem oder sogar eine Erklärung für Stiefels sprunghaftes Verhalten? Er ist übrigens (genau wie Theo) kastriert. Bis auf seine Attacken auf Theo traten die Probleme aber erst auf, nachdem er kastriert wurde.
Danke für eure Antworten!
Gut, dass es hier ein paar erfahrene Katzenmuttis gibt, denn ich bin gerade an einem Punkt angekommen, an dem ich mir keinen Rat mehr weiß...
Zur Situation: Unser Theo ist 9 Jahre alt. Arrogant, aber treu; nachtragend, aber kinderlieb und eigensinnig, aber berechenbar. Er ist Freigänger, stubenrein, wohl erzogen und kommt zuverlässig (fast) jeden Abend zur selben Uhrzeit nach Hause. Alles super soweit
Er war und ist schon immer sehr ausgeglichen, solange er raus darf, weswegen wir nie über eine zweite Katze als Gefährten nachgedacht hatten... ....bis letzten Sommer, als plötzlich dieses Katzenbaby in unserem Garten saß. Nach zwei Wochen intensiver Suche nach dem Besitzer war klar, dass das kleine Katerchen nirgends vermisst wird; vermutlich der letzte aus dem Wurf, dessen man sich mit ca. 9-11 Wochen entledigen wollte. Wir hatten Mitleid, nahmen den kleinen Kerl auf und unser Sohn nannte ihn Stiefel, “weil der hat so weiße Stiefel an“. Also gut
Stiefel kam offenbar viel zu früh von seiner Mutter weg, wollte ständig an mir nuckeln (was er auch tat
), konnte sich kaum selbst sauber halten und war sehr ängstlich und anhänglich. Offenbar hatte er Menschen als “Rettung“ gesucht und uns dabei ausgesucht. Während Theo sich damals quasi selbst erzogen hatte, war Stiefel das komplette Gegenteil. Mit viel Geduld wurde aber auch er stubenrein; natürlich wurde auch eine zweite Katzentoilette aufgestellt (obwohl Theo nur draußen “macht“). Was aber von Anfang an ein Problem war: Die zwei Kater mögen sich nicht so besonders. Oder eher: Theo mag Stiefel nicht, aber Stiefel hat Theo im wahrsten Sinne des Wortes zum fressen gern. Theo hat keine ruhige Minute mehr, wird (spielerisch oder ernsthaft) “angefallen“ und bekämpft, was zwar zu keinen ernsten Verletzungen führt, aber ziemlich nervtötend für alle Beteiligten ist - nicht zuletzt für den treuen Theo, der einfach nur seine Ruhe haben will.
Als Stiefel gerade zu uns kam, hatten wir das auch mit den Profis beim Tierarzt und bei der Katzenhilfe besprochen. Da hieß es, das legt sich. Zwei Kater können definitiv Freunde werden, wenn der eine denn noch so klein ist. Wenn Stiefel kastriert ist, wenn er älter und ruhiger wird, wenn es draußen kälter wird und beide Kater mehr in der Wohnung sein mögen.... wie auch immer.
Es hat sich aber NIX getan seitdem, außer dass Stiefel natürlich keine halbe Portion, sondern ein ausgewachsener Kater ist. Hätten wir gewusst, dass das ewig so weiter geht, hätten wir Stiefel damals nicht behalten, sondern an eine andere Familie vermittelt. Für kleine süße Kätzchen findet sich ja immer ein netter Mensch
Nun, dazu kommt leider noch eine andere Problematik: Stiefel ist offenbar nicht besonders gut “sozialisiert“. Obwohl ich mich im vergangenen Jahr sehr intensiv um ihn gekümmert habe und dachte, er hätte sich ganz gut an seine neue Familie gebunden, ist er seit ca. 3 Monaten sehr selten zu Hause. Offenbar wohnt er noch irgendwo anders, kommt oft nur 2, 3x die Woche nach Hause. Auch, wenn es draußen nass oder kalt ist, ist er trocken, warm und satt, wenn er auftaucht. Sorgen machen wir uns in der Zwischenzeit eher nicht um ihn, weil wir ihn täglich draußen sehen. Nur mag er eben nicht reinkommen...
Wenn er dann mal da ist, dann wirklich nur vom späten Abend bis zum nächsten Morgen. Er frisst, schläft (meist übrigens friedlich mit Theo auf der Couch im Wohnzimmer) und morgens um sieben werden wir von den sich fetzenden Katern geweckt, woraufhin sie beide raus fliegen. Zudem ist wirklich JEDEN Morgen irgendwo in der Wohnung ein Häufchen zu finden!!!
Also ehrlich, wir haben zwei absolut saubere Katzentoiletten stehen und TROTZDEM wird nachts in die Ecken gekackt. Ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Wir mögen den kleinen Stiefel ja sehr gerne und stehen auch hinter unserer Entscheidung, ihn bei uns aufgenommen zu haben. Ich komme aber mehr und mehr zu dem Verdacht, dass wir hier einfach nicht “sein zu Hause“ sind. So gern ich auch was anderes sagen würde... aber er gehört hier nicht her, irgendwie. Und das ist nicht unsere, sondern seine Entscheidung! Auch, wenn ich ein Tier niemals aus “niederen Beweggründen“, sprich aus eigenem Interesse, abgeben würde - und schon gar nicht ins Tierheim - irgendwie klappt das nicht bei uns. Leider lässt sich nicht zurückverfolgen, wo er in der Zwischenzeit unterkommt. Sonst könnte man einfach mal mit den Leuten sprechen, ob sie ihn nicht dauerhaft aufnehmen und Verantwortung für ihn übernehmen möchten.
Vielleicht hatte mal jemand eine ähnliche Situation? Was habt ihr da gemacht? Oder hat jemand DIE Lösung für unser Problem oder sogar eine Erklärung für Stiefels sprunghaftes Verhalten? Er ist übrigens (genau wie Theo) kastriert. Bis auf seine Attacken auf Theo traten die Probleme aber erst auf, nachdem er kastriert wurde.
Danke für eure Antworten!
24.08.2017 16:11
Hm also ich würde Mal tippen, die beiden können sich einfach auf Dauer nicht besonders gut leiden und haben echte Revierprobleme. Das ist übrigens unabhängig ob Männchen oder Weibchen und ob kastriert oder nicht.
Und Katzen suchen sich eben selbst aus, ob sie Einzelgänger sind oder gern mit anderen Katzen ihr Revier teilen. Theo scheint erster Sorte, hat aber wohl den "Welpenschutz" bei Stiefel zunächst akzeptiert. Bei Stiefel vermute ich, dass er in jungen Jahren/Monaten die Nähe sehr genossen hat, nun aber mit zunehmendem Alter territorialer wird und dementsprechend kommt es ständig zu Fetzerei. Dazu passt auch das Koten, Katzen und übrigens auch Hunde tun das gern aus trotz um zB den ungewünschten Mitbewohner im Territorium zu vertreiben und gewissermaßen ihres zu markieren, auch wenn das eher mit urinieren verbunden wird.
Wie ihr die Situation nun lösen könnt weiß ich auch nicht so wirklich...
Und Katzen suchen sich eben selbst aus, ob sie Einzelgänger sind oder gern mit anderen Katzen ihr Revier teilen. Theo scheint erster Sorte, hat aber wohl den "Welpenschutz" bei Stiefel zunächst akzeptiert. Bei Stiefel vermute ich, dass er in jungen Jahren/Monaten die Nähe sehr genossen hat, nun aber mit zunehmendem Alter territorialer wird und dementsprechend kommt es ständig zu Fetzerei. Dazu passt auch das Koten, Katzen und übrigens auch Hunde tun das gern aus trotz um zB den ungewünschten Mitbewohner im Territorium zu vertreiben und gewissermaßen ihres zu markieren, auch wenn das eher mit urinieren verbunden wird.
Wie ihr die Situation nun lösen könnt weiß ich auch nicht so wirklich...
24.08.2017 16:29
Puh schwierig...
Leider kommt es ja häufiger vor, dass Katzen, wie wir Menschen, eine antipathie anderen Katzen gegenüber haben können. Möglicherweise ist das bei euren so?
Ich finde es immer schwierig das Verhalten von Katzen zu verstehen, obwohl wir selbst 4 haben
Die 4 sind echt total unterschiedlich und ich werde oft aus ihrem Verhalten nicht schlau (3 Kater, eine Katze).
Letztens hatten zwei der drei Kater den Tick alles mögliche im Flur zu markieren (sind alle kastriert). Ich musste alles entsorgen...schuhschrank ect. Ich konnte nix mehr stehen lassen, keine Pakete nix. Alles wurde markiert
bis wir mal herausgefunden haben, dass ein fremder junger Kater durch die Katzenklappe kommt und bei uns frisst....
vor 2 Wochen hat das plötzlich wieder aufgehört, obwohl der Kater immernoch ab und an rein kommt...grrrr.
Naja einen Tipp hab ich leider nicht...unsere können sich manchmal leiden, manchmal nicht...katzen sind komische Wesen
Leider kommt es ja häufiger vor, dass Katzen, wie wir Menschen, eine antipathie anderen Katzen gegenüber haben können. Möglicherweise ist das bei euren so?
Ich finde es immer schwierig das Verhalten von Katzen zu verstehen, obwohl wir selbst 4 haben
Die 4 sind echt total unterschiedlich und ich werde oft aus ihrem Verhalten nicht schlau (3 Kater, eine Katze).
Letztens hatten zwei der drei Kater den Tick alles mögliche im Flur zu markieren (sind alle kastriert). Ich musste alles entsorgen...schuhschrank ect. Ich konnte nix mehr stehen lassen, keine Pakete nix. Alles wurde markiert
bis wir mal herausgefunden haben, dass ein fremder junger Kater durch die Katzenklappe kommt und bei uns frisst....
vor 2 Wochen hat das plötzlich wieder aufgehört, obwohl der Kater immernoch ab und an rein kommt...grrrr. Naja einen Tipp hab ich leider nicht...unsere können sich manchmal leiden, manchmal nicht...katzen sind komische Wesen
24.08.2017 16:32
Unsere Katze hat ein Halsband um mit einer Kapsel wo unsere Adresse und Telefonnummer drinnen steht. Hat zusammen glaub 3 euro gekostet. Hol dich sowas und mach ne kleine Botschaft rein. Wenn er wirklich noch wo anders wohnt kann man sich ja vielleicht so einen ersten Kontakt herstellen. Vielleicht mag die andere Familie ihn gern dauerhaft haben.
Dann kann er sich im Garten besuchen aber du musst ihn nicht mehr reinlassen. Und dann brauchst du auch kein schlechtes Gewissen haben
Dann kann er sich im Garten besuchen aber du musst ihn nicht mehr reinlassen. Und dann brauchst du auch kein schlechtes Gewissen haben
24.08.2017 17:42
BITTE BITTE kein Halsband! Schon gar nicht bei Freigängern. Die können sich da ganz fies verletzten oder sich selbst erdrosseln wenn sie hängenbleiben und ja, das gilt auch für die Dinger die leicht aufgehen. Ich habe leider diesen Fehler gemacht und mein kleiner Zeus at mit einer Beckenfraktur und einem Rückenmarkshämatom dafür bezahlt. Damit hatten wir noch Glück. Einfach mal googeln. Die Bilder sind nicht schön.
Ansonsten weiß ich da leider auch nichts. Versuchen rauszufinden, wo er noch hingeht. Vielleicht Plakate aufhängen? Mit einer entsprechenden Botschaft drauf?
Ansonsten weiß ich da leider auch nichts. Versuchen rauszufinden, wo er noch hingeht. Vielleicht Plakate aufhängen? Mit einer entsprechenden Botschaft drauf?
24.08.2017 18:01
Zitat von zuppilini:
BITTE BITTE kein Halsband! Schon gar nicht bei Freigängern. Die können sich da ganz fies verletzten oder sich selbst erdrosseln wenn sie hängenbleiben und ja, das gilt auch für die Dinger die leicht aufgehen. Ich habe leider diesen Fehler gemacht und mein kleiner Zeus at mit einer Beckenfraktur und einem Rückenmarkshämatom dafür bezahlt. Damit hatten wir noch Glück. Einfach mal googeln. Die Bilder sind nicht schön.
Ansonsten weiß ich da leider auch nichts. Versuchen rauszufinden, wo er noch hingeht. Vielleicht Plakate aufhängen? Mit einer entsprechenden Botschaft drauf?
Ich wollte gerade sagen
wir dachten damals auch wir würden Findus da einen gefallen mit tun.
Am Ende hat er sich fast in einem Baum erhangen und hatte nur Glück das Der Nachbar es bemerkt hat.
Und das war ein "Sicherheitshalsband"
Katze chippen und bei Tasso registrieren und gut ist.
24.08.2017 19:42
Man kann eine Katze nicht halten , wenn sie nicht will leider
Einer meiner Katzen ist auch ein Streuner
Seit wir umgezogen sind , jetzt ein Jahr .
Anfangs waren es ein zwei Tage , danach ein zwei Wochen. Jetzt ist es so das sie ab und zu vorbei kommt und zeigt das es ihr gut geht .
Mal bleibt sie nur kurz mal zwei Wochen , sie fehlt schon wieder 4 Wochen . Denke auch das sie ein zweites Zuhause hat. Habe auch alles versucht Zettel , Internet mehrere Seiten .
Ja ich habe aufgegeben sie will nicht mehr hier sein und damit muss man leben . Halsband ist lebensgefährlich also nein
Habe sie auch schon eingesperrt für eine Woche, danach war sie noch eine Woche da . Seither weg
Und ja es war nicht leicht und ist es immer noch nicht
Mit würde es wie dir einfach reichen zu wissen wo sie lebt und das es ihr gut geht
Und ja sie hatte auch Probleme mit den anderen
Katzen , aber erst nachdem sie öfters weg was
Kann dir also auch nicht wirklich helfen
Einer meiner Katzen ist auch ein Streuner
Seit wir umgezogen sind , jetzt ein Jahr .
Anfangs waren es ein zwei Tage , danach ein zwei Wochen. Jetzt ist es so das sie ab und zu vorbei kommt und zeigt das es ihr gut geht .
Mal bleibt sie nur kurz mal zwei Wochen , sie fehlt schon wieder 4 Wochen . Denke auch das sie ein zweites Zuhause hat. Habe auch alles versucht Zettel , Internet mehrere Seiten .
Ja ich habe aufgegeben sie will nicht mehr hier sein und damit muss man leben . Halsband ist lebensgefährlich also nein
Habe sie auch schon eingesperrt für eine Woche, danach war sie noch eine Woche da . Seither weg
Und ja es war nicht leicht und ist es immer noch nicht
Mit würde es wie dir einfach reichen zu wissen wo sie lebt und das es ihr gut geht
Und ja sie hatte auch Probleme mit den anderen
Katzen , aber erst nachdem sie öfters weg was
Kann dir also auch nicht wirklich helfen
24.08.2017 20:49
Zum Thema Halsband kann ich nur sagen das es unseren kleinen Schatz schon ca. 40 Mal das Leben gerettet hat denn so oft wurde er uns heim gebracht. Er ist wirklich grosse runden gelaufen und fand nicht heim. Oder sass auf der Strasse und wurde vor Unfällen bewahrt. Auch ist er sehr zutraulich und geht mit jedem mit. Nach knapp zwei Jahren nun ist er bekannt wie ein bunter hund. Jeder weiss das Fridolin bei uns wohnt. Mittlerweile hat er kein Halsband mehr und trotzdem wird er uns gelegentlich Heimgebracht
25.08.2017 09:33
Hallo erstmal und danke für eure Antworten!
Ein Halsband möchten wir Stiefel aus o.g. Gründen nicht anlegen. Ich hab da auch kein gutes Gefühl bei. Sicherheitsverschluss hin oder her.
Er ist kastriert, gechipt, tätowiert und bei Tasso registriert. Aber das löst ja nun unser Problem nicht, da die “andere Familie“ offenbar keine Notwendigkeit zur Kontaktaufnahme sieht.
Wir leben hier sehr dörflich und haben damals, als Stiefel bei uns auftauchte, die komplette Nachbarschaft abgeklappert, um den Besitzer zu finden. Auch durch den Kindergarten wissen viele im Dorf von unserem Findelkater. Also, eigentlich müsste allen klar sein, dass er kein in Not geratener Streuner ist, dessen man sich annehmen müsste
Wir haben auch schon versucht, ihn mal für ein, zwei Wochen einzusperren. Aber nach ein paar Tagen sind wir dann wieder eingeknickt. Zwei Tage kann er gut und gerne am Stück mit schlafen verbringen
Aber dann wird ihm langweilig und er beginnt hier alles zu zerfetzen, was ihm zwischen die Krallen kommt. Er geht an Betten, Vorhänge, Couch, klaut Kuscheltiere aus dem Kinderbett, verteilt Klopapier, holt Essensreste oder Müll aus dem Mülleimer und frisst vom Keks bis zum Rosinenbrötchen alles, was so rumliegt. Und dann eben die Sache mit dem einkoten
Dabei bin ich sogar noch froh, dass er “nur“ kotet und nicht markiert...
Ach, es ist komisch. Im einen Moment ist er verkuschelt und anhänglich, kriecht zu uns unter die Bettdecke und schnurrt sich einen ab und im nächsten Moment holt er, wenn nötig, die Tapeten von den Wänden, weil er nicht hier sein will. So leid es mir tut, aber es ist schon sehr sehr sehr anstrengend, nicht sauer auf ihn zu sein
Ein Halsband möchten wir Stiefel aus o.g. Gründen nicht anlegen. Ich hab da auch kein gutes Gefühl bei. Sicherheitsverschluss hin oder her.
Er ist kastriert, gechipt, tätowiert und bei Tasso registriert. Aber das löst ja nun unser Problem nicht, da die “andere Familie“ offenbar keine Notwendigkeit zur Kontaktaufnahme sieht.
Wir leben hier sehr dörflich und haben damals, als Stiefel bei uns auftauchte, die komplette Nachbarschaft abgeklappert, um den Besitzer zu finden. Auch durch den Kindergarten wissen viele im Dorf von unserem Findelkater. Also, eigentlich müsste allen klar sein, dass er kein in Not geratener Streuner ist, dessen man sich annehmen müsste
Wir haben auch schon versucht, ihn mal für ein, zwei Wochen einzusperren. Aber nach ein paar Tagen sind wir dann wieder eingeknickt. Zwei Tage kann er gut und gerne am Stück mit schlafen verbringen
Aber dann wird ihm langweilig und er beginnt hier alles zu zerfetzen, was ihm zwischen die Krallen kommt. Er geht an Betten, Vorhänge, Couch, klaut Kuscheltiere aus dem Kinderbett, verteilt Klopapier, holt Essensreste oder Müll aus dem Mülleimer und frisst vom Keks bis zum Rosinenbrötchen alles, was so rumliegt. Und dann eben die Sache mit dem einkoten
Dabei bin ich sogar noch froh, dass er “nur“ kotet und nicht markiert... Ach, es ist komisch. Im einen Moment ist er verkuschelt und anhänglich, kriecht zu uns unter die Bettdecke und schnurrt sich einen ab und im nächsten Moment holt er, wenn nötig, die Tapeten von den Wänden, weil er nicht hier sein will. So leid es mir tut, aber es ist schon sehr sehr sehr anstrengend, nicht sauer auf ihn zu sein
25.08.2017 09:55
Das mit dem Kot finde ich eigentlich sehr bedenklich, da es für Katzen extrem untypisch ist. Habt ihr das mal mit eurem Tierarzt besprochen? Vielleicht ist er inkontinent und schafft es manchmal nicht zum Klo.
Wo genau stehen eure Katzentoiletten? Direkt nebeneinander oder dicht beieinander? Ich würde bei zwei Katzen vier Toiletten empfehlen und, wenn die Katzen sich nicht verstehen, empfehlen, dass die Toiletten an ganz unterschiedlichen Orten stehen.
Grundsätzlich klingt es aber eher so, als sei Stiefel einfach ein Freigeist. Lasst ihn doch laufen. Wo ist denn das Problem, wenn er nur alle paar Tage nach Hause kommt? Es ist ja eigentlich nur zu verständlich, denn dort ist bereits ein Katerbund mit dem mag er das Revier nicht teilen, aus Katzensicht ist sein Verhalten vollkommen normal und es zeigt, dass er eigentlich sehr sozialisiert ist. Finde ich echt schade, dass du das so siehst.
Ich habe auch eine Katzendame, die nicht mit den anderen beiden zurecht kommt und im Sommer fast gar nicht im Haus ist und im Winter nur, wenn sie sich aufwärmen will. Klar hätte ich sie lieber bei mir, denn sie ist ein echtes Schmusekind, aber sie mag nicht und dann muss man das so akzeptieren. Dafür ist es eben eine Katze, die von Natur aus ein echter Einzelgänger ist, sie braucht weder Artgenossen noch Menschen um glücklich zu sein. Wenn man ein Tier möchte, dass die Gesellschaft von anderen Lebewesen bevorzugt, sollte man sich ein Rudeltier zu legen, aber keine Katze.
EDIT: Es könnte übrigens auch sein, dass ihn an den Toiletten einfach irgendetwas stört. Streu, die Größe, dass ein Deckel drauf ist oder dass keiner drauf ist. Es gibt so vielfältige Möglichkeiten.
Mache Katzen verweigern das Klo in der Gänze. Ich habe auch mal so einen Kater gehabt. Mein Perser ist ein echter Kumpeltyp. Er will Gesellschaft, ob Mensch, Katze oder Hund ist ihm dabei egal. Als ich mich von meinem Mann getrennt habe und klar war, dass er dann viel alleine ist, weil unsere Katze eben der besagte Einzelgänger und ohnehin lieber draußen ist, war klar, dass er einen Gefährten braucht. Ein Bekannter musste seinen Kater abgeben und ich war sofort in ihn verliebt. Laut Aussage sollte sich der neue Kater mit allen Tieren verstehen und perfekt stubenrein sein. Das genaue Gegenteil war der Fall! Mein armer Kater bekam ständig was auf die Nase und auch das Klo wurde nur sporadisch genutzt, alles o.g. half nicht und so entschloss ich mich schweren Herzens zu gucken ob der neue Kater auch ein Freigänger ist. Dem war auch so, zudem ist auch ein ein extremer Einzelgänger. Jede Katze die auch nu in die Straße einbiegen wollte wurde verdroschen und auch er hatte ständig schwere Verletzungen. Irgendwann kam er immer seltener, denn auch er musste sich ja hier sein Revier teilen mit unsere Katze. Bald kam er gar nicht mehr. Irgendwann war ich mit dem Rad unterwegs und sah ihn auf einem Bauernhof, angehalten und gerufen, er kam sofort.
Ich habe dann noch kurz mit dem Bauern gequatscht und der sagte mir, dass er irgendwann halt da war und dass der Kater ihn nicht stört. Die alte Katze sei weg und seine Frau vor kurzem gestorben und die Gesellschaft täte ihm ganz gut, auch wenn der Kater sich meist im Kuhstall aufhalten würde.
Der Kater lebt jetzt halt dort und scheint zufrieden.
Wo genau stehen eure Katzentoiletten? Direkt nebeneinander oder dicht beieinander? Ich würde bei zwei Katzen vier Toiletten empfehlen und, wenn die Katzen sich nicht verstehen, empfehlen, dass die Toiletten an ganz unterschiedlichen Orten stehen.
Grundsätzlich klingt es aber eher so, als sei Stiefel einfach ein Freigeist. Lasst ihn doch laufen. Wo ist denn das Problem, wenn er nur alle paar Tage nach Hause kommt? Es ist ja eigentlich nur zu verständlich, denn dort ist bereits ein Katerbund mit dem mag er das Revier nicht teilen, aus Katzensicht ist sein Verhalten vollkommen normal und es zeigt, dass er eigentlich sehr sozialisiert ist. Finde ich echt schade, dass du das so siehst.
Ich habe auch eine Katzendame, die nicht mit den anderen beiden zurecht kommt und im Sommer fast gar nicht im Haus ist und im Winter nur, wenn sie sich aufwärmen will. Klar hätte ich sie lieber bei mir, denn sie ist ein echtes Schmusekind, aber sie mag nicht und dann muss man das so akzeptieren. Dafür ist es eben eine Katze, die von Natur aus ein echter Einzelgänger ist, sie braucht weder Artgenossen noch Menschen um glücklich zu sein. Wenn man ein Tier möchte, dass die Gesellschaft von anderen Lebewesen bevorzugt, sollte man sich ein Rudeltier zu legen, aber keine Katze.
EDIT: Es könnte übrigens auch sein, dass ihn an den Toiletten einfach irgendetwas stört. Streu, die Größe, dass ein Deckel drauf ist oder dass keiner drauf ist. Es gibt so vielfältige Möglichkeiten.
Mache Katzen verweigern das Klo in der Gänze. Ich habe auch mal so einen Kater gehabt. Mein Perser ist ein echter Kumpeltyp. Er will Gesellschaft, ob Mensch, Katze oder Hund ist ihm dabei egal. Als ich mich von meinem Mann getrennt habe und klar war, dass er dann viel alleine ist, weil unsere Katze eben der besagte Einzelgänger und ohnehin lieber draußen ist, war klar, dass er einen Gefährten braucht. Ein Bekannter musste seinen Kater abgeben und ich war sofort in ihn verliebt. Laut Aussage sollte sich der neue Kater mit allen Tieren verstehen und perfekt stubenrein sein. Das genaue Gegenteil war der Fall! Mein armer Kater bekam ständig was auf die Nase und auch das Klo wurde nur sporadisch genutzt, alles o.g. half nicht und so entschloss ich mich schweren Herzens zu gucken ob der neue Kater auch ein Freigänger ist. Dem war auch so, zudem ist auch ein ein extremer Einzelgänger. Jede Katze die auch nu in die Straße einbiegen wollte wurde verdroschen und auch er hatte ständig schwere Verletzungen. Irgendwann kam er immer seltener, denn auch er musste sich ja hier sein Revier teilen mit unsere Katze. Bald kam er gar nicht mehr. Irgendwann war ich mit dem Rad unterwegs und sah ihn auf einem Bauernhof, angehalten und gerufen, er kam sofort.
Ich habe dann noch kurz mit dem Bauern gequatscht und der sagte mir, dass er irgendwann halt da war und dass der Kater ihn nicht stört. Die alte Katze sei weg und seine Frau vor kurzem gestorben und die Gesellschaft täte ihm ganz gut, auch wenn der Kater sich meist im Kuhstall aufhalten würde.
Der Kater lebt jetzt halt dort und scheint zufrieden.
25.08.2017 20:19
Zitat von Fjörgyn:
Das mit dem Kot finde ich eigentlich sehr bedenklich, da es für Katzen extrem untypisch ist. Habt ihr das mal mit eurem Tierarzt besprochen? Vielleicht ist er inkontinent und schafft es manchmal nicht zum Klo.
Wo genau stehen eure Katzentoiletten? Direkt nebeneinander oder dicht beieinander? Ich würde bei zwei Katzen vier Toiletten empfehlen und, wenn die Katzen sich nicht verstehen, empfehlen, dass die Toiletten an ganz unterschiedlichen Orten stehen.
Grundsätzlich klingt es aber eher so, als sei Stiefel einfach ein Freigeist. Lasst ihn doch laufen. Wo ist denn das Problem, wenn er nur alle paar Tage nach Hause kommt? Es ist ja eigentlich nur zu verständlich, denn dort ist bereits ein Katerbund mit dem mag er das Revier nicht teilen, aus Katzensicht ist sein Verhalten vollkommen normal und es zeigt, dass er eigentlich sehr sozialisiert ist. Finde ich echt schade, dass du das so siehst.
Ich habe auch eine Katzendame, die nicht mit den anderen beiden zurecht kommt und im Sommer fast gar nicht im Haus ist und im Winter nur, wenn sie sich aufwärmen will. Klar hätte ich sie lieber bei mir, denn sie ist ein echtes Schmusekind, aber sie mag nicht und dann muss man das so akzeptieren. Dafür ist es eben eine Katze, die von Natur aus ein echter Einzelgänger ist, sie braucht weder Artgenossen noch Menschen um glücklich zu sein. Wenn man ein Tier möchte, dass die Gesellschaft von anderen Lebewesen bevorzugt, sollte man sich ein Rudeltier zu legen, aber keine Katze.
EDIT: Es könnte übrigens auch sein, dass ihn an den Toiletten einfach irgendetwas stört. Streu, die Größe, dass ein Deckel drauf ist oder dass keiner drauf ist. Es gibt so vielfältige Möglichkeiten.
Mache Katzen verweigern das Klo in der Gänze. Ich habe auch mal so einen Kater gehabt. Mein Perser ist ein echter Kumpeltyp. Er will Gesellschaft, ob Mensch, Katze oder Hund ist ihm dabei egal. Als ich mich von meinem Mann getrennt habe und klar war, dass er dann viel alleine ist, weil unsere Katze eben der besagte Einzelgänger und ohnehin lieber draußen ist, war klar, dass er einen Gefährten braucht. Ein Bekannter musste seinen Kater abgeben und ich war sofort in ihn verliebt. Laut Aussage sollte sich der neue Kater mit allen Tieren verstehen und perfekt stubenrein sein. Das genaue Gegenteil war der Fall! Mein armer Kater bekam ständig was auf die Nase und auch das Klo wurde nur sporadisch genutzt, alles o.g. half nicht und so entschloss ich mich schweren Herzens zu gucken ob der neue Kater auch ein Freigänger ist. Dem war auch so, zudem ist auch ein ein extremer Einzelgänger. Jede Katze die auch nu in die Straße einbiegen wollte wurde verdroschen und auch er hatte ständig schwere Verletzungen. Irgendwann kam er immer seltener, denn auch er musste sich ja hier sein Revier teilen mit unsere Katze. Bald kam er gar nicht mehr. Irgendwann war ich mit dem Rad unterwegs und sah ihn auf einem Bauernhof, angehalten und gerufen, er kam sofort.
Ich habe dann noch kurz mit dem Bauern gequatscht und der sagte mir, dass er irgendwann halt da war und dass der Kater ihn nicht stört. Die alte Katze sei weg und seine Frau vor kurzem gestorben und die Gesellschaft täte ihm ganz gut, auch wenn der Kater sich meist im Kuhstall aufhalten würde.
Der Kater lebt jetzt halt dort und scheint zufrieden.
Katzen sind grundsätzlich keine Einzelgänger. Das ist leider ein weit verbreiteter Irrglaube. Einzeljäger ja, Einzelgänger nein. Das lässt dann in der Tat auf eine schlechte Sozialisierung schließen. Gerade im Hinblick darauf, dass der Arme Kerl offensichtlich viel zu früh von der Mutter und den Geschwistern getrennt worden ist.
Das koten deutet auf Stress hin, wenn alle organischen Ursachen ausgeschlossen wurden.
Versuch das doch mal mit den Plakaten. Darauf kann man ja deutlich machen, dass eine Kontaktaufnahme sinnvoll wäre. Vielleicht melden sich die Leute dann ja, weil sie bisher nicht wissen, dass es dafür Bedarf gibt.
25.08.2017 21:16
Zitat von zuppilini:
Zitat von Fjörgyn:
Das mit dem Kot finde ich eigentlich sehr bedenklich, da es für Katzen extrem untypisch ist. Habt ihr das mal mit eurem Tierarzt besprochen? Vielleicht ist er inkontinent und schafft es manchmal nicht zum Klo.
Wo genau stehen eure Katzentoiletten? Direkt nebeneinander oder dicht beieinander? Ich würde bei zwei Katzen vier Toiletten empfehlen und, wenn die Katzen sich nicht verstehen, empfehlen, dass die Toiletten an ganz unterschiedlichen Orten stehen.
Grundsätzlich klingt es aber eher so, als sei Stiefel einfach ein Freigeist. Lasst ihn doch laufen. Wo ist denn das Problem, wenn er nur alle paar Tage nach Hause kommt? Es ist ja eigentlich nur zu verständlich, denn dort ist bereits ein Katerbund mit dem mag er das Revier nicht teilen, aus Katzensicht ist sein Verhalten vollkommen normal und es zeigt, dass er eigentlich sehr sozialisiert ist. Finde ich echt schade, dass du das so siehst.
Ich habe auch eine Katzendame, die nicht mit den anderen beiden zurecht kommt und im Sommer fast gar nicht im Haus ist und im Winter nur, wenn sie sich aufwärmen will. Klar hätte ich sie lieber bei mir, denn sie ist ein echtes Schmusekind, aber sie mag nicht und dann muss man das so akzeptieren. Dafür ist es eben eine Katze, die von Natur aus ein echter Einzelgänger ist, sie braucht weder Artgenossen noch Menschen um glücklich zu sein. Wenn man ein Tier möchte, dass die Gesellschaft von anderen Lebewesen bevorzugt, sollte man sich ein Rudeltier zu legen, aber keine Katze.
EDIT: Es könnte übrigens auch sein, dass ihn an den Toiletten einfach irgendetwas stört. Streu, die Größe, dass ein Deckel drauf ist oder dass keiner drauf ist. Es gibt so vielfältige Möglichkeiten.
Mache Katzen verweigern das Klo in der Gänze. Ich habe auch mal so einen Kater gehabt. Mein Perser ist ein echter Kumpeltyp. Er will Gesellschaft, ob Mensch, Katze oder Hund ist ihm dabei egal. Als ich mich von meinem Mann getrennt habe und klar war, dass er dann viel alleine ist, weil unsere Katze eben der besagte Einzelgänger und ohnehin lieber draußen ist, war klar, dass er einen Gefährten braucht. Ein Bekannter musste seinen Kater abgeben und ich war sofort in ihn verliebt. Laut Aussage sollte sich der neue Kater mit allen Tieren verstehen und perfekt stubenrein sein. Das genaue Gegenteil war der Fall! Mein armer Kater bekam ständig was auf die Nase und auch das Klo wurde nur sporadisch genutzt, alles o.g. half nicht und so entschloss ich mich schweren Herzens zu gucken ob der neue Kater auch ein Freigänger ist. Dem war auch so, zudem ist auch ein ein extremer Einzelgänger. Jede Katze die auch nu in die Straße einbiegen wollte wurde verdroschen und auch er hatte ständig schwere Verletzungen. Irgendwann kam er immer seltener, denn auch er musste sich ja hier sein Revier teilen mit unsere Katze. Bald kam er gar nicht mehr. Irgendwann war ich mit dem Rad unterwegs und sah ihn auf einem Bauernhof, angehalten und gerufen, er kam sofort.
Ich habe dann noch kurz mit dem Bauern gequatscht und der sagte mir, dass er irgendwann halt da war und dass der Kater ihn nicht stört. Die alte Katze sei weg und seine Frau vor kurzem gestorben und die Gesellschaft täte ihm ganz gut, auch wenn der Kater sich meist im Kuhstall aufhalten würde.
Der Kater lebt jetzt halt dort und scheint zufrieden.
Katzen sind grundsätzlich keine Einzelgänger. Das ist leider ein weit verbreiteter Irrglaube. Einzeljäger ja, Einzelgänger nein. Das lässt dann in der Tat auf eine schlechte Sozialisierung schließen. Gerade im Hinblick darauf, dass der Arme Kerl offensichtlich viel zu früh von der Mutter und den Geschwistern getrennt worden ist.
Das koten deutet auf Stress hin, wenn alle organischen Ursachen ausgeschlossen wurden.
Versuch das doch mal mit den Plakaten. Darauf kann man ja deutlich machen, dass eine Kontaktaufnahme sinnvoll wäre. Vielleicht melden sich die Leute dann ja, weil sie bisher nicht wissen, dass es dafür Bedarf gibt.
Wenn man sich die Katzenarten dieser Welt mal anschaut, dann ist das mitnichten ein Irrglaube, sondern eher die Regel. Meines Wissens gibt es nur eine Katzenart die in der Natur Rudel bildet und das sind Löwen. Unsere heutigen Katzen sind aber direkte Nachkommen der Wildkatzen und diese sind nun mal von Natur aus Einzelgänger. Das bedeutet NICHT , dass man Katzen nicht vergesellschaften kann oder sollte, es sagt nur aus, dass die Natur der Katze eher ist, dass sie alleine lebt. Darum trifft man Freigänger auch zu 90% alleine an. Ich persönlich kenne kein Hauskatzenrudel, welches ohne Zutun eines Menschen entstanden ist.
Allerdings führte ich diese Diskussion hier im Forum schon mal und ich werde es nicht nochmal tun. Ich finde es nur immer wieder witzig, dass Menschen sich so derartig weigern die Natur von Tieren anzuerkennen und bei Hunden, die ja ausgesprochene Rudeltiere sind, kein Problem damit haben sie alleine zu halten, aber Tiere, die in der Natur kein Rudel bilden, sollten unbedingt vergesellschaftet werden.
26.08.2017 08:36
Ich hab jetzt nur den Eingangspost gelesen.
Ich habe schon mehrere kleine Katzen aufgenommen - auch aus Tierschutzkreisen. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Kitten, die sehr sehr früh von der Mutter wegkommen, oft verhaltensgestört sind. Das muss nicht immer sehr schlimm sein (Nuckeln am Schwanz), kann aber (Kratzen und Beißen).
Was in der Sozialisierungsphase aus dem Ruder gelaufen ist, kann man später nicht immer kitten. Leider kann man nicht in den Kopf der Tiere schauen - erst recht nicht in den von Katzen
Ich würde dir empfehlen, dir von jemandem Bachblüten speziell auf die Katze raussuchen zu lassen. Die Verabreichung könnte natürlich leider etwas schwierig werden, da er nicht regelmäßig heim kommt. Wenn du bei der Zusammenstellung der Blüten Hilfe brauchst, gerne PN. Ich kann die Wirkungsweise nicht erklären, aber ich habe schon viele Erfolge damit erzielt/sehen können. Zur "Erziehung" kann ich leider gerade nicht mehr sagen, weil ich heute heirate
Melde dich gerne per PN, wenn Interesse besteht.
Ich habe schon mehrere kleine Katzen aufgenommen - auch aus Tierschutzkreisen. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Kitten, die sehr sehr früh von der Mutter wegkommen, oft verhaltensgestört sind. Das muss nicht immer sehr schlimm sein (Nuckeln am Schwanz), kann aber (Kratzen und Beißen).
Was in der Sozialisierungsphase aus dem Ruder gelaufen ist, kann man später nicht immer kitten. Leider kann man nicht in den Kopf der Tiere schauen - erst recht nicht in den von Katzen
Ich würde dir empfehlen, dir von jemandem Bachblüten speziell auf die Katze raussuchen zu lassen. Die Verabreichung könnte natürlich leider etwas schwierig werden, da er nicht regelmäßig heim kommt. Wenn du bei der Zusammenstellung der Blüten Hilfe brauchst, gerne PN. Ich kann die Wirkungsweise nicht erklären, aber ich habe schon viele Erfolge damit erzielt/sehen können. Zur "Erziehung" kann ich leider gerade nicht mehr sagen, weil ich heute heirate
Melde dich gerne per PN, wenn Interesse besteht.
27.08.2017 20:17
Nochmals danke für alle (neuen) Antworten!
Zu den Toiletten: Wir haben für jede Katze eine Toilette - nebeneinander, mit Deckel. Theo geht GAR NICHT rein, Stiefel ist ja sowieso kaum zu Hause. Mir fallen beim besten Willen keine vier Plätze in der Wohnung ein, an die ich vereinzelt vier Katzenklos verteilen könnte, die allesamt nicht benutzt werden (Kinderzimmer und Schlafzimmer klammer ich hier einfach mal aus
). Aber ich werde die Toiletten mal etwas weiter auseinander stellen; ich denke im Badezimmer könnte ich damit leben. Wenn das nix bringt, werde ich nochmal den Tierarzt aufsuchen.
Zur Sozialisation: Wir haben von klein auf Katzen. So, wie Stiefel sich verhält, kenne ich es nur von “Problemkatzen“, die in irgend einer Form mal einen Knick in ihrem “Lebenslauf“ hatten - also lange vermisst und dann in schlechter körperlicher Verfassung wieder aufgetaucht, unbekannte Herkunft, schlechte Haltungsbedingungen beim Vorbesitzer etc. Meine Mama hatte selbst mal eine Zeitlang zwei bis drei Würfe im Jahr (also nicht SIE, sondern ihre Katzen
); auch unser Theo ist aus einem dieser Würfe. Auch hier beobachte ich über die Jahre immer mal Freigeister, die lange weg sind und (zumindest im Sommer) selten nach Hause kommen. Daran bin ich gewöhnt und das ist für mich überhaupt kein Problem - vom gelegentlichen “Sorgen machen“ einmal abgesehen. Trotz alledem gehören Katzen für mich nach draußen. Sie haben ihren eigenen Kopf und sollten dem auch nachgehen können - sonst wird es für uns Menschen unbequem und das ist auch gut so
So gesehen stört mich Stiefels Abwesenheit zwar nicht, verwundert mich aber, weil ich ihn anders eingeschätzt hatte. Es gab Zeiten, da wollte er gar nicht raus und hat - wenn er denn mal draußen war - verängstigt in einem Versteck vor der Tür gesessen, bis er wieder rein “durfte“. Und dann so plötzlich diese schlagartige Veränderung... Das - zusammen mit den anderen Problemchen, die wir so haben - verwundert mich eben. Wie bereits erwähnt, haben wir uns den zweiten Kater auch nicht zu Theos Gesellschaft oder zu unserem eigenen Vergnügen “angeschafft“ - wir haben ihm ein Notquartier geboten, ihn lieb gewonnen und uns aneinander gewöhnt. Naja, zumindest dachten wir das.
Dass es jetzt diese Probleme gibt, stimmt mich traurig. Ich würde es aber natürlich akzeptieren, wenn er sich ein neues zu Hause in der Nachbarschaft gesucht hätte. Wenn es ihm dort gut geht und auch wir nicht mehr diese Probleme hätten, wäre ja auch uns damit geholfen. Ich möchte aber zumindest alles versucht haben.
So, den Rest habe ich (glaube ich) vergessen...
Ach ja, Darwin, allerherzlichste Glückwünsche zur Hochzeit!
Zu den Toiletten: Wir haben für jede Katze eine Toilette - nebeneinander, mit Deckel. Theo geht GAR NICHT rein, Stiefel ist ja sowieso kaum zu Hause. Mir fallen beim besten Willen keine vier Plätze in der Wohnung ein, an die ich vereinzelt vier Katzenklos verteilen könnte, die allesamt nicht benutzt werden (Kinderzimmer und Schlafzimmer klammer ich hier einfach mal aus
). Aber ich werde die Toiletten mal etwas weiter auseinander stellen; ich denke im Badezimmer könnte ich damit leben. Wenn das nix bringt, werde ich nochmal den Tierarzt aufsuchen. Zur Sozialisation: Wir haben von klein auf Katzen. So, wie Stiefel sich verhält, kenne ich es nur von “Problemkatzen“, die in irgend einer Form mal einen Knick in ihrem “Lebenslauf“ hatten - also lange vermisst und dann in schlechter körperlicher Verfassung wieder aufgetaucht, unbekannte Herkunft, schlechte Haltungsbedingungen beim Vorbesitzer etc. Meine Mama hatte selbst mal eine Zeitlang zwei bis drei Würfe im Jahr (also nicht SIE, sondern ihre Katzen
); auch unser Theo ist aus einem dieser Würfe. Auch hier beobachte ich über die Jahre immer mal Freigeister, die lange weg sind und (zumindest im Sommer) selten nach Hause kommen. Daran bin ich gewöhnt und das ist für mich überhaupt kein Problem - vom gelegentlichen “Sorgen machen“ einmal abgesehen. Trotz alledem gehören Katzen für mich nach draußen. Sie haben ihren eigenen Kopf und sollten dem auch nachgehen können - sonst wird es für uns Menschen unbequem und das ist auch gut so
So gesehen stört mich Stiefels Abwesenheit zwar nicht, verwundert mich aber, weil ich ihn anders eingeschätzt hatte. Es gab Zeiten, da wollte er gar nicht raus und hat - wenn er denn mal draußen war - verängstigt in einem Versteck vor der Tür gesessen, bis er wieder rein “durfte“. Und dann so plötzlich diese schlagartige Veränderung... Das - zusammen mit den anderen Problemchen, die wir so haben - verwundert mich eben. Wie bereits erwähnt, haben wir uns den zweiten Kater auch nicht zu Theos Gesellschaft oder zu unserem eigenen Vergnügen “angeschafft“ - wir haben ihm ein Notquartier geboten, ihn lieb gewonnen und uns aneinander gewöhnt. Naja, zumindest dachten wir das.
Dass es jetzt diese Probleme gibt, stimmt mich traurig. Ich würde es aber natürlich akzeptieren, wenn er sich ein neues zu Hause in der Nachbarschaft gesucht hätte. Wenn es ihm dort gut geht und auch wir nicht mehr diese Probleme hätten, wäre ja auch uns damit geholfen. Ich möchte aber zumindest alles versucht haben. So, den Rest habe ich (glaube ich) vergessen...
Ach ja, Darwin, allerherzlichste Glückwünsche zur Hochzeit!
27.08.2017 21:34
Zitat von Fjörgyn:
Zitat von zuppilini:
Zitat von Fjörgyn:
Das mit dem Kot finde ich eigentlich sehr bedenklich, da es für Katzen extrem untypisch ist. Habt ihr das mal mit eurem Tierarzt besprochen? Vielleicht ist er inkontinent und schafft es manchmal nicht zum Klo.
Wo genau stehen eure Katzentoiletten? Direkt nebeneinander oder dicht beieinander? Ich würde bei zwei Katzen vier Toiletten empfehlen und, wenn die Katzen sich nicht verstehen, empfehlen, dass die Toiletten an ganz unterschiedlichen Orten stehen.
Grundsätzlich klingt es aber eher so, als sei Stiefel einfach ein Freigeist. Lasst ihn doch laufen. Wo ist denn das Problem, wenn er nur alle paar Tage nach Hause kommt? Es ist ja eigentlich nur zu verständlich, denn dort ist bereits ein Katerbund mit dem mag er das Revier nicht teilen, aus Katzensicht ist sein Verhalten vollkommen normal und es zeigt, dass er eigentlich sehr sozialisiert ist. Finde ich echt schade, dass du das so siehst.
Ich habe auch eine Katzendame, die nicht mit den anderen beiden zurecht kommt und im Sommer fast gar nicht im Haus ist und im Winter nur, wenn sie sich aufwärmen will. Klar hätte ich sie lieber bei mir, denn sie ist ein echtes Schmusekind, aber sie mag nicht und dann muss man das so akzeptieren. Dafür ist es eben eine Katze, die von Natur aus ein echter Einzelgänger ist, sie braucht weder Artgenossen noch Menschen um glücklich zu sein. Wenn man ein Tier möchte, dass die Gesellschaft von anderen Lebewesen bevorzugt, sollte man sich ein Rudeltier zu legen, aber keine Katze.
EDIT: Es könnte übrigens auch sein, dass ihn an den Toiletten einfach irgendetwas stört. Streu, die Größe, dass ein Deckel drauf ist oder dass keiner drauf ist. Es gibt so vielfältige Möglichkeiten.
Mache Katzen verweigern das Klo in der Gänze. Ich habe auch mal so einen Kater gehabt. Mein Perser ist ein echter Kumpeltyp. Er will Gesellschaft, ob Mensch, Katze oder Hund ist ihm dabei egal. Als ich mich von meinem Mann getrennt habe und klar war, dass er dann viel alleine ist, weil unsere Katze eben der besagte Einzelgänger und ohnehin lieber draußen ist, war klar, dass er einen Gefährten braucht. Ein Bekannter musste seinen Kater abgeben und ich war sofort in ihn verliebt. Laut Aussage sollte sich der neue Kater mit allen Tieren verstehen und perfekt stubenrein sein. Das genaue Gegenteil war der Fall! Mein armer Kater bekam ständig was auf die Nase und auch das Klo wurde nur sporadisch genutzt, alles o.g. half nicht und so entschloss ich mich schweren Herzens zu gucken ob der neue Kater auch ein Freigänger ist. Dem war auch so, zudem ist auch ein ein extremer Einzelgänger. Jede Katze die auch nu in die Straße einbiegen wollte wurde verdroschen und auch er hatte ständig schwere Verletzungen. Irgendwann kam er immer seltener, denn auch er musste sich ja hier sein Revier teilen mit unsere Katze. Bald kam er gar nicht mehr. Irgendwann war ich mit dem Rad unterwegs und sah ihn auf einem Bauernhof, angehalten und gerufen, er kam sofort.
Ich habe dann noch kurz mit dem Bauern gequatscht und der sagte mir, dass er irgendwann halt da war und dass der Kater ihn nicht stört. Die alte Katze sei weg und seine Frau vor kurzem gestorben und die Gesellschaft täte ihm ganz gut, auch wenn der Kater sich meist im Kuhstall aufhalten würde.
Der Kater lebt jetzt halt dort und scheint zufrieden.
Katzen sind grundsätzlich keine Einzelgänger. Das ist leider ein weit verbreiteter Irrglaube. Einzeljäger ja, Einzelgänger nein. Das lässt dann in der Tat auf eine schlechte Sozialisierung schließen. Gerade im Hinblick darauf, dass der Arme Kerl offensichtlich viel zu früh von der Mutter und den Geschwistern getrennt worden ist.
Das koten deutet auf Stress hin, wenn alle organischen Ursachen ausgeschlossen wurden.
Versuch das doch mal mit den Plakaten. Darauf kann man ja deutlich machen, dass eine Kontaktaufnahme sinnvoll wäre. Vielleicht melden sich die Leute dann ja, weil sie bisher nicht wissen, dass es dafür Bedarf gibt.
Wenn man sich die Katzenarten dieser Welt mal anschaut, dann ist das mitnichten ein Irrglaube, sondern eher die Regel. Meines Wissens gibt es nur eine Katzenart die in der Natur Rudel bildet und das sind Löwen. Unsere heutigen Katzen sind aber direkte Nachkommen der Wildkatzen und diese sind nun mal von Natur aus Einzelgänger. Das bedeutet NICHT , dass man Katzen nicht vergesellschaften kann oder sollte, es sagt nur aus, dass die Natur der Katze eher ist, dass sie alleine lebt. Darum trifft man Freigänger auch zu 90% alleine an. Ich persönlich kenne kein Hauskatzenrudel, welches ohne Zutun eines Menschen entstanden ist.
Allerdings führte ich diese Diskussion hier im Forum schon mal und ich werde es nicht nochmal tun. Ich finde es nur immer wieder witzig, dass Menschen sich so derartig weigern die Natur von Tieren anzuerkennen und bei Hunden, die ja ausgesprochene Rudeltiere sind, kein Problem damit haben sie alleine zu halten, aber Tiere, die in der Natur kein Rudel bilden, sollten unbedingt vergesellschaftet werden.![]()
freigänger trifft man meist alleine an, weil sie auf Freigang meistens zumindest auch bei der Jagd an. Dass Katzen von sich aus Gruppen bilden, sieht man sehr schön an Straßenkatzen und an Futterstellen. Vielfach sind diese als solche geboren und bilden ohne das zutun von Menschen Gruppen. Wie oft habe ich rund um meine Futtestellen schon Tiere gesehen, die zusammen irgendwo saßen oder aneinander gekuschelt geschlafen haben. Ich diskutiere da im Übrigen nicht drüber. Das ist keine Sache wo man eine Meinung haben kann. Es geht schlicht um Tatsachen
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