kinderrheuma ?!!
12.10.2008 15:20
Hallo, ich dacht ich mach ma ein thema mit kinderrheuma auf denn bei meinem kleinen besteht der verdacht
naja leider kenne ich mich nicht mit rheuma aus und weiß auch nicht viel darüber,.. hat denn jemand von euch ein kind das rheuma hat oder vill. auch ihr selbst ?
könnt ihr mir bissel was darüber erzählen ??
wie gehe ich denn mit den schmerzen von dem kleinen um ??
wie wird die zukunft aussehen ??
was muss ich beachten ??
Naja ich wär über infos echt dankbar.
LG
naja leider kenne ich mich nicht mit rheuma aus und weiß auch nicht viel darüber,.. hat denn jemand von euch ein kind das rheuma hat oder vill. auch ihr selbst ?
könnt ihr mir bissel was darüber erzählen ??
wie gehe ich denn mit den schmerzen von dem kleinen um ??
wie wird die zukunft aussehen ??
was muss ich beachten ??
Naja ich wär über infos echt dankbar.
LG
12.10.2008 17:04
doch ich selber habe rheuma... bei meiner tochter siehst gut aus also hoffe ich auch das das so bleibt und ich es ihr nicht vererbt habe...
was hast du denn für fragen???
bei mir ging es damals in der 3. klasse los da haben die ärzte es aber auf´s wachstum geschoben... (sehr toll)
und als ich 15 jahre alt war bin ich selber zum arzt gegangen und habe gesagt das ich mich auf rheuma testen lassen möchte...
war dann leider auch ein positiver befund... laso ich habe
juvenile (jugendliche/kindliche)
idiopatisch (aus nicht erklärbarem grund)
polyarthritis (rheuma in mehreren gelenken)...
was hast du denn für fragen???
bei mir ging es damals in der 3. klasse los da haben die ärzte es aber auf´s wachstum geschoben... (sehr toll)
und als ich 15 jahre alt war bin ich selber zum arzt gegangen und habe gesagt das ich mich auf rheuma testen lassen möchte...
war dann leider auch ein positiver befund... laso ich habe
juvenile (jugendliche/kindliche)
idiopatisch (aus nicht erklärbarem grund)
polyarthritis (rheuma in mehreren gelenken)...
12.10.2008 17:07
ui da kannste ja von glück sagen wenn es deine kleine nicht bekommt,..
also naja meine fragen stehen ja schon oben
könnt ihr mir bissel was darüber erzählen ??
wie gehe ich denn mit den schmerzen von dem kleinen um ??
wie wird die zukunft aussehen ??
was muss ich beachten ??
LG danke für deine antwort
also naja meine fragen stehen ja schon oben
könnt ihr mir bissel was darüber erzählen ??
wie gehe ich denn mit den schmerzen von dem kleinen um ??
wie wird die zukunft aussehen ??
was muss ich beachten ??
LG danke für deine antwort
12.10.2008 17:17
mhm... also wie du mit den schmerzen von deinem kleinen umgehen kannst kann ch dir leider nicht genau sagen.... da ich es ja habe und ich kann damit lebenund die schmerzen überspielen....
wichtig ist es das du die medikation einhälst! wenn er warme geschwollene gelnke hast kannst du kühlen... das ist echt angenehm... wenn er entzündungen hat auf keinen fall mit wärme behandeln!!! das fördert die entzündung nur mehr...(so wurde es mir gesagt)
wichtig ist auch das du mit ihm die physio machst damit die gelenke nicht steif werden.... das wird meist in der klinik beigebracht...
man sollte auch auf die ernährung achten... nicht zu viel rohes fleisch und solche sachen....
ich habedir mal etwas rausgesucht...:
Was ist „Kinder-Rheuma“?
Dass auch Kinder an Rheuma erkranken können, ist nach wie vor weitgehend unbekannt.
Was ist eigentlich Rheuma?
Unter Rheuma versteht man im engeren Sinn „entzündliches Rheuma“, eine Gruppe von Erkrankungen, die meist in der ersten Lebenshälfte, also auch bei Kindern und Jugendlichen, beginnt. Dabei handelt es sich um chronische Entzündungsprozesse unbekannter Ursache, bei denen sich das eigene Immunsystem gegen körpereigene Strukturen richtet („Autoimmunerkrankung“). Die Entzündungen können sich fast überall im Körper abspielen.
Entsprechend viele Krankheitsbilder kennen wir. Beim „Gelenkrheuma“ sind hauptsächlich die Gelenke entzündet, Beispiel – die sogenannte „juvenile idiopathische Arthritis“, die häufigste chronische entzündlich-rheumatische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Ist die Regenbogenhaut des Auges betroffen, so handelt es sich um „Augenrheuma“ („rheumatische Iridozyklitis“ bzw. „rheumatische Uveitis“). Stehen Entzündungen im Bereich der inneren Organe im Vordergrund der rheumatischen Erkrankung, so liegt oft ein systemischer “Lupus erythematodes“ vor („Schmetterlingskrankheit“ wegen des typischen Hautausschlages auf den Wangen), eine Erkrankung, die zu den sogenannten Bindegewebserkrankungen (Kollagenosen) zählt. Bei chronischer Entzündung der Muskulatur, meist begleitet von Hautentzündungen, spricht man von „Dermatomyositis“, eine ebenfalls zu den Kollagenosen zählende Erkrankung (derma – lateinisch für Haut, myos – griechisch für Muskel). Zur gleichen Erkrankungsgruppe gehört auch die zu Hautverhärtung führende chronische Entzündung von Haut und Unterhaut sowie von inneren Organen, die sogenannte „Sklerodermie“ (skleros – griechisch für hart). Die chronischen Entzündungen können sich auch vorwiegend in der Wand von Blutgefäßen abspielen, dann liegt eine „Vaskulitis“ vor (Vas – lateinisch für Gefäß). Alle diese Erkrankungsformen im Kindes- und Jugendalter werden durch den Namenszusatz „juvenil“ gekennzeichnet, z.B. juvenile idiopathische Arthritis oder juvenile Dermatomyositis. Sie verlaufen bei Kindern und Jugendlichen häufig anders als bei Erwachsenen.
Die häufigste chronische entzündlich-rheumatische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ist die juvenile (jugendliche) idiopathische (unbekannte Ursache) Arthritis (Gelenkentzündung): Sie wird in verschiedene Untergruppen eingeteilt, je nachdem, wie sich der Erkrankungsverlauf während der ersten sechs Monate gestaltet. Sind in dieser Zeit weniger als fünf Gelenke betroffen, so nennt man diese Subgruppe Oligoarthritis (oligos – griechisch für wenig). Sind mindestens fünf Gelenke entzündet, so spricht man von Polyarthritis (poly – griechisch für viel), wobei eine Rheumafaktor-positive von einer Rheumafaktor-negativen Form abzugrenzen ist. Findet sich beim betroffenen Kind oder bei Verwandten 1. Grades eine Schuppenflechte (Psoriasis), so nennt man eine vierte Unterform der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) „juvenile Psoriasisarthritis“. Wenn neben den Gelenken auch die Sehnenansätze entzündet sind (lateinisch Enthesitis) und die Kinder das genetische Merkmal HLA-B27 tragen, so handelt es sich um die fünfte Unterform, die sogenannte „Enthesitis-assoziierte Arthritis“. Eine sechste Form ist die nicht nur mit Arthritis sondern auch mit Fieberschüben und Hautausschlägen einhergehende „systemische juvenile idiopathische Arthritis“ (Still-Syndrom“).
Die JIA macht 90-95% der chronischen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters aus. In Deutschland leben etwa 20.000 Kinder und Jugendliche mit JIA, und pro Jahr erkranken erstmals etwa 1.000 Kinder an dieser Erkrankung. Am häufigsten ist die Unterform „Oligoarthritis“ (40-50% der Fälle), am seltensten die Rheumafaktor-positive Polyarthritis (5%). Für die Langzeitprognose der JIA ist besonders wichtig, dass sie rasch erkannt wird und die Kinder entsprechend schnell einer kompetenten Behandlung zugeführt werden.
Häufiger als die chronischen rheumatischen Erkrankungen sind die akuten Gelenkentzündungen. Sie entstehen meist als Reaktion auf unterschiedliche Infektionen („postinfektiöse Arthritis“). Oftmals handelt es sich um Infektionen der Luftwege sowie des Magen-Darm-Kanals. Als Krankheitserreger kommen sowohl Viren als auch Bakterien in Frage. Arthritiden, die nach Darminfektionen, z.B. mit Salmonellen, entstehen, werden häufig auch als „reaktive Arthritiden“ bezeichnet. Meist tritt die Gelenkentzündung erst ein bis drei Wochen nach Beginn der Erkrankung auf. Sie klingt im Verlauf von Tagen, Wochen, selten auch Monaten ab. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass bei den akuten Formen die Gelenkstrukturen in der Regel erhalten bleiben, während bei der chronischen Entzündung die Gefahr bleibender Gelenkschäden droht.
Nimmt man die Gruppen der chronischen und akuten Gelenkentzündungen zusammen, so sind in Deutschland fast 50.000 Kinder betroffen.
du kannst dich auch mal bei der rheumaliga erkundigen... gib einfach mal bei google "rheumaliga" ein. da findest du eine in deiner nähe...
wichtig ist es das du die medikation einhälst! wenn er warme geschwollene gelnke hast kannst du kühlen... das ist echt angenehm... wenn er entzündungen hat auf keinen fall mit wärme behandeln!!! das fördert die entzündung nur mehr...(so wurde es mir gesagt)
wichtig ist auch das du mit ihm die physio machst damit die gelenke nicht steif werden.... das wird meist in der klinik beigebracht...
man sollte auch auf die ernährung achten... nicht zu viel rohes fleisch und solche sachen....
ich habedir mal etwas rausgesucht...:
Was ist „Kinder-Rheuma“?
Dass auch Kinder an Rheuma erkranken können, ist nach wie vor weitgehend unbekannt.
Was ist eigentlich Rheuma?
Unter Rheuma versteht man im engeren Sinn „entzündliches Rheuma“, eine Gruppe von Erkrankungen, die meist in der ersten Lebenshälfte, also auch bei Kindern und Jugendlichen, beginnt. Dabei handelt es sich um chronische Entzündungsprozesse unbekannter Ursache, bei denen sich das eigene Immunsystem gegen körpereigene Strukturen richtet („Autoimmunerkrankung“). Die Entzündungen können sich fast überall im Körper abspielen.
Entsprechend viele Krankheitsbilder kennen wir. Beim „Gelenkrheuma“ sind hauptsächlich die Gelenke entzündet, Beispiel – die sogenannte „juvenile idiopathische Arthritis“, die häufigste chronische entzündlich-rheumatische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen. Ist die Regenbogenhaut des Auges betroffen, so handelt es sich um „Augenrheuma“ („rheumatische Iridozyklitis“ bzw. „rheumatische Uveitis“). Stehen Entzündungen im Bereich der inneren Organe im Vordergrund der rheumatischen Erkrankung, so liegt oft ein systemischer “Lupus erythematodes“ vor („Schmetterlingskrankheit“ wegen des typischen Hautausschlages auf den Wangen), eine Erkrankung, die zu den sogenannten Bindegewebserkrankungen (Kollagenosen) zählt. Bei chronischer Entzündung der Muskulatur, meist begleitet von Hautentzündungen, spricht man von „Dermatomyositis“, eine ebenfalls zu den Kollagenosen zählende Erkrankung (derma – lateinisch für Haut, myos – griechisch für Muskel). Zur gleichen Erkrankungsgruppe gehört auch die zu Hautverhärtung führende chronische Entzündung von Haut und Unterhaut sowie von inneren Organen, die sogenannte „Sklerodermie“ (skleros – griechisch für hart). Die chronischen Entzündungen können sich auch vorwiegend in der Wand von Blutgefäßen abspielen, dann liegt eine „Vaskulitis“ vor (Vas – lateinisch für Gefäß). Alle diese Erkrankungsformen im Kindes- und Jugendalter werden durch den Namenszusatz „juvenil“ gekennzeichnet, z.B. juvenile idiopathische Arthritis oder juvenile Dermatomyositis. Sie verlaufen bei Kindern und Jugendlichen häufig anders als bei Erwachsenen.
Die häufigste chronische entzündlich-rheumatische Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen ist die juvenile (jugendliche) idiopathische (unbekannte Ursache) Arthritis (Gelenkentzündung): Sie wird in verschiedene Untergruppen eingeteilt, je nachdem, wie sich der Erkrankungsverlauf während der ersten sechs Monate gestaltet. Sind in dieser Zeit weniger als fünf Gelenke betroffen, so nennt man diese Subgruppe Oligoarthritis (oligos – griechisch für wenig). Sind mindestens fünf Gelenke entzündet, so spricht man von Polyarthritis (poly – griechisch für viel), wobei eine Rheumafaktor-positive von einer Rheumafaktor-negativen Form abzugrenzen ist. Findet sich beim betroffenen Kind oder bei Verwandten 1. Grades eine Schuppenflechte (Psoriasis), so nennt man eine vierte Unterform der juvenilen idiopathischen Arthritis (JIA) „juvenile Psoriasisarthritis“. Wenn neben den Gelenken auch die Sehnenansätze entzündet sind (lateinisch Enthesitis) und die Kinder das genetische Merkmal HLA-B27 tragen, so handelt es sich um die fünfte Unterform, die sogenannte „Enthesitis-assoziierte Arthritis“. Eine sechste Form ist die nicht nur mit Arthritis sondern auch mit Fieberschüben und Hautausschlägen einhergehende „systemische juvenile idiopathische Arthritis“ (Still-Syndrom“).
Die JIA macht 90-95% der chronischen entzündlich-rheumatischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters aus. In Deutschland leben etwa 20.000 Kinder und Jugendliche mit JIA, und pro Jahr erkranken erstmals etwa 1.000 Kinder an dieser Erkrankung. Am häufigsten ist die Unterform „Oligoarthritis“ (40-50% der Fälle), am seltensten die Rheumafaktor-positive Polyarthritis (5%). Für die Langzeitprognose der JIA ist besonders wichtig, dass sie rasch erkannt wird und die Kinder entsprechend schnell einer kompetenten Behandlung zugeführt werden.
Häufiger als die chronischen rheumatischen Erkrankungen sind die akuten Gelenkentzündungen. Sie entstehen meist als Reaktion auf unterschiedliche Infektionen („postinfektiöse Arthritis“). Oftmals handelt es sich um Infektionen der Luftwege sowie des Magen-Darm-Kanals. Als Krankheitserreger kommen sowohl Viren als auch Bakterien in Frage. Arthritiden, die nach Darminfektionen, z.B. mit Salmonellen, entstehen, werden häufig auch als „reaktive Arthritiden“ bezeichnet. Meist tritt die Gelenkentzündung erst ein bis drei Wochen nach Beginn der Erkrankung auf. Sie klingt im Verlauf von Tagen, Wochen, selten auch Monaten ab. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass bei den akuten Formen die Gelenkstrukturen in der Regel erhalten bleiben, während bei der chronischen Entzündung die Gefahr bleibender Gelenkschäden droht.
Nimmt man die Gruppen der chronischen und akuten Gelenkentzündungen zusammen, so sind in Deutschland fast 50.000 Kinder betroffen.
du kannst dich auch mal bei der rheumaliga erkundigen... gib einfach mal bei google "rheumaliga" ein. da findest du eine in deiner nähe...
12.10.2008 19:58
huhu danke echt lieb von dir da steht ja alles genau erklärt drinne echt prima danke,... ich gebe das auch ma bei google ein was ich da finde vielen dank.
morgen müssen wir ja noch ma zum kinderarzt
LG
morgen müssen wir ja noch ma zum kinderarzt
LG
14.10.2008 01:30
naja nichts besonderes wir sollen jetzt den termin beim orthopäden abwarten (der ist am donnerstag) und dann zum kinderrheumatologe nächste woche,..
LG
LG
14.10.2008 09:05
mhm das ist ja doof... konnten sie das blut nicht richtig auswerten?? rheuma ist ja auch nicht immer im blut erkennbar....
drücke ganz fest die daumen das er kein rheuma hat...
drücke ganz fest die daumen das er kein rheuma hat...
15.10.2008 00:43
achso die blutwerte hatte ich schon am freitag die waren unauffällig nur die entzündungswerte ganz leicht erhöht er sagte kann aber auch on der grippe sein die er da gerade hatte,..
LG
LG
15.10.2008 13:09
da kann man ja nur hoffen... ich drücke euch die daumen...
16.10.2008 00:16
danke naja ich hoffe auch das es kein rheuma ist!
Naja nu fängt er an und sagt das er nicht zum arzt will ich hab ihn gefragt warum da sagte er arzt immer aua macht,.. naja normal geht er immer gerne zum arzt aber wenn ich heute nur das wort arzt in den mund nehme schreit er los... naja hab alles versucht den arzt nett zu reden, das er danach eine überraschung bekommt usw. aber er weigert sich oh man bin mal gespannt wie das morgen ab geht,...
LG
Naja nu fängt er an und sagt das er nicht zum arzt will ich hab ihn gefragt warum da sagte er arzt immer aua macht,.. naja normal geht er immer gerne zum arzt aber wenn ich heute nur das wort arzt in den mund nehme schreit er los... naja hab alles versucht den arzt nett zu reden, das er danach eine überraschung bekommt usw. aber er weigert sich oh man bin mal gespannt wie das morgen ab geht,...
LG
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