Hysterosalpingographie - hat das schon jemand machen sollen?
08.07.2009 20:17
Hallo Zusammen, ich bekomme bald eine Hysterosalpingographie gemacht...
Hat das schonmal jemand gemacht bekommen?? Wenn ja, hat es weh getan?
Über Antworten würde ich mich sehr freuen
Liebe Grüße
Hat das schonmal jemand gemacht bekommen?? Wenn ja, hat es weh getan?
Über Antworten würde ich mich sehr freuen
Liebe Grüße
08.07.2009 20:23
ch habe gegoogelt und diesen text dazu gefunden
er ist von unserem lieben doc. breitbach
Röntgendarstellung der Eileiter (Hysterosalpingographie) Untersuchung der Eileiterdurchgängigkeit mit Röntgenkontrastmittel
Eine früher sehr gebräuchliche Methode zur Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit ist die Hysterosalpingographie. Es handelt sich dabei um ein Röntgenverfahren zur Darstellung der Eileiter.
Verfahren :
Bei dieser wird Kontrastmittel über eine spezielle Spritze direkt in die Gebärmutter eingegeben. Unter Durchleuchtung kann man die Beschaffenheit der Gebärmutterhöhle und den Fluß des Kontrastmittels in den Eileitern beobachten. Die dreizipflige Form der Gebärmutterhöhle und die etwas verschlungene Darstellung des Kontrastmittels im Eileiter ist auf dem Bild gut zu erkennen.
Nachteile/Risiken
Der Nachteil dieser Methode ist, daß meist eine kurze Narkose in Kauf genommen werden muß. Ein weiterer Nachteil ist, daß nur die Durchgängigkeit der Eileiter zur Darstellung kommt. Eine Aussage über die Funktionsfähigkeit der Tube oder Verwachsungen ist mit dieser Methode nicht möglich. Informationen zur Beweglichkeit der Eileiter sind ausschließlich durch eine Bauchspiegelung zu erhalten. Außerdem hat zur reinen Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit die Darstellung mit Ultraschall zunehmend an Bedeutung gewonnen (HKSG), die zudem den Vorteil hat, ohne Strahlenbelastung auszukommen. Die Verwendung von Kontrastmittel kann zu allergischen Reaktionen führen. Eine weitere Komplikation, die nur sehr selten vorkommt (< 0,1%) ist eine Entzündung der Gebärmutter.
er ist von unserem lieben doc. breitbach
Röntgendarstellung der Eileiter (Hysterosalpingographie) Untersuchung der Eileiterdurchgängigkeit mit Röntgenkontrastmittel
Eine früher sehr gebräuchliche Methode zur Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit ist die Hysterosalpingographie. Es handelt sich dabei um ein Röntgenverfahren zur Darstellung der Eileiter.
Verfahren :
Bei dieser wird Kontrastmittel über eine spezielle Spritze direkt in die Gebärmutter eingegeben. Unter Durchleuchtung kann man die Beschaffenheit der Gebärmutterhöhle und den Fluß des Kontrastmittels in den Eileitern beobachten. Die dreizipflige Form der Gebärmutterhöhle und die etwas verschlungene Darstellung des Kontrastmittels im Eileiter ist auf dem Bild gut zu erkennen.
Nachteile/Risiken
Der Nachteil dieser Methode ist, daß meist eine kurze Narkose in Kauf genommen werden muß. Ein weiterer Nachteil ist, daß nur die Durchgängigkeit der Eileiter zur Darstellung kommt. Eine Aussage über die Funktionsfähigkeit der Tube oder Verwachsungen ist mit dieser Methode nicht möglich. Informationen zur Beweglichkeit der Eileiter sind ausschließlich durch eine Bauchspiegelung zu erhalten. Außerdem hat zur reinen Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit die Darstellung mit Ultraschall zunehmend an Bedeutung gewonnen (HKSG), die zudem den Vorteil hat, ohne Strahlenbelastung auszukommen. Die Verwendung von Kontrastmittel kann zu allergischen Reaktionen führen. Eine weitere Komplikation, die nur sehr selten vorkommt (< 0,1%) ist eine Entzündung der Gebärmutter.
08.07.2009 20:24
was ist das? gibt es dafür auch eine deutsche bezeichnung?
ah, okay, antwort kam schon...
ah, okay, antwort kam schon...
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