Geteilte Freude - doppelte Freude... normalerweise
12.02.2015 16:20
Hallo,
Ich bin durch Zufall auf diese Seite hier gestossen. Finde aber dass sie sich gut liest und ich hoffe auch ein bisschen "schlauer" dadurch zu werden. Ausserdem hoffe ich auf ein paar nette bzw. Hilfreiche Beiträge/Gespräche, da mir dies im "realen" Leben derzeit etwas fehlt.
Dies ist auch mehr oder weniger Grund dieses Forumeintrages.
Wenn man sich so umschaut, und irgendjemand einem mitteilt, dass die Person schwanger ist, dann freuen sich meistens alle Personen um einen herum über diese Tatsache. Es wird als positiv angesehen und man steht dazu.
Bei mir ist das leider nicht so.
Kurz gesagt bin ich aktuell in der 15. SSW und ich muss dazu sagen, dass es von meinem Freund und mir nicht geplant war. Die Reaktionen als wir dies dann durch einen Schwangerschaftstest erfuhren fielken ziemlich nüchtern aus.
Bei der Schwangerschaftsberatung entschied ich dann letztlich, dass ich das Kind behalten werde. Zu der Zeit war ich mir dann doch sicher und ich freute mich auch. Für mich wäre es das erste Kind. Für meinen Freund nicht. Er sieht das Ganze von der "vernünftigen" Seite, also sprich bzgl. Dem Finanziellen bzw. Der Verantwortung. Ich sehe das Ganze eher von der Emotionalen Seite.
Mittlerweile Zweifel ich teilweise aber. Ich meine ich hätte eine Abtreibung warscheinlich niemals gemacht, aber dennoch seh ich das schwanger sein aktuell etwas von der nüchternen Seite.
Ich habe so gut wie niemanden mit dem ich darüber reden kann. Was mir eigentlich schon wichtig wäre. Immerhin ist alles ganz neu und ich weiss so gut wie nicht bescheid. Wie soll man sich dann fühlen?! Genauso wenig hab ich Leute um mich herum die sich mit mir bzw. Für mich (uns) freuen. Das zieht mich teils wohl ziemlich runter. Mir waere dies schon wichtig gewesen. So steht man ziemlich alleine da. Ich meine shwanger zu sein und ein Kind zu bekommen ist eine riessen Veränderung. Ich trau mich ja nicht mal gewissen Leuten in meinem Umfeld davon zu erzählen.
Vielleicht weiss jemand wie ich diese "Freude" evtl. Wieder zurück bekomme und auch behalte?
Wie ich so manchen Zweifel loswerde?
Vielleicht hat so manch eine(r) eine Idee. Denn: wenn nicht "hier" - wo dann
Ich bin durch Zufall auf diese Seite hier gestossen. Finde aber dass sie sich gut liest und ich hoffe auch ein bisschen "schlauer" dadurch zu werden. Ausserdem hoffe ich auf ein paar nette bzw. Hilfreiche Beiträge/Gespräche, da mir dies im "realen" Leben derzeit etwas fehlt.
Dies ist auch mehr oder weniger Grund dieses Forumeintrages.
Wenn man sich so umschaut, und irgendjemand einem mitteilt, dass die Person schwanger ist, dann freuen sich meistens alle Personen um einen herum über diese Tatsache. Es wird als positiv angesehen und man steht dazu.
Bei mir ist das leider nicht so.
Kurz gesagt bin ich aktuell in der 15. SSW und ich muss dazu sagen, dass es von meinem Freund und mir nicht geplant war. Die Reaktionen als wir dies dann durch einen Schwangerschaftstest erfuhren fielken ziemlich nüchtern aus.
Bei der Schwangerschaftsberatung entschied ich dann letztlich, dass ich das Kind behalten werde. Zu der Zeit war ich mir dann doch sicher und ich freute mich auch. Für mich wäre es das erste Kind. Für meinen Freund nicht. Er sieht das Ganze von der "vernünftigen" Seite, also sprich bzgl. Dem Finanziellen bzw. Der Verantwortung. Ich sehe das Ganze eher von der Emotionalen Seite.
Mittlerweile Zweifel ich teilweise aber. Ich meine ich hätte eine Abtreibung warscheinlich niemals gemacht, aber dennoch seh ich das schwanger sein aktuell etwas von der nüchternen Seite.
Ich habe so gut wie niemanden mit dem ich darüber reden kann. Was mir eigentlich schon wichtig wäre. Immerhin ist alles ganz neu und ich weiss so gut wie nicht bescheid. Wie soll man sich dann fühlen?! Genauso wenig hab ich Leute um mich herum die sich mit mir bzw. Für mich (uns) freuen. Das zieht mich teils wohl ziemlich runter. Mir waere dies schon wichtig gewesen. So steht man ziemlich alleine da. Ich meine shwanger zu sein und ein Kind zu bekommen ist eine riessen Veränderung. Ich trau mich ja nicht mal gewissen Leuten in meinem Umfeld davon zu erzählen.
Vielleicht weiss jemand wie ich diese "Freude" evtl. Wieder zurück bekomme und auch behalte?
Wie ich so manchen Zweifel loswerde?
Vielleicht hat so manch eine(r) eine Idee. Denn: wenn nicht "hier" - wo dann
12.02.2015 16:32
Erstmal
und trotzdem HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.
Ich finde es sehr gut, dass du dich hier angemeldet hast! Ganz vielen Frauen ergeht es so wie dir.
Und manche Frauen, die sogar schwanger werden wollten, haben oft dann Angst und zweifeln an der Entscheidung. Aus den verschiedensten Gründen.
Ich wünsche mir sehr ein Kind, versuche es seit einem Jahr erfolglos, aber auch ich habe immer mal wieder Sorge, ob es jetzt wirklich passt oder ob ich das alles so meistere wie ich mir das vorstelle usw.
Also sieh dich hier noch etwas um, komme an und vielleicht findest du auch Mädels aus deiner Nähe.
und trotzdem HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH.
Ich finde es sehr gut, dass du dich hier angemeldet hast! Ganz vielen Frauen ergeht es so wie dir.
Und manche Frauen, die sogar schwanger werden wollten, haben oft dann Angst und zweifeln an der Entscheidung. Aus den verschiedensten Gründen.
Ich wünsche mir sehr ein Kind, versuche es seit einem Jahr erfolglos, aber auch ich habe immer mal wieder Sorge, ob es jetzt wirklich passt oder ob ich das alles so meistere wie ich mir das vorstelle usw.
Also sieh dich hier noch etwas um, komme an und vielleicht findest du auch Mädels aus deiner Nähe.
12.02.2015 16:52
Hallo Elisa und vielen Dank.
Glueckwuensche hört man sehr gerne muss ich zugeben.
Du hast recht, ich glaube sofort dass es einigen so wie mir geht.
Ich dachte ehrlich nie wirklich über eine Schwangerschaft bzw. Einem Kind nach. Warum auch?! Bis zu dem "ereignisreichen" Tag. Ich musste quasi von jetzt auf gleich mich mit dem Gedanken befassen. Und das ist absolut nicht leicht wenn der Kopf nicht wirklich immer mitspielen möchte.
Wünsche dir auf jeden Fall aber ganz viel Glück bzw. Erfolg bei deinem Kinderwunsch, Elisa. Daumen hoch
Glueckwuensche hört man sehr gerne muss ich zugeben.
Du hast recht, ich glaube sofort dass es einigen so wie mir geht.
Ich dachte ehrlich nie wirklich über eine Schwangerschaft bzw. Einem Kind nach. Warum auch?! Bis zu dem "ereignisreichen" Tag. Ich musste quasi von jetzt auf gleich mich mit dem Gedanken befassen. Und das ist absolut nicht leicht wenn der Kopf nicht wirklich immer mitspielen möchte.
Wünsche dir auf jeden Fall aber ganz viel Glück bzw. Erfolg bei deinem Kinderwunsch, Elisa. Daumen hoch
12.02.2015 16:57
unendlich vielen frauen geht es wahrscheinlich im moment genauso wie dir. ein kind ist eine riesen veränderung und es gibt wohl nie den richtigen zeitpunkt dafür. irgendwie klappt aber alles am ende meistens doch ganz gut
12.02.2015 17:03
Na ich hoffe du hast recht. Wenn man das so pauschal sagen könnte wär ich glücklich
Bis dies aber nicht bewiesen wurde, bleiben leider etliche Gedanken leider bestehen.
Ich hab derzeit z.b. auch Angst, dass ich letztlich mit Kind alleine dar stehe. In meine, ein kleiner Fehler kann da schon ausreichen :/
Ich hab einfach viel zu viel Zeit über vieles nachzudenken bzw. Mir Gedanken zumachen.
Bis dies aber nicht bewiesen wurde, bleiben leider etliche Gedanken leider bestehen.
Ich hab derzeit z.b. auch Angst, dass ich letztlich mit Kind alleine dar stehe. In meine, ein kleiner Fehler kann da schon ausreichen :/
Ich hab einfach viel zu viel Zeit über vieles nachzudenken bzw. Mir Gedanken zumachen.
12.02.2015 17:31
Zitat von flasch:
Hallo,
Ich bin durch Zufall auf diese Seite hier gestossen. Finde aber dass sie sich gut liest und ich hoffe auch ein bisschen "schlauer" dadurch zu werden. Ausserdem hoffe ich auf ein paar nette bzw. Hilfreiche Beiträge/Gespräche, da mir dies im "realen" Leben derzeit etwas fehlt.
Dies ist auch mehr oder weniger Grund dieses Forumeintrages.
Wenn man sich so umschaut, und irgendjemand einem mitteilt, dass die Person schwanger ist, dann freuen sich meistens alle Personen um einen herum über diese Tatsache. Es wird als positiv angesehen und man steht dazu.
Bei mir ist das leider nicht so.
Kurz gesagt bin ich aktuell in der 15. SSW und ich muss dazu sagen, dass es von meinem Freund und mir nicht geplant war. Die Reaktionen als wir dies dann durch einen Schwangerschaftstest erfuhren fielken ziemlich nüchtern aus.
Bei der Schwangerschaftsberatung entschied ich dann letztlich, dass ich das Kind behalten werde. Zu der Zeit war ich mir dann doch sicher und ich freute mich auch. Für mich wäre es das erste Kind. Für meinen Freund nicht. Er sieht das Ganze von der "vernünftigen" Seite, also sprich bzgl. Dem Finanziellen bzw. Der Verantwortung. Ich sehe das Ganze eher von der Emotionalen Seite.
Mittlerweile Zweifel ich teilweise aber. Ich meine ich hätte eine Abtreibung warscheinlich niemals gemacht, aber dennoch seh ich das schwanger sein aktuell etwas von der nüchternen Seite.
Ich habe so gut wie niemanden mit dem ich darüber reden kann. Was mir eigentlich schon wichtig wäre. Immerhin ist alles ganz neu und ich weiss so gut wie nicht bescheid. Wie soll man sich dann fühlen?! Genauso wenig hab ich Leute um mich herum die sich mit mir bzw. Für mich (uns) freuen. Das zieht mich teils wohl ziemlich runter. Mir waere dies schon wichtig gewesen. So steht man ziemlich alleine da. Ich meine shwanger zu sein und ein Kind zu bekommen ist eine riessen Veränderung. Ich trau mich ja nicht mal gewissen Leuten in meinem Umfeld davon zu erzählen.
Vielleicht weiss jemand wie ich diese "Freude" evtl. Wieder zurück bekomme und auch behalte?
Wie ich so manchen Zweifel loswerde?
Vielleicht hat so manch eine(r) eine Idee. Denn: wenn nicht "hier" - wo dann![]()
Willkommen hier
Das ist ja wirklich sehr schade das du den Eindruck hast, das sich niemand mit dir freut.
Was ist denn mit den zukünftigen Omas und Opas?
Spätestens wenn das baby da ist werden sicher alle ganz verzaubert und vernarrt in ihn/sie sein. Und du ganz bestimmt auch
Vielleicht findest du dich ja mal in einem der Monatsthreads hier ein. Da hast du Mädels die sind ca so weit wie du und du kannst dich dort austauschen, wenn es im realen nicht klappt und dir das fehlt.
Mir geht es da sehr ähnlich wie dir diesbezüglich. Hier zu schreiben hilft mir oft sehr
12.02.2015 17:49
Ich schau mich hier erstmal langsam um. Dann kommt eins nach dem andern
Die Freude der Opa/omas hält sich bei mir in grenzen. Einen Opa wird es ehrlich gesagt nicht geben. Mit meiner mum hab ich aktuell nicht wirklich kontakt. Schwere Beziehung. Bin jetzt anfang 20 und bin vor knapp 1,5 Jahren von "zuhause" weg, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Sprich: das "aussenrum", die evtl. Hilfen/Unterstützung sehe ich aktuell einfach nicht. Was es mir auch schwer macht.
Aber ich will mich gar nicht beschweren. Dazu gehören immer mind. Zwei. Demnach....
Die Freude der Opa/omas hält sich bei mir in grenzen. Einen Opa wird es ehrlich gesagt nicht geben. Mit meiner mum hab ich aktuell nicht wirklich kontakt. Schwere Beziehung. Bin jetzt anfang 20 und bin vor knapp 1,5 Jahren von "zuhause" weg, weil ich es nicht mehr ausgehalten habe. Sprich: das "aussenrum", die evtl. Hilfen/Unterstützung sehe ich aktuell einfach nicht. Was es mir auch schwer macht.
Aber ich will mich gar nicht beschweren. Dazu gehören immer mind. Zwei. Demnach....
12.02.2015 18:10
Danke dir!
Du darfst auf jeden Fall zweifeln, meckern, schimpfen und jammern solange du nicht in Selbstmitleid versinkst. Das ist oft der Genickbruch, finde ich. In jeder Lebenslage.
Glaube gern, dass es länger dauert sich mit dem Gedanken anzufreunden, Mutter zu werden, wenn man das so gar nicht auf dem Schirm hatte. Und wenn man dann um einen herum auch niemanden hat, der sich so richtig freut oder Anteil an deinen Veränderungen nimmt. Männer können das ohnehin nicht nachvollziehen, aber dafür können sie nichts.
Ich rate dir auch, mal über die Suche nach Threads zu suchen, um Schwangere zu finden, die so weit sind wie du. Es tut immer gut sich auszutauschen und auch, um sich zu freuen oder Dampf abzulassen.
Wenn du dir ggf. auch um Finanzen Sorgen machst, rate ich dir, mal zu ProFamilia, Caritas oder der Diakonie zu gehen. Die helfen nicht nur dabei, sondern können dir auch Mut zusprechen und viele Fragen beantworten. Eine Hebamme könnte für dich auch eine gute Unterstützung sein, wenn du das möchtest.
Du darfst auf jeden Fall zweifeln, meckern, schimpfen und jammern solange du nicht in Selbstmitleid versinkst. Das ist oft der Genickbruch, finde ich. In jeder Lebenslage.
Glaube gern, dass es länger dauert sich mit dem Gedanken anzufreunden, Mutter zu werden, wenn man das so gar nicht auf dem Schirm hatte. Und wenn man dann um einen herum auch niemanden hat, der sich so richtig freut oder Anteil an deinen Veränderungen nimmt. Männer können das ohnehin nicht nachvollziehen, aber dafür können sie nichts.
Ich rate dir auch, mal über die Suche nach Threads zu suchen, um Schwangere zu finden, die so weit sind wie du. Es tut immer gut sich auszutauschen und auch, um sich zu freuen oder Dampf abzulassen.
Wenn du dir ggf. auch um Finanzen Sorgen machst, rate ich dir, mal zu ProFamilia, Caritas oder der Diakonie zu gehen. Die helfen nicht nur dabei, sondern können dir auch Mut zusprechen und viele Fragen beantworten. Eine Hebamme könnte für dich auch eine gute Unterstützung sein, wenn du das möchtest.
12.02.2015 19:32
Ich lag mit einer Frau auf der Wöchnerinnen Station, die ihr zweites Kind bekommen hat und das schwanger-sein gehasst hat!!! Beide Male!
Aber sie hat gesagt, es ist das schönste auf der Welt, wenn man sein Baby das erste Mal in den Armen hält!
Jeder empfindet es halt anders...
Aber sie hat gesagt, es ist das schönste auf der Welt, wenn man sein Baby das erste Mal in den Armen hält!
Jeder empfindet es halt anders...
13.02.2015 12:46
Hey.
Also ich glaube, es ist ganz normal, dass man sich sorgt. Ich kenn das zur genüge : ) Es ist einfach eine gaaanz große, lebenslange Verantwortung.... Aber auch lebenslanges Glück!!! (im Idealfall...)
Allerdings ist man in Deutschland auch sehr abgesichert. Es gibt viele Hilfen, ob finanziell oder für den Alltag oder die Psyche... Hebamme, Haushaltshilfe, Beratungen....
Selbst wenn es mit deinem Partner nicht klappen sollte, kannst du es dennoch schaffen! Davon bin ich überzeugt!
Bei mir hat es auch etwas gedauert, bis ich vollkommen realisiert hab nun Mama zu werden, die Schwangerschaft zu genießen und die Sorgen weitestgehend abzuschalten. Das kam erst mit der ersten gefühlten Bewegung meiner Kleinen. Und noch realer wurde es dann im Mutterschutz, wenn man endlich Zeit und Kraft hat, in sich reinzufühlen und die Zeit zu genießen.
Vielleicht solltest du dir einen Schwangeren Sport Kurs oder so suchen..? Da hab ich einige Frauen kennengelernt, mit denen ich mich wunderbar austauschen kann. Da freut man sich auf jeden Fall zusammen über Schwangerschaft, Geburt, Mamasein. Das hilft mir auch sehr, da ich recht neu in der Stadt bin und die meisten meiner Freunde 600km entfernt wohnen...
Ja, und familiäre Unterstützung ist natürlich toll, aber wir haben so was auch leider nicht so wirklich, und so muss es halt ohne gehen....!
LG und viel Glück!!
Also ich glaube, es ist ganz normal, dass man sich sorgt. Ich kenn das zur genüge : ) Es ist einfach eine gaaanz große, lebenslange Verantwortung.... Aber auch lebenslanges Glück!!! (im Idealfall...)
Allerdings ist man in Deutschland auch sehr abgesichert. Es gibt viele Hilfen, ob finanziell oder für den Alltag oder die Psyche... Hebamme, Haushaltshilfe, Beratungen....
Selbst wenn es mit deinem Partner nicht klappen sollte, kannst du es dennoch schaffen! Davon bin ich überzeugt!
Bei mir hat es auch etwas gedauert, bis ich vollkommen realisiert hab nun Mama zu werden, die Schwangerschaft zu genießen und die Sorgen weitestgehend abzuschalten. Das kam erst mit der ersten gefühlten Bewegung meiner Kleinen. Und noch realer wurde es dann im Mutterschutz, wenn man endlich Zeit und Kraft hat, in sich reinzufühlen und die Zeit zu genießen.
Vielleicht solltest du dir einen Schwangeren Sport Kurs oder so suchen..? Da hab ich einige Frauen kennengelernt, mit denen ich mich wunderbar austauschen kann. Da freut man sich auf jeden Fall zusammen über Schwangerschaft, Geburt, Mamasein. Das hilft mir auch sehr, da ich recht neu in der Stadt bin und die meisten meiner Freunde 600km entfernt wohnen...
Ja, und familiäre Unterstützung ist natürlich toll, aber wir haben so was auch leider nicht so wirklich, und so muss es halt ohne gehen....!
LG und viel Glück!!
13.02.2015 13:00
Hi du, herzlich willkommen und herzlichen Glückwunsch (trotz dem derzeitigen Gefühlschaos).
Ich denke es ist super, dass du dich hier angemeldet hast
Für mich ist, was meinen Sohn angeht, dieses Forum auch die hauptaustauschplattform. Großeltern? Negativ... Bekannte? Sind alle kinderlose Studenten und haben eine ganz andere Lebensrealität.
Als ich erfuhr, dass ich schwanger war, war es auch ein ziemlicher Schock: Schwanger vom Ex, ohne familiäre Unterstützung, mitten im Studium, finanziell sehr eng, zweimaliges versagen des Verhütungsmittels ?! das glaubt man ja selbst kaum
Dennoch war es genau so.
Heute ist mein Sohn 10,5 Monate alt, und das beste, was mir je passiert ist. Mit seinem Papa bin ich wieder zusammen (auch wenn da sicher nicht alles glatt läuft, war die Trennung ja schon von Beginn an nicht sehr erfolgreich
)
Was ich sagen will, schäme dich nicht für deine Gefühle, die kommen sicher aus der Unsicherheit. Es macht dich nicht zu einem schlechten Menschen, oder einer schlechten Mutter. Aber kapsel dich nicht ab, rede mit deinem Partner, mach einen Geburtsvorbereitungskurs, Schwangerschaftsyoga, was weiß ich was^^
Hauptsache du findest Anschluss an Leute, mit einer ähnlichen Lebensrealität
Es heißt nicht, dass alles toll werden wird, es wird Höhen und Tiefen geben, aber wichtig ist, dass du deine Entscheidung für dein Kind bewusst triffst / bzw getroffen hast. Solange das so ist, und du vor anderen und vor allem vor dir selbst zu deiner Entscheidung stehst, kann eigentlich nix schief gehen. Organisatorisch lässt sich vieles organisieren.
Könnt ihr bei pro familia oder so evtl fortlaufend beratung bekommen? Wir waren die erste Zeit, nachdem der Mini auf der Welt war in nem Beratungszentrum
Ihr könnt das schaffen! Auch ohne Bilderbuchgroßeltern, es wird nicht immer leicht werden, aber es ist machbar.
Alles gute!
Ich denke es ist super, dass du dich hier angemeldet hast
Für mich ist, was meinen Sohn angeht, dieses Forum auch die hauptaustauschplattform. Großeltern? Negativ... Bekannte? Sind alle kinderlose Studenten und haben eine ganz andere Lebensrealität.
Als ich erfuhr, dass ich schwanger war, war es auch ein ziemlicher Schock: Schwanger vom Ex, ohne familiäre Unterstützung, mitten im Studium, finanziell sehr eng, zweimaliges versagen des Verhütungsmittels ?! das glaubt man ja selbst kaum
Dennoch war es genau so. Heute ist mein Sohn 10,5 Monate alt, und das beste, was mir je passiert ist. Mit seinem Papa bin ich wieder zusammen (auch wenn da sicher nicht alles glatt läuft, war die Trennung ja schon von Beginn an nicht sehr erfolgreich
) Was ich sagen will, schäme dich nicht für deine Gefühle, die kommen sicher aus der Unsicherheit. Es macht dich nicht zu einem schlechten Menschen, oder einer schlechten Mutter. Aber kapsel dich nicht ab, rede mit deinem Partner, mach einen Geburtsvorbereitungskurs, Schwangerschaftsyoga, was weiß ich was^^
Hauptsache du findest Anschluss an Leute, mit einer ähnlichen Lebensrealität
Es heißt nicht, dass alles toll werden wird, es wird Höhen und Tiefen geben, aber wichtig ist, dass du deine Entscheidung für dein Kind bewusst triffst / bzw getroffen hast. Solange das so ist, und du vor anderen und vor allem vor dir selbst zu deiner Entscheidung stehst, kann eigentlich nix schief gehen. Organisatorisch lässt sich vieles organisieren.
Könnt ihr bei pro familia oder so evtl fortlaufend beratung bekommen? Wir waren die erste Zeit, nachdem der Mini auf der Welt war in nem Beratungszentrum
Ihr könnt das schaffen! Auch ohne Bilderbuchgroßeltern, es wird nicht immer leicht werden, aber es ist machbar.
Alles gute!
- Dieses Thema wurde 3 mal gemerkt



