kleine Geschichte
19.01.2010 19:08
ich fands ganz süß und wollte es mit euch teilen
Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal 3 Embryos. Einer davon ist
der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine
Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt: „Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach
der Geburt?“
Der kleine Gläubige: „Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist
nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt
vorbereiten, damit wird dann stark genug sind für das, was uns
erwartet.“
Der kleine Skeptiker: „Unsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn
das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?“
Der kleine Gläubige: „Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es
wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir
herumlaufen und mit dem Mund essen.“
Der kleine Skeptiker: „ So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch gar
nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die
Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein
Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon viel zu
kurz ist.“
Der kleine Gläubige: „Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles
nur ein bisschen anders.“
Der kleine Skeptiker: „Es ist noch nie einer zurückgekommen von
nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist
eine einzige Quälerei. Und dunkel.“
Der kleine Gläubige: „Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das
Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter
sehen.“
Der kleine Skeptiker: „Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist
sie denn bitte?“
Der kleine Gläubige: „Na hier, überall um uns herum. Wir sind und
leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.“
Der kleine Skeptiker: „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie
etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.“
Der kleine Gläubige: „Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du
sie singen hören, oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.
Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst nach der
Geburt beginnt!“
Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal 3 Embryos. Einer davon ist
der kleine Gläubige, einer der kleine Zweifler und einer der kleine
Skeptiker.
Der kleine Zweifler fragt: „Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach
der Geburt?“
Der kleine Gläubige: „Ja klar, das gibt es. Unser Leben hier ist
nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt
vorbereiten, damit wird dann stark genug sind für das, was uns
erwartet.“
Der kleine Skeptiker: „Unsinn, das gibt es doch nicht, wie soll denn
das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?“
Der kleine Gläubige: „Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es
wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir
herumlaufen und mit dem Mund essen.“
Der kleine Skeptiker: „ So ein Quatsch! Herumlaufen geht doch gar
nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die
Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein
Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur ja jetzt schon viel zu
kurz ist.“
Der kleine Gläubige: „Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles
nur ein bisschen anders.“
Der kleine Skeptiker: „Es ist noch nie einer zurückgekommen von
nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist
eine einzige Quälerei. Und dunkel.“
Der kleine Gläubige: „Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das
Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter
sehen.“
Der kleine Skeptiker: „Mutter?! Du glaubst an eine Mutter? Wo ist
sie denn bitte?“
Der kleine Gläubige: „Na hier, überall um uns herum. Wir sind und
leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.“
Der kleine Skeptiker: „Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie
etwas gemerkt, also gibt es sie auch nicht.“
Der kleine Gläubige: „Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du
sie singen hören, oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.
Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst nach der
Geburt beginnt!“
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