Manchmal könnt ich nur heulen
26.10.2008 17:38
Ich habe anfang des forigen Jahres mein Kind im dritten Monat verlohren. Ich hab es mir so sehr gewünscht. Da ich mich 2 Jahre vorher von meiner Mama verabschieden musste. Ich habe so gehofft dass es ein Mädchen wird und sie sollte dann ihren Namen tragen. Ich habe mich auf einmal so alleine gefühlt. Dann drei Monate nach der Fehlgeburt, musste ich selber um mein Leben kämpfen. Ich komme darüber heute manchmal noch nicht hinweg.
26.10.2008 17:57
Oh das tut mir so leid, ich kann nichts dazu sagen ausser das das Leben machmal nur ungerecht ist. Lass dich unbekannterweise mal drücken.
26.10.2008 18:02
Lass dich mal ganz vorsichtig drücken!!
Ich finde es gut, dass du darüber redest... zumindest hier! Schweigen hilft nicht viel... da verkriecht man sich eher oft und bekommt von der Welt überhaupt nichts mehr mit...
ich kann dich teilweise verstehen, ich habe meinen Sohn vor knapp zwei Jahren verloren... da war er ein bisschen älter als ein Jahr...
es gibt keine, oder nur sehr wenige Worte, die wirklich trösten können... das weiß ich!! Und ich weiß, dass es schwer ist, so was zu verarbeiten... und einem oft unmöglich vorkommt... aber wenn man Menscen hat, die einem helfen, dann schafft man es!
Und verarbeiten heißt nicht, denjenigen zu vergessen, oder zu versuchen, nie wieder daran zu denken... sondern wieder nach vorne schauen und diejenigen, die wir verloren haben im Herzen zu tragen und stolz auf sie zu sein!
Ich finde es gut, dass du darüber redest... zumindest hier! Schweigen hilft nicht viel... da verkriecht man sich eher oft und bekommt von der Welt überhaupt nichts mehr mit...
ich kann dich teilweise verstehen, ich habe meinen Sohn vor knapp zwei Jahren verloren... da war er ein bisschen älter als ein Jahr...
es gibt keine, oder nur sehr wenige Worte, die wirklich trösten können... das weiß ich!! Und ich weiß, dass es schwer ist, so was zu verarbeiten... und einem oft unmöglich vorkommt... aber wenn man Menscen hat, die einem helfen, dann schafft man es!
Und verarbeiten heißt nicht, denjenigen zu vergessen, oder zu versuchen, nie wieder daran zu denken... sondern wieder nach vorne schauen und diejenigen, die wir verloren haben im Herzen zu tragen und stolz auf sie zu sein!
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