Mütter- und Schwangerenforum

♥Endlich Abnehmen♥in Köln♥aber wie?Magenbypass?♥

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10.02.2019 08:36
Guten Morgen ihr Lieben.

ich gehöre leider zu den Alleinerziehenden Mamas mit Übergewicht.

Kurz zu mir: bald werde ich 29 Jahre. Komme aus der nähe von Köln.

2011 bekam ich meinen ersten Sohn
2016 bekam ich meinen zweiten Sohn.

Seit der ersten Schwangerschaft leider ich an meinem Übergewicht und es stieg von 92 Kilo immer mehr an.

Meine Größe ist 156cm Klein und am 31.01.2019 wog ich mich das letzte mal und hatte 116.6 Kilo. Ja ein BMI von über 40.

Ich hatte am 31.01.2019 das Erstgespräch in einem Adipositas Zentrum in Köln.

Wieso ich mein Gewicht offen schreibe ? Ich bin offen und ehrlich was das Thema betrifft - denn in dieser Hinsicht bringt es nichts sich was vor zumachen. Der Spiegel lügt nicht.

So...weiter zum eigentlichen Thema wieso ich mich hier Angemeldet und den Thread eröffnet habe.

Ich war wie oben schon geschrieben in einem Adipositas Zentrum in Köln ... um endlich was an meinen Gewicht zu ändern. Nach all den Jahren komme ich alleine nicht mehr weiter. Weight Watchers klappte 3 Monate und hatte 10 Kilo verloren...aber jeder kennt ihn den Jojo Effekt. Bzw nach 3 Monaten würde ich eher sagen dass meine Disziplin nicht mehr da war.

Jetzt ist es so dass ich ein Programm machen muss , MMK (Multi-Modales-Therapiekonzept) von 6 Monaten über das Adipositas Zentrum.
Spricht - Ernährungsberatung - Bewegungstherapie und Verhaltenstherapie ...sollte das über die 6 Monate kein Erfolg bringen besteht die Möglichkeit die Abnahme mit einer Operation wie einem Magenband - Magenbypass oder Magenschlauch zu unterstützen.

Wie man es so kennt - liest man sich in Foren durch - man liest viel Positives aber auch Negatives und plötzlich weis man nicht mehr was man denken soll.

Hier meine Frage Ist hier Jemand der das schon mal hat machen lassen ? oder Mamas die auch Übergewichtig sind und was ändern wollen ? Oder die sich austauschen wollen ?

Schönen Sonntag und freue mich von euch zu lesen
Feloidea
2176 Beiträge
10.02.2019 08:45
Hallo und herzlich Willkommen!

Eine Bekannte hat das letztens machen lassen, auch weil sie einfach nichts durchgehalten hat und auch ein drastisches Gewicht und ewiges Hungergefühl hat.

Bisher ist sie damit sehr glücklich, hat in 2 Wochen 15 Kilo abgenommen (klar anfangs darf man nur Flüssignahrung zu sich nehmen und schafft nur minimale Mengen).
10.02.2019 08:48
Hi Feloidea,

danke fürs Willkommen heißen.

Das klingt super. Und weis du wo Sie es hat machen lassen ?

Wow nicht schlecht. Genau am Anfang ist das flüssig und step by step geht es zur normalen Ernährung.

Weiß du was sie jetzt wiegt ?

LG
Yogi_Baer
39440 Beiträge
10.02.2019 09:45
Bei 116 kg wirst du wohl wenig chancen haben, das die Krankenkasse dir das bezahlt,du musst ja auch ein psychologische Gutachten vorlegen.
Ich finde so was wirklich nur dann sinnvoll wenn jemand richtig Übergewichtig ist.

ich selber habe mehr als du auf den Hüften, doch ich würde nie eine OP machen lassen Man kann das Gewicht losbekommen auch ohne OP, du brauchst einfach nur ein klick im Kopf und einen starken Willen, dann schaffst du das alles. Es geht vielleicht langsamer als mit einer OP aber dann hast DU was geschafft.
Ich kenne einige Mädels auf insta, die haben 100 kg und mehr alleine durch Willen und Sport verloren ohne OP.
Ich selber zähle kcal und mache Sport und es klappt wunderbar.

Egal welchen Weg du nimmst ich drücke dir die Daumen das du an dem Ziel ankommst.
Darwin27
9259 Beiträge
10.02.2019 09:50
Zitat von Yogi_Baer:

Bei 116 kg wirst du wohl wenig chancen haben, das die Krankenkasse dir das bezahlt,du musst ja auch ein psychologische Gutachten vorlegen.
Ich finde so was wirklich nur dann sinnvoll wenn jemand richtig Übergewichtig ist.

ich selber habe mehr als du auf den Hüften, doch ich würde nie eine OP machen lassen Man kann das Gewicht losbekommen auch ohne OP, du brauchst einfach nur ein klick im Kopf und einen starken Willen, dann schaffst du das alles. Es geht vielleicht langsamer als mit einer OP aber dann hast DU was geschafft.
Ich kenne einige Mädels auf insta, die haben 100 kg und mehr alleine durch Willen und Sport verloren ohne OP.
Ich selber zähle kcal und mache Sport und es klappt wunderbar.

Egal welchen Weg du nimmst ich drücke dir die Daumen das du an dem Ziel ankommst.


Hast du gelesen, dass sie nur etwas über 1,50 m groß ist?
Veertje
3890 Beiträge
10.02.2019 09:59
Ich habe mir in den letzten Monaten oft durch den Kopf gehen lassen ob sowas für mich in frage kommt.

Und auch wenn ich es machen lasse, was mir das denn bringt. Denn die Ursache (zumindest bei mir) sitzt im kopf. Der Grund für meine Zunahme ist psychisch.

Ich habe 2002-2004 50 Kilo zugenommen und seitdem wiege ich gleich (+- 5 kg). Mein Gewicht Mitte Januar 151 kg bei 1.74.
Den Grund fürs Übergewicht kenne ich. Und jetzt habe ich mit Kalorien zählen angefangen.
Lernen muss ich das ich esse aus Hunger und nicht aus sonstigen Gründen. Seit drei Wochen dabei und drei Kilo abgenommen.
Es ist ein langer Weg und sicherlich nicht einfach. Aber für die 50 kg Zunahme habe ich auch 2 Jahre gebraucht.

Wenn ich mich operieren lasse, ändert das ja nichts an dem Grund für meine Zunahme. Außerdem Bin ich zu sehr Angsthase.

Wenn das für dich aber das Richtige ist, wünsche ich dir viel Erfolg.
Feloidea
2176 Beiträge
10.02.2019 10:01
Zitat von Mama1527:

Hi Feloidea,

danke fürs Willkommen heißen.

Das klingt super. Und weis du wo Sie es hat machen lassen ?

Wow nicht schlecht. Genau am Anfang ist das flüssig und step by step geht es zur normalen Ernährung.

Weiß du was sie jetzt wiegt ?

LG


Also ihr Startgewicht lag bei 135kg. Glaub so 18 kilo hat sie jetzt weg.
Ich weiß sonst nur dass sie aus Nähe Dortmund kommt und wohl auch irwo da das hat machen lassen.
Ihr ist es allerdings auch wichtig einen BMI unter 30 zu haben damit sie endlich verbeamtet werden kann, sie ist auch schon ü30.

Ich denk es muss jeder selber wissen was er warum macht. Ich hab ja gern mal um in eine Diät reinzukommen so eine Almasedkur gemacht. Das ist gut um mal vom fressen loszukommen, Magen wieder auf ne vernünftige Fülle kriegen, Appetit in den Griff kriegen und außerdem Entschlacken.
Ich weiß nur nicht wie ratsam es ist mit einem hohen Gewicht sowas eher radikales zu machen (obwohl magenband is ja auch radikal) würds wenn dann im Urlaub machen.
Ich war nie übergewichtig aber hatte so meine Fressattacken die ich immer mal in den Griff kriegen muss und damit einhergehende Kilos wieder runterbekommen möchte.

Ich würd auch sagen ganz wichtig ist es einfach beim Einkauf schon drauf zu achten, was und wieviel man kauft. Und man sollte sich evtl einen Darftag einplanen an dem man sich auf all das freuen kann worauf man sonst verzichtet, witzigerweise schafft man dann sein geplantes Fressgelage eh nicht
Yogi_Baer
39440 Beiträge
10.02.2019 10:05
Zitat von Darwin27:

Zitat von Yogi_Baer:

Bei 116 kg wirst du wohl wenig chancen haben, das die Krankenkasse dir das bezahlt,du musst ja auch ein psychologische Gutachten vorlegen.
Ich finde so was wirklich nur dann sinnvoll wenn jemand richtig Übergewichtig ist.

ich selber habe mehr als du auf den Hüften, doch ich würde nie eine OP machen lassen Man kann das Gewicht losbekommen auch ohne OP, du brauchst einfach nur ein klick im Kopf und einen starken Willen, dann schaffst du das alles. Es geht vielleicht langsamer als mit einer OP aber dann hast DU was geschafft.
Ich kenne einige Mädels auf insta, die haben 100 kg und mehr alleine durch Willen und Sport verloren ohne OP.
Ich selber zähle kcal und mache Sport und es klappt wunderbar.

Egal welchen Weg du nimmst ich drücke dir die Daumen das du an dem Ziel ankommst.


Hast du gelesen, dass sie nur etwas über 1,50 m groß ist?
Ja habe ich gelesen . Trotzdem stellt sich die Krankenkasse da noch an.
Eine Bekannte meiner Cousine hatte eine BMI von 55 gehabt und trotzdem musste sie OP kosten und Co einklagen, das hat 3 Jahre gedauert. Erst hatte sie viel abgenommen, doch wenn man wieder in alte Verhaltensmuster zurückfäll nutzt auch eine OP nichts. Daher ist es wichtig zu wissen warum man zu nimmt und warum es schwer ist abzunehmen.
Darwin27
9259 Beiträge
10.02.2019 10:30
Zitat von Yogi_Baer:

Zitat von Darwin27:

Zitat von Yogi_Baer:

Bei 116 kg wirst du wohl wenig chancen haben, das die Krankenkasse dir das bezahlt,du musst ja auch ein psychologische Gutachten vorlegen.
Ich finde so was wirklich nur dann sinnvoll wenn jemand richtig Übergewichtig ist.

ich selber habe mehr als du auf den Hüften, doch ich würde nie eine OP machen lassen Man kann das Gewicht losbekommen auch ohne OP, du brauchst einfach nur ein klick im Kopf und einen starken Willen, dann schaffst du das alles. Es geht vielleicht langsamer als mit einer OP aber dann hast DU was geschafft.
Ich kenne einige Mädels auf insta, die haben 100 kg und mehr alleine durch Willen und Sport verloren ohne OP.
Ich selber zähle kcal und mache Sport und es klappt wunderbar.

Egal welchen Weg du nimmst ich drücke dir die Daumen das du an dem Ziel ankommst.


Hast du gelesen, dass sie nur etwas über 1,50 m groß ist?
Ja habe ich gelesen . Trotzdem stellt sich die Krankenkasse da noch an.
Eine Bekannte meiner Cousine hatte eine BMI von 55 gehabt und trotzdem musste sie OP kosten und Co einklagen, das hat 3 Jahre gedauert. Erst hatte sie viel abgenommen, doch wenn man wieder in alte Verhaltensmuster zurückfäll nutzt auch eine OP nichts. Daher ist es wichtig zu wissen warum man zu nimmt und warum es schwer ist abzunehmen.


Okay, ich hatte jetzt nur den Eindruck, dass du das Gewicht nicht hoch empfindest und wollte daher auf die geringe Körpergröße hinweisen. Mit dem Rest kenne ich mich nicht aus, aber ich wünsche allen hier viel Erfolg beim Abnehmen!
10.02.2019 11:42
Hallo Zusammen . Komme gerade vom schwimmen...

Ab einem BMI 40 OHNE Begleiterkrankungen wird oft eine Zusage genehmigt, ab BMI 50 benötigt man meist nicht mal das 6 Monatige Programm.
Ich denke das von AZ(Adipositas Zentrum) von AZ vielleicht unterschiedlich ist.

Wenn ich in den 6 Monaten auch mehr wie 10 % Abnehmen sollte - würde ich auch eine ablehnung bekommen da die dann sehen dass es erstmal so gut klappt.

Ich habe auch mega Angst - es kann immer was schief gehen...

Aktuell war ich bis Ende Januar auch in einer Psychologischen Behandlung. Spricht jetzt geht es während des Programms mit einer Verhaltenstherapie weiter.

Die OP sollte für mich der letzte schritt sein, hab zwei Kinder 7 und 2 Jahre alt die brauchen mich ja noch. Und ich habe nichts außer mein Übergewicht und leider an den Beinen und nur an den Oberarmen Lipödem

Diabets - Bluthochdruck - Schilddrüsen Probleme oder schlafaussetzer habe ich alles NICHT !!

2006-2007 habe ich bereits auch von 99,8 KG auf 62 KG runter geschafft mit weight watchers - allerdings noch mit dem Flex Points - 26 Bücher sowie Rechner und Co hab ich auch noch alles hier aber diese blööööde Disziplin die macht mich wahnsinnig und das ist halt Kopfsache bze diese sucht nach Fettigen oder mal Chips und Fast Food zu essen ... total schwer...

wenn ich lese....

kippe um weil zu viel gegessen
haarausfall
dumping
nahrungsmangelerscheinungen usw

wird mir schlecht....deswegen dieses Programm mit Ernährungsberatung Sport und Verhaltenstherparie wird mir in 6 Monaten zeigen das ohne OP geht ...

wie heisst es so oft: es ist der einfachste weg aber nicht der beste ...

10.02.2019 11:45
Achso und vielen dank an alle für die Erfolgswünsche für mein ziel ♥
Feloidea
2176 Beiträge
10.02.2019 13:15
Zitat von Mama1527:

Hallo Zusammen . Komme gerade vom schwimmen...

Ab einem BMI 40 OHNE Begleiterkrankungen wird oft eine Zusage genehmigt, ab BMI 50 benötigt man meist nicht mal das 6 Monatige Programm.
Ich denke das von AZ(Adipositas Zentrum) von AZ vielleicht unterschiedlich ist.

Wenn ich in den 6 Monaten auch mehr wie 10 % Abnehmen sollte - würde ich auch eine ablehnung bekommen da die dann sehen dass es erstmal so gut klappt.

Ich habe auch mega Angst - es kann immer was schief gehen...

Aktuell war ich bis Ende Januar auch in einer Psychologischen Behandlung. Spricht jetzt geht es während des Programms mit einer Verhaltenstherapie weiter.

Die OP sollte für mich der letzte schritt sein, hab zwei Kinder 7 und 2 Jahre alt die brauchen mich ja noch. Und ich habe nichts außer mein Übergewicht und leider an den Beinen und nur an den Oberarmen Lipödem

Diabets - Bluthochdruck - Schilddrüsen Probleme oder schlafaussetzer habe ich alles NICHT !!

2006-2007 habe ich bereits auch von 99,8 KG auf 62 KG runter geschafft mit weight watchers - allerdings noch mit dem Flex Points - 26 Bücher sowie Rechner und Co hab ich auch noch alles hier aber diese blööööde Disziplin die macht mich wahnsinnig und das ist halt Kopfsache bze diese sucht nach Fettigen oder mal Chips und Fast Food zu essen ... total schwer...

wenn ich lese....

kippe um weil zu viel gegessen
haarausfall
dumping
nahrungsmangelerscheinungen usw

wird mir schlecht....deswegen dieses Programm mit Ernährungsberatung Sport und Verhaltenstherparie wird mir in 6 Monaten zeigen das ohne OP geht ...

wie heisst es so oft: es ist der einfachste weg aber nicht der beste ...




Wenn du es schonmal geschafft hast und es sonst keine Einschränkungen etc gibt und es an einem Rückfall gescheitert ist, dann würde ich keine OP machen. Da kann genau dasselbe passieren und dann war es umsonst. Schon allein wegen der Risiken die du dann absolut sinnlos auf dich und deine Familie genommen hast, würde ich es lassen.
Arbeite an deiner Disziplin, versuche es auf einem natürlichen Weg.
Fang damit an deinen Einkauf besser zu planen, reduziere Chips und Süßes. Ich weiß nicht wie du mit einem totalen Verzicht klarkommst, manchmal ist es aber besser es sich nicht gleich komplett zu verwehren, sondern nur zu reduzieren.

Das Geld dass ihr beim Einkauf spart, kannst du dir zurücklegen für Belohnungen (vor allem für den Kauf kleinerer Klamotten )
10.02.2019 13:50
Zitat von Feloidea:

Zitat von Mama1527:

Hallo Zusammen . Komme gerade vom schwimmen...

Ab einem BMI 40 OHNE Begleiterkrankungen wird oft eine Zusage genehmigt, ab BMI 50 benötigt man meist nicht mal das 6 Monatige Programm.
Ich denke das von AZ(Adipositas Zentrum) von AZ vielleicht unterschiedlich ist.

Wenn ich in den 6 Monaten auch mehr wie 10 % Abnehmen sollte - würde ich auch eine ablehnung bekommen da die dann sehen dass es erstmal so gut klappt.

Ich habe auch mega Angst - es kann immer was schief gehen...

Aktuell war ich bis Ende Januar auch in einer Psychologischen Behandlung. Spricht jetzt geht es während des Programms mit einer Verhaltenstherapie weiter.

Die OP sollte für mich der letzte schritt sein, hab zwei Kinder 7 und 2 Jahre alt die brauchen mich ja noch. Und ich habe nichts außer mein Übergewicht und leider an den Beinen und nur an den Oberarmen Lipödem

Diabets - Bluthochdruck - Schilddrüsen Probleme oder schlafaussetzer habe ich alles NICHT !!

2006-2007 habe ich bereits auch von 99,8 KG auf 62 KG runter geschafft mit weight watchers - allerdings noch mit dem Flex Points - 26 Bücher sowie Rechner und Co hab ich auch noch alles hier aber diese blööööde Disziplin die macht mich wahnsinnig und das ist halt Kopfsache bze diese sucht nach Fettigen oder mal Chips und Fast Food zu essen ... total schwer...

wenn ich lese....

kippe um weil zu viel gegessen
haarausfall
dumping
nahrungsmangelerscheinungen usw

wird mir schlecht....deswegen dieses Programm mit Ernährungsberatung Sport und Verhaltenstherparie wird mir in 6 Monaten zeigen das ohne OP geht ...

wie heisst es so oft: es ist der einfachste weg aber nicht der beste ...




Wenn du es schonmal geschafft hast und es sonst keine Einschränkungen etc gibt und es an einem Rückfall gescheitert ist, dann würde ich keine OP machen. Da kann genau dasselbe passieren und dann war es umsonst. Schon allein wegen der Risiken die du dann absolut sinnlos auf dich und deine Familie genommen hast, würde ich es lassen.
Arbeite an deiner Disziplin, versuche es auf einem natürlichen Weg.
Fang damit an deinen Einkauf besser zu planen, reduziere Chips und Süßes. Ich weiß nicht wie du mit einem totalen Verzicht klarkommst, manchmal ist es aber besser es sich nicht gleich komplett zu verwehren, sondern nur zu reduzieren.

Das Geld dass ihr beim Einkauf spart, kannst du dir zurücklegen für Belohnungen (vor allem für den Kauf kleinerer Klamotten )


Ja da hast du absolut Rechtmit und das ist es auch was mich zum Nachdenken bringt bzw so ein hin und her ... ich habe es schon mal geschafft abzunehmen aber die angst es wieder nicht halten zu können ist auch dabei. und mit all den tipps bezügl einkauf und süßen nicht weg zu lassen oder zu reduzieren ist richtig
das war bei weight watchers ja .. MAL chips MAL fast food kein problem aber nicht immer !! Man muss Fast Food und co zu ausnahmen machen und das Gesunde essen und sport zur Regelmäßigkeit
Aduja
26249 Beiträge
10.02.2019 14:05
Ich bin auch dabei, mein Gewicht zu reduzieren. Ich habe letztes Jahr mit 'einfachem' Kalorienzählen etwa 15 Kilo abgenommen. Dann kam einiges an Stress dazwischen und ich habe gegen den Stress gegessen. Jetzt sind ca. 6 Kilo wieder drauf und ich muss mich wieder rein finden. Denn es dürfen auch noch 15 Kilo mehr weg. (Plus die zurück gefutterten 6).
Was mich an Weight Watchers momentan stört sind die ganzen 0-Points Lebensmittel. Denn die haben auch alle Kalorien und da kann man sich eine Abnahme auch durchaus mit zerstören.
Grundsätzlich funktioniert eine Abnahme nur über ein Kaloriendefizit. Das Problem ist, dass man nur schwer schätzen kann, wie viel man zu sich nimmt. Ich habe letztens noch in einem Artikel gelesen, dass das Abschätzen durchaus um 1000 Kalorien daneben liegen kann. Da wundert man sich natürlich schnell, warum man ungewollt zu- oder abnimmt.
Denn die Menschen, die meinen einfach nicht zunehmen zu können haben das gleiche Problem nur in die andere Richtung.
zwei92
682 Beiträge
10.02.2019 14:46
Also ich persönlich würde das nie machen lassen ...

Mach Sport, iss gesund und dann klappt es auch. Selbst mit Bypass muss man Disziplin zeigen, sonst nimmt man irgendwann wieder zu. Der Kopf wird ja schließlich nicht operiert ..

Ganz so groß kann der Leidensdruck nicht sein, wenn man sich nicht mal dann Disziplinieren kann.
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