ab wan muss/kann ich konsequent sein
29.08.2014 11:54
Zitat von Usa83:
du solltest den weg für dich finden.
man "muss" gar nichts. die meisten machen es, weil es die gesellschaft "vorschreibt" und hören so ga rnicht mehr auf den bauch... das ist schade.
unsere wird auch in den schlaf begleitet, wenn sie es braucht.
sie schläft aber derzeit gott sei dank sehr gut.
aber in dem alter hat meine nur im arm geschlafen und sie hat auch nie "panik" vor dem bett bzw. vor dem schlafen gehabt....
Genau das ist denke ich das Hauptproblem, man lässt sich dadurch so verunsichern, bis man komplett verwirrt ist und garnicht mehr weiß was richtig und was falsch ist
29.08.2014 12:00
Meine Tochter ist genauso. Wenn ich sie hinlege und den Raum verlasse steht sie auf und schreit. Also hänge ich nun jeden Mittag und Abend ca 20 Minuten über ihrem Bett und streichel ihren Kopf, bis sie eingeschlafen ist.
Oft denke ich mir auch "Wie nervig, wieso schläft sie nicht wie vorher alleine ein?". Vorallem ist diese Position sehr unbequem und jedesmal fühlt es sich so an, als würde mir der Arm abfallen, so wie ich darüber hänge.
Aber sie braucht es und das ist das wichtigste. Mir ist es ganz wichtig, das sie entspannt und nicht vor Erschöpfung wegen des Schreiens einschläft.
Ich werde das auch solange machen, wie sie das braucht bzw wir andere Rituale einführen können, wenn sie mehr versteht als sie es jetzt tut.
Oft denke ich mir auch "Wie nervig, wieso schläft sie nicht wie vorher alleine ein?". Vorallem ist diese Position sehr unbequem und jedesmal fühlt es sich so an, als würde mir der Arm abfallen, so wie ich darüber hänge.
Aber sie braucht es und das ist das wichtigste. Mir ist es ganz wichtig, das sie entspannt und nicht vor Erschöpfung wegen des Schreiens einschläft.
Ich werde das auch solange machen, wie sie das braucht bzw wir andere Rituale einführen können, wenn sie mehr versteht als sie es jetzt tut.
29.08.2014 12:14
Zitat von DieCa86:
Zitat von Usa83:
du solltest den weg für dich finden.
man "muss" gar nichts. die meisten machen es, weil es die gesellschaft "vorschreibt" und hören so ga rnicht mehr auf den bauch... das ist schade.
unsere wird auch in den schlaf begleitet, wenn sie es braucht.
sie schläft aber derzeit gott sei dank sehr gut.
aber in dem alter hat meine nur im arm geschlafen und sie hat auch nie "panik" vor dem bett bzw. vor dem schlafen gehabt....
Genau das ist denke ich das Hauptproblem, man lässt sich dadurch so verunsichern, bis man komplett verwirrt ist und garnicht mehr weiß was richtig und was falsch ist
Kann mich da nur anschließen.
Hör auf Dich/Euch und dein Kind.
Für uns hat das mit dem Familienbett z.B. nicht gepasst. Sowohl mein Mann als auch ich schliefen da total unruhig und wurden dann über den Tag irgendwann grantig.
Andereseits haben wir es geliebt mit Schnuppi in einem Zimmer zu schlafen - das haben wir nur aufgegeben, weil er dauernd wach wurde, wenn wir ins Bett gingen.
Bei all dem gibt es kein Du musst.
Denn meiner Ansicht nach haben beide Lager recht.
Man kann da in diesem Alter nachhelfen, aber wenn Ihr damit klar kommt, dann lasst dem Kind sein Tempo.
Bis heute sind die Schlafgewohnheiten von Schnuppi immer wieder unterschiedlich.
Bis vor einiger Zeit schlief er alleine im Zimmer ein. Jetzt gerade (3 Jahre und 4 Monate) haben wir wieder den Deal, dass wir die Tür offen lassen und einer von uns vor der Tür bleibt.
Alle kommen damit klar und bald werden wir bestimmt auch wieder die Tür schließen können - aber warum sollten wir alles nach Schema-F durchziehen?
29.08.2014 12:26
Ich habe bei Hannah damals in dem alter angefangen sie in ihrem Zimmer in ihr Bett zum Mittagsschlaf hin zu legen. So lernte sie, es ist nichts schlimmes dort einzuschlafen, wenn ich wach werde ist Mama da oder kommt sofort.
Als das einschlafen Mittags super geklappt hat und alles ohne geheule, Geschrei etc ablief habe ich es abends versucht.
Hannah schläft seid sie 14 Monate alt ist allein in ihrem Zimmer und zu 95% auch durch.
Wir hatten zwar am Anfang Probleme beim einschlafen als ich sie nicht mehr gestillt habe. Wir haben dann so lange gekuschelt oder ich habe sie so lange gestreichelt bis sie eingeschlafen ist und dann bin ich raus gegangen.
Mittlerweile schläft sie alleine ein.
Als das einschlafen Mittags super geklappt hat und alles ohne geheule, Geschrei etc ablief habe ich es abends versucht.
Hannah schläft seid sie 14 Monate alt ist allein in ihrem Zimmer und zu 95% auch durch.
Wir hatten zwar am Anfang Probleme beim einschlafen als ich sie nicht mehr gestillt habe. Wir haben dann so lange gekuschelt oder ich habe sie so lange gestreichelt bis sie eingeschlafen ist und dann bin ich raus gegangen.
Mittlerweile schläft sie alleine ein.
29.08.2014 16:30
Zitat von Usa83:
du solltest den weg für dich finden.
man "muss" gar nichts. die meisten machen es, weil es die gesellschaft "vorschreibt" und hören so ga rnicht mehr auf den bauch... das ist schade.
unsere wird auch in den schlaf begleitet, wenn sie es braucht.
sie schläft aber derzeit gott sei dank sehr gut.
aber in dem alter hat meine nur im arm geschlafen und sie hat auch nie "panik" vor dem bett bzw. vor dem schlafen gehabt....
Super, seh ich ganz genauso
29.08.2014 21:16
Also ich würde ihm weiterhin die Nähe geben und nicht verlangen, alleine einschlafen zu können. Wenn es allerdings tatsächlich so ist, dass er das Einschlafstillen nicht mehr braucht, würde ich es immer und immer weniger werden lassen und damit aufhören. Bei uns war es nämlich so, dass er (denke ich zumindest) durch langes Einschlafstillen sehr auf orale Beruhigungsmethoden fixiert wurde und es heute in dieser Hinsicht etwas schwierig ist...
Aber in puncto alleine einschlafen würde ich ihn selbst bestimmen lassen
Aber in puncto alleine einschlafen würde ich ihn selbst bestimmen lassen
29.08.2014 23:01
Was fühlt sich denn für DICH am besten an? Womit fühlst Du dich wohler?
Ich habe auch versucht meinen Sohn an sein Bett zu gewöhnen. ...vor allem meinem Mann zur Liebe. Aber es hat nicht richtig angefühlt.
Nun schläft der Mann auf der Couch und das Kindchen mit im Ehebett. Wir können gut damit leben. Mein Mann und ich werden noch viele, viele Jahre die Matratze teilen. Aber unser Sohn wird das sicher irgendwann nicht mehr wollen. Also genießen wir das jetzt. Denn die Zeit kommt nicht wieder.
Ich habe auch versucht meinen Sohn an sein Bett zu gewöhnen. ...vor allem meinem Mann zur Liebe. Aber es hat nicht richtig angefühlt.
Nun schläft der Mann auf der Couch und das Kindchen mit im Ehebett. Wir können gut damit leben. Mein Mann und ich werden noch viele, viele Jahre die Matratze teilen. Aber unser Sohn wird das sicher irgendwann nicht mehr wollen. Also genießen wir das jetzt. Denn die Zeit kommt nicht wieder.
30.08.2014 10:08
Zitat von 19bienchen81:
Was fühlt sich denn für DICH am besten an? Womit fühlst Du dich wohler?
Ich habe auch versucht meinen Sohn an sein Bett zu gewöhnen. ...vor allem meinem Mann zur Liebe. Aber es hat nicht richtig angefühlt.
Nun schläft der Mann auf der Couch und das Kindchen mit im Ehebett. Wir können gut damit leben. Mein Mann und ich werden noch viele, viele Jahre die Matratze teilen. Aber unser Sohn wird das sicher irgendwann nicht mehr wollen. Also genießen wir das jetzt. Denn die Zeit kommt nicht wieder.
Hm, es fühlt sich gut an wenn er bei uns schläft. Aber es gibt auch Tage da wünsche ich mir endlich mal wieder "alleine" schlafen zu können. Es ist zwiegespalten. Du hast sicher recht dass man die Zeit genießen sollte. Ich versuche einfach nicht so sehr darüber nachzudenken und die Dinge so wie sie nunmal sind zu akzeptieren. Meistens regelt es sich grade dann von alleine. Mir tut es schon gut zu hören dass es anderen auch so geht, denn meistens hört man immer nur wie "perfekt" es bei anderen läuft und dadurch erst mach ich mir solche Gedanken.
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