"Anleitung" zum ins Bett bringen
17.01.2016 11:30
Am Anfang wollte unsere Maus zum schlafen lediglich einen vollen Bauch und Körperkontakt. Rituale haben sich nach und nach durch sie selbst entwickelt und sich auch wieder verändert. Wir hatten schon alles dabei, inklusive Spieluhr, tragen, hopsen, schaukeln, singen, summen, streicheln, Hand halten, Stillen nur auf dem Stillkissen, Stillen nur auf dem Arm. Aktuell: Abendessen, Waschen und Wickeln, Papa Zeit, Einschlafstillen im Liegen mit Kopfstreicheln und Summen von che sera.
Sei dafür offen euer Ritual zu verändern, unsere Maus wollte manchmal von heute auf morgen plötzlich alles anders.
Sei dafür offen euer Ritual zu verändern, unsere Maus wollte manchmal von heute auf morgen plötzlich alles anders.
17.01.2016 11:58
Es gibt keine direkte Anleitung für ein Säugling, wie man es am besten zu Bett bringt. Säuglinge schlafen in der Regel dann wenn Sie müde sind. Du wirst irgendwann selber feststellen, was Dein Baby brauch, damit es besser schlafen kann . Babys halten sich nicht an Regeln.
Also lass Dich nicht verrückt machen, Du wirst in Deine Aufgabe rein wachsen.
Also lass Dich nicht verrückt machen, Du wirst in Deine Aufgabe rein wachsen.
17.01.2016 12:01
Ich würd es auf mich zukommen lassen. Bei einigen klappt das von Anfang an, aber da kommt es auch aufs Baby an. Meine Freundin hatte nie Probleme und direkt feste Zeiten etc. Meine Tochter hat mir nen Strich durch die Rechnung gemacht und der Rythmus kammit der Zeit.
17.01.2016 12:04
Ich habe bei unserer Tochter von Anfang an gewisse Dinge immer gleich gemacht. Wenn ich der Meinung war, daß es Zeit für das Bett ist, hat sie ihren Schlafstrampler anbekommen, wurde ins Bett gelegt und das Licht wurde ausgemacht. Meistens ist sie dann einfach eingeschlafen. Hat sie mal gemeckert, habe ich ihr mit dem Finger über den Nasenrücken gestreichelt. Das hat sie immer schnell beruhigt.
Mit ca. einem Jahr haben wir dann die Gute-Nacht-Geschichte eingeführt.
Letztlich lässt sich sowas aber nicht planen. Viele Rituale führen die Kinder selber ein. Eine Zeitlang musste ich z.B. singen statt vorlesen. Dabei hatte ich mir geschworen NIE zu singen.
Dann gab es eine Zeit, in der ich jeden Abend alle Tiere auf ihrer Gardine und ihrem Garderobenhaken benennen musste, bevor ich sie hinlegen konnte.
Lass Dich einfach überraschen und plane nicht zuviel!
Mit ca. einem Jahr haben wir dann die Gute-Nacht-Geschichte eingeführt.
Letztlich lässt sich sowas aber nicht planen. Viele Rituale führen die Kinder selber ein. Eine Zeitlang musste ich z.B. singen statt vorlesen. Dabei hatte ich mir geschworen NIE zu singen.
Dann gab es eine Zeit, in der ich jeden Abend alle Tiere auf ihrer Gardine und ihrem Garderobenhaken benennen musste, bevor ich sie hinlegen konnte.
Lass Dich einfach überraschen und plane nicht zuviel!
17.01.2016 12:15
Bei uns hat sich das wirklich soooo oft geändert. Und das obwohl wir von Anfang an fast ein festes schlafensritual hatten.
Baden/waschen- pucken - Fläschchen - schlafendes Baby ins Bett legen - fertig
Es gab Phasen, wo sie dann noch nach dem Fläschchen im Arm geschaukelt werden wollte. An anderen Tagen ist sie erst eingeschlafen, wenn ich mindestens 10 Minuten im Zimmer im storchengang auf- und abgelaufen bin.
Ein anderes mal hat sie erst Ruhe gegeben wenn ich mich ans Bett gesetzt und ihr den Kopf und rücken gestreichelt habe bis sie eingeschlafen ist.
Ich bin immer darauf eingegangen. Schnell merkt man nämlich, das man Babys und Kleinkinder zu nichts zwingen kann.
Seid sie 2 ist schläft sie alleine ein. Ich bringe sie ins Bett, lege Mich zu ihr, singe noch 2-3 wunschlieder, mache ihre CD an und gehe dann raus.
Ich kann also behaupten, das wir damit richtig gefahren sind uns ihr immer wieder neu anzupassen und auf kein Ritual fest bestanden und durchgezogen haben.
Baden/waschen- pucken - Fläschchen - schlafendes Baby ins Bett legen - fertig
Es gab Phasen, wo sie dann noch nach dem Fläschchen im Arm geschaukelt werden wollte. An anderen Tagen ist sie erst eingeschlafen, wenn ich mindestens 10 Minuten im Zimmer im storchengang auf- und abgelaufen bin.
Ein anderes mal hat sie erst Ruhe gegeben wenn ich mich ans Bett gesetzt und ihr den Kopf und rücken gestreichelt habe bis sie eingeschlafen ist.
Ich bin immer darauf eingegangen. Schnell merkt man nämlich, das man Babys und Kleinkinder zu nichts zwingen kann.
Seid sie 2 ist schläft sie alleine ein. Ich bringe sie ins Bett, lege Mich zu ihr, singe noch 2-3 wunschlieder, mache ihre CD an und gehe dann raus.
Ich kann also behaupten, das wir damit richtig gefahren sind uns ihr immer wieder neu anzupassen und auf kein Ritual fest bestanden und durchgezogen haben.
17.01.2016 12:20
Wir haben auch ein Babybay. Da liegt alles drin, nur das Baby nicht
Sie ist 24h am Tag auf mir oder mal auf dem Papa. Nachts schläft sie auf meinem Bauch, tagsüber schläft sie auf meinem Bauch, liegt bei mir zum stillen oder ich trage sie von A nach B. Wenn sie am Abend auf der Couch auf meinem Bauch eingeschlafen ist gehen wir ins Bett. Sie alleine hinlegen würde nicht gehen. Sobald man sie ablegt schreit sie.
Ich würde da also auch nicht zu viel planen. Klar, Spieluhr oder Schlaflied, damit macht man nichts falsch. Aber planen dass das Baby allein ins Bett geht eher nicht, da sollte man spontan schauen wie es klappt
Sie ist 24h am Tag auf mir oder mal auf dem Papa. Nachts schläft sie auf meinem Bauch, tagsüber schläft sie auf meinem Bauch, liegt bei mir zum stillen oder ich trage sie von A nach B. Wenn sie am Abend auf der Couch auf meinem Bauch eingeschlafen ist gehen wir ins Bett. Sie alleine hinlegen würde nicht gehen. Sobald man sie ablegt schreit sie. Ich würde da also auch nicht zu viel planen. Klar, Spieluhr oder Schlaflied, damit macht man nichts falsch. Aber planen dass das Baby allein ins Bett geht eher nicht, da sollte man spontan schauen wie es klappt
17.01.2016 12:29
Wir haben einfach ein bißchen darauf geachtet, wann die Kinder abends müde sind. Davor startete das Abendprogramm mit waschen und umziehen, stillen. So haben wir unsere drei Kinder immer gut in ihr Bett bekommen. Unsere Tochter schläft super schnell ein, immer um 18.30 Uhr ca und das schon seit sie einen Monat alt war. Die Zwillinge haben immer etwas länger gebraucht. Auch einen festen Mittagsschlaf konnten wir bei allen schnell einführen (orientiert an den Schlafphasen). Unsere Kinder schlafen aber auch nicht unten im Wohnzimmer, wo womöglich noch die Glotze läuft, sondern in einem ruhigen abgedunkelten Raum, um auch Erholung zu haben. Beim Baby sind wir so lange, bis es schläft unsere Zwillinge dürfen mittlerweile alleine einschlafen ( das klappt mittlerweile einfach so)
17.01.2016 13:07
Wir hatten ähnliche Pläne... Nur haben wir die Rechnung ohne unseren Sohn gemacht. Bereits im KH hat er nur und ausschließlich aus mir geschlafen und das für die Nächten 5-6 Monate
Lass es einfach auf euch zukommen!
Lass es einfach auf euch zukommen!
17.01.2016 13:21
Also für die anfangszeit hatte ich mir gar keine Pläne gemacht
Der kleine lag als Säugling immer dort, wo wir waren und hat geschlafen .. entweder draußen im Garten im Stubenwagen wenn wir auf der Terrasse saßen oder mit uns auf der Couch .. abends war er so lange mit uns im Wohnzimmer, bis wir alle dann ins bett gegangen sind. Dann gabs noch mal was zu essen und wir haben ihn neben mich ins Beistellbett gelegt.
Anfangs finde ich es doch recht schwer und auch unnötig, ein Ritual einzuführen
Die Kleinen schlafen da ja doch sehr viel und überall. Nun ist er 5 Monate und wir haben langsam nen Rythmus in dem Sinne, dass es 2x tagsüber ins Bettchen geht (er ist immer müde im Moment und brauch sooo viel Schlaf) und abends immer zur selben Zeit rüber ins Beistellbett .. Dann wird noch mal gegessen, gewickelt, gekuschelt, Licht aus und dann schläft er
Lasst es auf euch zukommen und alles Gute
Der kleine lag als Säugling immer dort, wo wir waren und hat geschlafen .. entweder draußen im Garten im Stubenwagen wenn wir auf der Terrasse saßen oder mit uns auf der Couch .. abends war er so lange mit uns im Wohnzimmer, bis wir alle dann ins bett gegangen sind. Dann gabs noch mal was zu essen und wir haben ihn neben mich ins Beistellbett gelegt. Anfangs finde ich es doch recht schwer und auch unnötig, ein Ritual einzuführen
Die Kleinen schlafen da ja doch sehr viel und überall. Nun ist er 5 Monate und wir haben langsam nen Rythmus in dem Sinne, dass es 2x tagsüber ins Bettchen geht (er ist immer müde im Moment und brauch sooo viel Schlaf) und abends immer zur selben Zeit rüber ins Beistellbett .. Dann wird noch mal gegessen, gewickelt, gekuschelt, Licht aus und dann schläft er
Lasst es auf euch zukommen und alles Gute
17.01.2016 16:11
Die ersten drei Monate war unser Sohn immer da, wo auch wir waren. Geschlafen hat er bei, neben oder auf uns oder im Stubenwagen, immer im gleichen Raum. Rituale gab´s da (außer abends wickeln/füttern/umziehen) noch keine und er hat immer dann geschlafen, wenn er müde war
Mit drei Monaten kam dann irgendwann der Tag, an dem er abends sehr unruhig war und ich mich gefragt habe, ob er im ruhigen, dunklen Schlafzimmer vielleicht eher zur Ruhe käme - und siehe da: Nach Umziehen, Kuscheln und tausend Gutenachtküssen hörte ich NIX mehr von ihm
Ungefähr zeitgleich fingen wir auch mit dem Vorlesen an.
Seitdem - also seit über zwei Jahren mittlerweile - bekommt er jeden Abend zur gleichen Zeit Abendessen, Wasch- und Umziehprogramm, eine Gute-Nacht-Geschichte mit Kuscheleinheit und liegt dann pünktlich um halb acht im Bett - und schläft
Alleine einschlafen war übrigens von Anfang an gar kein Problem, eher im Gegenteil: Bis heute schläft das Kind einfach NICHT, so lange jemand dabei ist.
Also, wie auch die anderen Mädels schon gesagt haben: Lass dich überraschen, was da auf dich zukommt. Frühe Rituale schaden sicherlich überhaupt nix, aber ich würde mich auch für die erste Zeit nicht allzu sehr darauf versteifen
Ein Kind alleine einschlafen zu lassen, wenn es ruhig ist, kann durchaus funktionieren (oder wie in unserem Fall notwendig sein), ABER ich würde NIE ein jammerndes oder weinendes Baby alleine lassen. Alle Gerüchte von verkorksten und verzogenen Kindern würde ich da auch mal getrost ignorieren, man KANN einem Kind in dieser ersten Zeit nämlich gar nicht Liebe, Aufmerksamkeit und Nähe geben
Was mir noch so einfällt: Ich würde auf CD´s etc. erstmal verzichten. Dann fällt es dem Kindchen vielleicht irgendwann mal schwer einzuschlafen, wenn selbige mal nicht verfügbar ist. Dann lieber singen, das geht immer und überall
Mit drei Monaten kam dann irgendwann der Tag, an dem er abends sehr unruhig war und ich mich gefragt habe, ob er im ruhigen, dunklen Schlafzimmer vielleicht eher zur Ruhe käme - und siehe da: Nach Umziehen, Kuscheln und tausend Gutenachtküssen hörte ich NIX mehr von ihm
Ungefähr zeitgleich fingen wir auch mit dem Vorlesen an. Seitdem - also seit über zwei Jahren mittlerweile - bekommt er jeden Abend zur gleichen Zeit Abendessen, Wasch- und Umziehprogramm, eine Gute-Nacht-Geschichte mit Kuscheleinheit und liegt dann pünktlich um halb acht im Bett - und schläft
Alleine einschlafen war übrigens von Anfang an gar kein Problem, eher im Gegenteil: Bis heute schläft das Kind einfach NICHT, so lange jemand dabei ist.
Also, wie auch die anderen Mädels schon gesagt haben: Lass dich überraschen, was da auf dich zukommt. Frühe Rituale schaden sicherlich überhaupt nix, aber ich würde mich auch für die erste Zeit nicht allzu sehr darauf versteifen
Ein Kind alleine einschlafen zu lassen, wenn es ruhig ist, kann durchaus funktionieren (oder wie in unserem Fall notwendig sein), ABER ich würde NIE ein jammerndes oder weinendes Baby alleine lassen. Alle Gerüchte von verkorksten und verzogenen Kindern würde ich da auch mal getrost ignorieren, man KANN einem Kind in dieser ersten Zeit nämlich gar nicht Liebe, Aufmerksamkeit und Nähe geben
Was mir noch so einfällt: Ich würde auf CD´s etc. erstmal verzichten. Dann fällt es dem Kindchen vielleicht irgendwann mal schwer einzuschlafen, wenn selbige mal nicht verfügbar ist. Dann lieber singen, das geht immer und überall
17.01.2016 16:14
Habe nur den eröffnungsthread gelesen. Unser Plan war damals prinzessin schläft im Schlafzimmer aber schön im stubenwagen. Sie wollte nie Dietz rein und hat die ersten 6 Wochen direkt bei mir und danach bis zum 1. Lebensjahr im Schlafzimmer im Beistellbett geschlafen. Und ich bin das erste halbe Jahr nie aus dem Schlafzimmer gekommen. Bin direkt mit ihr schlafen gegangen, hätte nix gebracht, sie war sofort wach. Will dir keine Angst machen, aber so kann es werden. Aber auch ganz anders, total pflegeleichtes baby was überall schläft!
17.01.2016 18:09
Zitat von kataleia:
Hallo![]()
Eine Sache beschäftigt mich schon etwas - und zwar bekommen wir im April unser erstes Kind - und im Freundeskreis sehe ich soviel und bekomme soviel gesagt, was gut und nicht gut ist - wie bringt man denn ein "unverdorbenes" Kind, das frisch aus dem KH nach Hause kommt ins Bett abends?
So wie ich es mitbekomme sind einige Probleme ja hausgemacht - und die will ich natürlich vermeiden wenn möglich.
Was ich schon überall gehört habe ist, dass Rituale, gleichförmige Abläufe wichtig sind.
Also wäre unser "Plan" sozusagen folgender (Kind wird im BabyBay liegen, wir haben aber nicht vor, direkt mit dem Kind ins Bett zu gehen).
- die gleiche Uhrzeit wählen
- je nachdem vor dem ins Bett legen stillen oder die Flasche geben
- immer die gleiche Musik/Gesang/CD was auch immer als Ritual ggf. auch ein Vers etc.
- noch ein wenig während das Baby im Bett liegt streicheln, ihm immer die gleichen Worte sagen.
Jetzt die Frage: Wenn das Baby ruhig ist - dann gehen auch wenn es noch nicht schläft?
Bzw. auch wenn es etwas "motzt" dennoch gehen nachdem man ihm noch etwas Zärtlichkeit geschenkt hat?
Muss man bis das Kind schläft die ganze Zeit dabei sein?
Hallo,
wir haben es von Anfang an so gehalten:
Kind geht um 22 Uhr mit uns ins Bett, liegt dort im "Gräbele".
Dann bekommt es die Flasche und ich singe immer in der gleichen Reihenfolge unsere Gute-Nacht-Lieder.
Dabei schläft er meist schon ein.
Streicheln darf ich ihn nicht mehr, wenn er am dösen ist, dann wacht er wieder auf. Also einfach schön ruhig liegen lassen.
Wenn der Atem schön gleichmäßig ist und ich sicher bin, er ist tief im Träumeland, dann wird er in sein Bettchen gelegt (steht auch bei uns im Schlafzimmer).
Für Jonas sind die immergleichen Rituale sehr wichtig. Er schläft meist an der exakt gleichen Liedstelle ein. Wehe, man singt nicht, dann starrt er einen an, als würde er sich wundern, warum Mama vergessen hat, dass jetzt die Gute-Nacht-Lieder kommen müssen. Und der Knirps ist ja echt noch klein.
Ich würde immer bei meinem Kind bleiben, bis es schläft. So ein kleines Kind sollte meiner Meinung nicht alleine einschlafen müssen. Du wirst selber noch merken, wie schön es ist, beim eigenen Kind zu liegen.
Um die 3x kam es bislang vor, dass ich ihn alleine einschlafen ließ, weil er so aufdrehte, während ich im Raum war. Allerdings bleib ich dann vor der Türe stehen und lausche, ob er ruhiger wird, oder ob er anfängt zu weinen. Denn das muss nicht sein.
In den drei Fällen hat er wohl gemerkt, dass niemand mehr da ist, der seine Kaspereien mit anschaut und hat es bleiben lassen. Innerhalb von fünf Minuten war er jedesmal weg.
Aber das ist bei uns, wie gesagt, die komplette Ausnahme.
Ich bin auch kein Fan davon, das Kind mosernd zurückzulassen. Bei uns hat die Methode sehr gut funktioniert. Jonas schläft seit der 3. Woche durch (aktuell nicht mehr, da Zähne kommen).
Ich glaube, für so kleine Kinder ist das Gefühl von absoluter Sicherheit das wichtigste, was man ihnen mitgeben kann. Mama und/oder Papa sind immer da, sofort. Auch wenn es nachts aufwachen sollte.
Ganz wichtig ist auch, dass du einfach entspannt bleibst. Ein Kind braucht viel Liebe und Geborgenheit. Die Regeln drum rum sind da zweitrangig. Verkopf dich nicht jetzt schon, sondern schau einfach, wie es die Situation bei euch ergibt.
Das erste, das ich gelernt habe, ist: das Baby zeigt einem schon, wie es geht.
17.01.2016 18:57
Wie jetzt schon ganz viele geschrieben haben bringt Planen da gar nix.
Meine beiden Jungs halten Schlafen für überbewertet und Einschlafen war beim Großen bis ca 1,5 Jahre ein mega Drama (heute wird er noch in den Schlaf begleitet aber in ca 10 Minuten ist er eingeschlafen).
Der Kleine schläft nur in meinen Armen ein abends (tagsüber auch in der Trage und wenn gaaaanz müde auch woanders). Ins Bett legen und gehen? -
Einen entscheidenden Vorteil hab ich aber nun beim Kleinen und ich teile ihn gern mit dir: Es stresst mich nicht denn ich kann es nicht ändern.
Und das gilt nicht nur fürs Schlafen sondern auch für alles andere. Mein Kleiner ist sehr viel entspannter als der Große in dem Alter und ich führe das auf unsere Gelassenheit zurück.
Sagt sich so einfach aber es macht vieles sehr viel einfacher.
Meine beiden Jungs halten Schlafen für überbewertet und Einschlafen war beim Großen bis ca 1,5 Jahre ein mega Drama (heute wird er noch in den Schlaf begleitet aber in ca 10 Minuten ist er eingeschlafen).
Der Kleine schläft nur in meinen Armen ein abends (tagsüber auch in der Trage und wenn gaaaanz müde auch woanders). Ins Bett legen und gehen? -
Einen entscheidenden Vorteil hab ich aber nun beim Kleinen und ich teile ihn gern mit dir: Es stresst mich nicht denn ich kann es nicht ändern.
Und das gilt nicht nur fürs Schlafen sondern auch für alles andere. Mein Kleiner ist sehr viel entspannter als der Große in dem Alter und ich führe das auf unsere Gelassenheit zurück.
Sagt sich so einfach aber es macht vieles sehr viel einfacher.
17.01.2016 19:50
Wir lassen das Baby einfach rund um die Uhr bei uns und es schläft wann es will
. Haben wir bei unserer Tochter auch so gemacht, nun ist sie 3 1/2 und schläft jede Nacht von 20/21 Uhr bis 7.00 Uhr mindestens durch.
. Haben wir bei unserer Tochter auch so gemacht, nun ist sie 3 1/2 und schläft jede Nacht von 20/21 Uhr bis 7.00 Uhr mindestens durch.
17.01.2016 20:16
Quentin schläft noch bei uns
und bald schlafen wir dann hoffentlich zu viert
und bald schlafen wir dann hoffentlich zu viert
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