Mütter- und Schwangerenforum

ich kann bald nicht mehr...

Gehe zu Seite:
21.02.2013 12:44
Zitat von Luxuskizz:

bezahlt man nen orthopäden o ostheopathen???


Zu einem Orthopäden kannst du mit Überweisung so gehen, aber soweit ich weiß übernehmen die Krankenkassen nur Behandlungen vom Ostheopathen, wenn man eine spezielle Zusatzversicherung hat. Sonst bezahlt man das aus seiner eigenen Tasche.
Klappilou
4687 Beiträge
21.02.2013 12:45
Ich habe das mit meiner kleinen auch seid.kurz nach der geburt. Ich lasse sie jetzt neben mir im bett einfach weinen. Sie weiß das ich da bin und irgendwann schläft sie wieder ein . Ich glaube sie verarbeitet den Tag einfach so.
Maria211011
4861 Beiträge
21.02.2013 12:46
Zitat von Luxuskizz:

bezahlt man nen orthopäden o ostheopathen???


Der Orthopäde wird von der Kasse bezahlt und den Orthopäden zahlst du, weil das ein Heilmediziner ist. Aber ich finde da keinen Unterschied, denn bei beiden, wird ein verrenkter oder blockierter Nerv, wenn den einer da ist, wieder gerichtet, das sind nur ein paar kleine Handgriffe und ist überhaupt nicht schlimm.
Maria211011
4861 Beiträge
21.02.2013 12:48
Zitat von Klappilou:

Ich habe das mit meiner kleinen auch seid.kurz nach der geburt. Ich lasse sie jetzt neben mir im bett einfach weinen. Sie weiß das ich da bin und irgendwann schläft sie wieder ein . Ich glaube sie verarbeitet den Tag einfach so.


Es schadet nix, wenn du das beim Orthopäden mal abklären lässt, denn Babys haben immer einen Grund, weshalb sie schreien, versuch einfach mal alles auszuschließen.

Manchmal passiert es bei der Geburt, das ein Nerv sich einklemmt.
Hummers_Mami
26714 Beiträge
21.02.2013 12:50
Eine logische Erklärung für mich wäre folgende: Du trägst dein Kind rum wenn es schreit und legst es dann schlafend ins Bett. Man wacht in der Nacht mehrmals auf und schläft im Normalfall direkt weiter - ohne es bewusst zu merken. Das haben wir noch von früher in uns - das ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Nun wacht dein Kind kurz auf und würde "eigentlich" gleich wieterschlafen. ABER da stimmt was nicht. Wo er eben (wenn man schläft hat man kein Zeitgefühl) noch auf Mamas warmen, kuscheligen Arm war, liegt man nun alleine im Bett. Alles ist anders als beim einschlafen. Panik = schreien. Verständlich. Beispiel für dich: du gehst abends in dein Bett, kuschelst dich ein und wachst in der Nacht in der kalten Badewanne auf. Und? Schock, oder? Genauso geht es deinem Kind...

Meine Hebamme hat mir damals erklärt, dass auch Kinder das Schlafen lernen müssen. Trainiere es deinem Kind nicht ab, in dem du es durch diese verschiedenen Schlafsituationen komplett verunsicherst. Da wo dein Kind einschläft, sollte es wieder aufwachen. Du wirst es üben müssen, dass er alleine im Bett einschläft - dann erschreckt er auch nicht, wenn er nachts alleine im Bett kurz aufwacht.
Maria211011
4861 Beiträge
21.02.2013 12:50
Zitat von Primadonna:

Zitat von Luxuskizz:

bezahlt man nen orthopäden o ostheopathen???


Zu einem Orthopäden kannst du mit Überweisung so gehen, aber soweit ich weiß übernehmen die Krankenkassen nur Behandlungen vom Ostheopathen, wenn man eine spezielle Zusatzversicherung hat. Sonst bezahlt man das aus seiner eigenen Tasche.


Genau, es sei denn ihr seit bei der Barmer, da gibts ab diesem Jahr ein Gesundheitskonto, da hast du für ein Jahr 150€ gut, für Behandlungen die sonst nicht bezahlt werden, davon kannst du 100€ für einen (Vertrags-)Osteopath nehmen, also einen, denn die in ihrer Liste haben und der in deiner Nähe ist, dafür musst du anrufen und fragen, welcher das ist.
Maria211011
4861 Beiträge
21.02.2013 12:52
Zitat von Hummers_Mami:

Eine logische Erklärung für mich wäre folgende: Du trägst dein Kind rum wenn es schreit und legst es dann schlafend ins Bett. Man wacht in der Nacht mehrmals auf und schläft im Normalfall direkt weiter - ohne es bewusst zu merken. Das haben wir noch von früher in uns - das ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Nun wacht dein Kind kurz auf und würde "eigentlich" gleich wieterschlafen. ABER da stimmt was nicht. Wo er eben (wenn man schläft hat man kein Zeitgefühl) noch auf Mamas warmen, kuscheligen Arm war, liegt man nun alleine im Bett. Alles ist anders als beim einschlafen. Panik = schreien. Verständlich. Beispiel für dich: du gehst abends in dein Bett, kuschelst dich ein und wachst in der Nacht in der kalten Badewanne auf. Und? Schock, oder? Genauso geht es deinem Kind...

Meine Hebamme hat mir damals erklärt, dass auch Kinder das Schlafen lernen müssen. Trainiere es deinem Kind nicht ab, in dem du es durch diese verschiedenen Schlafsituationen komplett verunsicherst. Da wo dein Kind einschläft, sollte es wieder aufwachen. Du wirst es üben müssen, dass er alleine im Bett einschläft - dann erschreckt er auch nicht, wenn er nachts alleine im Bett kurz aufwacht.


Also wir machen das auch so, eine Nachthälfte in seinem Bett und die andere bei uns, und wenn wir ihn mal nicht zu uns nehmen, wacht er auf, meckert und will zu uns, da schläft er dann weiter, also ist das Routine für ihn...das wiederlegt die "Einschlafen-Aufwachen"-These deiner Hebamme.
21.02.2013 12:54
Zitat von Maria211011:

Zitat von Hummers_Mami:

Eine logische Erklärung für mich wäre folgende: Du trägst dein Kind rum wenn es schreit und legst es dann schlafend ins Bett. Man wacht in der Nacht mehrmals auf und schläft im Normalfall direkt weiter - ohne es bewusst zu merken. Das haben wir noch von früher in uns - das ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Nun wacht dein Kind kurz auf und würde "eigentlich" gleich wieterschlafen. ABER da stimmt was nicht. Wo er eben (wenn man schläft hat man kein Zeitgefühl) noch auf Mamas warmen, kuscheligen Arm war, liegt man nun alleine im Bett. Alles ist anders als beim einschlafen. Panik = schreien. Verständlich. Beispiel für dich: du gehst abends in dein Bett, kuschelst dich ein und wachst in der Nacht in der kalten Badewanne auf. Und? Schock, oder? Genauso geht es deinem Kind...

Meine Hebamme hat mir damals erklärt, dass auch Kinder das Schlafen lernen müssen. Trainiere es deinem Kind nicht ab, in dem du es durch diese verschiedenen Schlafsituationen komplett verunsicherst. Da wo dein Kind einschläft, sollte es wieder aufwachen. Du wirst es üben müssen, dass er alleine im Bett einschläft - dann erschreckt er auch nicht, wenn er nachts alleine im Bett kurz aufwacht.


Also wir machen das auch so, eine Nachthälfte in seinem Bett und die andere bei uns, und wenn wir ihn mal nicht zu uns nehmen, wacht er auf, meckert und will zu uns, da schläft er dann weiter, also ist das Routine für ihn...das wiederlegt die "Einschlafen-Aufwachen"-These deiner Hebamme.


Warum? Er wacht im Kinderbett auf und will zu euch und schläft dort weiter. Das widerlegt erstmal gar nichts. Außer, dass er sich das mittlerweile angewöhnt hat, dass er beim ersten aufwachen direkt in euer Bett kommt.
Hummers_Mami
26714 Beiträge
21.02.2013 12:56
Zitat von Maria211011:

Zitat von Hummers_Mami:

Eine logische Erklärung für mich wäre folgende: Du trägst dein Kind rum wenn es schreit und legst es dann schlafend ins Bett. Man wacht in der Nacht mehrmals auf und schläft im Normalfall direkt weiter - ohne es bewusst zu merken. Das haben wir noch von früher in uns - das ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Nun wacht dein Kind kurz auf und würde "eigentlich" gleich wieterschlafen. ABER da stimmt was nicht. Wo er eben (wenn man schläft hat man kein Zeitgefühl) noch auf Mamas warmen, kuscheligen Arm war, liegt man nun alleine im Bett. Alles ist anders als beim einschlafen. Panik = schreien. Verständlich. Beispiel für dich: du gehst abends in dein Bett, kuschelst dich ein und wachst in der Nacht in der kalten Badewanne auf. Und? Schock, oder? Genauso geht es deinem Kind...

Meine Hebamme hat mir damals erklärt, dass auch Kinder das Schlafen lernen müssen. Trainiere es deinem Kind nicht ab, in dem du es durch diese verschiedenen Schlafsituationen komplett verunsicherst. Da wo dein Kind einschläft, sollte es wieder aufwachen. Du wirst es üben müssen, dass er alleine im Bett einschläft - dann erschreckt er auch nicht, wenn er nachts alleine im Bett kurz aufwacht.


Also wir machen das auch so, eine Nachthälfte in seinem Bett und die andere bei uns, und wenn wir ihn mal nicht zu uns nehmen, wacht er auf, meckert und will zu uns, da schläft er dann weiter, also ist das Routine für ihn...das wiederlegt die "Einschlafen-Aufwachen"-These deiner Hebamme.


Du hast ihm angewöhnt, dass er dann zu euch kommt. Natürlich nimmt er das an... Ich würde sowas nicht machen. Ist aber euer Ding.

Es ist nicht jedes Kind gleich. Natürlich gibt es viele Kinder denen es völlig egal ist, ob sie nun im Bett liegen, nachdem Mutti sie in den Schlaf geschaukelt hat oder nicht. Aber dem Kind der TE gefällt diese Situation ja offensichtlich nicht - also ist es hilfreich ihr den Tipp zu geben ^^ Ob dein Kind nun im Bett bei euch schläft oder nicht spielt da ja keine Rolle. Das ist lediglich eine Hilfestellung für die TE!
Luxuskizz
5386 Beiträge
21.02.2013 12:59
Zitat von Hummers_Mami:

Eine logische Erklärung für mich wäre folgende: Du trägst dein Kind rum wenn es schreit und legst es dann schlafend ins Bett. Man wacht in der Nacht mehrmals auf und schläft im Normalfall direkt weiter - ohne es bewusst zu merken. Das haben wir noch von früher in uns - das ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Nun wacht dein Kind kurz auf und würde "eigentlich" gleich wieterschlafen. ABER da stimmt was nicht. Wo er eben (wenn man schläft hat man kein Zeitgefühl) noch auf Mamas warmen, kuscheligen Arm war, liegt man nun alleine im Bett. Alles ist anders als beim einschlafen. Panik = schreien. Verständlich. Beispiel für dich: du gehst abends in dein Bett, kuschelst dich ein und wachst in der Nacht in der kalten Badewanne auf. Und? Schock, oder? Genauso geht es deinem Kind...

Meine Hebamme hat mir damals erklärt, dass auch Kinder das Schlafen lernen müssen. Trainiere es deinem Kind nicht ab, in dem du es durch diese verschiedenen Schlafsituationen komplett verunsicherst. Da wo dein Kind einschläft, sollte es wieder aufwachen. Du wirst es üben müssen, dass er alleine im Bett einschläft - dann erschreckt er auch nicht, wenn er nachts alleine im Bett kurz aufwacht.

Das klingt logisch
Aber wie lerne ich es ihm an???
wenn er weint, was mach ich da?
ich kann ihn doch schlecht weinen lassen ...
Mir ist das so schon peinlich gegenüber meinen Nachbarn
Ich nehm ihn raus,... lauf meine Spießruten u leg ihn ins bett...
wenn ich ihn aber im bett lasse weint er weiter,...auch wenn i ihn streichle... k.A ich bin über jeden Tipp dankbar...
Maria211011
4861 Beiträge
21.02.2013 13:02
Zitat von Luxuskizz:

Das klingt logisch
Aber wie lerne ich es ihm an???
wenn er weint, was mach ich da?
ich kann ihn doch schlecht weinen lassen ...
Mir ist das so schon peinlich gegenüber meinen Nachbarn
Ich nehm ihn raus,... lauf meine Spießruten u leg ihn ins bett...
wenn ich ihn aber im bett lasse weint er weiter,...auch wenn i ihn streichle... k.A ich bin über jeden Tipp dankbar...


Wenn dein Kind weint, dann lass die Nachbarn Nachbarn sein, meist haben die auch schon Kinder groß gezogen, sie wissen also wie es ist.

Egal was die denken...das ist nebensächlich. Wie gesagt, ihr müsst alles ausschließen, was es ein könnte, weshalb die Kleinen so schreien Nachts und ich spreche da aus Erfahrung.

Also erst einmal Orthopäde, das schadet auf keinen Fall...und vorher Kinderarzt.
21.02.2013 13:05
Vergiss mal irgendwelches anlernen, oder deine Nachbarn oder sonst irgendwas.

Was sagt dir dein Instinkt, wenn dein Kind nachts weint? Du hast einige Möglichkeiten. Du machst ein abendliches Ritual, dass du jeden Tag wiederholst,danach legst du ihn ins Bett und wartest bis er eingeschlafen ist. Du verlässt den Raum und wenn er weint, gehst du wieder hin und tröstest ihn ohne ihn direkt aus dem Bett zu nehmen. So wurde es hier nämlich langsam besser. Wenn er sich reinsteigerte habe ich ihn natürlich raus genommen, habe ihn beruhigt und dann wieder in sein Bett gelegt. Das haben wir eine Woche knapp so gemacht und dann wurde es auch besser. Das was Hummer sagt ist vollkommen richtig. Er schläft in deinem Arm ein und wird an einem vollkommen anderen Ort wach. Wenn er aber in seinem Bettchen einschläft wird es einfacher werden.
Hummers_Mami
26714 Beiträge
21.02.2013 13:05
Zitat von Luxuskizz:

Zitat von Hummers_Mami:

Eine logische Erklärung für mich wäre folgende: Du trägst dein Kind rum wenn es schreit und legst es dann schlafend ins Bett. Man wacht in der Nacht mehrmals auf und schläft im Normalfall direkt weiter - ohne es bewusst zu merken. Das haben wir noch von früher in uns - das ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Nun wacht dein Kind kurz auf und würde "eigentlich" gleich wieterschlafen. ABER da stimmt was nicht. Wo er eben (wenn man schläft hat man kein Zeitgefühl) noch auf Mamas warmen, kuscheligen Arm war, liegt man nun alleine im Bett. Alles ist anders als beim einschlafen. Panik = schreien. Verständlich. Beispiel für dich: du gehst abends in dein Bett, kuschelst dich ein und wachst in der Nacht in der kalten Badewanne auf. Und? Schock, oder? Genauso geht es deinem Kind...

Meine Hebamme hat mir damals erklärt, dass auch Kinder das Schlafen lernen müssen. Trainiere es deinem Kind nicht ab, in dem du es durch diese verschiedenen Schlafsituationen komplett verunsicherst. Da wo dein Kind einschläft, sollte es wieder aufwachen. Du wirst es üben müssen, dass er alleine im Bett einschläft - dann erschreckt er auch nicht, wenn er nachts alleine im Bett kurz aufwacht.

Das klingt logisch
Aber wie lerne ich es ihm an???
wenn er weint, was mach ich da?
ich kann ihn doch schlecht weinen lassen ...
Mir ist das so schon peinlich gegenüber meinen Nachbarn
Ich nehm ihn raus,... lauf meine Spießruten u leg ihn ins bett...
wenn ich ihn aber im bett lasse weint er weiter,...auch wenn i ihn streichle... k.A ich bin über jeden Tipp dankbar...


Fand das auch logisch - aber erst nach dem Badewannenvergleich

Hab das auch nicht von heute auf morgen hinbekommen. Ich kann dir nur von meinem Junior berichten...kenne dein Kind aber nicht. Denk da musst du eigene Erfahrungen machen Die ersten Tage werden sicher hart. Aber so jünger das Kind ist, umso schneller geht das umgewöhnen...

Bei meinem war das so, dass ich ihn nicht zum beruhigen rausnehmen durft. Dann war zwar alles gut - aber wehe ich hab ihn zurück ins Bett. Dann ging die Sirene richtig los Oh oh oh....da gings dann ab. Also hab ich wirklich stur drauf bestanden, dass er im Bett bleibt. Bin immer wieder hin, habe ihn den Kopf gestreichelt, mit ihm geredet, ihn beruhigt und und und. Am Anfang hat er sich kaum beruhigen lassen. Wenn er so getobt hat, habe ich ihn zwar nicht rausgenommen, aber auch nicht alleine gelassen. Ich war bei ihm - denk das ist sehr wichtig. Jedoch habe ich mich aus dem Zimmer verdrückt, wenn er dann wieder etwas ruhiger war und bin zurück, wenn er doch wieder geschrien hat. Wichtig ist halt, dass du nicht dabei bist wenn er einschläft. Sonst sucht er dich in der Nacht, wenn er kurz aufwacht - und erwartet deine Anwesenheit. Er muss bewusst alleine einschlafen und dann nicht zu erschrecken.

Das sind wirklich 3-4 harte Tage und Nächte - aber es lohnt... Mein Sohn war viel ausgeglichener, als er ruhige Nächte hatte und nicht ständig aufgewacht ist.

Den Nachbarn würde ich einfach mal von der Situation erzählen und die ersten lauten Nächte aufs WE legen. Dann wissen die Bescheid warum dein Zwerg tobt und machen sich weder Sorgen, noch sind sie genervt
Hummers_Mami
26714 Beiträge
21.02.2013 13:07
Achja. Direkt immer zum Arzt rennen finde ich persönlich übertrieben. Würde erstmal den Weg gehen...und wenn alles über Wochen nicht fruchtet, dann würde ich einen Orthopäden drüber schauen lassen...
21.02.2013 13:07
Zitat von Hummers_Mami:

Zitat von Luxuskizz:

Zitat von Hummers_Mami:

Eine logische Erklärung für mich wäre folgende: Du trägst dein Kind rum wenn es schreit und legst es dann schlafend ins Bett. Man wacht in der Nacht mehrmals auf und schläft im Normalfall direkt weiter - ohne es bewusst zu merken. Das haben wir noch von früher in uns - das ist ein Schutzmechanismus unseres Körpers. Nun wacht dein Kind kurz auf und würde "eigentlich" gleich wieterschlafen. ABER da stimmt was nicht. Wo er eben (wenn man schläft hat man kein Zeitgefühl) noch auf Mamas warmen, kuscheligen Arm war, liegt man nun alleine im Bett. Alles ist anders als beim einschlafen. Panik = schreien. Verständlich. Beispiel für dich: du gehst abends in dein Bett, kuschelst dich ein und wachst in der Nacht in der kalten Badewanne auf. Und? Schock, oder? Genauso geht es deinem Kind...

Meine Hebamme hat mir damals erklärt, dass auch Kinder das Schlafen lernen müssen. Trainiere es deinem Kind nicht ab, in dem du es durch diese verschiedenen Schlafsituationen komplett verunsicherst. Da wo dein Kind einschläft, sollte es wieder aufwachen. Du wirst es üben müssen, dass er alleine im Bett einschläft - dann erschreckt er auch nicht, wenn er nachts alleine im Bett kurz aufwacht.

Das klingt logisch
Aber wie lerne ich es ihm an???
wenn er weint, was mach ich da?
ich kann ihn doch schlecht weinen lassen ...
Mir ist das so schon peinlich gegenüber meinen Nachbarn
Ich nehm ihn raus,... lauf meine Spießruten u leg ihn ins bett...
wenn ich ihn aber im bett lasse weint er weiter,...auch wenn i ihn streichle... k.A ich bin über jeden Tipp dankbar...


Fand das auch logisch - aber erst nach dem Badewannenvergleich

Hab das auch nicht von heute auf morgen hinbekommen. Ich kann dir nur von meinem Junior berichten...kenne dein Kind aber nicht. Denk da musst du eigene Erfahrungen machen Die ersten Tage werden sicher hart. Aber so jünger das Kind ist, umso schneller geht das umgewöhnen...

Bei meinem war das so, dass ich ihn nicht zum beruhigen rausnehmen durft. Dann war zwar alles gut - aber wehe ich hab ihn zurück ins Bett. Dann ging die Sirene richtig los Oh oh oh....da gings dann ab. Also hab ich wirklich stur drauf bestanden, dass er im Bett bleibt. Bin immer wieder hin, habe ihn den Kopf gestreichelt, mit ihm geredet, ihn beruhigt und und und. Am Anfang hat er sich kaum beruhigen lassen. Wenn er so getobt hat, habe ich ihn zwar nicht rausgenommen, aber auch nicht alleine gelassen. Ich war bei ihm - denk das ist sehr wichtig. Jedoch habe ich mich aus dem Zimmer verdrückt, wenn er dann wieder etwas ruhiger war und bin zurück, wenn er doch wieder geschrien hat. Wichtig ist halt, dass du nicht dabei bist wenn er einschläft. Sonst sucht er dich in der Nacht, wenn er kurz aufwacht - und erwartet deine Anwesenheit. Er muss bewusst alleine einschlafen und dann nicht zu erschrecken.

Das sind wirklich 3-4 harte Tage und Nächte - aber es lohnt... Mein Sohn war viel ausgeglichener, als er ruhige Nächte hatte und nicht ständig aufgewacht ist.

Den Nachbarn würde ich einfach mal von der Situation erzählen und die ersten lauten Nächte aufs WE legen. Dann wissen die Bescheid warum dein Zwerg tobt und machen sich weder Sorgen, noch sind sie genervt


siehste, wie bei uns
Gehe zu Seite:
  • Dieses Thema wurde 1 mal gemerkt