jeden Abend das selbe Spiel.... sie schreit und schreit....
22.01.2015 21:47
Haltet durch!! Bei uns war es nach 13 Wochen und 1 Tag (und ja, ich weiss das so genau, denn es war Horror)
22.01.2015 21:47
Zitat von Sumi81:
Haltet durch!! Bei uns war es nach 13 Wochen und 1 Tag (und ja, ich weiss das so genau, denn es war Horror) vorbei!
22.01.2015 21:55
Kurz, weil vom Handy. Guck mal hier:
http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2013/02/a bendliches-schreien-warum-babys-in-den.html?m=1
http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2013/02/a bendliches-schreien-warum-babys-in-den.html?m=1
22.01.2015 22:42
Zitat von LIttleOne13:
Kurz, weil vom Handy. Guck mal hier:
http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2013/02/a bendliches-schreien-warum-babys-in-den.html?m=1
Den wollte ich auch posten
Liebe TS, dein Kind ist tatsächlich ganz normal. Wir hatten (und haben es in den Schüben wieder) das auch. Wenn du alle Bedürfnisse abgedeckt hast und es an nichts fehlt, dann nimm sie in den Arm und sei einfach für sie da. Denk daran, durch was SIE grade durch muss. Sie braucht dich, deinen Halt. Diese helle, wirre Welt ist so fremd. Alles was sie kennt bist du. Du bist die einzige, die alles ein bisschen besser machen kann. Da müsst ihr jetzt einfach zusammen durch. Es wird auch wieder besser. Das Eheleben muss eben ein paar Wochen warten. Wird schon.
22.01.2015 22:48
Achja und noch ein Tipp: Bei uns haben öfter die 5S geholfen, die in dem link oben auch beschrieben sind. Wirken wahre Wunder. Vom hysterischen schreien zum seligen schlafen in 5-10 Minuten
danach fühlt man sich wie Wonderwoman.
danach fühlt man sich wie Wonderwoman.
22.01.2015 22:52
Meine hat die ersten Wochen locker mal 6 Stunden am Stück geschrien... Dachte oft ich halte das nicht aus... Aber ging nur tragen tragen tragen immer auf dem Arm...stillen wollte sie auch nicht zur Beruhigung aber noch nie.. War einfach so mit 5 Monaten wurde es besser...
Bin zum ostheopathen Ärzten alles durch..."Ihre Tochter hat nix" kam immer...
Hinzu kamen wochendbettdepression und ganz alleine den ganzen Tag mit nem schreienden Baby.. Dafür ist sie jetzt umso pflegeleichter .. Aushalten lohnt sich, auch wenn man glaube es wird nie besser...
Habe damals die Wochen gezählt bis zu 12 Wochen und immer gehofft jetzt jetzt ist es vorbei....
Bin zum ostheopathen Ärzten alles durch..."Ihre Tochter hat nix" kam immer...
Hinzu kamen wochendbettdepression und ganz alleine den ganzen Tag mit nem schreienden Baby.. Dafür ist sie jetzt umso pflegeleichter .. Aushalten lohnt sich, auch wenn man glaube es wird nie besser...
Habe damals die Wochen gezählt bis zu 12 Wochen und immer gehofft jetzt jetzt ist es vorbei....
22.01.2015 23:08
Ihr macht gar nichts falsch, viele Babies schreien abends. So ist zufrieden, wenn du die an die Brust lässt? Hört sich für mich sehr nach Clusterfeeding an
Hatten wir auch, die ersten 3 Monate 4-5 Stunden dauernuckeln abends und dennoch hat er hin und wieder seine schreistunde gehabt. Ablegen? Ging absolut nicht, weder wach noch schlafend, weder tagsüber noch nachts.
Wir haben irgendwann angefangen, ihn VOR der schreistunde "ins Bett zu bringen", also dh wir sind dann alle ins Bett, weil er nur direkt an mir geschlafen hat, das hat geholfen
Hatten wir auch, die ersten 3 Monate 4-5 Stunden dauernuckeln abends und dennoch hat er hin und wieder seine schreistunde gehabt. Ablegen? Ging absolut nicht, weder wach noch schlafend, weder tagsüber noch nachts. Wir haben irgendwann angefangen, ihn VOR der schreistunde "ins Bett zu bringen", also dh wir sind dann alle ins Bett, weil er nur direkt an mir geschlafen hat, das hat geholfen
22.01.2015 23:42
Zitat von Manveri:
Achja und noch ein Tipp: Bei uns haben öfter die 5S geholfen, die in dem link oben auch beschrieben sind. Wirken wahre Wunder. Vom hysterischen schreien zum seligen schlafen in 5-10 Minutendanach fühlt man sich wie Wonderwoman.
Hier auch. Bin dann recht schnell dazu über gegangen, sie, bevor ihre Zeit kam, zu pucken, zu stillen und dann mit Meeresrauschen in der Hängematte zu parken. Kind schlief und gut wars. Das sollte wirklich in der Bedienungsanleitung stehen.
23.01.2015 08:17
Das haben wir auch gerade
ist echt anstrengend.....
Ging gestern wieder von 16 Uhr bis 22 Uhr. Niklas will nur an die Brust, trinkt kurz und fängt an zu nuckeln. Dann schläft er kurz ein und sobald man ihn ins bettchen legen will fängt er wieder an zu schreien....Nuckeln hilft nicht, tragen hilft nicht, pucken hilft auch nicht. Ich stille dann im 30 min. Takt solange bis er eingeschlafen ist
Ich hoffe das legt sich bald denn tagsüber ist er sooooo lieb
ist echt anstrengend..... Ging gestern wieder von 16 Uhr bis 22 Uhr. Niklas will nur an die Brust, trinkt kurz und fängt an zu nuckeln. Dann schläft er kurz ein und sobald man ihn ins bettchen legen will fängt er wieder an zu schreien....Nuckeln hilft nicht, tragen hilft nicht, pucken hilft auch nicht. Ich stille dann im 30 min. Takt solange bis er eingeschlafen ist
Ich hoffe das legt sich bald denn tagsüber ist er sooooo lieb
23.01.2015 08:24
bei uns war das ganz genauso. ab 17 Uhr bis ca 22 Uhr.
Anfangs hatte ich mir echt Sorgen gemacht, dass etwas nicht stimmen könnte und habe meine Hebamme drauf angesprochen. Sie meinte, das sei völlig normal und es gibt nur sehr wenige Kinder, die abends nicht schreien. Sie verarbeiten abends ihren Tag.
WIr haben schnell gemerkt: hatten wir einen vollbesuchten Tag oder waren unterwegs, gings abends bis zu 4 Stunden mit Dauernuckeln durch die Wohnung
Hatte wir einen ruhigen Tag, war es abends besser. Dann gabs auch mal nur eine Stunde Geschrei.
Für so kleine Babys sind die ersten Wochen echt anstregend. Versetz dich mal in die Lage: schön behütet in Mamas Bauch, alles dunkel, gemütlich und ruhig.
Plötzlich sind da aber so viele verschiedene Stimmen, die laut sind, so viele verschiedene Gerüche, so viele verschiedene Eindrücke.
Meine Hebamme meinte, alles was am Tag neues passiert, und sei es nur das Müllauto, das morgens mit Krach und orangem Geblinke durch die Straßen fährt, muss das Baby verarbeiten.
Nachdem ich wusste, dass es normal ist und dass meiner Kleinen nichts fehlt, war es viel einfacher. Wir sind dann abwechselnd mit ihr durch die Wohnung flaniert
Da war es besser. Vorallem wenn wir eine Hand auf ihren Hinterkopf gelegt hatten.
Anfangs hatte ich mir echt Sorgen gemacht, dass etwas nicht stimmen könnte und habe meine Hebamme drauf angesprochen. Sie meinte, das sei völlig normal und es gibt nur sehr wenige Kinder, die abends nicht schreien. Sie verarbeiten abends ihren Tag.
WIr haben schnell gemerkt: hatten wir einen vollbesuchten Tag oder waren unterwegs, gings abends bis zu 4 Stunden mit Dauernuckeln durch die Wohnung
Hatte wir einen ruhigen Tag, war es abends besser. Dann gabs auch mal nur eine Stunde Geschrei.
Für so kleine Babys sind die ersten Wochen echt anstregend. Versetz dich mal in die Lage: schön behütet in Mamas Bauch, alles dunkel, gemütlich und ruhig.
Plötzlich sind da aber so viele verschiedene Stimmen, die laut sind, so viele verschiedene Gerüche, so viele verschiedene Eindrücke.
Meine Hebamme meinte, alles was am Tag neues passiert, und sei es nur das Müllauto, das morgens mit Krach und orangem Geblinke durch die Straßen fährt, muss das Baby verarbeiten.
Nachdem ich wusste, dass es normal ist und dass meiner Kleinen nichts fehlt, war es viel einfacher. Wir sind dann abwechselnd mit ihr durch die Wohnung flaniert
Da war es besser. Vorallem wenn wir eine Hand auf ihren Hinterkopf gelegt hatten.
23.01.2015 10:29
Hallo!
Unsere Emma war ein Schreikind. Sie hat ca. 1 Stunde nach der Geburt damit begonnen und es wurde mit Beginn des 14 Monats besser.Sie schrie aber auch Tagsüber sehr viel. Wir haben recht schnell versucht, am Abend immer den selben Rhytmus zu haben, was heißt, wir haben sie immer zur selben Zeit Bettfertig gemacht, ich habe sie gestillt. Jeden Abend gleich. Egal, wo wir waren. Das schränkt zwar sehr ein, aber heute ist unsere Maus eine super Schläferin, wovon wir zu Beginn nur geträumt haben. Zu dem haben wir noch eine Haltetherapie gemacht, um das Geschrei in den Abendstunden zu minimieren. Wurde uns von einem befreundeten Kinderarzt/ Kinderpsychologen empfohlen. DAs lief wie folgt ab. Sobald sie am Abend begonnen hat zu schreien, haben wir sie gepuckt, damit sie nicht mit den Armen rudern konnte. Dann hat einer von uns sie ganz eng am Körper gehalten und entweder immer wieder dasselbe leise vor sich hin gesprochen oder leise etwas gesummt ( ist wichtig, um selbst ruhig zu bleiben ). Die ersten 2-3 Tage war es echt Horror und ich dachte, dass es niemals etwas wird. Dann wurden die Schreiattacken aber von Tag zu Tag weniger und zumindest hat es nun keine 4-5 Stunden mehr gedauert, bis sie schlief. Meist war sie nach 30 Minuten eingeschlafen. Von Durchschlafen reden wir hier nicht.
Wichtig ist bei der Haltetherapie nur, das einer es pro Abend macht. Nicht währenddessen wechseln. Der jeweils andere sollte auch nicht im Raum sein.
Uns hat es auch geholfen, sie wenn sie so geschrieen hat beim einschlafen in ihrem Bettchen liegen zu haben und nicht auf dem Arm. Ich habe sie dann gestreichelt und mit ihr gesprochen und habe es als weniger schlimm empfunden, als wenn ich sie auf dem Arm hatte. Dort habe ich immer das Gefühl gehabt es liegt an mir und ich kann mein Kind nicht beruhigen. Macht das, was ihr für richtig haltet und ganz wichtig ist es, sich von Außen nicht so sehr beeinflussen zu lassen. Wir haben tausend Ratschläge bekommen und in den ersten Wochen ständig einen neuen Ratschlag ausprobiert. ES wurde immer schlimmer.
Ihr habt das Kind 24 Stunden und 7 Tage die Woche 365 Tage im Jahr. Für euch uss es gut sein. Nicht für Oma1 oder Oma2 oder sonst jemanden.
Einige konntren es nicht verstehen, warum wir sie nicht getragen haben, wenn sie weint. Es hat uns einfach zu sehr belastet. Wir haben ihr den Körperkontakt übers streicheln und Hand halten gegeben.
Findet euren Weg. Alles Gute
Unsere Emma war ein Schreikind. Sie hat ca. 1 Stunde nach der Geburt damit begonnen und es wurde mit Beginn des 14 Monats besser.Sie schrie aber auch Tagsüber sehr viel. Wir haben recht schnell versucht, am Abend immer den selben Rhytmus zu haben, was heißt, wir haben sie immer zur selben Zeit Bettfertig gemacht, ich habe sie gestillt. Jeden Abend gleich. Egal, wo wir waren. Das schränkt zwar sehr ein, aber heute ist unsere Maus eine super Schläferin, wovon wir zu Beginn nur geträumt haben. Zu dem haben wir noch eine Haltetherapie gemacht, um das Geschrei in den Abendstunden zu minimieren. Wurde uns von einem befreundeten Kinderarzt/ Kinderpsychologen empfohlen. DAs lief wie folgt ab. Sobald sie am Abend begonnen hat zu schreien, haben wir sie gepuckt, damit sie nicht mit den Armen rudern konnte. Dann hat einer von uns sie ganz eng am Körper gehalten und entweder immer wieder dasselbe leise vor sich hin gesprochen oder leise etwas gesummt ( ist wichtig, um selbst ruhig zu bleiben ). Die ersten 2-3 Tage war es echt Horror und ich dachte, dass es niemals etwas wird. Dann wurden die Schreiattacken aber von Tag zu Tag weniger und zumindest hat es nun keine 4-5 Stunden mehr gedauert, bis sie schlief. Meist war sie nach 30 Minuten eingeschlafen. Von Durchschlafen reden wir hier nicht.
Wichtig ist bei der Haltetherapie nur, das einer es pro Abend macht. Nicht währenddessen wechseln. Der jeweils andere sollte auch nicht im Raum sein.
Uns hat es auch geholfen, sie wenn sie so geschrieen hat beim einschlafen in ihrem Bettchen liegen zu haben und nicht auf dem Arm. Ich habe sie dann gestreichelt und mit ihr gesprochen und habe es als weniger schlimm empfunden, als wenn ich sie auf dem Arm hatte. Dort habe ich immer das Gefühl gehabt es liegt an mir und ich kann mein Kind nicht beruhigen. Macht das, was ihr für richtig haltet und ganz wichtig ist es, sich von Außen nicht so sehr beeinflussen zu lassen. Wir haben tausend Ratschläge bekommen und in den ersten Wochen ständig einen neuen Ratschlag ausprobiert. ES wurde immer schlimmer.
Ihr habt das Kind 24 Stunden und 7 Tage die Woche 365 Tage im Jahr. Für euch uss es gut sein. Nicht für Oma1 oder Oma2 oder sonst jemanden.
Einige konntren es nicht verstehen, warum wir sie nicht getragen haben, wenn sie weint. Es hat uns einfach zu sehr belastet. Wir haben ihr den Körperkontakt übers streicheln und Hand halten gegeben.
Findet euren Weg. Alles Gute
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