Mein Kind will nicht mehr alleine schlafen
01.12.2015 11:01
Ja das wird mir auch immer ein Rätsel bleiben.
Wenns ums eheliche sexleben geht hoffe ich für euch das ihr auch ausserhalb des bettes aktiv seid
Wenns ums eheliche sexleben geht hoffe ich für euch das ihr auch ausserhalb des bettes aktiv seid
01.12.2015 11:04
Bei uns gibt es auch kein Familienbett.
Ich finde das ist ein sehr schwieriges Thema. Jedes Kind ist anders, und jedes Kind ist, selbst wenn sie ein und das selber Alter haben körperlich und auch geistig anders (weit) entwickelt. Darauf einzugehen-/wirken sollte immer individuell sein.
Für mich bedeutet es für sein Kind nicht zwangsläufig "für es da zu sein", mir mit ihm wochelang die Nächte um die Ohren zu schlagen, weil es plötzlich nicht mehr alleine schlafen mag. Ab einem gewissen Alter erkennt/begreift es einfach, ich schlafe abends allein, werde abends "allein gelassen." Aber warum meinem Kind nicht suggerien dass es okay so ist, bisher so war, und auch weiterhin schön und gut ist.
Reagiere ich dann mit Unsicherheit, bleibe ewig im Zimmer, warte auf einmal bis es eingeschlafen ist, hohle es rüber in mein Bett, dann mal wieder nicht, wie soll ein Kind dann seine Sicherheit finden?
Ich lebe dem Kind doch vor was gut und okay ist.
Und wenn es dann nochmal die Arme nach mir ausstreckt, dann gehe ich halt ein weiteres Mal hin, nehme es fest in den Arm, sage was schönes und danach sage ich, dass jetzt geschlafen wird. Man kann und sollte ja auch vermitteln, das Schlaf was schönes und nichts bedrohliches ist.
Wenn das Kind nachts oder am nächsten morgen aufwacht wird es feststellen, dass Mama/Papa dann wieder kommt wenn es weint/ruft und eben nicht alleine ist.
Ich persönlich glaube, dass ich meiner großen durch mein ambivalntes, unsicheres Verhalten das schlechte Schlafen quasi angezüchtet habe (ach Du weinst, doch nochmal rausnehmen etc. etc.).
Bei meinem Sohn hatte ich eine klare Linie, wovon alle profitiert haben, er und wir.
Ich finde das ist ein sehr schwieriges Thema. Jedes Kind ist anders, und jedes Kind ist, selbst wenn sie ein und das selber Alter haben körperlich und auch geistig anders (weit) entwickelt. Darauf einzugehen-/wirken sollte immer individuell sein.
Für mich bedeutet es für sein Kind nicht zwangsläufig "für es da zu sein", mir mit ihm wochelang die Nächte um die Ohren zu schlagen, weil es plötzlich nicht mehr alleine schlafen mag. Ab einem gewissen Alter erkennt/begreift es einfach, ich schlafe abends allein, werde abends "allein gelassen." Aber warum meinem Kind nicht suggerien dass es okay so ist, bisher so war, und auch weiterhin schön und gut ist.
Reagiere ich dann mit Unsicherheit, bleibe ewig im Zimmer, warte auf einmal bis es eingeschlafen ist, hohle es rüber in mein Bett, dann mal wieder nicht, wie soll ein Kind dann seine Sicherheit finden?
Ich lebe dem Kind doch vor was gut und okay ist.
Und wenn es dann nochmal die Arme nach mir ausstreckt, dann gehe ich halt ein weiteres Mal hin, nehme es fest in den Arm, sage was schönes und danach sage ich, dass jetzt geschlafen wird. Man kann und sollte ja auch vermitteln, das Schlaf was schönes und nichts bedrohliches ist.
Wenn das Kind nachts oder am nächsten morgen aufwacht wird es feststellen, dass Mama/Papa dann wieder kommt wenn es weint/ruft und eben nicht alleine ist.
Ich persönlich glaube, dass ich meiner großen durch mein ambivalntes, unsicheres Verhalten das schlechte Schlafen quasi angezüchtet habe (ach Du weinst, doch nochmal rausnehmen etc. etc.).
Bei meinem Sohn hatte ich eine klare Linie, wovon alle profitiert haben, er und wir.
01.12.2015 11:04
Auch wenn die meisten Mütter dich hier nicht verstehen wollen, ich kann es. Ich konnte auch nie richtig schlafen, wenn die Kleine mit im Bett lag. Und ich muss morgens fit sein, ich geh ja schließlich arbeiten. Bei meiner Maus hat es phasenweise geholfen ein kleines Nachtlicht anzuhaben oder eine leise CD mit Gute-Nacht-Liedern abzuspielen. Übrigens war es bei meiner Kleinen immer kontrproduktiv, wenn sie keinen Mittagschlaf gemacht hat, dann ist sie abends nicht zur Ruhe gekommen. Ich würde versuchen mal ganz ruhige Tage zu machen, also nicht sooo viel unternehmen, zu Hause spielen, zu kneten, puzzeln oder Bücher vorzulesen und abends nur noch ganz wenig Licht anzumachen. Da ist meine Maus prima runtergekommen und dann ging das auch mit dem Schlafen. Ganz selten setz ich mich auch neben sie beim Einschlafen und warte bis sie schläft. Viel Glück
PS: Aber schreien lassen würde ich sie nicht. Höchstens fünf Minuten..
PS: Aber schreien lassen würde ich sie nicht. Höchstens fünf Minuten..
01.12.2015 11:47
Zitat von Merle84:
Bei uns gibt es auch kein Familienbett.
Ich finde das ist ein sehr schwieriges Thema. Jedes Kind ist anders, und jedes Kind ist, selbst wenn sie ein und das selber Alter haben körperlich und auch geistig anders (weit) entwickelt. Darauf einzugehen-/wirken sollte immer individuell sein.
Für mich bedeutet es für sein Kind nicht zwangsläufig "für es da zu sein", mir mit ihm wochelang die Nächte um die Ohren zu schlagen, weil es plötzlich nicht mehr alleine schlafen mag. Ab einem gewissen Alter erkennt/begreift es einfach, ich schlafe abends allein, werde abends "allein gelassen." Aber warum meinem Kind nicht suggerien dass es okay so ist, bisher so war, und auch weiterhin schön und gut ist.![]()
Reagiere ich dann mit Unsicherheit, bleibe ewig im Zimmer, warte auf einmal bis es eingeschlafen ist, hohle es rüber in mein Bett, dann mal wieder nicht, wie soll ein Kind dann seine Sicherheit finden?
Ich lebe dem Kind doch vor was gut und okay ist.![]()
Und wenn es dann nochmal die Arme nach mir ausstreckt, dann gehe ich halt ein weiteres Mal hin, nehme es fest in den Arm, sage was schönes und danach sage ich, dass jetzt geschlafen wird. Man kann und sollte ja auch vermitteln, das Schlaf was schönes und nichts bedrohliches ist.![]()
Wenn das Kind nachts oder am nächsten morgen aufwacht wird es feststellen, dass Mama/Papa dann wieder kommt wenn es weint/ruft und eben nicht alleine ist.
Ich persönlich glaube, dass ich meiner großen durch mein ambivalntes, unsicheres Verhalten das schlechte Schlafen quasi angezüchtet habe (ach Du weinst, doch nochmal rausnehmen etc. etc.).
Bei meinem Sohn hatte ich eine klare Linie, wovon alle profitiert haben, er und wir.
Also ich schlafe heute noch nicht gerne alleine und finde es total normal wer schläft schon gerne alleine?!
...Und so lange ein Baby das noch nicht versteht braucht es keine Erziehungsmaßnahmen weil ein Baby kämpft so gesehen ums überleben und da ist es vollkommen normal das ein Baby noch nicht alleine schlafen möchte...Babys sind Traglinge...Keine Nestlinge...
Wenn sie natürlich älter sind und das "verstehen" dann ist das was etwas ganz anderes wie man sein Kind zum schlafen bringt. Aber Baby und Kleinkind ist schon ein Unterschied das kannst ja nicht wirklich miteinander vergleichen...
01.12.2015 11:52
Zitat von steph28:Weißt du, wie lang 5 Minuten für ein kleines Kind sein können??
PS: Aber schreien lassen würde ich sie nicht. Höchstens fünf Minuten..
01.12.2015 12:00
Zitat von Shayana:
Zitat von Merle84:
Bei uns gibt es auch kein Familienbett.
Ich finde das ist ein sehr schwieriges Thema. Jedes Kind ist anders, und jedes Kind ist, selbst wenn sie ein und das selber Alter haben körperlich und auch geistig anders (weit) entwickelt. Darauf einzugehen-/wirken sollte immer individuell sein.
Für mich bedeutet es für sein Kind nicht zwangsläufig "für es da zu sein", mir mit ihm wochelang die Nächte um die Ohren zu schlagen, weil es plötzlich nicht mehr alleine schlafen mag. Ab einem gewissen Alter erkennt/begreift es einfach, ich schlafe abends allein, werde abends "allein gelassen." Aber warum meinem Kind nicht suggerien dass es okay so ist, bisher so war, und auch weiterhin schön und gut ist.![]()
Reagiere ich dann mit Unsicherheit, bleibe ewig im Zimmer, warte auf einmal bis es eingeschlafen ist, hohle es rüber in mein Bett, dann mal wieder nicht, wie soll ein Kind dann seine Sicherheit finden?
Ich lebe dem Kind doch vor was gut und okay ist.![]()
Und wenn es dann nochmal die Arme nach mir ausstreckt, dann gehe ich halt ein weiteres Mal hin, nehme es fest in den Arm, sage was schönes und danach sage ich, dass jetzt geschlafen wird. Man kann und sollte ja auch vermitteln, das Schlaf was schönes und nichts bedrohliches ist.![]()
Wenn das Kind nachts oder am nächsten morgen aufwacht wird es feststellen, dass Mama/Papa dann wieder kommt wenn es weint/ruft und eben nicht alleine ist.
Ich persönlich glaube, dass ich meiner großen durch mein ambivalntes, unsicheres Verhalten das schlechte Schlafen quasi angezüchtet habe (ach Du weinst, doch nochmal rausnehmen etc. etc.).
Bei meinem Sohn hatte ich eine klare Linie, wovon alle profitiert haben, er und wir.
Also ich schlafe heute noch nicht gerne alleine und finde es total normal wer schläft schon gerne alleine?!...Und so lange ein Baby das noch nicht versteht braucht es keine Erziehungsmaßnahmen weil ein Baby kämpft so gesehen ums überleben und da ist es vollkommen normal das ein Baby noch nicht alleine schlafen möchte...Babys sind Traglinge...Keine Nestlinge...
![]()
Wenn sie natürlich älter sind und das "verstehen" dann ist das was etwas ganz anderes wie man sein Kind zum schlafen bringt. Aber Baby und Kleinkind ist schon ein Unterschied das kannst ja nicht wirklich miteinander vergleichen...
Deswegen sagte ich ja, dass man da zwecks des Alters und der geistigen Entwicklung differnzieren muss. Da gibt es gewaltige Unterschiede, da muss ich nur meine beiden Kinder in dem Altern vergleichen. Da liegen Welten dazwischen.
Wenn ich mich recht erinnere, dann ist das Kleinkind der TS 14 oder 18 Monate alt?.
Ich denke man kann als Mutter auch unterscheiden, ob das Kind aus Urängsten heraus nach der Mama brüllt oder aus Unsicherheit, neuer Situation etc.
Warum sollte ich nicht versuchen mein die Umwelt begreifen wollendes Kind an sein Bett zu gewöhnen bzw. das im Bett schlafen beizubehalten. Ich finde nicht schlimm, seinem Kind zu erklären, dass es okay und gut ist allein im Bett zu schlafen (ich sehe den "Ausgeschlafenseinunterschied" an meinen Kindern, ist enorm).
Ich finde es sogar okay im Guten rauszugehen (auch wenn Dein Kind meckert, es bekommt ja mit, dass du mir guten, schönen Worten und einer lieben Umarmung rausgegangen bist.... also positiv.) Dann kannst das Kind auch mal 5 Minunten noch meckern etc. Das hat dann für mich nichts mit allein gelassen werden zu tun.
Es ist ja alles ein Prozess. Genauso wie ein Kind ab einem gewissen Altern lernen muss, das manchen Sachen nicht gehen (nicht 10 süße Sachen am Tag, nicht hauen, nichts schmeißen, etc. etc.), so kann es doch auch lernen in seinem Bett zu schlafen.
Gegen die anderen Sachen wert es sich ja auch.
01.12.2015 13:23
Ich sage ja nicht das es grundsätzlich schlecht ist wenn das Kind im eigenen Bett schläft. Aber dieses " in aller seelenruhe nen Tee machen" da bekomm ich pickel von.
Man stelle sich das andersrum vor. Man selbst ist traurig und will kuscheln oder fühlt sich einsam.
Der mann aber geht erstmal gemütlich in die küche und macht sich was zu essen und kommt wieder, setzt sich neben einen und wartet bis man ruhig ist. Sagt ein paar mal: Sxcchhh alles ist gut.
Klingt irgendwie scheisse oder?
Man stelle sich das andersrum vor. Man selbst ist traurig und will kuscheln oder fühlt sich einsam.
Der mann aber geht erstmal gemütlich in die küche und macht sich was zu essen und kommt wieder, setzt sich neben einen und wartet bis man ruhig ist. Sagt ein paar mal: Sxcchhh alles ist gut.
Klingt irgendwie scheisse oder?
01.12.2015 13:34
Zitat von Nanny86:
Huhu![]()
Lion ist fast 1. Diese Phasen haben wir auch zwischendurch.
Er schläft seid er 4 Monate ist, in seinem zimmer in seinem Bett.
Wir haben auch schon Abende am Bett gesessen. Teilweise hat es an die 2,5 Std gedauert bis er schlief.
Mit in unser Bett kommt er nicht. Nur wenn er krank ist... ausnahmsweise.
Wir stehen nicht so auf Familienbetten. Wir haben ein Ehebett.
Diese Phasen sind anstrengend und Kräfteraubend, aber sie gehen vorbei.
Ich sehe das nicht so, das er Angst hat. Er will einfach zu uns ins Bett oder zu und ins Wohnzimmer. ... aber das brauch er sich gar nicht erst angewöhnen![]()
Ich koche mir meist nen Tee, setze mich auf den Sessel der neben seinem Bett steht und lasse ihn noch toben, meckern.... ect.
Ich hoffe, du hast dich da etwas unglücklich ausgedrückt und benimmst dich nicht so herzlos und abgekühlt, wie es hier rüberkommt.
01.12.2015 13:37
Zitat von Sternchen1985:
Ich war jetzt nur etwas verunsichert weil wir bei ihr noch nie Probleme mit schlafen hatten ich hatte gestern Abend noch das Bett umgestellt weil sie immer so ängstlich zu Tür schaute zumindest kam es mir so vor dann wollte ich mich nur eben umziehen und unsere Zimmer bereit machen damit sie bei uns ins Bett kann als ich nach 5 min zu ihr ins Zimmer zurückkam schlief sie Tief und fest bis heute morgen 8:30 Uhr solange schläft sie sonst nie da war sie wohl sehr sehr müde aber wenn sie heute Abend wieder Theater macht kommt sie erst mal zu uns ins Bett![]()
Ich bin selbst kein Freund vom Familienbett und werds auch nie werden. Ich schlafe am besten allein, bzw halt mit Mann, allerdings will ich nachts auch von dem meine Ruhe, meinen Platz, meine Decke, mein Kissen, alles meins meins meins
Ich kann wirklich nachvollziehen, dass es dir bescheiden geht und nein, ich finde nicht, dass man sich als Eltern völlig aufgeben muss für ein Kind. Was hat denn deine Tochter von dir als schlafentzugsgeplagtes nervliches Wrack.
Ich drück dir die Daumen, dass ihr eine gute Lösung findet
01.12.2015 19:58
Eigentlich bin ich hier ja niemanden Rechenschaft schuldig. Ich habe lediglich erläutert das auch wir so phasen kennen. Denke das da viele kinder durch müssen.
Ich bin in keinster weise herzlos oder gefühllos. Mein sohn bekommt ein haufen liebe von uns. Wenn er aber mal wieder bockig spielt und seinen Kopf durchsetzen will, dann setze ich mich auch schonmal daneben. .... und ja trinke dabei einen tee... auch wenn es manchen sauer aufstößt.
Aber jedes kind ist anders und macht dinge aus unterschiedlichen Gründen.
Ich habe als kind auch immer in meinem bett geschlafen. Ich bin auch nur ims ehebett wenn ich krank war. Und nein meine eltern sind genauso wenig gefühlslos. Das sind dinge die ich klar von der hand weise. Ich mag es nicht wwenn man über andere böse urteilt nur weil sie anderer Meinung sind.
Mein kind wächst mit liebe und Zuneigung auf.
Und mein sohn ist ein sehr ausgeglichendes kind.
Ich bin in keinster weise herzlos oder gefühllos. Mein sohn bekommt ein haufen liebe von uns. Wenn er aber mal wieder bockig spielt und seinen Kopf durchsetzen will, dann setze ich mich auch schonmal daneben. .... und ja trinke dabei einen tee... auch wenn es manchen sauer aufstößt.
Aber jedes kind ist anders und macht dinge aus unterschiedlichen Gründen.
Ich habe als kind auch immer in meinem bett geschlafen. Ich bin auch nur ims ehebett wenn ich krank war. Und nein meine eltern sind genauso wenig gefühlslos. Das sind dinge die ich klar von der hand weise. Ich mag es nicht wwenn man über andere böse urteilt nur weil sie anderer Meinung sind.
Mein kind wächst mit liebe und Zuneigung auf.
Und mein sohn ist ein sehr ausgeglichendes kind.
01.12.2015 20:37
Jedes Kind ist ein Individuum und alle werden unterschiedlich erzogen.
Jedes kind erfährt eine erziehung von den Eltern, so wie sie es für richtig halten.
Ich will niemanden was böses.
Ich akzeptiere die Eltern die ein Familienbett führen.
Dann sollte man doch meinen das andere Meinungen auch akzeptiert werden... oder?
Wir sind doch hier ein friedlicher Verein.
An die TS... ich kann auch nicht schlafen WENN lion schonmal bei uns schläft. Das sind furchtbare nächte.
Aber ich würde das mal mit dem reisebett ausprobieren. Vlt hilft es ja.
Jedes kind erfährt eine erziehung von den Eltern, so wie sie es für richtig halten.
Ich will niemanden was böses.
Ich akzeptiere die Eltern die ein Familienbett führen.
Dann sollte man doch meinen das andere Meinungen auch akzeptiert werden... oder?
Wir sind doch hier ein friedlicher Verein.
An die TS... ich kann auch nicht schlafen WENN lion schonmal bei uns schläft. Das sind furchtbare nächte.
Aber ich würde das mal mit dem reisebett ausprobieren. Vlt hilft es ja.
01.12.2015 20:42
Zitat von born-in-helsinki:
Bloss nicht zu viel nähe zulassen.....
Also das klingt schrecklich, erstmal in aller seelenruhe nen Tee zu kochen und seinem Kind beim verzweifelten versuch naehe zu bekommen, zuzusehen.
Armes kerlchen.....
Mit nichtmal einem Jahr versteht er das doch nichtmal.....![]()
Huch ...
Woher möchtest du wissen wieviel nähe mein sohn bekommt? Aus dem was ich geschrieben habe siehst du lediglich was ab und an nachts bei uns los ist... "armes kerlchen" ist seeehr weit her geholt
Und ich sag dir... lion versteht schon sehr viel für sein Alter
01.12.2015 20:44
Zitat von Shayana:
Zitat von born-in-helsinki:
Bloss nicht zu viel nähe zulassen.....
Also das klingt schrecklich, erstmal in aller seelenruhe nen Tee zu kochen und seinem Kind beim verzweifelten versuch naehe zu bekommen, zuzusehen.
Armes kerlchen.....
Mit nichtmal einem Jahr versteht er das doch nichtmal.....![]()
Er ist noch sooo klein und kann so etwas noch nicht verstehen...Na klar können das auch Ängste sein...Sicherheit und Urvertrauen ist wichtig ...armer kleiner Schatz
![]()
Ich denke doch, das ich meinen Sohn am besten kenne!
01.12.2015 20:51
Zitat von Tigger90:
Zitat von Nanny86:
Huhu![]()
Lion ist fast 1. Diese Phasen haben wir auch zwischendurch.
Er schläft seid er 4 Monate ist, in seinem zimmer in seinem Bett.
Wir haben auch schon Abende am Bett gesessen. Teilweise hat es an die 2,5 Std gedauert bis er schlief.
Mit in unser Bett kommt er nicht. Nur wenn er krank ist... ausnahmsweise.
Wir stehen nicht so auf Familienbetten. Wir haben ein Ehebett .
Diese Phasen sind anstrengend und Kräfteraubend, aber sie gehen vorbei.
Ich sehe das nicht so, das er Angst hat. Er will einfach zu uns ins Bett oder zu und ins Wohnzimmer. ... aber das brauch er sich gar nicht erst angewöhnen![]()
Ich koche mir meist nen Tee, setze mich auf den Sessel der neben seinem Bett steht und lasse ihn noch toben, meckern.... ect.
Hm...ihr dürft zu zweit schlafen und das Baby muss allein in einem Raum liegen? Die Logik versteh ich nicht![]()
Ich würde sagen das ist die logik von vielen Eltern.
Ich kann nur für uns sprechen. ...
Wir schlafen alle besser, wenn jeder in seinem bett liegt.
Ich schlafe auch in meinem bett
.meine bettseite grhört nur mir
01.12.2015 20:55
Zitat von Obsidian:
Zitat von Nanny86:
Huhu![]()
Lion ist fast 1. Diese Phasen haben wir auch zwischendurch.
Er schläft seid er 4 Monate ist, in seinem zimmer in seinem Bett.
Wir haben auch schon Abende am Bett gesessen. Teilweise hat es an die 2,5 Std gedauert bis er schlief.
Mit in unser Bett kommt er nicht. Nur wenn er krank ist... ausnahmsweise.
Wir stehen nicht so auf Familienbetten. Wir haben ein Ehebett.
Diese Phasen sind anstrengend und Kräfteraubend, aber sie gehen vorbei.
Ich sehe das nicht so, das er Angst hat. Er will einfach zu uns ins Bett oder zu und ins Wohnzimmer. ... aber das brauch er sich gar nicht erst angewöhnen![]()
Ich koche mir meist nen Tee, setze mich auf den Sessel der neben seinem Bett steht und lasse ihn noch toben, meckern.... ect.
Ich hoffe, du hast dich da etwas unglücklich ausgedrückt und benimmst dich nicht so herzlos und abgekühlt, wie es hier rüberkommt.
Ich weiß nicht wie es rüber kommt. Mag sein das du es falsch verstehst. ... vlt verstehst du es aber auch richtig. Es ist Ansichtssache wie man dinge verstehen mag.
Herzlos... abgekühlt... harte worte an jemanden den man nicht kennt.
- Dieses Thema wurde 3 mal gemerkt






Er ist noch sooo klein und kann so etwas noch nicht verstehen...Na klar können das auch Ängste sein...Sicherheit und Urvertrauen ist wichtig ...armer kleiner Schatz