Schlaf und Einschlafhorror mit 17 Monate alten Kind
29.12.2013 23:28
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
...
Fällt er da grundsätzlich raus?
Aber wie klappt es denn, wenn er einfach in deinem Bett weiterschläft? Wacht er da auch auf und es ist riesiger Terz?
Ansonsten stellt doch euer Bett an die Wand, somit ist schon mal eine Seite sicher. Und auf die andre Seite stellt ihr sein Bett mit einer Seite Gitter geöffnet (quasi wie ein Beistellbett)
Ich glaube nicht, dass dein Zwerg Terror macht um dich zu schickanieren. Ich glaube, er möchte dir etwas mitteilen. Vllt hat er Angst, Trennungsangst. Das sind alles Gefühle, die wir als Erwachsene mit unsrem Verstand logisch begreifen und mit Worten benennen können. Ein 1 1/2 jähriges Kind kann das nicht. Er weint um sich auszudrücken. Und scheinbar holt er alles aus sich raus, damit du ihn verstehst. Er ist doch noch so klein.
Macht's euch doch einfach.![]()
Sein Bett passt leider nicht neben unseres, welches schon an der Wand steht, da ist nicht genug Platz, sonst hätte ich mir damals schon ein Beistellbett gekauft![]()
Wenn er beim Stillen einschläft lege ich ihn immer rüber in sein Bett da ich ja danach wieder aus dem Raum gehe, da ist es ja erst zwischen 19 und 20 Uhr.
Ansonsten wenn wir zusammen einschlafen, da es schon später ist oder ich total übermüdet schläft er halt bei uns im Bett. Und da ist er dann schon öfters vor mir aufgewacht über den Bettschutz gefallen oder im Schlaf hinten rausgekullert.
Mir ist das zu gefährlich und ich wache schon manchmal panisch auf, da ich denke ich habe was knallen gehört und denke er ist wieder rausgefallen
Das ist wirklich Mist! Aber wenn ihr zusammen schlaft, ist Ruhe?
Habt ihr die Möglichkeit, vllt zusammen auf einer Matratze zu schlafen, ode dass du eine vor sein Bett legst und sein Bett auf Bodenhöhe stellst.
Irgendwie so. Aber Fakt ist doch, er will/kann nicht alleine schlafen.
Sei für ihn da, so gut du kannst. Falls du Angst hast, er könnte sich daran gewöhnen - das ist Bullshit. Ein Kind wird am leichtesten selbständig aus einer wissenden Sicherheit heraus. Vermittle ihm diese, und alles erledigt sich von alleine. Davon bin ich überzeugt und meine Erfahrung bestärkt mich darin.
Alles wird gut.![]()
Das Zimmer ist ansich wohl zu klein. Das Zimmer vom 3jährigen ist das größte, da die Jungs sich das ja teilen werden, haben wir es so gelegt.
Ansich hab ich kein Problem damit, wenn dieses rüber klettern und rausfallen nicht wäre
Und ich lege ihn halt auch in sein Bett wenn er mir die ganze Zeit weh tut. Das Bett ist leider nur 1,40 breit, mehr passt nicht ins Zimmer. Der 3jährige will manchmal auch noch rein und ich muss ihn meist vertrösten weil es mit dem Kleinen zu eng ist wenn er auch noch drinnen liegt ( und mein Mann und ich noch dazu
)
29.12.2013 23:31
Zitat von SarahBS1982:
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von karamella:
...
Sein Bett passt leider nicht neben unseres, welches schon an der Wand steht, da ist nicht genug Platz, sonst hätte ich mir damals schon ein Beistellbett gekauft![]()
Wenn er beim Stillen einschläft lege ich ihn immer rüber in sein Bett da ich ja danach wieder aus dem Raum gehe, da ist es ja erst zwischen 19 und 20 Uhr.
Ansonsten wenn wir zusammen einschlafen, da es schon später ist oder ich total übermüdet schläft er halt bei uns im Bett. Und da ist er dann schon öfters vor mir aufgewacht über den Bettschutz gefallen oder im Schlaf hinten rausgekullert.
Mir ist das zu gefährlich und ich wache schon manchmal panisch auf, da ich denke ich habe was knallen gehört und denke er ist wieder rausgefallen
Das ist wirklich Mist! Aber wenn ihr zusammen schlaft, ist Ruhe?
Habt ihr die Möglichkeit, vllt zusammen auf einer Matratze zu schlafen, ode dass du eine vor sein Bett legst und sein Bett auf Bodenhöhe stellst.
Irgendwie so. Aber Fakt ist doch, er will/kann nicht alleine schlafen.
Sei für ihn da, so gut du kannst. Falls du Angst hast, er könnte sich daran gewöhnen - das ist Bullshit. Ein Kind wird am leichtesten selbständig aus einer wissenden Sicherheit heraus. Vermittle ihm diese, und alles erledigt sich von alleine. Davon bin ich überzeugt und meine Erfahrung bestärkt mich darin.
Alles wird gut.![]()
Betten abbauen und ein Matratzenlager errichten.![]()
mein Mann killt mich....der kommt da nie hoch dann
Für mich wäre es kein Problem
29.12.2013 23:31
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von Colli89:
Wie sieht denn ein typischer Morgen bei euch aus? Wenn dein Großer in den KiGa geht stehst du ja vermutlich vor deinem Kleinen auf... weck ihn doch dann einfach wenn du auch aufstehst, so dass er nicht bis 7 oder 8 Uhr schläft sondern bis dann wann du auch aufstehst,somit könntest du ihn dann Vormittags eher hinlegen...
Ich stehe um spätestens 06:30 auf, wecke den ganz Großen da er in die Schule muss, er verlässt um 07:40 Uhr das Haus. Dann wecke ich meinen 3 jährigen ( wenn er nicht schon von alleine aufgewacht ist)und mache ihn fertig für die Kita und den Kleinen dann halt auch . Ca. 8:30 gehen wir los ( laufen 20-25 Min.)09:30 -10 Uhr zuhause frühstück, viel eher hinlegen wird schwierig.
Wenn der Kleine bei uns geschlafen hat im Bett, nehme ich ihn mit runter und lege ihn ins Laufgitter, damit er nicht aus dem Bett fällt, er wacht dann zwar auf aber döst im Laufgitter weiter öder spielt da.
Schläft er in seinem Bett lasse ich ihn schlafen , sollte ich ihn da vielleicht lieber auch schon mitrunter nehmen![]()
Was frühstückt der Kleine denn? Ich persönlich würde ihm morgens bevor ihr zum KiGa geht Frühstück geben und wenn ihr wieder zuhause seit ihn dann zum "Mittagsschlaf" hinlegen... villeicht so von 10:00-11:45h oder so...
29.12.2013 23:32
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von SarahBS1982:
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
...
Das ist wirklich Mist! Aber wenn ihr zusammen schlaft, ist Ruhe?
Habt ihr die Möglichkeit, vllt zusammen auf einer Matratze zu schlafen, ode dass du eine vor sein Bett legst und sein Bett auf Bodenhöhe stellst.
Irgendwie so. Aber Fakt ist doch, er will/kann nicht alleine schlafen.
Sei für ihn da, so gut du kannst. Falls du Angst hast, er könnte sich daran gewöhnen - das ist Bullshit. Ein Kind wird am leichtesten selbständig aus einer wissenden Sicherheit heraus. Vermittle ihm diese, und alles erledigt sich von alleine. Davon bin ich überzeugt und meine Erfahrung bestärkt mich darin.
Alles wird gut.![]()
Betten abbauen und ein Matratzenlager errichten.![]()
mein Mann killt mich....der kommt da nie hoch dann
![]()
Für mich wäre es kein Problem![]()
29.12.2013 23:41
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von karamella:
...
Sein Bett passt leider nicht neben unseres, welches schon an der Wand steht, da ist nicht genug Platz, sonst hätte ich mir damals schon ein Beistellbett gekauft![]()
Wenn er beim Stillen einschläft lege ich ihn immer rüber in sein Bett da ich ja danach wieder aus dem Raum gehe, da ist es ja erst zwischen 19 und 20 Uhr.
Ansonsten wenn wir zusammen einschlafen, da es schon später ist oder ich total übermüdet schläft er halt bei uns im Bett. Und da ist er dann schon öfters vor mir aufgewacht über den Bettschutz gefallen oder im Schlaf hinten rausgekullert.
Mir ist das zu gefährlich und ich wache schon manchmal panisch auf, da ich denke ich habe was knallen gehört und denke er ist wieder rausgefallen
Das ist wirklich Mist! Aber wenn ihr zusammen schlaft, ist Ruhe?
Habt ihr die Möglichkeit, vllt zusammen auf einer Matratze zu schlafen, ode dass du eine vor sein Bett legst und sein Bett auf Bodenhöhe stellst.
Irgendwie so. Aber Fakt ist doch, er will/kann nicht alleine schlafen.
Sei für ihn da, so gut du kannst. Falls du Angst hast, er könnte sich daran gewöhnen - das ist Bullshit. Ein Kind wird am leichtesten selbständig aus einer wissenden Sicherheit heraus. Vermittle ihm diese, und alles erledigt sich von alleine. Davon bin ich überzeugt und meine Erfahrung bestärkt mich darin.
Alles wird gut.![]()
Das Zimmer ist ansich wohl zu klein. Das Zimmer vom 3jährigen ist das größte, da die Jungs sich das ja teilen werden, haben wir es so gelegt.
Ansich hab ich kein Problem damit, wenn dieses rüber klettern und rausfallen nicht wäreUnd ich lege ihn halt auch in sein Bett wenn er mir die ganze Zeit weh tut.
Das Bett ist leider nur 1,40 breit, mehr passt nicht ins Zimmer. Der 3jährige will manchmal auch noch rein und ich muss ihn meist vertrösten weil es mit dem Kleinen zu eng ist wenn er auch noch drinnen liegt ( und mein Mann und ich noch dazu)
Und WANN sollen sie sich das Zimmer teilen?
Dann tauscht doch die Zimmer!?
Oder er schläft mit einem seiner Geschwister in einem Bett?
Oder leg ne 90er Matratze statt seines Bettes auf den Boden und du schläfst dort mit ihm und dein Mann (mit 3 jährigem) im Bett!?
29.12.2013 23:47
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
...
Das ist wirklich Mist! Aber wenn ihr zusammen schlaft, ist Ruhe?
Habt ihr die Möglichkeit, vllt zusammen auf einer Matratze zu schlafen, ode dass du eine vor sein Bett legst und sein Bett auf Bodenhöhe stellst.
Irgendwie so. Aber Fakt ist doch, er will/kann nicht alleine schlafen.
Sei für ihn da, so gut du kannst. Falls du Angst hast, er könnte sich daran gewöhnen - das ist Bullshit. Ein Kind wird am leichtesten selbständig aus einer wissenden Sicherheit heraus. Vermittle ihm diese, und alles erledigt sich von alleine. Davon bin ich überzeugt und meine Erfahrung bestärkt mich darin.
Alles wird gut.![]()
Das Zimmer ist ansich wohl zu klein. Das Zimmer vom 3jährigen ist das größte, da die Jungs sich das ja teilen werden, haben wir es so gelegt.
Ansich hab ich kein Problem damit, wenn dieses rüber klettern und rausfallen nicht wäreUnd ich lege ihn halt auch in sein Bett wenn er mir die ganze Zeit weh tut.
Das Bett ist leider nur 1,40 breit, mehr passt nicht ins Zimmer. Der 3jährige will manchmal auch noch rein und ich muss ihn meist vertrösten weil es mit dem Kleinen zu eng ist wenn er auch noch drinnen liegt ( und mein Mann und ich noch dazu)
Und WANN sollen sie sich das Zimmer teilen?
Dann tauscht doch die Zimmer!?
Oder er schläft mit einem seiner Geschwister in einem Bett?
Oder leg ne 90er Matratze statt seines Bettes auf den Boden und du schläfst dort mit ihm und dein Mann (mit 3 jährigem) im Bett!?
Wenn sie beide besser schlafen....wann auch immer das sein wird
Ja ich muss mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Oder beide ins große Zimmer, jeweils im eigenen Gitterbett und ich in der Mitte auf der Reisebettmaratze
Sie sind auch leider nachts õfters gleichzeitig wach.. Ich tüfftel noch mal rum
29.12.2013 23:56
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von karamella:
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Das Zimmer ist ansich wohl zu klein. Das Zimmer vom 3jährigen ist das größte, da die Jungs sich das ja teilen werden, haben wir es so gelegt.
Ansich hab ich kein Problem damit, wenn dieses rüber klettern und rausfallen nicht wäreUnd ich lege ihn halt auch in sein Bett wenn er mir die ganze Zeit weh tut.
Das Bett ist leider nur 1,40 breit, mehr passt nicht ins Zimmer. Der 3jährige will manchmal auch noch rein und ich muss ihn meist vertrösten weil es mit dem Kleinen zu eng ist wenn er auch noch drinnen liegt ( und mein Mann und ich noch dazu)
Und WANN sollen sie sich das Zimmer teilen?
Dann tauscht doch die Zimmer!?
Oder er schläft mit einem seiner Geschwister in einem Bett?
Oder leg ne 90er Matratze statt seines Bettes auf den Boden und du schläfst dort mit ihm und dein Mann (mit 3 jährigem) im Bett!?
Wenn sie beide besser schlafen....wann auch immer das sein wird![]()
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Ja ich muss mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Oder beide ins große Zimmer, jeweils im eigenen Gitterbett und ich in der Mitte auf der ReisebettmaratzeSie sind auch leider nachts õfters gleichzeitig wach..
Ich tüfftel noch mal rum![]()
Das klingt doch schonmal gut.
Ich glaube, wenn er merkt, es verändert sich was und er weiss ganz sicher, dass er nicht mehr alleine in seinem Bett schlafen, kehrt für euch alle Ruhe ein und das dir Wehtun wird aufhören.
Noch eine Idee: besorgt euch nen grösseres Bett. 1.80m sind genial für 2 Erwachsene, 2 Kinder.
So haben wir es gemacht und auch (wieder) das grösste Zimmer bezogen, welches eigentlich gedacht war für beide Kinder. Jetzt hat Kind Nr. 1 ein kleines Zimmer, Kind Nr. 2 hat kein Zimmer, aber wir schlafen alle Bestens
30.12.2013 00:26
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
Zitat von karamella:
Zitat von Anonym 163522:
...
Und WANN sollen sie sich das Zimmer teilen?
Dann tauscht doch die Zimmer!?
Oder er schläft mit einem seiner Geschwister in einem Bett?
Oder leg ne 90er Matratze statt seines Bettes auf den Boden und du schläfst dort mit ihm und dein Mann (mit 3 jährigem) im Bett!?
Wenn sie beide besser schlafen....wann auch immer das sein wird![]()
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Ja ich muss mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Oder beide ins große Zimmer, jeweils im eigenen Gitterbett und ich in der Mitte auf der ReisebettmaratzeSie sind auch leider nachts õfters gleichzeitig wach..
Ich tüfftel noch mal rum![]()
Das klingt doch schonmal gut.![]()
Ich glaube, wenn er merkt, es verändert sich was und er weiss ganz sicher, dass er nicht mehr alleine in seinem Bett schlafen, kehrt für euch alle Ruhe ein und das dir Wehtun wird aufhören.
Noch eine Idee: besorgt euch nen grösseres Bett. 1.80m sind genial für 2 Erwachsene, 2 Kinder.![]()
So haben wir es gemacht und auch (wieder) das grösste Zimmer bezogen, welches eigentlich gedacht war für beide Kinder. Jetzt hat Kind Nr. 1 ein kleines Zimmer, Kind Nr. 2 hat kein Zimmer, aber wir schlafen alle Bestens![]()
Die Zimmerverteiling wird leider so bleiben müssen. Der Grõsste ist wesentlich älter und hat im Dachgeschoss sein eigenes Zimmer, das so genau so groß ist wie unser Schlafzimmer. Unser Schlafzimmer ist für die beiden Kleinen zu eng, also haben sie das große Zimmer...da sie es sich auch auf lange Sicht teilen werden
Mal schauen , der Kleine ist mit Papa im Bett eingeschlafen, dafür war mein anderer Sohn schon 3 mal wach. Mal schauen was die Nacht noch bringt, im Moment hat sie die Lage zumindest entspannt
30.12.2013 00:32
Ich bitte vorab um Verzeihung - ich habe jetzt nicht alles gelesen. Ich hatte anfangs ähnliche Probleme.
Also bei uns wandelte sich alles zum harmonischen als wir anfingen, den Tag zu strukturieren.
1. Seinen Schlafrhythmus finden.
Er ist im 3-Stunden-Rhythmus wach ab dem Aufstehen. Wenn er nicht gerade zahnt oder in einem Entwicklungssprung steckt, schläft er Vor- und Nachmittags innerhalb von 15 Minuten friedseelig ein.
Szenario vorher: immer müdes und gereiztes Kind, konnte/wollte nie zur Ruhe kommen.
Ich würde ihn an Deiner Stelle nicht im Kinderwagen schlafen lassen. Wenn er mittags im Kinderwagen schläft, warum soll er nachts dann im Bett schlafen. Ein Kind muss lernen dass die Ruhezeiten im Bett statt finden. Viele Mütter wollen sich nicht so binden und zu den Schlafzeiten ständig zu Hause sein und Termine/Vorhaben um die Zeiten herum planen. Oder manche können es auch einfach nicht...
2. das richtige Abendritual
Erst hatten wir gar keins, dann hatten wir eins und letztendlich habe ich den Kleinen das Ritual mit gestalten lassen. Ich hab eine Woche verschiedenes ausprobiert und das was er vermehrt am liebsten gemocht hat, zu einem Ritual zusammen gebastelt. Unser Ritual ist wesentlich kürzer und beginnt später als ich es zur Einführung geplant hatte. Seit ich das neue Ritual habe kommt er viel besser und schneller zur Ruhe im Bett.
Vielleicht kannst Du ja ein paar Dinge mit ihm ausprobieren, dann siehst Du was er am liebsten mag. Und das macht ihn natürlich zufriedener in Richtung Schlafenszeit.
Eventuell könntet ihr doch als ganze Familie beim Großen (den der Papa ins Bett Bringt) im Zimmer auf dem Bett kuscheln und eine Geschichte wird erzählt und geschmust... Oder die Geschichte/Kuscheln wird in Deinem Bett verlagert, nach dem Stillen.
3. Einschlafgewohnheiten beeinflusst Aufwachen
Unser Sohn ist jede Nacht bei mir an der Brust eingeschlafen. Dann habe ich ihn in sein Beistellbett gelegt. Wenn er aufwachte, hatte ich das selbe Theater wie ihr, bis ich ihn wieder an die Brust legte und er sich in den Schlaf nuckeln durfte.
Ich würde das Stillen im Sitzen machen und ihn so lange trinken lassen bis er satt ist, aber nicht einschläft. Sprich einschlafen bedeutet - keine Brust. Wir er nachts wach, bekommt er Wasser und seinen Schnuller angeboten.
4. Schlafplatz
Er schläft bei Mama an der Brust ein. Er spürt Deine Nähe, Deine Wärme und Zuneigung - so herrlich dass er einschläft...
Babys/Kleinkinder haben in der Nacht viele kurze Wachphasen. In der "prüfen" sie, ob alles noch so ist, wie es war, als sie eingeschlafen sind. Und was stellt dein Junior fest? HIIIILFE Wo ist Mama, wo ist die Brust, die Nähe und Wärme? Mamas Geruch? Und warum liege ich bitte nicht da wo ich eingeschlafen bin? bääääääääh
Da wäre ich auch stinksauer. Ich schlafe im Arm meines Partners ein, in voller Geborgenheit, Liebe, Wärme. Und plötzlich wache ich auf dem "fremden" Gästebett auf. Da fühle ich mich nicht wohl, ich erschrecke und verstehe ich Welt nicht mehr, werde sauer...
So geht es Deinem Schatz. (...und so ging es uns auch)
Wenn Dein Schatz diese absolute Bindung braucht, dann gebe sie ihm. Du kannst ihn nach dem ihr mit dem Stillen fertig seit, auf dich legen, schmusen, kuscheln...
Gespielt oder getobt wird im Bett nicht. Da puscht enorm auf. Ich habe unseren Sohn immer und immer wieder liebevoll auf mich hingelegt und geflüstert, dass jetzt Haia Zeit ist (das kam auch schon 20 Mal vor). BEi Protest habe ich ihn schimpfen lassen... Auf mir habe ich ihn an der Hüfte genommen und hoch und runter gewippt - das liebte er und schlief schnell ein.
Wenn er einschläft gibt es viele Möglichkeiten - wir haben es so gemacht:
1. Woche: Junior ist auf mir eingeschlafen. Ich lege ich neben mich und bleibe an ihm gekuschelt. Ich blieb so oft und so lange liegen wie es ging. In dieser Woche begann auch meine Bettzeit um 20 Uhr. Die ganze Nacht war ich dicht bei ihm. Wachte er auf, sah er dass alles so war wie er eingeschlafen ist; und schlief sofort wieder friedseelig ein. Manchmal wollte er trinken oder den Schnuller.
Stillst Du ihn nachts, weil er noch eine Mahlzeit braucht, würde ich das dann auch im Sitzen machen (ich weis das ist total ätzend und sooo unbequem...), dann wieder gemeinsam kuscheln bis er einschläft...
2. Woche: Er ist auf mir eingeschlafen. Ich lege ihn neben mich und kuschle mich an ihn. Für 15 min ca, bis er richtig schläft. Dann schleiche ich mich aus dem Schlafzimmer. Wir hatten nie Probleme, da wir ihm früh beigebracht haben, dass man immer rückwärts von Bett/Couch geht. Wir haben bisher nie etwas absichern müssen, bzw. ist er nie aus dem Elternbett gekrabbelt/gefallen. Wenn das Kind krabbelfreudig ist, muss das Bett an die Wand geschoben werden und die eine Seite mit einem Gitter gesichert sein. Oder Du hast ein Babyfon mit Kamera und siehst sofort wenn dein Kleiner sich bewegt.
Wenn er nur die kleinste Anstalt machte, stand ich vor der Tür - bereit sofort herein zu kommen, wenn er wach wurde - um mich an ihn zu kuscheln bis er wieder einschlief. Das klappe super und er lernte, dass Mama immer da ist wenn er wach wird. (Manche nennen es verwöhnen, ich nenne es Sicherheit geben - dazu frage ich mich dann, wie die Kinder in Timbuktu anständig groß werden? Sie werden nur getragen und schlafen nur an Mamas Körper. Das nenne ich Vertrauen und Sicherheit geben. Alles andere danach ist Erziehungssache).
3.+4. Woche
Wir haben das 70x140 Kinderbettchen an unserem Bett stehen. Eine Gitterseite ist abmontiert - also sozusagen als Beistellbett.
Ich liege halb mit meinem Sohn im Babybett, mache das selbe wie immer. Er darf einschlafen wie er will - auf mir oder neben mir einschlafen. Schläft er auf mir ein, lege ich ihn neben mich ins Babybett, decke ihn zu und verlasse den Raum. Wieder stehe ich sofort bereit, sollte er aufwachen.
Bis zum Ende der 4. Woche schläft er nur noch neben mir im Babybett ein (ich liege mittlerweile am Rand meines bzw. des Babybettes). Jeder Versuch der Zuneigung wird stattgegeben...
Je sicherer er war, dass Mama immer kommt, wenn er aufwacht, desto öfter schlief er "aus versehen" von allein wieder ein.
Wacht er nachts auf und ich liege in meinem Bett, reicht oft auch ein "schhhh - mama ist da, alles gut, haia machen" aus, damit er sich zufrieden umdreht und wieder einschläft.
Aber auch heute darf er jeder Zeit auf/neben mich, wenn er nicht mehr in den Schlaf findet oder einfach zu mit will (keine Angst, damit macht man sich die letzten Wochen nicht kaputt, das gibt nur mehr Sicherheit). Wenn er kurz vorm Einschlafen ist, lege ich ihn in sein Bettchen, sodass er dann erst dort in den Schlaf findet. Wenn es nötig ist, lege ich mich an ihn oder Wippe seinen Po.
5. Licht und Musik
Ich konnte am Anfang weder Licht, noch Musik laufen lassen, er ließ sich extrem schnell ablenken und wurde davon aufgekratzt. Erst ab der 3. Woche habe ich mit leiser Melodie und Nachtlicht (Wir haben das beides am Babyfon) angefangen. Ab da wirkte es eher beruhigend als ablenkend.
So wurde unser zu Bett gehen vom Horror zum "ich freu mich drauf".
Vielleicht findest Du ein paar Anregungen. Ich würde aber niemals das Kind weinen lassen oder so strafen. Kinder können in dem Alter nicht diszipliniert sein. Sie verstehen vieles nicht uns man selbst als Mama wird leicht böse deswegen (hatte ich auch damals). Dabei braucht man mehr Verständnis und Liebe. Seit ich das habe läuft alles super.
Ich wünsche Dir alles Gute!
Also bei uns wandelte sich alles zum harmonischen als wir anfingen, den Tag zu strukturieren.
1. Seinen Schlafrhythmus finden.
Er ist im 3-Stunden-Rhythmus wach ab dem Aufstehen. Wenn er nicht gerade zahnt oder in einem Entwicklungssprung steckt, schläft er Vor- und Nachmittags innerhalb von 15 Minuten friedseelig ein.
Szenario vorher: immer müdes und gereiztes Kind, konnte/wollte nie zur Ruhe kommen.
Ich würde ihn an Deiner Stelle nicht im Kinderwagen schlafen lassen. Wenn er mittags im Kinderwagen schläft, warum soll er nachts dann im Bett schlafen. Ein Kind muss lernen dass die Ruhezeiten im Bett statt finden. Viele Mütter wollen sich nicht so binden und zu den Schlafzeiten ständig zu Hause sein und Termine/Vorhaben um die Zeiten herum planen. Oder manche können es auch einfach nicht...
2. das richtige Abendritual
Erst hatten wir gar keins, dann hatten wir eins und letztendlich habe ich den Kleinen das Ritual mit gestalten lassen. Ich hab eine Woche verschiedenes ausprobiert und das was er vermehrt am liebsten gemocht hat, zu einem Ritual zusammen gebastelt. Unser Ritual ist wesentlich kürzer und beginnt später als ich es zur Einführung geplant hatte. Seit ich das neue Ritual habe kommt er viel besser und schneller zur Ruhe im Bett.
Vielleicht kannst Du ja ein paar Dinge mit ihm ausprobieren, dann siehst Du was er am liebsten mag. Und das macht ihn natürlich zufriedener in Richtung Schlafenszeit.
Eventuell könntet ihr doch als ganze Familie beim Großen (den der Papa ins Bett Bringt) im Zimmer auf dem Bett kuscheln und eine Geschichte wird erzählt und geschmust... Oder die Geschichte/Kuscheln wird in Deinem Bett verlagert, nach dem Stillen.
3. Einschlafgewohnheiten beeinflusst Aufwachen
Unser Sohn ist jede Nacht bei mir an der Brust eingeschlafen. Dann habe ich ihn in sein Beistellbett gelegt. Wenn er aufwachte, hatte ich das selbe Theater wie ihr, bis ich ihn wieder an die Brust legte und er sich in den Schlaf nuckeln durfte.
Ich würde das Stillen im Sitzen machen und ihn so lange trinken lassen bis er satt ist, aber nicht einschläft. Sprich einschlafen bedeutet - keine Brust. Wir er nachts wach, bekommt er Wasser und seinen Schnuller angeboten.
4. Schlafplatz
Er schläft bei Mama an der Brust ein. Er spürt Deine Nähe, Deine Wärme und Zuneigung - so herrlich dass er einschläft...
Babys/Kleinkinder haben in der Nacht viele kurze Wachphasen. In der "prüfen" sie, ob alles noch so ist, wie es war, als sie eingeschlafen sind. Und was stellt dein Junior fest? HIIIILFE Wo ist Mama, wo ist die Brust, die Nähe und Wärme? Mamas Geruch? Und warum liege ich bitte nicht da wo ich eingeschlafen bin? bääääääääh
Da wäre ich auch stinksauer. Ich schlafe im Arm meines Partners ein, in voller Geborgenheit, Liebe, Wärme. Und plötzlich wache ich auf dem "fremden" Gästebett auf. Da fühle ich mich nicht wohl, ich erschrecke und verstehe ich Welt nicht mehr, werde sauer...
So geht es Deinem Schatz. (...und so ging es uns auch)
Wenn Dein Schatz diese absolute Bindung braucht, dann gebe sie ihm. Du kannst ihn nach dem ihr mit dem Stillen fertig seit, auf dich legen, schmusen, kuscheln...
Gespielt oder getobt wird im Bett nicht. Da puscht enorm auf. Ich habe unseren Sohn immer und immer wieder liebevoll auf mich hingelegt und geflüstert, dass jetzt Haia Zeit ist (das kam auch schon 20 Mal vor). BEi Protest habe ich ihn schimpfen lassen... Auf mir habe ich ihn an der Hüfte genommen und hoch und runter gewippt - das liebte er und schlief schnell ein.
Wenn er einschläft gibt es viele Möglichkeiten - wir haben es so gemacht:
1. Woche: Junior ist auf mir eingeschlafen. Ich lege ich neben mich und bleibe an ihm gekuschelt. Ich blieb so oft und so lange liegen wie es ging. In dieser Woche begann auch meine Bettzeit um 20 Uhr. Die ganze Nacht war ich dicht bei ihm. Wachte er auf, sah er dass alles so war wie er eingeschlafen ist; und schlief sofort wieder friedseelig ein. Manchmal wollte er trinken oder den Schnuller.
Stillst Du ihn nachts, weil er noch eine Mahlzeit braucht, würde ich das dann auch im Sitzen machen (ich weis das ist total ätzend und sooo unbequem...), dann wieder gemeinsam kuscheln bis er einschläft...
2. Woche: Er ist auf mir eingeschlafen. Ich lege ihn neben mich und kuschle mich an ihn. Für 15 min ca, bis er richtig schläft. Dann schleiche ich mich aus dem Schlafzimmer. Wir hatten nie Probleme, da wir ihm früh beigebracht haben, dass man immer rückwärts von Bett/Couch geht. Wir haben bisher nie etwas absichern müssen, bzw. ist er nie aus dem Elternbett gekrabbelt/gefallen. Wenn das Kind krabbelfreudig ist, muss das Bett an die Wand geschoben werden und die eine Seite mit einem Gitter gesichert sein. Oder Du hast ein Babyfon mit Kamera und siehst sofort wenn dein Kleiner sich bewegt.
Wenn er nur die kleinste Anstalt machte, stand ich vor der Tür - bereit sofort herein zu kommen, wenn er wach wurde - um mich an ihn zu kuscheln bis er wieder einschlief. Das klappe super und er lernte, dass Mama immer da ist wenn er wach wird. (Manche nennen es verwöhnen, ich nenne es Sicherheit geben - dazu frage ich mich dann, wie die Kinder in Timbuktu anständig groß werden? Sie werden nur getragen und schlafen nur an Mamas Körper. Das nenne ich Vertrauen und Sicherheit geben. Alles andere danach ist Erziehungssache).
3.+4. Woche
Wir haben das 70x140 Kinderbettchen an unserem Bett stehen. Eine Gitterseite ist abmontiert - also sozusagen als Beistellbett.
Ich liege halb mit meinem Sohn im Babybett, mache das selbe wie immer. Er darf einschlafen wie er will - auf mir oder neben mir einschlafen. Schläft er auf mir ein, lege ich ihn neben mich ins Babybett, decke ihn zu und verlasse den Raum. Wieder stehe ich sofort bereit, sollte er aufwachen.
Bis zum Ende der 4. Woche schläft er nur noch neben mir im Babybett ein (ich liege mittlerweile am Rand meines bzw. des Babybettes). Jeder Versuch der Zuneigung wird stattgegeben...
Je sicherer er war, dass Mama immer kommt, wenn er aufwacht, desto öfter schlief er "aus versehen" von allein wieder ein.
Wacht er nachts auf und ich liege in meinem Bett, reicht oft auch ein "schhhh - mama ist da, alles gut, haia machen" aus, damit er sich zufrieden umdreht und wieder einschläft.
Aber auch heute darf er jeder Zeit auf/neben mich, wenn er nicht mehr in den Schlaf findet oder einfach zu mit will (keine Angst, damit macht man sich die letzten Wochen nicht kaputt, das gibt nur mehr Sicherheit). Wenn er kurz vorm Einschlafen ist, lege ich ihn in sein Bettchen, sodass er dann erst dort in den Schlaf findet. Wenn es nötig ist, lege ich mich an ihn oder Wippe seinen Po.
5. Licht und Musik
Ich konnte am Anfang weder Licht, noch Musik laufen lassen, er ließ sich extrem schnell ablenken und wurde davon aufgekratzt. Erst ab der 3. Woche habe ich mit leiser Melodie und Nachtlicht (Wir haben das beides am Babyfon) angefangen. Ab da wirkte es eher beruhigend als ablenkend.
So wurde unser zu Bett gehen vom Horror zum "ich freu mich drauf".
Vielleicht findest Du ein paar Anregungen. Ich würde aber niemals das Kind weinen lassen oder so strafen. Kinder können in dem Alter nicht diszipliniert sein. Sie verstehen vieles nicht uns man selbst als Mama wird leicht böse deswegen (hatte ich auch damals). Dabei braucht man mehr Verständnis und Liebe. Seit ich das habe läuft alles super.
Ich wünsche Dir alles Gute!
30.12.2013 00:39
Zitat von Meerblume12:
Ich bitte vorab um Verzeihung - ich habe jetzt nicht alles gelesen. Ich hatte anfangs ähnliche Probleme.
Also bei uns wandelte sich alles zum harmonischen als wir anfingen, den Tag zu strukturieren.
1. Seinen Schlafrhythmus finden.
Er ist im 3-Stunden-Rhythmus wach ab dem Aufstehen. Wenn er nicht gerade zahnt oder in einem Entwicklungssprung steckt, schläft er Vor- und Nachmittags innerhalb von 15 Minuten friedseelig ein.
Szenario vorher: immer müdes und gereiztes Kind, konnte/wollte nie zur Ruhe kommen.
Ich würde ihn an Deiner Stelle nicht im Kinderwagen schlafen lassen. Wenn er mittags im Kinderwagen schläft, warum soll er nachts dann im Bett schlafen. Ein Kind muss lernen dass die Ruhezeiten im Bett statt finden. Viele Mütter wollen sich nicht so binden und zu den Schlafzeiten ständig zu Hause sein und Termine/Vorhaben um die Zeiten herum planen. Oder manche können es auch einfach nicht...
2. das richtige Abendritual
Erst hatten wir gar keins, dann hatten wir eins und letztendlich habe ich den Kleinen das Ritual mit gestalten lassen. Ich hab eine Woche verschiedenes ausprobiert und das was er vermehrt am liebsten gemocht hat, zu einem Ritual zusammen gebastelt. Unser Ritual ist wesentlich kürzer und beginnt später als ich es zur Einführung geplant hatte. Seit ich das neue Ritual habe kommt er viel besser und schneller zur Ruhe im Bett.
Vielleicht kannst Du ja ein paar Dinge mit ihm ausprobieren, dann siehst Du was er am liebsten mag. Und das macht ihn natürlich zufriedener in Richtung Schlafenszeit.
Eventuell könntet ihr doch als ganze Familie beim Großen (den der Papa ins Bett Bringt) im Zimmer auf dem Bett kuscheln und eine Geschichte wird erzählt und geschmust... Oder die Geschichte/Kuscheln wird in Deinem Bett verlagert, nach dem Stillen.
3. Einschlafgewohnheiten beeinflusst Aufwachen
Unser Sohn ist jede Nacht bei mir an der Brust eingeschlafen. Dann habe ich ihn in sein Beistellbett gelegt. Wenn er aufwachte, hatte ich das selbe Theater wie ihr, bis ich ihn wieder an die Brust legte und er sich in den Schlaf nuckeln durfte.
Ich würde das Stillen im Sitzen machen und ihn so lange trinken lassen bis er satt ist, aber nicht einschläft. Sprich einschlafen bedeutet - keine Brust. Wir er nachts wach, bekommt er Wasser und seinen Schnuller angeboten.
4. Schlafplatz
Er schläft bei Mama an der Brust ein. Er spürt Deine Nähe, Deine Wärme und Zuneigung - so herrlich dass er einschläft...
Babys/Kleinkinder haben in der Nacht viele kurze Wachphasen. In der "prüfen" sie, ob alles noch so ist, wie es war, als sie eingeschlafen sind. Und was stellt dein Junior fest? HIIIILFE Wo ist Mama, wo ist die Brust, die Nähe und Wärme? Mamas Geruch? Und warum liege ich bitte nicht da wo ich eingeschlafen bin? bääääääääh
Da wäre ich auch stinksauer. Ich schlafe im Arm meines Partners ein, in voller Geborgenheit, Liebe, Wärme. Und plötzlich wache ich auf dem "fremden" Gästebett auf. Da fühle ich mich nicht wohl, ich erschrecke und verstehe ich Welt nicht mehr, werde sauer...
So geht es Deinem Schatz. (...und so ging es uns auch)
Wenn Dein Schatz diese absolute Bindung braucht, dann gebe sie ihm. Du kannst ihn nach dem ihr mit dem Stillen fertig seit, auf dich legen, schmusen, kuscheln...
Gespielt oder getobt wird im Bett nicht. Da puscht enorm auf. Ich habe unseren Sohn immer und immer wieder liebevoll auf mich hingelegt und geflüstert, dass jetzt Haia Zeit ist (das kam auch schon 20 Mal vor). BEi Protest habe ich ihn schimpfen lassen... Auf mir habe ich ihn an der Hüfte genommen und hoch und runter gewippt - das liebte er und schlief schnell ein.
Wenn er einschläft gibt es viele Möglichkeiten - wir haben es so gemacht:
1. Woche: Junior ist auf mir eingeschlafen. Ich lege ich neben mich und bleibe an ihm gekuschelt. Ich blieb so oft und so lange liegen wie es ging. In dieser Woche begann auch meine Bettzeit um 20 Uhr. Die ganze Nacht war ich dicht bei ihm. Wachte er auf, sah er dass alles so war wie er eingeschlafen ist; und schlief sofort wieder friedseelig ein. Manchmal wollte er trinken oder den Schnuller.
Stillst Du ihn nachts, weil er noch eine Mahlzeit braucht, würde ich das dann auch im Sitzen machen (ich weis das ist total ätzend und sooo unbequem...), dann wieder gemeinsam kuscheln bis er einschläft...
2. Woche: Er ist auf mir eingeschlafen. Ich lege ihn neben mich und kuschle mich an ihn. Für 15 min ca, bis er richtig schläft. Dann schleiche ich mich aus dem Schlafzimmer. Wir hatten nie Probleme, da wir ihm früh beigebracht haben, dass man immer rückwärts von Bett/Couch geht. Wir haben bisher nie etwas absichern müssen, bzw. ist er nie aus dem Elternbett gekrabbelt/gefallen. Wenn das Kind krabbelfreudig ist, muss das Bett an die Wand geschoben werden und die eine Seite mit einem Gitter gesichert sein. Oder Du hast ein Babyfon mit Kamera und siehst sofort wenn dein Kleiner sich bewegt.
Wenn er nur die kleinste Anstalt machte, stand ich vor der Tür - bereit sofort herein zu kommen, wenn er wach wurde - um mich an ihn zu kuscheln bis er wieder einschlief. Das klappe super und er lernte, dass Mama immer da ist wenn er wach wird. (Manche nennen es verwöhnen, ich nenne es Sicherheit geben - dazu frage ich mich dann, wie die Kinder in Timbuktu anständig groß werden? Sie werden nur getragen und schlafen nur an Mamas Körper. Das nenne ich Vertrauen und Sicherheit geben. Alles andere danach ist Erziehungssache).
3.+4. Woche
Wir haben das 70x140 Kinderbettchen an unserem Bett stehen. Eine Gitterseite ist abmontiert - also sozusagen als Beistellbett.
Ich liege halb mit meinem Sohn im Babybett, mache das selbe wie immer. Er darf einschlafen wie er will - auf mir oder neben mir einschlafen. Schläft er auf mir ein, lege ich ihn neben mich ins Babybett, decke ihn zu und verlasse den Raum. Wieder stehe ich sofort bereit, sollte er aufwachen.
Bis zum Ende der 4. Woche schläft er nur noch neben mir im Babybett ein (ich liege mittlerweile am Rand meines bzw. des Babybettes). Jeder Versuch der Zuneigung wird stattgegeben...
Je sicherer er war, dass Mama immer kommt, wenn er aufwacht, desto öfter schlief er "aus versehen" von allein wieder ein.
Wacht er nachts auf und ich liege in meinem Bett, reicht oft auch ein "schhhh - mama ist da, alles gut, haia machen" aus, damit er sich zufrieden umdreht und wieder einschläft.
Aber auch heute darf er jeder Zeit auf/neben mich, wenn er nicht mehr in den Schlaf findet oder einfach zu mit will (keine Angst, damit macht man sich die letzten Wochen nicht kaputt, das gibt nur mehr Sicherheit). Wenn er kurz vorm Einschlafen ist, lege ich ihn in sein Bettchen, sodass er dann erst dort in den Schlaf findet. Wenn es nötig ist, lege ich mich an ihn oder Wippe seinen Po.
5. Licht und Musik
Ich konnte am Anfang weder Licht, noch Musik laufen lassen, er ließ sich extrem schnell ablenken und wurde davon aufgekratzt. Erst ab der 3. Woche habe ich mit leiser Melodie und Nachtlicht (Wir haben das beides am Babyfon) angefangen. Ab da wirkte es eher beruhigend als ablenkend.
So wurde unser zu Bett gehen vom Horror zum "ich freu mich drauf".
Vielleicht findest Du ein paar Anregungen. Ich würde aber niemals das Kind weinen lassen oder so strafen. Kinder können in dem Alter nicht diszipliniert sein. Sie verstehen vieles nicht uns man selbst als Mama wird leicht böse deswegen (hatte ich auch damals). Dabei braucht man mehr Verständnis und Liebe. Seit ich das habe läuft alles super.
Ich wünsche Dir alles Gute!
Alles gemerkt. Von vorne bis hinten.
Bin zwar nicht die TS, aber DANKE!
30.12.2013 00:49
Gerne
Einiges ist aus dem Buch http://www.amazon.de/gp/aw/d/3830435037/ref=mp_s_a _1_1?qid=1388360654&sr=8-1
Die letzten Tage schläft er bei mir im Bett ein. Er zahnt und steckt im 64. Woche Entwicklungssprung. Unser Sohn weint nicht mehr wenn es aufwacht. Ich bin meist schon da bevor er richtig wach werden könnte. Wenn ich mal was überhöre, sagt er "mam". Das höre ich dann durchs fon. Dann möchte er Wasser oder schnuller. Dann habe ich ihn versorgt und lege mich neben ihn, da wendet der Schlingel von mir ab und lässt sich hin plumpsen und schnuller sich in den Schlaf
(Vom Handy geschrieben - über Fehler Bitte hinweg sehen)
Einiges ist aus dem Buch http://www.amazon.de/gp/aw/d/3830435037/ref=mp_s_a _1_1?qid=1388360654&sr=8-1
Die letzten Tage schläft er bei mir im Bett ein. Er zahnt und steckt im 64. Woche Entwicklungssprung. Unser Sohn weint nicht mehr wenn es aufwacht. Ich bin meist schon da bevor er richtig wach werden könnte. Wenn ich mal was überhöre, sagt er "mam". Das höre ich dann durchs fon. Dann möchte er Wasser oder schnuller. Dann habe ich ihn versorgt und lege mich neben ihn, da wendet der Schlingel von mir ab und lässt sich hin plumpsen und schnuller sich in den Schlaf
(Vom Handy geschrieben - über Fehler Bitte hinweg sehen)
30.12.2013 04:59
Zitat von Meerblume12:
Gerne![]()
Einiges ist aus dem Buch http://www.amazon.de/gp/aw/d/3830435037/ref=mp_s_a _1_1?qid=1388360654&sr=8-1
Die letzten Tage schläft er bei mir im Bett ein. Er zahnt und steckt im 64. Woche Entwicklungssprung. Unser Sohn weint nicht mehr wenn es aufwacht. Ich bin meist schon da bevor er richtig wach werden könnte. Wenn ich mal was überhöre, sagt er "mam". Das höre ich dann durchs fon. Dann möchte er Wasser oder schnuller. Dann habe ich ihn versorgt und lege mich neben ihn, da wendet der Schlingel von mir ab und lässt sich hin plumpsen und schnuller sich in den Schlaf
(Vom Handy geschrieben - über Fehler Bitte hinweg sehen)
Ich habe mir schon gedacht, dass es aus diesem Buch ist!
Steht gaaaanz oben auf meiner Osterwunschliste!!!
TS, das wollte ich Dir auch schon empfehlen!
30.12.2013 07:49
also ich bin der Meinung das dein Sohn null struktur hat .... Er hat ein Bett - okay aber er schläft wohl beschützt an deiner Brust ein in deinen Bett mit deinen Duft und findet sich dann allein , im anderen Bett , anderen Duft wieder - ist eh schon völlig müde und dann sowas .
Dann , wenn er mal bei dir mit schlafen kann , holst du ihn frühst mit aus dem Bett wenn du aufstehst und packst ihn in den Laufstall - wieder eine Störung bzw wieder eine andere Umgebung wo er schlafen soll.
Zudem schläft er im Kinderwagen - vielleicht deswegen weil es dort schön eng und geschützt ist wegen dem Dach usw.
Dein Sohn ist glaub ich ganz schön frustriert und das lässt er dich spüren... was bringt das tollste Abendritual wenn er danach doch wieder hier und da aufwacht/schlafen muss ?
Ich würde an deiner Stelle zusehen das du euer Bett umbaust und ihn mit zu dir ins Bett holst und nochmal ganz von vorne anfängst , ich würde nach dem einschlafen nicht sofort wieder raus gehen , sondern eher 1 stunde oder so mit ihm dort liegen bleiben - ihm die Sicherheit geben das Du da bist auch wenn er schläft.
Auf mich wirkt es so das er noch garnicht bereit ist alleine zu schlafen .
Dann , wenn er mal bei dir mit schlafen kann , holst du ihn frühst mit aus dem Bett wenn du aufstehst und packst ihn in den Laufstall - wieder eine Störung bzw wieder eine andere Umgebung wo er schlafen soll.
Zudem schläft er im Kinderwagen - vielleicht deswegen weil es dort schön eng und geschützt ist wegen dem Dach usw.
Dein Sohn ist glaub ich ganz schön frustriert und das lässt er dich spüren... was bringt das tollste Abendritual wenn er danach doch wieder hier und da aufwacht/schlafen muss ?
Ich würde an deiner Stelle zusehen das du euer Bett umbaust und ihn mit zu dir ins Bett holst und nochmal ganz von vorne anfängst , ich würde nach dem einschlafen nicht sofort wieder raus gehen , sondern eher 1 stunde oder so mit ihm dort liegen bleiben - ihm die Sicherheit geben das Du da bist auch wenn er schläft.
Auf mich wirkt es so das er noch garnicht bereit ist alleine zu schlafen .
30.12.2013 08:22
Um wie viel Uhr versuchst du denn ihn zum Schlafen zu bringen?
Meine kleine wird auch noch zum Einschlafen gestillt, meißt geh ich dazu um 19.30-20.00 Uhr mit ihr ins Schlafzimmer, kuschel ein bisschen mit ihr, und leg sie an. Aber ich lass sie nicht herumkrabbeln, da würde sie nicht einschlafen. Sie muss ganz dicht bei oder auf mir liegen um wirklich tief und fest zu schlafen. Dann kann ich sie auch neben mich legen. Da bleib ich dann auch noch kurz bei ihr, bis ich merke dass sie wirklich so richtig tief und fest schläft, und dann lege ich sie in ihr Gitterbett. Und kann ins Wohnzimmer gehen. So gegen 24.00-02.00 Uhr wird sie dann kurz wach und sucht mich, da nehme ich sie mit zu mir ins Bett, kuschel mit ihr und keine 10sek später schläft sie schon wieder neben mir ein.
Achja, ihr Bett steht auch bei uns im Schlafzimmer. Und manchmal lege ich sie garnicht in ihr Bett rüber, sondern lasse sie im “großen“ Bett schlafen.
Meine kleine wird auch noch zum Einschlafen gestillt, meißt geh ich dazu um 19.30-20.00 Uhr mit ihr ins Schlafzimmer, kuschel ein bisschen mit ihr, und leg sie an. Aber ich lass sie nicht herumkrabbeln, da würde sie nicht einschlafen. Sie muss ganz dicht bei oder auf mir liegen um wirklich tief und fest zu schlafen. Dann kann ich sie auch neben mich legen. Da bleib ich dann auch noch kurz bei ihr, bis ich merke dass sie wirklich so richtig tief und fest schläft, und dann lege ich sie in ihr Gitterbett. Und kann ins Wohnzimmer gehen. So gegen 24.00-02.00 Uhr wird sie dann kurz wach und sucht mich, da nehme ich sie mit zu mir ins Bett, kuschel mit ihr und keine 10sek später schläft sie schon wieder neben mir ein.
Achja, ihr Bett steht auch bei uns im Schlafzimmer. Und manchmal lege ich sie garnicht in ihr Bett rüber, sondern lasse sie im “großen“ Bett schlafen.
30.12.2013 09:25
Oh man, ich fühle mit dir. Ich habe zur Zeit auch so einen Terrorkrümel zuhause.
Es ist normal das man dann wütend und gereizt ist. Deshalb musst du nicht Anonym schreiben. Mein Mann spricht mich dann auch schon garnicht an weil er weiß das ich auf 180 bin
Es ist normal das man dann wütend und gereizt ist. Deshalb musst du nicht Anonym schreiben. Mein Mann spricht mich dann auch schon garnicht an weil er weiß das ich auf 180 bin
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