verzweifelt mein baby schläft soo schlecht. ..
17.04.2015 16:12
Zitat von carolein82:
Zitat von Maxim2014:
Zitat von carolein82:ne das sagt mir jetzt gerade garnichts
Mein Sohn ist auch 6 Monate alt und bekommt gerade Zahn nr. 5 und 6 und die Nächte sind auch katastrophal. Kann es sein, dass er zahnt?
Tagsüber schläft er in der Nonomo ganz gut! Kennst du die?
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Das ist eine Federwiege. http://www.nonomo.de/
kann man auch mieten
17.04.2015 16:18
habt ihr schonmal ein tragetuch/eine gute komforttrage für tagsüber ausprobiert?
das war der einzige ort wo meine kleinen gut schlafen konnten wenn ich nicht gerade mit ihnen im bett lag. sie haben einfach meine nähe gebraucht, wollten mich spüren um schalfen zu können.
eine option für nachts hab ich auch: wenn ihr nicht wollt, dass der kleine zu euch ins bett komtm dann kann doch einer von euch auswandern. kauft euch eine klappmatratze/klappbett, stellt es ins kizi neben das gitterbettchen und legt euch so zu ihm. so kann er eure nähe spüren, aber gleichzeitig bleibt er in seinem bettchen, seinem kinderzimmer.
das war der einzige ort wo meine kleinen gut schlafen konnten wenn ich nicht gerade mit ihnen im bett lag. sie haben einfach meine nähe gebraucht, wollten mich spüren um schalfen zu können.
eine option für nachts hab ich auch: wenn ihr nicht wollt, dass der kleine zu euch ins bett komtm dann kann doch einer von euch auswandern. kauft euch eine klappmatratze/klappbett, stellt es ins kizi neben das gitterbettchen und legt euch so zu ihm. so kann er eure nähe spüren, aber gleichzeitig bleibt er in seinem bettchen, seinem kinderzimmer.
17.04.2015 16:24
Zitat von Mel-Ann:
Aber ist es nicht mindestens genau so seltsam, hier in relativ harschem Ton die Leute zurecht zu weisen, die sagen: bei uns schläft das Kind viel besser, seit es neben uns liegt? Das ist doch nun wirklich die einfachste Sache von allen, und daher ist es halt total naheliegend, danach zu fragen bzw. es mal zu probieren. Danach kann man das Kind ja immer noch zu diversen Ärzten bringen, aber es ist ja doch bei vielen so, dass die Kinder diese direkte Nähe brauchen, die Gewissheit beim Einschlafen, dass die Eltern nicht weg gehen werden, sobald die Kinder die Augen zu machen - die Angst davor kann sich halt schon stark auf das Schlafverhalten des Kindes auswirken.
Auch tagsüber kann man ja einfach mal probieren, wie es klappt, wenn das Kind neben einem auf dem Sofa, auf dem Bauch oder im Tragetuch schlafen darf. Mal eine Woche lang. Vielleicht klappt es ja super - und wenn nicht, dann eben nicht - dann ist man auch wieder schlauer.
Das heißt ja nun nicht, dass es nicht noch dutzende andere Möglichkeiten gäbe, woher die Schlafprobleme kommen. Aber es ist doch eine Möglichkeit, und eine naheliegende, einfach zu behebende dazu, also warum bitte sollte man die nicht erwähnen?
Es hat doch niemand gesagt, Co-Sleeping ist das einzig Wahre. Viele Kinder schlafen super im eigenen Zimmer, und dann ist doch gut. Aber WENN es Probleme mit dem Schlafen im eigenen Zimmer gibt, ist das doch wirklich erstmal ganz naheliegend, das Co-Sleeping zu probieren. Nicht, weil es ein Allheilmittel ist, sondern weil es eine ganz, ganz simple Möglichkeit ist, die man eben mal probieren sollte, bevor man an komplizierte und seltene Krankheiten denkt, oder?
Hier sagen schließlich nur Leute, was IHNEN geholfen hat - und genau das wollte die TS doch? Sie kann sich dann doch immer noch rauspicken, was sie auch mal probieren möchte und was nicht.
Ich werde nie begreifen, warum so ein simpler Vorschlag wie "Stell doch mal sein Bettchen neben eures" gleich wieder solche Grabenkämpfe hervorrufen kann. Also ob es hier um die Mutterehre, Ideologien und Dogmatismen ginge, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt. Jedes Kind, jede Familie ist doch anders. Man probiert halt, wie es für Kind und Eltern am besten passt und gut ist. Und wenn es offensichtlich einem in der Familie - hier der Mutter, die um Rat fragt - mit der jetzigen Situation nicht gut geht, dann überlegt man eben in alle Richtungen, was möglicherweise besser klappen könnte. Das sollte doch bitte jenseits solcher Grabenkämpfe um Ehre und Dogmen möglich sein. Wo ist das Problem?![]()
Von welchem harschen Ton sprichst Du denn jetzt??? Es ist nun mal eine Tatsache, dass sobald man in diesem Forum schreibt, dass man ein Schreikind hat und mit den Nerven durch ist (nicht nur in diesem Thread, sondern auch in vielen anderen davor) man sofort zu hören bekommt "Wieso schläft Dein Kind denn nicht bei Dir im Zimmer? oder so nach dem Motto "Hättest Du es bei Dir schlafen lassen, hättest Du jetzt ein Problem weniger, bist halt selber schuld"!
So kommt es halt ständig rüber. Und ein Kind, was noch nicht mal aus purer Erschöpfung einschlafen kann, sorry, da halte ich doch eine medizinische Ursache für wesentlich naheliegender!
Klar, kann man das ausprobieren, ob das Baby dann besser schläft, wenn es bei den Eltern liegt, dagegen sag ich auch garnichts. Ich finde es halt nur extrem erstaunlich, dass es immer als Lösung für alle Probleme, rund um ein Schreibaby herhalten muss, obwohl es in genauso vielen Fällen eben nicht immer die optimale Lösung ist.
Aber jedem das seine! Mir solls egal sein!
17.04.2015 16:33
Zitat von Lana01:
Zitat von Mel-Ann:
Aber ist es nicht mindestens genau so seltsam, hier in relativ harschem Ton die Leute zurecht zu weisen, die sagen: bei uns schläft das Kind viel besser, seit es neben uns liegt? Das ist doch nun wirklich die einfachste Sache von allen, und daher ist es halt total naheliegend, danach zu fragen bzw. es mal zu probieren. Danach kann man das Kind ja immer noch zu diversen Ärzten bringen, aber es ist ja doch bei vielen so, dass die Kinder diese direkte Nähe brauchen, die Gewissheit beim Einschlafen, dass die Eltern nicht weg gehen werden, sobald die Kinder die Augen zu machen - die Angst davor kann sich halt schon stark auf das Schlafverhalten des Kindes auswirken.
Auch tagsüber kann man ja einfach mal probieren, wie es klappt, wenn das Kind neben einem auf dem Sofa, auf dem Bauch oder im Tragetuch schlafen darf. Mal eine Woche lang. Vielleicht klappt es ja super - und wenn nicht, dann eben nicht - dann ist man auch wieder schlauer.
Das heißt ja nun nicht, dass es nicht noch dutzende andere Möglichkeiten gäbe, woher die Schlafprobleme kommen. Aber es ist doch eine Möglichkeit, und eine naheliegende, einfach zu behebende dazu, also warum bitte sollte man die nicht erwähnen?
Es hat doch niemand gesagt, Co-Sleeping ist das einzig Wahre. Viele Kinder schlafen super im eigenen Zimmer, und dann ist doch gut. Aber WENN es Probleme mit dem Schlafen im eigenen Zimmer gibt, ist das doch wirklich erstmal ganz naheliegend, das Co-Sleeping zu probieren. Nicht, weil es ein Allheilmittel ist, sondern weil es eine ganz, ganz simple Möglichkeit ist, die man eben mal probieren sollte, bevor man an komplizierte und seltene Krankheiten denkt, oder?
Hier sagen schließlich nur Leute, was IHNEN geholfen hat - und genau das wollte die TS doch? Sie kann sich dann doch immer noch rauspicken, was sie auch mal probieren möchte und was nicht.
Ich werde nie begreifen, warum so ein simpler Vorschlag wie "Stell doch mal sein Bettchen neben eures" gleich wieder solche Grabenkämpfe hervorrufen kann. Also ob es hier um die Mutterehre, Ideologien und Dogmatismen ginge, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt. Jedes Kind, jede Familie ist doch anders. Man probiert halt, wie es für Kind und Eltern am besten passt und gut ist. Und wenn es offensichtlich einem in der Familie - hier der Mutter, die um Rat fragt - mit der jetzigen Situation nicht gut geht, dann überlegt man eben in alle Richtungen, was möglicherweise besser klappen könnte. Das sollte doch bitte jenseits solcher Grabenkämpfe um Ehre und Dogmen möglich sein. Wo ist das Problem?![]()
Von welchem harschen Ton sprichst Du denn jetzt??? Es ist nun mal eine Tatsache, dass sobald man in diesem Forum schreibt, dass man ein Schreikind hat und mit den Nerven durch ist (nicht nur in diesem Thread, sondern auch in vielen anderen davor) man sofort zu hören bekommt "Wieso schläft Dein Kind denn nicht bei Dir im Zimmer? oder so nach dem Motto "Hättest Du es bei Dir schlafen lassen, hättest Du jetzt ein Problem weniger, bist halt selber schuld"!
So kommt es halt ständig rüber. Und ein Kind, was noch nicht mal aus purer Erschöpfung einschlafen kann, sorry, da halte ich doch eine medizinische Ursache für wesentlich naheliegender!
Klar, kann man das ausprobieren, ob das Baby dann besser schläft, wenn es bei den Eltern liegt, dagegen sag ich auch garnichts. Ich finde es halt nur extrem erstaunlich, dass es immer als Lösung für alle Probleme, rund um ein Schreibaby herhalten muss, obwohl es in genauso vielen Fällen eben nicht immer die optimale Lösung ist.
Aber jedem das seine! Mir solls egal sein!![]()
Das merkt man
17.04.2015 16:40
Zitat von Schlüsselblume:
Zitat von Lana01:
Zitat von Mel-Ann:
Aber ist es nicht mindestens genau so seltsam, hier in relativ harschem Ton die Leute zurecht zu weisen, die sagen: bei uns schläft das Kind viel besser, seit es neben uns liegt? Das ist doch nun wirklich die einfachste Sache von allen, und daher ist es halt total naheliegend, danach zu fragen bzw. es mal zu probieren. Danach kann man das Kind ja immer noch zu diversen Ärzten bringen, aber es ist ja doch bei vielen so, dass die Kinder diese direkte Nähe brauchen, die Gewissheit beim Einschlafen, dass die Eltern nicht weg gehen werden, sobald die Kinder die Augen zu machen - die Angst davor kann sich halt schon stark auf das Schlafverhalten des Kindes auswirken.
Auch tagsüber kann man ja einfach mal probieren, wie es klappt, wenn das Kind neben einem auf dem Sofa, auf dem Bauch oder im Tragetuch schlafen darf. Mal eine Woche lang. Vielleicht klappt es ja super - und wenn nicht, dann eben nicht - dann ist man auch wieder schlauer.
Das heißt ja nun nicht, dass es nicht noch dutzende andere Möglichkeiten gäbe, woher die Schlafprobleme kommen. Aber es ist doch eine Möglichkeit, und eine naheliegende, einfach zu behebende dazu, also warum bitte sollte man die nicht erwähnen?
Es hat doch niemand gesagt, Co-Sleeping ist das einzig Wahre. Viele Kinder schlafen super im eigenen Zimmer, und dann ist doch gut. Aber WENN es Probleme mit dem Schlafen im eigenen Zimmer gibt, ist das doch wirklich erstmal ganz naheliegend, das Co-Sleeping zu probieren. Nicht, weil es ein Allheilmittel ist, sondern weil es eine ganz, ganz simple Möglichkeit ist, die man eben mal probieren sollte, bevor man an komplizierte und seltene Krankheiten denkt, oder?
Hier sagen schließlich nur Leute, was IHNEN geholfen hat - und genau das wollte die TS doch? Sie kann sich dann doch immer noch rauspicken, was sie auch mal probieren möchte und was nicht.
Ich werde nie begreifen, warum so ein simpler Vorschlag wie "Stell doch mal sein Bettchen neben eures" gleich wieder solche Grabenkämpfe hervorrufen kann. Also ob es hier um die Mutterehre, Ideologien und Dogmatismen ginge, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt. Jedes Kind, jede Familie ist doch anders. Man probiert halt, wie es für Kind und Eltern am besten passt und gut ist. Und wenn es offensichtlich einem in der Familie - hier der Mutter, die um Rat fragt - mit der jetzigen Situation nicht gut geht, dann überlegt man eben in alle Richtungen, was möglicherweise besser klappen könnte. Das sollte doch bitte jenseits solcher Grabenkämpfe um Ehre und Dogmen möglich sein. Wo ist das Problem?![]()
Von welchem harschen Ton sprichst Du denn jetzt??? Es ist nun mal eine Tatsache, dass sobald man in diesem Forum schreibt, dass man ein Schreikind hat und mit den Nerven durch ist (nicht nur in diesem Thread, sondern auch in vielen anderen davor) man sofort zu hören bekommt "Wieso schläft Dein Kind denn nicht bei Dir im Zimmer? oder so nach dem Motto "Hättest Du es bei Dir schlafen lassen, hättest Du jetzt ein Problem weniger, bist halt selber schuld"!
So kommt es halt ständig rüber. Und ein Kind, was noch nicht mal aus purer Erschöpfung einschlafen kann, sorry, da halte ich doch eine medizinische Ursache für wesentlich naheliegender!
Klar, kann man das ausprobieren, ob das Baby dann besser schläft, wenn es bei den Eltern liegt, dagegen sag ich auch garnichts. Ich finde es halt nur extrem erstaunlich, dass es immer als Lösung für alle Probleme, rund um ein Schreibaby herhalten muss, obwohl es in genauso vielen Fällen eben nicht immer die optimale Lösung ist.
Aber jedem das seine! Mir solls egal sein!![]()
Das merkt man![]()
Ja oder ?
und trotzdem darf man seine Meinung kund tun....
17.04.2015 18:37
Zitat von Lana01:
Ich finde das immer wieder höchst erstaunlich, wieso einige als "Erstlösung" dazu raten, dass Kind unbedingt bei sich schlafen zu lassen, als ob dies das "Non-Plus-Ultra" zur Lösung sämtlicher Schlafprobleme wäre, zumal es unendlich viele Eltern gibt, für die das niemals in Frage kommen würde, weil sie oder der Partner oder alle dann noch schlechter schlafen würden als vorher.
Aber egal!
Meine Nichte, hatte das von Geburt an, dieses immer wieder zusammenzucken und aus dem Schlaf hochschrecken, meine Schwester ist dann mit ihr zur Krankengymnastik gegangen und sie bekam eine Therapie nach Vojta, über ein halbes Jahr lang. Es war schon nach der 2. Behandlung wesentlich besser. Irgendwas am Nacken war bei der Kleinen blockiert, was durch diese Therapie ziemlich schnell in Luft aufgelöst wurde.
Seitdem schläft sie durch, bis natürlich auf die Nächte in denen sie mal krank war. Man kann nicht immer alles auf Einsamkeit oder Hunger oder fehlende Nähe zur Mutter, Vater oder sonstwem schieben. Auch wenn das mit Sicherheit das einfachste Lösungsmodell wäre, trifft es dennoch nicht immer ins Schwarze.
Genau da ist es am einfachsten das Kind gleich in eine Therapie zu schieben!!
Ist ja ein tolles Model...
Also an alle Mütter. Kind in Keller....
Das Kind hat 9 Monate den Herzschlag der Mama gehört. Alle Bewegungen der Mama mitgemacht auch dies ist eine Umgewöhnung.
Alles ist Neu fürs Baby Du Super schlaue........
17.04.2015 18:54
Zitat von MeineKinder:
Zitat von Lana01:
Ich finde das immer wieder höchst erstaunlich, wieso einige als "Erstlösung" dazu raten, dass Kind unbedingt bei sich schlafen zu lassen, als ob dies das "Non-Plus-Ultra" zur Lösung sämtlicher Schlafprobleme wäre, zumal es unendlich viele Eltern gibt, für die das niemals in Frage kommen würde, weil sie oder der Partner oder alle dann noch schlechter schlafen würden als vorher.
Aber egal!
Meine Nichte, hatte das von Geburt an, dieses immer wieder zusammenzucken und aus dem Schlaf hochschrecken, meine Schwester ist dann mit ihr zur Krankengymnastik gegangen und sie bekam eine Therapie nach Vojta, über ein halbes Jahr lang. Es war schon nach der 2. Behandlung wesentlich besser. Irgendwas am Nacken war bei der Kleinen blockiert, was durch diese Therapie ziemlich schnell in Luft aufgelöst wurde.
Seitdem schläft sie durch, bis natürlich auf die Nächte in denen sie mal krank war. Man kann nicht immer alles auf Einsamkeit oder Hunger oder fehlende Nähe zur Mutter, Vater oder sonstwem schieben. Auch wenn das mit Sicherheit das einfachste Lösungsmodell wäre, trifft es dennoch nicht immer ins Schwarze.
Genau da ist es am einfachsten das Kind gleich in eine Therapie zu schieben!!
Ist ja ein tolles Model...
Also an alle Mütter. Kind in Keller....![]()
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Das Kind hat 9 Monate den Herzschlag der Mama gehört. Alle Bewegungen der Mama mitgemacht auch dies ist eine Umgewöhnung.
Alles ist Neu fürs Baby Du Super schlaue........
18.04.2015 15:28
Zitat von Schlüsselblume:
Zitat von MeineKinder:
Zitat von Lana01:
Ich finde das immer wieder höchst erstaunlich, wieso einige als "Erstlösung" dazu raten, dass Kind unbedingt bei sich schlafen zu lassen, als ob dies das "Non-Plus-Ultra" zur Lösung sämtlicher Schlafprobleme wäre, zumal es unendlich viele Eltern gibt, für die das niemals in Frage kommen würde, weil sie oder der Partner oder alle dann noch schlechter schlafen würden als vorher.
Aber egal!
Meine Nichte, hatte das von Geburt an, dieses immer wieder zusammenzucken und aus dem Schlaf hochschrecken, meine Schwester ist dann mit ihr zur Krankengymnastik gegangen und sie bekam eine Therapie nach Vojta, über ein halbes Jahr lang. Es war schon nach der 2. Behandlung wesentlich besser. Irgendwas am Nacken war bei der Kleinen blockiert, was durch diese Therapie ziemlich schnell in Luft aufgelöst wurde.
Seitdem schläft sie durch, bis natürlich auf die Nächte in denen sie mal krank war. Man kann nicht immer alles auf Einsamkeit oder Hunger oder fehlende Nähe zur Mutter, Vater oder sonstwem schieben. Auch wenn das mit Sicherheit das einfachste Lösungsmodell wäre, trifft es dennoch nicht immer ins Schwarze.
Genau da ist es am einfachsten das Kind gleich in eine Therapie zu schieben!!
Ist ja ein tolles Model...
Also an alle Mütter. Kind in Keller....![]()
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Das Kind hat 9 Monate den Herzschlag der Mama gehört. Alle Bewegungen der Mama mitgemacht auch dies ist eine Umgewöhnung.
Alles ist Neu fürs Baby Du Super schlaue........
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bekomm ich bitte zwei???
18.04.2015 16:13
Zitat von MeineKinder:
Zitat von Lana01:
Ich finde das immer wieder höchst erstaunlich, wieso einige als "Erstlösung" dazu raten, dass Kind unbedingt bei sich schlafen zu lassen, als ob dies das "Non-Plus-Ultra" zur Lösung sämtlicher Schlafprobleme wäre, zumal es unendlich viele Eltern gibt, für die das niemals in Frage kommen würde, weil sie oder der Partner oder alle dann noch schlechter schlafen würden als vorher.
Aber egal!
Meine Nichte, hatte das von Geburt an, dieses immer wieder zusammenzucken und aus dem Schlaf hochschrecken, meine Schwester ist dann mit ihr zur Krankengymnastik gegangen und sie bekam eine Therapie nach Vojta, über ein halbes Jahr lang. Es war schon nach der 2. Behandlung wesentlich besser. Irgendwas am Nacken war bei der Kleinen blockiert, was durch diese Therapie ziemlich schnell in Luft aufgelöst wurde.
Seitdem schläft sie durch, bis natürlich auf die Nächte in denen sie mal krank war. Man kann nicht immer alles auf Einsamkeit oder Hunger oder fehlende Nähe zur Mutter, Vater oder sonstwem schieben. Auch wenn das mit Sicherheit das einfachste Lösungsmodell wäre, trifft es dennoch nicht immer ins Schwarze.
Genau da ist es am einfachsten das Kind gleich in eine Therapie zu schieben!!
Ist ja ein tolles Model...
Also an alle Mütter. Kind in Keller....![]()
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Das Kind hat 9 Monate den Herzschlag der Mama gehört. Alle Bewegungen der Mama mitgemacht auch dies ist eine Umgewöhnung.
Alles ist Neu fürs Baby Du Super schlaue........
Ich seh irgendwie den Zusammenhang zwischen deinem Post und dem obendrüber nicht
18.04.2015 16:39
Zitat von Obsidian:
Zitat von MeineKinder:
Zitat von Lana01:
Ich finde das immer wieder höchst erstaunlich, wieso einige als "Erstlösung" dazu raten, dass Kind unbedingt bei sich schlafen zu lassen, als ob dies das "Non-Plus-Ultra" zur Lösung sämtlicher Schlafprobleme wäre, zumal es unendlich viele Eltern gibt, für die das niemals in Frage kommen würde, weil sie oder der Partner oder alle dann noch schlechter schlafen würden als vorher.
Aber egal!
Meine Nichte, hatte das von Geburt an, dieses immer wieder zusammenzucken und aus dem Schlaf hochschrecken, meine Schwester ist dann mit ihr zur Krankengymnastik gegangen und sie bekam eine Therapie nach Vojta, über ein halbes Jahr lang. Es war schon nach der 2. Behandlung wesentlich besser. Irgendwas am Nacken war bei der Kleinen blockiert, was durch diese Therapie ziemlich schnell in Luft aufgelöst wurde.
Seitdem schläft sie durch, bis natürlich auf die Nächte in denen sie mal krank war. Man kann nicht immer alles auf Einsamkeit oder Hunger oder fehlende Nähe zur Mutter, Vater oder sonstwem schieben. Auch wenn das mit Sicherheit das einfachste Lösungsmodell wäre, trifft es dennoch nicht immer ins Schwarze.
Genau da ist es am einfachsten das Kind gleich in eine Therapie zu schieben!!
Ist ja ein tolles Model...
Also an alle Mütter. Kind in Keller....![]()
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Das Kind hat 9 Monate den Herzschlag der Mama gehört. Alle Bewegungen der Mama mitgemacht auch dies ist eine Umgewöhnung.
Alles ist Neu fürs Baby Du Super schlaue........
Ich seh irgendwie den Zusammenhang zwischen deinem Post und dem obendrüber nicht![]()
Ich auch nicht, zumal ich den ja recht sachlich geschrieben habe, aber hauptsache man hat mal einen Ton von sich gegeben und sich profilieren können. Das Thema ist vermutlich eh nicht mehr so aktuell.
19.04.2015 20:59
So, hab das Thema nochmal rausgekramt, weil ich schon vor Tagen noch was loswerden wollte und die Eule mir dazwischen kam. Es sei mir verziehen.
Nee, das ist eigentlich recht normal. Ich hol mal ein bisschen aus:
Babys sind ja nunmal völlig auf ihre Mutter angewiesen. Sie können sich allein weder effektiv fortbewegen, noch ernähren, dh sie wären der Natur ausgeliefert. "Der Instinkt des Babys sagt also: Achte darauf, dass du niemals die Mama verlierst!" - deswegen beruhigen sich Babys zB, wenn man sie hochnimmt und herum trägt.
Ist das Baby wach, kann es selbst darauf aufpassen, nicht verloren zu gehen. Schläft das Baby aber ein, muss es darauf vertrauen, dass die Mutter es nicht allein lässt. Vielen Babys fällt dieses "Loslassen", das zum Einschlafen nötig ist, sehr schwer und daher schrecken sie, obwohl sie todmüde sind, immer und immer wieder hoch. Ebenso wird zwischen den Schlafphasen im Halbschlaf kontrolliert, ob noch alles so ist wie vorher. Ist das so, können sie beruhigt weiter schlafen. Ist es aber zB so, dass beim Einschlafen die Mama da war und nun ist sie weg, dann schrecken sie auf und schreien um Hilfe und Beachtung.
Zudem besitzen Babys noch kein Verständnis von Objektpermanenz, das heißt, wenn etwas nicht sichtbar ist, ist es weg. Sehen sie die Mama nicht, ist sie WEG und das löst Panik aus.
Fazit: Das von der TS beschriebene Verhalten muss also keineswegs medizinische Ursachen haben, sondern ist schlichtweg in der Natur des Babys begründet.
Zitat von Lana01:
Zitat von Mel-Ann:
Aber ist es nicht mindestens genau so seltsam, hier in relativ harschem Ton die Leute zurecht zu weisen, die sagen: bei uns schläft das Kind viel besser, seit es neben uns liegt? Das ist doch nun wirklich die einfachste Sache von allen, und daher ist es halt total naheliegend, danach zu fragen bzw. es mal zu probieren. Danach kann man das Kind ja immer noch zu diversen Ärzten bringen, aber es ist ja doch bei vielen so, dass die Kinder diese direkte Nähe brauchen, die Gewissheit beim Einschlafen, dass die Eltern nicht weg gehen werden, sobald die Kinder die Augen zu machen - die Angst davor kann sich halt schon stark auf das Schlafverhalten des Kindes auswirken.
Auch tagsüber kann man ja einfach mal probieren, wie es klappt, wenn das Kind neben einem auf dem Sofa, auf dem Bauch oder im Tragetuch schlafen darf. Mal eine Woche lang. Vielleicht klappt es ja super - und wenn nicht, dann eben nicht - dann ist man auch wieder schlauer.
Das heißt ja nun nicht, dass es nicht noch dutzende andere Möglichkeiten gäbe, woher die Schlafprobleme kommen. Aber es ist doch eine Möglichkeit, und eine naheliegende, einfach zu behebende dazu, also warum bitte sollte man die nicht erwähnen?
Es hat doch niemand gesagt, Co-Sleeping ist das einzig Wahre. Viele Kinder schlafen super im eigenen Zimmer, und dann ist doch gut. Aber WENN es Probleme mit dem Schlafen im eigenen Zimmer gibt, ist das doch wirklich erstmal ganz naheliegend, das Co-Sleeping zu probieren. Nicht, weil es ein Allheilmittel ist, sondern weil es eine ganz, ganz simple Möglichkeit ist, die man eben mal probieren sollte, bevor man an komplizierte und seltene Krankheiten denkt, oder?
Hier sagen schließlich nur Leute, was IHNEN geholfen hat - und genau das wollte die TS doch? Sie kann sich dann doch immer noch rauspicken, was sie auch mal probieren möchte und was nicht.
Ich werde nie begreifen, warum so ein simpler Vorschlag wie "Stell doch mal sein Bettchen neben eures" gleich wieder solche Grabenkämpfe hervorrufen kann. Also ob es hier um die Mutterehre, Ideologien und Dogmatismen ginge, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt. Jedes Kind, jede Familie ist doch anders. Man probiert halt, wie es für Kind und Eltern am besten passt und gut ist. Und wenn es offensichtlich einem in der Familie - hier der Mutter, die um Rat fragt - mit der jetzigen Situation nicht gut geht, dann überlegt man eben in alle Richtungen, was möglicherweise besser klappen könnte. Das sollte doch bitte jenseits solcher Grabenkämpfe um Ehre und Dogmen möglich sein. Wo ist das Problem?![]()
Von welchem harschen Ton sprichst Du denn jetzt??? Es ist nun mal eine Tatsache, dass sobald man in diesem Forum schreibt, dass man ein Schreikind hat und mit den Nerven durch ist (nicht nur in diesem Thread, sondern auch in vielen anderen davor) man sofort zu hören bekommt "Wieso schläft Dein Kind denn nicht bei Dir im Zimmer? oder so nach dem Motto "Hättest Du es bei Dir schlafen lassen, hättest Du jetzt ein Problem weniger, bist halt selber schuld"!
So kommt es halt ständig rüber. Und ein Kind, was noch nicht mal aus purer Erschöpfung einschlafen kann, sorry, da halte ich doch eine medizinische Ursache für wesentlich naheliegender!
Klar, kann man das ausprobieren, ob das Baby dann besser schläft, wenn es bei den Eltern liegt, dagegen sag ich auch garnichts. Ich finde es halt nur extrem erstaunlich, dass es immer als Lösung für alle Probleme, rund um ein Schreibaby herhalten muss, obwohl es in genauso vielen Fällen eben nicht immer die optimale Lösung ist.
Aber jedem das seine! Mir solls egal sein!![]()
Nee, das ist eigentlich recht normal. Ich hol mal ein bisschen aus:
Babys sind ja nunmal völlig auf ihre Mutter angewiesen. Sie können sich allein weder effektiv fortbewegen, noch ernähren, dh sie wären der Natur ausgeliefert. "Der Instinkt des Babys sagt also: Achte darauf, dass du niemals die Mama verlierst!" - deswegen beruhigen sich Babys zB, wenn man sie hochnimmt und herum trägt.
Ist das Baby wach, kann es selbst darauf aufpassen, nicht verloren zu gehen. Schläft das Baby aber ein, muss es darauf vertrauen, dass die Mutter es nicht allein lässt. Vielen Babys fällt dieses "Loslassen", das zum Einschlafen nötig ist, sehr schwer und daher schrecken sie, obwohl sie todmüde sind, immer und immer wieder hoch. Ebenso wird zwischen den Schlafphasen im Halbschlaf kontrolliert, ob noch alles so ist wie vorher. Ist das so, können sie beruhigt weiter schlafen. Ist es aber zB so, dass beim Einschlafen die Mama da war und nun ist sie weg, dann schrecken sie auf und schreien um Hilfe und Beachtung.
Zudem besitzen Babys noch kein Verständnis von Objektpermanenz, das heißt, wenn etwas nicht sichtbar ist, ist es weg. Sehen sie die Mama nicht, ist sie WEG und das löst Panik aus.
Fazit: Das von der TS beschriebene Verhalten muss also keineswegs medizinische Ursachen haben, sondern ist schlichtweg in der Natur des Babys begründet.
19.04.2015 21:03
Zitat von Mel-Ann:
Aber ist es nicht mindestens genau so seltsam, hier in relativ harschem Ton die Leute zurecht zu weisen, die sagen: bei uns schläft das Kind viel besser, seit es neben uns liegt? Das ist doch nun wirklich die einfachste Sache von allen, und daher ist es halt total naheliegend, danach zu fragen bzw. es mal zu probieren. Danach kann man das Kind ja immer noch zu diversen Ärzten bringen, aber es ist ja doch bei vielen so, dass die Kinder diese direkte Nähe brauchen, die Gewissheit beim Einschlafen, dass die Eltern nicht weg gehen werden, sobald die Kinder die Augen zu machen - die Angst davor kann sich halt schon stark auf das Schlafverhalten des Kindes auswirken.
Auch tagsüber kann man ja einfach mal probieren, wie es klappt, wenn das Kind neben einem auf dem Sofa, auf dem Bauch oder im Tragetuch schlafen darf. Mal eine Woche lang. Vielleicht klappt es ja super - und wenn nicht, dann eben nicht - dann ist man auch wieder schlauer.
Das heißt ja nun nicht, dass es nicht noch dutzende andere Möglichkeiten gäbe, woher die Schlafprobleme kommen. Aber es ist doch eine Möglichkeit, und eine naheliegende, einfach zu behebende dazu, also warum bitte sollte man die nicht erwähnen?
Es hat doch niemand gesagt, Co-Sleeping ist das einzig Wahre. Viele Kinder schlafen super im eigenen Zimmer, und dann ist doch gut. Aber WENN es Probleme mit dem Schlafen im eigenen Zimmer gibt, ist das doch wirklich erstmal ganz naheliegend, das Co-Sleeping zu probieren. Nicht, weil es ein Allheilmittel ist, sondern weil es eine ganz, ganz simple Möglichkeit ist, die man eben mal probieren sollte, bevor man an komplizierte und seltene Krankheiten denkt, oder?
Hier sagen schließlich nur Leute, was IHNEN geholfen hat - und genau das wollte die TS doch? Sie kann sich dann doch immer noch rauspicken, was sie auch mal probieren möchte und was nicht.
Ich werde nie begreifen, warum so ein simpler Vorschlag wie "Stell doch mal sein Bettchen neben eures" gleich wieder solche Grabenkämpfe hervorrufen kann. Also ob es hier um die Mutterehre, Ideologien und Dogmatismen ginge, die es um jeden Preis zu verteidigen gilt. Jedes Kind, jede Familie ist doch anders. Man probiert halt, wie es für Kind und Eltern am besten passt und gut ist. Und wenn es offensichtlich einem in der Familie - hier der Mutter, die um Rat fragt - mit der jetzigen Situation nicht gut geht, dann überlegt man eben in alle Richtungen, was möglicherweise besser klappen könnte. Das sollte doch bitte jenseits solcher Grabenkämpfe um Ehre und Dogmen möglich sein. Wo ist das Problem?![]()
Ich fürchte, genau das ist der Grund. Mütter gehen nunmal pauschal davon aus, dass ihr Weg der richtige und einzig richtige ist, weil sie es mit ihren Kindern so machen und jede Mutter das beste für ihr Kind will. Also fühlt man sich von anderen Sichtweisen angegriffen in seiner Person... und das löst diese ständig wiederkehrenden Debatten auf absolut unsachlicher Ebene aus. Versteh es einer. Ich schiebs mal auf die Hormone.
09.05.2015 23:02
Huhu
Uns geht's fast genauso. Unser kleiner Mann wird am Montag 8 Monate. Und er ist auch von Anfang an ein schlechter Schläfer. Anfangs nur auf dem Arm und wehe er wurde abgelegt. Tagsüber gab und gibt es kaum Probleme da er wenigstens im kiwa sofort einschläft im Bett haben wir da such absolut keine Chance. Aber dieser allabendliche schlafzirkus macht uns ganz kirre
er schläft nur mit Gebrüll ein und ich meine nicht weinen oder jammern sondern schreien wie abstechen. Aber wir sind immer an seinem Bett und halten Händchen oder streicheln ihn egal wie lange das dauert. Wir nehmen ihn hoch und versuchen zu beruhigen und dann geht es weiter. Mal geht es schnell und er weint 10 min und schläft dann und mal dauert es ewig. Er hat keine schmerzen. Kiss wurde behandelt und ist weg und sonst ist er auch gesund. Bis auf ab und an mal mit den Zähnen zu kämpfen. Und wenn er dann schläft zuckt und wackelt er sich wach. Er ist sehr unruhig und weint immer wieder auf. So geht das die ganze Nacht und halb 6 ist die Nacht vorbei. Haben immer ungefähr die gleiche Zeit und Rituale. K.a. was er hat. Hoffe es wird mal besser und bis dahin nehmen wir es eben so wie es ist. Unser großer War auch ein schlechter Schläfer und nun pennt er bis nachmittag
Uns geht's fast genauso. Unser kleiner Mann wird am Montag 8 Monate. Und er ist auch von Anfang an ein schlechter Schläfer. Anfangs nur auf dem Arm und wehe er wurde abgelegt. Tagsüber gab und gibt es kaum Probleme da er wenigstens im kiwa sofort einschläft im Bett haben wir da such absolut keine Chance. Aber dieser allabendliche schlafzirkus macht uns ganz kirre
er schläft nur mit Gebrüll ein und ich meine nicht weinen oder jammern sondern schreien wie abstechen. Aber wir sind immer an seinem Bett und halten Händchen oder streicheln ihn egal wie lange das dauert. Wir nehmen ihn hoch und versuchen zu beruhigen und dann geht es weiter. Mal geht es schnell und er weint 10 min und schläft dann und mal dauert es ewig. Er hat keine schmerzen. Kiss wurde behandelt und ist weg und sonst ist er auch gesund. Bis auf ab und an mal mit den Zähnen zu kämpfen. Und wenn er dann schläft zuckt und wackelt er sich wach. Er ist sehr unruhig und weint immer wieder auf. So geht das die ganze Nacht und halb 6 ist die Nacht vorbei. Haben immer ungefähr die gleiche Zeit und Rituale. K.a. was er hat. Hoffe es wird mal besser und bis dahin nehmen wir es eben so wie es ist. Unser großer War auch ein schlechter Schläfer und nun pennt er bis nachmittag
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