Wer hat noch Schlaftipps für 15 Monate alten Sohnemann?
10.01.2014 14:06
Hallo,
unser Sohn ist jetzt 15 Monate alt und bringt uns immer mehr an den Rand der Verzweiflung. Vorweg gesagt, wir haben schon sehr, sehr viel zum Thema "Schlafen" gelesen und entsprechend auch vieles probiert - bis auf das ferbern, weil wir das ablehnen.
Ich beschreibe mal ein bisschen sein Umfeld:
Er schläft seit er 3 Monate ist in seinem eigenem Zimmer im Babybett. Bis 8 Monate wurde er gestillt. Gut geschlafen hat er nie. Er hatte aber immer mal eine Phase, in der es ganz ok war (1-2x pro Nacht). In seltenen Fällen hat er auch mal durchgeschlafen. Bis 14 Monate hat er in Schlafsäcken geschlafen, nun haben wir auf eine Decke gewechselt. Das Zimmer ist meist 16/17 grad, kühlt abends aber häufiger weiter ab. Nach dem Stillen nutzen wir zuerst das normale Babypulver als Milchersatz. Zwischenzeitlich probierten wir es auch mal mit Kuhmilch, auch mal mit einer Scheibe Brot. Heute bekommt er abends die Flasche mit Sojamilch und Schmelzflocken. Wir haben keine unterschiedlichen Reaktionen auf das Essen festgestellt. Sein Zimmer ist komplett dunkel. Tagsüber schläft er im Schnitt 2 Stunden.
Eine typische Nacht:
Er bekommt abends seine Flasch in seinem Zimmer bei gedämpftem Licht. Er trinkt dann solange, bis er satt ist und will dann nichts mehr haben. Dann nehmen wir ihn an die Brust, schaukeln mit ihm ein paar Minuten im Wiegestuhl und er schläft ein. Danach legen wir ihn ins Bettchen, decken zu und er schläft. Ab nun verhält es sich nicht immer gleich. In guten Nächten müssen wir 1-2x zu ihm, weil er schreiend aufwacht. Wir nehmen ihn dann, wie beim Einschlafen auch schon, hoch (mit Decke) und er gibt sofort Ruhe, wiegen ihn und legen ihn wieder ins Bett, schuckeln noch etwas am Popo und schleichen raus. Dabei ist er meist gar nicht richtig wach. Je später der Abend wird, umso schwerer lässt er sich ablegen, umso länger dauert der ganze Ablauf. Gegen 21:00 Uhr reichen 2-5 Minten, gegen 2:00 Uhr dauert das ganze dann etwa eine Stunde, er findet immer schwerer in den Schlaf und wimmert. Wenn er merkt, dass wir weg gehen wollen, brüllt er meist voll los. Meist brechen wir dann aber ab und nehmen ihn mit zu uns ins Bett. Dort schläft er dann mehr schlecht als recht. Meist schafft er es dann bis 5:00 Uhr im Arm zu schlafen, er ist aber sehr unruhig und meckert auch dort im Halbschlaf rum. Dann muss man ihn wieder etwas schuckeln und er gibt Ruhe. Manchmal klappt es auch bis 6:00-7:00 Uhr. Er wacht dann aber immer schreiend auf. Wir reden dann etwas mit ihm, bis er wirklich wach ist. Ab dann ist er super drauf.
Was wir versucht haben:
Wir können ihn beide ins Bett bringen, spielt keine Rolle. Auch Oma bekommts hin. Einschlafrituale mit Musik, Singen, wenig Licht, ruhig reden. Zimmertemperatur geändert, Nachtlicht ausprobiert. Ihn im Bett zum Schlafen gebracht, beim nächtlichen Schreien im Bett beruhigt und nicht rausgenommen. Wir lassen ihn Tags im eigenen Bettchen schlafen (ähnliches verhalten wie nachts, nur ohne Flasche vor Einschlafen), legen uns mit ihm ins Elternbett (dann schläft er meist super), oder er schläft beim Spaziergang, oder auf einer langen Autofahrt - wirkt sich alles nicht auf die Nacht aus. Ein Viburcol Zäpfchen haben wir hin und wieder versucht. Dann hat es zur Hälfte eine besser Nacht gebracht, zur anderen überhaupt keine Auswirkung. Ganz gut wirken Paracetamol Zäpfchen, welche er aber nur bei dollen Zahnproblemen bekommt (das war insgesamt vielleicht 6-7x) - damit schläft er dann meist sehr gut. Auch mit etwas zu trinken oder einem Schnuller (hat er generell noch nie genommen) will er nichts anfangen. Er will ums Verrecken nicht auf dem Rücken schlafen. Seitlich einschlafen geht nur früh am Abend. Später muss er dann immer mit Popo nach oben schlafen. Kuscheltiere oder Spielzeug im Bett interessieren ihn nicht die Bohne. Er hat ein paar mal bei Oma geschlafen, dort spielt sich aber genau das gleiche ab. Wir waren auch schon im Urlaub mit ihm, immer dasselbe. In 1 von 10 Fällen springt das Babyphone an und er bekommt sich selber wieder beruhigt, aber nur vor 22:00 Uhr. Wir warten immer ab, ob er es allein schafft. Wenn wir ihn schreien lassen, ist er nach einer Minute bei 180 und sofort still, wenn man ihn raus nimmt.
Was wir glauben:
Er ist scheinbar anders, als andere Babies. Sämtliche Lektüren zum Thema Schlafprobleme scheinen auf unseren Fall nicht zu wirken. Alles, was man so von außen versuchen kann, scheint gar nicht bei ihm anzukommen. Reden, streicheln, Musik, Essen/trinken nimmt er gar nicht wahr, er befindet sich in so einem Halbschlaf, wo er nur auf Hochheben reagiert. Doch auch das ist kein Garant, da er sich dann auch wälzt und wir nicht die Nacht im Sitzen mit ihm verbringen können. Er braucht scheinbar irgendwie immer Bewegung, um einzuschlafen und merkt dann, sobald das nachlässt. Dann meckert er so nach dem Motto "he, was ist los, weitermachen".
Sonstiges:
Er ist normal groß und schwer und natürlich zu Welt gekommen, unser erstes Baby. Er läuft noch nicht, wohl aber am Lauflernwagen. Er steckt alles in den Mund. Auf Bücher und Vorlesen reagiert er nicht besonders. Er hört nicht zu, wuselt rum und knabert die Ecken an, oder patscht darauf rum. Er steckt gern Dinge zusammen, oder legt etwas kleines in etwas größeres hinein um damit zu klappern. Er ist ein super Esser, er ist fast alles. Wir ziehen ihn vegetarisch auf und achten auf genug Eisen und ausgewogene Ernährung. Er geht noch nicht in die Kita, hat aber regelmäßig Kontakt zu anderen Babies, Freunden und Verwandten. Tagsüber ist er immer super drauf und ein richtiger Sonnenschein. Ihm scheinen schlechte Nächte überhaupt nichts auszumachen. Mutter und Vater haben als Babies beide sehr gut und sehr schnell durchgeschlafen.
Ja, das ist erst mal ne Menge Text, hoffentlich aber alles Relevante um sich ein Bild zu machen. Wir hoffen, das jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und vielleicht eine Lösung hat? Oder zumindest einen Zeitpunkt, mit dem das alles vorbei ist? Wir möchten gern ein zweites Baby, jedoch nicht, solange das erste so schwierig ist.
Viele Grüße
Hanna
unser Sohn ist jetzt 15 Monate alt und bringt uns immer mehr an den Rand der Verzweiflung. Vorweg gesagt, wir haben schon sehr, sehr viel zum Thema "Schlafen" gelesen und entsprechend auch vieles probiert - bis auf das ferbern, weil wir das ablehnen.
Ich beschreibe mal ein bisschen sein Umfeld:
Er schläft seit er 3 Monate ist in seinem eigenem Zimmer im Babybett. Bis 8 Monate wurde er gestillt. Gut geschlafen hat er nie. Er hatte aber immer mal eine Phase, in der es ganz ok war (1-2x pro Nacht). In seltenen Fällen hat er auch mal durchgeschlafen. Bis 14 Monate hat er in Schlafsäcken geschlafen, nun haben wir auf eine Decke gewechselt. Das Zimmer ist meist 16/17 grad, kühlt abends aber häufiger weiter ab. Nach dem Stillen nutzen wir zuerst das normale Babypulver als Milchersatz. Zwischenzeitlich probierten wir es auch mal mit Kuhmilch, auch mal mit einer Scheibe Brot. Heute bekommt er abends die Flasche mit Sojamilch und Schmelzflocken. Wir haben keine unterschiedlichen Reaktionen auf das Essen festgestellt. Sein Zimmer ist komplett dunkel. Tagsüber schläft er im Schnitt 2 Stunden.
Eine typische Nacht:
Er bekommt abends seine Flasch in seinem Zimmer bei gedämpftem Licht. Er trinkt dann solange, bis er satt ist und will dann nichts mehr haben. Dann nehmen wir ihn an die Brust, schaukeln mit ihm ein paar Minuten im Wiegestuhl und er schläft ein. Danach legen wir ihn ins Bettchen, decken zu und er schläft. Ab nun verhält es sich nicht immer gleich. In guten Nächten müssen wir 1-2x zu ihm, weil er schreiend aufwacht. Wir nehmen ihn dann, wie beim Einschlafen auch schon, hoch (mit Decke) und er gibt sofort Ruhe, wiegen ihn und legen ihn wieder ins Bett, schuckeln noch etwas am Popo und schleichen raus. Dabei ist er meist gar nicht richtig wach. Je später der Abend wird, umso schwerer lässt er sich ablegen, umso länger dauert der ganze Ablauf. Gegen 21:00 Uhr reichen 2-5 Minten, gegen 2:00 Uhr dauert das ganze dann etwa eine Stunde, er findet immer schwerer in den Schlaf und wimmert. Wenn er merkt, dass wir weg gehen wollen, brüllt er meist voll los. Meist brechen wir dann aber ab und nehmen ihn mit zu uns ins Bett. Dort schläft er dann mehr schlecht als recht. Meist schafft er es dann bis 5:00 Uhr im Arm zu schlafen, er ist aber sehr unruhig und meckert auch dort im Halbschlaf rum. Dann muss man ihn wieder etwas schuckeln und er gibt Ruhe. Manchmal klappt es auch bis 6:00-7:00 Uhr. Er wacht dann aber immer schreiend auf. Wir reden dann etwas mit ihm, bis er wirklich wach ist. Ab dann ist er super drauf.
Was wir versucht haben:
Wir können ihn beide ins Bett bringen, spielt keine Rolle. Auch Oma bekommts hin. Einschlafrituale mit Musik, Singen, wenig Licht, ruhig reden. Zimmertemperatur geändert, Nachtlicht ausprobiert. Ihn im Bett zum Schlafen gebracht, beim nächtlichen Schreien im Bett beruhigt und nicht rausgenommen. Wir lassen ihn Tags im eigenen Bettchen schlafen (ähnliches verhalten wie nachts, nur ohne Flasche vor Einschlafen), legen uns mit ihm ins Elternbett (dann schläft er meist super), oder er schläft beim Spaziergang, oder auf einer langen Autofahrt - wirkt sich alles nicht auf die Nacht aus. Ein Viburcol Zäpfchen haben wir hin und wieder versucht. Dann hat es zur Hälfte eine besser Nacht gebracht, zur anderen überhaupt keine Auswirkung. Ganz gut wirken Paracetamol Zäpfchen, welche er aber nur bei dollen Zahnproblemen bekommt (das war insgesamt vielleicht 6-7x) - damit schläft er dann meist sehr gut. Auch mit etwas zu trinken oder einem Schnuller (hat er generell noch nie genommen) will er nichts anfangen. Er will ums Verrecken nicht auf dem Rücken schlafen. Seitlich einschlafen geht nur früh am Abend. Später muss er dann immer mit Popo nach oben schlafen. Kuscheltiere oder Spielzeug im Bett interessieren ihn nicht die Bohne. Er hat ein paar mal bei Oma geschlafen, dort spielt sich aber genau das gleiche ab. Wir waren auch schon im Urlaub mit ihm, immer dasselbe. In 1 von 10 Fällen springt das Babyphone an und er bekommt sich selber wieder beruhigt, aber nur vor 22:00 Uhr. Wir warten immer ab, ob er es allein schafft. Wenn wir ihn schreien lassen, ist er nach einer Minute bei 180 und sofort still, wenn man ihn raus nimmt.
Was wir glauben:
Er ist scheinbar anders, als andere Babies. Sämtliche Lektüren zum Thema Schlafprobleme scheinen auf unseren Fall nicht zu wirken. Alles, was man so von außen versuchen kann, scheint gar nicht bei ihm anzukommen. Reden, streicheln, Musik, Essen/trinken nimmt er gar nicht wahr, er befindet sich in so einem Halbschlaf, wo er nur auf Hochheben reagiert. Doch auch das ist kein Garant, da er sich dann auch wälzt und wir nicht die Nacht im Sitzen mit ihm verbringen können. Er braucht scheinbar irgendwie immer Bewegung, um einzuschlafen und merkt dann, sobald das nachlässt. Dann meckert er so nach dem Motto "he, was ist los, weitermachen".
Sonstiges:
Er ist normal groß und schwer und natürlich zu Welt gekommen, unser erstes Baby. Er läuft noch nicht, wohl aber am Lauflernwagen. Er steckt alles in den Mund. Auf Bücher und Vorlesen reagiert er nicht besonders. Er hört nicht zu, wuselt rum und knabert die Ecken an, oder patscht darauf rum. Er steckt gern Dinge zusammen, oder legt etwas kleines in etwas größeres hinein um damit zu klappern. Er ist ein super Esser, er ist fast alles. Wir ziehen ihn vegetarisch auf und achten auf genug Eisen und ausgewogene Ernährung. Er geht noch nicht in die Kita, hat aber regelmäßig Kontakt zu anderen Babies, Freunden und Verwandten. Tagsüber ist er immer super drauf und ein richtiger Sonnenschein. Ihm scheinen schlechte Nächte überhaupt nichts auszumachen. Mutter und Vater haben als Babies beide sehr gut und sehr schnell durchgeschlafen.
Ja, das ist erst mal ne Menge Text, hoffentlich aber alles Relevante um sich ein Bild zu machen. Wir hoffen, das jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und vielleicht eine Lösung hat? Oder zumindest einen Zeitpunkt, mit dem das alles vorbei ist? Wir möchten gern ein zweites Baby, jedoch nicht, solange das erste so schwierig ist.
Viele Grüße
Hanna
10.01.2014 14:22
Thema gemerkt. Tipps habe ich leider keine
Aber das ist original mein Sohn, was du da beschreibst.
Außer das meiner total aktiv ist und schon früh gelaufen ist und halt nachts irgendwie auch nicht zur Ruhe kommt.
Fühl dich gedrückt, ihr seid auf jeden Fall nicht alleine mit dem Problem
Aber das ist original mein Sohn, was du da beschreibst. Außer das meiner total aktiv ist und schon früh gelaufen ist und halt nachts irgendwie auch nicht zur Ruhe kommt.
Fühl dich gedrückt, ihr seid auf jeden Fall nicht alleine mit dem Problem
10.01.2014 14:29
Genau wie meine große Tochter! Habt ihr mal beim Osteopathen oder manuellen Mediziner nach einer Blockade geschaut? Meine hat KISS Syndrom. Wir lassen sie einrenken und machen KG. Seid dem schläft sie super und wird nur einmal in der Nacht kurz wach. Danach schläft sie gleich weiter.
10.01.2014 14:30
Vorweg: Ich habe keine Schlaftipps für euren Sohnemann, aber ich habe einige Tipps für seine Eltern.
Ich mach mir damit nun bestimmt nun keine Freunde, aber ändert nichts an eurem Sohn, oder seinem vollkommen normalen Schlafverhalten, sondern an eurer Einstellung dazu.
Mein Sohn ist 2,5 Jahre und schläft kaum durch. Ich habe 8 Monate voll gestillt, dann kam das essen auf den Tisch. Ich habe wirklich mit großer Verwunderung deinen Text gelesen, ihr scheint da mittlerweile eine richtige Odyssee gestartet zu haben. In sämtlichen Büchern könnt ihr nichts darüber finden, wie sich sein Verhalten zu erklären ist? Ihr nutzt die Zeit vollkommen falsch. Es gibt keine Bedienungsanleitung und nicht jedes Verhalten ist mit irgendwelchen Ratgebern zu erklären.
Hier werden nun zig verschiedene Tipps aus allen Ecken kommen. Was habe ich in 2,5 Jahren gelernt? Wenn man die Situation annimmt und das beste daraus macht, wenn man sich selbst den Druck nimmt und das Thema entspannter angeht, dann löst es sich von ganz alleine.
Ihr überträgt euer Verhalten direkt auf euren Sohn, das passiert völlig unbewusst, aber er merkt es. Sobald es Abend ist spannt ihr euch innerlich an und das merkt er sofort, Kinder in dem Alter brauchen oft noch eine Art "Sicherung", er merkt, dass ihr nicht zu 150% entspannt ist, mittlerweile seid ihr sicher auch ungeduldig geworden, was ich komplett verstehen kann, aber ändert nichts an ihm oder seinen Gewohnheiten, sondern an eurer Einstellung. Lasst die Bücher bitte Bücher sein, woher sollten die Wissen was los ist? Es ist euer Sohn, wenn ihr es nicht wisst, wer denn dann?
Und selbst wenn Oma, Opa und Uroma nach 3 Wochen durchgeschlafen haben- das ändert doch nichts an der Tatsache? Wie kommt man darauf, das Kind müsse durchschlafen, wenn die Eltern es im kindesalter auch getan haben?
Schlafen ist abhängig von einem Reifeprozess im Gehirn und euer Sohn scheint einfach noch nicht so weit zu sein.
Tut mir leid, dass ich jetzt nicht mit einem goldenen Tipp um die Ecke gekommen bin, wie das Kind am besten durchschläft, aber ändert euch und nicht ihn.
Wenn du schon so viele Bücher durchgelesen hättest-zum Thema schlafen, dann hätte ich mir den Post sparen können, anscheinend hast du einfach noch nicht das richtige Buch zum Thema schlafen gefunden.
Ich mach mir damit nun bestimmt nun keine Freunde, aber ändert nichts an eurem Sohn, oder seinem vollkommen normalen Schlafverhalten, sondern an eurer Einstellung dazu.
Mein Sohn ist 2,5 Jahre und schläft kaum durch. Ich habe 8 Monate voll gestillt, dann kam das essen auf den Tisch. Ich habe wirklich mit großer Verwunderung deinen Text gelesen, ihr scheint da mittlerweile eine richtige Odyssee gestartet zu haben. In sämtlichen Büchern könnt ihr nichts darüber finden, wie sich sein Verhalten zu erklären ist? Ihr nutzt die Zeit vollkommen falsch. Es gibt keine Bedienungsanleitung und nicht jedes Verhalten ist mit irgendwelchen Ratgebern zu erklären.
Hier werden nun zig verschiedene Tipps aus allen Ecken kommen. Was habe ich in 2,5 Jahren gelernt? Wenn man die Situation annimmt und das beste daraus macht, wenn man sich selbst den Druck nimmt und das Thema entspannter angeht, dann löst es sich von ganz alleine.
Ihr überträgt euer Verhalten direkt auf euren Sohn, das passiert völlig unbewusst, aber er merkt es. Sobald es Abend ist spannt ihr euch innerlich an und das merkt er sofort, Kinder in dem Alter brauchen oft noch eine Art "Sicherung", er merkt, dass ihr nicht zu 150% entspannt ist, mittlerweile seid ihr sicher auch ungeduldig geworden, was ich komplett verstehen kann, aber ändert nichts an ihm oder seinen Gewohnheiten, sondern an eurer Einstellung. Lasst die Bücher bitte Bücher sein, woher sollten die Wissen was los ist? Es ist euer Sohn, wenn ihr es nicht wisst, wer denn dann?
Und selbst wenn Oma, Opa und Uroma nach 3 Wochen durchgeschlafen haben- das ändert doch nichts an der Tatsache? Wie kommt man darauf, das Kind müsse durchschlafen, wenn die Eltern es im kindesalter auch getan haben?
Schlafen ist abhängig von einem Reifeprozess im Gehirn und euer Sohn scheint einfach noch nicht so weit zu sein.
Tut mir leid, dass ich jetzt nicht mit einem goldenen Tipp um die Ecke gekommen bin, wie das Kind am besten durchschläft, aber ändert euch und nicht ihn.
Wenn du schon so viele Bücher durchgelesen hättest-zum Thema schlafen, dann hätte ich mir den Post sparen können, anscheinend hast du einfach noch nicht das richtige Buch zum Thema schlafen gefunden.
10.01.2014 14:35
Zitat von Primadonna:
Vorweg: Ich habe keine Schlaftipps für euren Sohnemann, aber ich habe einige Tipps für seine Eltern.
Ich mach mir damit nun bestimmt nun keine Freunde, aber ändert nichts an eurem Sohn, oder seinem vollkommen normalen Schlafverhalten, sondern an eurer Einstellung dazu.
Mein Sohn ist 2,5 Jahre und schläft kaum durch. Ich habe 8 Monate voll gestillt, dann kam das essen auf den Tisch. Ich habe wirklich mit großer Verwunderung deinen Text gelesen, ihr scheint da mittlerweile eine richtige Odyssee gestartet zu haben. In sämtlichen Büchern könnt ihr nichts darüber finden, wie sich sein Verhalten zu erklären ist? Ihr nutzt die Zeit vollkommen falsch. Es gibt keine Bedienungsanleitung und nicht jedes Verhalten ist mit irgendwelchen Ratgebern zu erklären.
Hier werden nun zig verschiedene Tipps aus allen Ecken kommen. Was habe ich in 2,5 Jahren gelernt? Wenn man die Situation annimmt und das beste daraus macht, wenn man sich selbst den Druck nimmt und das Thema entspannter angeht, dann löst es sich von ganz alleine.
Ihr überträgt euer Verhalten direkt auf euren Sohn, das passiert völlig unbewusst, aber er merkt es. Sobald es Abend ist spannt ihr euch innerlich an und das merkt er sofort, Kinder in dem Alter brauchen oft noch eine Art "Sicherung", er merkt, dass ihr nicht zu 150% entspannt ist, mittlerweile seid ihr sicher auch ungeduldig geworden, was ich komplett verstehen kann, aber ändert nichts an ihm oder seinen Gewohnheiten, sondern an eurer Einstellung. Lasst die Bücher bitte Bücher sein, woher sollten die Wissen was los ist? Es ist euer Sohn, wenn ihr es nicht wisst, wer denn dann?
Und selbst wenn Oma, Opa und Uroma nach 3 Wochen durchgeschlafen haben- das ändert doch nichts an der Tatsache? Wie kommt man darauf, das Kind müsse durchschlafen, wenn die Eltern es im kindesalter auch getan haben?
Schlafen ist abhängig von einem Reifeprozess im Gehirn und euer Sohn scheint einfach noch nicht so weit zu sein.
Tut mir leid, dass ich jetzt nicht mit einem goldenen Tipp um die Ecke gekommen bin, wie das Kind am besten durchschläft, aber ändert euch und nicht ihn.
Wenn du schon so viele Bücher durchgelesen hättest-zum Thema schlafen, dann hätte ich mir den Post sparen können, anscheinend hast du einfach noch nicht das richtige Buch zum Thema schlafen gefunden.![]()
Unterschreib ich
10.01.2014 14:35
meiner ist jetzt 18 monate alt und schläft genauso schlecht, schon von anfang an, heute nacht ist er jede stunde wach geworden
wir haben es akzeptiert das er so ist, kanns eh nicht ändern, man was haben wir alles durchgemacht in der hoffnung es wird besser.... er schläft jetzt wieder bei uns mit im zimmer direkt neben mir, so muss ich wenigstens nicht mehr hoch in sein zimmer sondern kann liegen bleiben und ihn so wieder beruhigen, auserdem merke ich wie es ihm gut tut wieder bei uns am und manchmal im bett zu schlafen
wir haben es akzeptiert das er so ist, kanns eh nicht ändern, man was haben wir alles durchgemacht in der hoffnung es wird besser.... er schläft jetzt wieder bei uns mit im zimmer direkt neben mir, so muss ich wenigstens nicht mehr hoch in sein zimmer sondern kann liegen bleiben und ihn so wieder beruhigen, auserdem merke ich wie es ihm gut tut wieder bei uns am und manchmal im bett zu schlafen
10.01.2014 14:40
Bin gespannt, wann auch die letzte Mutter der Welt merkt, dass sich jedes Kind anders entwickelt, ein anderes schlafverhalten entwickelt und sich durch die schwierigen Phasen des Lebens hangelt.
Nicht mal ich, mit meinen 25 Jahren schlafe durch! Was glaubt ihr, wie oft ihr nachts wach seid-ohne das ihr euch am nächsten Tag daran erinnert.
Es muss nicht immer gleich was medizinisches dahinter stecken, aber die Industrie lebt von den Ängsten der Eltern.
Versucht euch ein festes Ritual zu erschaffen, das auch euch entspannt . Läutet den Abend gemeinsam ein und versucht mal sämtliche Faktoren dabei zu berücksichtigen. Und Milchpulver nach dem Stillen würde ich nicht mehr anbieten, eher eine Flasche mit Wasser.
Nicht mal ich, mit meinen 25 Jahren schlafe durch! Was glaubt ihr, wie oft ihr nachts wach seid-ohne das ihr euch am nächsten Tag daran erinnert.
Es muss nicht immer gleich was medizinisches dahinter stecken, aber die Industrie lebt von den Ängsten der Eltern.
Versucht euch ein festes Ritual zu erschaffen, das auch euch entspannt . Läutet den Abend gemeinsam ein und versucht mal sämtliche Faktoren dabei zu berücksichtigen. Und Milchpulver nach dem Stillen würde ich nicht mehr anbieten, eher eine Flasche mit Wasser.
10.01.2014 15:15
Ja ich finde es schade, dass man sich gleich verteidigen muss, weil man nicht akzeptieren will, dass es ist wie es ist. Wir leben nun seit über einem Jahr damit und haben dadurch, denke ich, viel Geduld bewiesen. Und nur weil Du, Primadonna, einen Weg gefunden hast, mit der Situation umzugehen, ist das nicht auch der richtige weg für uns. Nicht nur jedes Baby ist anders, auch seine Eltern sind es.
Tätig werden muss man, wenn es anfängt zur Belastung zu werden. Es kann nicht falsch sein, nach dem Grund für eine Situation zu suchen, mit der man nicht zufrieden ist. Vielleicht gibt es keinen Grund, oder einen, an dem man nichts ändern kann. Nur wo ist der Punkt, an dem man aufgeben soll und es hinnehmen, wie es ist? Aufgeben, soweit sind wir noch nicht. Auch unserem Baby wird es besser gehen, wenn es seinen Eltern bessern geht.
Zur Sache: Osteopath versuchen wir nächste Woche mal, auch wenn ich das eher unter Voodoo einstufe und bereits mit der Diagnose KiSS reche. Aber man hört halt auch relativ oft, dass der mal hier gedrückt und dort gezogen hat und alles war gut - warum also nicht versuchen?
Tätig werden muss man, wenn es anfängt zur Belastung zu werden. Es kann nicht falsch sein, nach dem Grund für eine Situation zu suchen, mit der man nicht zufrieden ist. Vielleicht gibt es keinen Grund, oder einen, an dem man nichts ändern kann. Nur wo ist der Punkt, an dem man aufgeben soll und es hinnehmen, wie es ist? Aufgeben, soweit sind wir noch nicht. Auch unserem Baby wird es besser gehen, wenn es seinen Eltern bessern geht.
Zur Sache: Osteopath versuchen wir nächste Woche mal, auch wenn ich das eher unter Voodoo einstufe und bereits mit der Diagnose KiSS reche. Aber man hört halt auch relativ oft, dass der mal hier gedrückt und dort gezogen hat und alles war gut - warum also nicht versuchen?
10.01.2014 15:35
Also ich kann zum Thema schlafen nur sagen, das ich es so gemacht habe, wie ich dachte, das es richtig ist. Und das mit einem gesunden Egoismus.
Ich habe mein Kind NIE nachts spielen lassen oder Licht eingeschaltet.
(Außer es war krank)
Ich habe von Eltern gehört, die ihre Kinder nach Weihnachten nachts mit ihrem Spielzeug spielen ließen...
Sowas gibt es bei mir nicht.
Und ich habe mein Kind nie schreien lassen. Nachdem sie 1,5 Jahre war, wußte ich ganz genau, ob es langeweile Heulen ist, oder Wut oder eben Angst über einen Traum oder eine Krankheit. Und je nachdem habe ich darauf reagiert.
Ich war gelassen , das wollten meine Vorrednerinnen dir sagen.
Es gab keinen Stress.
Und ich denke, meine Kleine hat sehr schnell kapiert, das nachts dunkel ist, alle schlafen (wollen
) und die Welt still ist.
Durchgeschlafen hat sie, seit sie 6 Monate ist. Und das lag wohl auch an uns Eltern. Denn sie ist kein Schläfer.
Jetzt mit 4 Jahren wird das schon schwieriger.
Sie denkt sich tolle Sachen aus, warum ich kommen soll, oder sie nicht schlafen kann. Oder sie erzählt mir nachts Geschichten, weil es iohr auf der Seele brennt. Das ist völlig ok. Auch Monster haben wir schon nachts zusammen in den Schlaf gesungen und der böse Wolf darf oft bei ihr schlafen, weil er einfach zu müde ist, zum böse sein.
Ich denke die Kinder merken sehr schnell, wie es den Eltern dabei geht.
Und vorallem die Kleinen reagieren auf den Streß (der für euch vielleicht nicht offensichtlich ist) mit solchen Reaktionen.
Ich wünsche euch, das ihr gelassener mit der Situation umgehen könnt, dann wir auch euer Baby davon profitieren.
Ich habe mein Kind NIE nachts spielen lassen oder Licht eingeschaltet.
(Außer es war krank)
Ich habe von Eltern gehört, die ihre Kinder nach Weihnachten nachts mit ihrem Spielzeug spielen ließen...
Sowas gibt es bei mir nicht.
Und ich habe mein Kind nie schreien lassen. Nachdem sie 1,5 Jahre war, wußte ich ganz genau, ob es langeweile Heulen ist, oder Wut oder eben Angst über einen Traum oder eine Krankheit. Und je nachdem habe ich darauf reagiert.
Ich war gelassen , das wollten meine Vorrednerinnen dir sagen.
Es gab keinen Stress.
Und ich denke, meine Kleine hat sehr schnell kapiert, das nachts dunkel ist, alle schlafen (wollen
) und die Welt still ist. Durchgeschlafen hat sie, seit sie 6 Monate ist. Und das lag wohl auch an uns Eltern. Denn sie ist kein Schläfer.
Jetzt mit 4 Jahren wird das schon schwieriger.
Sie denkt sich tolle Sachen aus, warum ich kommen soll, oder sie nicht schlafen kann. Oder sie erzählt mir nachts Geschichten, weil es iohr auf der Seele brennt. Das ist völlig ok. Auch Monster haben wir schon nachts zusammen in den Schlaf gesungen und der böse Wolf darf oft bei ihr schlafen, weil er einfach zu müde ist, zum böse sein.
Ich denke die Kinder merken sehr schnell, wie es den Eltern dabei geht.
Und vorallem die Kleinen reagieren auf den Streß (der für euch vielleicht nicht offensichtlich ist) mit solchen Reaktionen.
Ich wünsche euch, das ihr gelassener mit der Situation umgehen könnt, dann wir auch euer Baby davon profitieren.
10.01.2014 15:49
Danilo ist zu der Zeit auch schreiend wach geworden.
Bei ihm lags
an den Zähnen. Kriegt er vll Backenzähne oder so?
Bei ihm lags an den Zähnen. Kriegt er vll Backenzähne oder so?
10.01.2014 16:15
Auch wir haben unsere Probleme. Heute Nacht waren es 2, 5 Std schreien mit schlafen.
Ich bin fix und fertig mit den Nerven. Zurzeit wird es sogar schlimmer habe ich das Gefühl.
Ich muss der Sache auch auf drn Grund gehen und raus finden was sie hat etc.
Ich bin fix und fertig mit den Nerven. Zurzeit wird es sogar schlimmer habe ich das Gefühl.
Ich muss der Sache auch auf drn Grund gehen und raus finden was sie hat etc.
10.01.2014 16:25
Auch für meinen Mann und für mich war es eine Belastung.
Ben war in meinem bauch und ab da wurde alles zur Belastung. Auch ich habe wie du/ihr gedacht:er muss irgendwas haben,das ist nicht normal. Um so mehr ich mich mit dem Thema Kind,Instinkt und schlaf auseinander gesetzt habe bemerkte ich, was das Problem war:mein Kind entwickelt sich stetig weiter,muss Reize verarbeiten und neue Erkenntnisse abspeichern. Mein Kind wächst,das ist heute noch unser 'Problem',sobald er größer wird sind die Nächte kurz,kurz um: das ist so.
Ich habe zeitlang stündlich gestillt und ich habe bereits während der Elternzeit gearbeitet und mein Mann ist auch voll berufstätig. Aber wenn man so kaputt ist,wie ich es war,dann hat man keine Kraft mehr die schuld auf irgendwelche Ursachen zu schieben,die es in echt nie gab und nur als Beruhigung der Eltern dienen soll.
Jeder wie er mag,sucht nach Ursachen. Setzt eure Kraft dafür ein um Knöpfe zu drücken,die nicht da sind.
Ben war in meinem bauch und ab da wurde alles zur Belastung. Auch ich habe wie du/ihr gedacht:er muss irgendwas haben,das ist nicht normal. Um so mehr ich mich mit dem Thema Kind,Instinkt und schlaf auseinander gesetzt habe bemerkte ich, was das Problem war:mein Kind entwickelt sich stetig weiter,muss Reize verarbeiten und neue Erkenntnisse abspeichern. Mein Kind wächst,das ist heute noch unser 'Problem',sobald er größer wird sind die Nächte kurz,kurz um: das ist so.
Ich habe zeitlang stündlich gestillt und ich habe bereits während der Elternzeit gearbeitet und mein Mann ist auch voll berufstätig. Aber wenn man so kaputt ist,wie ich es war,dann hat man keine Kraft mehr die schuld auf irgendwelche Ursachen zu schieben,die es in echt nie gab und nur als Beruhigung der Eltern dienen soll.
Jeder wie er mag,sucht nach Ursachen. Setzt eure Kraft dafür ein um Knöpfe zu drücken,die nicht da sind.
10.01.2014 16:26
Und irgendwann kommt der Tag, an dem jedes Kind durchschläft und das von ganz alleine.
10.01.2014 16:27
Zwischen 14 und 17 Monaten gibt's nochmal einen großen Sprung in der Entwicklung,der den Kindern den schlaf raubt.
10.01.2014 19:31
erstmal am rande: sojamilch ist noch nix für so kleine kids! kann sogar schädlich sein... unter 5 sollte man keine sojaprodukte geben
ehrlich gesagt hört sich euer sohn für mich nach nem ganz normalen 15-monate altem baby an! die wenigsten kinder schlafen in dem alter durch! sogar wir erwachsenen schlafen eigentlich nachts nicht durch sondern werden mehrfach wach - nur können wir ohne hilfe wieder einschlafen und bemerken es daher meist nicht! gib deinem kind einfach die zeit die es braucht bis es diese fähigkeit auch gelernt hat!
1-2mal aufstehen ist doch ok. und wenn es an manchen tagen mehr ist dann ist das halt so - bei einem kind kann man sich doch tagsüber gemeinsam mit dem kleinen hinlegen.
macht euch weniger stress! denn dies wirkt sich auch auf euer kind aus!
wenn ihr nicht wollt, dass er bei euch im elternbett schläft, dann leg euch zu ihm ins kinderzimmer. kauft euch ne matratze oder gästebett und schlaft dort neben dem gitterbettchen, haltet händchen, streichelt ihn, gebt ihm einfach körperkontakt. oft reicht dies schon aus. so merkt er ihr seit in der nähe und gleichzeitig bleibt er in seinem zimmer.
natürlich ist es anstrengend wenn man nachts aufstehen muss. aber kinder sind nun mal so, das weiß man doch vorher.
auch mein 3-jähriger schläft selten durch, meist wird er 1-2 mal wach weil er pipi muss oder durst hat. also stell dich schonmal drauf ein, dass eure nächte noch länger so gehen werden
ehrlich gesagt hört sich euer sohn für mich nach nem ganz normalen 15-monate altem baby an! die wenigsten kinder schlafen in dem alter durch! sogar wir erwachsenen schlafen eigentlich nachts nicht durch sondern werden mehrfach wach - nur können wir ohne hilfe wieder einschlafen und bemerken es daher meist nicht! gib deinem kind einfach die zeit die es braucht bis es diese fähigkeit auch gelernt hat!
1-2mal aufstehen ist doch ok. und wenn es an manchen tagen mehr ist dann ist das halt so - bei einem kind kann man sich doch tagsüber gemeinsam mit dem kleinen hinlegen.
macht euch weniger stress! denn dies wirkt sich auch auf euer kind aus!
wenn ihr nicht wollt, dass er bei euch im elternbett schläft, dann leg euch zu ihm ins kinderzimmer. kauft euch ne matratze oder gästebett und schlaft dort neben dem gitterbettchen, haltet händchen, streichelt ihn, gebt ihm einfach körperkontakt. oft reicht dies schon aus. so merkt er ihr seit in der nähe und gleichzeitig bleibt er in seinem zimmer.
natürlich ist es anstrengend wenn man nachts aufstehen muss. aber kinder sind nun mal so, das weiß man doch vorher.
auch mein 3-jähriger schläft selten durch, meist wird er 1-2 mal wach weil er pipi muss oder durst hat. also stell dich schonmal drauf ein, dass eure nächte noch länger so gehen werden
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