Wochenbettdepression-Psychologe oder Psychiater?? Dringend!!
24.09.2010 07:47
Hallo,
ich leide unter einer Wochenbettdepression und bin mittlerweile soweit, dass ich gemerkt habe, dass ich da alleine nicht mehr rauskomme. Mein Frauenarzt meint, ich soll zum Neurologen bzw. Psychiater gehen, eine Freundin sagte nun gestern ich solle lieber zum Psychologen gehen. Bin nun absolut unsicher was das "richtige" ist. Kann mir jemand weiterhelfen?
ich leide unter einer Wochenbettdepression und bin mittlerweile soweit, dass ich gemerkt habe, dass ich da alleine nicht mehr rauskomme. Mein Frauenarzt meint, ich soll zum Neurologen bzw. Psychiater gehen, eine Freundin sagte nun gestern ich solle lieber zum Psychologen gehen. Bin nun absolut unsicher was das "richtige" ist. Kann mir jemand weiterhelfen?
24.09.2010 07:50
Melde dich am besten bei deiner Hebi die kann dir da am besten weiter helfen
und dir denn richtigen Arzt dafür empfehlen aber mache es schnell
wünsche dir gute Besserung
!!!!!
und dir denn richtigen Arzt dafür empfehlen aber mache es schnell
wünsche dir gute Besserung
!!!!!
24.09.2010 07:57
Bei mir war es damals so,hab entbunden und es ein halbes jahr verschleppt wusste nicht was los mit mir war kein arzt keine hebi ect.
irgentwann kammen andere symptome dazu die sich körperlich bemerkbar gemacht haben,es war so schlimm das ich keine luft mehr bekamm bin deshalb ins kh zum HNO arzt er hat mich gründlich untersucht und meinte körperlich ist alles fit. Ich solle mich bei meinen hausarzt nochmals vorstellen denn er tipt auf ein psyschiches problem.
Ich am nächsten tag sofort hin,hab erstmal opripramol bekommen ein psyschopharmakon,was sehr gut half denn ich musste hier 3 monate auf einen termin beim psyschologen warten,habe alle in meiner umgebung abgeklappert,aber die tabletten halfen über die zeit weg.
Nach 2 jahren wurde ich "entlassen" und es kamm raus das ich wochenbet depressionen habe mit angst und panikattacken.
Ich wünsch dir alles gute und viel Glück das du es auch schaffsT!
irgentwann kammen andere symptome dazu die sich körperlich bemerkbar gemacht haben,es war so schlimm das ich keine luft mehr bekamm bin deshalb ins kh zum HNO arzt er hat mich gründlich untersucht und meinte körperlich ist alles fit. Ich solle mich bei meinen hausarzt nochmals vorstellen denn er tipt auf ein psyschiches problem.
Ich am nächsten tag sofort hin,hab erstmal opripramol bekommen ein psyschopharmakon,was sehr gut half denn ich musste hier 3 monate auf einen termin beim psyschologen warten,habe alle in meiner umgebung abgeklappert,aber die tabletten halfen über die zeit weg.
Nach 2 jahren wurde ich "entlassen" und es kamm raus das ich wochenbet depressionen habe mit angst und panikattacken.
Ich wünsch dir alles gute und viel Glück das du es auch schaffsT!
24.09.2010 08:04
Zitat von Mietzeee:
Melde dich am besten bei deiner Hebi die kann dir da am besten weiter helfenund dir denn richtigen Arzt dafür empfehlen aber mache es schnell
wünsche dir gute Besserung
!!!!!
kann mich da nur anschliessen...
24.09.2010 08:06
hatte das Glück das mir stinknormale "Notfalltropfen" geholfen haben... obwohl ich überhaupt nicht an pflanzliche Medis glaube
wurde genötigt,nach dem Motto "die nimmst du jetzt mal !"
Naja, bin dann auch nicht mehr zum Psychologen/Psychiater... hatte dafür schon einen Termin bei einem Psycho Zentrum.... also denke das wäre erstmal ein Psychologe gewesen.... Gibt es bei Dir vieleicht auch so ein Zentrum? Kann der Arzt nicht an einen überweisen?
wurde genötigt,nach dem Motto "die nimmst du jetzt mal !"
Naja, bin dann auch nicht mehr zum Psychologen/Psychiater... hatte dafür schon einen Termin bei einem Psycho Zentrum.... also denke das wäre erstmal ein Psychologe gewesen.... Gibt es bei Dir vieleicht auch so ein Zentrum? Kann der Arzt nicht an einen überweisen?
24.09.2010 08:30
Also ich bin damals nicht zum Neurologen sondern zu so ner Selbsthilfegruppe -mußte halt mal schauen. Ichweiß nicht wie schlimm es bei dir ist, aber mir hat das geholfen. Der Neurologe - da war ich zuerst-hat mir direkt Tabletten verschrieben. Zweimal genommen habe ich mich wiein Watte eingepackt gefüllt und sie abgesetzt. Reden finde ich sehr gut, vor allen Dingen mit anderen Betroffenen, das hilft am besten. Ich mußte mich nicht schämen und weußte, das sowas vorkommen kann.
24.09.2010 09:13
Also der Unterschied zwischen den Beiden ist nur, das dir ein Psychiater ggf ein Medikament aufschreiben kann. Die machen im Grunde die Gleiche arbeit. Sollten Medikamente für dich in Frage kommen ersparst du dir den Gang zu einem anderen Arzt, wenn du zum Psychiater gehst.
24.09.2010 09:27
huhu...
ich hatte auch über ein halbes jahr lang übelste ss-depressionen...
es gibt eine wirklich tolle organisation
http://www.schatten-und-licht.de
ich hab damals dort auf tip meiner hebi angerufen... die frauen sind super nett...wollte auch gern in so ne therapie gruppe gehn... allerdings war leider keine davon in meiner nähe!
vielleicht hast du ja glück!
ich bin dann auch zu meinem fa gegangen welcher mich gleich zum psychater geschickt hat... allerdings war ich davon mehr als enttäuscht...
selbiger hat mich nur mit den worten: das is ganz klar ne wochenbett depression abgespeißt und mir nur antidepressiva verschrieben... mit den worten: das wird schon wieder!!! ich selber wusste aber das ich diese furchtbaren gedanken nicht einfach nur mit medikamenten betäuben kann sondern mit jemandem darüber reden muss!!! hab dann mal auf eigene faust sämtliche psychologen abtelefoniert um einen termin zu bekommen... allerdings war das seeehr ernüchternd...
überall hieß es... wir können momentan keine neuen patienten aufnehmen...rufen sie da und da an...
ich war wirklich am ende und hab nicht verstanden wie man einen menschen in so einer situation soooo hängen lassen kann...
ich hatte wirklich tage an denen ich nicht mehr leben wollte und mein kind abgeben wollte!!!
zum glück hat meine hebi den ernst der lage erkannt und war ne super stütze... wir haben mit viel homeopathie u.a. notfalltropfen versucht und es hat zum glück nach einigen wochen angeschlagen und es ging wieder berg auf!!
glaub mir... ich weiß genau wie du dich fühlst... es ist die hölle!
aber wenn du es alleine nicht packst versuch dir wirklich hilfe zu holen!!
ich hatte auch über ein halbes jahr lang übelste ss-depressionen...
es gibt eine wirklich tolle organisation
http://www.schatten-und-licht.de
ich hab damals dort auf tip meiner hebi angerufen... die frauen sind super nett...wollte auch gern in so ne therapie gruppe gehn... allerdings war leider keine davon in meiner nähe!
vielleicht hast du ja glück!
ich bin dann auch zu meinem fa gegangen welcher mich gleich zum psychater geschickt hat... allerdings war ich davon mehr als enttäuscht...
selbiger hat mich nur mit den worten: das is ganz klar ne wochenbett depression abgespeißt und mir nur antidepressiva verschrieben... mit den worten: das wird schon wieder!!! ich selber wusste aber das ich diese furchtbaren gedanken nicht einfach nur mit medikamenten betäuben kann sondern mit jemandem darüber reden muss!!! hab dann mal auf eigene faust sämtliche psychologen abtelefoniert um einen termin zu bekommen... allerdings war das seeehr ernüchternd...
überall hieß es... wir können momentan keine neuen patienten aufnehmen...rufen sie da und da an...
ich war wirklich am ende und hab nicht verstanden wie man einen menschen in so einer situation soooo hängen lassen kann...
ich hatte wirklich tage an denen ich nicht mehr leben wollte und mein kind abgeben wollte!!!
zum glück hat meine hebi den ernst der lage erkannt und war ne super stütze... wir haben mit viel homeopathie u.a. notfalltropfen versucht und es hat zum glück nach einigen wochen angeschlagen und es ging wieder berg auf!!
glaub mir... ich weiß genau wie du dich fühlst... es ist die hölle!
aber wenn du es alleine nicht packst versuch dir wirklich hilfe zu holen!!
25.09.2010 09:43
Danke euch allen erstmal für eure Anworten!
Ich bin mittlerweile wirklich kurz davor, in eine Mutter-Kind-Klinik zu gehen, wie es mir mein FA und Hebi geraten haben.. Bisher habe ich mich immer dagegen gesträubt, aber vielleicht kann mir dort wirklich und vor allem relativ schnell geholfen werden.. Ich weiß doch auch nicht
Ich bin mittlerweile wirklich kurz davor, in eine Mutter-Kind-Klinik zu gehen, wie es mir mein FA und Hebi geraten haben.. Bisher habe ich mich immer dagegen gesträubt, aber vielleicht kann mir dort wirklich und vor allem relativ schnell geholfen werden.. Ich weiß doch auch nicht
25.09.2010 09:54
Sowas scheint ja keine seltenheit zu sein
Ich weiß gar nicht, wie sich sowas äußert
Ich weiß gar nicht, wie sich sowas äußert
25.09.2010 09:55
Streube dich nicht, handele wenn es dir nicht gut geht. Also ich war damals beim neurologen und wurde dort gegen eine "deppression" bahandel. Es war keine. Ich würde einen Psychologen wählen, also meine wo ich jetzt bin hilft mir schon sehr, weil sie mir einfach zuhört und ich mich verstanden fühle
25.09.2010 12:33
Zitat von Sommerkind:
Danke euch allen erstmal für eure Anworten!
Ich bin mittlerweile wirklich kurz davor, in eine Mutter-Kind-Klinik zu gehen, wie es mir mein FA und Hebi geraten haben.. Bisher habe ich mich immer dagegen gesträubt, aber vielleicht kann mir dort wirklich und vor allem relativ schnell geholfen werden.. Ich weiß doch auch nicht![]()
ja, wenn du die möglichkeit hast... und es dir so schlecht geht TU ES!!!!
hat dein fa oder deine hebi denn gesagt das du dort schnell eine plaz bekommst?
ich hatte da immer etwas von ewig langen wartezeiten gelesen...
ich drück dir jednfalls die daumen das es klappt und dir dort schnell geholfen werden kann!! liebe grüße
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