Mütter- und Schwangerenforum

Berufstätige Mütter - Hereinspaziert

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Seesternchen_2.0
10055 Beiträge
20.05.2016 20:56
Zitat von sineli:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Ich muss auch arbeiten gehen. Meine jüngste war knapp 3 als ich anfing zu arbeiten. Warum? Weil ich derjenige bin der das geld nach Hause bringt da mein mann arbeitsunfähig erkrankt ist.

Allerdings habe ich jede ferien und jeden brückentag frei. Also 12 wochen Urlaub. Ich kann mich also nicht beschweren.


Arbeitest du in einer Betreuung?

Ne ich arbeite als schulsekretärin
sineli
8300 Beiträge
20.05.2016 20:58
Zitat von Seesternchen_2.0:

Zitat von sineli:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Ich muss auch arbeiten gehen. Meine jüngste war knapp 3 als ich anfing zu arbeiten. Warum? Weil ich derjenige bin der das geld nach Hause bringt da mein mann arbeitsunfähig erkrankt ist.

Allerdings habe ich jede ferien und jeden brückentag frei. Also 12 wochen Urlaub. Ich kann mich also nicht beschweren.


Arbeitest du in einer Betreuung?

Ne ich arbeite als schulsekretärin

Aaaaah, meine Verbündeten... Ich brauch einen Kühli, ich bin runtergefallen !
zuckerlie
15684 Beiträge
20.05.2016 21:00
Zitat von Seesternchen_2.0:

Zitat von sineli:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Ich muss auch arbeiten gehen. Meine jüngste war knapp 3 als ich anfing zu arbeiten. Warum? Weil ich derjenige bin der das geld nach Hause bringt da mein mann arbeitsunfähig erkrankt ist.

Allerdings habe ich jede ferien und jeden brückentag frei. Also 12 wochen Urlaub. Ich kann mich also nicht beschweren.


Arbeitest du in einer Betreuung?

Ne ich arbeite als schulsekretärin

Da hast du aber Glück. Unsere Sekretärinnen müssen auch in den Ferien malochen
Seesternchen_2.0
10055 Beiträge
20.05.2016 21:03
Zitat von sineli:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Zitat von sineli:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Ich muss auch arbeiten gehen. Meine jüngste war knapp 3 als ich anfing zu arbeiten. Warum? Weil ich derjenige bin der das geld nach Hause bringt da mein mann arbeitsunfähig erkrankt ist.

Allerdings habe ich jede ferien und jeden brückentag frei. Also 12 wochen Urlaub. Ich kann mich also nicht beschweren.


Arbeitest du in einer Betreuung?

Ne ich arbeite als schulsekretärin

Aaaaah, meine Verbündeten... Ich brauch einen Kühli, ich bin runtergefallen !


Ich kann das wort kühlpäckchen nicht mehr hören...

Ich habe hier spezies die ernsthaft vor meinem büro diskutieren wer warum jetzt eins brauche...

Genauso wie ich handys hasse... An spitzentagen habe ich bis zu 20 dinger da im safe drin und viele sind nicht ausgeschaltet
Seesternchen_2.0
10055 Beiträge
20.05.2016 21:04
Zitat von zuckerlie:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Zitat von sineli:

Zitat von Seesternchen_2.0:

Ich muss auch arbeiten gehen. Meine jüngste war knapp 3 als ich anfing zu arbeiten. Warum? Weil ich derjenige bin der das geld nach Hause bringt da mein mann arbeitsunfähig erkrankt ist.

Allerdings habe ich jede ferien und jeden brückentag frei. Also 12 wochen Urlaub. Ich kann mich also nicht beschweren.


Arbeitest du in einer Betreuung?

Ne ich arbeite als schulsekretärin

Da hast du aber Glück. Unsere Sekretärinnen müssen auch in den Ferien malochen


Hier nicht! Ich bekomme pro woche 1,7 stunde (oder 1,9 ) weniger bezahlt, dafür habe ich dann alle ferien frei. Arbeite ich an Ferien oder Brückentage bekomme ich diese dann extra bezahlt.
SchnelleSandra
17 Beiträge
21.05.2016 13:00
*bitte keine Werbung
21.05.2016 13:15
Weil ich demnächst auch eine berufstätige Mutter werde, wollte ich auch mal meine Meinung zu dem Thema kundtun.

Meiner Ansicht nach sind einige berufstätige Mütter (bzw. Eltern) auch selber Schuld am schlechten Image der berufstätigen Mutter. Auf die Frage warum ich arbeiten gehe neben meinem Kind würde ich niemals antworten, dass ich arbeiten gehen muss, um "dies und das" zu bezahlen und wir zwei (am besten noch das Wort "leider" vorangesetzt) Einkommen benötigen. Ich werde auch neben meinem Kind arbeiten gehen, weil ich nicht nur mein Kind liebe(n werde), sondern auch meinen Beruf. Ich habe einen verantwortungsvollen Beruf und kann vielen Personen mit meinem Wissen helfen. Nicht nur meinem Kind, sondern auch diesen Menschen fühle ich mich verantwortlich (auch wenn natürlich eine Rangfolge zugunsten des Kindes besteht). Außerdem wird mein Kind von einer Tagesmutter/Tagesvater oder in einer Kita betreut, weil ich der Ansicht bin, dass fremde Personen (sofern diese liebevoll sind) meinem Kind gut tun und es einem Kind gut tut auch mit anderen erwachsenen Menschen sowie Kindern Kontakt zu haben. Auf das Geld bin ich zum Beispiel gar nicht angewiesen, weil das Einkommen meines Freundes hoch genug wäre für eine Familie.

Letztens habe ich meine Freundin (gerade in Elternzeit) gefragt, wann sie wieder arbeiten geht und dann hat sie gleich ihre "Betroffenheits-Entschuldigungs-Mine" aufgesetzte und mir im leidenden Ton "gestanden", dass sie leider schon nach 1 1/2 Jahren arbeiten gehen müsse. Sie hat übrigens immer gerne gearbeitet in ihrem Beruf. Kein Wunder, dass nach solchen Aussagen, Fragen nach dem Konsumverhalten und dem neuen Haus-/Autokauf kommen.

Ich warte ja immer darauf, dass ein frisch gebackener Vater mir mal mit Tränen in den Augen sagt, dass er ja leider nur zwei Wochen nach der Entbindung bei dem Kind bleiben kann un dann wieder arbeiten muss.
zuckerlie
15684 Beiträge
21.05.2016 13:22
Zitat von Furiosa:

Weil ich demnächst auch eine berufstätige Mutter werde, wollte ich auch mal meine Meinung zu dem Thema kundtun.

Meiner Ansicht nach sind einige berufstätige Mütter (bzw. Eltern) auch selber Schuld am schlechten Image der berufstätigen Mutter. Auf die Frage warum ich arbeiten gehe neben meinem Kind würde ich niemals antworten, dass ich arbeiten gehen muss, um "dies und das" zu bezahlen und wir zwei (am besten noch das Wort "leider" vorangesetzt) Einkommen benötigen. Ich werde auch neben meinem Kind arbeiten gehen, weil ich nicht nur mein Kind liebe(n werde), sondern auch meinen Beruf. Ich habe einen verantwortungsvollen Beruf und kann vielen Personen mit meinem Wissen helfen. Nicht nur meinem Kind, sondern auch diesen Menschen fühle ich mich verantwortlich (auch wenn natürlich eine Rangfolge zugunsten des Kindes besteht). Außerdem wird mein Kind von einer Tagesmutter/Tagesvater oder in einer Kita betreut, weil ich der Ansicht bin, dass fremde Personen (sofern diese liebevoll sind) meinem Kind gut tun und es einem Kind gut tut auch mit anderen erwachsenen Menschen sowie Kindern Kontakt zu haben. Auf das Geld bin ich zum Beispiel gar nicht angewiesen, weil das Einkommen meines Freundes hoch genug wäre für eine Familie.

Letztens habe ich meine Freundin (gerade in Elternzeit) gefragt, wann sie wieder arbeiten geht und dann hat sie gleich ihre "Betroffenheits-Entschuldigungs-Mine" aufgesetzte und mir im leidenden Ton "gestanden", dass sie leider schon nach 1 1/2 Jahren arbeiten gehen müsse. Sie hat übrigens immer gerne gearbeitet in ihrem Beruf. Kein Wunder, dass nach solchen Aussagen, Fragen nach dem Konsumverhalten und dem neuen Haus-/Autokauf kommen.

Ich warte ja immer darauf, dass ein frisch gebackener Vater mir mal mit Tränen in den Augen sagt, dass er ja leider nur zwei Wochen nach der Entbindung bei dem Kind bleiben kann un dann wieder arbeiten muss.


Stimmt absolut. Ich gehe primär arbeiten, weils mir Spaß macht. ich finde dieses winden in Rechtfertigungen auch sehr schade.
Obsidian
15967 Beiträge
21.05.2016 13:40
Zitat von SchnelleSandra:

*bitte keine Werbung


Booah echt ich könnte BRECHEN, wenn ich solche bescheuerten Beiträge von Linkpostern lese Wenn ich das schon lese "*lieb schau*"

Ich melde das, bitte, kann man diesen Beitrag entfernen? Meinen hier, der sich darauf bezieht, von mir aus gleich mit.
Sonce
7262 Beiträge
21.05.2016 15:04
Zitat von Furiosa:

Weil ich demnächst auch eine berufstätige Mutter werde, wollte ich auch mal meine Meinung zu dem Thema kundtun.

Meiner Ansicht nach sind einige berufstätige Mütter (bzw. Eltern) auch selber Schuld am schlechten Image der berufstätigen Mutter. Auf die Frage warum ich arbeiten gehe neben meinem Kind würde ich niemals antworten, dass ich arbeiten gehen muss, um "dies und das" zu bezahlen und wir zwei (am besten noch das Wort "leider" vorangesetzt) Einkommen benötigen. Ich werde auch neben meinem Kind arbeiten gehen, weil ich nicht nur mein Kind liebe(n werde), sondern auch meinen Beruf. Ich habe einen verantwortungsvollen Beruf und kann vielen Personen mit meinem Wissen helfen. Nicht nur meinem Kind, sondern auch diesen Menschen fühle ich mich verantwortlich (auch wenn natürlich eine Rangfolge zugunsten des Kindes besteht). Außerdem wird mein Kind von einer Tagesmutter/Tagesvater oder in einer Kita betreut, weil ich der Ansicht bin, dass fremde Personen (sofern diese liebevoll sind) meinem Kind gut tun und es einem Kind gut tut auch mit anderen erwachsenen Menschen sowie Kindern Kontakt zu haben. Auf das Geld bin ich zum Beispiel gar nicht angewiesen, weil das Einkommen meines Freundes hoch genug wäre für eine Familie.

Letztens habe ich meine Freundin (gerade in Elternzeit) gefragt, wann sie wieder arbeiten geht und dann hat sie gleich ihre "Betroffenheits-Entschuldigungs-Mine" aufgesetzte und mir im leidenden Ton "gestanden", dass sie leider schon nach 1 1/2 Jahren arbeiten gehen müsse. Sie hat übrigens immer gerne gearbeitet in ihrem Beruf. Kein Wunder, dass nach solchen Aussagen, Fragen nach dem Konsumverhalten und dem neuen Haus-/Autokauf kommen.

Ich warte ja immer darauf, dass ein frisch gebackener Vater mir mal mit Tränen in den Augen sagt, dass er ja leider nur zwei Wochen nach der Entbindung bei dem Kind bleiben kann un dann wieder arbeiten muss.


Ach naja... das gilt aber auch nicht für jeden.

Ich bin ehrlich. Ich mag arbeiten nicht. Mochte ich noch nie. Auch vor meiner Tochter ging ich schon nicht gerne arbeiten und seit sie da ist, noch weniger gern. Es gibt mir einfach nichts (außer eben Geld) und macht mir überhaupt keinen Spaß. Ich bemühe mich aber immer und mache meine arbeit verantwortungsbewusst.

Nun wird man mir sagen, das ich wohl den falschen Beruf erlernt hab. Naja es gibt irgendwie nicht den richtigen beruf für mich. Ich habe die Ausbildung in einem beruf gemacht, der als einziges auch nur ansatzweise für mich in frage kam. Aber der Wunsch zu dieser Ausbildung betrug vllt nur 20 % und die restlichen berufe interessierten mich vllt grad mal 5 %
Ich denke öfter darüber nach, ob ich noch was studieren sollte oder noch ne Umschulung machen soll. Aber mir gefällt einfach nichts in der Hinsicht. Oder ich habs für mich noch nicht herausgefunden? Wie findet man das heraus? Ich bin nun schon 12 Jahre unglücklich beruftätig und habe auch andere Jobs gemacht, die nichts mit meiner Ausbildung zu tun haben, aber auch die fand ich nicht berauschend.

Und ja... ich sage immer " ich muss leider arbeiten, weil wir mein Geld brauchen". Aber nicht um mich rechtzufertigen, sondern weils einfach die Wahrheit ist.
21.05.2016 15:14
Zitat von Sonce:

Ach naja... das gilt aber auch nicht für jeden.

Ich bin ehrlich. Ich mag arbeiten nicht. Mochte ich noch nie. Auch vor meiner Tochter ging ich schon nicht gerne arbeiten und seit sie da ist, noch weniger gern. Es gibt mir einfach nichts (außer eben Geld) und macht mir überhaupt keinen Spaß. Ich bemühe mich aber immer und mache meine arbeit verantwortungsbewusst.

Nun wird man mir sagen, das ich wohl den falschen Beruf erlernt hab. Naja es gibt irgendwie nicht den richtigen beruf für mich. Ich habe die Ausbildung in einem beruf gemacht, der als einziges auch nur ansatzweise für mich in frage kam. Aber der Wunsch zu dieser Ausbildung betrug vllt nur 20 % und die restlichen berufe interessierten mich vllt grad mal 5 %
Ich denke öfter darüber nach, ob ich noch was studieren sollte oder noch ne Umschulung machen soll. Aber mir gefällt einfach nichts in der Hinsicht. Oder ich habs für mich noch nicht herausgefunden? Wie findet man das heraus? Ich bin nun schon 12 Jahre unglücklich beruftätig und habe auch andere Jobs gemacht, die nichts mit meiner Ausbildung zu tun haben, aber auch die fand ich nicht berauschend.

Und ja... ich sage immer " ich muss leider arbeiten, weil wir mein Geld brauchen". Aber nicht um mich rechtzufertigen, sondern weils einfach die Wahrheit ist.


Mir ist bewusst, dass nicht jeder in seinem Beruf vollkommen aufgeht. Muss auch überhaupt nicht sein.

Aber deine Rechtfertigung bzgl. der Arbeit hat überhaupt nichts mit deinem Kind zu tun. Du würdest ja auch - wie viele andere Menschen auch - leider arbeiten gehen, wenn du kein Kind hättest, oder?
Aduja
28754 Beiträge
21.05.2016 15:24
Ich reihe mich hier auch mal ein. Ich gehe schon wieder arbeiten, seit Carolyn ein halbes Jahr war. Erst mit halber Stelle, zwischendrin mal mit ner 3/4 Stelle und seit Januar mit voller Stelle. Aber zum Sommer hab ich wieder auf 3/4 reduziert, da es mir so doch etwas zu viel ist.
21.05.2016 15:59
Zitat von Sonce:

Zitat von Furiosa:

Weil ich demnächst auch eine berufstätige Mutter werde, wollte ich auch mal meine Meinung zu dem Thema kundtun.

Meiner Ansicht nach sind einige berufstätige Mütter (bzw. Eltern) auch selber Schuld am schlechten Image der berufstätigen Mutter. Auf die Frage warum ich arbeiten gehe neben meinem Kind würde ich niemals antworten, dass ich arbeiten gehen muss, um "dies und das" zu bezahlen und wir zwei (am besten noch das Wort "leider" vorangesetzt) Einkommen benötigen. Ich werde auch neben meinem Kind arbeiten gehen, weil ich nicht nur mein Kind liebe(n werde), sondern auch meinen Beruf. Ich habe einen verantwortungsvollen Beruf und kann vielen Personen mit meinem Wissen helfen. Nicht nur meinem Kind, sondern auch diesen Menschen fühle ich mich verantwortlich (auch wenn natürlich eine Rangfolge zugunsten des Kindes besteht). Außerdem wird mein Kind von einer Tagesmutter/Tagesvater oder in einer Kita betreut, weil ich der Ansicht bin, dass fremde Personen (sofern diese liebevoll sind) meinem Kind gut tun und es einem Kind gut tut auch mit anderen erwachsenen Menschen sowie Kindern Kontakt zu haben. Auf das Geld bin ich zum Beispiel gar nicht angewiesen, weil das Einkommen meines Freundes hoch genug wäre für eine Familie.

Letztens habe ich meine Freundin (gerade in Elternzeit) gefragt, wann sie wieder arbeiten geht und dann hat sie gleich ihre "Betroffenheits-Entschuldigungs-Mine" aufgesetzte und mir im leidenden Ton "gestanden", dass sie leider schon nach 1 1/2 Jahren arbeiten gehen müsse. Sie hat übrigens immer gerne gearbeitet in ihrem Beruf. Kein Wunder, dass nach solchen Aussagen, Fragen nach dem Konsumverhalten und dem neuen Haus-/Autokauf kommen.

Ich warte ja immer darauf, dass ein frisch gebackener Vater mir mal mit Tränen in den Augen sagt, dass er ja leider nur zwei Wochen nach der Entbindung bei dem Kind bleiben kann un dann wieder arbeiten muss.


Ach naja... das gilt aber auch nicht für jeden.

Ich bin ehrlich. Ich mag arbeiten nicht. Mochte ich noch nie. Auch vor meiner Tochter ging ich schon nicht gerne arbeiten und seit sie da ist, noch weniger gern. Es gibt mir einfach nichts (außer eben Geld) und macht mir überhaupt keinen Spaß. Ich bemühe mich aber immer und mache meine arbeit verantwortungsbewusst.

Nun wird man mir sagen, das ich wohl den falschen Beruf erlernt hab. Naja es gibt irgendwie nicht den richtigen beruf für mich. Ich habe die Ausbildung in einem beruf gemacht, der als einziges auch nur ansatzweise für mich in frage kam. Aber der Wunsch zu dieser Ausbildung betrug vllt nur 20 % und die restlichen berufe interessierten mich vllt grad mal 5 %
Ich denke öfter darüber nach, ob ich noch was studieren sollte oder noch ne Umschulung machen soll. Aber mir gefällt einfach nichts in der Hinsicht. Oder ich habs für mich noch nicht herausgefunden? Wie findet man das heraus? Ich bin nun schon 12 Jahre unglücklich beruftätig und habe auch andere Jobs gemacht, die nichts mit meiner Ausbildung zu tun haben, aber auch die fand ich nicht berauschend.

Und ja... ich sage immer " ich muss leider arbeiten, weil wir mein Geld brauchen". Aber nicht um mich rechtzufertigen, sondern weils einfach die Wahrheit ist.


Sonce, mir geht's da ähnlich wie dir....ich mag meinen Beruf nicht, als ich mit 16 die Lehre begann war es die erste Zusage die ich bekam, dazu noch öffentlicher Dienst und ich war mir damals nicht bewusst was ich eigentlich will. Schon in der Lehr merkte ich das ich unglücklich bin aber meine Umgebung erwartete das ich das durchziehe, ich schloß auch mit 1,6 ab und arbeite seitdem in de Beruf aber ich muss mich echt zwingen aufzustehen. Nur Mutter ist aber auch nichts meins, ich brauch schon die Abwechslung und ich hab auch echt nette Kollegen und ne tolle Chefin aber meine Arbeit ist viel zu eintönig. Aber wir können uns es derzeit nicht leisten das ich noch ne Lehre mache, dafür sind unsere Unterhaltungskosten einfach zu hoch
21.05.2016 22:05
Schade, dass sich doch so viele rechtfertigen müssen. In unserem Ort arbeiten so gut wie alle Mütter und da würde niemand auf die Idee kommen, das zu kritisieren.

Ich war 5 Jahre zuhause und das hat mir völlig gereicht. Nur daheim sein will ich einfach nicht. Aber ich wollte auch nicht Vollzeit arbeiten, das wäre mir zu viel.

Die Kinder gehen sehr gerne in den Kindergarten und ärgern sich, wenn ich sie mal ganz früh abhole. Also geht's hier allen gut damit
zuckerlie
15684 Beiträge
22.05.2016 06:38
Zitat von Glückskeks2010:

Schade, dass sich doch so viele rechtfertigen müssen. In unserem Ort arbeiten so gut wie alle Mütter und da würde niemand auf die Idee kommen, das zu kritisieren.

Ich war 5 Jahre zuhause und das hat mir völlig gereicht. Nur daheim sein will ich einfach nicht. Aber ich wollte auch nicht Vollzeit arbeiten, das wäre mir zu viel.

Die Kinder gehen sehr gerne in den Kindergarten und ärgern sich, wenn ich sie mal ganz früh abhole. Also geht's hier allen gut damit


Im echten Leben ist es bei mir eher so, dass viele Mamas wieder arbeiten gehen auch mit kleinen Kindern. Manche aber auch nicht, im Gegensatz zum Internet verschwenden meine Freundinnen und ich unsere Zeit allerdings nicht damit uns Vorhaltungen zu machen
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