"Einen richtigen Zeitpunkt gibt es nicht"... Aber einen Falschen?
21.05.2016 16:29
Spätestens seit dem unser Baby eigentlich gar kein Baby mehr, sondern offiziell ein Kleinkind ist, ist mein Wunsch nach einem Geschwisterchen sehr groß geworden (ich spreche von meinem Wunsch, weil mein Mann nach eigener Aussage eh allzeit bereit ist
). Der Altersunterschied wäre schön- nicht zu viel, nicht zu wenig,...
Aber der Zeitpunkt ist eigentlich nicht der Richtige.
Mein Mann arbeitet zwar Vollzeit im Öffentlichen Dienst und hat gute Chancen intern aufzusteigen, was ja schonmal eine gute Sicherheit ist. Ich bin allerdings Studentin, derzeit am Anfang des Masters. Während des Studiums schwanger zu werden war für uns eine sehr gute Lösung und wenn der Kleine dann bald in den Kindergarten geht, kann ich mich auch wieder vernünftig dem Studium widmen. Ich habe einen Minijob, der sich in ein paar Monaten zu einem Teilzeitjob entwickeln wird und perfekt ist: Komplett freie Zeiteinteilung (es gibt nur alle drei Monate eine Deadline), eigenes Büro und sobald er auf Teilzeit aufgestockt wird, mit Heimarbeit am Schreibtisch.
Nun ist die Vorstellung von einem zweiten Kind ja zauberhaft und verführerisch- ich will sofort "JA" schreien!
Aber was ist mit meiner Ka... Naja nennen wir es lieber Berufsleben...?
Ich bin jetzt 27 und Studentin, trage nur wenig zum Einkommen bei. Dass ich Kunsthistorikerin bin/werde, wird mich noch viel Schweiß und Tränen auf dem Arbeitsmarkt kosten. Da es aber, hat man dann endlich einen Job in Vollzeit, kaum ein Unbefristeter sein wird, ist der richtige Zeitpunkt für eine Schwangerschaft dann auch nicht wirklich gegeben.
Was soll ich nur tun??
Bislang war mein Plan, wenigstens alle Kurse des Masters absolviert zu haben und während des Hibbelns/in der Anfangszeit einer Schwangerschaft die Masterarbeit zu schreiben. So war es in der ersten Schwangerschaft und der Bachelorarbeit.
Dann wäre ich zum Zeitpunkt der Geburt fertig mit dem Studium, könnte meinen praktischen Teilzeitjob bald wieder aufnehmen und mich irgendwann und vor allem in Ruhe, nach einem Vollzeitjob umsehen.
Wie es aber nun mal ist, das Herz will etwas anderes, als der Verstand.
Würde ich jetzt demnächst schwanger werden, könnte ich noch ein Semester intensiv Kurse absolvieren und dann wieder pausieren. Diese Pause würde dauern, bis das zweite Kind in den Kindergarten ginge, denn meine Erfahrung hat gezeigt, dass Studium plus Kind daheim (nachmittags ja sogar zwei) super schwer ist. Und mein Schweinehund sowieso alles platt liegt, was an Restmotivation noch da wäre.
Wer sich mein Gejammer bis hier hin durchgelesen hat, kann ja vielleicht einen Ratschlag, eine persönliche Erfahrung, irgendetwas loswerden, was mir in diesem Dilemma weiterhelfen könnte??
Auf was sollte ich bloß hören- Herz oder Verstand?
Ich möchte Familie, aber auf Dauer unabhängig sein zu können und uns als Familie durch ein einigermaßen vernünftiges Gehalt mehr ermöglichen zu können, ist auch extrem wichtig.
Ich freue mich auf ein paar geordnetere Gedanken von Euch!
). Der Altersunterschied wäre schön- nicht zu viel, nicht zu wenig,... Aber der Zeitpunkt ist eigentlich nicht der Richtige.
Mein Mann arbeitet zwar Vollzeit im Öffentlichen Dienst und hat gute Chancen intern aufzusteigen, was ja schonmal eine gute Sicherheit ist. Ich bin allerdings Studentin, derzeit am Anfang des Masters. Während des Studiums schwanger zu werden war für uns eine sehr gute Lösung und wenn der Kleine dann bald in den Kindergarten geht, kann ich mich auch wieder vernünftig dem Studium widmen. Ich habe einen Minijob, der sich in ein paar Monaten zu einem Teilzeitjob entwickeln wird und perfekt ist: Komplett freie Zeiteinteilung (es gibt nur alle drei Monate eine Deadline), eigenes Büro und sobald er auf Teilzeit aufgestockt wird, mit Heimarbeit am Schreibtisch.
Nun ist die Vorstellung von einem zweiten Kind ja zauberhaft und verführerisch- ich will sofort "JA" schreien!
Aber was ist mit meiner Ka... Naja nennen wir es lieber Berufsleben...?
Ich bin jetzt 27 und Studentin, trage nur wenig zum Einkommen bei. Dass ich Kunsthistorikerin bin/werde, wird mich noch viel Schweiß und Tränen auf dem Arbeitsmarkt kosten. Da es aber, hat man dann endlich einen Job in Vollzeit, kaum ein Unbefristeter sein wird, ist der richtige Zeitpunkt für eine Schwangerschaft dann auch nicht wirklich gegeben.
Was soll ich nur tun??
Bislang war mein Plan, wenigstens alle Kurse des Masters absolviert zu haben und während des Hibbelns/in der Anfangszeit einer Schwangerschaft die Masterarbeit zu schreiben. So war es in der ersten Schwangerschaft und der Bachelorarbeit.
Dann wäre ich zum Zeitpunkt der Geburt fertig mit dem Studium, könnte meinen praktischen Teilzeitjob bald wieder aufnehmen und mich irgendwann und vor allem in Ruhe, nach einem Vollzeitjob umsehen.
Wie es aber nun mal ist, das Herz will etwas anderes, als der Verstand.
Würde ich jetzt demnächst schwanger werden, könnte ich noch ein Semester intensiv Kurse absolvieren und dann wieder pausieren. Diese Pause würde dauern, bis das zweite Kind in den Kindergarten ginge, denn meine Erfahrung hat gezeigt, dass Studium plus Kind daheim (nachmittags ja sogar zwei) super schwer ist. Und mein Schweinehund sowieso alles platt liegt, was an Restmotivation noch da wäre.
Wer sich mein Gejammer bis hier hin durchgelesen hat, kann ja vielleicht einen Ratschlag, eine persönliche Erfahrung, irgendetwas loswerden, was mir in diesem Dilemma weiterhelfen könnte??
Auf was sollte ich bloß hören- Herz oder Verstand?
Ich möchte Familie, aber auf Dauer unabhängig sein zu können und uns als Familie durch ein einigermaßen vernünftiges Gehalt mehr ermöglichen zu können, ist auch extrem wichtig.
Ich freue mich auf ein paar geordnetere Gedanken von Euch!
21.05.2016 16:43
Wenn ich ohne Babypause ab August (da beginnt der Kindergarten) durchziehen würde, dann ca. 2 Semester plus eines für die Abschlussarbeit.
21.05.2016 16:50
Zitat von Marille:
Wenn ich ohne Babypause ab August (da beginnt der Kindergarten) durchziehen würde, dann ca. 2 Semester plus eines für die Abschlussarbeit.
wenn es nur 3-4 semster sind würd ich persönlich das durchziehen und erst danach das zweite kind bekommen.
du sagst ja selbst, dass du dir ein studium mit 2 kleinen kindern eigentlich nur schwer vorstellen kannst, dass dein innerer schweinehund da gegen dich arbeitet.
21.05.2016 17:28
Ich würde das Kind jetzt bekommen!
Es spielt keine Rolle, wann genau du anfängst zu arbeiten (ältere Uniabsolventen sind total normal).
Es ist dann im Berufsleben tausend mal schwerer eine Kinderpause zu machen. Im Studium wirdst du viel besser unterstützt!
Viel Erfolg und alles Gute
Es spielt keine Rolle, wann genau du anfängst zu arbeiten (ältere Uniabsolventen sind total normal).
Es ist dann im Berufsleben tausend mal schwerer eine Kinderpause zu machen. Im Studium wirdst du viel besser unterstützt!
Viel Erfolg und alles Gute
21.05.2016 18:46
Ich würde erstmal das Studium zu Ende bringen und dann schwanger werden. Find ich einfach vernünftiger als anders herum und ich kann auch nicht verstehen, wie man als Studentin 2 oder mehr Kinder bekommen kann und noch nichts weiter gemacht hat.
Wenn jemand eine Ausbildung macht, dann rät man demjenigen ja auch diese fertig zu machen.
Ist aber nur meine ganz persönliche Meinung!
Wenn jemand eine Ausbildung macht, dann rät man demjenigen ja auch diese fertig zu machen.
Ist aber nur meine ganz persönliche Meinung!
21.05.2016 19:01
Ich würde das Kind sofort in Angriff nehmen. Wenn du wartest bis du fertig bist, musst du dann erstmal warten bis du einen Job gefunden hast, und dann müsstest du nochmal ein paar Jahre warten, weil es nicht gerade zoll ist jemanden einzustellen der dann gleich schwanger wird.
Ich bin in der Ausbildung und bekomme nun unser 2. Kind. Finde es so super, besonders wenn ich so mitbekomme wie es vielen grht die im Beruf Schwanger werden und dann immer wieder ausfallen.
Ich bin in der Ausbildung und bekomme nun unser 2. Kind. Finde es so super, besonders wenn ich so mitbekomme wie es vielen grht die im Beruf Schwanger werden und dann immer wieder ausfallen.
21.05.2016 19:43
Ich denke, ein zweites Kind zum jetzigen Zeitpunkt wäre vielleicht gar nicht so schlecht für dich, da du dir als Studentin deine Zeit ja tendenziell freier einteilen kannst als in deinem späteren Berufsleben.
Zum Thema innerer Schweinehund kann ich dir nur sagen, dass man oft viel mehr schafft, als man sich vorher vorstellen konnte. Ich selbst arbeite Vollzeit seit meine Tochter 9 Monate alt ist, davon 50% außer Haus und 50% bei freier Zeiteinteilung von zu Hause. Komme ich heim, gehört meine Zeit bis Pauline ins Bett geht nur der Familie und Abends oder auch mal früh morgens sitze ich dann eben am Schreibtisch, geht alles, man muss sich nur daran gewöhnen.
Ach ja, ich finde den Abstand von 2 bis 3 Jahren auch perfekt und wir beginnen auch bald wieder zu hibbeln, und auch mit 2 Kindern werde ich weiter so arbeiten, das klappt mit der Unterstützung meines Mannes prima!
Zum Thema innerer Schweinehund kann ich dir nur sagen, dass man oft viel mehr schafft, als man sich vorher vorstellen konnte. Ich selbst arbeite Vollzeit seit meine Tochter 9 Monate alt ist, davon 50% außer Haus und 50% bei freier Zeiteinteilung von zu Hause. Komme ich heim, gehört meine Zeit bis Pauline ins Bett geht nur der Familie und Abends oder auch mal früh morgens sitze ich dann eben am Schreibtisch, geht alles, man muss sich nur daran gewöhnen.
Ach ja, ich finde den Abstand von 2 bis 3 Jahren auch perfekt und wir beginnen auch bald wieder zu hibbeln, und auch mit 2 Kindern werde ich weiter so arbeiten, das klappt mit der Unterstützung meines Mannes prima!
21.05.2016 19:46
Ich würde wohl warten. Ich finde es ganz wichtig, als Frau auf eigenen Beinen zu stehen, im Berufsleben und dann würde ich wohl erst hibbeln. Aber das ist ja deine Entscheidung
21.05.2016 19:48
Zitat von Marille:
Spätestens seit dem unser Baby eigentlich gar kein Baby mehr, sondern offiziell ein Kleinkind ist, ist mein Wunsch nach einem Geschwisterchen sehr groß geworden (ich spreche von meinem Wunsch, weil mein Mann nach eigener Aussage eh allzeit bereit ist). Der Altersunterschied wäre schön- nicht zu viel, nicht zu wenig,...
Aber der Zeitpunkt ist eigentlich nicht der Richtige.
Mein Mann arbeitet zwar Vollzeit im Öffentlichen Dienst und hat gute Chancen intern aufzusteigen, was ja schonmal eine gute Sicherheit ist. Ich bin allerdings Studentin, derzeit am Anfang des Masters. Während des Studiums schwanger zu werden war für uns eine sehr gute Lösung und wenn der Kleine dann bald in den Kindergarten geht, kann ich mich auch wieder vernünftig dem Studium widmen. Ich habe einen Minijob, der sich in ein paar Monaten zu einem Teilzeitjob entwickeln wird und perfekt ist: Komplett freie Zeiteinteilung (es gibt nur alle drei Monate eine Deadline), eigenes Büro und sobald er auf Teilzeit aufgestockt wird, mit Heimarbeit am Schreibtisch.
Nun ist die Vorstellung von einem zweiten Kind ja zauberhaft und verführerisch- ich will sofort "JA" schreien!
Aber was ist mit meiner Ka... Naja nennen wir es lieber Berufsleben...?
Ich bin jetzt 27 und Studentin, trage nur wenig zum Einkommen bei. Dass ich Kunsthistorikerin bin/werde, wird mich noch viel Schweiß und Tränen auf dem Arbeitsmarkt kosten. Da es aber, hat man dann endlich einen Job in Vollzeit, kaum ein Unbefristeter sein wird, ist der richtige Zeitpunkt für eine Schwangerschaft dann auch nicht wirklich gegeben.
Was soll ich nur tun??
Bislang war mein Plan, wenigstens alle Kurse des Masters absolviert zu haben und während des Hibbelns/in der Anfangszeit einer Schwangerschaft die Masterarbeit zu schreiben. So war es in der ersten Schwangerschaft und der Bachelorarbeit.
Dann wäre ich zum Zeitpunkt der Geburt fertig mit dem Studium, könnte meinen praktischen Teilzeitjob bald wieder aufnehmen und mich irgendwann und vor allem in Ruhe, nach einem Vollzeitjob umsehen.
Wie es aber nun mal ist, das Herz will etwas anderes, als der Verstand.![]()
Würde ich jetzt demnächst schwanger werden, könnte ich noch ein Semester intensiv Kurse absolvieren und dann wieder pausieren. Diese Pause würde dauern, bis das zweite Kind in den Kindergarten ginge, denn meine Erfahrung hat gezeigt, dass Studium plus Kind daheim (nachmittags ja sogar zwei) super schwer ist. Und mein Schweinehund sowieso alles platt liegt, was an Restmotivation noch da wäre.
Wer sich mein Gejammer bis hier hin durchgelesen hat, kann ja vielleicht einen Ratschlag, eine persönliche Erfahrung, irgendetwas loswerden, was mir in diesem Dilemma weiterhelfen könnte??![]()
Auf was sollte ich bloß hören- Herz oder Verstand?
Ich möchte Familie, aber auf Dauer unabhängig sein zu können und uns als Familie durch ein einigermaßen vernünftiges Gehalt mehr ermöglichen zu können, ist auch extrem wichtig.
Ich freue mich auf ein paar geordnetere Gedanken von Euch!![]()
Nichts ist im Leben sicher ...das was ist, "die Gegenwart" ist jetzt und nicht irgendwann
und du weißt erst dann wie es ist mit dem Kind wenn es dann da ist und mit dir durchs Leben geht...nicht früher und nicht später...was ist der Preis des Lebens?...was bleibt einem?...die Familie
21.05.2016 20:34
ich finde Studium, bzw ref sind super Zeitpunkte fürs Kinderbekommen. allemal besser als später im Beruf, indem man evtl Karriere machen will.
21.05.2016 21:12
Oh je, ich habs befürchtet- Eure Ansichten sind genau so zweigeteilt wie ich selbst.
Die Frage, ob überhaupt ein Kind während des Studiums, hat sich mir nie gestellt, weil es tatsächlich in meiner Situation der beste Weg war. Immerhin spricht man da von mindestens 5 Jahren Studium plus die ersten Jahre im Beruf und ich wollte aus persönlichen Gründen eigentlich immer mit 30 "fertig" sein mit dem Kinderwunsch. Hinzu kommt die freie Zeiteinteilung und viele weitere Begünstigungen.
Aber ob meine beruflichen Pläne durch ein zweites Kind erstmal total ausgebremst würden, weiß ich einfach nicht. Klar, zu schaffen ist alles, aber es soll auch niemand ernsthaft zurückstecken müssen.
Ich habe als Pro auch noch im Hinterkopf, dass ich mit erstmal erfülltem Kinderwunsch ins Berufsleben starten würde, was einem potentiellen Arbeitgeber bestimmt entgegen kommen würde, bzw. sollte ich mich selbstständig machen (was in meinem Berufsfeld keine Seltenheit ist), auch ein Vorteil wäre.
Die Frage, ob überhaupt ein Kind während des Studiums, hat sich mir nie gestellt, weil es tatsächlich in meiner Situation der beste Weg war. Immerhin spricht man da von mindestens 5 Jahren Studium plus die ersten Jahre im Beruf und ich wollte aus persönlichen Gründen eigentlich immer mit 30 "fertig" sein mit dem Kinderwunsch. Hinzu kommt die freie Zeiteinteilung und viele weitere Begünstigungen.
Aber ob meine beruflichen Pläne durch ein zweites Kind erstmal total ausgebremst würden, weiß ich einfach nicht. Klar, zu schaffen ist alles, aber es soll auch niemand ernsthaft zurückstecken müssen.
Ich habe als Pro auch noch im Hinterkopf, dass ich mit erstmal erfülltem Kinderwunsch ins Berufsleben starten würde, was einem potentiellen Arbeitgeber bestimmt entgegen kommen würde, bzw. sollte ich mich selbstständig machen (was in meinem Berufsfeld keine Seltenheit ist), auch ein Vorteil wäre.
21.05.2016 21:56
Ich würde warten. Anderenfalls konkurrierst Du irgendwann auf dem ohnehin schon nicht leichten Arbeitsmarkt in deiner Fachrichtung mit Bewerbern gleicher Qualifikation mit zehn Jahren Berufserfahrung mehr.
Außerdem wäre mir persönlich die Gefahr zu groß, irgendwann (auch im Alter oder im Fall einer Trennung) in eine extrem schwierige Situation zu rutschen. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Außerdem wäre mir persönlich die Gefahr zu groß, irgendwann (auch im Alter oder im Fall einer Trennung) in eine extrem schwierige Situation zu rutschen. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung.
21.05.2016 22:08
Zitat von JaneMargolis:
Ich würde warten. Anderenfalls konkurrierst Du irgendwann auf dem ohnehin schon nicht leichten Arbeitsmarkt in deiner Fachrichtung mit Bewerbern gleicher Qualifikation mit zehn Jahren Berufserfahrung mehr.
Außerdem wäre mir persönlich die Gefahr zu groß, irgendwann (auch im Alter oder im Fall einer Trennung) in eine extrem schwierige Situation zu rutschen. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung.
Grundsätzlich ist das richtig. Aber Berufserfahrung habe ich zu kinderlosen Zeiten schon gesammelt und in meinem jetzigen Job (der wie gesagt auf Teilzeit aufgestockt wird) mache ich genau das, was ich mir einmal in Vollzeit wünsche. Deshalb ist er schon sehr wichtig für den Lebenslauf.
21.05.2016 22:14
Vielleicht wäre es am klügsten, das kommende Semester erstmal intensiv (weil Kind im Kindergarten) Kurse zu absolvieren und dann mal zu sehen, was das Herz sagt...
Auch wenn es schwer fällt...
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