Ich möchte auf unbefristete Zeit Hausfrau sein
06.01.2018 17:30
Für MICH wäre es nichts, ich könnte mir es niemals vorstellen.
ICH wäre daheim todunglücklich, schon alleine in dem Jahr Elternzeit habe ich gedacht ich verblöde geistig.
Für mich wären 2400€ aber auch für eine Familie zu wenig.
Der wichtigste Punkt kommt aber jetzt: das gilt alles nur für mich und da lasse ich mir auch von niemanden reinreden. Das ist meine Entscheidung!
Und das gilt doch auch für Dich! Wenn es für dich passt und du dir das vorstellen kannst, dann mach das! Und was andere Leute darüber denken, sollte und kann dir egal sein!
ICH wäre daheim todunglücklich, schon alleine in dem Jahr Elternzeit habe ich gedacht ich verblöde geistig.
Für mich wären 2400€ aber auch für eine Familie zu wenig.
Der wichtigste Punkt kommt aber jetzt: das gilt alles nur für mich und da lasse ich mir auch von niemanden reinreden. Das ist meine Entscheidung!
Und das gilt doch auch für Dich! Wenn es für dich passt und du dir das vorstellen kannst, dann mach das! Und was andere Leute darüber denken, sollte und kann dir egal sein!
06.01.2018 17:40
Aber wieviel Geld ist denn für euch für eine Familie genug zum Leben?
06.01.2018 17:41
Zitat von Pu-muck:
Aber wieviel Geld ist denn für euch für eine Familie genug zum Leben?![]()
Das frag ich mich bei den Kommentaren hier auch.
06.01.2018 17:42
Zum Thema 2400 Euro: Ich denke, das geht schon. Wenn ich einkaufe, dann bezahle ich nicht wahnsinnig viel. Warum? Weil ich nur basale Dinge kaufe, ganz wenig Fleisch, kaum Süßkram/Chips, nur weißen Joghurt...da kommt man schon hin, wenn man auf Luxus verzichten kann.
Aber für mich wäre es nichts. Und auch man Mann würde das nicht gerne sehen, wenn ich mich auf die faule Haut lege, während er arbeitet. Und Kindererziehung ist Arbeit, ja, aber es ist eine andere Art von Arbeit, das ist nicht vergleichbar mit einer Erwerbstätigkeit.
Aber für mich wäre es nichts. Und auch man Mann würde das nicht gerne sehen, wenn ich mich auf die faule Haut lege, während er arbeitet. Und Kindererziehung ist Arbeit, ja, aber es ist eine andere Art von Arbeit, das ist nicht vergleichbar mit einer Erwerbstätigkeit.
06.01.2018 17:44
Zitat von StilleWasser:
Zitat von Pu-muck:
Aber wieviel Geld ist denn für euch für eine Familie genug zum Leben?![]()
Das frag ich mich bei den Kommentaren hier auch.![]()
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Es ist schon krass. Wir haben exkl. Kindergeld (!) und co 2.800 und ich fand immer, dass das ziemlich viel ist. Also gut, mit Kindergeld und 50% Elterngeld kommen da nochmal 1 k zu, aber trotzdem. Damals beim ersten Kind hatten wir knapp 1000...
06.01.2018 17:45
Zitat von Schnecke510:
Zum Thema 2400 Euro: Ich denke, das geht schon. Wenn ich einkaufe, dann bezahle ich nicht wahnsinnig viel. Warum? Weil ich nur basale Dinge kaufe, ganz wenig Fleisch, kaum Süßkram/Chips, nur weißen Joghurt...da kommt man schon hin, wenn man auf Luxus verzichten kann.
Aber für mich wäre es nichts. Und auch man Mann würde das nicht gerne sehen, wenn ich mich auf die faule Haut lege, während er arbeitet. Und Kindererziehung ist Arbeit, ja, aber es ist eine andere Art von Arbeit, das ist nicht vergleichbar mit einer Erwerbstätigkeit.
Ich finde deine Antworten immer total lustig
2,4 tausend und weißen Joghurt also? Für drei Personen? Ernsthaft?
Und faule Haut
Das ist witzig.
06.01.2018 17:45
Zitat von Walama:
Zitat von Die-zauberhafte-Patin:
Zitat von Walama:
Zitat von Cookie88:
Ich bin seit nun 5 Jahren zu hause und werde auch mindestens bis der Kleinste in der Schule ist max einen 450€ Job machen.
Mein Mann verdient ganz gut (wobei wenn ich hier so lese dass 2400 nicht ausreichend ist für eine Familie dann evtl doch nicht so gut) und wir haben beschlossen dass wir 1. unsere Kinder frühestens ab 2,5 fremdbetreuen lassen und 2. uns/mir den Stress mit Kleinkindern, Teilzeitjob und Haushalt/Garten nicht antuen wollen.
Rente? Da muss man doch eh selber vorsorgen und das tuen wir.
Abhängigkeit? Ja mag sein. Aber ich bin kein Hellseher. Warum soll ich auf die Möglichkeit hin dass wir uns eventuell trennen mein Leben planen? Jetzt sind wir glücklich und leben so wie wir es für richtig halten.![]()
Ich frag mich gerade auch, wie man bitte mit 2400€ und abbezahltem Eigenheim nicht über die Runden kommen kann![]()
Wir haben zu dritt nach Abzug aller Fixkosten knapp unter 1000€ zur Verfügung und ich würde jetzt nicht behaupten, dass wir schlecht leben oder uns nichts leisten können. Ich arbeite aktuell wegen Elternzeit auch nicht und werde das auch bis zur nächsten Elternzeit nicht tun.
Also Ts, wenn es für euch finanziell klappt und ihr euch damit alle wohlfühlt, sehe ich da ehrlich gesagt keine ProblemeUnd es geht auch eigentlich niemanden was an
![]()
Die TS zahlt aber Miete. Und mir wäre das als Familie auch viel zu wenig. Das hab ich allein und ich gehe auch nur Teilzeit. ABER, das kommt eben darauf an, wie viel man so zum Leben braucht. Das ist ja individuell.
Es ging mir auch nicht um die TS.
Klar ist das individuell und kommt auf die eigene Lebensweise und Ansprüche an. Aber wenn man auf Grund de Gesundheit auf den Job verzichten möchte, ist man sicher auch gewillt, seine Ansprüche etwas runter zu schrauben. Es ging ja nicht darum, ob man mit 2400€ sein bisheriges Leben 1zu1 so weiter führen, sondern ob man mit 2400€ als Familie klar kommt. Und das tut man sicherlich. Abgehen davon sind Mietkosten z.B. ebenfalls sehr individuell. Soll Gegenden geben, in denen man für 500€ eine 4-Zimmer Wohnung bewohnen kann![]()
Ja, das stimmt. Ich hatte noch das "Ich möchte Hausfrau sein für immer" im Kopf.
06.01.2018 17:52
So ab 3000 plus Kindergeld.
Natürlich geht auch weniger. Aber unter diesem Betrag würde ich nicht zuhause bleiben. Bzw halt mindestens noch soviel arbeiten, dass das hängen bleibt. (3köpfige Familie). aber ich bin auch gesund und kann arbeiten ohne krank zu werden.
Mich würde momentan krank machen weiterhin sparen zu müssen und jeden Cent 3 mal umzudrehen. Ich will jetzt Urlaube machen (allein unser winterurlaub nächstes Jahr frisst 2000, allerdings müssen der Mann und das Kind auch Skikurs machen und Material leihen, was ja extra kostet) . Ich weiß aber auch dass das für manche Luxus ist. Ich selbst habe lange drauf verzichtet, wir sind auch schon mit 2000 monatlich ausgekommen als der Hase noch in der Ausbildung war, Aber ich will das einfach nicht mehr. Um nichts in der Welt.
Vorrübergehend wenns sein muss weil einer krank ist ja, Aber nicht freiwillig. Aber ist einfach meine Meinung.
Ich erwähne es nochmal : ich würde mich erstmal krankmelden, meinetwegen sogar bis ins Krankengeld. Bloß nicht selbst kündigen! Denn dann hat man immernoch mehr als ganz ohne. Und du bist ja schließlich krank. Warum dann nicht dieser Weg und in ruhe ausloten, wie es weiter gehen soll und kann.
und nur weil ich es nicht würde, finde ich es nicht schlimm wenn andere es anders machen! Aber die ts erwähnte Ja schon dass sie sich dann schon etwas einschränken müssen und auch schon Rücklagen haben.
Natürlich geht auch weniger. Aber unter diesem Betrag würde ich nicht zuhause bleiben. Bzw halt mindestens noch soviel arbeiten, dass das hängen bleibt. (3köpfige Familie). aber ich bin auch gesund und kann arbeiten ohne krank zu werden.
Mich würde momentan krank machen weiterhin sparen zu müssen und jeden Cent 3 mal umzudrehen. Ich will jetzt Urlaube machen (allein unser winterurlaub nächstes Jahr frisst 2000, allerdings müssen der Mann und das Kind auch Skikurs machen und Material leihen, was ja extra kostet) . Ich weiß aber auch dass das für manche Luxus ist. Ich selbst habe lange drauf verzichtet, wir sind auch schon mit 2000 monatlich ausgekommen als der Hase noch in der Ausbildung war, Aber ich will das einfach nicht mehr. Um nichts in der Welt.
Vorrübergehend wenns sein muss weil einer krank ist ja, Aber nicht freiwillig. Aber ist einfach meine Meinung.
Ich erwähne es nochmal : ich würde mich erstmal krankmelden, meinetwegen sogar bis ins Krankengeld. Bloß nicht selbst kündigen! Denn dann hat man immernoch mehr als ganz ohne. Und du bist ja schließlich krank. Warum dann nicht dieser Weg und in ruhe ausloten, wie es weiter gehen soll und kann.
und nur weil ich es nicht würde, finde ich es nicht schlimm wenn andere es anders machen! Aber die ts erwähnte Ja schon dass sie sich dann schon etwas einschränken müssen und auch schon Rücklagen haben.
06.01.2018 17:57
Zitat von Pu-muck:
Zitat von Schnecke510:
Zum Thema 2400 Euro: Ich denke, das geht schon. Wenn ich einkaufe, dann bezahle ich nicht wahnsinnig viel. Warum? Weil ich nur basale Dinge kaufe, ganz wenig Fleisch, kaum Süßkram/Chips, nur weißen Joghurt...da kommt man schon hin, wenn man auf Luxus verzichten kann.
Aber für mich wäre es nichts. Und auch man Mann würde das nicht gerne sehen, wenn ich mich auf die faule Haut lege, während er arbeitet. Und Kindererziehung ist Arbeit, ja, aber es ist eine andere Art von Arbeit, das ist nicht vergleichbar mit einer Erwerbstätigkeit.
Ich finde deine Antworten immer total lustig![]()
2,4 tausend und weißen Joghurt also? Für drei Personen? Ernsthaft?
Und faule Haut![]()
Das ist witzig.
Na klar trägt ein bescheidenes Einkaufsverhalten zum Budget bei.
Es macht schon einen Unterschied, ob ich 10 Joghurts für 69 Cent pro Stück kaufe oder 2x500g für je 99 Cent weißen Joghurt. Ist nur ein Beispiel, steht aber für ein generelles Verhalten.
06.01.2018 18:00
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Pu-muck:
Zitat von Schnecke510:
Zum Thema 2400 Euro: Ich denke, das geht schon. Wenn ich einkaufe, dann bezahle ich nicht wahnsinnig viel. Warum? Weil ich nur basale Dinge kaufe, ganz wenig Fleisch, kaum Süßkram/Chips, nur weißen Joghurt...da kommt man schon hin, wenn man auf Luxus verzichten kann.
Aber für mich wäre es nichts. Und auch man Mann würde das nicht gerne sehen, wenn ich mich auf die faule Haut lege, während er arbeitet. Und Kindererziehung ist Arbeit, ja, aber es ist eine andere Art von Arbeit, das ist nicht vergleichbar mit einer Erwerbstätigkeit.
Ich finde deine Antworten immer total lustig![]()
2,4 tausend und weißen Joghurt also? Für drei Personen? Ernsthaft?
Und faule Haut![]()
Das ist witzig.
Na klar trägt ein bescheidenes Einkaufsverhalten zum Budget bei.Es macht schon einen Unterschied, ob ich 10 Joghurts für 69 Cent pro Stück kaufe oder 2x500g für je 99 Cent weißen Joghurt. Ist nur ein Beispiel, steht aber für ein generelles Verhalten.
Klar. Ich finde es nur lustig, dass man mit 2.4 k + Kindergeld dermaßen auf die Ausgaben beim Essen achten muss. Bei einem drei-Personen-Haushalt. Das ist für mich völlig schräg.
06.01.2018 18:00
Das mit dem Geld ist doch super individuell ... ich finde 2400 Euro Gesamteinkommen für 3 Personen ehrlich auch nicht viel. Sicher kann man damit hinkommen, aber mir persönlich wäre es auch zu wenig.
Ich mache mir jetzt schon Gedanken um die Elternzeit von Nr. 3 (ungeplant) und da reden wir um einiges mehr, allerdings 5 Personen.
Ich mache mir jetzt schon Gedanken um die Elternzeit von Nr. 3 (ungeplant) und da reden wir um einiges mehr, allerdings 5 Personen.
06.01.2018 18:01
Also wir sind zu viert damals mit 1500 Euro ganz wunderbar hingekommen und haben auf nichts (zumindest was Essen angeht
) verzichtet.
Ich würde es machen, TS und ich HABE es gemacht. Wenn ich auch immer mal wieder freiberuflich irgendwas mache. Aber das kannst du ja auch, irgendwann.
) verzichtet. Ich würde es machen, TS und ich HABE es gemacht. Wenn ich auch immer mal wieder freiberuflich irgendwas mache. Aber das kannst du ja auch, irgendwann.
06.01.2018 18:03
Zitat von Pu-muck:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Pu-muck:
Zitat von Schnecke510:
Zum Thema 2400 Euro: Ich denke, das geht schon. Wenn ich einkaufe, dann bezahle ich nicht wahnsinnig viel. Warum? Weil ich nur basale Dinge kaufe, ganz wenig Fleisch, kaum Süßkram/Chips, nur weißen Joghurt...da kommt man schon hin, wenn man auf Luxus verzichten kann.
Aber für mich wäre es nichts. Und auch man Mann würde das nicht gerne sehen, wenn ich mich auf die faule Haut lege, während er arbeitet. Und Kindererziehung ist Arbeit, ja, aber es ist eine andere Art von Arbeit, das ist nicht vergleichbar mit einer Erwerbstätigkeit.
Ich finde deine Antworten immer total lustig![]()
2,4 tausend und weißen Joghurt also? Für drei Personen? Ernsthaft?
Und faule Haut![]()
Das ist witzig.
Na klar trägt ein bescheidenes Einkaufsverhalten zum Budget bei.Es macht schon einen Unterschied, ob ich 10 Joghurts für 69 Cent pro Stück kaufe oder 2x500g für je 99 Cent weißen Joghurt. Ist nur ein Beispiel, steht aber für ein generelles Verhalten.
Klar. Ich finde es nur lustig, dass man mit 2.4 k + Kindergeld dermaßen auf die Ausgaben beim Essen achten muss. Bei einem drei-Personen-Haushalt. Das ist für mich völlig schräg.
Naja, ich sage mal so. Auch mit mehr als 2,4 sparen wir z.B. Strom und Wasser. Aber manche Sachen braucht man einfach. Und ich denke, bei der Ernährung ist weniger manchmal mehr...letztlich ist ja das ungesunde Essen oft teuer, Basislebensmittel (Nudeln, Reis etc.) hingegen sind günstig.
Ja, ich finde 2,4 für drei Personen auch absolut ausreichend, selbst wenn man 700-800 Euro Miete bezahlen muss.
Klar, Urlaub usw. ist ein anderes Thema, aber so?
06.01.2018 18:05
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Pu-muck:
Zitat von Schnecke510:
Zitat von Pu-muck:
...
Na klar trägt ein bescheidenes Einkaufsverhalten zum Budget bei.Es macht schon einen Unterschied, ob ich 10 Joghurts für 69 Cent pro Stück kaufe oder 2x500g für je 99 Cent weißen Joghurt. Ist nur ein Beispiel, steht aber für ein generelles Verhalten.
Klar. Ich finde es nur lustig, dass man mit 2.4 k + Kindergeld dermaßen auf die Ausgaben beim Essen achten muss. Bei einem drei-Personen-Haushalt. Das ist für mich völlig schräg.
Naja, ich sage mal so. Auch mit mehr als 2,4 sparen wir z.B. Strom und Wasser. Aber manche Sachen braucht man einfach. Und ich denke, bei der Ernährung ist weniger manchmal mehr...letztlich ist ja das ungesunde Essen oft teuer, Basislebensmittel (Nudeln, Reis etc.) hingegen sind günstig.
Ja, ich finde 2,4 für drei Personen auch absolut ausreichend, selbst wenn man 700-800 Euro Miete bezahlen muss.Klar, Urlaub usw. ist ein anderes Thema, aber so?
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Sicher kann man sparen... aber mit dem Betrag würde ich nicht sagen, dass man jeden Cent drei mal umdrehen muss. Verstehst du?
Wir zahlen momentan 800 Miete, allerdings wird sich das bald ziemlich erhöhen.
06.01.2018 18:06
2400,- nur zum Lebensmittel einkaufen = super. Komme ich als Familie gut mit hin, würde ich nicht ausgeben. Selbst wenn ich es für Lebensmittel und Kleidung hätte, wäre das noch sehr luxuriös.
Aber als Familie geht da ganz viel von ab. Miete und Nebenkosten, Versicherungen, Telefone. Dann eben Lebensmittel, Kosmetik, Kleidung und auch Geschenke.
Für Urlaube und Hobbys bleibt da doch nichts, oder? Und Sparen könnte ich von der Summe als Familieneinkommen ebenfalls nicht.
Wie gesagt, ich habe das alleine und zahle davon Lebensmittel (und da bin ich eben pingelig, ich kaufe ja nur sehr wenig im Supermarkt, das meiste auf Höfen und in kleinen Läden ringsrum), Kleidung (auch hier möchte ich gern pingelig sein und würde am liebsten nur Fairtrade kaufen, aber das geht bei der Summe eben nicht), dann laufen da noch Telefone und Versicherungen, Steuern runter. Und dann kommen da noch meine diversen Sparkonten, die ich eben anlege, um 1. mein Kind zu finanzieren, wenn er zum Studium geht (MIR ist das halt wichtig, weil ich finde, Bildung ist wichtig und am Geld soll es nicht scheitern und er muss wohnen, Studiengebühr und Bücher zahlen, leben. All das ohne möglichst noch zu jobben nebenbei. Die Zeit kommt nie wieder, ich zehre heute noch davon, dass ich das tiefenentspannt tun konnte und nicht von Uni zum Job hetzen musste), 2. Führerschein fürs Kind (hier auch wieder: MIR war das wichtig), 3. Auto ODER Auslandsjahr fürs Kind während des Studiums (das soll er entscheiden, was er meint. Er kann ein neues Auto haben oder er sagt, mir reicht ein kleines altes Auto und ich hebe das Geld auf, falls ich doch 1 oder 2 Semester ins Ausland will, denn das kostet einfach irre viel... auch hier, es ist MIR wichtig, dass die finanzielle Möglichkeit besteht) und dann die Dinge, die wir für uns haben. Ein extra Auto-Konto, weil ich ungern finanziere, ich machs halt andersrum. Und ein kleines Notkonto, das absolut tabu ist, sondern wirklich für so Dinge liegen bleibt, wenn z.Bsp. die Heizanlage im Haus kaputt geht o.ä.
Tja und dann sind meine 2400,- eigentlich alle. Mein Partner zahlt Hauskredite, Nebenkosten und spart ebenfalls mit an.
Ich weiß, dass das irgendwie auf großen Fuß gelebt ist, aber eigentlich sind wir kaum extravagant. Mir sind eben nur so Dinge wichtig, wie das mein Kind wirklich sorgenfrei ins Leben starten kann. Und das kostet mich, seit er auf der Welt ist. Und ich weiß, dass es mit mehr als 2 Kindern so nicht ginge. Und deshalb finde ich 2400,- als Familieneinkommen einfach zu wenig. Ich könnte davon wohl auch eine Zeitlang leben, könnte dann aber gar nichts weglegen. Und das macht mir ein ungutes Gefühl. Will ich nicht.
Trotzdem würde ich es, wäre ich in der Situation der TS, vorübergehend so machen. Um gesund zu werden.
Ich hatte übrigens selbst auch zwei Burnouts. Der erste ging noch, aber der zweite war echt heftig und da war ich dann auch lange zu Hause, inkl. Krankengeld, bin dann nur halbtags wieder eingestiegen usw. Hat lange gedauert und war eine Durststrecke. Ging, aber die Finanzen haben nicht zu meinem Wohlbefinden beigetragen, zumindest ab einem bestimmten Punkt nicht mehr. Anfangs war es genau das, was ich brauchte: Zu Hause bleiben und nur meins machen. Nur das, was mir Spaß macht. Wichtig finde ich aber, dass man schaut, wie man die Dinge ändert. Bei mir war es auch in erster Linie der Job und die damit verbundene Doppelbelastung. Darauf kam ich irgendwie nicht klar. Und dann war das Zuhause bleiben ein Segen, nur der finanzielle Druck, den ich mir selbst gemacht habe, war irgendwann nicht mehr schön und ich suchte dann nach einer Lösung, bei der ich alles unter einen Hut bekomme, OHNE mich dabei kaputtzumachen. Ich denke, das ist auch nochmal ganz wichtig für die TS.
LG Zaubi
Aber als Familie geht da ganz viel von ab. Miete und Nebenkosten, Versicherungen, Telefone. Dann eben Lebensmittel, Kosmetik, Kleidung und auch Geschenke.
Für Urlaube und Hobbys bleibt da doch nichts, oder? Und Sparen könnte ich von der Summe als Familieneinkommen ebenfalls nicht.
Wie gesagt, ich habe das alleine und zahle davon Lebensmittel (und da bin ich eben pingelig, ich kaufe ja nur sehr wenig im Supermarkt, das meiste auf Höfen und in kleinen Läden ringsrum), Kleidung (auch hier möchte ich gern pingelig sein und würde am liebsten nur Fairtrade kaufen, aber das geht bei der Summe eben nicht), dann laufen da noch Telefone und Versicherungen, Steuern runter. Und dann kommen da noch meine diversen Sparkonten, die ich eben anlege, um 1. mein Kind zu finanzieren, wenn er zum Studium geht (MIR ist das halt wichtig, weil ich finde, Bildung ist wichtig und am Geld soll es nicht scheitern und er muss wohnen, Studiengebühr und Bücher zahlen, leben. All das ohne möglichst noch zu jobben nebenbei. Die Zeit kommt nie wieder, ich zehre heute noch davon, dass ich das tiefenentspannt tun konnte und nicht von Uni zum Job hetzen musste), 2. Führerschein fürs Kind (hier auch wieder: MIR war das wichtig), 3. Auto ODER Auslandsjahr fürs Kind während des Studiums (das soll er entscheiden, was er meint. Er kann ein neues Auto haben oder er sagt, mir reicht ein kleines altes Auto und ich hebe das Geld auf, falls ich doch 1 oder 2 Semester ins Ausland will, denn das kostet einfach irre viel... auch hier, es ist MIR wichtig, dass die finanzielle Möglichkeit besteht) und dann die Dinge, die wir für uns haben. Ein extra Auto-Konto, weil ich ungern finanziere, ich machs halt andersrum. Und ein kleines Notkonto, das absolut tabu ist, sondern wirklich für so Dinge liegen bleibt, wenn z.Bsp. die Heizanlage im Haus kaputt geht o.ä.
Tja und dann sind meine 2400,- eigentlich alle. Mein Partner zahlt Hauskredite, Nebenkosten und spart ebenfalls mit an.
Ich weiß, dass das irgendwie auf großen Fuß gelebt ist, aber eigentlich sind wir kaum extravagant. Mir sind eben nur so Dinge wichtig, wie das mein Kind wirklich sorgenfrei ins Leben starten kann. Und das kostet mich, seit er auf der Welt ist. Und ich weiß, dass es mit mehr als 2 Kindern so nicht ginge. Und deshalb finde ich 2400,- als Familieneinkommen einfach zu wenig. Ich könnte davon wohl auch eine Zeitlang leben, könnte dann aber gar nichts weglegen. Und das macht mir ein ungutes Gefühl. Will ich nicht.
Trotzdem würde ich es, wäre ich in der Situation der TS, vorübergehend so machen. Um gesund zu werden.
Ich hatte übrigens selbst auch zwei Burnouts. Der erste ging noch, aber der zweite war echt heftig und da war ich dann auch lange zu Hause, inkl. Krankengeld, bin dann nur halbtags wieder eingestiegen usw. Hat lange gedauert und war eine Durststrecke. Ging, aber die Finanzen haben nicht zu meinem Wohlbefinden beigetragen, zumindest ab einem bestimmten Punkt nicht mehr. Anfangs war es genau das, was ich brauchte: Zu Hause bleiben und nur meins machen. Nur das, was mir Spaß macht. Wichtig finde ich aber, dass man schaut, wie man die Dinge ändert. Bei mir war es auch in erster Linie der Job und die damit verbundene Doppelbelastung. Darauf kam ich irgendwie nicht klar. Und dann war das Zuhause bleiben ein Segen, nur der finanzielle Druck, den ich mir selbst gemacht habe, war irgendwann nicht mehr schön und ich suchte dann nach einer Lösung, bei der ich alles unter einen Hut bekomme, OHNE mich dabei kaputtzumachen. Ich denke, das ist auch nochmal ganz wichtig für die TS.
LG Zaubi
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