Ärger mit den Nachbarn wegen Kinderlärm
23.07.2018 14:43
Huhu
Vor ein paar Monaten habe ich dieses Thema schon einmal angesprochen, jetzt hat sich wieder etwas zugetragen und ich wollte mal eure Meinung dazu wissen.
Wir haben 2 Kindern im Alter von 2 und 8 Jahren und wohnen in einem Mehrfamilienhaus. In letzter Zeit beschweren sich die Nachbarn unter uns immer mehr über den Lärm den unsere Kinder fabrizieren. Ich streite nicht ab, das es hier auch mal laut ist. Es wird auch mal getobt, auf dem Bett gehüpft oder geschrien. Zudem befindet sich unser 2 Jähriger Sohn momentan in einer Trotzphase. Trotz Aufforderung unserer Seite, kann man die Kinder nicht immer ruhig stellen. Der Mieter unter uns möchte am Wochenende gerne länger schlafen, wir bzw. Die Kinder sind gegen 7-8 Uhr wach. Jetzt der neuste Fall, die Nachbarn kamen Mittags um halb 1 hoch und haben sich über den Lärm beschwert, da sie in Ruhe SITZEN möchten. Die Kinder haben zu der Zeit ein wenig getanzt. Musik Lautstärke war eher ruhig als laut. Da halten sich die Kinder wirklich immer dran.
Darf ich den Kindern jetzt wirklich gar nichts mehr erlauben? Muss ich mir von meinen Nachbarn vorschreiben lassen, wann und wie oft ich mit meinen Kindern zu Hause sein darf? Die Dame von unten ist nämlich der Meinung, das ich doch mit meinen Kindern auf den Spielplatz gehen soll und nicht immer zu Hause sein soll. Ich habe mir die Aussage gespart, das ja auch sie das Haus verlassen könnte. Ich bin momentan hochschwanger, nicht ganz fit und sehr emotional
mich hat ihre Aussage, ich würde mit meinen Kindern nie raus gehen, schon sehr verletzt
vor allem, wie kann sie das beurteilen!? Sie müsste ja dann auch den ganzen Tag zu Hause hängen und Wache schieben
Vor ein paar Monaten habe ich dieses Thema schon einmal angesprochen, jetzt hat sich wieder etwas zugetragen und ich wollte mal eure Meinung dazu wissen.
Wir haben 2 Kindern im Alter von 2 und 8 Jahren und wohnen in einem Mehrfamilienhaus. In letzter Zeit beschweren sich die Nachbarn unter uns immer mehr über den Lärm den unsere Kinder fabrizieren. Ich streite nicht ab, das es hier auch mal laut ist. Es wird auch mal getobt, auf dem Bett gehüpft oder geschrien. Zudem befindet sich unser 2 Jähriger Sohn momentan in einer Trotzphase. Trotz Aufforderung unserer Seite, kann man die Kinder nicht immer ruhig stellen. Der Mieter unter uns möchte am Wochenende gerne länger schlafen, wir bzw. Die Kinder sind gegen 7-8 Uhr wach. Jetzt der neuste Fall, die Nachbarn kamen Mittags um halb 1 hoch und haben sich über den Lärm beschwert, da sie in Ruhe SITZEN möchten. Die Kinder haben zu der Zeit ein wenig getanzt. Musik Lautstärke war eher ruhig als laut. Da halten sich die Kinder wirklich immer dran.
Darf ich den Kindern jetzt wirklich gar nichts mehr erlauben? Muss ich mir von meinen Nachbarn vorschreiben lassen, wann und wie oft ich mit meinen Kindern zu Hause sein darf? Die Dame von unten ist nämlich der Meinung, das ich doch mit meinen Kindern auf den Spielplatz gehen soll und nicht immer zu Hause sein soll. Ich habe mir die Aussage gespart, das ja auch sie das Haus verlassen könnte. Ich bin momentan hochschwanger, nicht ganz fit und sehr emotional
mich hat ihre Aussage, ich würde mit meinen Kindern nie raus gehen, schon sehr verletzt
vor allem, wie kann sie das beurteilen!? Sie müsste ja dann auch den ganzen Tag zu Hause hängen und Wache schieben
23.07.2018 14:51
Also zum einen gibt es ja Gesetze, in deren Rahmen dürft ich euch bewegen und da können die Nachbarn gar nichts machen. Theoretisch.
Praktisch ist ein Streit unter Nachbarn immer belastend und ich würde mich einfach mal mit ihnen zusammen setzen und besprechen, wie man aufeinander zugehen könnte.
Ich persönlich würde bei lärmenden Kindern tatsächlich die Mittage draußen verbringen (empfind ich aber tatsächlich auch fast als selbstverständlich). dennoch ist das eure Entscheidung und im rechtlichen Rahmen, dass sie morgens, mittags und abends laut sein dürften.
Lustig fänd ich das als Nachbarn auch nicht, aber deswegen war mir klar, ich möchte niemals in einer Mietswohnung leben.
Praktisch ist ein Streit unter Nachbarn immer belastend und ich würde mich einfach mal mit ihnen zusammen setzen und besprechen, wie man aufeinander zugehen könnte.
Ich persönlich würde bei lärmenden Kindern tatsächlich die Mittage draußen verbringen (empfind ich aber tatsächlich auch fast als selbstverständlich). dennoch ist das eure Entscheidung und im rechtlichen Rahmen, dass sie morgens, mittags und abends laut sein dürften.
Lustig fänd ich das als Nachbarn auch nicht, aber deswegen war mir klar, ich möchte niemals in einer Mietswohnung leben.
23.07.2018 15:14
Ich würde grade die Mittage drin verbringen, als mit den Kindern in der Hitze draußen zu sitzen. Lass dich nicht ärgern, sie hat rechtlich keine Handhabe und kann daher nichts anderes machen als dich weich zu klopfen. Früh morgens und abends könnte ich es noch verstehen, tagsüber sind Kinder halt da. Mit sowas muss man in einem Mehrfamilienhaus einfach leben.
23.07.2018 15:22
Halb 1 ist doch normalerweise Mittagsruhe in den Mietshäusern.So wars bei uns früher immer.Von 12 bis 14 o.so war Ruhe.Dann habt ihr das einzuhalten...wenn da ein Kind heult usw. ist das ok.Aber Musik und Tanzerrei nicht.
Du musst dir bewusst machen das du deine Kinder siehst.Wenn sie spielenund lärmen wird ist es für dich nachvollziehbar,die da unten aber sind jedesmal erschrocken und überrascht was da wieder passiert.
Du solltest die offiziellen Ruhezeiten einhalten.Dann beschäftige da die Kinder anderweitig.Auch schwanger geht Vorlesen,Hörbuch,basteln..zusammen ein Brettspiel usw.
Später ist dann Zeit für andere Sachen.
Und das kannst du den Nachbarn so nahe bringen.
Das Kinder immer zu hlren sind ist jedem klar.Wenn aber dauernd - auch zu Unzeiten,nur Lärm und Geschrei zu hören ist verstehe ich jeden, der dann meckert und sich wehrt.
Du musst dir bewusst machen das du deine Kinder siehst.Wenn sie spielenund lärmen wird ist es für dich nachvollziehbar,die da unten aber sind jedesmal erschrocken und überrascht was da wieder passiert.
Du solltest die offiziellen Ruhezeiten einhalten.Dann beschäftige da die Kinder anderweitig.Auch schwanger geht Vorlesen,Hörbuch,basteln..zusammen ein Brettspiel usw.
Später ist dann Zeit für andere Sachen.
Und das kannst du den Nachbarn so nahe bringen.
Das Kinder immer zu hlren sind ist jedem klar.Wenn aber dauernd - auch zu Unzeiten,nur Lärm und Geschrei zu hören ist verstehe ich jeden, der dann meckert und sich wehrt.
23.07.2018 15:29
Zitat von LIttleOne13:
Ich würde grade die Mittage drin verbringen, als mit den Kindern in der Hitze draußen zu sitzen. Lass dich nicht ärgern, sie hat rechtlich keine Handhabe und kann daher nichts anderes machen als dich weich zu klopfen. Früh morgens und abends könnte ich es noch verstehen, tagsüber sind Kinder halt da. Mit sowas muss man in einem Mehrfamilienhaus einfach leben.![]()
Ich verstehe das Theater auch nicht wirklich...in der Woche ist die Große bis Nachmittags in der Schule und der Kleine und ich machen uns in Ruhe fertig wenn sie sie aus dem Haus ist und gehen dann einkaufen, spazieren oder auf dem Spielplatz. Das nimmt immer gute 2 Stunden ein. Wenn wir wieder kommen ist auch schon Zeit für den Mittagsschlaf, den er gerne mal für 2-3 Stunden macht. Wirklich “laut“ wird es erst wenn die Große gegen halb 5 kommt, da die beiden sich oft in den haaren haben. Sie ist dann aber auch viel mit ihren Freunden draußen oder wir haben noch Sachen zu erledigen. Es geht also nicht immer so wild bei uns zu. An den Wochenenden versuchen wir immer etwas mit den Kindern zu unternehmen, sofern mein Partner frei hat. Jetzt wo ich hochschwanger bin, bei 30 Grad (und es wird noch heißer *sing*), dazu die netten Kompressionsstrümpfe, kurze Nächte wegen Restless legs etc. Fällt es mir auch nicht immer leicht, den ganzen Tag on Tour zu sein. Doch dafür wird hier leider kein Verständnis gezeigt
23.07.2018 15:31
Ich kann beide seiten verstehen. Daher würde ich versuchen einen Kompromiss zu finden.
Es gibt dinge die müssen wirklich nicht in der wohnung zu jeder uhrzeit sein. (Zb bett hüpfen - das poltert im geschoss darunter als ob die wohnung gleich einstürzt). Andererseits gibt es aber auch kein gesetzt dass kinderlärm verbietet. Aber fpr eine gute nachbarschaft sollten beide seiten rpcksicht aufeinander nehmen)
Es gibt dinge die müssen wirklich nicht in der wohnung zu jeder uhrzeit sein. (Zb bett hüpfen - das poltert im geschoss darunter als ob die wohnung gleich einstürzt). Andererseits gibt es aber auch kein gesetzt dass kinderlärm verbietet. Aber fpr eine gute nachbarschaft sollten beide seiten rpcksicht aufeinander nehmen)
23.07.2018 15:39
Wir hatten das Drama letztes Jahr auch. Ein Paar mit älteren Kind unter uns, wir oben zu viert (Kinder waren beim Einzug 4 Jahre und 1 Jahr alt). Hinzu kam, dass die Frau in Schichten gearbeitet hat, mal kam sie erst mitten in der Nacht Heim und wollte dementsprechend länger schlafen, mal hatte sie dann tagsüber „ganz normale“ Schichten. Er war arbeitslos. Ausgerechnet der Typ war uns dann in einer Tour am angiften, weil die Kinder zu laut wären. Meine Kinder sind wirklich alles andere als Krawallmacher, aber das Haus war sehr hellhörig und mein Kinder sind Frühaufsteher und standen zu der Zeit in der Regel zwischen 5-6 Uhr auf (und nein, später ins Bett bringen half auch nicht). Gewisse Dinge habe ich eingesehen, weil sie vermeidbar waren, natürlich konnte ich auch nachvollziehen wie blöd das für sie war, aber irgendwo hörte es dann für mich auf, irgendwann wurde er immer unverschämter. Er forderte dann ernsthaft ich könnte ja morgens nach dem Aufstehen mit den Kindern auf den Spielplatz gehen (Ähmmm.. wo wir uns fertig machten, damit der Große zur Kita konnte?
) Beschwerte sich, dass mein Mann so früh aufsteht (wohlgemerkt um zur Arbeit zu fahren).. und und und. Rein rechtlich ist das Recht das erstmal auf der Seite der Kinder, Kinderlärm muss toleriert werden. Bis zu einem gewissen Grad kann man natürlich noch versuchen, Kompromisse mit den Nachbarn zu finden, aber irgendwo muss man realistisch sein, wir reden hier von kleinen Kindern. Im Endeffekt ist solch eine Auseinandersetzung natürlich unangenehm , für beide Seiten, man möchte seine Nachbarn ja nicht verärgern.. aber irgendwo würde ich auf mein Recht behaaren.
Wir sind im Endeffekt nach einem Jahr wieder ausgezogen und leben nun in einem Haus. Wir haben es nicht mehr ausgehalten, wir haben uns dort generell nicht wohl gefühlt und als besagter Nachbar dann noch mit Mobbingaktionen (laute Musik, wenn der Kleine schlafen wollte uvm.) anfing, war das Maß voll.
Hoffe bei euch schaukelt es sich nicht weiter hoch. Würde nochmal ausdrücklich darauf verweisen, dass sie Kinderlärm tolerieren müssen und ihr da oben nichts böswillig tut, sondern es einfach junge Kids sind, die auch MAL was lauter sind. Je nachdem wie ihr zu euren Vermietern steht, könnte es auch helfen, die schon einmal vorzuwarnen? Falls eure Nachbarn sich dann dort beschweren?
) Beschwerte sich, dass mein Mann so früh aufsteht (wohlgemerkt um zur Arbeit zu fahren).. und und und. Rein rechtlich ist das Recht das erstmal auf der Seite der Kinder, Kinderlärm muss toleriert werden. Bis zu einem gewissen Grad kann man natürlich noch versuchen, Kompromisse mit den Nachbarn zu finden, aber irgendwo muss man realistisch sein, wir reden hier von kleinen Kindern. Im Endeffekt ist solch eine Auseinandersetzung natürlich unangenehm , für beide Seiten, man möchte seine Nachbarn ja nicht verärgern.. aber irgendwo würde ich auf mein Recht behaaren. Wir sind im Endeffekt nach einem Jahr wieder ausgezogen und leben nun in einem Haus. Wir haben es nicht mehr ausgehalten, wir haben uns dort generell nicht wohl gefühlt und als besagter Nachbar dann noch mit Mobbingaktionen (laute Musik, wenn der Kleine schlafen wollte uvm.) anfing, war das Maß voll.
Hoffe bei euch schaukelt es sich nicht weiter hoch. Würde nochmal ausdrücklich darauf verweisen, dass sie Kinderlärm tolerieren müssen und ihr da oben nichts böswillig tut, sondern es einfach junge Kids sind, die auch MAL was lauter sind. Je nachdem wie ihr zu euren Vermietern steht, könnte es auch helfen, die schon einmal vorzuwarnen? Falls eure Nachbarn sich dann dort beschweren?
23.07.2018 15:49
Ruhezeiten werden bei uns eingehalten. Zwischen 22-6 Uhr ist hier absolute Ruhe, außer der Kleine ist krank oder hat schlecht geschlafen. Aber das kommt seeeehr selten vor. Selbst in der Mittagsruhe die vom hören her abgeschafft worden ist, sind wir leise, da der Kleine dann selbst seinen Mittagsschlaf hält. Mich hat es also wirklich geschockt als sie hier stand und gemeckert hat. Wir sind nicht die Unschuld vom lande, aber im Gegensatz zu der aller ersten Beschwerde haben wir uns wirklich ruhiger verhalten. Die über uns haben ein Baby bekommen, das Nachts und auch tagsüber viel schreit. Generell sind sie nicht die Leisesten...Waschmaschine läuft Nachts, der Staubsauger läuft manchmal nach 22 Uhr etc. Ich war noch nie oben und habe mich beschwert.
23.07.2018 15:58
Zitat von Dorothea892:
Wir hatten das Drama letztes Jahr auch. Ein Paar mit älteren Kind unter uns, wir oben zu viert (Kinder waren beim Einzug 4 Jahre und 1 Jahr alt). Hinzu kam, dass die Frau in Schichten gearbeitet hat, mal kam sie erst mitten in der Nacht Heim und wollte dementsprechend länger schlafen, mal hatte sie dann tagsüber „ganz normale“ Schichten. Er war arbeitslos. Ausgerechnet der Typ war uns dann in einer Tour am angiften, weil die Kinder zu laut wären. Meine Kinder sind wirklich alles andere als Krawallmacher, aber das Haus war sehr hellhörig und mein Kinder sind Frühaufsteher und standen zu der Zeit in der Regel zwischen 5-6 Uhr auf (und nein, später ins Bett bringen half auch nicht). Gewisse Dinge habe ich eingesehen, weil sie vermeidbar waren, natürlich konnte ich auch nachvollziehen wie blöd das für sie war, aber irgendwo hörte es dann für mich auf, irgendwann wurde er immer unverschämter. Er forderte dann ernsthaft ich könnte ja morgens nach dem Aufstehen mit den Kindern auf den Spielplatz gehen (Ähmmm.. wo wir uns fertig machten, damit der Große zur Kita konnte?) Beschwerte sich, dass mein Mann so früh aufsteht (wohlgemerkt um zur Arbeit zu fahren).. und und und. Rein rechtlich ist das Recht das erstmal auf der Seite der Kinder, Kinderlärm muss toleriert werden. Bis zu einem gewissen Grad kann man natürlich noch versuchen, Kompromisse mit den Nachbarn zu finden, aber irgendwo muss man realistisch sein, wir reden hier von kleinen Kindern. Im Endeffekt ist solch eine Auseinandersetzung natürlich unangenehm , für beide Seiten, man möchte seine Nachbarn ja nicht verärgern.. aber irgendwo würde ich auf mein Recht behaaren.
Wir sind im Endeffekt nach einem Jahr wieder ausgezogen und leben nun in einem Haus. Wir haben es nicht mehr ausgehalten, wir haben uns dort generell nicht wohl gefühlt und als besagter Nachbar dann noch mit Mobbingaktionen (laute Musik, wenn der Kleine schlafen wollte uvm.) anfing, war das Maß voll.
Hoffe bei euch schaukelt es sich nicht weiter hoch. Würde nochmal ausdrücklich darauf verweisen, dass sie Kinderlärm tolerieren müssen und ihr da oben nichts böswillig tut, sondern es einfach junge Kids sind, die auch MAL was lauter sind. Je nachdem wie ihr zu euren Vermietern steht, könnte es auch helfen, die schon einmal vorzuwarnen? Falls eure Nachbarn sich dann dort beschweren?
So wie die Dame abgerauscht ist, denke ich, wird früher oder später etwas seitens des Vermieters kommen. Worüber ich mir sehr den Kopf zerbreche...auch an Jugendamt habe ich schon gedacht. Was ist wenn wir jetzt als schlechte Eltern dargstellt werden!? Mein Freund sagt, ich soll mich nicht bekloppt machen, ich steiger mich da hinein, aber die Aussage der Nachbarin hat mich nun mal sehr verletzt und an mir zweifeln lassen. Ich setze mich seitdem auch unter Druck noch mehr mit den Kindern raus zu gehen, damit mir keine Kündigung oder ähnliches ins Haus flattert. Mein Freund hält das für übertrieben, weil ich den Nachbarn ja damit das gebe, was sie wollen und mir selbst keinen gefallen damit tu.
23.07.2018 15:59
Zitat von StayStrong:
Ruhezeiten werden bei uns eingehalten. Zwischen 22-6 Uhr ist hier absolute Ruhe, außer der Kleine ist krank oder hat schlecht geschlafen. Aber das kommt seeeehr selten vor. Selbst in der Mittagsruhe die vom hören her abgeschafft worden ist, sind wir leise, da der Kleine dann selbst seinen Mittagsschlaf hält. Mich hat es also wirklich geschockt als sie hier stand und gemeckert hat. Wir sind nicht die Unschuld vom lande, aber im Gegensatz zu der aller ersten Beschwerde haben wir uns wirklich ruhiger verhalten. Die über uns haben ein Baby bekommen, das Nachts und auch tagsüber viel schreit. Generell sind sie nicht die Leisesten...Waschmaschine läuft Nachts, der Staubsauger läuft manchmal nach 22 Uhr etc. Ich war noch nie oben und habe mich beschwert.
Du hast geschrieben das sie getanzt haben...ich denke das sich da,ab einem gewissen Punkt ,jeder genug davon hat wenn er direkt darunter sitzt.
Keiner sagt was über einen normalen Lärmpegel....Kinder spielen,toben und das ist ok.Doch genauso wie du gerne zwischendurch ausruhen willst,kein Mamaaa,kein Gezubbel hast,so möchten das eure Nachbarn auch.
Also hilft nur ein Kompromiss....vielleicht eine Einladung am Nachmittag,Kuchen,Kaffee und dann alles bequatschen.Dadurch wirst du weniger angreifbar und die Nachbarn sehen,das deine Kinder sich nicht absichtlich so benehmen.
Und nur weil du nicht nach oben gehst wegen dem nächtlichem Waschen usw. müssen deine Untennachbarn nicht auch euren Lärm aushalten!
23.07.2018 16:00
Zitat von StayStrong:
Ruhezeiten werden bei uns eingehalten. Zwischen 22-6 Uhr ist hier absolute Ruhe, außer der Kleine ist krank oder hat schlecht geschlafen. Aber das kommt seeeehr selten vor. Selbst in der Mittagsruhe die vom hören her abgeschafft worden ist, sind wir leise, da der Kleine dann selbst seinen Mittagsschlaf hält. Mich hat es also wirklich geschockt als sie hier stand und gemeckert hat. Wir sind nicht die Unschuld vom lande, aber im Gegensatz zu der aller ersten Beschwerde haben wir uns wirklich ruhiger verhalten. Die über uns haben ein Baby bekommen, das Nachts und auch tagsüber viel schreit. Generell sind sie nicht die Leisesten...Waschmaschine läuft Nachts, der Staubsauger läuft manchmal nach 22 Uhr etc. Ich war noch nie oben und habe mich beschwert.
Gut, aber das Recht hättet du ja, was zu sagen. Es ist halt nicht deine Art. Meine wärs auch nicht, solange man den Krach nicht übertreibt.
Die Herrschaften unter dir sehen das halt anders und wie gesagt, ich kann beide Seiten total verstehen.
Die Kleine will tanzen, ja. Wie soll man das einem Kind verbieten? Andererseits muss in einem hellhörigen Haus den Nachbarn unter euch der Verputz auf den Kopf pröckeln.
Ich würd mich zusammensetzen. Eine Lösung finden. Oft reicht ja schon ein Gespräch aus um sich besser kennenzulernen. Verbieg dich aber nicht. Wenn ihr die Ruhezeiten einhaltet und die Toberei nicht überhand nimmt, können sie eben nichts machen.
Dennoch würde ich viel raus gehen. Das Wetter ist so bombastisch schön, die nass-kalten Tage kommen noch früh genug. Freibad, Spielplatz, an einen Bach gehen und Schiffe schwimmen lassen etc. pp.
23.07.2018 16:24
Ich glaube, dass das Ertragen von Lärm viel mit Sympathie zu tun hat. Ich mag die Nachbarn über uns wahnsinnig gerne und wenn der Enkel da ist geht es da rund. Manchmal klingt es abends um zehn als würden sie Möbel rücken. Aber auf Grund der Sympathie freue ich mich aber für sie, dass sie so viel Spaß haben und die Zeit voll ausleben. Sie haben uns netterweise auch gleich bei Einzug gesagt, dass wir sofort Bescheid geben sollen wenn es uns stört, beschwert habe ich mich aber nie.
Wenn der andere Nachbar (wir sind vier Parteien) alle paar Monate seinen Rappel hat und uns mit fürchterlicher Musik beschallt dann geht in unserer WhatsApp - Gruppe (ohne ihn) das Lästern rund weil wir alle ihn nicht leiden können.
Vielleicht könnt ihr wirklich bei der Sympathie ansetzen und einfach mal Kaffee trinken oder ähnliches.
Wenn der andere Nachbar (wir sind vier Parteien) alle paar Monate seinen Rappel hat und uns mit fürchterlicher Musik beschallt dann geht in unserer WhatsApp - Gruppe (ohne ihn) das Lästern rund weil wir alle ihn nicht leiden können.
Vielleicht könnt ihr wirklich bei der Sympathie ansetzen und einfach mal Kaffee trinken oder ähnliches.
23.07.2018 16:26
Was habt ihr denn für einen Boden?
Bei uns hat das Auslegen von einem dicken Teppich im.Kinderzimmer sehr geholfen. Ist die Wohnung anders geschnitten oder anders aufgeteilt? Schlafzimmer unterm Kinderzimmer o.ä.?
Dann könnten die Kinder ja am Samstag zb bis 9'00 Uhr im Wohnzimmer spielen.
Bei uns hat das Auslegen von einem dicken Teppich im.Kinderzimmer sehr geholfen. Ist die Wohnung anders geschnitten oder anders aufgeteilt? Schlafzimmer unterm Kinderzimmer o.ä.?
Dann könnten die Kinder ja am Samstag zb bis 9'00 Uhr im Wohnzimmer spielen.
23.07.2018 16:34
ich find es kommt auch ganz aufs haus an , meine mutter wohnt (noch) mit meinen brüdern in einem altbau mit abgehangenen decken ..die nachbarin von unten kam jedes mal hoch und hat sich beschwert das sie zu laut wären (ganz normales laufen oben klang bei ihr als ob die decke runterkommt) deshalb gabs immer wieder knatsch und nach nun einem jahr zieht sie dort wieder aus dem grund weg
wir wohnen in einem sehr großem mehrfamilienhaus und mini ist nu wirklich nicht grade leise und bringt mich schon manchmal ans verzweifeln
allerdings hat sich noch nie jemand beschwert entweder hören unsere nachbarn hören kaum etwas und der von über uns denkt sogar wir sind selten zu hause
wir wohnen in einem sehr großem mehrfamilienhaus und mini ist nu wirklich nicht grade leise und bringt mich schon manchmal ans verzweifeln
allerdings hat sich noch nie jemand beschwert entweder hören unsere nachbarn hören kaum etwas und der von über uns denkt sogar wir sind selten zu hause
23.07.2018 17:16
Zitat von StayStrong:
Zitat von Dorothea892:
Wir hatten das Drama letztes Jahr auch. Ein Paar mit älteren Kind unter uns, wir oben zu viert (Kinder waren beim Einzug 4 Jahre und 1 Jahr alt). Hinzu kam, dass die Frau in Schichten gearbeitet hat, mal kam sie erst mitten in der Nacht Heim und wollte dementsprechend länger schlafen, mal hatte sie dann tagsüber „ganz normale“ Schichten. Er war arbeitslos. Ausgerechnet der Typ war uns dann in einer Tour am angiften, weil die Kinder zu laut wären. Meine Kinder sind wirklich alles andere als Krawallmacher, aber das Haus war sehr hellhörig und mein Kinder sind Frühaufsteher und standen zu der Zeit in der Regel zwischen 5-6 Uhr auf (und nein, später ins Bett bringen half auch nicht). Gewisse Dinge habe ich eingesehen, weil sie vermeidbar waren, natürlich konnte ich auch nachvollziehen wie blöd das für sie war, aber irgendwo hörte es dann für mich auf, irgendwann wurde er immer unverschämter. Er forderte dann ernsthaft ich könnte ja morgens nach dem Aufstehen mit den Kindern auf den Spielplatz gehen (Ähmmm.. wo wir uns fertig machten, damit der Große zur Kita konnte?) Beschwerte sich, dass mein Mann so früh aufsteht (wohlgemerkt um zur Arbeit zu fahren).. und und und. Rein rechtlich ist das Recht das erstmal auf der Seite der Kinder, Kinderlärm muss toleriert werden. Bis zu einem gewissen Grad kann man natürlich noch versuchen, Kompromisse mit den Nachbarn zu finden, aber irgendwo muss man realistisch sein, wir reden hier von kleinen Kindern. Im Endeffekt ist solch eine Auseinandersetzung natürlich unangenehm , für beide Seiten, man möchte seine Nachbarn ja nicht verärgern.. aber irgendwo würde ich auf mein Recht behaaren.
Wir sind im Endeffekt nach einem Jahr wieder ausgezogen und leben nun in einem Haus. Wir haben es nicht mehr ausgehalten, wir haben uns dort generell nicht wohl gefühlt und als besagter Nachbar dann noch mit Mobbingaktionen (laute Musik, wenn der Kleine schlafen wollte uvm.) anfing, war das Maß voll.
Hoffe bei euch schaukelt es sich nicht weiter hoch. Würde nochmal ausdrücklich darauf verweisen, dass sie Kinderlärm tolerieren müssen und ihr da oben nichts böswillig tut, sondern es einfach junge Kids sind, die auch MAL was lauter sind. Je nachdem wie ihr zu euren Vermietern steht, könnte es auch helfen, die schon einmal vorzuwarnen? Falls eure Nachbarn sich dann dort beschweren?
So wie die Dame abgerauscht ist, denke ich, wird früher oder später etwas seitens des Vermieters kommen. Worüber ich mir sehr den Kopf zerbreche...auch an Jugendamt habe ich schon gedacht. Was ist wenn wir jetzt als schlechte Eltern dargstellt werden!? Mein Freund sagt, ich soll mich nicht bekloppt machen, ich steiger mich da hinein, aber die Aussage der Nachbarin hat mich nun mal sehr verletzt und an mir zweifeln lassen. Ich setze mich seitdem auch unter Druck noch mehr mit den Kindern raus zu gehen, damit mir keine Kündigung oder ähnliches ins Haus flattert. Mein Freund hält das für übertrieben, weil ich den Nachbarn ja damit das gebe, was sie wollen und mir selbst keinen gefallen damit tu.
Du steigerst dich wirklich rein. Wegen Kinderlärm kann man nicht gekündigt werden und das Jugendamt hat auch mehr zu tun, als tanzenden Kindern nach zu gehen.
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