Ein unmoralisches Angebot...würdet ihr es tun?
09.11.2014 22:02
Zitat von silbermarie:
Geht ihr jetzt in euren Überlegungen von einer finanziellen Notsituation aus, oder "einfach so"?
Würde es für dich einen Unterschied machen?
09.11.2014 22:07
Zitat von Seramonchen:
Zitat von silbermarie:
Geht ihr jetzt in euren Überlegungen von einer finanziellen Notsituation aus, oder "einfach so"?
Würde es für dich einen Unterschied machen?
Ich frage deshalb, weil ich jenen, die die Moral und das "hinterher ist es nicht mehr so wie vorher", dann die Frage stellen wollte, ob eine Nacht mit einem Fremden für viel Geld für sie moralisch verwerflicher ist, als den Rettungsanker für die Familie wegzuwerfen.
Ich glaube, es wäre, egal wie man sich entscheidet, hinterher nicht mehr so wie vorher. Auch wenn man ablehnt, wird man sich in einer prekären Situation immer wieder fragen: War das jetzt falsch, dass ich abgelehnt habe? Habe ich für meine Familie, meine Kinder damit nicht eine Chance verspielt? Ich bin sogar sicher, dass im Streit vielleicht sogar manch ein Partner sagen würde: Hättest du nicht für die eine Nacht... dann wären wir heute unsere Sorgen los?
Ich finde die Skrupel absolut nachvollziehbar, die man da hat und eigentlich ist sowas auch Ehebruch und damit tabu.
Nur, wenn ich uns damit aus einer heiklen Situation retten könnte (z.B. total überschuldet), da wäre mir im Zweifelsfall die Moral weniger wichtig, als die akute Hilfe, die 1 Million Euro (Dollar) für uns bedeuten könnte.
09.11.2014 22:08
Zitat von Seramonchen:
Zitat von silbermarie:
Geht ihr jetzt in euren Überlegungen von einer finanziellen Notsituation aus, oder "einfach so"?
Würde es für dich einen Unterschied machen?
Für mich auf jeden Fall. Ich würde es niemals tun wenn nicht mein Leben oder das Leben eines Menschen den ich liebe davon abhängen würde.
09.11.2014 22:09
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Carpe-Noctem:
Das meine ich ja.
Als unmoralisch verstehe ich, ein solches Angebot aus einem niederen Beweggrund (Partner A - Lust auf Sex) und einem individuellen Grund (und jetzt abhängig welcher eben.)
Das beide Zustimmung geben, klar.
Aber wenn ich davon ausgehe das meine Partnerin nichts davon wüsste - nein. Das ist fremdgehen und da es um Geld geht, auch Prostitution.
(kenne den Film nicht, gehe von einem ganz "normalen" unmoralischen Angebot aus)
Ich glaub in dem Film geht es darum, dass beide davon wissen, also der Partner auch. Und unmoralisch bezieht sich auf das Angebot geld für Sex an sich glaub ich![]()
Achso
, wie schon mal am Anfang erwähnt, wenn der Partner es auch weiß und alle es akzeptieren würden, evtl ja.
09.11.2014 22:10
Also ich sehe da auch weniger die finanzielle Situation ausschlaggebend. Die Frage ist doch, was man persönlich schlimmer findet:
a) Dass man seine Kinder mit (zu) wenig Geld großziehen muss.
b) Dass man seine Kinder in einer Welt großziehen muss, in der mit Hilfe von Geld einfach alles möglich ist. Ich meine, wenn der Typ es geschafft hat, sich eine glücklich verheiratete Frau mit seinem Geld zu krallen und damit wissentlich aus egoistischen Gründen eine Beziehung zu zerstören, was ist dann als nächstes dran? Was ist dann das nächste, was ihn reizt? Ehrlich, ich finde das ekelhaft und möchte mir dabei keinesfalls die Finger schmutzig machen.
a) Dass man seine Kinder mit (zu) wenig Geld großziehen muss.
b) Dass man seine Kinder in einer Welt großziehen muss, in der mit Hilfe von Geld einfach alles möglich ist. Ich meine, wenn der Typ es geschafft hat, sich eine glücklich verheiratete Frau mit seinem Geld zu krallen und damit wissentlich aus egoistischen Gründen eine Beziehung zu zerstören, was ist dann als nächstes dran? Was ist dann das nächste, was ihn reizt? Ehrlich, ich finde das ekelhaft und möchte mir dabei keinesfalls die Finger schmutzig machen.
09.11.2014 22:15
Zitat von Mamota:
Also ich sehe da auch weniger die finanzielle Situation ausschlaggebend. Die Frage ist doch, was man persönlich schlimmer findet:
a) Dass man seine Kinder mit (zu) wenig Geld großziehen muss.
b) Dass man seine Kinder in einer Welt großziehen muss, in der mit Hilfe von Geld einfach alles möglich ist. Ich meine, wenn der Typ es geschafft hat, sich eine glücklich verheiratete Frau mit seinem Geld zu krallen und damit wissentlich aus egoistischen Gründen eine Beziehung zu zerstören, was ist dann als nächstes dran? Was ist dann das nächste, was ihn reizt? Ehrlich, ich finde das ekelhaft und möchte mir dabei keinesfalls die Finger schmutzig machen.
Sehe ich genauso. Ich hätte kein Problem damit am Existenzminimum zu leben. Man muss seinem Kind nicht alles bieten können damit es glücklich ist. Ich denke unsere Gesellschaft ist da schon zu sehr dem Konsum verfallen.
09.11.2014 22:19
Zitat von Mamota:
Also ich sehe da auch weniger die finanzielle Situation ausschlaggebend. Die Frage ist doch, was man persönlich schlimmer findet:
a) Dass man seine Kinder mit (zu) wenig Geld großziehen muss.
b) Dass man seine Kinder in einer Welt großziehen muss, in der mit Hilfe von Geld einfach alles möglich ist. Ich meine, wenn der Typ es geschafft hat, sich eine glücklich verheiratete Frau mit seinem Geld zu krallen und damit wissentlich aus egoistischen Gründen eine Beziehung zu zerstören, was ist dann als nächstes dran? Was ist dann das nächste, was ihn reizt? Ehrlich, ich finde das ekelhaft und möchte mir dabei keinesfalls die Finger schmutzig machen.
Du darfst den aspekt nicht vergessen, das es Menschen gibt, die an Schulden zu grunde gehen und das meine ich eher Seelisch als Körperlich.
Kinder mit weniger Geld aufwachsen zu lassen wäre für mich jetzt kein Grund, aber wenn ich warum auch immer so hoch verschuldet bin, dass ich diese im Leben nicht stemmen kann und theoretisch gesehen meinen Kindern nichts als Schulden hinter lassen würde, müsste ich mich wirklich hinsetzen und mich fragen, was in der Hinsicht "richtig" oder "falsch" ist. Wäre es egoistisch zu sagen "Wir leben jetzt mit dem Schuldenberg" oder ist es egoistisch zu denken, dass mit einer Nacht von wenigen Stunden alles beiseite geschaffen wäre?
Ich müsste mich selbst hinsetzen und fragen was wirklich wichtiger wäre.
09.11.2014 22:20
Zitat von silbermarie:
Zitat von Seramonchen:
Zitat von silbermarie:
Geht ihr jetzt in euren Überlegungen von einer finanziellen Notsituation aus, oder "einfach so"?
Würde es für dich einen Unterschied machen?
Ich frage deshalb, weil ich jenen, die die Moral und das "hinterher ist es nicht mehr so wie vorher", dann die Frage stellen wollte, ob eine Nacht mit einem Fremden für viel Geld für sie moralisch verwerflicher ist, als den Rettungsanker für die Familie wegzuwerfen.
Ich glaube, es wäre, egal wie man sich entscheidet, hinterher nicht mehr so wie vorher. Auch wenn man ablehnt, wird man sich in einer prekären Situation immer wieder fragen: War das jetzt falsch, dass ich abgelehnt habe? Habe ich für meine Familie, meine Kinder damit nicht eine Chance verspielt? Ich bin sogar sicher, dass im Streit vielleicht sogar manch ein Partner sagen würde: Hättest du nicht für die eine Nacht... dann wären wir heute unsere Sorgen los?
Ich finde die Skrupel absolut nachvollziehbar, die man da hat und eigentlich ist sowas auch Ehebruch und damit tabu.
Nur, wenn ich uns damit aus einer heiklen Situation retten könnte (z.B. total überschuldet), da wäre mir im Zweifelsfall die Moral weniger wichtig, als die akute Hilfe, die 1 Million Euro (Dollar) für uns bedeuten könnte.
Nu hast du aber meine Frage nicht beantwortet
Ich sehe es aber ähnlich. Sicher würde das immer wieder aufkommen, egal wie man sich entschieden hat. So ist es ja auch bei einem Betrug. Man kann ihn vielleicht verzeihen aber nicht vergessen. Was für mich in dem Fall eines solchen Angebotes eben wichtig ist, ist die Ehrlichkeit. Man redet vorher drüber, entscheidet gemeinsam und muss dann auch gemeinsam mit den Konsequenzen leben - den guten wie den schlechten.
09.11.2014 22:22
Zitat von Serafinchen:
Zitat von Mamota:
Also ich sehe da auch weniger die finanzielle Situation ausschlaggebend. Die Frage ist doch, was man persönlich schlimmer findet:
a) Dass man seine Kinder mit (zu) wenig Geld großziehen muss.
b) Dass man seine Kinder in einer Welt großziehen muss, in der mit Hilfe von Geld einfach alles möglich ist. Ich meine, wenn der Typ es geschafft hat, sich eine glücklich verheiratete Frau mit seinem Geld zu krallen und damit wissentlich aus egoistischen Gründen eine Beziehung zu zerstören, was ist dann als nächstes dran? Was ist dann das nächste, was ihn reizt? Ehrlich, ich finde das ekelhaft und möchte mir dabei keinesfalls die Finger schmutzig machen.
Sehe ich genauso. Ich hätte kein Problem damit am Existenzminimum zu leben. Man muss seinem Kind nicht alles bieten können damit es glücklich ist. Ich denke unsere Gesellschaft ist da schon zu sehr dem Konsum verfallen.
Ich sehe da nicht nur den Konsum sondern vor allem die Zeit. Mit einer Million wäre ich nicvt mehr drauf angewiesen zu arbeiten und mein Mann könnte auch kürzer treten. Wir hätten mehr Zeit für die familie - das wäre für mich durchaus ein guter Grund, darüber nachzudenken.
09.11.2014 22:22
Zitat von Primadonna:
Zitat von Mamota:
Also ich sehe da auch weniger die finanzielle Situation ausschlaggebend. Die Frage ist doch, was man persönlich schlimmer findet:
a) Dass man seine Kinder mit (zu) wenig Geld großziehen muss.
b) Dass man seine Kinder in einer Welt großziehen muss, in der mit Hilfe von Geld einfach alles möglich ist. Ich meine, wenn der Typ es geschafft hat, sich eine glücklich verheiratete Frau mit seinem Geld zu krallen und damit wissentlich aus egoistischen Gründen eine Beziehung zu zerstören, was ist dann als nächstes dran? Was ist dann das nächste, was ihn reizt? Ehrlich, ich finde das ekelhaft und möchte mir dabei keinesfalls die Finger schmutzig machen.
Du darfst den aspekt nicht vergessen, das es Menschen gibt, die an Schulden zu grunde gehen und das meine ich eher Seelisch als Körperlich.
Kinder mit weniger Geld aufwachsen zu lassen wäre für mich jetzt kein Grund, aber wenn ich warum auch immer so hoch verschuldet bin, dass ich diese im Leben nicht stemmen kann und theoretisch gesehen meinen Kindern nichts als Schulden hinter lassen würde, müsste ich mich wirklich hinsetzen und mich fragen, was in der Hinsicht "richtig" oder "falsch" ist. Wäre es egoistisch zu sagen "Wir leben jetzt mit dem Schuldenberg" oder ist es egoistisch zu denken, dass mit einer Nacht von wenigen Stunden alles beiseite geschaffen wäre?
Ich müsste mich selbst hinsetzen und fragen was wirklich wichtiger wäre.
Und dann gibt es wieder andere die sich so unter drück setzen dass der Sex einer Vergewaltigung gleicht und die daran seelisch kaputt gehen. Dann doch lieber die Schulden......
09.11.2014 22:24
Zitat von Serafinchen:
Zitat von Primadonna:
Zitat von Mamota:
Also ich sehe da auch weniger die finanzielle Situation ausschlaggebend. Die Frage ist doch, was man persönlich schlimmer findet:
a) Dass man seine Kinder mit (zu) wenig Geld großziehen muss.
b) Dass man seine Kinder in einer Welt großziehen muss, in der mit Hilfe von Geld einfach alles möglich ist. Ich meine, wenn der Typ es geschafft hat, sich eine glücklich verheiratete Frau mit seinem Geld zu krallen und damit wissentlich aus egoistischen Gründen eine Beziehung zu zerstören, was ist dann als nächstes dran? Was ist dann das nächste, was ihn reizt? Ehrlich, ich finde das ekelhaft und möchte mir dabei keinesfalls die Finger schmutzig machen.
Du darfst den aspekt nicht vergessen, das es Menschen gibt, die an Schulden zu grunde gehen und das meine ich eher Seelisch als Körperlich.
Kinder mit weniger Geld aufwachsen zu lassen wäre für mich jetzt kein Grund, aber wenn ich warum auch immer so hoch verschuldet bin, dass ich diese im Leben nicht stemmen kann und theoretisch gesehen meinen Kindern nichts als Schulden hinter lassen würde, müsste ich mich wirklich hinsetzen und mich fragen, was in der Hinsicht "richtig" oder "falsch" ist. Wäre es egoistisch zu sagen "Wir leben jetzt mit dem Schuldenberg" oder ist es egoistisch zu denken, dass mit einer Nacht von wenigen Stunden alles beiseite geschaffen wäre?
Ich müsste mich selbst hinsetzen und fragen was wirklich wichtiger wäre.
Und dann gibt es wieder andere die sich so unter drück setzen dass der Sex einer Vergewaltigung gleicht und die daran seelisch kaputt gehen. Dann doch lieber die Schulden......
Na komm, das ist nun übertrieben, sie hat im Film soweit ich weiß die Wahl und es heißt nicht "Beine breit und fertig".
Darum gehts doch, ob man es machen würde-oder nicht. Sex für Geld. Und ich sage für mich ganz klar: Kommt auf die Situation darauf an. Sie MUSS es ja nicht machen.
09.11.2014 22:25
Zitat von Seramonchen:
Zitat von Serafinchen:
Zitat von Mamota:
Also ich sehe da auch weniger die finanzielle Situation ausschlaggebend. Die Frage ist doch, was man persönlich schlimmer findet:
a) Dass man seine Kinder mit (zu) wenig Geld großziehen muss.
b) Dass man seine Kinder in einer Welt großziehen muss, in der mit Hilfe von Geld einfach alles möglich ist. Ich meine, wenn der Typ es geschafft hat, sich eine glücklich verheiratete Frau mit seinem Geld zu krallen und damit wissentlich aus egoistischen Gründen eine Beziehung zu zerstören, was ist dann als nächstes dran? Was ist dann das nächste, was ihn reizt? Ehrlich, ich finde das ekelhaft und möchte mir dabei keinesfalls die Finger schmutzig machen.
Sehe ich genauso. Ich hätte kein Problem damit am Existenzminimum zu leben. Man muss seinem Kind nicht alles bieten können damit es glücklich ist. Ich denke unsere Gesellschaft ist da schon zu sehr dem Konsum verfallen.
Ich sehe da nicht nur den Konsum sondern vor allem die Zeit. Mit einer Million wäre ich nicvt mehr drauf angewiesen zu arbeiten und mein Mann könnte auch kürzer treten. Wir hätten mehr Zeit für die familie - das wäre für mich durchaus ein guter Grund, darüber nachzudenken.
Wenn einem das wichtig ist, dann lieber in eine kleine billige Wohnung ziehen und da kürzer treten. Etwas mehr Komfort wäre mir die Sache echt nicht wert.
09.11.2014 22:25
Ich find es lachhaft das an dem Sex aufzuhängen.
Ist es moralisch vertretbar das z.B. Manager,trotz Bankrott der Firma,mehrere Millionen Abfindung kassieren?
....da empfinde ich eine Nacht für Sex geradezu als Witz.Viele machen das für deutlich weniger.
Und warum jemand das Geld braucht ist ja dessen Problem.Ob das nun Schulden sind ,eine Krankheit oder einfach nur die Aussicht auf ein sorgenfreies Leben....wo zieht man da die Grenze?
Da nun mit Moral zu kommen hinterlässt ein Gschmäckle.
Ist es moralisch vertretbar das z.B. Manager,trotz Bankrott der Firma,mehrere Millionen Abfindung kassieren?
....da empfinde ich eine Nacht für Sex geradezu als Witz.Viele machen das für deutlich weniger.
Und warum jemand das Geld braucht ist ja dessen Problem.Ob das nun Schulden sind ,eine Krankheit oder einfach nur die Aussicht auf ein sorgenfreies Leben....wo zieht man da die Grenze?
Da nun mit Moral zu kommen hinterlässt ein Gschmäckle.
09.11.2014 22:26
Zitat von Primadonna:
Zitat von Serafinchen:
Zitat von Primadonna:
Zitat von Mamota:
Also ich sehe da auch weniger die finanzielle Situation ausschlaggebend. Die Frage ist doch, was man persönlich schlimmer findet:
a) Dass man seine Kinder mit (zu) wenig Geld großziehen muss.
b) Dass man seine Kinder in einer Welt großziehen muss, in der mit Hilfe von Geld einfach alles möglich ist. Ich meine, wenn der Typ es geschafft hat, sich eine glücklich verheiratete Frau mit seinem Geld zu krallen und damit wissentlich aus egoistischen Gründen eine Beziehung zu zerstören, was ist dann als nächstes dran? Was ist dann das nächste, was ihn reizt? Ehrlich, ich finde das ekelhaft und möchte mir dabei keinesfalls die Finger schmutzig machen.
Du darfst den aspekt nicht vergessen, das es Menschen gibt, die an Schulden zu grunde gehen und das meine ich eher Seelisch als Körperlich.
Kinder mit weniger Geld aufwachsen zu lassen wäre für mich jetzt kein Grund, aber wenn ich warum auch immer so hoch verschuldet bin, dass ich diese im Leben nicht stemmen kann und theoretisch gesehen meinen Kindern nichts als Schulden hinter lassen würde, müsste ich mich wirklich hinsetzen und mich fragen, was in der Hinsicht "richtig" oder "falsch" ist. Wäre es egoistisch zu sagen "Wir leben jetzt mit dem Schuldenberg" oder ist es egoistisch zu denken, dass mit einer Nacht von wenigen Stunden alles beiseite geschaffen wäre?
Ich müsste mich selbst hinsetzen und fragen was wirklich wichtiger wäre.
Und dann gibt es wieder andere die sich so unter drück setzen dass der Sex einer Vergewaltigung gleicht und die daran seelisch kaputt gehen. Dann doch lieber die Schulden......
Na komm, das ist nun übertrieben, sie hat im Film soweit ich weiß die Wahl und es heißt nicht "Beine breit und fertig".
Darum gehts doch, ob man es machen würde-oder nicht. Sex für Geld. Und ich sage für mich ganz klar: Kommt auf die Situation darauf an. Sie MUSS es ja nicht machen.
Ich gehe jetzt nur vom Gedankengang aus. Wenn man jetzt denkt man muss es tun und sich somit selbst dazu zwingt, dann ist es schon irgendwie so.
09.11.2014 22:26
Viele sagen hier das sie sowas nie tun würden...
aber ich denke, wenn man wirklich vor so einer Entscheidung steht, denkt man sicher nochmal anders darüber.
Ich würde so ein Angebot annehmen, auch meinem Partner würde ich das Einverständnis dafür geben.
Viele verzeiehen doch sogar Fremd Geh Geschichten und Affären, warum also dann nicht ne Nacht für 1 Mill.? Da haben doch auch beide was von.
aber ich denke, wenn man wirklich vor so einer Entscheidung steht, denkt man sicher nochmal anders darüber.
Ich würde so ein Angebot annehmen, auch meinem Partner würde ich das Einverständnis dafür geben.
Viele verzeiehen doch sogar Fremd Geh Geschichten und Affären, warum also dann nicht ne Nacht für 1 Mill.? Da haben doch auch beide was von.
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