Mütter- und Schwangerenforum

Familie

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CatKyubay
2926 Beiträge
18.04.2013 19:34
Aufgrund eines anderen threats habe ich mich gerade gefragt wie ihr zu "Familie " steht.

Ein Beispiel eine Person (Tante, Onkel, Oma, Opa oder wer auch immer) gefährdet eure Kinder in Form einer sucht.
Würdet ihr dem Familienmitglied versuchen zu helfen oder würdet ihr die Person im Stich lassen??

Familie, das wichtigste was es gibt!

Sollte es eine Auswahl Möglichkeit nicht zur Verfügung stehen würde ich mich freuen wenn ihr das in einem Beitrag erklärt.

Eure Meinungen sind gefragt!

  • Wenn die Person sich helfen lässt würde ich alles tun um zu helfen!   39.2%

  • Ich helfe nur wenn die Person sich helfen lässt.   47.2%

  • Ich helfe nicht soll die Person selbst den weg daraus finden.   2.4%

  • Ich helfe ob die Person will oder nicht.   11.2%

Abgegebene Stimmen:
125

CatKyubay
2926 Beiträge
18.04.2013 19:36
Verdammt 2 gleiche Auswahl Möglichkeiten sorry hab irgendwie geschlafen
KratzeKatze
6125 Beiträge
18.04.2013 19:37
ich biete gerne meine hilfe an.
helfe jedoch nur, wenn die person sich auch helfen lassen will.
alles andere ist vergebene liebesmüh.
AmSo
12252 Beiträge
18.04.2013 19:42
Ich helfe nur wenn sie sich Helfrn lässt.
Schwiegereltern sind Alkoholiker.
Sie wollen keine Hilfe. Also lasse ich es. Stecke meine Energie dann Lüner in meine Tochter.

18.04.2013 19:43
Ich habe nun erstmal das erste angeklickt.
Familie steht bei mir auch an erster Stelle und natürlich würde ich helfen wollen!! Eine Ausnahme wäre, wenn diese Person mein Leben dadurch gefährden würde. Dann würde ich aber nach einer anderen Lösung suchen

Kommt ja auch immer ein bisschen darauf an, um was es sich für eine Sucht handelt.
18.04.2013 19:43
Hmmm ich denke, das kann man pauschal nicht beantworten es gibt z.B. auch menschen, die sich augenscheinlich helfen lassen wollen, aber es dann doch boykottieren... die es einfach brauchen, fallen gelassen zu werden

grundsätzlich bin ich eigentlich der Ansicht, dass man einem Menschen nur helfen kann, wenn dieser wirklich etwas ändern möchte....

Sina31
2341 Beiträge
18.04.2013 19:45
es kommt drauf an.man muss sich aber hüten in die co-abhängigkeit zu geraten.dazu neigen nahestehende Personen.
ich würde nichts verschönen und, nichts vertuschen und das Familienmitglied nicht schützen im bezug auf verheimlichen vor anderen,dass er/sie eine sucht hat.
wenn die Person sich helfen läßt und es ernsthaft schaffen will,würde ich alles tun.
wenn nicht würde ich mich zurückziehen um nicht selbst kaputt zu gehen.
sprech leider aus Erfahrung.ist zwar kein Familienmitglied,aber eine ex-Beziehung von mir
18.04.2013 20:32
Grundsätzlich denke ich, in der Familie sollte man sich helfen - sofern Hilfe gewünscht und angenommen wird. ABER ich würde nicht alle Familienmitglieder gleichsetzen. Meine eigenen Kinder gehen vor allen anderen, sollten sie gefährdet sein, oder würde die Hilfe ein (für mich) verantwortliches Maß überschreiten, würde ich mich zurückziehen.

Proud.Mum_2011
3793 Beiträge
18.04.2013 20:34
Ich würde natürlich helfen.
18.04.2013 20:35
Zitat von Viala:

Hmmm ich denke, das kann man pauschal nicht beantworten es gibt z.B. auch menschen, die sich augenscheinlich helfen lassen wollen, aber es dann doch boykottieren... die es einfach brauchen, fallen gelassen zu werden

grundsätzlich bin ich eigentlich der Ansicht, dass man einem Menschen nur helfen kann, wenn dieser wirklich etwas ändern möchte....

das unterschreib ich so, mein Erzeuger war Alkoholiker, er wollte keine Hilfe,
alles was man ihm angeboten hat wurde abgeschmettert.... er ist vor 2 Jahren daran gestorben.
Bad_but_nice
15968 Beiträge
18.04.2013 20:46
Na klar meine Hilfe anbieten...Merke ich jedoch dass der jenige keine Einsicht zeigt sich helfen zu lassen, bzw. will dieses Freiwillig, ja dann isses so, dann laufen lassen...Aber klar Hilfe anbieten ect. würde ich immer...
Julij
117 Beiträge
18.04.2013 23:05
Ich kann nur helfen wenn der jenige selber etwas ändern will!
Man muss für sich erst selber entschieden haben gegen die Sucht anzugehen, ansonsten bringt alles nichts!
Lealein
10295 Beiträge
18.04.2013 23:11
Naja, aber Suchtkranke wollen sich nicht helfen lassen, weil sie selbst der Meinung sind, dass sie nicht krankhaft süchtig sind. Finde es schon mürbe zu sagen: "Tja, wenn du das nicht hören willst, dann helfe ich dir nicht".
Für mich äußert sich die Hilfe aber nicht nur darin, dass ich diese Person zum Arzt schicke oder dergleichen, sondern eben auch oder nur auf anderen Ebenen. Ich rede, versuche Gelduld zu zeigen. Klar letztenendes müssen Suchtkranke selbst daraufkommen, dass sie krank sehen. ich würde es aber mit als meine Aufgabe sehen, dass diese Person es leichter hat, es zu erkennen.
18.04.2013 23:19
Wenn die Hilfe angenommen wird und gewollt ist, dann helfe ich!

Bei meinem Vater, Alkoholiker, habe ich mehrere Versuche gestartet, aber er wollte nicht.... mir tat es Weh und deshalb habe ich mich irgendwnn von ihm zurückgezogen. Ihn hat es nicht wirklich gestrt, er hat weiter gemacht und ist irgendwann an seinem Alkoholkonsum gestorben

Aber Grundsätzlich, würde ich mich NIE von einem Familienmitglied abwenden wenn es meine Hilfe braucht, es muss nur bereit sein diese anzunehmen, nsonsten kann und würde ich nichts tun WOLLEN.
ChildrenSurprise
27325 Beiträge
19.04.2013 00:03
Ich versuche immer zu Helfen. ggf auch mit Kontakt abbrechen. Was nicht bedeutet, dass ich den Menschen dann für immer Fallen lasse. Das ist nur eine Methode, damit der Mensch checkt, es muss sich etwas ändern.
aber es gibt auch derzeit einen Fall, da kann ich nicht helfen, auch wenn ich will. Denn er bekommt in seiner Sucht zu viel Unterstützung von seiner Freundin und anderen Freunden. Aber sonst, wenn man sich helfen lassen will, klar, sowieso. Das wäre das beste wenn der/die andere sich helfen lassen wollen.
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