Mütter- und Schwangerenforum

Flüchtlingspolitik : Alle rein oder Grenzen dicht machen?

Gehe zu Seite:
Marf
30431 Beiträge
11.09.2015 09:18
Ach,dieser Umfragekrams ist doch eh albern.Da halte ich mich an das was ich sehe....gestern kamen bei uns im Nachbarstädtchen Flüchtlinge an.Dafür wurde extra die Festhalle 'konfisziert '.Hat sich keiner aufgeregt.Nächster Ort ,die Turnhalle.Sport fällt bis Frühling aus....keiner meckert.
Übrigens habe ich diese Woche hautnah erlebt wie Italien das alles managt.Da geht es ordentlich zu und ist sauber ( immer in Anbetracht der Umstände) .Die Leute helfen und versuchen dem Ganzen zügig Herr zu werden.
Ach,und man ist wieder Wer als Deutscher! Schade das dieses rechte Gesocks auch davon profitiert.
11.09.2015 09:19
Zitat von Seramonchen:

Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

Ach ja, und zum Thema unberechtigte Flüchtlinge vom Balkan, die hier ja auch schon völlig irrational geführt wird, weil von irgendjemandem hier der Papi vom Balkan kommt: Dort liegen also Jahre nach dem Krieg noch Städte in Trümmern. Ah.
Und das ist jetzt ein Grund, ein "Flüchtling' zu sein?
Ja Leute, glaubt ihr denn, Deutschland hat sich von alleine wieder aufgebaut oder durch weglaufen?

Also da mag ich wirklich mal ganz nazimäßig sein und sagen: Dann sollen sie ihren Hintern hoch kriegen und ihr Land wieder aufbauen. So wie es hier auch war.

Wo kein Krieg mehr ist gibt es auch keine Flüchtlinge. Die nehmen die Ressourcen weg, die für die gedacht sind, die sie wirklich brauchen.


Ernsthaft? Dann sollten den Ländern aber vielleicht auch Milliardenkredite gewährt werden, wie damals Deutschland nach dem Krieg (Marshallplan?!)

Und die jüdischen Flüchtlinge die im 3. Reich geflohen sind..von denen hinterher berechtigterweise viele gesagt haben sie wollen mit Deutschland nichts mehr zu tun haben...hättest du von denen auch erwartet, dass sie zurückkommen, das Land wiederaufbauen? Für dessen Zerstörung sie rein gar nichts konnten? In dem sie verfolgt und Familienangehörige und Freunde getötet wurden?

Die hätten dann ihr neu aufgebautes Leben und die Familien die sich gegründet haben aufgeben sollen, zurückkommen und fleißig wiederaufbauen... aha.


Huhu Sabea Ich beobachte dich und meine Daumen sind fest gedrückt

Hab für dich die Frage noch mal vor geholt


Ah. Danke und danke
schoko_keks1234
3561 Beiträge
11.09.2015 09:27
Zitat von silbermarie:

Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

Ach ja, und zum Thema unberechtigte Flüchtlinge vom Balkan, die hier ja auch schon völlig irrational geführt wird, weil von irgendjemandem hier der Papi vom Balkan kommt: Dort liegen also Jahre nach dem Krieg noch Städte in Trümmern. Ah.
Und das ist jetzt ein Grund, ein "Flüchtling' zu sein?
Ja Leute, glaubt ihr denn, Deutschland hat sich von alleine wieder aufgebaut oder durch weglaufen?

Also da mag ich wirklich mal ganz nazimäßig sein und sagen: Dann sollen sie ihren Hintern hoch kriegen und ihr Land wieder aufbauen. So wie es hier auch war.

Wo kein Krieg mehr ist gibt es auch keine Flüchtlinge. Die nehmen die Ressourcen weg, die für die gedacht sind, die sie wirklich brauchen.


Ernsthaft? Dann sollten den Ländern aber vielleicht auch Milliardenkredite gewährt werden, wie damals Deutschland nach dem Krieg (Marshallplan?!)

Und die jüdischen Flüchtlinge die im 3. Reich geflohen sind..von denen hinterher berechtigterweise viele gesagt haben sie wollen mit Deutschland nichts mehr zu tun haben...hättest du von denen auch erwartet, dass sie zurückkommen, das Land wiederaufbauen? Für dessen Zerstörung sie rein gar nichts konnten? In dem sie verfolgt und Familienangehörige und Freunde getötet wurden?
Die hätten dann ihr neu aufgebautes Leben und die Familien die sich gegründet haben aufgeben sollen, zurückkommen und fleißig wiederaufbauen... aha.


Die Juden haben sich in unvergleichlich vorbildhafter Weise aus der Wüste ein florierendes, modernes Land erschaffen - Israel. Mit der Gründungsgeschichte sollte man sich mal auseinandersetzen, das ist beispielhaft, da hat jeder zur Schaufel gegriffen, vom Arbeiter bis zum Doktor.
Israel ist das Paradebeispiel für meine Argumentation.


Aha..die Frage ist also Käse. Du schriebst in deinem Post Das Deutschland sich nicht von alleine wieder aufgebaut hätte nach dem Krieg und das wäre nicht durch weglaufen der Flüchtlinge passiet. Deshalb sollten die Flüchtlinge, die zB aus Bosnien etc geflohen sind ja deiner Meinung nach wieder zurückgehen und dort aufbauen helfen.

Daraus schlußfolgerte ich, dass du findest, die Leute die aus Deutschland flohen (auch die jüdischen Flüchtlinge) hätten nach dem die Gefahr für sie gebannt war zurückkommen müssen und hier fleißig mit anpacken beim Wiederaufbau.

Ich finde ehrlich gesagt deine Antwort Käse...Israel hat mit der Thematik in deinem Beitrag und meiner Frage absolut nichts zu tun
11.09.2015 09:44
Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

Ach ja, und zum Thema unberechtigte Flüchtlinge vom Balkan, die hier ja auch schon völlig irrational geführt wird, weil von irgendjemandem hier der Papi vom Balkan kommt: Dort liegen also Jahre nach dem Krieg noch Städte in Trümmern. Ah.
Und das ist jetzt ein Grund, ein "Flüchtling' zu sein?
Ja Leute, glaubt ihr denn, Deutschland hat sich von alleine wieder aufgebaut oder durch weglaufen?

Also da mag ich wirklich mal ganz nazimäßig sein und sagen: Dann sollen sie ihren Hintern hoch kriegen und ihr Land wieder aufbauen. So wie es hier auch war.

Wo kein Krieg mehr ist gibt es auch keine Flüchtlinge. Die nehmen die Ressourcen weg, die für die gedacht sind, die sie wirklich brauchen.


Ernsthaft? Dann sollten den Ländern aber vielleicht auch Milliardenkredite gewährt werden, wie damals Deutschland nach dem Krieg (Marshallplan?!)

Und die jüdischen Flüchtlinge die im 3. Reich geflohen sind..von denen hinterher berechtigterweise viele gesagt haben sie wollen mit Deutschland nichts mehr zu tun haben...hättest du von denen auch erwartet, dass sie zurückkommen, das Land wiederaufbauen? Für dessen Zerstörung sie rein gar nichts konnten? In dem sie verfolgt und Familienangehörige und Freunde getötet wurden?
Die hätten dann ihr neu aufgebautes Leben und die Familien die sich gegründet haben aufgeben sollen, zurückkommen und fleißig wiederaufbauen... aha.


Die Juden haben sich in unvergleichlich vorbildhafter Weise aus der Wüste ein florierendes, modernes Land erschaffen - Israel. Mit der Gründungsgeschichte sollte man sich mal auseinandersetzen, das ist beispielhaft, da hat jeder zur Schaufel gegriffen, vom Arbeiter bis zum Doktor.
Israel ist das Paradebeispiel für meine Argumentation.


Aha..die Frage ist also Käse. Du schriebst in deinem Post Das Deutschland sich nicht von alleine wieder aufgebaut hätte nach dem Krieg und das wäre nicht durch weglaufen der Flüchtlinge passiet. Deshalb sollten die Flüchtlinge, die zB aus Bosnien etc geflohen sind ja deiner Meinung nach wieder zurückgehen und dort aufbauen helfen.

Daraus schlußfolgerte ich, dass du findest, die Leute die aus Deutschland flohen (auch die jüdischen Flüchtlinge) hätten nach dem die Gefahr für sie gebannt war zurückkommen müssen und hier fleißig mit anpacken beim Wiederaufbau.

Ich finde ehrlich gesagt deine Antwort Käse...Israel hat mit der Thematik in deinem Beitrag und meiner Frage absolut nichts zu tun


Und deine Schlussfolgerung ist einfach falsch, weil es nicht um Leute ging, die während des Krieges geflüchtet sind, sondern um Leute, die zig Jahre nach Kriegsende immernoch "Flüchtlinge" sein wollen und das Land nach Kriegsende verlassen, anstatt es aufzubauen.
Es geht also nicht darum, dass irgendjemand zurückgehen soll, sondern dass die, die jetzt dort sind, nicht weggehen sollen.

nach (Deutsch)
Bedeutungsübersicht

bezeichnet eine bestimmte Richtung
bezeichnet ein bestimmtes Ziel
(landschaftlich) zu … hin, in
drückt aus, dass etwas dem genannten Zeitpunkt oder Vorgang [unmittelbar] folgt
in Verbindung mit zwei gleichen Substantiven als Ausdruck für ein kontinuierliches Nacheinander
in Abhängigkeit von bestimmten Verben
zur Angabe einer Reihenfolge oder Rangfolge
so wie … ist; entsprechend, gemäß
bezeichnet das Muster, Vorbild o. Ä. für etwas
in Verbindung mit Fragepronomen
in relativer Verbindung

Comprende?
schoko_keks1234
3561 Beiträge
11.09.2015 09:50
Zitat von silbermarie:

Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

Zitat von schoko_keks1234:

...


Die Juden haben sich in unvergleichlich vorbildhafter Weise aus der Wüste ein florierendes, modernes Land erschaffen - Israel. Mit der Gründungsgeschichte sollte man sich mal auseinandersetzen, das ist beispielhaft, da hat jeder zur Schaufel gegriffen, vom Arbeiter bis zum Doktor.
Israel ist das Paradebeispiel für meine Argumentation.


Aha..die Frage ist also Käse. Du schriebst in deinem Post Das Deutschland sich nicht von alleine wieder aufgebaut hätte nach dem Krieg und das wäre nicht durch weglaufen der Flüchtlinge passiet. Deshalb sollten die Flüchtlinge, die zB aus Bosnien etc geflohen sind ja deiner Meinung nach wieder zurückgehen und dort aufbauen helfen.

Daraus schlußfolgerte ich, dass du findest, die Leute die aus Deutschland flohen (auch die jüdischen Flüchtlinge) hätten nach dem die Gefahr für sie gebannt war zurückkommen müssen und hier fleißig mit anpacken beim Wiederaufbau.

Ich finde ehrlich gesagt deine Antwort Käse...Israel hat mit der Thematik in deinem Beitrag und meiner Frage absolut nichts zu tun


Und deine Schlussfolgerung ist einfach falsch, weil es nicht um Leute ging, die während des Krieges geflüchtet sind, sondern um Leute, die zig Jahre nach Kriegsende immernoch "Flüchtlinge" sein wollen und das Land nach Kriegsende verlassen, anstatt es aufzubauen.
Es geht also nicht darum, dass irgendjemand zurückgehen soll, sondern dass die, die jetzt dort sind, nicht weggehen sollen.

nach (Deutsch)
Bedeutungsübersicht

bezeichnet eine bestimmte Richtung
bezeichnet ein bestimmtes Ziel
(landschaftlich) zu … hin, in
drückt aus, dass etwas dem genannten Zeitpunkt oder Vorgang [unmittelbar] folgt
in Verbindung mit zwei gleichen Substantiven als Ausdruck für ein kontinuierliches Nacheinander
in Abhängigkeit von bestimmten Verben
zur Angabe einer Reihenfolge oder Rangfolge
so wie … ist; entsprechend, gemäß
bezeichnet das Muster, Vorbild o. Ä. für etwas
in Verbindung mit Fragepronomen
in relativer Verbindung

Comprende?

Gut dann komme ich aber noch einmal auf meine erste Aussage zurück. Vielleicht sollten diesen Ländern dann auch Gelder in Milliardenhöhe zukommen, wie Deutschland damals nach dem Krieg. Ein Land wieder aufzubauen kostet auch. Wenn du schon den Vergleich mit Deutschland heranziehst, dann bitte auch unter gleichen Bedingungen.

edit:
Außerdem hattest du es doch in deinem Beitrag über den Vater von julemaus, der ja wohl nicht nach dem Krieg sondern währenddessen herkam (oder liege ich da jetzt falsch)
11.09.2015 10:28
Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

...


Aha..die Frage ist also Käse. Du schriebst in deinem Post Das Deutschland sich nicht von alleine wieder aufgebaut hätte nach dem Krieg und das wäre nicht durch weglaufen der Flüchtlinge passiet. Deshalb sollten die Flüchtlinge, die zB aus Bosnien etc geflohen sind ja deiner Meinung nach wieder zurückgehen und dort aufbauen helfen.

Daraus schlußfolgerte ich, dass du findest, die Leute die aus Deutschland flohen (auch die jüdischen Flüchtlinge) hätten nach dem die Gefahr für sie gebannt war zurückkommen müssen und hier fleißig mit anpacken beim Wiederaufbau.

Ich finde ehrlich gesagt deine Antwort Käse...Israel hat mit der Thematik in deinem Beitrag und meiner Frage absolut nichts zu tun


Und deine Schlussfolgerung ist einfach falsch, weil es nicht um Leute ging, die während des Krieges geflüchtet sind, sondern um Leute, die zig Jahre nach Kriegsende immernoch "Flüchtlinge" sein wollen und das Land nach Kriegsende verlassen, anstatt es aufzubauen.
Es geht also nicht darum, dass irgendjemand zurückgehen soll, sondern dass die, die jetzt dort sind, nicht weggehen sollen.

nach (Deutsch)
Bedeutungsübersicht

bezeichnet eine bestimmte Richtung
bezeichnet ein bestimmtes Ziel
(landschaftlich) zu … hin, in
drückt aus, dass etwas dem genannten Zeitpunkt oder Vorgang [unmittelbar] folgt
in Verbindung mit zwei gleichen Substantiven als Ausdruck für ein kontinuierliches Nacheinander
in Abhängigkeit von bestimmten Verben
zur Angabe einer Reihenfolge oder Rangfolge
so wie … ist; entsprechend, gemäß
bezeichnet das Muster, Vorbild o. Ä. für etwas
in Verbindung mit Fragepronomen
in relativer Verbindung

Comprende?

Gut dann komme ich aber noch einmal auf meine erste Aussage zurück. Vielleicht sollten diesen Ländern dann auch Gelder in Milliardenhöhe zukommen, wie Deutschland damals nach dem Krieg. Ein Land wieder aufzubauen kostet auch. Wenn du schon den Vergleich mit Deutschland heranziehst, dann bitte auch unter gleichen Bedingungen.

edit:
Außerdem hattest du es doch in deinem Beitrag über den Vater von julemaus, der ja wohl nicht nach dem Krieg sondern währenddessen herkam (oder liege ich da jetzt falsch)


Ich habe ihn nur deshalb erwähnt, weil durch seine schiere Existenz der Debatte schon wieder die Rationalität genommen wird und WIMRE sie auch das Argument gebracht hat, dass Flucht noch heute gerechtfertigt sei, weil die Städte ja nicht mehr so schön aussehen...

Eine finanzielle Hilfe vor Ort wäre sicher sinnvoller, als hier Ressourcen für die Leute zu verschwenden, deren Asylantrag ohnehin abgelehnt wird, weil sie aus sicheren Herkunftsstaaten kommen.
bluesix
2807 Beiträge
11.09.2015 10:31
Zitat von Dagny:

Ich würde gerne ein Video in die Runde schmeißen
(Ich hoffe das darf man hier )
Der Titel hat mich erst irritiert aber es ist von einer Dame mit Migrationshintergrund erstellt worden..
Auf die Kommentare darunter würde ich nicht achten

https://www.youtube.com/watch?v=js608HA70So

(das einbetten hat nicht geklappt, warum auch immer)

Mehr möchte ich auch nicht zu diesem Thema sagen


So, zuende geschaut. Auch wenn es mich echt überwindung gekostet hat.
Das ist soweit rechts das es bald von der kante kippt.
Sorry für micb ist es manipulativer Schund.

Ich kann mir durchaus vorstellen das dieses video bei eh veränstigten menschen oder denen mit nicht den hellsten lampen im leuchter durchaus früchte trägt.

Die kommentare darunter habe ich mir großteils erspart. Wobei der aktuellste von einem jens dobczinski durchaus erfrischend ist und einige erschreckende parallelen aufzeigt.
11.09.2015 10:32
Zitat von silbermarie:

Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

Zitat von schoko_keks1234:

...


Und deine Schlussfolgerung ist einfach falsch, weil es nicht um Leute ging, die während des Krieges geflüchtet sind, sondern um Leute, die zig Jahre nach Kriegsende immernoch "Flüchtlinge" sein wollen und das Land nach Kriegsende verlassen, anstatt es aufzubauen.
Es geht also nicht darum, dass irgendjemand zurückgehen soll, sondern dass die, die jetzt dort sind, nicht weggehen sollen.

nach (Deutsch)
Bedeutungsübersicht

bezeichnet eine bestimmte Richtung
bezeichnet ein bestimmtes Ziel
(landschaftlich) zu … hin, in
drückt aus, dass etwas dem genannten Zeitpunkt oder Vorgang [unmittelbar] folgt
in Verbindung mit zwei gleichen Substantiven als Ausdruck für ein kontinuierliches Nacheinander
in Abhängigkeit von bestimmten Verben
zur Angabe einer Reihenfolge oder Rangfolge
so wie … ist; entsprechend, gemäß
bezeichnet das Muster, Vorbild o. Ä. für etwas
in Verbindung mit Fragepronomen
in relativer Verbindung

Comprende?

Gut dann komme ich aber noch einmal auf meine erste Aussage zurück. Vielleicht sollten diesen Ländern dann auch Gelder in Milliardenhöhe zukommen, wie Deutschland damals nach dem Krieg. Ein Land wieder aufzubauen kostet auch. Wenn du schon den Vergleich mit Deutschland heranziehst, dann bitte auch unter gleichen Bedingungen.

edit:
Außerdem hattest du es doch in deinem Beitrag über den Vater von julemaus, der ja wohl nicht nach dem Krieg sondern währenddessen herkam (oder liege ich da jetzt falsch)


Ich habe ihn nur deshalb erwähnt, weil durch seine schiere Existenz der Debatte schon wieder die Rationalität genommen wird und WIMRE sie auch das Argument gebracht hat, dass Flucht noch heute gerechtfertigt sei, weil die Städte ja nicht mehr so schön aussehen...

Eine finanzielle Hilfe vor Ort wäre sicher sinnvoller, als hier Ressourcen für die Leute zu verschwenden, deren Asylantrag ohnehin abgelehnt wird, weil sie aus sicheren Herkunftsstaaten kommen.

Zu verschwenden, boar Marie, kann man dich in solchen threads nicht verbieten? Kann das nicht mehr lesen sorry.
Dufte mein Vater also nickt hierherkommen und eine Familie aufbauen deiner Meinung nach und iiiih er hat sogar eine Deutsch Frau geheiratet und ist hier glücklich geworden, hätte er doch mal lieber sein Land aufgebaut...
11.09.2015 11:29
Zitat von julemaus:

Zitat von silbermarie:

Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

...

Gut dann komme ich aber noch einmal auf meine erste Aussage zurück. Vielleicht sollten diesen Ländern dann auch Gelder in Milliardenhöhe zukommen, wie Deutschland damals nach dem Krieg. Ein Land wieder aufzubauen kostet auch. Wenn du schon den Vergleich mit Deutschland heranziehst, dann bitte auch unter gleichen Bedingungen.

edit:
Außerdem hattest du es doch in deinem Beitrag über den Vater von julemaus, der ja wohl nicht nach dem Krieg sondern währenddessen herkam (oder liege ich da jetzt falsch)


Ich habe ihn nur deshalb erwähnt, weil durch seine schiere Existenz der Debatte schon wieder die Rationalität genommen wird und WIMRE sie auch das Argument gebracht hat, dass Flucht noch heute gerechtfertigt sei, weil die Städte ja nicht mehr so schön aussehen...

Eine finanzielle Hilfe vor Ort wäre sicher sinnvoller, als hier Ressourcen für die Leute zu verschwenden, deren Asylantrag ohnehin abgelehnt wird, weil sie aus sicheren Herkunftsstaaten kommen.

Zu verschwenden, boar Marie, kann man dich in solchen threads nicht verbieten? Kann das nicht mehr lesen sorry.
Dufte mein Vater also nickt hierherkommen und eine Familie aufbauen deiner Meinung nach und iiiih er hat sogar eine Deutsch Frau geheiratet und ist hier glücklich geworden, hätte er doch mal lieber sein Land aufgebaut...


Dein Vater kam als KRIEG war und nicht 2015. Stellst du dich gerade nur so blöd, oder bist du echt nicht in der Lage, den Inhalt meines Beitrages zu erfassen?
Dein Vater hatte damals einen Grund, hier her zu kommen. Er hat sein Leben hier aufgebaut und kein Mensch verlangt von ihm, dass er wieder zurück soll.
Es geht um die Menschen, die 2015 vom Balkan "flüchten", obwohl dort kein Krieg mehr ist und obwohl sie besser daran täten, ihr Land wieder aufzubauen, wenn sie sich daran stören, dass noch immer Städte in Trümmern liegen.
Diese Leute sind keine Flüchtlinge, aber verbrauchen bis zur Entscheidung über ihre Anträge hier Leistungen, die aktuell bei den syrischen Flüchtlingen, die wirklich Flüchtlinge sind, besser investiert werden.

Und nein, mich kann kann "in solchen Threads" nicht verbieten, nur weil Madame Julemaus meine Meinung nicht passt. Ich habe mich bisher nur sehr wohlwollend gegenüber Asylanten und Flüchtlingen geäußert (kannst gerne mal in vergangenen Threads kramen), aber deswegen bin ich kein blinder Hippie, der die Tatsachen verkennt.
Verbietest du im realen Leben auch Leuten den Mund, die nicht nach deiner Pfeife tanzen?
Romina
1547 Beiträge
11.09.2015 11:38
Ich finde Kriegsflüchtlingen muss geholfen werden.

Ihr müsst euch mal vorstellen Ihr seid hier was, und dann bricht der Krieg aus.
Also wenn ich aus dem Fenster schauen würde und das Haus von meinem Nachbarn wäre weggebombt, da dürft Ihr mal raten, wie schnell ich meine 7 Sachen und meine Tochter mit Mann geschnappt hab und weg bin.

Diese Mensche haben einen Weg hinter sich den können wir uns nicht mal ansatzweise vorstellen.

Unterwegs Vergewaltigt, sein Kind Verloren sein hart erspartes Geld für so einen abfuck (sorry) hinzulegen.

Mir tun die Menschen einfach nur leid.

Ich habe nichts dagegen wenn Sie aufgenommen werden.

ABER das Problem muss im Kern gelöst werden, der Krieg muss gestoppt werden. Wir können helfen wenn wir die Menschen bei uns aufnehmen aber es löst nicht das eigentlich Problem und da müsste der Saat viel mehr eingreifen.

Liebe Grüße
schoko_keks1234
3561 Beiträge
11.09.2015 12:30
Zitat von silbermarie:

Zitat von julemaus:

Zitat von silbermarie:

Zitat von schoko_keks1234:

...


Ich habe ihn nur deshalb erwähnt, weil durch seine schiere Existenz der Debatte schon wieder die Rationalität genommen wird und WIMRE sie auch das Argument gebracht hat, dass Flucht noch heute gerechtfertigt sei, weil die Städte ja nicht mehr so schön aussehen...

Eine finanzielle Hilfe vor Ort wäre sicher sinnvoller, als hier Ressourcen für die Leute zu verschwenden, deren Asylantrag ohnehin abgelehnt wird, weil sie aus sicheren Herkunftsstaaten kommen.

Zu verschwenden, boar Marie, kann man dich in solchen threads nicht verbieten? Kann das nicht mehr lesen sorry.
Dufte mein Vater also nickt hierherkommen und eine Familie aufbauen deiner Meinung nach und iiiih er hat sogar eine Deutsch Frau geheiratet und ist hier glücklich geworden, hätte er doch mal lieber sein Land aufgebaut...


Dein Vater kam als KRIEG war und nicht 2015. Stellst du dich gerade nur so blöd, oder bist du echt nicht in der Lage, den Inhalt meines Beitrages zu erfassen?
Dein Vater hatte damals einen Grund, hier her zu kommen. Er hat sein Leben hier aufgebaut und kein Mensch verlangt von ihm, dass er wieder zurück soll.
Es geht um die Menschen, die 2015 vom Balkan "flüchten", obwohl dort kein Krieg mehr ist und obwohl sie besser daran täten, ihr Land wieder aufzubauen, wenn sie sich daran stören, dass noch immer Städte in Trümmern liegen.
Diese Leute sind keine Flüchtlinge, aber verbrauchen bis zur Entscheidung über ihre Anträge hier Leistungen, die aktuell bei den syrischen Flüchtlingen, die wirklich Flüchtlinge sind, besser investiert werden.

Und nein, mich kann kann "in solchen Threads" nicht verbieten, nur weil Madame Julemaus meine Meinung nicht passt. Ich habe mich bisher nur sehr wohlwollend gegenüber Asylanten und Flüchtlingen geäußert (kannst gerne mal in vergangenen Threads kramen), aber deswegen bin ich kein blinder Hippie, der die Tatsachen verkennt.
Verbietest du im realen Leben auch Leuten den Mund, die nicht nach deiner Pfeife tanzen?


Es hat nunmal nicht jeder das Glück mit dem goldenen Löffel im Mund in Deutschland geboren zu werden! Und ja das ist ein verdammtes Glück.
Die Leute die heute noch "fliehen" nenne sie meinetwegen Wirtschafts-, Armuts- oder was weißichwasesdanochfürbezeichnungengibt-Flüchtlinge .

Fakt ist, wenn jemand seine Heimat, seine Freunde, seine Familie verlässt tut er das nicht aus Spaß an der Freude! Glaubst du ernsthaft es geht nur darum, dass die Städte nicht mehr so schön aussehen??! Die Leute haben dort keine Perspektiven! Keine Jobs von denen man Leben kann. Es gibt da ja auch viele die arbeiten, aber das Geld reicht einfach nicht aus um davon Miete, Strom, Essen und Kleidung zu bezahlen. Das Bildungssystem ist schlecht, es gibt kaum oder keine Ausbildungsplätze.
Diese Leute haben auch Angst um Laib und Leben!
Würdest du so Leben müssen, du würdest auch versuchen dort wegzukommen, deinen Kindern eine bessere Zukunft zu bieten!

Aber gut. Du wirst jetzt wieder sagen, dass die Leute zu Hause bleiben sollen und vor Ort etwas ändern und das sich ja durch weglaufen die Situation nicht verändert.
11.09.2015 12:39
Zitat von schoko_keks1234:

Zitat von silbermarie:

Zitat von julemaus:

Zitat von silbermarie:

...

Zu verschwenden, boar Marie, kann man dich in solchen threads nicht verbieten? Kann das nicht mehr lesen sorry.
Dufte mein Vater also nickt hierherkommen und eine Familie aufbauen deiner Meinung nach und iiiih er hat sogar eine Deutsch Frau geheiratet und ist hier glücklich geworden, hätte er doch mal lieber sein Land aufgebaut...


Dein Vater kam als KRIEG war und nicht 2015. Stellst du dich gerade nur so blöd, oder bist du echt nicht in der Lage, den Inhalt meines Beitrages zu erfassen?
Dein Vater hatte damals einen Grund, hier her zu kommen. Er hat sein Leben hier aufgebaut und kein Mensch verlangt von ihm, dass er wieder zurück soll.
Es geht um die Menschen, die 2015 vom Balkan "flüchten", obwohl dort kein Krieg mehr ist und obwohl sie besser daran täten, ihr Land wieder aufzubauen, wenn sie sich daran stören, dass noch immer Städte in Trümmern liegen.
Diese Leute sind keine Flüchtlinge, aber verbrauchen bis zur Entscheidung über ihre Anträge hier Leistungen, die aktuell bei den syrischen Flüchtlingen, die wirklich Flüchtlinge sind, besser investiert werden.

Und nein, mich kann kann "in solchen Threads" nicht verbieten, nur weil Madame Julemaus meine Meinung nicht passt. Ich habe mich bisher nur sehr wohlwollend gegenüber Asylanten und Flüchtlingen geäußert (kannst gerne mal in vergangenen Threads kramen), aber deswegen bin ich kein blinder Hippie, der die Tatsachen verkennt.
Verbietest du im realen Leben auch Leuten den Mund, die nicht nach deiner Pfeife tanzen?


Es hat nunmal nicht jeder das Glück mit dem goldenen Löffel im Mund in Deutschland geboren zu werden! Und ja das ist ein verdammtes Glück.
Die Leute die heute noch "fliehen" nenne sie meinetwegen Wirtschafts-, Armuts- oder was weißichwasesdanochfürbezeichnungengibt-Flüchtlinge .

Fakt ist, wenn jemand seine Heimat, seine Freunde, seine Familie verlässt tut er das nicht aus Spaß an der Freude! Glaubst du ernsthaft es geht nur darum, dass die Städte nicht mehr so schön aussehen??! Die Leute haben dort keine Perspektiven! Keine Jobs von denen man Leben kann. Es gibt da ja auch viele die arbeiten, aber das Geld reicht einfach nicht aus um davon Miete, Strom, Essen und Kleidung zu bezahlen. Das Bildungssystem ist schlecht, es gibt kaum oder keine Ausbildungsplätze.
Diese Leute haben auch Angst um Laib und Leben!
Würdest du so Leben müssen, du würdest auch versuchen dort wegzukommen, deinen Kindern eine bessere Zukunft zu bieten!

Aber gut. Du wirst jetzt wieder sagen, dass die Leute zu Hause bleiben sollen und vor Ort etwas ändern und das sich ja durch weglaufen die Situation nicht verändert.

Anscheinend hat halt nicht jeder das Recht auf ein normale Leben wie wir es hier führen und die Leute dort nicht führen können.
Ich würde jederzeit mit meiner Familie dorthin wo es ein besseres Leben gibt und meine Kinder eine Chance hätten. Ich würde auch meine ganze Familie holen wollen.
Marf
30431 Beiträge
11.09.2015 12:43
Wenn ich jeden Tag kämpfen muss um Essen auf den Tisch zu bekommen...jeden Tag Angst haben muss weil meine Mitbürger meine Sippe gerne mal vermöbeln...ich in einem heruntergekommenen Haus leben muss ohne Strom oder Wasser....ich keinen Zugang zu einem Gesundheitssystem habe ,das diesen Namen auch verdient und die Wahl bekomme zw. bleiben und weiter im Elend verharren dann wähle ich letzteres.
Weil es mich weiterbringt ,weil ich da um eine Perspektive weiß, eine die mir sicher ist.
Diese sogenannten Wirtschaftsflüchtlinge kämpfen nur auf eine andere Art ums Überleben....und zu sagen die sollen bleiben um ihr Land aufzubauen ist,gelinde gesagt,naiv.
Die haben schlichtweg keine Kraft,keinen Nerv und keine Möglichkeit dies zu tun.
Und hier zu sitzen und solche Dinge erzählen wenn man selber nichts auf die Reihe bringt reizt nur noch zum Lachen.
Das es in diesem Flüchtlingsstrom immer Leute gibt die nur kkmmen um Sozialsysteme zu nutzen ist klar.Das unterscheidet sie nicht von vielen andren Hartzer.Doch genau deswegen muss das Aufnahmesystem verkürzt werden.Und ich denke dies wird passieren ansonsten wird es unmöglich sein weiter zu helfen, gerade wo nun der Winter vor der Tür steht.
11.09.2015 13:07
Zitat von silbermarie:

Und deine Schlussfolgerung ist einfach falsch, weil es nicht um Leute ging, die während des Krieges geflüchtet sind, sondern um Leute, die zig Jahre nach Kriegsende immernoch "Flüchtlinge" sein wollen und das Land nach Kriegsende verlassen, anstatt es aufzubauen.
Es geht also nicht darum, dass irgendjemand zurückgehen soll, sondern dass die, die jetzt dort sind, nicht weggehen sollen.



Ich verstehe schon was du damit meinst und verstehe auch, dass du zwischen den Kriegsflüchtlingen aus dem ehemaligen Jugoslawien und den derzeitigen Flüchtlingen differenzierst. Julemaus geht da etwas emotional an das Thema und deine Stellungnahmen ran...
Allerdings kommt in deinem Beitrag zum Ausdruck, dass du die Vorstellung hast, dass die Personen, die aus dem Balkan kommen ganz einfach die Wahl haben zwischen dem Aufbau des eigenen Landes und der Auswanderung. Wie die Beiträge vor mir schon mit guten Argumenten aufgezeigt haben, ist das gerade nicht der Fall. Deswegen kann man die Situation dort auch nicht vergleichen mit der Situation nach '45 in Deutschland. Das heißt aber nicht, dass ich zwangsläufig dafür bin, dass diesen Personen Asyl gewährt werden muss in Europa. Ehrlich geschrieben, weiß ich nicht, ob man diesen Personenkreis Asyl gewähren sollte oder nicht.

Im Übrigen finde ich, dass ich zu vielen einzelnen Beiträgen Stellung genommen habe und niemanden beleidigt habe und bekomme leider trotzdem keine Resonanz zu meinen Beiträgen in diesem Thread
Seramonchen
37809 Beiträge
11.09.2015 13:18
Ich finde ja man kann immer leicht reden was andere alles tun oder lassen sollten wenn man in seinem gemütlichen Haus sitzt,vorher mit seinem großen Auto ordentlich einkaufen war und dafür eigentlich nicht mal was tun muss.

Gehe zu Seite:
  • Dieses Thema wurde 33 mal gemerkt