Gibt es das Leben nach dem Tod?
15.04.2014 22:15
Zitat von Glamorous:
Also mein Patenonkel ist gestorben und so nen halbes jahr später haben ne freundin und ich gläserrücken(was ich nie wieder mache) gespielt und den geist von meinem patenonkel beschwört wie auch immer.
Ne zeitlang später ich sass in meinem zimmer aufn gymnastikball und hab ausm fenstergeschaut mein spieleschrank war recht von mir und ich hab im spiegel gesehen wie die türe auf ging und auch gemerkt. Hab noch gedacht na meine mutter will mich bestimmt erschrecken. Auf einmal machte wie eine hand meinen rücken runter ich drehmich um die tür war zu und keiner da ich hab so geschrien. Und die nichte von meinem patenonkel die hat sein parfüm öfters gerochen obwohl keiner da war oder die flasche benutzt hat.
gänsehaut pur
15.04.2014 22:38
Zitat von Enfelchen:
Huhu... Auch von mir mein Beileid. Den Tod zu verstehen, grade wenn jemand junges stirbt, ist glaube ich nahezu unmöglich.
Ich würde sehr gerne an ein Leben nach dem Tod glauben. Bin aber zu sehr Realist.
Grade momentan würde es mir sicherlich helfen. In mir wächst eine neue Generation und plötzlich fühle ich mich alt und denke, dass das Leben bald vorbei ist. Die Letzten Jahre sind schon so schnell verflogen. Bald sind wir dran. Obwohl ich sehr an meinem Leben und was dazu gehört hänge.
Für mich ist das grade selbst ein schwieriges Thema. Hoffe, dass es an den Hormonen liegt und nach der Geburt wieder aufhört. Kenne keinen, bei dem das auch so ist.
Die Gedanken daran machen mich echt depressiv.
...das hatte ich ganz schlimm die ersten 3-4 Monate nach der Geburt...hab auch immer darüber nachgedacht,dass das Leben nicht unendlich ist,hab mich mit meinen 24!!!Jahren schrecklich alt gefühlt und hab richtig Panik gehabt vor allen Themen die den Tod behandeln.Auch solche Sprüche wie: "ich lach mich tot", "Nie im Leben", "...nicht in diesem Leben" etc konnten mir den ganzen Tag versauen.Mich hat das sehr depressiv gemacht - es war grauenvoll.
15.04.2014 23:03
Zitat von Malia1407:
Zitat von Enfelchen:
Huhu... Auch von mir mein Beileid. Den Tod zu verstehen, grade wenn jemand junges stirbt, ist glaube ich nahezu unmöglich.
Ich würde sehr gerne an ein Leben nach dem Tod glauben. Bin aber zu sehr Realist.
Grade momentan würde es mir sicherlich helfen. In mir wächst eine neue Generation und plötzlich fühle ich mich alt und denke, dass das Leben bald vorbei ist. Die Letzten Jahre sind schon so schnell verflogen. Bald sind wir dran. Obwohl ich sehr an meinem Leben und was dazu gehört hänge.
Für mich ist das grade selbst ein schwieriges Thema. Hoffe, dass es an den Hormonen liegt und nach der Geburt wieder aufhört. Kenne keinen, bei dem das auch so ist.
Die Gedanken daran machen mich echt depressiv.
...das hatte ich ganz schlimm die ersten 3-4 Monate nach der Geburt...hab auch immer darüber nachgedacht,dass das Leben nicht unendlich ist,hab mich mit meinen 24!!!Jahren schrecklich alt gefühlt und hab richtig Panik gehabt vor allen Themen die den Tod behandeln.Auch solche Sprüche wie: "ich lach mich tot", "Nie im Leben", "...nicht in diesem Leben" etc konnten mir den ganzen Tag versauen.Mich hat das sehr depressiv gemacht - es war grauenvoll.
Danke für deine Antwort. Naja, ich bin dann "schon" fast 33. Wie bist du damit umgegangen? Liegt das an den Hormonen? Geht das wieder weg? Bei mir ist das so, dass mittlerweile im Fernsehen alle jünger sind und an fängt man an zu grübeln. Hab oft geweint. Es versaut einem den ganzen Tag!! Grade wenn man alleine ist und die Dämmerung hereinbricht.
16.04.2014 06:39
Ja ich glaube an ein Leben nach dem Tod.
Bin mit einem Medium befreundet, und habe über sie manchmal Kontakt zu meinen Verstorbenen.
Ich glaube daran das sie mich nicht verarscht, weil sie 1. Kein Geld von mir nimmt (Bin eher ihr Testopjekt), 2. Ich mir nie viel daraus versprochen habe & 3. Sie sehr viele Dinge wusste, die sie nicht wissen konnte (Sie war zuerst mein Medium, und erst dann hat sie mich kennengelernt und angefreundet).
Unsere Gespräche laufen nicht so ab : Ich empfange ein... Kannst du damit was anfangen ?
Sondern eher mit Fakten mit denen sie nix anfangen kann, aber ich. Ich lass ihr manchmal Wochenlang Zeit damit sie selber rausbekommt was sie da sieht (sie ist anfängerin), aber für mich ergibt es immer einen Sinn was sie sieht. Manchmal muss ich in der tiefsten Verwandschaft nachforschen, weil Verstorbene zu ihr durchkommen, an die ich mich nicht erinnern kann, oder sie vor meiner Geburt gestorben sind.
Habe schon vorher an ein Leben nach dem Tod geglaubt, viele Bücher drüber gelesen usw.
Bin mit einem Medium befreundet, und habe über sie manchmal Kontakt zu meinen Verstorbenen.
Ich glaube daran das sie mich nicht verarscht, weil sie 1. Kein Geld von mir nimmt (Bin eher ihr Testopjekt), 2. Ich mir nie viel daraus versprochen habe & 3. Sie sehr viele Dinge wusste, die sie nicht wissen konnte (Sie war zuerst mein Medium, und erst dann hat sie mich kennengelernt und angefreundet).
Unsere Gespräche laufen nicht so ab : Ich empfange ein... Kannst du damit was anfangen ?
Sondern eher mit Fakten mit denen sie nix anfangen kann, aber ich. Ich lass ihr manchmal Wochenlang Zeit damit sie selber rausbekommt was sie da sieht (sie ist anfängerin), aber für mich ergibt es immer einen Sinn was sie sieht. Manchmal muss ich in der tiefsten Verwandschaft nachforschen, weil Verstorbene zu ihr durchkommen, an die ich mich nicht erinnern kann, oder sie vor meiner Geburt gestorben sind.
Habe schon vorher an ein Leben nach dem Tod geglaubt, viele Bücher drüber gelesen usw.
17.04.2014 22:00
Zitat von Enfelchen:
Zitat von Malia1407:
Zitat von Enfelchen:
Huhu... Auch von mir mein Beileid. Den Tod zu verstehen, grade wenn jemand junges stirbt, ist glaube ich nahezu unmöglich.
Ich würde sehr gerne an ein Leben nach dem Tod glauben. Bin aber zu sehr Realist.
Grade momentan würde es mir sicherlich helfen. In mir wächst eine neue Generation und plötzlich fühle ich mich alt und denke, dass das Leben bald vorbei ist. Die Letzten Jahre sind schon so schnell verflogen. Bald sind wir dran. Obwohl ich sehr an meinem Leben und was dazu gehört hänge.
Für mich ist das grade selbst ein schwieriges Thema. Hoffe, dass es an den Hormonen liegt und nach der Geburt wieder aufhört. Kenne keinen, bei dem das auch so ist.
Die Gedanken daran machen mich echt depressiv.
...das hatte ich ganz schlimm die ersten 3-4 Monate nach der Geburt...hab auch immer darüber nachgedacht,dass das Leben nicht unendlich ist,hab mich mit meinen 24!!!Jahren schrecklich alt gefühlt und hab richtig Panik gehabt vor allen Themen die den Tod behandeln.Auch solche Sprüche wie: "ich lach mich tot", "Nie im Leben", "...nicht in diesem Leben" etc konnten mir den ganzen Tag versauen.Mich hat das sehr depressiv gemacht - es war grauenvoll.
Danke für deine Antwort. Naja, ich bin dann "schon" fast 33. Wie bist du damit umgegangen? Liegt das an den Hormonen? Geht das wieder weg? Bei mir ist das so, dass mittlerweile im Fernsehen alle jünger sind und an fängt man an zu grübeln. Hab oft geweint. Es versaut einem den ganzen Tag!! Grade wenn man alleine ist und die Dämmerung hereinbricht.
Ganz ehrlich...ich hab einfach nur gehofft, dass diese negativen Gedanken irgendwann aufhören.ich hab auch oft deswegen geweint...ich hatte zusätzlich noch diese Gedanken, dass ich meinem Kind etwas Schlechtes getan habe damit ihm das Leben zu schenken, weil er am Ende doch sowieso irgendwann sterben muss.Total strange...Und wie du beschreibst - am schlimmsten war es tatsächlich wenn ich alleine war und es dunkel wurde oder war.Allerdings konnte auch die Sonne schein und die Welt konnte hell erstrahlen und ich lief mit meinen "düsteren" Gedanken da rum...
Denke dass es bestimmt auch an den HOrmonen liegt, aber man darf ja auch nicht vergessen, dass ein Baby ALLES verändert und, dass unter den Umständen dann sicher auch mal der Kopf quer kommen kann..
Wünsche dir, dass das ganz bald aufhört!
17.04.2014 22:09
Zitat von Malia1407:
Zitat von Enfelchen:
Zitat von Malia1407:
Zitat von Enfelchen:
Huhu... Auch von mir mein Beileid. Den Tod zu verstehen, grade wenn jemand junges stirbt, ist glaube ich nahezu unmöglich.
Ich würde sehr gerne an ein Leben nach dem Tod glauben. Bin aber zu sehr Realist.
Grade momentan würde es mir sicherlich helfen. In mir wächst eine neue Generation und plötzlich fühle ich mich alt und denke, dass das Leben bald vorbei ist. Die Letzten Jahre sind schon so schnell verflogen. Bald sind wir dran. Obwohl ich sehr an meinem Leben und was dazu gehört hänge.
Für mich ist das grade selbst ein schwieriges Thema. Hoffe, dass es an den Hormonen liegt und nach der Geburt wieder aufhört. Kenne keinen, bei dem das auch so ist.
Die Gedanken daran machen mich echt depressiv.
...das hatte ich ganz schlimm die ersten 3-4 Monate nach der Geburt...hab auch immer darüber nachgedacht,dass das Leben nicht unendlich ist,hab mich mit meinen 24!!!Jahren schrecklich alt gefühlt und hab richtig Panik gehabt vor allen Themen die den Tod behandeln.Auch solche Sprüche wie: "ich lach mich tot", "Nie im Leben", "...nicht in diesem Leben" etc konnten mir den ganzen Tag versauen.Mich hat das sehr depressiv gemacht - es war grauenvoll.
Danke für deine Antwort. Naja, ich bin dann "schon" fast 33. Wie bist du damit umgegangen? Liegt das an den Hormonen? Geht das wieder weg? Bei mir ist das so, dass mittlerweile im Fernsehen alle jünger sind und an fängt man an zu grübeln. Hab oft geweint. Es versaut einem den ganzen Tag!! Grade wenn man alleine ist und die Dämmerung hereinbricht.
Ganz ehrlich...ich hab einfach nur gehofft, dass diese negativen Gedanken irgendwann aufhören.ich hab auch oft deswegen geweint...ich hatte zusätzlich noch diese Gedanken, dass ich meinem Kind etwas Schlechtes getan habe damit ihm das Leben zu schenken, weil er am Ende doch sowieso irgendwann sterben muss.Total strange...Und wie du beschreibst - am schlimmsten war es tatsächlich wenn ich alleine war und es dunkel wurde oder war.Allerdings konnte auch die Sonne schein und die Welt konnte hell erstrahlen und ich lief mit meinen "düsteren" Gedanken da rum...
Denke dass es bestimmt auch an den HOrmonen liegt, aber man darf ja auch nicht vergessen, dass ein Baby ALLES verändert und, dass unter den Umständen dann sicher auch mal der Kopf quer kommen kann..
Wünsche dir, dass das ganz bald aufhört!
Ner, oder??? Ich hab genauso gedacht. Oder eher "vielleicht tue ich ihm jetzt das Gleiche an wie mir. Vielleicht hat er auch irgendwann diese Gedanken und leidet. Hab ich das Recht dazu?"
Aber, es scheint ja wieder aufzuhören.
Denn genießen kann man so das Leben nicht!
17.04.2014 22:42
Zitat von Enfelchen:
Zitat von Malia1407:
Zitat von Enfelchen:
Zitat von Malia1407:
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Danke für deine Antwort. Naja, ich bin dann "schon" fast 33. Wie bist du damit umgegangen? Liegt das an den Hormonen? Geht das wieder weg? Bei mir ist das so, dass mittlerweile im Fernsehen alle jünger sind und an fängt man an zu grübeln. Hab oft geweint. Es versaut einem den ganzen Tag!! Grade wenn man alleine ist und die Dämmerung hereinbricht.
Ganz ehrlich...ich hab einfach nur gehofft, dass diese negativen Gedanken irgendwann aufhören.ich hab auch oft deswegen geweint...ich hatte zusätzlich noch diese Gedanken, dass ich meinem Kind etwas Schlechtes getan habe damit ihm das Leben zu schenken, weil er am Ende doch sowieso irgendwann sterben muss.Total strange...Und wie du beschreibst - am schlimmsten war es tatsächlich wenn ich alleine war und es dunkel wurde oder war.Allerdings konnte auch die Sonne schein und die Welt konnte hell erstrahlen und ich lief mit meinen "düsteren" Gedanken da rum...
Denke dass es bestimmt auch an den HOrmonen liegt, aber man darf ja auch nicht vergessen, dass ein Baby ALLES verändert und, dass unter den Umständen dann sicher auch mal der Kopf quer kommen kann..
Wünsche dir, dass das ganz bald aufhört!
Ner, oder??? Ich hab genauso gedacht. Oder eher "vielleicht tue ich ihm jetzt das Gleiche an wie mir. Vielleicht hat er auch irgendwann diese Gedanken und leidet. Hab ich das Recht dazu?"
Aber, es scheint ja wieder aufzuhören.
Denn genießen kann man so das Leben nicht!
Ganz bestimmt hört es wieder auf...sollte es sich nach der Geburt allerdings verschlimmern, wende dich vorerst zumindest erstmal an deine Hebi...
Nein, von Leben geniessen kann man da echt nicht sprechen.Es hat mich so belastet.Teilweise waren dies eine meiner ersten Gedanken am Morgen!
Grauenvolle Zeit!
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